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Gelesen

(tutut) - Jetzt ist ihr in Berlin schon zu Erwin Teufels 80. nichts Auffallendes eingefallen, zumindest nichts, was sie zur Schreiberin des Tages machen könnte, so liefert sie nach: "Die Grünen als neuer Machtfaktor - Das von den Grünen beschlossene Klimaprogramm der Grünen kommentiert Sabine Lennartz". Die Grünen haben für sich ein Klimaprogramm gemacht. Wen interessiert sowas von einer 8,9-Prozent-Partei als Liebling der Medien, die gerade bei Landtagswahlen in Mitteldeutschland in die Ecke gestellt wurde? Steter Schreibtropfen geht auf den Nerv! Im Zeichen der Sonnenblume, die zu Margarine und Vogelfutter taugt. "Gerade auf ihrem ureigensten Feld haben sie große Konkurrenz bekommen", meint die Grünkernin aus Berlin und hat recht: "Kinder pflanzen höchste Sonnenblumen - Wettbewerb der Gartenfreunde Spaichingen". Wie hoch ist eine Sonnenblume, wenn sie liegt? Nicht so hoch, wie wenn sie fliegt. Also: "Grüne wollen teurere Flüge". Warum buchen sie die denn nicht, wer hindert die Vielflieger und Wasserprediger daran? Ein Betriebsseelsorger stört den Sonntag nicht einmal durch Läuten" und vertraut - ja wem? - wenn er meint: "Wir müssen nicht immer perfekt sein. Gott schreibt auch auf krummen Zeilen gerade". Wie meinen? In Zeitungen steht's umgekehrt. Das ist, wie wenn ein "Medizinethiker", der im linksgrünsten "Stern" schreibt und damit bei einer Spaichinger Redaktionsleiterin landet, weil es zu dem passt, was sie zusammen mit dem Landrat, zunächst vergeblich, als Botschaft verbreitet hat: "Schließung des Spaichinger Krankenhauses". Nun darf also ein Freiburger Arzt im Dienste eines grünen Landes per "Stern" in Spaichingen zur Schnuppe werden, weil er da mal bei einem Verein war : "Der Staat muss Krankenhäuser dort planen und gut ausstatten, wo sie wirklich nötig sind. Das erfordert einen Masterplan und den Mut, mancherorts zwei oder drei Kliniken zu größeren, leistungsfähigeren und personell besser ausgestatteten Zentren zusammenzuführen“. Ganz der grüne Sozialminister! Wie aber sieht's im armen Lande aus? "Schwarzwald-Baar-Klinikum: Notaufnahme an ihrer Grenze - Helios-Klinik in Rottweil schließt vorübergehend ihre Notaufnahme und bringt Nachbar-Klinik in Bedrängnis". Kalkutta liegt an Neckar, Donau und Rhein. Währenddessen tut  eine Dauerspitzenkandidatin der "cdu" so, als sei sie Spitze und vergisst dabei ihren schlecht gemachten Job als Kultusministerin, lässt sinnlos Bäume schlagen und als Papier verschwenden mit Bullshit wie "Nur noch zehn Jahre für Regierungschefs - CDU-Spitzenkandidatin Eisenmann fordert, Amtszeit von Ministerpräsidenten zu begrenzen". So schaffen es Nachhilfegymnasiasten in Trossingen in den Ferien sogar als Gruppenbild aufs Papier. Der Evangelische Pressedienst versucht sich im Blatt dagegen mit einem Stich: "Das Interesse für die bedrohte Biene wächst (epd) - Sie bestäubt, liefert Honig und heilsames Gift - Die Wertschätzung für das nützliche Insekt nimmt zu, seit es als Symboltier für den Artenschutz gilt". Summ, summ, summ. Imker und Bienen geht's prima, nur das Volk weiß es nicht und lässt sich ein "Begehren" einreden, denn Propaganda schlägt alle Fakten. Hauptsache Fakes. Wenn Zeitungen wirklich Unmögliches möglich machen wollen und deshalb"Klimaschutz" predigen, dann müssen sie sich mit dem Zeitungssterben mehr beeilen. Rettet die Bäume und die Menschen, denn der Wald und geistig Arme brauchen grüne Himmelreiche nicht. Es genügt, wenn Kosmos und menschliche Dummheit unendlich sind.  Ach ja, Bullshit. Der amerikanische Philosoph Harry G. Frankfurt hat in seinem 80-seitigen Weltbestseller "Bullshit" festgestellt, dass wir in unserer Kultur ständig von Bullshit umgeben seien, vor allem im öffentlichen Leben, in Werbung und Propaganda  auch von Parteien und Politikern, wobei Werbung, PR und Politik kaum noch zu unterscheiden seien. Bullshit werde unvermeidlich dann hervorgebracht, wenn Menschen gezwungen seien oder auch nur Gelegenheit bekämen,  über Dinge zu sprechen, von denen sie nicht genug verstünden. Außerdem sei in einer Demokratie die Überzeugung verbreitet, dass jeder Bürger zu sämtlichen Angelegenheiten, die sein Land betreffen, dezidierte Meinungen haben müsse. Darüber hinaus wollten viele, die sich als bewusst moralisch Handelnde verstünden,  also grüne Kommunisten und Zeitungsredakteur*innen, Vorkommnisse und Bedingungen in aller Welt bewerten. Wenn Faktenkenntnisse fehlten, man denke nur an Zeitungsleser, entstehe auch hier unausweichlich Bullshit. Auf Deutsch: Humbug, Unfug, Geschwurbel. Lädt  eine Spaichinger Museumsleiterin zur Seligpreisung eines 1960 gestorbenen Lehrerers ins Gewerbemuseum, strahlen andere mit der höchsten Sonnenblume um die Wette - was ist das dann? Worauf hofft Tuttlingen mit einer 10-Millionen-Fußgängerzone? Versetzt der Glaube an den Cargo-Kult  Dreifaltigkeits- und Honberg? Warten auf John Frum! Harry G.Frankfurt: "Warum gibt es so viel Bullshit?  Natürlich können wir unmöglich wissen, ob es heutzutage vergleichsweise mehr  davon gibt als zu anderen Zeiten. Es gibt in unsererZeit mehr  Kommunikation jeglicher Art als  jemals zuvor, aber es mag durchaus sein,  dass die Menge des  produzierten Bullshits , proportional gesehen, nicht zugenommen hat".

