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Gelesen

(tutut) - Zwei Nachrufe innerhalb weniger Tage auf die CDU. Erst Kauder zum 70., dann Erwin Teufel zum 80. Erinnerungskultur einer Region, die sich an zwei alte weiße Männer klammert, weil überall kleine grüne Männchen gelandet sind. Der eine überlegt noch, ob er mit 72 erneut kandidieren wird für den Bundestag, der andere kriegt eine Denkmalkollektivseite mit - peinlich für eine Lokalzeitung! - Text der Konrad-AdenauerStiftung (kas), ohne die Quelle zu nennen. "Der Landesvater - Einer von hier" mit Geburtstgsgrüßen, sozusagen als Hospiz einer Zeitung, denn die braucht das Geld. Zwei Frauen dürfen sich verloren abarbeiten an einem Politiker, der von seiner Partei und dem Nachfolger aus dem Amt gemobbt wurde. Von Politik wissen sie nicht sonderlich viel, denn sonst würden sie nicht Märchen erzählen wie eine Spaichinger Redaktionsleiterin "'Ich habe nie Macht empfunden' - Der berühmteste Spaichinger wird heute 80 Jahre alt: Erwin Teufel beantwortet Fragen", und tappt zusammen mit einer Schreiberin aus Berlin völlig daneben: "Ein Mann wie das Land - Erwin Teufel wird 80 - Porträt des bescheidenen, wertkonservativen Ex-Ministerpräsidenten". Was ist denn ein Ex-Ministerpräsident? Ex und hopp - das war sein Schicksal wie es das aller Politiker ist, wenn sie weg vom Fenster der Macht sind. "Der berühmteste Spaichinger"? Nun ja, Erwin Teufel und Spaichingen, dass die zusammengehören, wissen außerhalb der Stadt kaum Menschen. Ist schon zu lange her, 14 Jahre sind in der Politik eine Ewigkeit, zwei Jahre mehr als das zur Dauererinnerung mit täglich grüßendem Nazi verdammte Dritte Reich. Damals trug  Spaichingen auf Ortsschildern den Zusatz "heimliche Landeshauptstadt", da verlagerten sich Stuttgarter Kabinettsstückchen auch an den Dreifaltigkeitsberg, wenn Regierungsmitglieder in Spaichingen ihre Bühne hatten. Sogar Putin kam vorbei und lässt manchmal Merkel Grüße von ihm an Erwin Teufel ausrichten. Wer viel fragt, weil sie vermutlich nichts weiß, schreibt ein Drehbuch auf den Spuren Loriots, als der mal die TV-Sendung "Das ist ihr Leben" satirisch persiflierte, nun allerdings weniger geistreich: "Herr Teufel, wie geht es Ihnen?" - "Sie feiern am 4. September Ihren 80. Geburtstag. Was geht Ihnen bei dieser Zahl durch den Kopf?" - "Was werden Sie Ihrem Schöpfer in vielen Jahren sagen, wenn der einmal fragt: Wer bist und wer warst du?". "Bereuen Sie etwas?" Geht's noch? Natürlich, eins geht immer bei der Redaktionsleiterin. Ein grünes Lämpchen. "Was sagen Sie den jungen Leuten von Fridays For Future? Würden Sie heute, in Bezug auf die Bewahrung der Schöpfung etwas anders machen, als zu Ihrer aktiven Zeit?" Teilantwort: "Ich habe mich in meiner aktiven Zeit vier Jahre als Staatssekretär für Umweltschutz eingesetzt. Wir haben in zwei Jahren von 4000 Müllplätzen der Gemeinden in Baden-Württemberg 3850 geschlossen. Die Landkreise haben die Müllbeseitigung übernommen und in jedem Kreis eine geordnete Abfallbeseitigung organisiert. Wir haben mit hohen Zuschüssen Abwasserleitungen und Kläranlagen der Gemeinden und Städte gefördert...." Was kommt nun hinten raus beim Versuch einer Vergangenheitslobhudelei? Solche "Presse" hat Erwin Teufel nicht verdient. Der alte Holzmichel lebt doch noch. "Ein Mann wie unser Land", das war mal ein Wahlplakat. Er selbst kann, ja muss, zu diesem Land, zu seiner ehemaligen CDU was sagen. Keine hat ihn gefragt. Und er hat nichts gesagt. Nicht dürfen? Wäre dann herausgekommen, dass er kein Kommunist ist - oder doch? Wer will das wissen. Vielleicht ein Freund des Dichters Mörike, als dessen Experte Erwin Teufel gehandelt wurde, nachdem er im FAZ-Fragebogen ihn genannt hatte. Prompt machte der damalige Bundespräsident Johannes Rau einen Witz daraus: "Erwin Teufel geht in eine Buchhandlung und verlangt "Mörikes gesammelte Werke". Fragt die Buchhändlerin: "Welche Ausgabe?" Sagt er: "Da haben Sie auch wieder recht", und verlässt den Laden. Manchmal sagen Witze mehr über einen Menschen aus wie eine jämmerliche Seite "Der Landesvater" mit ein paar Firmen-, OB- und Gemeindegrüßen zum Geburtstag eines Ehemaligen. Es ehrt Spaichingen und die Spaichinger, dass niemand sich an solch müdem Schabernack für ihren Ehrenbürger und ehemaligen Bürgermeister beteiligt außer  einer Kanzlei und ein Unternehmen. Daran mag's vielleicht liegen: "Weniger Blitze in diesem Sommer - Im Südwesten werden 430 670 Entladungen registriert - Meiste Gewittertage in den Alpen". Da hat der Albtraum noch einmal Glück gehabt. Nun erst donnert's: "CDU fordert Klimakonsens - Kramp-Karrenbauer will bis Ende des Jahres Ergebnisse". Ob's noch einschlägt? "Königin Silvia warnt vor Drogen". Das ist nicht der Schwedentrunk, an dem sich ihr Land verschluckt hat. In TUT hoffen noch die letzten ihrer Art: "Die Wallfahrt des Katholischen Altenwerkes im Dekanat Tuttlingen-Spaichingen findet am Donnerstag, 19. September, statt. Ziel ist das Schönstatt-Zentrum Liebfrauenhöhe in Rottenburg". Halleluja. Oder lieber ein Zitat von Erwin Teufel, das zum 80. ungeschrieben blieb: "Viele sprechen von Mut, wenn man seine Meinung sagt, obwohl diese politisch nicht korrekt ist. Denn politische Korrektheit trägt in Deutschland bereits Züge der Unterdrückung. Wer seine Meinung sagt – vor allem, wenn sie nicht linksextrem oder aber zumindest links ist -, der ist in Deutschland gleich ein Rechtsextremist.... Die Tyrannei beginnt dort, wo Meinungen kriminalisiert und tabuisiert werden. Ich darf nicht mehr sagen, was ich denke. Vergessen der kluge Satz von Voltaire: "Ich mag verdammen, was Du sagst. Aber ich werde mein Leben dafür geben, dass Du es sagen darfst“. Ein solcher Imperativ ist den Linken unserer Gesellschaft ein Greuel. Eine eigene Meinung zu vertreten, die einer selbsternannten Wächterliga nicht past, ist tabu. Es gibt kaum noch etwas, was man noch unbestraft sagen darf".

