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Gelesen

Seelsorgeeinheit - gut aufgestellt.

(tutut) - Der eine "gibt sich die Kugel", derdiedivers hat die "AboKarte" und kriegt die Zeitung als "Service für unsere Leser" und kann sich "Ferienspaß" leisten: "Heimtierfutter für gesunde und vitale Tiere", denn "Abonnenten haben's besser". Wau! Vorher aber der Ernst des Lebens. Waren das noch Zeiten, als die vereinigten Bürgerwehren in Stuttgart zwischen Schloss und Staatsoper angetreten waren, um Erwin Teufel wie einem König zu hudigen, damals, vor 20 Jahren. Nun erinnern sich die letzten seiner Art wieder an ihn, der Schwabo teilt es mit der Schwäbi: "CDU feiert Erwin Teufels Geburtstag - Der Landesverband lädt am 7. September zum Geburtstagsfest in der Neuen Tonhalle ein - Erwin Teufel wird am 4. September 80 Jahre alt. Aus diesem Anlass hat die Landes-CDU zu einer größeren Geburtstagsfeier eingeladen, die am Samstag, 7. September, in Villingen stattfinden wird". Die "cdu"  nennt diese Party "Symposium", kann so  für die Geburtstagsfete vielleicht sogar der Steuerzahler haftbar gemacht werden?  Eine Hammerveranstaltung: "Symposium 'Christliche Werte in der Gesellschaft heute und morgen' für geladene Gäste terminiert. Auf dem Podium sitzen neben Erwin Teufel, Annette Schavan, Annegret Kramp-Karrenbauer, Manuel Hagel (Generalsekretär der CDU Baden-Württemberg) und Schwester Lintrud Funk (ehemalige Generaloberin des Klosters Untermarchtal)". Ein Hauch von Nostalgie, denn die CDU ist gegangen, die Grünen sind gekommen und haben sie  unter die Bettdecke gesteckt. Dort tönt's nun, aber in TUT: "Kreistagsfraktion der CDU kritisiert Sozialminister - Die Kreistagsfraktion der CDU übt Kritik an den Aussagen von Landesgesundheitsminister Manne Lucha (Bündnis90/Grüne) zum Thema Klinikschließungen. In einem Interview der Schwäbischen Zeitung hatte er sich unter anderem dafür ausgesprochen kleinere Klinikstandorte wie in Spaichingen aufzulösen und an größeren Standorten zu konzentrieren. Das stößt auf Kritik der CDU-Kreistagsfraktion". Wen juckt's, wer kratzt sich? In Spaichingen lieben sie's wild und "genießen Natur und Freiheit im Westernclub zur Entschleunigung“. Das inspirierte wohl  auch die Redaktionsleiterin, welche  sich entgegen allgemeiner journalistischer Erfahrung für wichtig hält, zu allerlei Geschwätz, Geschwurbel und Spekulation, eher unseriöser Art, nichts Genaues erfährt der Leser nicht, Namen und Fakten sind schallend verraucht: "Anwohner sind keineswegs zufrieden- Bürger wünschen für geplante Bebauungsplanänderung eine Beschränkung der Wohneinheiten je Gebäude. Um das Gebiet rechts der Dreifaltigkeitsbergstraße - mit mehreren unbebauten Parzellen - geht es in der Planänderung". Wer hat immer  schuld im Bauernstadl  "Regina und der Bürgermeister"? "Der Gemeinderat hatte die Auslegung der Pläne am 22. Juli nach einem Jahr Vorlaufzeit beschlossen - die Angelegenheit war 2018 und 2019 mehrfach auf der Tagesordnung und wurde dann geschoben - nachdem Bürgermeister Hans Georg Schuhmacher versichert hatte, dass die Anwohner mit dem jetzt in Anwohnergesprächen vereinbarten Kompromiss 'weitestgehend leben' könnten'. Tatsächlich erkennen die Anwohner, mit denen sich diese Zeitung unterhalten hat, an, dass etwa vom ursprünglichen Vorhaben, Flachdächer und damit zusätzliche Penthousewohnungen zuzulassen, wieder abgerückt und Satteldächer vorgeschrieben wurden. Aber mit dem Plan selbst sind sie keineswegs zufrieden, einige haben ihre Rechtsanwälte eingeschaltet". Tanderadei. Das Hauptorgan der Gemeinde ist der Gemeinderat. Warum fragt sie dort nicht nach? "Dafür seien in einer spontanen Unterschriftensammlung im westlichen Gebiet sofort 25 Unterschriften gesammelt und der Stadt vorgelegt worden, sagt eine Anwohnerin. Die Bedenken der Anwohner: Der Charakter des Gebietes würde sich durch einen Häuserblock mit sechs oder acht Parteien - je nach Wohnungsgröße - total verändern". Um gehobene Baulage geht es, dem Himmel auf dem Dreifaltigkeitsberg näher als unten im Tal. Das nämlich ist Sache, wenn auch anonym und dadurch normalerweise wenig seriös und Papierkorb statt Zeitung.  "...eine Anwohnerin: Hier hätten die Leute hergebaut, weil sie es genauso gewollt hatten, seien Familien hergezogen wegen des Gebietscharakters: Luftig, grün, mit Freiheit, auch für die Kinder". Meine Freiheit ist nicht Deine Freiheit, das wäre ja noch schöner! Damit ist Zeitung heute auf den Punkt gebracht und nicht auf "aktuell, umfassend und wahrhaftig".  Wenn's so wäre, hätte die Redaktionsleiterin ja schreiben müssen, dass im Bebauungsplanverfahren "Ried Hochsteig"  mehrere Anwohnerbesprechungen stattfanden und das meiste, was  seitens der Anwohner angeregt wurde,  in den Bebauungsplan eingearbeitet wurde. Die Anzahl der notwendigen Stellplätze wird festgeschrieben. Einige wollen sich ein Recht auf freie Sicht auf Kosten der anderen gerichtlich erwirken. Es wurden sowohl Höhenbegrenzungen für die Häuser festgeschrieben, als auch Geländehöhen aufgenommen, um  den Geländeanstieg zu berücksichtigen. Eine Wohnungsanzahl lässt sich im Bebauungsplanverfahren nicht festschreiben. Das müsste Redaktionsleiterin ebenso wissen wie, dass der Landesgesetzgeber will, dass nicht mehr Fläche verbraucht wird und nachverdichtet werden soll.  Erst Fläche für Einfamilienhäuser verplempern und  dann linksgrün gegen  neue Baugebiete sein, es grünt so grün, grüner geht's nicht in grünen Blättern.  Servus statt Service. Glaubenssache ist dann eher schon das: "Kinder schaudern bei Gruselgeschichten im Wald - Beim Kinderferienprogramm der Grünen lernten die 30 Kinder den Wald im Dunkeln kennen". Traut er sich nicht mehr an die Öffentlichikeit, weil er schon den grünen Tod gestorben ist? So wie in Brasilien, wo der linksgrünen Radikalität in Deutschland ein brasilianischer Regierungschef nicht passt und "christliche Kultur und Politik" deshalb zeigt: "Regenwald - nach dem Feuer". Sieht er denn anders aus als deutscher Wald nach der Windmühle? Fotos haben keinerlei Beweiskraft mehr, dieses könnte auch hinter TUT geschossen worden sein. Dafür bekommt  jetzt jeder Baum eine Steckdose, höchste Zeit, das Grundgesetz zu ändern: "Rechtsanspruch auf Ladestationen - Der Bau von privaten Ladestationen für Elektroautos soll erleichtert werden. Das Justizministerium plant dazu Änderungen im Wohneigentumsrecht. Um die Elektromobilität zu fördern, seien mehr private Ladestationen nötig, sagte Justiz-Staatssekretär Gerd Billen in Berlin". Woher kommt der Strom dazu? Wetten, dass: aus Fessenheim! Da aber eine Kanzlerin schon eine Milchmädchenrechnung aufgemacht hat, fliegt bald jeder mit der eigenen "Hindenburg", bis sie brennt. "Zudem will die Bundesregierung die Erforschung von Wasserstoff vorantreiben. Bis Jahresende soll es eine nationale Wasserstoffstrategie geben". Morgen trabt ein neues Säule durchs Dorf den Dreifaltigkeitsberg hoch und bringt Zeitung mit. Anonym, versteht sich.

