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Gelesen

Auf die Perle kommt es an.

(tutut) - Entscheidend ist, was hinten rauskommt, das Lokale. Denn vorne böse, böse Auslandswelt und ein Textifabrikant aus Burladingen mit dem Affen, als Geschichtenerzähler. Dann Kannitverstan, padon: ein Tuttlinger Minister, sozusagen als personifiziertes Minuszeichen einer "cdu" unter Grünen. Nie Gutes versprechend, immer unwichtig und erfolglos. Sagt einer, schreibt eine, die mit dem Wolf in China tanzte,  als er noch Lichtgestalt war, heute aber nicht mal mehr blinkt: "Justizminister Wolf will keine Abschiebehäftlinge in Gefängnissen - Die Gefängnisse in Baden-Württemberg sind chronisch überbelegt. 'Daher können keine Abschiebehäftlinge aufgenommen werden', betont ein Sprecher von Justizminister Guido Wolf (CDU). Die Möglichkeit, Asylbewerber vor ihrer Abschiebung in normalen Gefängnissen unterzubringen, gibt es seit wenigen Tagen - seit das Geordnete-Rückkehr-Gesetz in Kraft getreten ist". Bekanntlich will er ja nicht einmal mutmaßliche Terroristen in seinen Gefängnissen, die fahren dann nach Berlin.  "Innenminister Thomas Strobl (CDU), Wolfs Kabinettskollege in Stuttgart, hatte sich für die Regelung auch im Bund stark gemacht. 'Das Geordnete-Rückkehr-Gesetz schafft die rechtlichen Voraussetzungen, um Abschiebehäftlinge in Justizvollzugsanstalten unterzubringen', so Wolfs Sprecher. 'Eine entsprechende Verpflichtung besteht selbstredend nicht'". Parteifreund ein Kollege? Lustig. Ist was? War was? Fährt die Gäubahn? Mit der "AboKarte" oder gleich mit "Erfolgsmachern". Wie wär's, statt Diktat von einem Justizminister als Bauchredner aufzunehmen, dem Vortrag einer Wetterfee zu lauschen, die im Fernsehen Wolken schiebt, ohne Meteorologin zu sein? "Claudia Kleinert - Expertin für Ausstrahlung und Wirkung". 49 Euro oder 55 Euro. Nicht nur wer jung ist, braucht das Geld.  Des Erfolges wegen. Was braucht der Spaichinger? Als Leser eine Redaktionsleiterin, die mit einem Jugendlichen zu kommunizieren versucht, welcher schon wählen darf: "Ein Experiment - Bastian Bieber aus Spaichingen ist 16. Er wollte in den Beruf des Journalisten/Redakteurs reinschnuppern und hat dafür fast eine ganze Ferienwoche geopfert. Bei seinem Praktikum wurde ihm und Redaktionsleiterin Regina Braungart (54) bewusst, wie unterschiedlich beide kommunizieren - und auch mit wie unterschiedlichen Mitteln". Geschenkt. Rote statt AboKarte, denn schließlich will der Leser für sein Geld, dass was hinten rauskommt. Und der Spaichinger? Der kriegt Märchen und Geschichten, die, wenn er nicht aufpasst, umhauen: "Als Auftaktveranstaltung der Reihe 'Spaichingen erzählt' lädt der Spaichinger Heimatverein ein am Donnerstag, 5. September. um 17 Uhr zum Thema: 'Der Spaichinger Lehrer und Kunstmaler Albert Schellinger', dessen Bilder das Gewerbemuseum zur zeit zeigt. Eingeladen sind alle, die sich an ihn erinnern, Geschichten oder Fotos mitbringen können oder sich für ihn interessieren... Die Veranstaltung im Gewerbemuseum ist kostenlos, es werden kalte Getränke angeboten". Kalter Kaffee. O Heimat! Erst müsste mal Heimatkunde der Redaktionen Pflicht sein. Denn wer über ein "Ostdeutsches Politiklabor" schreibt, hat keine Ahnung von Deutschland. Der deutsche Osten ist dort, wo heute Polen und Russen sitzen. Völkerrechtswidrig. Aber das ist kein Thema, wenn morgen der Bundespräses sich in Polen für das Unrecht und die Sünden der Welt entschuldigen wird. Damit sind alle anderen fein raus und nicht am Kreuz.

