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Zu spät! Als Kunst gegen das Spaichinger Klima kann das nicht mehr durchgehen.  Das Thema hat jetzt Tuttlingen in der Donau besetzt. Noch ist dort nicht die Nachricht aus kanadischem Gericht  angekommen von den wissenschaftlichen Klimanachtwandlern. Wer sagt's Schulschwänzern und linksradikalen Lehrern?

(tutut) - Darauf kann jeder einen lassen: "Deutsche so gelassen wie seit 25 Jahren nicht mehr". Haben sie die Schulschwänzer befragt?   Die Konstanzer können es nicht sein, denn die bereiten das Atlantis im Bodensee vor. Seit sie dem Schöpfer den Klimanotstand erklärten, hat er die Kanzlerinnenkrankheit bekommen und zittert: "Stärke 2,9 auf der Richterskala - schon wieder hat bei Konstanz die Erde gebebt".   Im Buch Richter steht geschrieben: "Wer ängstlich ist und verzagt, der kehre um". Es muss nicht immer das badische, schweizerische, österreichische  Schwäbische Meer sein, auch "Eintauchen in die Geschichte unserer Region" kann Spaß machen, vor allem wenn Tuttlingen wirbt mit "Heller, schöner, weiter", wobei das nicht weiträumiges Umfahren meint, denn Dunkeltut lockt mit ganz Besonderem: "Die Nachtkultour bietet am 7. September Kunst, Musik und Literatur". Auf jeden Fall hat's dem Lokalblatt eine Anzeigenseite gebracht: "Wir gratulieren zur gelungenen Fzßgängerzone!" Da freut sich eine "Medienberaterin". Tauchen in Geschichte ist nicht ganz ungefährlich, wenn aus Verzweiflung Papier  verbraucht und   Pfade des politisch Korrekten und bunter Vielfalt verlassen werden, wenn ein Redakteur einen Menschen, der sich nicht mehr wehren kann, in Spaichingen an den Pranger stellt, weil außer Straßennamen ihm dort anscheinend nichts auffällt: "Der König hat eine Affäre mit einem Mann - Serie 'Straßennamen': Karl war der dritte König von Württemberg". Nun ja, da gab es noch ein paar andere Könige, sogar einen aller Alemannen, aber vor Tauchen in unbekannten Gewässern muss gewarnt werden in politisch korrekten Zeiten. Da können Schnellschüsse leicht zum blindgängerischen Blattschuss werden. Selbst wenn Politiker aus dem Saarland als Merkels Sancho Panza nicht immer nur Flatulenz haben: "Altmaier sucht Ausweg aus Windkraftkrise - 'Konsens der Betroffenen vor Ort' als Ziel - Grüne fordern bundeseinheitliche Regeln". Wie oft müssen eigentlich Grüne runtergewählt werden, 8,9 Prozent im Bundestag, bis die ihre Logenplätze in den Redaktionen räumen? Wenn sich Medien ein anderes Volk für ihre Druckfehler gewählt haben? Können Zombies schreiben und senden? Jeden Tag grüßt das Murmeltier! Wann kriegen "Journalisten" die AboKarte, damit sie die "Gesundheits-Werkstatt" aufsuchen können? Oder genügt die RoteKarte von Lesern, Sehern und Hörern? Wer liest denn sowas: "Mit Sinatra gegen den Rechtspopulismus - Der aus Biberach stammende Konstantin Gropper gilt als einer der spannendsten deutschen Musiker". Sind Mafiosi links und deshalb gut? Ist linksradikaler Volkspopulismus politisch korrekt?  Wenn Medien Spannung verkünden, dann weiß ihr Bezahler:  Nun macht der Nebelwerfer für Beliebigkeit und Haltungsjournalismus  den Chefredakteur.  Also "weiter" durch Tuttlingens Fußgängerzone - und dann? Kannitverstan. Warum versucht nicht mal eine "Medienberaterin" das  "Sonntagsläuten", bevor Gottes beamtetes Fußvolk seine Ferienerlebnisse zum Besten gibt und Kinder Schule schwänzen, wodurch das Anschwärzen einer "Spitzenkandidatin" der "cdu" Bullshit ist, denn wie können "790 Lehrer in Land fehlen", wenn niemand mehr hingeht, wo früher Lesen, Schreiben und Rechnen gelernt wurde, und "Strohfiguren" überall zu sehen sind, nicht nur im kleinen Schwenningen auf dem Heuberg? Daran ändern auch Klageweiber und -männer mit ihren Leidartikeln nichts: "Nein! Doch! Ohh!"  Kann ein Land seine Ausgelassenheit besser zeigen als mit einem Gipfelbild "christlicher Kultur und Politik" auf dem  vierspaltig ein dreigestreifter Jogi aus dem Schwarzwald  als Strichmännchen vor Kasperlertheatervorhang postiert?  Aufschneider "mit neuer Härte" wird Aufmacher. Die Welt zittert vor diesen Fußballmeistern schon lange nicht mehr. Ergebnis: 2:4 gegen Niderlande.)