Vor 20 Jahren großer Zäpflestreich der vereinigten badischen und württembergischen Armeen vor der Staatsoper in Stuttgart, nun geht's in die Villinger Tonhalle: Erwin Teufel hat Geburtstag.

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DER WITZ DES TAGES
Messprojekt
Der Wetterballon von Offenburger Hochschülern stieg bis auf 30.798 Meter
Bei 30,8 Kilometern platzte der Ballon: Das Projekt "Stratosphere" der Hochschule Offenburg sollte Luftproben aus der Stratosphäre sammeln. Wegen Fallschirmproblemen sind die Werte unbrauchbar.
(Badische Zeitung. P(l)atzer.Hochhochhochhöherschule. Wie viel hat diese Blase gekostet? )
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Siebenstündige Katzenrettung
Bad Peterstal-Griesbach (ots) - Rund sieben Stunden hielt eine kleine Katze Einsatzkräfte der Feuerwehr, der Polizei und schließlich auch die Mitarbeiter einer Spezialfirma auf Trab, bis sie schließlich aus einem Rohr befreit werden konnte. Der Gast eines Hotels in der Straße `Dollenberg´ teilte am Sonntagnachmittag gegen 13 Uhr mit, dass er ein `Miauen´ aus einem Rohr auf der Gebäuderückseite hören konnte. Auch den alarmierten Beamten des Polizeireviers Achern/Oberkirch bot sich der Hilferuf der kleinen Fellnase. Da jedoch weder ein Einblick in das Rohr möglich war, noch die Art des Rohres oder dessen Ziel in Erfahrung gebracht werden konnte, wurden die Wehrleute der Feuerwehr Bad Peterstal-Griesbach hinzugerufen. Weil die Versuche das Tier mit einem als Kletterhilfe gedachten Seil zu befreien scheiterten, musste eine Fachfirma für Rohrtechnik beauftragt werden. Diese konnten das Tier in einer Tiefe von 2,5 Metern lokalisieren. Dem Hausmeister des Hotels gelang es daraufhin, dort die Wand zu öffnen und die Samtpfote so zu befreien. Wohlauf gelangte das Tier im Anschluss wieder in Freiheit.
(Polizeipräsidium Offenburg)