Bei ihm hat der Artenschutz versagt, nun muss er das Kasperle machen.

Landesregierung erwägt doch Euro-5-Diesel-Fahrverbote
Die baden-württembergische Landesregierung schließt großflächige Fahrverbote für Euro-5-Diesel in Stuttgart doch nicht mehr kategorisch aus. Mitte 2020 könnten die Verbote ausgeweitet werden...Der Europäische Gerichtshof prüft derzeit, ob gegen Politiker Zwangshaft angeordnet werden kann, falls Gerichtsurteile im Streit um Dieselfahrverbote nicht umgesetzt werden. Unter diesem Druck der Gerichte zieht die grün-schwarze Regierung in Baden-Württemberg nun doch in Erwägung, die Fahrverbote auch auf Euro-5-Diesel auszuweiten...
(swr.de. Ohne Sinn und Verstand, die "cdu" als Blinddarm der Grünen. Dieser "Gerichtshof" hat nichts zu sagen!)

Kultur- und Architekturgeschichte in Baden-Württemberg
Tag des offenen Denkmals im Zeichen des Bauhaus-Jubiläums
(swr.de. Ein überhöhter Mythos.)

Gutach
Schwerer Unfall mit sieben Verletzten
Bei einem schweren Verkehrsunfall in Gutach (Ortenaukreis) im Kinzigtal sind am frühen Freitagabend acht Menschen verletzt worden, vier davon schwer. Auf der B33 in Höhe Vogtsbauernhöfe wollte ein Autofahrer links abbiegen. Ein nachfolgender Pkw-Fahrer bemerkte das zu spät, fuhr auf und schob das Fahrzeug in den Gegenverkehr. Dort kam es zu einem Frontalzusammenstoß.
(swr.de. Erdkunde geschwäzt? Gutach  liegt , wie der Name sagt, im Gutachtal.)