900 Unterschriften gegen Nendinger Straße
Wendelin Grüger übergibt Petitions-Liste an OB Beck – Viele Bürger haben ein „Informationsdefizit“
Der Nendinger Wendelin Grüger stellt sich klar gegen die Überlegungen, eine neue Straße zwischen Tuttlingen und Nendingen zu bauen. Daher startete der 19-Jährige eine Online-Petition (wir haben berichtet). Am Donnerstag überreichte er Oberbürgermeister Michael Beck eine Liste mit mehr als 900 Unterschriften. Dieser zeigte sich beeindruckt von dessen Engagement, versicherte ihm aber auch: „Ich kann Ihnen die Angst nehmen, dass diese Straße je gebaut wird.“...„Wenn jemand glaubt, dass die Umgehung weitergeführt wird, der irrt.“ Sie scheitere nicht zuletzt an den hohen Kosten...
(Schwäbische Zeitung. Welche Interessen vertritt der OB, lächelnd auf einem Gruppenbild? Nicht die der betroffenen Bürger, sondern die eines grünen Studenten? Er ist bereits 16 Jahre im Amt. Hat er mit dem Verkehrschaos in TUT nichts zu tun? Wie viel kostet denn ein Mittelmeerhafen für falsche "Flüchtlinge", die aus falscher "Seenot" gerettet werden, welcher aber einstimmig vom Tuttlinger Gemeinderat beschlossen wurde? Mal ausgerechnet, was mit rund 70 Milliarden in Deutschland gemacht werden könnte, wenn damit nicht Illegale aus der Dritten Welt ins Land gerufen und subventioniert würden? Hat sich der OB jetzt hysterischen Schulschwänzern im linksgrünen Klimawahn angeschlossen, wenn das Blatt ebenso ahnungslos scheinend schreibt: "Auch ihm sei es ein Anliegen, den Verkehr von der Straße und auf die Schiene zu bekommen. Die aktuelle Stimmung in der Bevölkerung – gerade vor dem Hintergrund der Fridays for future-Demonstrationen – sei sicherlich förderlich, um das Thema anzugehen.Ähnlich sah es auch Felicitas Guggenberger (LBU): 'Die Zeit ist reif, das Thema unter dem Aspekt des Klimas weiterzuführen.' Und damit auch ein Stück weit zurück in die Sachlichekeit, denn: 'Das ist ein emotional hoch beladenes Thema'“. Sachliche Emotionen, ja, so sehen die Grünen nicht nur in TUT aus.)

Tuttlingen
Stadthalle bietet 2019/20 viel Programm
(Schwäbische Zeitung. Und? Viel fährt auch der Bauer auf dem Wagen.)

Tuttlingen
Kriegsbeginn vor 80 Jahren: Diese Frau erinnert sich - an Bombenangriffe und den Tod
....Mit der Zeit kamen die Luftangriffe durch französische oder englische Jagdbomber...
Kristina Staab
Crossmedia-Volontärin
(Schwäbische Zeitung. Starteten die "französischen Jagdbomber" auf deutschen Flugplätzen? Thema für eine Volontärin - wer kommt auf sowas? Wird der Krieg jetzt neu erfunden?)

Brutale Attacke auf Rentner:
Tatverdächtiger soll schuldunfähig sein
Nach dem brutalem Angriff im Mai auf einen Rentner in Offenburg beantragt die Staatsanwaltschaft, den Tatverdächtigen in eine geschlossene Psychiatrie einzuweisen. Er sei krank und nicht schuldfähig... Der aus Somalia stammende Mann wird als anhaltend gefährlich eingestuft...
(Badische Zeitung. Herkunft und kultureller Hintergrund spielen keine Rolle? Nehmen psychische Ausnahmezustände unter illegalen mutmaßlich meist straffälligen Immigranten überhand?)

Erneutes Erdbeben am Bodensee:
Zahlreiche Menschen melden Erschütterungen
(Schwäbische Zeitung. Hat die Kanzlerin auch schon ihre Erschütterung mitteilen lassen?)

Wann brechen die Hegauvulkane aus?

