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(tutut) - "Die Kasper-Geschichte beginnt laut Pressemitteilung mit dem Fund einer Schatzkarte zwischen Spinnweben und Gerümpel auf dem Dachboden". Davon hat die "spd" Wind bekommen und ihre Don Quijotes  losgeschickt, die da fordern: "SPD will Abgabe für Reiche - Ein bis zwei Prozent der Millionäre wären betroffen". Daraufhin verkündet Zeitung ihr eigenes Leid und sagt  mit Louis de Funès:  "Nein“ - "Doch“ - "Oooh“, auf Deutsch und meinungsfrei: "Absurd ist die Idee nicht - Es gibt gute Gründe, die Vermögensteuer in Deutschland wieder zu erheben - aber auch gute Gegenargumente". Nun ist kein Halten mehr, "OB Beck reicht Bewerbung um neue Amtzszeit ein", was wohl ohne Wahl geht, denn er hat ja im Tuttlinger Hafen am Mittelmeer zu tun.  Meldungen wie "Abschwung wird wahrscheinlicher - Die Unternehmen in Deutschland bewerten ihre wirtschaftliche Lage derzeit so schlecht wie seit fast sieben Jahren nicht mehr", kontert die Stadt mit einer Galerie des Eingemachten an der Donau. Kunst vor Können. Dem schließt sich die Landesregierung an. Da sie keine eigenen Taschen hat, und Millionäre von der "spd" geschröpft werden, bleibt ja noch das Volk der Steuerzahler, dem verboten ist, Taschen zuzunähen oder darin Mausefallen zu versenken, so dass in Stuttgart der Hirsch mit dem Greif tanzt: "Land muss bei eigenen Bauprojekten tiefer in die Tasche greifen - Der Bauboom macht dem Land Baden-Württemberg zu schaffen. Finanzstaatssekretärin Gisela Splett (Grüne) rechnete am Montag damit, dass die Kosten für eigene Bauvorhaben jährlich um 4,9 Prozent im Vergleich zu den ersten Planungen steigen". Dass das schon immer so war und ist, erklärt die Geschichtsstunde für Lieschen und Hänschen Müller durch eine Spaichinger Redaktionsleiterin: "Geldsorgen quälen auch die Grafen - SZ öffnet Türen - Auf dem Hohenberg residierte einst ein bedeutendes Adelsgeschlecht". Nach schon 60 bekannten Geschlechtern nun also das 61. Und das zog vom Gipfel des Heubergs ins warme Rottenburg und war dann so arm, dass es Haus und Hof und alles  darin an Österreich verklopfte. Ähnliche Schlüsse aus ihrem Dasein hat die "Tierschutzallianz" in Tuttlingen gezogen. Nachdem ihr einziger Stadtrat  verkündete "Wir brauchen kein Fleisch", wird nun auch auf die Knochen, die Partei,  verzichtet.  Revolution unterm Honberg: "Tierschutzallianz: Tuttlinger Stadt- und Kreisverband tritt ab - Alle Mitglieder der Allianz für Menschenrechte, Tier- und Naturschutz im Stadt- und Kreisverband Tuttlingen sowie des Landesverbands Baden-Württemberg sind von ihren Ämtern und aus der Partei ausgetreten. Das hat Thomas Mosmann, bisher Generalsekretär, baden-württembergischer Landes- sowie Kreis- und Stadtverbandsvorsitzender, - (da kriegt Titel-Erich Konkurrenz) - in einer Pressemitteilung bekannt gegeben".  Wer? "Mosmann erklärt den Schritt von ihm und 15 weiteren Personen mit dem autoritären Führungsstil im Bundesvorstand der Tierschutzallianz. Außerdem sei es untersagt worden, mit anderen im Tierschutz aktiven Parteien zu reden". Seitens eines sogenannten Bundesvorstandes wird zurückgesprochen. Kasperlepolitik von ein paarHansele. Nach bisher unbestätigten Meldungen hat Kannitverstan bis auf weiteres die Leitung übnernommen. Währenddessen fahren Kennedy, Adenauer und Brandt im offenen Wagen durch Spaichingen auf der Suche nach ihren Straßen. Die von Kennedy wurde nicht gefunden. Die G7 treffen sich in Immendingen: "Oldtimer faszinieren die Liebhaber". Das soll aber nichts mit Macron zu tun haben. Denn "am Mittwoch, 28. August, kommt das Puppentheater Gugelhupf mit dem 'Krokodil im Entenweiher' in die Stadtbibliothek". Tuttifrutti gibt's beim US-Präsidenten: Er hat vor, gleich zwei Gottesstaaten zu besuchen: "G7-Gipfel bringt Bewegung in Irankonflikt - Trump will möglicherweise Präsident Ruhani treffen - und demnächst Deutschland besuchen". Ist doch gut, wenn eine Bundeskanzlerin in ihrem Urlaub in Biarritz mal mit Amazon telefoniert. Bald wird sie auch dort online einkaufen, wetten, dass? Die Bundeswehr schließt ihren Flohmarkt, während der Tuttlinger OB mangels anderer Gelegenheiten sich selbst besucht: "Beck habe gleich zu Beginn der Bewerbungsfrist am vergangenen Samstag seine Unterlagen in Begleitung seiner Frau Friedericke abgegeben. 'Meiner Familie und mir ist Tuttlingen ans Herz gewachsen. Aus voller Überzeugung stelle ich mich deshalb erneut zur Wahl', schreibt Beck. in der Mitteilung. Auch seine Kinder hätten ihn bei der Entscheidung unterstützt, sich für eine weitere Amtszeit zu bewerben". Noch mehr Kinderkram? Zeitung lesen!