Last-Minute-Kandidatur aus Calw
Esken will sich um SPD-Bundesvorsitz bewerben
Am SPD-Vorsitz hat ein weiteres Duo Interesse. Die Calwer Bundestagsabgeordnete Saskia Esken will mit dem früheren nordrhein-westfälischen Finanzminister Norbert Walter-Borjans antreten.
(swr.de. Wie heißt die "spd" Tanz-Show "Let's dance"? Sie tanzten nur einen Sommer.)

Unfallserie in Stuttgart - Mehrere Verletzte nach Chaosfahrten mit Carsharing-Autos
Bei einem Unfall mit sechs Fahrzeugen sind am Dienstagabend in Stuttgart zwei Menschen schwer verletzt worden. Der Verursacher hatte zuvor bereits zahlreiche Unfälle mit mehreren Leih-Autos gebaut...Der Mann wurde nach einer psychiatrischen Untersuchung in ein Krankenhaus eingewiesen. Der Gesamtschaden liegt laut Polizei bei etwa 120.000 Euro.
(swr.de. Alles muss weg.)

Steinmeier wirbt in Heidelberg für Demokratie
(swr.de. Sonst noch jemand ohne außer ihm?)

Schwetzinger Schlossgarten ruft Klimanotstand aus
Die Bäume im Schwetzinger Schlossgarten sind massiv in Gefahr. Schuld ist der Klimawandel, sagt die Verwaltung. Deshalb ruft sie jetzt den Notstand aus, als Alarmsignal.
(swr.de. Ersetzt dies das Gießen? Sollen sie doch Spargel anbauen!)

Aushänge und App statt Bahn-Personal
Über 90 Prozent aller Bahnhöfe ohne Servicepersonal
An mehr als 90 Prozent der deutschen Bahnhöfe gibt es kein Servicepersonal. Das geht aus Unterlagen der Bundesregierung hervor. Die Bahn verweist auf Aushänge, Anzeigen, ihre Website und App.
(swr.de. Wie viele Bahnhöfe sind ohne Bahnhöfe? Viele Merkel-Gäste haben dort, wo sie herkommen, nicht mal Züge.)

Bismarckplatz gesperrt
Backpulver sorgt in Heidelberg für Polizeieinsatz
Ein dubioses weißes Pulver hat am Mittwochmorgen auf dem Bismarckplatz in Heidelberg für Aufregung gesorgt. Inzwischen ist klar: Die Substanz ist harmlos. Jetzt sucht die Polizei den Verursacher...Bereits am Dienstag war der Platz abgesperrt worden, weil weißes Pulver gefunden worden war – dieses stellte sich als Mehl heraus. Im März war Waschpulver gefunden worden...Die Polizei ermittelt in alle Richtungen. Und schließt nicht aus, dass immer derselbe Unbekannte die Pulver verstreut hat, um Feuerwehr- und Polizeieinsätze zu provozieren. Der Bismarckplatz wird nun verstärkt beobachtet.
(swr.de. Ob jetzt Trittbrettfahrer Deutschland pulverisieren werden?)

