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Gelesen

Ohne Worte.

(tutut) - Nachrichten aus einer Parallelwelt. Montagszeitung. "Qualitätsjournalismus", sagt ein Chefredakteur, "unabhängiger und gut recherchierter Journalismus ist ein Pfeiler der Demokratie". Da hat er recht. "Bei gezielten Falschinformationen ist professioneller Journalismus das beste Gegenmittel". Stimmt auch. Warum aber schreibt er dann dies: "Mehr Streit wagen - Es hätte für Christ- und Sozialdemokraten deutlich schlimmer werden können. In Sachsen ist es der CDU gelungen, die AfD auf Abstand zu halten. Ähnliches kann auch für die SPD in Brandenburg festgehalten werden. Das war es dann aber auch". Nein, da fängt Journalismus erst an. Und der hat mit Märchenerzählungen eines Chefredakteurs nichts zu tun, der da ohne Pfeife im gestorbenen Wald  Klima sucht, auf dass Greta helfe. Ist es Galgenhumor, wollte er einen Witz machen oder mit dem weißen Stock auf Schatten im Dunkeln deuten, wenn er schreibt: "Die Zustimmung für die Volksparteien bröckelt".  Volksparteien ohne Volk. Die AfD hat er nicht gemeint,  im Volksparteienstadl nähert sich die "spd" der 5-Prozent-Grenze, und die "cdu" folgt auch nur Volksdümmelei. Aus dem Wald aber schreit diese Nachricht: "SPD in Brandenburg, CDU in Sachsen vorn - AfD in beiden Ländern deutlich über 20 Prozent". Das ist "Qualitätsjournalismus". Lange schallt’s im Walde noch, Salamander lebe hoch! Ob der Chefredakteur schon ein Apfelbäumchen gepflanzt hat? "Das Land braucht mehr Streit zwischen den demokratischen Parteien. Für die liberale Demokratie steht einiges auf dem Spiel". Wovon redet er denn? Kann er Diktatur und Demokratie nicht unterscheiden, macht er lieber für Linksradikale Propaganda, statt zu informieren und zu kommentieren, was journalistische Aufgabe ist, wenn Meinungs- und Pressefreiheit herrschen? Ist Zirkus in der Manege Zeitung? Etwa dies: "120 Lesern eröffnen sich neue Blicke - Gränzbote-Wanderung stößt auf große Resonanz - Auf unbekannten Pfaden durchs Donautal". Durch welchen Sprachwolf ist sowas gedreht worden: "Karten für 18 Kulturveranstaltung - In Trossingen beginnt die Kultursaison" oder dies: "Wanderer können in Köngisheim sich gehen - Wanderfreunde bauen zwei Ruhebänke auf". Gibt's dafür Geld raus? Da hilft kein linksgrünes Gendern - "Wohnungen für Studierende bleiben knapp" - und auch kein Rappeln in der untersten Sportkiste - "SC 04 II zelebriert Power-Fußball - Fußball-Kreisliga A 2: Tuttlinger Reserve feiert gegen SV Wurnlingen 5:2-Derby-Sieg". Tot ist die Hos' wie bei der Spitzenfrau der "cdu", der offenbar jede Schlagzeile recht ist, auch wenn sie zum Schämen wäre: "Geheimsache Schülerzahlen - Kultusministerium veröffentlicht keine Anmeldezahlen zu einzelnen Schulen - Die FDP läuft dagegen Sturm". Eine stürmende "fdp" als Säusellüftchen, dass das noch erlebt werden konnte! In Sachsen und Brandenburg lief sie vergebens gegen ein Schild an: "Wir müssen draußen bleiben".

Spaichingen
Der „Schwabendichter“ ist umstritten
Er gilt als der „Schwabendichter“, der Namensgeber des Spaichinger Adam-Müller-Guttenbrunn-Wegs im Stadtteil „Im Grund“. Doch ist der Schriftsteller, Theatermacher und Journalist (1852-1923), der vor allem in seinen späteren Romanen und Erzählungen das Leben und die Geschichte der Donauschwaben dargestellt hat, nicht unumstritten, da er als Theaterdirektor im antisemitisch-deutschnationalen Umfeld wirkte.
(Schwäbische Zeitung. Da hat der erklärte Judenausrotter und Synagogenbrenner Martin Luther noch einmal Glück gehabt, dass seine Straße und das gleichnamige evangelische Gemeindehaus noch nicht entdeckt worden sind, gell? Wer ist denn Wegbereiter des Antisemitismus? Keine Ahnung von Geschichte?)