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NACHLESE
Staatsbürgerkunde
Hadmut
Eine Menge Leser mit Sozialismus-Hintergrund schrieben mir übrigens, dass sie die politische Abrichtung durch die Bundes- und Landeszentralen für Politische Bildung doch sehr an die „Staatsbürgerkunde” der DDR erinnert. Wenig überraschend.
(danisch.de. Zur Bildungsabschaffung linksgrünradikale Volkserziehung.)
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Immer dieselben Fake-News
Die Lüge vom „Überfall auf Polen“ 1939
Von KEWIL
Am 1. September jährt sich der Beginn des Zweiten Weltkriegs vor 80 Jahren, und wieder werden überall Gedenkveranstaltungen durchgeführt, Deutschland beugt sein schuldbeladenes Haupt, Politiker halten abgedroschene Reden, und die Presse veröffentlicht die immer gleichen Fake News-Artikel zum „Überfall auf Polen“, den es nie gab.Unter einem „Überfall“ versteht man schließlich einen völlig überraschenden Angriff aus heiterem Himmel, mit dem keiner gerechnet hat. Das arme, kleine Polen, unerwartet nachts überfallen vom riesigen Nachbarn. Und genau dies ist das historisch völlig falsche Bild, das mit der Realität nichts gemein hat: *** Der deutschen Militäroffensive gegen Polen 1939 aber gingen eine monatelange diplomatische Krise, Propagandakampagnen beider Seiten, Dutzende von Grenzzwischenfällen, Pogrome gegen die deutsche Minderheit in Polen mit mehreren tausend Opfern (zu denen es keine Entsprechungen in Deutschland gab) und nicht zuletzt der britisch-polnische Beistands- (und Blankoscheck-) Pakt und der deutsch-sowjetische Nichtangriffs- (und Teilungs-) Pakt voraus. *** Schreibt Manfred Kleine-Hartlage im aktuellen Compact und hat völlig recht. Von Überraschung kann keine Rede sein. Die Polen haben den Krieg 1939 täglich erwartet. Ja mehr noch. In Polen glaubte „die Mehrzahl der Offiziere, Diplomaten, Politiker und Medienmitarbeiter am Tag vor Kriegsbeginn eher an den Einzug polnischer Truppen in Berlin als an die baldige Eroberung der Hauptstadt Warschau durch die Wehrmacht“ (Schultze-Rhonhof). Das wird den ahnungslosen Bundespräsidenten Steinmeier – EUdSSR first – aber nicht stören. Er trifft am 1. September den genauso ahnungslosen US-Präsidenten Trump – America first – in Warschau, (dem Steinmeier nach der Wahl die Gratulation verweigerte). Garantiert sprechen beide vom „Überfall auf Polen“.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Der Klimawandel ist inzwischen sichtbar
(Presse- und Informationsamt der Bundesregierung, Bundeskanzlerin in Island. Wenn wieder mal ein Vulkan in die Luft fliegt, sieht sie nichts mehr und kann auch nicht fliegen, wenn ihre Flugzeuge könnten. Hatte sie bisher Spreewaldgurken auf den Augen?)
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Stefan Frank
Leila Khaled: Der ungebrochene Hass einer palästinensischen Terroristin
Vor 50 Jahren entführte die damals 25-jährige Leila Khaled zum ersten Mal in ihrem Leben ein Passagierflugzeug. Gut ein Jahr später folgte das zweite. Für beide Verbrechen wurde sie nie bestraft und zeigt bis heute keine Reue. Heutzutage wird sie im EU-Parlament gefeiert.
(achgut.com. So ein Lotterladen wird mit Milliarden Steuergeld unterhalten.)