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NACHLESE
Kriminelle Großfamilien
Migrationsforscher: Multikulti hat Ausbreitung der Clans ermöglicht
Der Migrationsforscher Ralph Ghadban hat die Multikulti-Ideologie dafür verantwortlich gemacht, daß sich kriminelle Migranten-Clans in Deutschland etablieren konnten. Auch heute trauten sich die verantwortlichen Stellen nicht, energisch die Parallelwelten der Clans aufzubrechen..„Es ist auch kein Zufall, daß Clans besonders in den Bundesländern stark sind, die derzeit oder früher von Rot-Grün regiert wurden, Bremen, Berlin und Nordrhein-Westfalen. Hier regierte zu lange ideologische Blindheit. Die Scheuklappen, die dazu führten, Täter zu Opfern zu stilisieren, müssen abgelegt werden“, forderte Ghadban, der selbst von Libanesen-Clans bedroht wird...
(Junge Freiheit. Mulikultiländer funktionieren nicht. In Deutschland ist dieses angesagte System verfassungswidrig.)
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Jetzt nur keine falschen Hoffnungen wecken
Mit Realismus und Weitblick in den Wahltag
Von ROBERT ANDERS
Am Sonntag wird in Sachsen und Brandenburg gewählt. Es wäre gut, wenn in einem oder gar in beiden Bundesländern die AfD stärkste Partei würde. Aber erstens ist es nicht sicher. Und zweitens ist es sowohl für die weitere Entwicklung in den beiden östlichen Bundesländern wie in ganz Deutschland langfristig nicht von entscheidender Bedeutung. Wichtig ist vielmehr, dass die AfD über die 20-Prozent-Hürde kommt, starke Fraktionen in den Landesparlamenten bilden kann und das Parteienkartell zu Koalitionen zwingt, die von vornherein brüchig und unglaubwürdig sind. Letzteres betrifft das konservative Sachsen mehr als das linkere Brandenburg. Es ist von vornherein klar: Keine der Parteien des politischen Kartells wird derzeit und in absehbarer Zukunft eine Koalition mit der AfD eingehen. Deshalb ist es nur kurzzeitig von Interesse, ob die AfD stärkste oder zweistärkste Kraft in Sachsen und Brandenburg wird. Auch AfD-Politiker in Sachsen wecken Hoffnungen auf den Spitzenplatz, die am Sonntag enttäuscht werden könnten. Allerdings haben auch Umfragen, die durchaus manipuliert gewesen sein könnten, die AfD einige Zeit ganz vorne gezeigt. So sehr das in patriotischen Kreisen begrüßt wurde, so klar musste stets auch sein, dass die etablierten Kräfte in der Politik noch immer fast alle medialen und gesellschaftlichen Einflussmöglichkeiten hinter sich wissen. Das kann gerade in der Endphase des Wahlkampfs von großer Bedeutung sein. Und die aktuellsten Umfragen, so manipuliert auch diese sein mögen, deuten auf ein leichtes Wiedererstarken der CDU in Sachsen und der SPD in Brandenburg hin. Wenn dem am Sonntag nicht so sein sollte: Umso besser! Auf keinen Fall aber zeugt es von Weitsicht, am Sonntagabend enttäuscht zu sein, wenn die AfD jeweils nur den zweiten Platz belegt. Denn das ist eine hervorragende Ausgangsposition für eine Zeit, die sich sehr bald wesentlich unterscheiden wird von der gerade vergehenden Epoche wirtschaftlicher und politischer Stabilität. Die Medienknechte der Merkel-Republik werden zwar in kurzsichtigen Jubel ausbrechen, wenn die AfD weder in Sachsen noch in Brandenburg stärkste Partei wird. Doch noch nicht einmal mittelfristig ist dieser Jubel von Bedeutung.Von Bedeutung ist vielmehr die sichere Etablierung der AfD als potentiell stärkste und mobilisierungsfähige politische Kraft im östlichen Deutschland mit positiver Ausstrahlung in den westlichen Teil. Die Erreichung dieses Ziels sollte am Sonntag mit hoher Wahrscheinlichkeit möglich sein. Und niemand sollte vergessen: Dieses Ziel würde erreicht trotz aller Anfeindungen, Diffamierungen, Ausgrenzungen, trotz versteckter oder offener Wahlmanipulationen, trotz Antifa-Gewalt und staatlich subventionierter „Nazi“-Hysterie.Mögen die Klebers und Altenbockums den Erfolg der AfD kleinreden, wenn dieser am 1. September 2019 noch nicht der größtmögliche sein sollte: Für die Zukunft der beiden Bundesländer, für die Thüringen-Wahl im Oktober wie für die Zukunft ganz Deutschlands ist ein starkes Ergebnis der AfD enorm wichtig und ermutigend.
(pi-news.net)

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Das Wort des Tages
Sie haben durch eine einsame Entscheidung und unbedachte Äußerungen Deutschland zum bevorzugten Ziel für Flüchtlinge gemacht. Der Schaden für unser Volk ist absehbar.Ich habe mich noch nie – nicht einmal in der DDR – so fremd in meinem Land gefühlt.
(Steffen Heitmann, Ex-Justizminister von Sachsen und kurzzeitig Kandidat der CDU für das BundesPräsidentenamt, im Dezember 2015 an Angela Merkel mit Austrittserklärung aus der CDU)
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UN schickt 17 Segelboote, umGreta Thunberg zu emfpangen.
(focus.de. Eine verrückte Welt, oder ist die krank, braucht  eine verrückte Organisation. Wer da noch drin ist, ist selber schuld, denn Deutschland haben sie noch immer den Krieg erklärt.)
Fridays for Future“
In New York ist Greta Thunberg ziemlich unbekannt
(welt.de. Kennt die sich denn selber mit ihrer Krankheit?
Selbsternannte Öko-Aktivisten als Täter?
Vermummte zertrümmern dutzende Autos bei Jaguar-Händler - Bekennerschreiben aufgetaucht
(focus.de.Linksgrünextremistisches Irrenhaus Deutschland.)
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Bundeskriminalamt
Gewalt von Zuwanderern gegen Deutsche nimmt zu
(welt.de. Haben Politik, Polizei und Justiz nicht gesät, was das Volk erntet?