 

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NACHLESE
Überschätzt und heiliggesprochen
Die Waldorfschule feiert ihren 100. Geburtstag
Von Josef Kraus
Die Distanzierung von ihrem Ideengeber Rudolf Steiner lässt auf sich warten. ..Waldis – das sind die Schüler der Waldorfschulen alias Rudolf-Steiner-Schulen alias Freie Waldorfschulen. Vor exakt 100 Jahren, am 7. September 1919, wurde auf der Stuttgarter Uhlandshöhe die erste Waldorfschule als „Astoria“-Betriebsschule gegründet....Immer und immer wieder gelten die Waldorfschulen als die kindgerechten Schulen schlechthin – als Schulen ohne Noten, ohne Leistungsdruck, ohne Sitzenbleiber, mit konstanten Klassengemeinschaften von der ersten bis zur zwölften Klasse, ohne Lehrerwechsel, mit Projekt- und Epochalunterricht, als Schulen der Ganzheitlichkeit, der Kreativität. Wohlfeile Ansprüche sind das, deren Ergebnisse werden freilich nicht evaluiert. ...Weltweit gibt es 1.149 Waldorfschulen, davon 779 in Europa. Deutschland hat 245 (als staatlich genehmigte oder staatlich anerkannte Ersatzschulen),.. gibt es in Baden-Württemberg 59, in Nordrhein-Westfalen 48,... In diesen 245 deutschen Waldorfschulen werden 85.029 Schüler unterrichtet. ..Ideengeber der Waldorfpädagogik war und bleibt Rudolf Steiner (1861–1925). Auf dessen „anthroposophischer Menschenkunde“ bauen die Waldorfschulen auf. „Im Mittelpunkt steht die Allgemeine Menschenkunde von Rudolf Steiner“, heißt es.
(Tichys Einblick. Jede "Religion", jeder Hokuspokus kann Schulen aufmachen, Hauptsache der Steuerzahler finanziert sie und tanzt seinen Namen.)
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Fake News statt Wirklichkeit
Merkel-Propagandafilm fand kaum Interesse
Von CHEVROLET
Zuschauer der gebührenfinanzierten Staats-Fernsehsender ARD und ZDF sind ja schon einiges gewöhnt, am Mittwochabend war allerdings besondere Leidensfähigkeit gefordert, wollte man die geistige Körperverletzung schadlos überstehen, die da von 20.15 bis 21.45 Uhr vom ZDF herausgehauen wurde..... Die Fernsehzuschauer müssen es wohl geahnt haben: schlaffe 1,91 Millionen Zuschauer, also 6,9 Prozent Anteil, erreichte das Propagandamachwerk laut „Quotenmeter“. Zum Vergleich: in der ARD lief zeitgleich eine Komödie, die auf 5,12 Millionen Zuseher kam. Und was ist nun dran an der Darstellung vom ZDF? Focus-Autor Alexander Wendt zerlegt auf „Tichys Einblick“ die gesamte Darstellung: „Das Doku-Narrativ ist unwahr – Wie das ZDF Merkels Entscheidung von 2015 umdichtete“. Die Legende, die Menschenmenge und Budapest und der angebliche Versuch Orbans, sie festzuhalten, hätten in Berlin am Abend des 4. September 2015 zu einer Spontanentscheidung geführt, ist nachweislich falsch....Wendts Fazit: „Am Abend des 4. September, als Merkel angeblich Hals über Kopf und angesichts dramatischer Bilder aus Budapest eine Schicksalsentscheidung treffen musste, war die 180-Grad-Wende in der deutschen Asylpolitik schon vollzogen, die Nachricht darüber war um die Welt gegangen. Die Legende, die Menschenmenge und Budapest und der angebliche Versuch Orbans, sie festzuhalten, hätten in Berlin am Abend des 4. September zu einer Spontanentscheidung geführt, ist nachweislich falsch.“ Nur das ZDF präsentierte sie zum Zwecke der Heiligsprechung Merkels abermals. Post vom ungarischen Botschafter in Deutschland, Dr. Péter Györkös, bekam jetzt das ZDF. Und das ist schon sehr bemerkenswert, denn es ist höchst unüblich, dass sich ein ausländischer Botschafter zu Vorgängen in seinem Gastland äußert. Einzig Richard Grenell, der US-Botschafter, tat das einmal. Györkös beklagt mit Fug und Recht, dass da seltsame Mythen und antiungarische Ressentiments der Machthaberin in Deutschland verwendet wurden:....Der Diplomat schließt:
***Es wäre an der Zeit, statt Schmutzkampagnen und Fiktionen, die die geografische Realität außer Acht lassen und als Wahrheit präsentieren, die Fakten gewähren zu lassen.*** Bleibt nur noch die Frage, was Merkel selbst zu dem Dokudrama sagt. Spiegel Online will wissen, dass Merkel über die Verbindung von Dokumentarfilm, Experten-Interviews und nachgestellten Filmszenen verärgert sei. Vor allem die Nachstellung der vertraulichen Runden habe im Kanzleramt Ärger erzeugt, weil schon Details wie die Sitzordnung am Besprechungstisch falsch seien. Und nie würde Merkels Büroleiterin Beate Baumann der Kanzlerin ein „Käffchen“ anbieten. Merkel schenke den Kaffee immer persönlich aus, heißt es. Als ob es darauf ankommt…
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Aber wir sind die Partei mit dem C im Namen. Haben wir eigentlich noch Selbstbewusstsein? Man muss ja nun wirklich nicht irgendwo hingehen von AfD bis Pegida, um Weihnachtslieder, christliche, singen zu dürfen. Aber wie viel von uns tun denn das noch auf ihren Weihnachtsfeiern in den Kreisverbänden? Und wo läuft da irgendso’n Tamtam-tam und Schneeglöckchen Weißröckchen oder was weiß ich? Na ja, es ist doch, nein aber ich mein wie viel christliche Weihnachtslieder kennen wir denn noch? Und wie viel bringen wir denn noch unseren Kindern und Enkeln bei? Da muss man eben mal ‘n paar Liederzettel kopieren und einen, der noch Blockflöte spielen kann oder so, mal bitten, ja ich mein das ganz ehrlich, sonst geht uns ein Stück Heimat verloren.
(Angela Merkel, Oktober 2016, Sonderparteitag der CDU Mecklenburg-Vorpommern)
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Ermittlungen der Staatsanwaltschaft
Thüringer Landtag hebt Immunität von Linksfraktion-Chefin auf
Der Justizausschuß des Thüringer Landtags hat die Immunität der Vorsitzenden der Linksfraktion, Susanne Hennig-Wellsow, aufgehoben. Auch der Thüringer Linkspartei-Abgeordnete Christian Schaft verlor seine parlamentarische Immunität...Hintergrund ist ein Antrag der Staatsanwaltschaft. Diese ermittelt gegen die beiden Politiker wegen einer Sitzblockade als Protest gegen eine AfD-Kundgebung am 1. Mai. Die AfD hatte Anzeige erstattet wegen Nötigung und Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz....Sowohl Hennig-Wellsow als auch Schaft mußten am 1. Mai 2019 nach vergeblicher Ermahnung von der Polizei weggetragen werden. (tb)
(JungeFreiheit. Sowas wäre ihnen als SED'ler gegen die SED in der DDR wohl nie eingefallen, mit dem System waren sie ja konform.)