Die Wort-Jakobiner bestimmen die Meinungsfreiheit
Goslar: CDU-OB zwingt Behindertenbeauftragten zum Rücktritt
Von H.G.
Der Goslarer Behindertenbeauftragte Peter König hat sich jahrelang ehrenamtlich besonders für behinderte Kinder und alte Menschen in seiner Heimatstadt eingesetzt und große Dienste erworben. Weil er aus seinem Herzen keine Mördergrube machte und sich in einem scharfen Kommentar zu einem Überfall auf einen 18-Jährigen durch drei Ausländer äußerte, wurde er jetzt vom Goslarer CDU-Oberbürgermeister Oliver Junk spektakulär zum Rücktritt gezwungen. König hatte zu einem Artikel in der Hannoverschen Allgemeinen getwittert: „Kann man den Bastarden nicht mal – wie in der Heimat üblich – die Hände abschlagen, auspeitschen oder ähnliches?“ Diese „Bastarde“ wollten schließlich nach der Scharia leben, dann könnten sie auch so bestraft werden, schrieb König.Harte Worte – gewiss. Aber reicht das, um einen verdienten Bürger der Stadt gnadenlos mit Schimpf und Schande aus dem Ehrenamt zu jagen? Genau das hatte der Goslarer OB, dessen Partei das „C“ für „christlich“ im Namen trägt, geradezu erzwungen: entweder trete König selbst zurück oder der Rat der Stadt leite Königs Abwahl ein, forderte der „Christdemokrat“. Friss Vogel oder stirb, sagt der Volksmund gewöhnlich zu solchem Majestätsgehabe.
Keine Chance für zweite Chance
Nun ist es in Deutschland so, dass jeder Eierdieb angehört wird und eine zweite Chance bekommt. Selbst Totschläger bekommen zuweilen Bewährung.Nicht so König. Er wurde von Junk einbestellt und befragt, ob er der Urheber des Kommentars sei. König bejahte, dann fiel das Fallbeil des Bürgermeisters. Ein solcher Tweet dürfe nicht ohne Konsequenzen bleiben, war dessen unmissverständliche Reaktion. Dass König sich von seiner Wut durch persönliche Umstände hatte leiten lassen, die er nicht öffentlich benennen will, spielte keine Rolle, weil offensichtlich nicht hinterfragt. Die HAZ trat noch nach und erstattete Anzeige gegen den Tweetverfasser. Gegen soviel Allmacht kann man wenig ausrichten, muss sich König wohl gesagt haben. Und trat zurück, um seiner Abwahl zuvorzukommen. Er entschuldigte sich für seinen wutgeleiteten „Aussetzer“. König war erst vor einem Jahr bis 2023 zum Behindertenbeauftragten berufen worden. Er hatte sich gegen fünf Mitbewerber durchgesetzt. Hierfür kam ihm sein jahrelanges Engagement für Behinderte und alte Menschen und seine große Vernetztheit mit karitativen Einrichtungen zugute. OB Junk twitterte nach dem Rücktritt Königs gehässig...
Parallelen zum Fall Clemens Tönnies
Königs Fall erinnert an den Kommentar des Unternehmers und Schalke-Präsidenten Clemens Tönnies. Dieser hatte bei einer Handwerkertagung gesagt (PI-NEWS berichtete): „Und wenn wir zwischen 20 und 27 Milliarden Euro investieren, um ein Beispiel zu geben, in die Welt hinaus, um 0,0016 Prozent CO2, bezogen auf den Globus, zu verändern: Warum gehen wir eigentlich nicht her und geben das Geld dem Gerd Müller, unserem Entwicklungsminister, und der spendiert jedes Jahr 20 große Kraftwerke nach Afrika? Dann hören die auf, die Bäume zu fällen, hören auf, wenn’s dunkel ist, wenn wir sie nämlich elektrifizieren, Kinder zu produzieren. Ich bin in Sambia gewesen, dort gibt es 14,6 Kinder pro Pärchen. Ja, wat machen die, wenn’s dunkel ist?“ Dafür wurde Tönnies des „Rassismus“ bezichtigt, vor Sport- und Vereinskommission gezerrt und musste Abbitte leisten. Ihm wurde zumindest „gnädig“ eine dreimonatige Bewährungszeit zugebilligt. Für den Krankenpfleger Peter König kam nicht einmal das in Frage. In Deutschland ist Meinungsfreiheit zur Worthülse verkommen. Wer was sagen darf, bestimmen zunehmend die Wort-Jakobiner.
(pi-news.net)

Schleswig-Holstein
Grünen-Politiker fälschen Leserbriefe und treten nicht zurück
Zwei Grünen-Politiker aus dem schleswig-holsteinischen Schwentinental habenmit Leserbriefen unter falschen Namen der politischen Konkurrenz schaden wollten. Dennis Mihlan und Andreas Müller schickten die Briefe an die Kieler Nachrichten, die ihrerseits die wahre Identität der Verfasser aufdeckten, wie das Blatt berichtete. Über ein Jahr lang sandten die beiden demnach ihre Leserbriefe über gefälschte E-Mailadressen an die Lokalzeitung. Einige der Briefe, in denen sie CDU, SPD und den Schwentinentaler Bürgermeister Michael Stremlau (parteilos) attackierten, wurden veröffentlicht...Brieffälscher behalten Mandate.
(Junge Freiheit. Schuld ist die Zeitung, die sowas ungeprüft veröffentlicht. Zu linksgrün in der Redaktion? Wo bleiben die Konsequenzen?)