Drei Verletzte - großer Polizeieinsatz für Multitalent
München: Somalier kapert Auto und flieht dann nackt zu Fuß
Von DAVID DEIMER
Auch das schöne und gemütliche München ändert sich drastisch – und das linksgrüne „München ist bunt“-Bündnis freut sich teuflisch darauf: Ein 30-jähriger „schutzsuchenden“ Somalier attackierte am helllichten Dienstagvormittag in der Isarvorstadt zunächst eine Radfahrerin, dann kaperte er ein Auto. Danach flüchtete der Geflüchtete letztendlich splitternackt zu Fuß in ein Wohnhaus, wo ihn die Polizei vorübergehend festnehmen konnte. Mehrere Passanten verständigten am Dienstag in der „Isarvorstadt“ mitten in der Innenstadt die Polizei. Unabhängig voneinander beobachteten sie einen Afrikaner, der sich im Bereich der Tumblingerstraße sehr auffällig verhielt und dabei einen aggressiven Eindruck machte. Der „Vor-der-Gewalt-in-seiner-Heimat-Geflohene“ griff zunächst eine 39-jährige Radfahrerin aus München an, indem der ostafrikanische Galan „mit einem bunten Blumenstrauß“ nach ihr schlug und sie danach weiter verfolgte und attackierte. Das Zufallsopfer erlitt den Relocation-Schock ihres Lebens.
Car-Napping in München am helllichten Vormittag
Bizarre Szene wie in „Grand Theft Auto“, nur live und in Farbe und mitten in der Münchener Innenstadt: Daraufhin trat der Somalier auf einen mit zwei Personen besetzten Audi zu und versuchte gewaltsam in das Fahrzeuginnere zu gelangen. Der couragierte Audi-Fahrer hatte angehalten, um der verletzten Radfahrerin zu helfen. Doch kampflos wollte der Fahrer sein Auto nicht aufgeben. Es entwickelte sich eine körperliche Auseinandersetzung mit den Pkw-Insassen und dem Intensivtäter.Dem technisch versierten Menschengeschenk gelang es sodann, sich alleine ins Auto zu setzen, den Audi zu starten und loszufahren, dank Automatikstart- und Schaltung des Audi. Dabei verletzte er einen hinzugekommenen Passanten, der die brutale Szene bemerkt hatte und wiederum den Fahrzeuginsassen helfen wollte. Der weitere Helfer wurde sofort angefahren und dabei verletzt.Nachdem der aggressive Merkel-Ehrengast anschließend einen vorbeifahrenden Kleintransporter beschädigt hatte, stoppte er den Audi und „flüchtete nackt zu Fuß“. In der Thalkirchener Straße konnte er wenig später in einem Mehrfamilienhaus durch Einsatzkräfte der Münchner Polizei festgenommen werden, die mit einem Großaufgebot vor Ort waren. Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um einen 30-jährigen Somalier, so die Münchener Polizei in ihrem unbeachteten Pressebericht.
Drei Personen erleiden Goldstück-Verletzungen
Durch die Angriffe des 30-jährigen „Mann“ (lokale Mainstream-Medien) wurden laut Polizei drei Personen verletzt: Dabei handelt es sich um die Insassen des Audis, einen 49-jährigen Münchner und seine 41-jährige Ehefrau sowie um einen 39-Jährigen aus dem Landkreis Bad Kreuznach, der angefahren wurde, als er dem Ehepaar Hilfe leisten wollte. Der 39-Jährige musste ebenfalls verletzt in ein Münchener Krankenhaus transportiert werden. Die 41-Jährige und der 49-Jährige wurden ambulant vor Ort vom Rettungsdienst behandelt.Der Somalier wurde laut Polizeibericht wegen mehrerer Körperverletzungs- sowie Verkehrsdelikte angezeigt. Die Ermittlungen zum Sachverhalt als auch zu den genauen Tathintergründen dauern an. Der brutale Täter wurde am Mittwoch dem Ermittlungsrichter „zur Klärung der Haftfrage“ sowie Feststellung einiger seiner multiplen Personalien vorgeführt.
tz: „Unglaublicher Zwischenfall“ mit einem „austickenden Mann“
Nur ein lokales Ereignis, über das auch nur drei lokale Medien kurz berichten, allerdings durchaus unterschiedlich: Während der ehrliche Polizei-Tatsachenbericht die Hintergrund-Details und die Nationalität des Intensivtäters explizit nennt, „schwärzt“ das auflagenkränkelnde bunte Boulevardmedium „tz“ die Angaben aus dem Polizeibericht und verwendet besondere Sorgfalt auf die politisch korrekte Täuschung seiner noch verbliebenen Rest-Leser, die wohl nicht verunsichert werden dürfen. In der „tz“ liest sich der „unglaubliche Zwischenfall“ folgendermaßen: „Polizei nimmt Täter fest – 30-Jähriger tickt aus: Frau geschlagen, Auto geklaut, Mann angefahren, alle Klamotten abgeworfen
In München ist es am Dienstag zu einem versuchten Autodiebstahl gekommen. Passanten konnten dies verhindern. Der Täter flüchtete – und zog sich plötzlich völlig aus. Am Dienstag ist es in München zu einem ebenso gefährlichen wie unglaublichen Zwischenfall gekommen. Wie die Polizei mitteilte, hatten Passanten in der Tumblinger Straße bereits längere Zeit einen sich auffällig verhaltenden Mann beobachtet. Schließlich fiel der Mann aus der Rolle: Er schlug ersten Erkenntnissen zufolge mit einem Blumenstrauß nach einer 39-jährigen Radfahrerin und verfolgte die Frau. Zeugen verständigten daraufhin die Polizei. Kurz darauf trat der Mann auf einen mit zwei Personen besetzten Audi-Pkw zu und er versuchte gewaltsam in das Fahrzeuginnere zu gelangen. Der Audi-Fahrer hatte angehalten, um der Radfahrerin zu helfen. Es entwickelte sich eine körperliche Auseinandersetzung mit den Pkw-Insassen und dem unbekannten Mann. Dem Mann gelang es letztlich alleine im Pkw zu sitzen, diesen zu starten und ihn in Bewegung zu setzen. Dabei verletzte er einen hinzugekommenen Passanten, der die Szenerie bemerkt hatte und den Fahrzeuginsassen helfen wollte. Der Helfer wurde angefahren und dabei verletzt. Nachdem der Tatverdächtige einen vorbeifahrenden Kleintransporter beschädigt hatte, stoppte er den Audi und flüchtete zu Fuß sowie ohne Kleidung in Richtung Thalkirchner Straße. Dort konnte er wenig später in einem Mehrfamilienhaus durch Einsatzkräfte der Münchner Polizei festgenommen werden – Beamte waren in großer Zahl vor Ort.“
„Versuchter Autodiebstahl“? „Mann von der Rolle“? „Austickender Mann“? Wohl eher eine tickende Zeitbombe! Finde die Unterschiede zum Polizeibericht: Für hart gesottene PI-NEWS-Leser ist der „Zwischenfall“ jedoch sicher alles andere als unglaublich…
(pi-news.net)