Wilder Reiter GmbH.

Deutschland braucht jedes Talent…
Karlsruhe: EU-Goldstück prügelt Radler mit Stange und würgt Polizeihund
Von JOHANNES DANIELS
Wenig Ruhe in Karlsruhe, denn die vielfältigen „Verwerfungen“ der EU-Resettlement-Politik treffen auch den Sitz des migrationsemsigen Bundesverfassungsgerichts, wie von den Altparteien billigend in Kauf genommen und von willig-billigen „Harvard-Professoren“ in den „ARD-tagesthemen“ mit klammheimlicher Freude dargelegt. Denn die „Dankbarkeit“ der Merkel-Gäste kennt keine Grenzen. Im wahrsten Sinne des Wortes. Ein 34 Jahre alter „Mann aus Rumänien“ hat am Samstagnachmittag gegen 14 Uhr auf der Karlsruher Ludwig-Erhard-Allee unvermittelt mit einer schweren Eisenstange auf einen Radfahrer eingeschlagen und diesen schwer verletzt. Der mit Fahrradhelm ahnungslos vorbei radelnde „Radfahrende“ wurde bei dem brutalen Angriff aus dem Nichts direkt am Kopf getroffen. Durch den Schlag verlor er das Bewusstsein und wurde auf die Intensivstation des Karlsruher Krankenhauses eingeliefert. Der Angreifer hatte zuvor schon versucht, eine Rollerfahrerin zu schlagen, auch eine klimaschädliche Autofahrerin bedrohte er mit der Eisenstange.
Drei Beamte krankenhausreif geschlagen
Gegenüber den herbei gerufenen Polizei-Einsatzkräften leistete der EU-Gast „erheblichen Widerstand“: Zwei Beamte wurden dabei so schwer verletzt, dass sie ebenfalls im Krankenhaus behandelt wurden und weiterhin dienstunfähig blieben. Auch eine weitere Streifenbeamtin konnte ihren Dienst nicht fortsetzen. Der Angreifer selbst kam mit schwereren Verletzungen zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus.
Polizeihund gewürgt – Hiebwaffe gegen Rumänen
Dazu erklären die Staatsanwaltschaft und Polizei Karlsruhe im Pressebericht: „Aufgrund der massiven Übergriffe des rumänischen Staatsangehörigen musste ein Polizeidiensthund eingesetzt werden, der von dem Angreifer gewürgt wurde. Das Tier wurde hierbei leicht verletzt. Nur unter Einsatz der polizeilichen Hiebwaffe konnten die Beamten der Lage Herr werden, den Mann fesseln und in die Obhut der Rettungsdienste mit Notarzt geben, die ihn in eine Klinik brachten. Begleitend zu den ärztlichen Behandlungen muss der Beschuldigte seither von der Polizei bewacht werden."
Mainstream-Medien: „Psychische Krankheit“ nicht auszuschließen
Schon vor diesen Ereignissen war der 34-Jährige offenbar mit der Eisenstange im dortigen Bereich unterwegs und pöbelte Passanten an. Derzeit ist die Motivation des Festgenommenen noch völlig unklar, wohingegen „eine psychische Beeinträchtigung nicht auszuschließen ist“, wie die „Badischen Neueste Nachrichten“ fachkundig attestieren. Bezüglich des Angriffs gegen den Radfahrer wurden seitens der Staatsanwaltschaft Karlsruhe Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet, die derzeit von der Kriminalpolizei Karlsruhe geführt werden. „Der Spiegel“ beschreibt den beängstigenden exemplarischen Mordversuch und schweren Eingriff in den Straßenverkehr in einfachen Worten und „schwärzt“ die Rechtstatsachen aus dem Polizeibericht in gewohnter Manier:
*** „Mann prügelt Radfahrer mit Eisenstange bewusstlos
Mit einer Eisenstange hat ein 34-jähriger Mann in Karlsruhe einen Radfahrer bewusstlos geprügelt. Als die Polizei anrückte, verletzte er laut Polizeiangaben drei Beamte und würgte den Diensthund. Erst einem größeren Aufgebot sei es gelungen, den Angreifer zu überwältigen, wobei dieser schwere Verletzungen erlitten habe. Warum der Mann den Radfahrer angriff, war zunächst nicht klar. Kurz vor der Attacke hatte er am Samstagmittag bereits mehrere Passanten angepöbelt. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung“.***  Der Spiegel – lügen „wie gedruckt“? mit der „Brechstange“ – im wahrsten Sinne des Wortes. Radfahrer, Polizisten und Polizeihund waren am sonnigen Samstagnachmittag zur falschen Zeit am falschen Ort – in einem Land, in dem es laut Merkel „den Menschen noch nie so gut ging wie im Augenblick.“
(pi-news.net)