Leutenbach
Unbekannte Vandalen beschädigen 70 Autos
Unbekannte haben in Leutenbach im Rems-Murr-Kreis auf dem Hof eines Autohauses über 70 Autos mutwillig beschädigt. Nach ersten Schätzungen könnte der Schaden über 100.000 Euro liegen. Eine Polizeistreife stellte am Sonntagmorgen beim Vorbeifahren die Schäden zufällig fest. Der oder die Täter ritzten laut Polizei Schriftzüge in den Lack. Häufig war das Wort "Saki" auf den Autos zu lesen. Offenbar liefen die Vandalen auch über die Autos, denn auch die Karosserien der 70 Wagen wurden beschädigt.
(swr.de. Selten blödes Deutsch. Vandalen gibt es keine und ob Unbekannte oder Bekannte am Werk waren, weiß auch niemand. Kümmert sich der Staatsschutz um den Fall, denn es gibt linksextremistische Autofeinde im Land?)

Straßenräuber
Zell am Harmersbach - Ein 32-Jähriger soll am Samstagmorgen von mehreren Personen in der Gartenstraße angegriffen, geschlagen und getreten worden sein. Ferner soll dem 32-Jährigen seine durch den Angriff auf den Boden gefallene Bauchtasche mit Ausweisdokumenten und Bargeld weggenommen worden sein. Infolge seiner hierdurch erlittenen Verletzungen musste er sich in stationäre Behandlung begeben. Nach bisherigen Erkenntnissen war es gegen 5:15 Uhr im Bereich des Bahnhofes zu einem ersten Kontakt zwischen dem späteren Opfer und seinen Peinigern gekommen. Der 32-Jährige wollte sich danach entfernen, soll dann aber von den Personen verfolgt worden sein. Die drei Angreifer sollen um die 20 Jahre alt und osteuropäischer Abstammung sein. Erst nachdem das Opfer laut um Hilfe rief, ließen die Unbekannten laut Aussage eines Zeugen von diesem ab.
(Polizeipräsidium Offenburg)

17-Jähriger entführt Bus - Von Polizei verfolgt
Neuried/Kehl - Die nächtliche Ausfahrt eines 17-Jährigen endete für ihn am frühen Sonntagmorgen mit einer ganzen Litanei an Anzeigen. Nach derzeitigem Ermittlungsstand soll der Jugendliche kurz nach Mitternacht einen Linienbus von einem Gelände in Altenheim entwendet haben. Im Zuge einer unmittelbar eingeleiteten Fahndung wurde eine Streifenbesatzung des Polizeireviers Offenburg gegen 1.15 Uhr am Ortsausgang in Richtung Goldscheuer auf den Bus aufmerksam und nahm umgehend die Verfolgung über die L 98 in Richtung Offenburg auf. Zwei weitere Beamte stellten ihren Streifenwagen in der Zwischenzeit auf Höhe der Abfahrt zu Hohnhurst quer, um die Flucht zu unterbinden. Der 17-jährige Fahrer des Schwergewichts ließ sich von dem plötzlichen Hindernis nicht beirren, umfuhr den Streifenwagen kurzerhand und verursachte so an beiden Fahrzeugen sowie einem Verkehrsschild einen Schaden von deutlich über 10.000 Euro. Der Jugendliche fuhr anschließend weiter in Richtung Langhurst, wo er den Linienbus auf Höhe des Neubaugebiets stoppte und seine Flucht zu Fuß fortsetzte. Inwieweit noch andere, in der Nähe des Busses vorläufig festgenommene Jugendlichen mit den Ereignissen in Verbindung stehen, wird derzeit geprüft. Der 17-jährige mutmaßliche Haupttäter stellte sich wenig später auf der Wache des Polizeireviers Offenburg. Gegen ihn wird nun unter anderem wegen des besonders schweren Falls des Diebstahls, Unfallflucht und Fahren ohne Fahrerlaubnis ermittelt. Zeugen der filmreifen Fahrt oder Personen, die durch das Fahrverhalten des Verdächtigen möglicherweise gefährdet wurden, melden sich bitte unter der Telefonnummer: 07807 95799-0.
(Polizeipräsidium Offenburg)