Im Wettlauf mit Berlin. Wer fährt, wer fliegt zuerst?

Interview mit Erwin Teufel zum 80. Geburtstag
"Zwischen den Ohren ist es gut - bin sehr zufrieden"
Der frühere baden-württembergische Ministerpräsident Erwin Teufel (CDU) feiert am Mittwoch seinen 80. Geburtstag. Im SWR-Interview erzählt er, mit welchen Themen er sich beschäftigt....Jetzt sind wir schon im Heute bei den Wahlen in Sachsen und in Brandenburg und auch schon bei anderen Landtagswahlen. Und auch bei der Bundestagswahl musste die CDU ja teils deutliche Verluste hinnehmen, die AfD hat zugelegt. Wie schätzen Sie diese Entwicklung ein? Woran liegt das? - Ja, natürlich tut es mir leid, aber ich mische mich nicht mehr ein. Ich hatte mir fest vorgenommen, nicht in der Politik weiter mit zu mischen. Ich wollte auch nicht, dass sich andere in meine Aufgaben einmischen. Und ich wollte das deshalb auch keinem anderen Nachfolger zumuten...
(swr.de. Wenn Journalisten mal fragen, antworten Politiker nicht.  EUROPA ist immer gut, da steckt Opa drin,auch wenn's dem oft am EUR fehlt.  Also wird in der Regel nicht gefragt. Realitätsverweigerung auf allen Seiten.)

"Dunkel- und schwarzäutig"
Ravensburg: Frau von zwei Männern vergewaltigt
Ravensburg - Mutmaßlich Opfer einer Vergewaltigung wurde eine 22-jährige Frau in der Nacht zum Sonntag gegen 02.00 Uhr in der Eisenbahnstraße im Bereich der katholischen Pfarrkirche St. Jodok. Die Geschädigte war zunächst mit einer Freundin und zwei weiteren, ihr unbekannten jungen Frauen, im Stadtgebiet zu Fuß auf dem Weg vom Marienplatz in Richtung Bahnhof gegangen. Die erheblich alkoholisierte Geschädigte blieb im Bereich der Pfarrkirche St. Jodok kurzzeitig alleine zurück, da sie austreten musste. Die Begleiterinnen gingen ohne sie weiter. Als die 22-Jährige ihren Weg in Richtung Bahnhof fortsetzte, sei sie ihren Angaben zufolge in der Eisenbahnstraße auf einen Mann getroffen, der sie dort unter Ausnutzung ihrer alkoholischen Beeinflussung in einen Hauseingang gezogen und vergewaltigt habe. An dem Sexualdelikt habe sich nach Angaben des Opfers ein zweiter, hinzugekommener Tatverdächtiger beteiligt. Die beiden Täter hätten von der Frau abgelassen, als deren Freundin zurückkehrt sei und nach ihr gesucht habe, woraufhin dem Opfer die Flucht gelungen sei. Nachdem sich die 22-Jährige am Sonntagnachmittag in ärztliche Behandlung begab, sorgte die behandelnde Gynäkologin für eine Verständigung der Kriminalpolizei.
Das Opfer beschrieb die beiden Tatverdächtigen folgendermaßen:
1. Alter Mitte 20, etwa 170 cm groß, dunkelhäutig mit auffällig blondierten Rastalocken mit einer Länge von etwa acht bis zehn Zentimetern auf dem Oberkopf. An den Seiten habe dieser Tatverdächtige sein schwarzes Haar kurzgeschoren getragen.
2. Alter Mitte 20, etwa 185 cm groß, schwarzhäutig und schwarzhaarig, trug eine Jeans und ein weißes Hemd.
(Polizeipräsidium Konstanz)