Verhandlungen um Finanzierung
Hochschulen in Baden-Württemberg schlagen Alarm
Die Rektoren der Hochschulen fordern deutlich mehr Geld vom Land. In den kommenden Jahren müsse es hunderte Millionen Euro zusätzlich geben, sonst seien Lehre und Forschung bedroht.
(swr.de.  Die sollen schaffen. Ist Genderwahn Wissenschaft?)

Neue Kameras auf Breiter Straße
Mannheim verschärft Videoüberwachung
Sie sollen für mehr Sicherheit sorgen: In der Mannheimer Innenstadt werden am Dienstag weitere Kameras zur Videoüberwachung in Betrieb genommen.
(swr.de.Ursache und Wirkung verwechselt.)

Panikpraxis
Das Umweltbundesamt, die App und die Panik
Von Holger Douglas
Das UBA hat eine neue App vorgestellt, die über Luftqualität informieren soll (werbefrei, wie das Amt anpreist). Auf dem Smartphone kann man sich künftig erschrecken lassen, weil Feinstaub, Ozon, NO2 scheinbar wieder mal zu hoch sind. Die gute Nachricht: Die Luftqualität in Baden-Württemberg wird immer besser. Der Wert für Stickstoffdioxid (NO2) an der berühmten Messstation Neckartor in Stuttgarts Innenstadt lag im ersten Halbjahr bei 56 Mikrogramm je Kubikmeter (µg/m3) Luft. Der Grenzwert liegt bei 40 µg/m3 Luft. Das teilte die Landesanstalt für Umwelt (LUBW) in Karlsruhe mit. Sie sagt natürlich nicht dazu, dass diese Messungen nicht besonders präzise sind und einen Messfehler von 15 Prozent aufweisen. Das wiederum bedeutet, dass der angezeigte Messwert 46 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft betragen kann, obwohl tatsächlich vielleicht nur 40 µg/m3 NO2 enthalten sind. Auf solch geringen Differenzen aber beruhen die Klagen des Abmahnvereins DUH, denen Richter bedenkenlos recht geben, obwohl es nicht möglich ist, so genau zu messen. Die Landesanstalt präsentiert das gesamte Unterfangen als seriöse Angelegenheit. Doch es gelingt nur mit manipulativ aufgestellten Messstationen und fragwürdigen Messungen, Werte und angebliche Gefahren überhöht darzustellen. Vollends lächerlich im Vergleich zu den USA, wo 103 µg/m3 NO2 in der Luft als unbedenklich angesehen werden. Am Arbeitsplatz dürfen 950 µg/m3 vorhanden sein, und leichte Reizungen des Gewebes sind erst bei Konzentrationen von mehr als 8.000 µg/Kubikmeter Luft im Labor nachgewiesen worden...
(Tichys Einblick. Nur der verarschte Bürger ist ein guter Bürger.)