Demonstranten fordern fünf Euro pro Einwohner für den Wald
Trockenheit und Schädlingsbefall haben die Wälder in Baden-Württemberg massiv geschädigt. Förster und verschiedene Organisationen haben am Freitag in Stuttgart für mehr finanzielle Unterstützung demonstriert.
(swr.de. Hohoho! Natur für Dummies und Hysteriker. Geschichten aus dem Märchenwald. Borkenkäfer als Reittier und Bretter vor dem Kopf? Wie viel wurde von den Gewinnen an die Bevölkerung verteilt? In Deutschland steht der meiste Wald Europas.)

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NACHLESE
Quentin Quencher
Wenn den Juchtenkäfer das Windrad wurmt
Die Grünen sind abwechselnd für und gegen den Artenschutz. Dafür, wenn Sie andere platt machen wollen (Stuttgart 21), dagegen, wenn ihre Windrädchen plattgemacht werden sollen. Der Baden-Württembergische Umweltminister ist führend in dieser Disziplin. Der Windmühlen-Ausbau stockt und die Grünen sind sauer, hier in Person von Franz Untersteller (Bd90/Die Grünen), immerhin baden-württembergischer Umweltminister: „Es kann nicht sein, dass immer wenn irgendwo ein Vogel auftaucht, ganze Windkraftprojekte von vorne geplant werden.“ Allerdings, so vor zwei Jahren hörte sich der Grünen-Minister noch ganz anders an, da sagte er nämlich: „Artenschutz ist kein Steckenpferd hyperaktiver Naturschützer, sondern ein wichtiger Beitriag zum Erhalt unserer Lebensgrundlagen.“...
(achgut.com. Wer wählt die Grünen? Die in den großen und größeren Städten, möglichst weit weg von Natur, denn mit Natur, Umwelt, Landschaft haben die Grünen nichts am Hut. Erst machen sie den Planten kaputt, bevor sie ihn retten wollen.)
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Hessen: Rund-um-Versorgung für Minderjährige
Monatlich: 8.469 Euro für jeden unbegleiteten „Flüchtling“ (UMA)
Von Dr. Manfred Schwarz
Sage und schreibe 8.469 Euro zahlt der hessische Staat jeden Monat für jeden einzelnen ausländischen minderjährigen „unbegleiteten“ Jugendlichen. Wie viel Geld erhalten im Vergleich dazu deutsche Rentner oder Elite-Sportler? Für die Unterbringung und die Rund-um-Betreuung eines jeden minderjährigen, ausländischen „unbegleiteten Jugendlichen“ (UMA) hat das Land Hessen im Jahr 2018 im Schnitt 101.515 Euro bezahlt. Das sind pro „geflüchteten“ Jugendlichen ohne elterliche Begleitung 8.469 Euro monatlich. Auf diese Weise entstanden dem Bundesland für die „geflüchteten“ 1.362 Jugendlichen aus dem Ausland Gesamtkosten von mindestens 138 Millionen Euro – in einem einzigen Jahr. Diese Auskunft hat die hessische schwarz-grüne Landesregierung – unter der Führung des Ministerpräsidenten Volker Bouffier (CDU) und des Vize-Regierungschefs Tarek Al-Wazir (Grüne) – nach einer parlamentarischen Kleinen Anfrage der AfD-Fraktion (20/367; vom 20.3.2019) im Landtag von Wiesbaden gegeben. Federführend für die Antwort (vom 30.7.2019) auf die entsprechende Anfrage ist das Hessische Ministerium für Soziales und Integration (HMSI), das von Minister Kai Klose (Grüne) geführt wird....Die Aufgabe der Medien, den Bürger umfassend und kritisch zu informieren? Vollständige Fehlanzeige bei nahezu allen Mainstreammedien. „Bild“, „Die Welt“ oder die eine oder andere Zeitung in der Schweiz oder in Österreich bilden die Ausnahmen von der Regel im deutschsprachigen Raum. Hauptsächlich neue Medien sind bestrebt, die grandiosen Lücken im breiten Strom der grünrot beherrschten Massenmedien zumindest teilweise zu kompensieren.
(Tichys Einblick. Warum arbitet in Deutschland noch jemand?)