MULTIKULTI
Dunkelhäutige Verdächtige
Serie von sexuellen Übergriffen hält Stuttgarter Polizei auf Trab
Nach mehreren sexuellen Übergriffen auf junge Frauen in Stuttgart sucht die Polizei sechs verdächtige Schwarze. In der Nacht zu Montag verfolgte ein Mann eine 23 Jahre alte Frau im Rosensteinpark. Er näherte sich von hinten und sprach sie auf Englisch an. „Als sie ablehnend reagierte, hielt er ihr den Mund zu und nahm sie in den Schwitzkasten. Die Frau wehrte sich, worauf der Täter ihr die Handtasche entriß und Richtung Innenstadt flüchtete“, schilderte die Polizei....Zuvor hatte sich in Stuttgart-Mitte ein ähnlicher Fall zugetragen. Eine 28 Jahre alte Frau war in der Nacht zu Samstag von vier Schwarzen umringt und an Gesäß und Brüste betatscht worden. Erst als die Frau zu schreien begann, ließen die Männer von ihr ab.Die Angreifer sollen jeweils etwa 25 Jahre alt und rund 1,80 Meter groß gewesen sein. Einer der Männer trug laut Polizei Rastalocken, einer hatte eine Musikbox dabei...Im selben Stadtteil fand am Sonntag abend kurz vor Mitternacht eine weitere Sexattacke statt. Zwei junge Frauen waren zu Fuß in Richtung Rothebühlplatz unterwegs, als sie von einem schwarzen Mann überholt wurden.„Der Mann blieb dann bei einem Gebüsch stehen und drehte sich zu den Frauen um, während er sein erigiertes Glied in der Hand hielt“, teilte die Polizei mit. Die Frauen beschrieben den Mann als zirka 40 Jahre alt, rund 1,70 Meter groß, mit dunklem Teint und schwarzen, kurzen Haaren...
(Junge Freiheit. In einem Unrechtsstaat regieren die Räuber. Frauen Freiwild für Merkels Drittweltler?)

Tuttlingen
„Schwimmendes Dach“ steht für Auswirkungen des Klimawandels
Eines der auffälligsten Exponate der Donaugalerie 2019 ist Stefan Rohrers extra für diese Ausstellung geschaffenes Werk „Gran Turismo“ aus Holz und Biberschwanzziegeln... Der 51-jährige Erbauer hatte die Auswirkungen des Klimawandels im Kopf, als er Modelle des „schwimmenden Dachs“ schuf.Der Titel, der als „Große Reise“ übersetzt werden könnte, bezieht sich laut Rohrer auf „die Wanderung, zu der Menschen und Dinge durch den Klimawandel gezwungen werden“. ...
(Schwäbische Zeitung. Für nichts zuständig, aber über alles Bescheid wissend, das sind Künstler, in der Geschichte und Gegenwart meist nahe am Totalitären oder sie bewundernd mit oft eigenem totalitären Anspruch, siehe  Rädern durch Spaichinger "Stadtkunst".)

Spaichingen/Messkirch
Manfred Herrmann wird Holzarbeiter
Seit Dienstag und noch bis Sonntag ist der Spaichinger Manfred Herrmann wieder als Holzarbeiter in der Schreinerhütte im Campus Galli und freut sich über Besucher aus der Heimat, die die karolingische Kloster-Baustelle besuchen und sehen, was sich dort in der letzten Zeit getan hat..
(Schwäbische Zeitung. Welche Karriere! Fehlt's an Kompetenz? Die Mönche haben gebetet und gegessen, ihre Sklaven gearbeitet. Aber in einem Tempo, dass das Kloster- als "Experiment" eine Totgeburt - schon lange fertig sein müsste, denn schließlich bauten sie keine deutschen Flughäfen oder Bahnhöfe.)

KAMPF GEGEN C02
„Durch den
Klimanotstand wird es etwas teurer für den Bürger"
Als erste deutsche Stadt rief Konstanz im Mai den Klimanotstand aus —etliche Dutzend Kommunen folgten. Was heißt die Maßnahme für die Bürger? Oberbürgermeister Burchardt gibt Antworten — und hofft, die Leute bekämen Lust auf „das eine oder andere Fxneriment".
(welt.de. Ist in Konstanz Dummheit noch unendlicher als im Kosmos? Ein linksradikaler "cdu"'ler, Diplom-Forstingenieur, Geschäftsleitung Manufactum, Unternehmensberater. KN vom Grünen in die Traufe. Wer wählt sowas? Nur die dümmsten Kälber metzgen sich selber.)