Videokommentar von Markus Gärtner
Die Rasterfahndung nach abweichenden Meinungen
Von MARKUS GÄRTNER
BILD berichtet groß über einen Fall vor dem Stuttgarter Landgericht. Die „Politik-Rebellin“ Friedhild Miller aus Sindelfingen kommt demnach nicht mehr an ihr prall gefülltes Konto mit über 128.000 Euro Guthaben ran, weil die Kreissparkasse Böblingen es gesperrt hat. Es geht vordergründig um die Frage, ob die Frau, die schon bei Dutzenden von Kommunalwahlen im Ländle kandidierte – und viele davon angefochten hat, weil sie Wahlbetrug witterte – noch geschäftsfähig ist. Die Empörung darüber ist im Internet groß, viele wittern Repression gegen die Dissidentin. Der Fall ist symptomatisch, denn er steht beispielhaft dafür, wie schnell es heuzutage gehen kann, dass man wegen politischer Aktivität beruflich und wirtschaftlich unter die Räder kommt. Das chinesische Sozialkredit-System mit seiner umfassenden Kontrolle – das in der Volksrepublik vom Staat aufgebaut und durchgesetzt wird – wenden im Westen immer mehr Firmen und Behörden (in Vertretung des Staates) an. Wussten Sie, dass Lebensversicherer in den USA auf Basis der Einträge von Internet-Nutzern die Versicherungsbeiträge erhöhen können? Wussten Sie, dass AirBnB Sie ins digitale Exil verbannen kann? Dass Scanner in Bars und Pubs Ihr Verhalten beobachten und sie Hausverbot bekommen können? Dass Sie selbst auf WhatsApp gebannt werden können? Auch in Deutschland findet die soziale und wirtschaftliche Ächtung des Verhaltens einzelner Bürger durch Firmen und Behörden immer mehr Anhänger. Die Polizei in Berlin baut bekanntlich eine Datenbank über Beamte mit „rechtslastigen Einstellungen“ auf. Der Chemnitzer FC hat seinen Kapitän wegen politisch umstrittener Äußerungen entlassen. Im deutschen Fußball wird immer rigoroser gegen politisch unliebsame Menschen Front gemacht, Beispiel Eintracht Frankfurt. Ganz offen wird inzwischen die Frage gestellt, ob Internet-Konzerne „Nazis die Infrastruktur entziehen“ sollen. In den Mainstream-Medien wird laut nachgedacht, wie man mit Kollegen umgeht, „wenn es braun am Arbeitsplatz wird“. Und Mieter müssen laut dem Amtsgericht in Göttingen dem Wohnungseigentümer mitteilen, wenn sie der AfD angehören, weil sie wegen erhöhter Gefährdungslage zum Risiko werden können. Melden sie nicht, riskieren sie eine Anklage wegen „arglistiger Täuschung“. So weit ist es im Gesinnungsstaat Deutschland bereits gekommen. „Wehret den Anfängen“ wäre inzwischen eine reichlich verspätete Empfehlung.
(pi-news.net)