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NACHLESE
Roger Letsch
Beweise bitte! – Ein Star der Klimaforschung scheitert vor Gericht
Zur Erzählung vom ausschließlich menschengemachten Klimawandel gehört eine Temperaturkurve, die mit der Industruialisierung steil wie ein Hockeyschläger nach oben abknickt. Der Erfinder dieser „Hockeyschläger-Grafik“ verklagte jetzt einen zweifelnden Skeptiker und verlor vor Gericht. Die kanadischen Richter wollten die zugrunde liegenden Daten sehen, bekamen sie aber nicht. Das spricht Bände...Der Spieler, der „sehen“ wollte heißt Timothy Ball, ein kanadischer Geograph, der Typ mit dem „geheimen Blatt“ ist Michael Mann, ein amerikanischer Paläoklimatologe. Das „Spiel“ fand vor wenigen Tagen am obersten Gericht von British Columbia in Kanada statt. Fall Sie von dieser Partie bisher nichts gehört haben, liegt das jedoch nicht daran, dass sie nur von „lokaler Bedeutung“ wäre. Die Bedeutung des Spiels ist groß, auch deshalb, weil sein Ausgang ein aus Angst errichtetes Gebäude ins Wanken bringt und dessen Fundament sich gerade in Treibsand verwandelt hat: die Mär vom ausschließlich menschengemachten Klimawandel und ihre graphische Inkarnation, die wie ein Hockeyschläger steil nach oben abknickende Temperaturkurve, auch als "Hockeystick-Kurve" einschlägig bekannt geworden...
(achgut.com. Nur Verwaltungen und kommunale Politiker machen sich vor den Grünen und ihren Propagandablättern in die Hose und fordern für deren Klimatnotstände keine Beweise, sondern übernehmen sie und rufen ihren Bildungsnotstand und die Unendlichkeit menschlicher Dummheit aus wie von Schulschwänzern gelernt.)
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Benny Peiser
Die unheimlich zutreffende EU-Prophezeihung der Margaret Thatcher
Vor fast 30 Jahren, am 19. September 1992, warnte Margaret Thatcher in einer Rede vor den unausweichlichen Konsequenzen einer überstaatlichen Europäische Union. Die Treffsicherheit ihrer Vorhersehung ist beinahe unheimlich...„Wenn die Unterschiede zwischen den verschiedenen europäischen Volkswirtschaften so groß sind, dass selbst das Europäische Währungssystem (EWS) sie nicht zügeln kann, wie würden diese Volkswirtschaften auf eine einheitliche europäische Währung reagieren? Die Antwort ist, dass es ein solches Chaos geben würde, dass die Schwierigkeiten der letzten Tage im Vergleich verblassen lassen würden.Riesige Summen müssten von den reicheren in die ärmeren Länder und Regionen transferiert werden, damit sie die Belastungen aushalten könnten. Aber selbst dann würden Arbeitslosigkeit und Massenmigration über jetzt offene Grenzen folgen"....Es ist Zeit für die europäischen Politiker, diese Gefahren zur Kenntnis zu nehmen. Es ist an der Zeit, die endlosen Gipfeltreffen zu beenden – Gipfeltreffen, die immer mehr zu einem Ersatz für Entscheidungen werden – und die Realität um sie herum zu erkennen...
(achgut.com. Um und auf dem Kadaver Deutschland sitzen die Geier.)

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DAS WORT DES TAGES
Diverse Medien melden, der deutsche Staat habe einen zweistelligen Milliardenüberschuss "erwirtschaftet". Der Tagesschau zufolge ist der "Grund" für die "Mehreinnahmen" in der guten wirtschaftlichen Situation zu verorten. Wenn der Zentralrat der Wegelagerer ein besonders gutes Plünderjahr verzeichnet, ist der Grund selbstverständlich darin zu suchen, dass andere gearbeitet haben und es besonders viel zu rauben gab.
(Michael Klonovsky)
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Achgut.tv
Broders Spiegel: Tschüss Volksparteien
Die Wähler in Sachsen und Brandenburg taten am Sonntag das, was man erwarten konnte - sie nahmen in großer Zahl an der Urne Abschied von den bisherigen Volksparteien. Warum auch nicht? Alles soll in Deutschland doch vielfältiger werden, das kann an der Parteien- und Fraktionslandschaft nicht spurlos vorübergehen. Und was könnte man nicht alles daraus machen? Hier ein paar Vorschläge.
(achgut.com. Da es das deutsche Volk nicht mehr gibt, sondern Volk alle hier Vorhandenen sind, gibt es natürlich nur noch neue Volksparteien dieses neuen Vielvölkerstaats.)

AfD & CDU als „bürgerliche Koalition“
Beim MDR können schon mal „Unschärfen“ passieren
Ein Aufreger des Wahlabends war die MDR-Moderatorin Wiebke Binder, die ein mögliches Bündnis aus AfD und CDU als „bürgerliche Koalition“ bezeichnete. Es hagelte Kritik. Nun verteidigt sich der Sender.
(welt.de.Total daneben. Wie kann frau eine linksradikale "cdu" als bürgerlich bezeichnen?)