Vielleicht bald VfB-Stuttgart Präsident?
Klopfer will eine „klare Haltung gegen Rechts“ zeigen
Schorndorfs Oberbürgermeister Matthias Klopfer würde sich im Fall seiner Wahl auch als Präsident des VfB Stuttgart politisch deutlich positionieren. „Ich habe eine extrem klare Haltung gegen Rechts“, sagte der 51 Jahre alte SPD-Politiker der Deutschen Presse-Agentur...
(Schwäbische Zeitung. Fußball, adele. Abgestiegen mit Links, mit Rechts nicht getroffen.)

Wildschweine: Was bei einer Begegnung unbedingt beachtet werden sollte
Die Population ist in den vergangenen Jahren stetig angewachsen. Ein Laupheimer Experte erklärt, wann die Schwarzkittel gefährlich werden können.
(Schwäbische Zeitung. Chrchill: "Der Hund schaut zum Menschen auf, die Katze auf ihn herab, nur das Schwein begegnet ihm auf Augenhöhe".)

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NACHLESE
Glosse
Nach-Wahl-Wehen: Handeln und nichts tun, reden und nichts sagen
Von Roland Tichy
Nun wollen die Politiker von CDU und SPD also zuhören, handeln, anpacken. Aber was genau? Sich selbst an der Nase packen oder vielleicht den eigenen Unsinn korrigieren? Das kann ja keiner verlangen ... Die Reaktionen auf ihre Wahlniederlage von SPD und CDU lesen sich wie ein ausgesondertes Handbuch der PR-Branche: Schönreden, drumherum reden, viel reden – nichts sagen; Handlungen versprechen, aber keinesfalls sagen: welche. Hören wir einmal hin: Die Wahlniederlage sei das Signal gewesen, das die „begonnene Erneuerung“ fortgesetzt wird, sagt CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer, und das „mit allen Konsequenzen“. Sie spricht von „Anpacken“ und „Brückenbauen“. Welche Erneuerung in der CDU hat begonnen? Wer oder was sind diese „Konsequenzen“? Brücken von wo nach wo? Und was genau wird angepackt?.. Die passende Überschrift wäre gewesen: „Kramp-Karrenbauer hilflos – wir schalten um zu den Panda-Bärchen im Berliner Zoo“...Manuela Schwesig setzt vor das „Zupacken“ das „Zuhören“... Es gäbe also eine ganze Reihe von Dingen, die man ohne zuzuhören im Zuge einer sofortigen Erneuerung mit allen Konsequenzen anpacken könnte und die vielleicht eine Brücke zu den verlorenen Wählern bauen könnten.Aber ein Schuh, der andere da unten drückt, kommt eben nicht so schnell oben an.
(Tichys Einblick. Falsche Noten nach den Quoten. Wenn die drei berühmten Affen regieren, was sollen dann ihre Bäume noch sagen?)
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Rückständigkeit der islamischen Welt
Kulturelle Bereicherung durch muslimische Einwanderung nicht belegbar
Von STEFAN SCHUBERT
Der Triumph der AfD im Osten zeigt, dass eine große Anzahl der Menschen eine bürgerlich-konservative Politikwende herbeisehnt. Doch trotz dieses hohen Anteils konservativer Wähler wird in Hinterzimmern eine weitere linke Regierung aufgestellt. Es ist somit zu befürchten, dass sich die grundgesetzwidrige Masseneinwanderung unter dem Missbrauch des Asylrechts unkontrolliert fortsetzt. Grundsätzlich ist es zwingend erforderlich, die gezielten Pro-Islam-Kampagnen des Mainstreams zu hinterfragen und die zahlreichen Falschnachrichten zu demaskieren, wie etwa bei der gebetsmühlenartigen Behauptung einer angeblich kulturellen Bereicherung durch eine millionenfache muslimische Einwanderung. Die selbsternannten Eliten der Republik betreiben eine unverantwortliche Migrationspolitik. Diese suggerieren der Bevölkerung einerseits, dass man keinerlei Einfluss auf die Zusammensetzung des nicht endenden Einwanderungsstroms habe oder diesen gar an der Grenze stoppen könnte. Andererseits wird behauptet, es werde keinerlei gravierende Folgen für die deutsche Gesellschaft geben, dass mehrheitlich zwei Millionen alleinstehende Männer im wehrfähigen Alter, die zudem eine islamische Sozialisation durchlaufen haben, eingewandert sind.Nicht die Flüchtlingskrise spaltet demnach das Land, sondern, genauer gesagt, eine kulturfremde muslimische Einwanderungswelle. Denn, wie man nicht oft genug betonen kann, sind diese muslimischen Männer oftmals durch eine archaische, frauenverachtende und islamische Sozialisation, einen im Islam weitverbreiteten Hass gegen »Ungläubige« sowie eine den Westen betreffende Verachtung geprägt. Dieser alarmierende Umstand trug maßgeblich zur Erstellung des aktuellen Buches Sicherheitsrisiko Islam: Kriminalität, Gewalt und Terror: Wie der Islam unser Land bedroht bei.Anhand zahlreicher Statistiken und Studien hat auch Thilo Sarrazin in seinem Buch "Feindliche Übernahme" den Zusammenhang zwischen Rückständigkeit und Entwicklungsdefiziten von Ländern mit einem starken Bevölkerungswachstum belegt; »je bildungsferner, rückständiger und wirtschaftlich erfolgloser«, desto geburtenreicher sind diese Bevölkerungsgruppen. Die islamische Masseneinwanderung aus der Türkei nach Deutschland und aktuell aus Syrien, Irak, Afghanistan, Nigeria und den Maghreb-Staaten wurde aber jahrelang mit