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NACHLESE
Roger Letsch
Äpfel und Birnen – Seenotrettung auf Ostsee und Mittelmeer
Florian Westphal, Geschäftsführer bei "Ärzte ohne Grenzen“, kritisierte jüngst im Deutschlandfunk das Prozedere der Seenotrettung im Mittelmeer. Wie könne es sein, dass mit Häfen verhandelt wird, um die Geretteten aufzunehmen? Das wäre doch bei Notfällen in Nord- und Ostsee auch nicht so. In der Tat. Dies hat aber gute Gründe...Lieber Herr Westphal, das ist auch nicht die Normalsituation. Über Ihre medizinischen Kenntnisse möchte ich nicht mutmaßen, diese mögen beachtlich sein, ich weiß es nicht. Dass Sie jedoch eklatante Defizite im Bereich Logik haben, oder Äpfel nicht von Birnen unterscheiden können, ist nach diesem Satz bewiesen. Menschen, die auf Nord- und Ostsee in Seenot geraten (dieses Wörtchen bitte in Abgrenzung zu „begeben“ nutzen, aber das ist heute gar nicht unser Thema), haben nichts Eiligeres zu tun als dies: jeden Hafen, in den sie sich retten konnten, so schnell wie möglich wieder in Richtung Heimat zu verlassen. Deshalb ist ihnen auch die Gastfreundschaft in JEDEM Hafen sicher. Deshalb streiten nicht Stralsund und Stockholm über die Anlandung eines DGzRS-Kutters. Und Gäste haben, ist etwas Schönes! Sie danken ihren Rettern, erholen sich einige Tage von den Strapazen ihrer unfreiwilligen Wasserung, und die Gastgeber bemühen sich gern und selbstlos um ihr Wohl. Doch mit Gästen ist es ähnlich wie mit Fisch, lieber Herr Westphal, nach drei Tagen … ist es dann doch langsam Zeit, die Heimreise anzutreten. Beide Seiten sehen das übrigens genau so.
(achgut.com. Ein Apfeldoktor ist kein Birnendoktor. Kommt immer darauf an, was in der Birne ist. Wer dann noch "Seebrücken" baut, hat von diesem Prinzip nichts verstanden. Kein Wunder, kann auch er Äpfel und Birnen nicht unterscheiden. Herr, wirf Hirn ra!)
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Videokommentar von Markus Gärtner
Entscheiden wirklich Wähler die Wahlen?
Von MARKUS GÄRTNER
„In Sachsen hat hat der Wahlbetrug bereits begonnen“, schreibt Vera Lengsfeld heute in ihrem Blog. Recht hat sie. Und sie bezieht sich auf einen Bericht der Leipziger Volkszeitung. Diese berichtet mit Bezug auf den Blinden- und Sehbehinderten-Verband, dass eine Blindenschablone für die anstehende Landtagswahl nicht mit den üblichen Wahlscheinen übereinstimmt. Ein Video zeigt demnach, dass ein Blinder, der sein Kreuz den Grünen geben will, in Wirklichkeit für die Linken stimmt. Und Stimmen für die AfD landen irgendwo anders.Berichte über Wahlbetrug häufen sich seit ein paar Jahren. Darauf deutet auch das jüngste Beispiel aus Brandenburg hin, wo am 1. September wie in Sachsen gewählt wird. Dort – in Brandenburg – hat ein Wahlhelfer laut Tagesspiegel zugegeben, bei der Kommunalwahl betrogen zu haben. Er hat AfD-Stimmen zu den Grünen transferiert, weil „sein Herz links schlägt“. Die Empörung über diese Beispiele ist zurecht groß. Und sie bricht sich im Internet Bahn. „Wenn mir vor 2J. jemand erzählt hätte, dass 2019 in Deutschland #Wahlbetrug #Wahlfälschung zur geduldeten Praxis wird .. hätte ich diesen für Verschwörungstheoretiker gehalten oder auf intellektuelles Stammtischniveau degradiert“, schreibt eine Twitter-Nutzerin. Hier nähren betrübliche neue Beispiele eine ohnehin weit verbreitete Befürchtung in einer Öffentlichkeit, deren Vertrauen in die Institutionen auf einem Tiefpunkt angelangt ist. Dazu trägt auch die im Internet thematisierte Einschätzung bei, dass EIN Wahlhelfer allein keinen Betrug begehen kann, weil Ergebnisse in den Wahlstationen stets von verschiedenen Personen überprüft werden. Es stellt sich also zurecht die Systemfrage. Während die Mainstream-Medien ihr Publikum täglich – und mit wachsendem Lärm – mit Berichten ausführlich über die Gefahr durch „Rechte“ langweilen, zeigt sich, dass die wirklich Radikalen in unserem Land an den Schalthebeln von Parteien, Medien und anderen Institutionen sitzen …
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Frau Will? Mit Verlaub. Wir haben jetzt den ganzen Sommer über Frau Kramp-Karrenbauer und die Personalpolitik und über den SPD-Parteivorsitz. Herr Scholz hat seine Entscheidung jetzt erklärt. Ich finde, man könnte doch jetzt zu Inhalten kommen und Herrn Scholz vielleicht fragen, was er an der SPD verändern will.
(Christian Lindner, "fdp"-Vorsitzender, Talk-Show-Komparse)
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Robert von Loewenstern
Ausländer-Kriminalität: Auf der Spur der Jungmänner-Phrase
Das gängige Erklärungsmuster für überproportionale Migrantenkriminalität zieht nicht mehr. BKA-Zahlen zeigen, dass die Faktoren „jung“ und „männlich“ eine weit geringere Rolle spielen, als bisher angenommen. Dies meldet die „Welt“ exklusiv – und beweist im gleichen Atemzug, dass der Relativierungswahn bei Ausländerkriminalität nicht auszurotten ist...Ausländer sind krimineller als Deutsche. Zuwanderer sind noch krimineller als andere Ausländer. Diese Erkenntnisse gelten besonders für Gewalttaten und Tötungsdelikte und werden durch ausnahmslos alle einschlägigen Statistiken und Studien untermauert. Wir haben diesen Umstand auf Achgut.com vielfach beleuchtet,...Die beiden Aussagen sind also objektiv wahr. Trotzdem werden die statistischen Befunde in der öffentlichen Diskussion regelmäßig schöngeredet. Nicht selten gipfeln die Relativierungen in der Behauptung, es gebe überhaupt keine überproportionale Kriminalität bei Ausländern im Allgemeinen oder Zuwanderern im Speziellen...Selbst wenn man die deutschen und ausländischen Jungmann-Gruppen isoliert betrachtet, bleibt der Unterschied in der Kriminalitätsrate sehr hoch. Im Vergleich zu den Daten für Deutsche und Ausländer aller Altersgruppen und Geschlechter gilt: Bei Mord und Totschlag vermindert sich der Faktor nur von 5,7 auf 4,3, bei den sonstigen schweren Gewalttaten von 4,7 auf 3,2. Auch in der Altersgruppe der 18- bis 29-Jährigen sind Ausländer also bei den genannten Deliktgruppen weit überproportional kriminell.
(achgut.com. Verblödetes Volk braucht blöde Medien.)