Vierfacher Formel-1-Weltmeister
Wegen CO2-Einsparung: Vettel fährt nach Monza mit dem Zug
Formel-1-Weltmeister Sebastian Vettel ist zum Großen Preis von Italien in Monza mit dem Zug angereist und will damit ein Zeichen für den Klimaschutz setzen. „Um die Fliegerei kommen wir in unserem Job teilweise nicht drumherum“, sagte Vettel laut dem Portal motorsport-total.com. Aber Monza liege nicht allzu weit weg, sagte der in der Schweiz lebende vierfache Weltmeister. Daher sei es möglich, CO2-freundlich anzureisen..
(Junge Freiheit. Hohoho! Warum fährt Jesus dann in Oberammergau nicht Formel I?)

Steffen Meltzer
Polizei: Eskalation durch Deeskalation
Bei einem Einsatz in Leipzig ließen die Polizisten eine Kontrolle durch „Aktivisten“ über sich ergehen, indem bei jedem Fahrzeug die Schiebetür des Polizeiautos geöffnet wurde, damit die „Aktivisiten“ nachschauen konnten, ob ein Abschiebungs-Kandidat sich vielleicht nicht doch im Fahrzeuginneren befindet. Derartige Aufgabe des staatlichen Gewaltmonopols nennt man schon länger „Deeskalation“
(achgut.com. Auch Kriminelle sind nur Aktivisten.)

Denkmal für Cincinnatus in Cincinnati.