Vorkauer? Nein danke! (2): Ampeln, Steuern, Bevormundung
Von Uwe Knop. Politik und Lobbyisten lassen sich immer neue Bevormundungs-Strategien einfallen, um regulatorisch in unseren Ernährungsplan einzugreifen. Freilich geht es hier um Geld und nicht um unsere Gesundheit: Ohne einwandfreie wissenschaftliche Beweise werden Lebensmittel verteufelt, andere beworben und Millionen für die unsinnigsten Forschungsprojekte zum Fenster hinaus geworfen.
(achgut.com. Gute Ernährung ist, wenn's schmeckt und nicht, wenn's die Kindergärtnerin oder die Lehrerin sagt.)

Erich Wiedemann
Weg mit dem Zaster – bevor die SPD ihn holt!
Ginge es nach dem Willen der SPD, würden die Bessergestellten jährlich ein Prozent auf die Summe bezahlen, die den Freibetrag übersteigt. Die Linkspartei fordert sogar fünf Prozent per annum. Das wäre mit Abstand die größte Enteignung, die der Fiskus dem Steuerzahler in Deutschland jemals zugemutet hat. Dabei ruft die abschmierende Wirtschaftslage genau nach dem Gegenteil.
(achgut.com. Antizyklisch wirtschaften? Alles verlernt.)

Dirk Maxeiner
Nachruf Ferdinand Piëch: Der unkorrekte Weltverbesserer
Die Medien mochten Ferdinand Piech Zeit seines Lebens nicht, auch viele Nachrufe zeichnen einen besessenen Schattenmann. Als klassischer Verantwortungsethiker wusste Piech, dass man viele kleine Grausamkeiten begehen muss, um die großen Grausamkeiten zu verhindern. Und dass Ingenieure die Welt verbessern, nicht die Ideologen. Doch die kalte analytische Art des Technikers war ein rotes Tuch für das Harmonie-Milieu.
(achgut.com. Wer ein Echo hat, braucht keine Trompeter auf dem Königssee.)