Feuer in Brasilien: Bolsonaro und die Brandschreiber
Von Markus Kassel. Am Amazonas, der grünen Lunge der Welt, brennt an vielen Stellen der Regenwald. Schlimm! Die Medien berichten darüber. Gut! Aber warum berichten die Medien so, wie sie berichten? Weil sie auf die Naturzerstörung aufmerksam machen wollen? Bestimmt nicht! Denn dann müssten sie nicht fast ausschließlich über die Feuer in Brasilien, sondern über die Waldbrände in allen betroffenen südamerikanischen Ländern gleichermaßen berichten.....Dann wären auch Berichte über die zahlreicheren alljährlichen Feuersbrünste in Afrika, Mittelamerika und Südostasien zu erwarten gewesen. Die gesamte Berichterstattung der größten europäischen Medien zeigt eins ganz deutlich: Es geht nicht um die alljährlichen Waldbrände, sondern einzig und allein darum, den neuen brasilianischen Präsidenten Jair Bolsonaro zu diffamieren und als „Regenwald-Zerstörer“ beziehungsweise „Klimasünder“ darzustellen. Jair Bolsonaro betreibt nämlich nicht die Politik, die sich die zumeist linken Journalisten wünschen – ähnlich wie Donald Trump...
(achgut.com. Medien sind Lügnerinnen.)

Ausgeklammert
MDR-Wahlarena: Die Koalitionsfrage musste draußen bleiben
Von Frank Thomas
Die eigentliche Brisanz der Wahlen liegt in der besonderen Rolle der AfD als Außenseiterpartei unter Koalitionsquarantäne. Doch bei den sachpolitischen Inhalten war der Graben, den die Regierenden gegen die AfD errichtet haben, kaum sichtbar.Der Mitteldeutsche Rundfunk hatte den Lesern seines Online-Auftritts klar gemacht, was dem Freistaat Sachsen droht, wenn seine Bürger bei den bevorstehenden Landtagswahlen in Sachsen falsch wählen...die Wahlarena...Der Liebling der zu Wort gekommenen Studiogäste war ganz eindeutig die Spitzenkandidatin der Grünen, Katja Meier. Wobei von Fragen im eigentlichen Sinne kaum die Rede sein konnte... Das Erstaunlichste an dieser unterm Strich eher faden Sendung war aber etwas anderes. Die eigentliche Brisanz der Wahlen liegt bekanntlich in der besonderen Rolle der AfD als Außenseiterpartei unter Koalitionsquarantäne. Doch bei den sachpolitischen Inhalten – und nur über die wurde in dieser Sendung gesprochen – war der Graben, den die Regierenden gegen die AfD errichtet haben, kaum sichtbar...
(Tichys Einblick. Kampf fast aller gegen alle von der AfD.)

Statistisches Bundesamt
Staat erzielt Überschuß von 45 Milliarden Euro
Der deutsche Staat hat im ersten Halbjahr 2019 Überschüsse von 45,3 Milliarden Euro eingenommen. Dabei handelt es sich um die Differenz aus staatlichen Ausgaben (746,5 Milliarden Euro) und Einnahmen (791,8 Milliarden Euro). Ein Grund für die Mehreinnahmen ist laut Statistischem Bundesamt die nach wie vor günstige Beschäftigungslage am Arbeitsmarkt.
(Junge Freiheit. Da die Bürger der Staat sind, sollten sie mit ihrem Geld Vernünftigeres anfangen als einer Merkel-Kamarilla ihr Geld zum Verjuxen zu überlassen.)