Nun droht die Pleite
Schwedens Kommunen haben sich bei „Flüchtlingen“ übernommen
Von CHEVROLET
Ach, was waren sie glücklich, als die ersten „Flüchtlinge“ kamen: die Kommunen in Deutschland. Wahre Goldstücke, die für neues Leben sorgen, hochgebildete und zivilisierte Menschen, kurzum: besser konnte es nicht kommen. Und je mehr kommen, desto besser.Doch was da aus den Zügen und Bussen stieg, war alles andere als das, was erwartet und von der großen Politik versprochen wurde. Fast zu 100 Prozent junge kräftige Männer, ohne Bildung, Beruf und Perspektive, kurzum Menschen von der Resterampe, mit denen schlicht nichts anzufangen ist in einem Land, das zu dem Zeitpunkt noch nicht absichtlich de-industrialisiert wird. Die jungen Herren fühlten sich wohl, gefüttert, mit einem Dach überm Kopf versehen und großzügig mit Geld alimentiert. Gedankt wurde das Verwöhnprogramm deluxe durch explodierende Kriminalitätsraten, Vergewaltigungen, sexuelle Belästigungen, Messerstechen und Morden. Das können sie eben, sonst halt nichts.Und noch etwas können sie: Geld abzocken und mehr mehr mehr fordern.Aber, nicht nur in Deutschland war und ist das so, auch in Schweden, wo die Kommunen jubilierten, wenn dann mal Tausende kamen.Doch auch im Norden Europas kommt inzwischen – und als Patriot möchte man sagen endlich – das böse Erwachen, was für eine Brut man sich da ins Land geholt hat. Eigentlich war es jedem nicht verblendeten Geist klar, dass Merkels Mohammedaner-Sause nicht gut enden könnte, aber wer das voraussagte, war ein Nazi.Doch immer mehr kommt hoch, was Sache ist. Nehmen wir das Beispiel Schweden. Hässleholm ist ein Städtchen im Süden des Landes, so etwa zwischen Helsingborg im Westen und Karlskrona im Osten der Provinz Skane/Schonen. 300 „Flüchtlinge“ kommen dort auf 28.500 Schweden. Doch statt der Hochqualifizierten kamen wohl eher die Null-Qualifizierten ins Land, denn selbst nach drei Jahren genießen die Leute es, von Wohlfahrtsleistungen zu leben – und das übliche zu tun: an Ecken herumlungern, Bahnhöfen und ähnlichem. Der Vorsitzende des Stadtrates, Lars Johnsson, musste dann auch zugeben, dass 100 der Fachkräfte Analphabeten seien und weitere 200 keinerlei Bildung besäßen. „Die werden wohl niemals in Arbeit gebracht werden“, erklärte er der Zeitung „Kristianstadsbladet“. Entsprechend explodierten die Sozialkosten in Hässleholm. Waren es 2012 32 Millionen Schwedenkronen (2,9 Millionen Euro), so sind es 2019 schon 54 Millionen (50,2 Millionen Euro), und man erwartet, dass sie jährlich um sechs Millionen Kronen (5,6 Millionen Euro) ansteigen werden, weil es sich die „Flüchtlinge“ ja in der sozialen Hängematte bequem gemacht haben. Um finanziell überleben zu können, bräuchte Hässleholm 100 Millionen Schwedische Kronen (93 Millionen Euro), so Johnsson.