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Umwelthilfe-Klage
Braunkohle-Tagebau Jänschwalde muss Betrieb vorerst einstellen
Der Braunkohleabbau im Tagebau Jänschwalde wird vom 1. September an vorläufig gestoppt. Das geht aus einem Beschluss des Verwaltungsgerichts Cottbus vom Freitag hervor. Die Richter entschieden, dass dem Betreiber Leag keine längere Frist für eine Umweltverträglichkeitsprüfung als Voraussetzung für den Weiterbetrieb gewährt wird. Das Energieunternehmen hatte eine Fristverlängerung für die Verträglichkeitsprüfung bis Ende November beantragt. In dem Tagebau arbeiten laut Betriebsrat etwa 700 Menschen.
Das Verwaltungsgericht begründete seine Entscheidung damit, dass die Leag keine Gründe vorgebracht hat, die eine Änderung der bereits getroffenen Entscheidung rechtfertigen könnten...
(welt.de. Ein Popelverein regiert das Land in den Untergang, und das Volk guckt blöde zu, anstatt dem Grundgesetz zu folgen und Widerstand zu leisten.)
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Wie wäre es mit ausgewogen?
Claus Kleber, heute journal und der neue Lieblingsbösewicht Boris Johnson
Bei Boris Johnson lassen Claus Kleber und das heute journal wieder jede Ausgewogenheit und Zurückhaltung fahren. Vor einem Monat war es ein umgeleitetes Zitat, genau einen Monat später folgt die nächste Schlechtleistung. Pfarrer Achijah Zorn kommentiert.Der Abend des 29.8.2019, das heute journal im ZDF. Ganz normaler öffentlich-rechtlicher Journalismus. Ab Minute 14 geht wieder einmal über Boris Johnson. Noch gut im Gedächtnis ist die Ausgabe vom 29.07.2019 – also vor genau einem Monat. In der Sendung vom 29.08. wird zu 90% die Meinung der britischen Opposition abgebildet; allerdings – und das ist der Skandal – diese Meinung der britischen Opposition wird als Meinung des heute journals geäußert. Zwischen die Meinung der britischen Opposition und der des heute journal passt kein Blatt Papier...
(Tichys Einblick. Staatsfunk unter Merkels Sofa.)

Ohne Drehbuch
Der leise Abschied der Industrie
Anhörungen sind parlamentarisches Mittel, um Abgeordneten Informationen zu verschaffen. Nach den Regeln der Geschäftsordnung des jeweiligen Gremiums verlaufen Anhörungen in der Regel sehr formal, manchmal langweilig. Und manchmal geht eine Bombe hoch.
VON Frank Hennig
...Für die Bundesregierung ist die Bekämpfung des Klimawandels durch Senkung deutscher Emissionen der wichtigste Punkt auf der Agenda.Eine weitgehende Deindustrialisierung kann die „Klimaziele“ 2030 erreichbar werden lassen.
(Tichys Einblick. Ein verblödetes Volk, das zuschaut, wie Land und Leute abgeschafft werden, katapultiert sich zurück in die Höhlen des Steinzeitkommunismus einer Angela Merkel. Wieso ist die als als FDJ-Funktionärin "cdu"-Kanzlerin, wenn die FDJ weiterhin verboten ist?)

In einer Stunde kommen 13 Boote mit Migranten auf griechischer Insel an
Am Donnerstag sind auf der griechischen Insel Lesbos 16 Flüchtlingsboote mit rund 547 Menschen an Bord angelegt. Dabei handelt es sich um die größte Massenankunft von Migranten seit drei Jahren. Allein 13 der Boote sollen innerhalb von einer Stunde in Lesbos angekommen sein. Die Menschen wurden in das bereits überfüllte Lager von Moria auf Lesbos gebracht.
(focus.de. Sowas wird Invasion genannt. Wo sind EUdSSR und Nato?)

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