Besatzungszeit
Schäuble befürwortet Denkmal für polnische NS-Opfer
Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (CDU) hat sich für ein Mahnmal für die polnischen Opfer der deutschen Besatzung im Zweiten Weltkrieg ausgesprochen. „Ein solches Denkmal wird dazu anregen, sich stärker mit dem polnischen Leid unter deutscher Besatzung und dem NS-Terror zu beschäftigen“, sagte Schäuble.
(Junge Freiheit. Hat er die 100 000 Mark noch immer nicht gefunden? Der lernt's auch nicht mehr. Wo sind die Denkmäler für deutsche Opfer von ausländischen Kriegsverbrechen? Gedenkt er der großen Nazis im Dienste der "CDU?)

Mittelmeerroute
Mission Lifeline nimmt 100 Migranten an Bord und sucht Hafen
Das Flüchtlingsschiff Eleonore der Dresdener Organisation Mission Lifeline hat am Montag im Mittelmeer rund 100 Migranten aus Seenot gerettet. Bei ihnen handelt es sich größtenteils um Schwarzafrikaner. Der Kapitän des Bootes, Claus-Peter Reisch, bat die Bundesregierung um die Vermittlung eines Hafens gebeten, schrieb Mission Lifeline auf Twitter.
(Junge Freiheit. Lange Nasen, kurze Beine. So viele kleine Buben mit Bart im Boot, die zuhause nicht arbeiten wollen. Warum will die Dritte Welt ausgerechnet im Klimanotstandsgebiet "Deutschlöand" "gerrettet" werden? Weil die Deutschen ihren letzten Cent gegen Rechts und Nazis hergeben, um einen Platz im Fegefeuer zu bekommen.)

Ist die Nachricht nicht zu widerlegen, dann greife die Quelle an
Wie der FOCUS aus einer Wahrheit eine „Halbwahrheit“ macht
Von EUGEN PRINZ
„Die Grünen werden mit in der Regierung sein und ihr werdet kotzen!“ Zu dieser Aussage hatte sich einem Bericht des lokalen Blogs „Patriotenpost“ zufolge Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer am 14. August bei einer hitzigen Diskussion mit einem Bürger an einem Infostand der CDU hinreißen lassen. Tja, Wahlkampf ist Stress pur und wir sind alle nur Menschen, selbst der Ministerpräsident der wackeren Sachsen. Da kann es schon mal sein, dass der bei den Politikern vorgeschaltete Blabla-Generator, der in Echtzeit Klartext in Politikersprech umwandelt, mal eine Auszeit nimmt und etwas „herausrutscht“, was man besser für sich behalten hätte. Dumm ist nur, wenn das jemand hört, der das unglückliche Statement verbreitet und außerdem bereit ist, dessen Richtigkeit eidesstattlich zu versichern. Noch dümmer ist, wenn es eine zweite Person auch noch gehört hat.
Kretschmer setzt auf die Grünen
Jetzt weiß also jeder, dass die Grünen nach der Landtagswahl in Sachsen mitregieren werden, komme was da wolle. Das steht für Kretschmer fest, anders ist seine Aussage nicht zu interpretieren. Und angesichts der Beweislage lässt man sich hier lieber nicht auf ein Dementi ein, nicht wahr, Herr Ministerpräsident? Hinterher der Lüge überführt zu werden, das wäre noch schlimmer. Was tut man dann in so einem Fall? Am besten, man schweigt. Dumm nur, dass die böse AfD, allen voran deren Spitzenkandidat Jörg Urban, diesen Fauxpas des Ministerpräsidenten genüsslich für seinen Wahlkampf ausschlachtet. Das Totschweigen klappt also nicht so ganz. Aber vielleicht finden ja die Hausmedien eine Lösung für das leidige Problem. Zum Beispiel der FOCUS, denn seit Helmut Markwort weg ist, nimmt man es dort auch nicht mehr ganz so genau mit „Fakten, Fakten, Fakten“. Das Problem ist, auch der FOCUS kann Kretschmers Aussage nicht wegzaubern. Aber wenn man schon die Aussage nicht widerlegen kann, dann muss man eben in einer unheiligen Allianz mit der CDU die Quelle madig machen. Das sieht dann so aus:*** Ein Sprecher von Ministerpräsident Kretschmer reagiert gegenüber FOCUS Online auf die Anschuldigungen, die der AfD-Chef über die sozialen Medien verbreitet: „Herr Urban, Herr Wippel (AfD-Landtagsabgeordneter in Sachsen, Anm. d. Red.) und andere stützen sich auf die Behauptung eines als vom Verfassungsschutz als Rechtsextremisten eingestuften Herren.“*** Mehr teilt der Sprecher dazu nicht mit. Der letzte Satz ist es allerdings wert, ihn sich nochmal auf der Zunge zergehen zu lassen: „Mehr teilte der Sprecher dazu nicht mit.“ Er hat also nicht gesagt, dass der Zeuge lügt? Kein Dementi? Aber dafür erfahren wir, dass der Mitteiler vom Verfassungsschutz als Rechtsextremer eingestuft wird. Sorry, aber das ist uns bereits bekannt, und wir haben auch ausführlich darüber berichtet. Aber ist deshalb alles, was dieser Mann sagt, automatisch falsch oder pfui? Was ist, wenn er sich zu der Behauptung versteigt, der Schnee wäre weiß? Ist er dann aus politischer Korrektheit ab sofort schwarz? Wohl nicht. Dem FOCUS gebührt Dank! Vielen Dank, liebe Redakteure vom FOCUS! Mit eurem Artikel hat endlich ein großes Mainstream Medium das Thema aufgegriffen, noch dazu in der entscheidenden Phase des Wahlkampfes. Dank dem von euch veröffentlichten Statement des Sprechers von Ministerpräsident Kretschmer, weiß jetzt ganz Sachsen, dass dieser die verhängnisvollen Worte tatsächlich ausgesprochen hat: „Die Grünen werden mit in der Regierung sein und ihr werdet kotzen!“ Die Bürger im Freistaat werden das am Sonntag an der Wahlurne zu würdigen wissen. Jedenfalls jene, die nicht wollen, dass es in Sachsen so wird wie in NRW, Berlin oder Bremen.
(pi-news.net)