einem angeblichen Fachkräftemangel gerechtfertigt. Jetzt, nachdem Hundertausende »Flüchtlinge« monatliche Milliardenkosten in den Sozialkassen verursachen und sich dieser Zustand selbst mit manipulierten Statistiken nicht mehr verschleiern lässt, sind Argumente dieser Art größtenteils verstummt.Die Rückständigkeit der islamischen Welt wird auch durch einen Blick auf die seit 1901 vergebenen Nobelpreisträger für Physik, Chemie und Medizin bestätigt: Dort ist kein Preisträger aus einem islamischen Land verzeichnet. Desgleichen fällt ein Vergleich von Patentanmeldungen extrem negativ für islamische Länder aus. Diesen aussagekräftigen Innovationsindex führt Japan mit 276,07 Patentanmeldungen pro Million Einwohner an. Finnland liegt mit 143,55 Patenten auf dem vierten Rang, dicht gefolgt von den USA mit 129,12 und Deutschland mit 122,93 Patentanmeldungen pro Million Einwohner. Am unteren Ende dieser Statistik steht die Türkei mit 5,64 Patentanmeldungen pro Million Einwohner. Angesichts solcher Zahlen fragt man sich, worin die propagierte kulturelle Bereicherung durch die im Wesentlichen muslimische Masseneinwanderung denn konkret bestehen soll. Im vierten Dönerladen in der Einkaufsstraße? In der dritten Shisha-Bar im Viertel? Oder der zweiten DITIB-Moschee im Stadtteil? Und wie ist eine kulturelle und wissenschaftliche Bereicherung für die einheimische Bevölkerung durch eine größtenteils bildungsferne muslimische Einwanderung tatsächlich denkbar? Antworten auf diese existentielle Frage bleibt der Mainstream schuldig. Auch die Presse- und Meinungsfreiheit der westlichen Welt – bis hin zu einer satirischen Zuspitzung wie den Mohammed-Karikaturen – sind Muslime von ihren Einwanderungsländern her nicht gewohnt. Die Rangliste der Pressefreiheit der Organisation Reporter ohne Grenzen listet Deutschland für das Jahr 2018 auf Rang 15. Die letzten Positionen der Rangliste werden von islamischen Ländern dominiert: Platz 157 nimmt die Türkei ein, 160 Irak, 161 Ägypten, 162 Libyen, 164 Iran, 167 Jemen, 168 Somalia und 177 Syrien. Bei dem World University Ranking, bei dem Times Higher Education (THE) jährlich 965 Universitäten aus aller Welt nach der Qualität ihrer Lehre und Forschung, dem Wissenstransfer und ihrem internationalen Ansehen bewertet und einordnet, ist das Ergebnis identisch: Auch dort ist eine kulturelle und wissenschaftliche Bereicherung durch die islamische Welt nicht auszumachen. 2017 wurden 965 Universitäten, davon 303 in angelsächsischen Ländern, 302 im restlichen Europa, 208 in Ostasien und 70 in islamischen Ländern, bewertet. Unter den ersten 200 Platzierten befinden sich 11 in angelsächsischen Ländern, 69 im restlichen Europa, jedoch keine einzige in einem islamischen Land. Das Fazit über die Zustände innerhalb der islamischen L änder fällt desillusionierend aus: Islam, wissenschaftlicher Fortschritt und wirtschaftlicher Erfolg scheinen sich auszuschließen, und außer dem Abpumpen von Öl aus dem Wüstensand sind wenige wirtschaftliche Erfolgsgeschichten aus islamischen Ländern zu vermelden. Gekennzeichnet sind diese hingegen von wirtschaftlicher wie gesellschaftlicher Rückständigkeit sowie einer anhaltenden und sich verschärfenden Bevölkerungsexplosion bei gleichzeitiger Bildungsferne, mangelnder Meinungs- und Pressefreiheit und demokratischer Grundstruktur, aber einem ständigen Austragen kriegerischer Konflikte. Und dieses dystopische Resümee leitet sich keineswegs aus Vorurteilen, sondern aus unwiderlegbaren statistischen Ergebnissen ab. So erweist sich die seit Jahrzehnten propagierte angebliche kulturelle Bereicherung durch eine muslimische Masseneinwanderung nach Überprüfung einiger Parameter als gezielte Falschinformation. Die Daten der Nobelpreisträger, der Innovationsindex der Patentanmeldungen, die Rangliste der Pressefreiheit und das weltweite Hochschulranking sprechen ein eindeutiges Urteil.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Es gibt in Europa ein wachsendes Gefühl der Entlegenheit, eine Entfremdung der Menschen von ihren Regierungsinstitutionen und ihren politischen Führern. Es besteht die Befürchtung, dass der europäische Zug, beladen mit seiner üblichen Ladung schnellen Geldes, auf ein von den Wählern weder gewünschtes noch verstandenes Ziel zuläuft. Aber der Zug kann angehalten werden.
(Margaret Thatcher, 1992 )
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Anabel Schunke
Hilfe, jung und gebildet hat AfD gewählt!
Es ist unschwer zu erkennen, dass die ewige Mär des rechten, abgehängten Ossis nicht ausreicht, um die Gründe für den Erfolg der AfD zu beschreiben. „Der typische AfD-Wähler“, schreibt der Tagesspiegel, „ist ein Mann jüngeren oder mittleren Alters, er verdient gut und gehört zum eher gehobenen Bildungsdurchschnitt“.
(achgut.com. Da kann ein linksradikaler ungebildeter grüner Schulschwänzer mit Aussichten auf höchste Staatsämter nicht mithalten.)