Moritz Mücke
Merkels China-Besuch: Die einen buckeln, die anderen kleben
Nachdem der Diktator militärisch triumphierend seine Nation rettete, trat er sämtliche Befugnisse freiwillig wieder ab, und kehrte auf sein Landgut zurück. Er ging einfach nach Hause. Das Land war das alte Rom, der Mann war Cincinnatus. Was die chinesische Regierung nach ihrer wirtschaftlichen Großtat daraus lernen könnte, aber nicht tut. Und was es für die Politik von Angela Merkel bedeutet.
(achgut.com. Von den Römern lernen, heißt, mit Diktatatoren auf Zeit die Demokratie retten. Das einzige Denkmal für Cincinnatus steht in den USA, in Cincinnati. Cäsar war es, der das 'Amt auf Zeit' missbrauchte und nicht mehr hergab. )

Nein, nicht diese dadaistische Wetterdebatte, sondern das politische Klima
Lasst uns einmal übers Klima reden
Von MARTIN E. RENNER
Die Alternative für Deutschland schreibt mit ihren grandiosen Wahlerfolgen in Sachsen und Brandenburg Geschichte. Das ist sicher. Die Frage ist, wie deutlich die Historiker und Politikwissenschaftler von morgen diese Geschichte erzählen werden. Und welche Schlüsse sie daraus zu ziehen im Stande sind. Angesichts der Geschehnisse rund um diese beiden Landtagswahlen fällt es einem leicht, diesem Kapitel unserer Geschichte, vor allem aber der Geschichte unserer parlamentarischen Demokratie, eine passende „Überschrift“ zu geben: Die demokratische Groteske.
Die demokratische Groteske
Auf der einen Seite die gesamte etablierte Beutegemeinschaft, bestehend aus den „regierigen“ Parteien und den Medien, den Kirchen, den Institutionen, den Gewerkschaften. Und alle wiederum eskortiert von Heerscharen angeblicher Vertreter der Zivilgesellschaft, sozusagen die „demokratische Vorzeigelarve“ der Beutegemeinschaft. Schlichtweg ohne jedwede Legitimation für politische Entscheidungen, dafür aber umso häufiger in mittelbarer oder unmittelbarer finanzieller Abhängigkeit von den mit Steuergelder-um-sich-werfenden Regierenden. Die Regierenden als neo-feudalistisches System. Umgeben von mehr oder minder begabten Höflingen und Schranzen, deren einzige Existenzgrundlage es ist, den gemeinen Bürger „in der richtigen Spur“ zu halten, den Bürger beständig zur Einhaltung der ihm auferlegten Pflichten zu gemahnen.
Neofeudalismus contra Souveränität des Bürgers
Auf der anderen Seite wir, die Alternative für Deutschland. Angetreten, um exakt diese neo-feudalistischen Strukturen zu benennen und zu bekämpfen. Angetreten, dem Bürger wieder zu seinem Recht als einziger und wahrer Träger seiner Souveränität zu verhelfen. Ihm die Früchte seiner Arbeit wieder in größeren Anteilen zukommen zu lassen und die Gier des immer hungriger und konfiskatorischer werdenden Staates zu begrenzen.Die AfD steht unbeirrbar zur freiheitlich demokratischen Grundordnung, was man den Anderen nicht mehr so ohne weiteres attestieren kann. Wir kämpfen für die parlamentarische, rechtsstaatlich verfasste Demokratie – sehen diese aber von einer neo-feudalistisch agierenden, selbsternannten Pseudo-Polit-Elite mitsamt ihrem Hofstaat und ihrer Schranzen bis zur Unkenntlichkeit verzerrt. Die AfD deckt die Agenda der neo- und kulturmarxistischen Verderber unserer bürgerlichen und freiheitlichen Gemeinschaft auf. Unnachgiebig, trotz aller härtesten Verunglimpfungen, Tabuisierungen und Ausgrenzungen.Der beständige Vorwurf der AfD gegenüber, vermeintlich „demokratiefeindlich“ zu sein, zeigt nur einmal mehr die bizarr ins Groteske übersteigerte Selbstwahrnehmung dieser selbsternannten Pseudo-Elite. Schon lange vertritt dieser Regierungs- und Parteienfilz (im wahrsten Sinne des Wortes!) keine Positionen mehr, geschweige denn Positionen im Interesse des Bürgers. Die einzige Ausrichtung und das einzige Ziel ist der eigene Machterhalt. Und zwar bewusst zu Lasten und auf Kosten des Bürgers.
Mit Demokratie hat das wenig bis gar nichts zu tun
Mit jedem Prozentpunkt, den wir als AfD den etablierten Demokratie-Simulations-Parteien abringen, gehen diesen politischen Feudalherrschaften enorme Millionensummen verloren. Mit dem Verlust dieser Summen schneiden wir ganze Kohorten an Günstlingen, Systemlingen, Opportunisten und willfährigen „Pöstchensicherern“ von der sicher geglaubten, in vielen Fällen auch leistungsarmen, häufig genug auch leistungslosen Versorgung ab. Auf allen Ebenen, vom Bund bis hinab auf kommunale Ebene.Der bisher großzügig, ja ausufernd verteilte, vom Bürger erpresste Steuerkuchen wird für diese immer kleiner. Und die Wut derjenigen, die zukünftig leer ausgehen, wird dadurch immer größer. Diese Wut zeigte sich noch nie so deutlich, wie nach diesen Landtagswahlen. Das hervorragende Abschneiden der AfD – entgegen dem geballten, schon hysterisch zu nennenden Entrüstungs-, Diffamierungs- und Tabuisierungssturm unserer politischen „Feudalherrschaft“ – macht deutlich, dass es in der Tat einen menschengemachten Klimawandel gibt.
Wir sehen einen Wandel des politischen Klimas in Deutschland
Vor diesem Hintergrund verwundert es nicht, dass sich MDR-Chefredakteur Torsten Peuker für die MDR-Moderatorin Wiebke Binder entschuldigte, die unsere AfD am Wahlabend zu Recht als bürgerliche Partei bezeichnete.Es wundert auch nicht, dass ein durch und durch „bürgerlicher“ und nichtsdestotrotz „wissenschaftlicher“ Mitarbeiter eines „Demokratie-Forschungsinstitutes“ meint, unseren sächsischen Wählern „Scheiße im Kopf“ attestieren zu müssen und sie als „Drecksnazis“ bezeichnen zu dürfen – um genau dies am nächsten Vormittag auf ZDF.de als „Politologe“ und „Parteienforscher“ zu wiederholen.Schon lange wissen wir, dass unsere Medien und unsere „Wissenschaft“ alles andere als unabhängig, überparteilich und objektiv berichten und forschen. In der Wut des Wahlabends – und seither in vielerlei „Wahlanalysen“, lassen sie allerdings alle Masken fallen und liefern Beweise. Dabei entdeckt man staunend völlig neue Forschungsgebiete – und hat sprachlos allerlei haarsträubende Definitionen des Wortes „bürgerlich“ zur Kenntnis zu nehmen.Dafür möchte man sich fast bedanken. Es macht unsere Arbeit leichter. Diesen neo-feudalistischen Hofstaat als das zu entlarven, was er ist: Eine antidemokratische, linksextreme, neo- und kulturmarxistische Beutegemeinschaft, die sich über die Verteilung ihrer Beute aus den Raubzügen gegen die werteschaffenden Milieus unserer Gesellschaft längst geeinigt hat. Geeinigt auch, im Kampf gegen die, die sich ihnen entgegenstellen und ihnen ihr Raubgut streitig machen.
(pi-news.net)