Nicht anders als in Hässleholm ist es im mittelschwedischen Filipstadt, wie der Sender SVT berichtet. Auch dort wurden die „Flüchtlinge“ einst bejubelt, und nun stellt man überrascht fest, dass sie kein Gewinn, sondern eine Last bis in alle Ewigkeit sind.„In der Gruppe Migranten und Flüchtlinge herrschen Arbeitslosigkeit und Abhängigkeit von sozialen Wohltaten vor. Es besteht das Risiko, dass die für immer alimentiert werden müssen“, so Claes Hultgren von der Stadt. „Viele sind zu alt und ungebildet oder einfach Analphabeten“, so Hultgren.Unterdessen verließen immer mehr einheimische Schweden die Stadt, mit dem Ergebnis, dass Jobs nicht mehr besetzt werden könnten, weil die „Neuen“ nicht dazu zu gebrauchen sind.Doch nicht nur Provinzstädte betrifft das, selbst Göteborg klagt über den Fortzug von gebildeten, jungen Menschen, die auch als Steuerzahler verschwinden.Und in Stockholm rieb man sich unlängst verwundert die Augen, dass es noch nie so viele Ungebildete und Analphabeten in der Hauptstadt gab. Da funktioniert die Umvolkung ganz gut: Die Schweden, die gebildet sind, ziehen ins Umland, in der Metropole bleibt dann nur der Bodensatz aus den Shitholes des Planeten.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Die Menschen fragen mich, welcher Islam gemeint ist, wenn ich diesen Gedanken [des früheren Bundespräsidenten Wulff, dass der Islam auch zu Deutschland gehöre] zitiere. Sie wollen wissen, warum Terroristen den Wert eines Menschenlebens so gering schätzen und ihre Untaten stets mit ihrem Glauben verbinden. Sie fragen, wie man dem wieder und wieder gehörten Satz noch folgen kann, dass Mörder, die sich für ihre Taten auf den Islam berufen, nichts mit dem Islam zu tun haben sollen. Ich sage ausdrücklich: Das sind berechtigte Fragen. Ich halte eine Klärung dieser Fragen durch die Geistlichkeit des Islam für wichtig, und ich halte sie für dringlich. Ihr kann nicht länger ausgewichen werden.
(Angela Merkel, Januar 2015, seitdem Wartet Deutschland auf Bumerang)
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Chinabesuch
Kanzlerin Merkel mit militärischen Ehren empfangen – im Sitzen
Die Bundeskanzlerin ist in Peking eingetroffen. Bei ihrem dreitägigen Besuch erwarten sie schwierige Gespräche. Merkel hofft auf eine baldige Lösung im Handelskrieg der USA mit China. Und die Demonstranten in Hongkong hoffen auf Merkel.
(welt.de. Diese Frau ist ihrem Amt auch gesundheitlich nicht gewachsen. Dieses Bild Deutschlands, das eine "cdu"-Kanzlerin bietet, blamiert das Land weltweit. Gerade Asiaten wissen sowas zu deuten. Wer erbarmt sich und erlöst Merkel von sich selbst? Esi st an der Zeit, dass sie sich mit ihren mutmaßlich täglichen Rechtsbrüchen einem Rechtsstaat stellt. Merkel ist das große Fragezeichen der Demokratie und die Antwort. Könnte es sein, dass Karl Popper sich geirrt hat, als er meinte, "Demokratie ist die Möglichkeit, eine Regierung gewaltfrei abzuwählen". )
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BESTSELLER-AUTOR PETER WOHLLEBEN
"Aufforstung kostet mehr Geld, als sie je aus dem Wald rausholen"
Geht es dem Wald so schlecht, wie vor dem nationalen Waldgipfel behauptet wird? Peter Wohlleben, Deutschlands bekanntester Förster, sieht das anders. Subventionen für die Aufforstung möchte er komplett streichen.
(welt.de. Unkompetente Experten, vor allem Kinder, wissen alles besser.)