Jordan B. Peterson
112 - Peterson: Warum die Wirtschaft von Vertrauen lebt
Haben Sie sich je gefragt, warum es Länder ohne Ressourcen gibt, die reich sind und im Gegenzug Staaten, die voller Bodenschätze sind, aber durch Korruption arm gehalten werden? Das Zauberwort heißt Vertrauen. Ohne Redlichkeit gibt es keinen erfolgreichen Handel zwischen Vertragspartnern. Die stärkste Währung heißt Vertrauen.
(achgut.com. Ist Vertrauen verspielt, regiert und diktiert sich's ungeniert.)

René Zeyer
Währungspolitik: Die lächelnde Katastrophe
Was haben Argentinien, der International Währungsfonds (IMF) und die Europäische Zentralbank gemeinsam? Richtig, Christine Lagarde. Ist das gut? Nein, das ist für alle drei furchtbar schlecht.
(achgut.com. Der letzte Tango einer Pariserin. We all cry for us and Argentina.)

Kampagne gegen Jörg Baberowski
Aus Humboldts Gruft
Von Gastautorim Heike Beckmann
Warum das Scheitern eines Forschungsprojektes an der Humboldt-Universität zu Berlin kein normaler Vorgang, sondern ein Angriff auf die Wissenschaftsfreiheit ist. Vor über fünf Jahren hat der Osteuropa-Historiker Jörg Baberowski zusammen mit zwei Kollegen die Arbeit an dem Forschungsprojekt „Diktaturen als alternative Ordnungen“ aufgenommen. Beteiligt waren der renommierte NS-Historiker Michael Wildt und die auf Franco-Spanien spezialisierte Historikerin Birgit Aschmann. Es sollte unter anderem der Frage nachgegangen werden, warum sich Demokratien häufiger in Diktaturen verwandeln als umgekehrt und in welchen Situationen die Menschen diktatorischen gegenüber demokratischen Verfahren den Vorzug geben....Nun wird nicht nur im Journalismus, sondern auch unter Wissenschaftlern seit einigen Jahren vermehrt über Haltungsfragen diskutiert. Entsprechend meinten denn bald auch einige an Baberowskis Projekt beteiligte Personen, sich zu der Frage positionieren zu müssen, ob man mit der beabsichtigten Forschung nicht der falschen Seite in die Hände spiele...zusätzlich Aufwind, als das Vorhaben in den Fokus einer linksradikalen, vom Verfassungsschutz beobachteten Studentengruppe rückte,...Die Diktatur, so war ihren Pamphleten zu entnehmen, solle nicht erforscht, sondern letztlich eingerichtet werden...
(Tichys Einblick. DieGegner sind immer Marx, Lenin, Stalin, Mao und ihre sich ausbreitenden Jünger*innen im abgeschafften Deutschand.)

Grenzschutz: Pentagon gibt Milliarden für Mauerbau frei
Das US-Verteidigungsministerium hat 3,6 Milliarden US-Dollar für den unmittelbaren Ausbau der Grenzbefestigungen zu Mexiko bereitgestellt. Das Geld  wird innerhalb des Verteidigungshaushalts umgeschichtet, erklärte Verteidigungsminister Mark Esper in einem Brief an den Vorsitzenden des Verteidigungsausschusses des Senats, James Inhofe. Das Geld stammt aus Bauprojekten für 127 militärische Einrichtungen innerhalb und außerhalb der Vereinigten Staaten. Damit sollen zusätzliche rund 281 Kilometer der etwa 3.145 Kilometer langen Grenze befestigt werden...Der Bau einer Mauer an der Grenze zu Mexiko war eines der zentralen Versprechen von Trump im Präsidentschaftswahlkampf 2016. (tb)
(Junge Freiheit. Die Invasion findet auf der Erde statt, nicht auf Klimawolke 7 wie in Deutschland.)