Liegen, Sitzen, Stehen
Von Manieren im Hohen Haus. Eine Bildbetrachtung.
Von Wolfgang Herles
....  Im zwölften Jahrhundert führte der englische König Heinrich II. bei Tisch als erster Gabeln ein. Sie dienten der Vorlage der Speisen aus den gemeinsamen Schüsseln auf individuelle Teller. Doch war die Tischgesellschaft damit zunächst überfordert, hielt das Werkzeug für eine Waffe und stach aufeinander ein. Die Deutschen nahmen sich zu dieser Zeit noch mit den Fingern....Es geht immer um die Balance zwischen individueller Freiheit und Norm. In Deutschland zählt von jeher das Kollektiv mehr als das Individuum, die Sekundärtugend mehr als die Überzeugung. Der Bundestag spielt „Hohes Haus.“ ...Deshalb führt Fraktionszwang in Deutschland zur Betäubung der parlamentarischen Demokratie...In Great Britain stehen, sitzen und liegen noch ziemlich viele Exzentriker herum. Ein Menschenschlag, der es in Deutschland nie zu etwas gebracht hat. Wir sollten weniger schadenfroh als neidisch auf die Mutter der Parlamente schauen...
(Tichys Einblick. Deutschland ist ein Verein, wo Individualisten keinen Platz haben.)