Brexit-Boris will Zwangspause, Opposition wütet
„Kriegserklärung“ an das Parlament
Queen Elizabeth II. muss Suspendierung der Abgeordneten bis 14. Oktober zustimmen
Durch eine Suspendierung des Parlamentes von Mitte September bis 14. Oktober will Premierminister Boris Johnson (55) die Abgeordneten an der Blockade des zum 31. Oktober geplanten Brexits hindern.
(bild.de. Das Beispiel Merkel schafft er nicht, die hat das Parlament seit Putsch im September 2015 in die Wüste geschickt bei vollem Gehalt. Denn sie trägt des Kaisers neue Kleider selbst.)

Medien und der Zeitgeist
Exklusiv im „Stern“: Die Reise wird hart – Greta geht baden
Von Stephan Paetow
Greta, Greta über alles, so muss man glauben, wenn man die Berichterstattung verfolgt. Doch ausgerechnet eine „exklusive“ Titelgeschichte des „Stern“ über Greta Thunberg soll ein Totalabsturz sein, behauptet die Konkurrenz. Wie heißt der amtierende Chefredakteur des „Spiegel“? Wie heißt der Blattmacher des „Stern“? Müssen Sie auch erst googeln, oder? Kein Wunder. Gehören die doch zum namenlosen Heer der Merkelschönschreiber im Land, immer scharf am vermeintlichen Zeitgeist entlang. Und um den geht unsere kleine Geschichte....Die jetzige Journalistengeneration, grün und links sozialisiert und mit Abitur beschenkt, bemüht sich nach Kräften, den Eunuchen zu folgen, was mitunter zu kuriosen Geschichten, jedenfalls aber zu sinkenden Auflagen führt....„Die Reise wird hart“ hämmert der „Stern“ eine Belanglosigkeit aufs Cover. Und er verspricht ein „exklusives Treffen vor der Überfahrt nach New York.“...wir hören, der Greta-Titel des „Stern“ sei „ein Absturz“, die Redaktion stehe „unter Schock“. Das Heft sei um 10% schlechter verkauft als das Vorheft (das mit den wahren Gefühlen), vom „All Time Low seit Jahrzehnten“ ist die Rede.....der Absturz würde belegen, dass der ganze Greta-Hype in Deutschland eine gekünstelte Aufregung eines Medienkonsortiums ist, die dem Leser am Allerwertesten vorbeigeht.
(Tichys Einblick. Alles Schnuppe. Wer Hitlertagebücher kauft, den schreckt nichts mehr, oder? Aber damals machten Fakes noch Auflage!)

ifo-Umfrage
Mehrheit der Deutschen will Kita-Pflicht
Eine Mehrheit der Deutschen spricht sich für einen verpflichtenden Kindergarten- oder Kitabesuch aus. Mehr als zwei Drittel (67 Prozent) halten laut einer Umfrage des ifo-Instituts für Wirtschaftsforschung eine Kindergartenpflicht für sinnvoll, um Ungleichheit abzumildern.
(Junge Freiheit. Ohne Kita keine DDR.)

Nordrhein-Westfalen
Knapp 40 Prozent der Messerangreifer sind Ausländer
Fast 40 Prozent aller Messerattacken in Nordrhein-Westfalen (NRW) im ersten Halbjahr 2019 gehen auf das Konto von Migranten. Laut Zahlen des Innenministeriums wurden in den ersten sechs Monaten des Jahres 44 Messermorde an Rhein und Ruhr verübt. Außerdem setzten Täter in 1.089 Fällen von Körperverletzung ein Messer ein.
(Junge Freiheit. Ohne fremde Messerfachräftekeine Messermorde. Ist das nicht d i e Lösung?)

Sicherheit im öffentlichen Raum
Frankfurter Bahn-Attacke: Eritreer stand nicht unter Drogen
Der Afrikaner, der Ende Juli in Frankfurt einen Jungen und seine Mutter vor einen Zug gestoßen hatte, stand zum Tatzeitpunkt nicht unter Drogen. Der tatverdächtige 40 Jahre alte Eritreer mit Wohnsitz in der Schweiz werde derzeit immer noch von Psychologen begutachtet. Er sitzt in Untersuchungshaft.
(Junge Freiheit. Warum werden Herkunft und Religion nicht beachtet, sondern durch angebliche Gutachten über psychische Ausnahmesituationen ersetzt? Könnte es sich dabei um Ablenkungsmanöver handeln? Was ist von "Religionen" zu halten, die das überaus qualvolle Abschlachten von Tieren fordern? Machen die ihre Anhänger zu sanftmütigen toleranten Menschen?)

Streit um deutsches Rettungsschiff
Bundesregierung will "Eleonore"-Flüchtlinge "in beachtlicher Höhe" aufnehmen
(focus.de. Niemand hat die Absicht, Deutschland abzuschaffen, denn es gibt weder "Flüchtlinge" noch "Rettungsschiffe", aber obergrenzenlose Lügen und unendliche Dummheit.)