BUNDESWEHR
„In den USA muss ich mich als deutscher Soldat nicht schämen"
Seit 60 Jahren ist die Bundeswehr in den USA präsent. Herbert Frietzsche ist derzeit oberster deutscher Soldat in den Vereinigten Staaten. Die aktuelle Verteidigungspolitik der Bundesregierung sei den Amerikanern „nicht vermittelbar".
(welt.de. Im Gegensatz dazu ist den Deutschen alles vermittelbar, auch  ihre Mittellosigkeit durch Ausplünderung und eine Kanzlerin, der sich das Land schämen müsste.)

Henryk M. Broder
Wofür bekam Sawsan Chebli den Steh-auf-Preis für Toleranz und Zivilcourage?
Am 29. August gab Sawsan Chebli, die Bevollmächtigte des Landes Berlin beim Bund und Staatssekretärin für Bürgerschaftliches Engagement, über Twitter bekannt, dass sie soeben für ihren „Einsatz gegen Antisemitismus mit dem Steh-auf-Preis für Toleranz und Zivilcourage geehrt“....Wobei ich es natürlich ganz toll finde, dass sie ab und zu auch aneckt, z.B. mit ihrer Forderung nach einem verpflichtenden Gedenkstättenbesuch für jeden Schüler (zumindest einmal in 10 oder 12 Jahren Schulzeit). Obwohl ich finde, dass ein Besuch am Strand von Tel Aviv viel nützlicher wäre als eine Klassenfahrt nach Auschwitz. Aber darauf kommt es nicht an, ich bin ja nicht der Staatssekretär für Bürgerschaftliches Engagement und Reisen.
(achgut.com. Wenn manches nicht so traurig wäre, müsste man sich schepp lachen.)

Das Doku-Narrativ ist unwahr
Wie das ZDF Merkels Entscheidung von 2015 umdichtete
Von Alexander Wendt
Die Legende, die Menschenmenge und Budapest und der angebliche Versuch Orbans, sie festzuhalten, hätten in Berlin am Abend des 4. September 2015 zu einer Spontanentscheidung geführt, ist nachweislich falsch. .Das ZDF tischt sie in ihrem Doku-Drama erneut auf. In dem Doku-Drama „Stunden der Entscheidung“, das am 4. September im ZDF lief, setzt Regisseur Christian Twente von vorn herein einen Rahmen: Er erzählt den 4. September 2015 nach – hauptsächlich als Drama zwischen Kanzlerin Angela Merkel, dem österreichischen Kanzler Werner Faymann und dem ungarischen Premier Viktor Orban. Die Sympathie ist ziemlich klar verteilt. Das, wie es heute heißt, Narrativ lautet kurz zusammengefasst so: Merkel entschied an diesem Tag binnen Stunden unter Druck, improvisiert und aus humanitären Gründen, das Dublin-Verfahren aufzugeben. Asylbewerber sollten nicht mehr in dem EU-Land registriert und festgehalten werden, das sie als erstes betraten, sondern direkt nach Deutschland durchlaufen können. Was dann, 2015 und 2016, bekanntlich fast zwei Millionen Migranten taten...
(Tichys Einblick. Die Unwahrheit oft genug wiederholt, wird Wahrheit.)