PR-Berater Hunzinger
„Wer klaut und mordet, hat seinen Anspruch auf Hilfe verwirkt“
Mit Kritik an der „scheußlichen Masseneinwanderung von Wilden“ sorgte er auf Facebook für Empörung. Jetzt äußert sich der schillernde Frankfurter PR-Berater Moritz Hunzinger gegenüber der JUNGEN FREIHEIT zu den Vorwürfen...Der PR-Berater hatte auf dem Facebook-Profil des CDU-Bundestagsabgeordneten Matthias Zimmer einen Kommentar abgesetzt, der für teils heftige Kritik, aber auch große Zustimmung sorgte. Zimmer veröffentlichte vergangene Woche einen Brief des früheren Bundeskanzlers Helmut Kohl, in dem dieser die CDU als „große Volkspartei der Mitte“ definierte. Hunzinger antwortete darauf: „Mit Kohl gäbe es diese scheußliche Masseneinwanderung von Wilden hierzulande nicht.“ Er habe sich als ehemaliger Bundesschatzmeister der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft der CDU stets für Hilfsbedürftige eingesetzt und tue das noch heute. „Wer aber klaut und mordet, hat seinen Anspruch auf unsere Hilfe verwirkt... „Ich möchte, daß der Wertekanon der Union erhalten bleibt. Kein Innenminister unter Kohl hätte diese unkontrollierte Grenzöffnung zugelassen.“ „Es gibt eine unkontrollierte Einwanderung, aber fürs Freibad braucht’s einen Personalausweis.“...
(Junge Freiheit. Fakten gegen Fakes.)

Nächste Runde in der
Wahlzulassungs-Affäre Sachsen: Kretschmer droht Untersuchungsausschuss
Die sächsische AfD stellt Strafanzeigen gegen Ministerpräsident Michael Kretschmer, Innenstaatssekretär Günther Schneider und Landeswahlleiterin Caroline Schreck und fordert einen Untersuchungsausschuss: Wurde auf die Landeswahlleiterin Druck ausgeübt?
VON Redaktion
In der Strafanzeige, deren Text TE vorliegt, behaupten die Anzeigenerstatter, ein Fachbeamter des Innenministeriums habe Schreck ausdrücklich vor ihrer Entscheidung gewarnt, während sie von anderer Seite „bearbeitet“ worden sei, dabei zu bleiben. TE dokumentiert die Passage der Strafanzeige:...
(Tichys Einblick. Das politische Niveau ist nach der Abschaffung Deutschlands unterirdisch geworden.)

 

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