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DER WAHLWITZ
ALS WAHNWITZ
Flügelmenschen bei der AfD als Wahlkämpfer in den Landtagswahlen..
(Tina Hassel, Leiterin des ARD-Hauptstadtstudios in Berlin, Grünen-Fan, hat Geschwätzwissenschaften studiert)
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Partei der Nichtwähler stärkste Kraft
D „ehrlichen“ Ergebnisse der Landtagswahlen in Sachsen und Brandenburg....
Sachsen: Nichtwähler 33,4, cdu 21,4, AfD 18,6, Linke 6,9, Grüne 5,7, SPD 5,1, FDP 3,0 Prozent
Brandenburg: Nichtwähler 38,7, SPD 16,1, AfD 14,4, CDU 9,6,  Linke 6,6, Grüne 6,6,  FW 3,1, FDP  2,5

Brandenburg und Sachsen
Türkische Gemeinde nennt Landtagswahl-Ergebnisse „erschreckend“
Die Türkische Gemeinde in Deutschland (TGD) sagt, das Abschneiden der AfD müsse „uns als ganze Gesellschaft aufrütteln“.
(welt.de. Niemand wird hier gehalten, auch kein Popelverein. Wem es nicht passt, sollte die Koffer packen und sich ein ihm passenderes Land suchen, um den muslimischen OB von Rotterdam zu zitieren. Wie war das noch mit den Rückkehrverträgen, die noch gelten?)

Gefangene ihrer selbst
Wahlen in Sachsen und Brandenburg: Im Hamsterrad der Abgrenzung
Von Alexander Wallasch
Parteien sollten für ihre Ideale werben, Überzeugungen zur Wahl stellen. Aber welche Ideale vertreten heute CDU und SPD? Sichtbar war nur eine politische Willensbekundung, welche sich alle etablierten Parteien zueigen gemacht haben: die Abgrenzung von der AfD....Nein, das ist nun wirklich kein reines Protestwählen mehr, sondern schon ein massiver Wählerwille entlang der Themen der Alternative für Deutschland (AfD). Dieses starke Ergebnis für die junge Partei wiegt noch einmal schwerer, wenn man sich erinnert, wie massiv und anhaltend die Denunziations-, die Diskreditierungs- und die Diffamierungsmaschinen der konkurrieren Parteien, der Leitmedien und des öffentlich-rechtlichen Fernsehens gegen die AfD gearbeitet haben...Es geht um Themen. Die größten Zuwachsraten bekam die Partei, die sich gegen den Wind aufgestellt hat, die sich auf die Fahnen geschrieben hat, jene Probleme anzufassen, welche die Leute auf der Straße schon lange behandelt wissen wollen. Populismus? Die AfD wird so zum Eiswasser der rapide schmelzenden Volksparteien...
(Tichys Einblick. Die Schafe sagen, die anderen sind die Böcke.)

„Haltungsjournalismus” und „Lügenpresse” ist das gleiche Wort
Hadmut
...Wenn man es gerade braucht, dann lobt und fordert man die Diversität, geht’s aber schief, dann lag es an der Heterogenität. Mal Freiheitskämpfer, mal Aufständische. Mal heißt es „Ziviler Ungehorsam”, wenn’s toll sein soll, dann aber wieder Kriminielle, die demokratische Gesetze nicht achten, wenn’s gerade nicht gut passt. Kurz: Meine Beobachtung, dass es nicht die Maßstäbe sind, die mich so besonders ankotzen, sondern die doppelten Maßstäbe, findet ihren Niederschlag auch in der Verwendung doppelter Begriffe. Haltungsjournalismus und Lügenpresse ist im Prinzip dieselbe Sache, nur einmal im Versuch, das noch irgendwie positiv zu formulieren, und einmal eben negativ....Scheint, als hätte es die Journalie mit der Klima-Prügelei dann doch übertrieben und noch mehr Publikum verloren...Ein wesentliches Motiv hinter dem Greta-Hype ist nicht der Umweltschutz, sondern der Feminismus: Man hat per Pro Quote die Redaktionen mit Frauen vollgepumpt, und zwar ohne auf Qualifikation und Befähigung zu achten, und die brauchen ja nun irgendwas und wollen ja auch gern zeigen, dass Frau, sogar Mädchen, soviel stärker ist als etwa Trump. Kam ja neulich schon raus, dass der Greta-Hype weit, weit überwiegend weiblich ist,..
(danisch.de. Trotzdem wiegt der Frauendiskus 1 kg und der Männerdiskus 2 kg.)

 

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