Umweltministerium
Bundesregierung will ab 2020 Plastiktüten verbieten
Die Bundesregierung will Plastiktüten ab dem kommenden Jahr komplett verbieten. Dazu hat Umweltministerin Svenja Schulze (SPD) einen entsprechenden Gesetzentwurf in die Ressortabstimmung eingebracht.
(Junge Freiheit. Zukunftsguggemusik: welche Bundesregierung?)

Klimasünder
Die Mär von der sauberen Energie
Was vor 100 Jahren noch ein gottesfürchtiges Leben war, um ein reines Gewissen zu haben oder Anerkennung innerhalb der Gemeinde zu erlangen, ist heute ein CO2-neutraler Lebenswandel. Man fährt mit den Öffis, besser noch mit dem Fahrrad. Man ernährt sich vegetarisch, besser noch vegan. Man hält sich kein Haustier, besser noch kein Kind. Alles für die Zukunft, eine Zukunft ohne Menschen eben.
(Junge Freiheit. Auf E-Werksbildern gibt es schon die neue schöne menschenleere Welt.)

Artikel zur „Klimakrise“
Manipulation bei Wikipedia: Wer Leugner ist, bestimme ich
Wer Näheres über einen Sachverhalt erfahren will, greift heute zum Online-Lexikon Wikipedia. Doch was sich bei vielen Fragen als nützlich erweist, kann bei politisch umkämpften Fragen schnell zur Propagandawaffe werden. Deutlich wird das bei Einträgen zum Themenkomplex Klimawandel, wie Recherchen der JUNGEN FREIHEIT zeigen.
(Junge Freiheit. Wenn's Linksgrün hilft, sind Fakes Fakten.)