AfD-Wähler als verwahrlosten Hartzer dargestellt
FAZ-Karikatur: Menschen- und demokratieverachtend
Von WOLFGANG HÜBNER
Die Wahlergebnisse in Sachsen und Brandenburg mit den großen Erfolgen der neuen bürgerlichen Partei sind offenbar völlig unverträglich für jene, die Bürgerlichkeit trotz aller längst erwiesenen eigenen Unbürgerlichkeit allein beanspruchen. Das beweist auf kaum zu übertreffend widerliche Weise eine Karikatur vom 4. September 2019 auf Seite 4 der FAZ. Dort ist über der Unterschrift „Die AfD mobilisiert die Nichtwähler“ ein extrem hässlicher, verwahrlost wirkender Mann vor dem Hintergrund trostloser Plattenbauten zu sehen, der gerade ein Wahllokal besucht hat. In der Sprechblase des Mannes ist zu lesen: „Das Schönste an der Wahl war für mich, dass ich nach so vielen Jahren endlich mal wieder an der frischen Luft war“. Die Karikatur stammt von dem Duo Greser & Lenz. Obwohl die beiden in ihrer Branche als Spitzenkräfte gelten, liegt die Verantwortung für die Veröffentlichung einer solch offensichtlich menschen- und demokratieverachtenden Karikatur, von der zum Ausdruck gebrachten vulgär-primitiven AfD-Feindlichkeit mal ganz abgesehen, allein in der Verantwortung der Redaktion der FAZ, genauer gesagt der Leitung der Redaktion. Sie hat also nichts dagegen, dass Menschen, die zur Wahl gehen, aber die „Falschen“ wählen, als Asoziale diskriminiert werden. Das wird man sich gut merken müssen, wenn tagtäglich über Verletzung der Menschenrechte in Russland, China und sonst wo in dieser Zeitung gejammert wird.Wir wissen jetzt auch besser als bislang schon, wie viel angenehmer den „Bürgerlichen“ ein dumpf Bier vorm Bildschirm trinkender Ossi oder Wessi in den Kram passt als ein Nichtwähler, der endlich wählen geht, weil es etwas zu wählen gibt. Und wir wissen dazu, wie sich die Redaktionsleitung der FAZ Wähler der AfD vorstellt: Menschen im gesellschaftlichen Abseits. Greser & Lenz hatten die Karikatur in leicht modifizierter Form schon mal 2016 an den Focus verkauft.Wenn der vielmissbrauchte Kampfbegriff „Rassismus“ überhaupt sinnvoll anzuwenden ist, dann in diesem Fall eines unverblümten Sozialrassismus. Denn der Mann in der Karikatur stellt selbstverständlich einen Hartz IV-Bezieher dar, also einer ganz fern von Geld- und Politikmacht, ganz fern dem FAZ-Universum.Die Herren Greser und Lenz wollen keinesfalls in solch sozialer Trübnis enden. Deswegen verkaufen sie nicht nur ihr Talent, sondern auch ihren Charakter an jene, die dafür sehr gut bezahlen. Denn was ist schon alles schöngeistige Geschwätz im Leitartikel oder im Feuilleton der FAZ gegen eine Karikatur, die in bemerkenswert konzentrierter Weise alle Verachtung, alle Vorurteile und allen Ekel gegenüber denen zum Ausdruck bringt, die das Volk sind, das die Kreise und Pläne des politisch-medialen Machtkomplexes ungebührlich stört.Das publizistische Zentralorgan dieses Machtkomplexes lässt schon mal deutlich zeigen, wie man mit dem Volk umzugehen imstande sein wird, wenn es sich immer störrischer zeigen sollte. Es gibt in der jüngeren Geschichte genügend Beispiele von Karikaturen, die ganz reale Menschenverachtung und Menschenvernichtung vorweggenommen oder begleitet haben. Die FAZ und ihr Duo Greser & Lenz sind in der allerschlechtesten Gesellschaft.
(pi-news.net)

Positionspapier
CDU-Verband bringt Koalition mit AfD ins Spiel
In der CDU haben sich erneut unzufriedene Mitglieder mit Kritik am Kurs der Parteiführung zu Wort gemeldet. In einem internen Positionspapier fordert der Kreisverband Harz die eigene Partei auf, das „politische Profil zu straffen“. Der Islam gehöre nicht zu Deutschland und das klassische Familienbild müsse gefördert werden, heißt es darin etwa.
(Junge Freiheit. CDU findet sich in der AfD wieder.)