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Der größte Lump im ganzen Land ist und bleibt der Denunziant.
(Hoffmann von Fallersleben)
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Pass auf, mit wem du sprichst und was du sagst
Wegen nichtöffentlicher Kritik am Islam – Krankenhausradio muss schließen
Über 25 Jahre lang gab es im Hospital von Beckum in NRW einen Krankenhausfunk, der den Patienten Unterhaltung und Abwechslung bot, ein Vorzeigeprojekt, wie die Beckumer Zeitung (Druckausgabe) vom 27. August bemerkt. Doch es gibt Dinge, die selbst solche erfolgreichen Projekte zu Fall bringen können, eine Ablehnung des Faschismus (wenn er in der Form des Islam auftritt) und Denunzianten, die ein vertraulich geäußertes Wort an die Öffentlichkeit zerren. Einer der Radiomacher von „Radio Elisabeth“, Franz Peter Stark, hatte sich in einer vertraulichen Facebook-Gruppe abfällig über den Islam geäußert, wie die Westfälischen Nachrichten schreiben, also nicht etwa in seinem Krankenhausradio: *** So hatte Stark beispielsweise den AfD-Slogan aufgegriffen: „Nein zum Islam. Aus Liebe zu Deutschland“ – und gegenüber seinen Facebook-Freunden den Kommentar hinzugefügt: „Aber sowas von NEIN .?.?. erinnert mich an den Ku-Klux-Klan in Amerika“.*** Und seine Radio-Kollegin Marianne Schäfers hatte sich zu der Äußerung verstiegen (laut Druckausgabe der Beckumer Zeitung vom 27. August): *** „Ich liebe mein Land, meine Kultur und bin gerne Christin. Jeder sollte seinen Glauben frei leben in seinem Land und seiner Kultur, denn dann wäre die Welt um einiges ruhiger.“ *** Der erste Denunziant nun befand sich in der vertraulichen Facebook-Gruppe, er informierte Propst Rainer Irmgedruth, der Mitglied im Aufsichtsrat der St. Elisabeth-Hospital GmbH ist, die als Trägerin des Hospitals firmiert. Der zweite Denunziant war dann eben dieser Propst, der die Äußerungen seinerseits an das Hospital weitergab. Dort fand sich dann eine Gruppe zusammen, die ein wenig mutmaßlich an die Inquisition oder den Ku-Klux-Klan erinnert, ideologisch verbohrt, immer auf der Suche nach Feinden und Gründen, anderen Menschen das Leben schwer oder unmöglich zu machen. Sie wurden fündig (Beckumer Zeitung): *** Am vergangenen Donnerstag wurde Marianne Schäfers zum Gespräch bestellt. Dabei sah sie sich dem Direktorium des Hauses mit der kommissarischen Verwaltungschefin Julia Schnetgöke, dem Ärztlichen Direktor Dr. Guido Boucsein, dem Pflegedirektor Michael Blank sowie Propst Rainer Irmgedruht gegenüber. Unter Bezugnahme auf den Facebook-Eintrag erklärte die Runde, dass man mit den ehrenamtlichen Radiomachern nicht mehr zusammenarbeiten möchte. Grund: Die offengelegte Gesinnung lasse sich mit den ethischen Grundsätzen der St.-Franziskus-Stiftung nicht vereinbaren. *** Und diese Meinungen, die sich mit den ethischen Grundsätzen des Hospitals bzw. seiner pars pro toto agierenden Inquisition nicht vereinbaren lassen, fassen wir hier noch einmal zusammen:
Ich liebe mein Land (= unvereinbar mit den ethischen Grundsätzen des St.-Elisabeth-Hospitals)
Ich liebe meine Kultur (= unvereinbar mit den ethischen Grundsätzen des St.-Elisabeth-Hospitals)
Ich bin gerne Christin (= unvereinbar mit den ethischen Grundsätzen des St.-Elisabeth-Hospitals)
Jeder sollte seinen Glauben frei leben in seinem Land und seiner Kultur (= unvereinbar mit den ethischen Grundsätzen des St.-Elisabeth-Hospitals)
Der politische Islam tritt wie die rassistischen Mitglieder des Ku-Klux-Klan auf und ist deshalb abzulehnen (= unvereinbar mit den ethischen Grundsätzen des St.-Elisabeth-Hospitals)
Marianne Schäfers erhielt vorher keine Gelegenheit zu einem klärenden Gespräch, sondern wurde von Scheinheiligen wie geschildert vor vollendete Tatsachen gestellt und aus ihrem Ehrenamt geschmissen. Die Heilige Elisabeth, Namenspatronin des Hospitals, galt einmal als „deutsche Nationalheilige“. Da kann man nur hoffen, dass sie damit nicht unvereinbar wird mit den „ethischen Grundsätzen dieses Krankenhauses“. (Spürnase: „Arbeitende Frau“)
(pi-news.net)

 

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