Neue Mode in Deutschland: Anspucken und Schuhe werfen
Mit den Zuwanderern kamen die Spuckhauben
Von EUGEN PRINZ
Die Ausrüstung der deutschen Polizei wird regelmäßig den Erfordernissen der Sicherheitslage angepasst. Das ist der Grund, warum die Dienstwaffen vom Kaliber 7.65 mm durch solche mit dem Kaliber 9 mm ersetzt wurden. Später erhielten die Polizisten dann noch Maschinenpistolen und der gute, alte Gummiknüppel wurde vom wesentlich durchschlagskräftigeren Tonfa ersetzt. Es folgten schusssichere Westen für die Ordnungshüter und das aggressivere Pfefferspray löste das Tränengas ab. Merken Sie, liebe Leser, wohin die Reise in Deutschland geht? Wie sich eine jahrzehntelange falsche Politik auf die Sicherheitslage eines Landes auswirkt? „Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch“, sagte die Grüne Katrin Göring-Eckardt ebenso treffsicher wie frohlockend voraus. Und eine dieser Änderungen ist, dass die Polizei in Deutschland jetzt neben den Body Cams auch noch mit Spuckhauben ausgerüstet werden muss.Allein in Nordrhein-Westfalen sind im Jahr 2017 mehr als 900 Polizeibeamte bei Einsätzen bespuckt worden. Gegenüber dem Jahr 2016 war das eine Steigerung um 24%. Deshalb wurde dort die Polizei in diesem Jahr flächendeckend mit Spuckhauben ausgestattet. Bremen hat gegen den erbitterten Widerstand der Linkspartei die Spuckhauben schon vor längerer Zeit eingeführt. Die LINKE wollte das nicht, weil „die US-Militärs bei ihren Gefangenen in Guantánamo oder Afghanistan“ solche Spuckhauben einsetzen.
Ein Problem der Zuwanderung
Das Phänomen des Anspuckens ist in unserem Kulturkreis zwar bekannt, aber nicht sehr verbreitet. Es gibt zwar keine Statistik über den ethnischen Hintergrund der „Lamas“, doch aus der Tatsache, dass es früher keine Spuckhauben brauchte und die Amerikaner sie in Guantánamo und Afghanistan einsetzen, lässt sich schließen, dass diese neuartigen Kopfbedeckungen hierzulande durch die Zuwanderung kulturfremder Völker nötig wurden.  Diese These wird dadurch untermauert, dass bei Medienberichten über Spuckattacken im Gerichtssaal die Verursacher fast immer einen Migrationshintergrund haben. Erst am Donnerstag musste PI-NEWS über einen solchen Fall in Augsburg berichten: (…) Als Haidar A. am Dienstag dann den Saal betrat, spuckte er voller Hass in Richtung der Fotografen aus. Er weigerte sich „aus religiösen Gründen“ auch, vor der Richterin aufzu­stehen. Daraufhin kam es zu „einer wüsten Rangelei“. Als sich die Situation wieder beruhigte, ordnete die Vorsitzende Richterin an, dass der Angeklagte während des Prozesses eine Spuckhaube aus dünnem atmungsaktivem Stoff über dem Kopf tragen muss. Sie soll verhindern, dass er um sich spucken kann (…).
Spuckhauben auch in der niederbayerischen Provinz
Auch beim Amtsgericht Landshut kam vor einigen Tagen eine Spuckhaube zum Einsatz, als der Angeklagte Abdul B. bereits vor dem Sitzungssaal zu spucken begann. Richter Peter Pöhlmann ordnete deshalb Fesselung und Spuckhaube für den wegen mehrfachen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte angeklagten Afrikaner an. Dies sei aus Sicherheitsgründen erforderlich, hieß es zur Begründung. Vor der Berufungsverhandlung war der Angeklagte von den insgesamt vier (!) zu seiner Bewachung abgestellten Beamten gewarnt worden, man werde ihm eine Haube überziehen müssen, wenn er nicht aufhört zu spucken. Die Mahnung verhallte ungehört. Abdul B. ließ seinem Temperament freien Lauf und reagierte auf die Ankündigung der Beamten, indem er sie wüst beleidigte und beschimpfte.Auf Anordnung des Richters wurde dann im Sitzungssaal die Maßnahme vollzogen. Der Afrikaner leistete heftigen Widerstand und schaffte es noch, vor dem Überziehen der Spuckhaube den Tisch vor ihm über und über mit Speichel zu besudeln. Ein weiterer Justizbeamter musste das Möbelstück mit einem Desinfektionsmittel reinigen, bevor die Hauptverhandlung beginnen konnte.
Neben Ekel auch Gefahr für die Gesundheit
Dass man sich vor der Körperflüssigkeit des Anderen ekelt, bedarf keiner weiteren Erläuterung. Daneben besteht jedoch auch die Gefahr, sich mit einer schwerwiegenden Infektionskrankheit anzustecken, denn mit den Flüchtlingen ist auch die fast ausgerottete offene TBC nach Deutschland zurückgekehrt. Aber auch andere, durch Speichel übertragbare Krankheiten kann man sich durch eine Spuckattacke einfangen. Betroffen sind nicht nur Polizeibeamte, sondern auch ganz normale Bürger im Falle von Streitigkeiten. Da kann man von Glück reden, wenn statt der Körperflüssigkeit ein Schuh fliegt. Ja, auch das ist ein neuer Brauch, der durch die Zuwanderung in Deutschland etabliert wurde. Im islamischen Kulturkreis drückt man seine Verachtung dadurch aus, dass man sich einem Schuh auszieht und den Kontrahenten damit bewirft. PI-NEWS rät: Den Schuh aufheben und damit abhauen.
(pi-news.net)

 

 

 

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