Merkel-Heiligsprechung (20:15 Uhr) und AfD-Bashing (22:45 Uhr)
Gestern: Propagandaabend im ZDF
Von CHEVROLET
Was kann man vom zwangsfinanzierten Staats-TV ZDF erwarten, wenn es um das Thema der sogenannten Flüchtlinge und Angela Merkel geht? Subtile Propaganda zugunsten der Regierung und der Millionen von Glücksrittern, die zur Plünderung Deutschlands kommen. Ein solches Meisterwerk lieferte das ZDF („Mit dem Zweiten werden Sie besser belogen“) am MIttwoch um 20.15 Uhr ab. „Stunden der Entscheidung: Angela Merkel und die Flüchtlinge“ (schon jetzt in der Mediathek verfügbar) heißt das Dokudrama von fast 90 Minuten Dauer, das die 160 Stunden der Entscheidung in Berlin nachzeichnen soll. Also nicht nur ein mehr oder weniger gut geschriebenes Drehbuch, sondern eingeschnittene Statements einiger Politiker der Tage 2015. Und dann geht es los: jedes erwartete Klischee wird bedient. Das Elendsbild, das sich die Flüchtlinge auf ihrem Treck zum großen Geld selbst eingebrockt haben, die Mär, dass auch viele Frauen und Kinder dabei waren statt nur kräftige gut gebaute Männer, dass sie alles verloren haben – Ausnahme Smartphones. Da sind zwei Syrer, die die Gruppe anführen. „Ich war in Dubai, dann Türkei, und nun geht es nach Österreich“, sagt der eine in bestem Deutsch schon. Dieser Syrer war dann auch der Anführer des Trecks ins gelobte Land Deutschland, wo auf sie ja die allerbesten Bedingungen warten. Ja, und dann die große Politik. Da hält Merkel dem ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán doch tatsächlich vor, wie böse er doch sei, und die Flüchtlingsmassen in seinem Land nicht behalten wolle. Dass sie dabei geflissentlich ignoriert, dass die jungen Herren sowieso nur nach Deutschland und Schweden wollen. Aber, wenn’s denn stimmt, wovon man wohl ausgehen kann, Merkel wollte Ungarn austricksen, indem sie forderte, dass Ungarn die „Flüchtlinge“ registriert. Das hätte bedeutet, dass Ungarn die Asylanträge der Massen hätte annehmen müssen. Und jeder, der sich dann bis Deutschland durchschlagen würde, könnte schön wieder nach Ungarn zurückgeschickt würde. Ein sehr gutmenschlicher Trick, möchte man sagen. Doch daraus wurde nichts, weil die „Flüchtlinge“ sich ja längst auf die Autobahn gemacht haben, um zu Fuß die Geldtöpfe anzusteuern. Bleiben da noch die „Geflüchteten“, wie man sie ja mittlerweile politisch korrekt nennen soll, welch edle Menschen, die aber keinem in Ungarn vertrauen wollten. Nur zwei der selbsternannten Anführer sind die großartigen Helden, die sich für die „Flüchtlinge“ einsetzen, denen vermeintlich immer so übel mitgespielt wurde.
Und dann, plötzlich ein harter Schnitt, Bilder von 1989 werden eingebaut, laufende, flüchtende DDR-Deutsche, als die Grenzen geöffnet wurden. Die „Flüchtlinge“ von heute sollen, so suggeriert man, mit den echten Flüchtlingen vom Fall der Mauer geleichgesetzt werden, gleichsam geadelt werden. Was folgt ist dann wieder Werbung für Merkel, die erklärt, wie menschlich sie doch sei. Dann kommen wieder die Jubelbilder, Bahnhofsklatscher und Bärchenwerfer zur Begrüßung der neuen Mitbürger. Nur ein einziges Mal kommt ganz leise milde Kritik hoch, als nämlich ein Statement des ehemaligen BND-Chefs Gerhard Schindler einbaut wird, in dem er artikuliert, dass die wahre Arbeit, nämlich den Bau von Zäunen, nicht Deutschland, sondern die südosteuropäischen Länder geleitet hätten. Kurzum: Der Film ist durchaus interessant, verdreht aber Tatsachen zugunsten der Heiligsprechung von Merkel. Die einzige neue Erkenntnis ist, dass wir nun wissen, dass Angela Merkel nach der morgendlichen Tasse Kaffee ihre Tasse zuhause selbst ausspült. Wem diese Ladung Propaganda noch nicht reicht, sollte nach dem Dokudrama eine Ruhepause zum Durchatmen einlegen, und dann um 22.45 Uhr wieder einschalten. Dann kommt die Talksendung „Dunja Hayali“ mit der gleichnamigen ZDF-Gesinnungsjournalistin. Was da dann gezeigt wird, kann man auch wieder nur als das übliche AfD-Bashing betrachten (weiteres Thema der Sendung: die Proteste in Hongkong). Diesmal wird der AfD-Bundessprecher Jörg Meuthen den gezielten Beschuss von allen Seiten ausgesetzt. In der Ankündigung heißt es: *** Bei den Landtagswahlen in Brandenburg und Sachsen hat ungefähr jeder vierte seine Stimme der AfD gegeben. Für die Wahlen in Thüringen in wenigen Wochen wird ein ähnliches Ergebnis prognostiziert. Auch wenn die AfD an keiner Regierung beteiligt ist, fragen sich viele: Wie sehen ihre konkreten politischen Pläne aus und welche Konsequenzen haben oder hätten die Forderungen der AfD für die Bürgerinnen und Bürger?*** Als AfD-Hasser hat man Regine Seemann, Schulleiterin aus Hamburg, ins Studio geladen. Sie ist überzeugt davon, dass alle Kinder von längerem gemeinsamen Lernen in einer inklusiven Schule profitierten, insbesondere auch Kinder aus bildungsfernen Familien und Kinder, deren Muttersprache nicht Deutsch ist. Die AfD dagegen wolle Schulkinder so früh wie möglich nach Leistungsstärke aufteilen. Nächster Kämpfer gegen Räääächts ist Michael Raschemann. Seit über 20 Jahren ist der Brandenburger Geschäftsführer der Energiequelle GmbH, einem Unternehmen für Windkraft-, Biogas- und Photovoltaikanlagen. „Eine Energieversorgung ohne erneuerbare Energien kann ich mir nicht vorstellen“, sagt Raschemann und fordert anders als die AfD einen ambitionierten Ausstieg aus der Nutzung konventioneller Brennstoffe wie Kohle und Atomkraft. Der ZDF-Propagandaabend noch einmal in der Übersicht:
» 20.15 Uhr: „Stunden der Entscheidung: Angela Merkel und die Flüchtlinge“
» 22:45 Uhr: „Die AfD nach den Wahlerfolgen“
(pi-news.net)

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