Das einzige Straßenschild, das  Wenden erlaubt.

Annegret Kramp-Karrenbauer
Brückenbau im Hürdenlauf nach allen Seiten
Das Positionspapier Annegret Kramp-Karrenbauers in der FAZ ist ein wichtiges Dokument: es fasst den Zustand der CDU authentisch zusammen.
VON Alexander Wendt
Bei Maybrit Illner wurde Annegret Kramp-Karrenbauer kürzlich gebeten, den Kern bürgerlicher bis konservativer Politik zu beschreiben, für die ihre Partei stehen soll. Sie nannte bemerkenswerterweise: Mindestlohn, Vereinbarkeit von Arbeit und Familie, Verteidigungspolitik – ohne bei dem dritten Punkt genauer auszuführen, welche. Der Historiker Andreas Wirsching, ihr in der Sendung schräg gegenüber platziert, kommentierte: „Ein sozialdemokratisches Programm.“ Wobei er auch hätte anfügen können: bei den Grünen könnten diese Stichworte genau so gut stehen.....Ein Politiker, eine Politikerin, der oder die ankündigt, Politik für alle im Land machen zu wollen, erinnert an jemand, der auf einem Lottoschein alle Zahlen ankreuzt in der formal sogar richtigen Annahme, dabei auch die sechs richtigen getroffen zu haben. Leider ist der Schein dann aber wertlos...
(Tichys Einblick. Die CDU ist weg. Ersetzt durch eine Stabsstelle "Allez hopp!" Zwei Saarländer stehen auf einer Brücke und streiten sich. Sagt der eine Saarländer zum Anderen: „Das doo is die Mosel“. Sagt der Andere: „Nä, das do is die Saar“. Daraufhin antwortet der erste Saarländer: „Kumm, ma springe runner, dann wisse mas!“ und springt von der Brücke. Nach etwa einer halben Stunde kommt der gesprungene Saarländer ganz erschöpft auf der Brücke wieder an und sagt: „Ma hotte beide nit Recht. ’s war die A1.“)

Nach Wahlschlappe
Brandenburgs CDU-Chef Senftleben tritt zurück
Brandenburgs CDU-Chef Ingo Senftleben wird als Landes- und Fraktionsvorsitzender zurücktreten. Am kommenden Dienstag werde er nicht erneut für das Amt des Fraktionsvorsitzenden kandidieren. Zudem werde er seinen sofortigen Rücktritt als Parteichef bekanntgeben.
(Junge Freiheit. Spätzündung.)

Die FOCUS-Kolumne von Jan Fleischhauer
Öffentlich-grün-roter Rundfunk: ARD und ZDF ignorieren Rauschen des Unmuts
ARD und ZDF sind zur Ausgewogenheit verpflichtet, so steht es im Rundfunkstaatsvertrag. Warum ist es dann bloß so schwer, dort einen Journalisten zu finden, der in seinen Kommentaren nicht für die linke Sache trommelt?..ARD und ZDF sind, anders als der FOCUS oder der „Spiegel“, zur Unparteilichkeit verpflichtet. Bei der Abbildung von Meinungen sollen sie auf Ausgewogenheit achten, so steht es im Rundfunkstaatsvertrag. Das Gebot der Unparteilichkeit gilt insbesondere für Nachrichten und politische Sendungen. Ich führe keine Strichliste, aber immer wenn ich den Fernseher einschalte, erklärt mir jemand, warum die fortschrittlichen Kräfte im Land unser ganzes Vertrauen verdienen...Nirgendwo ist der Einfluss der sogenannten gesellschaftlich relevanten Gruppen so groß wie beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk, deshalb ist auch die Tendenz zur Meinungsvereinheitlichung nirgendwo so ausgeprägt wie hier. Jede Gewerkschaftsnudel und jede Gleichstellungsbeauftragte hat ihren Platz im Rundfunkrat, weshalb schon die falsche Gästeauswahl bei einer Talkshow zu einer Vorladung führen kann...Seit Angela Merkel regiert, gibt es so etwas wie eine konservative Medienpolitik nicht mehr. Warum auch? Das, was die Kanzlerin denkt, denken die meisten Journalisten ohnehin, da braucht es keine besondere Beförderungspolitik.
(focus.de.Wer hält sich im abgeschafften Land an Regeln und Gesetze?)

Wahlen in Brandenburg: Mit der Angstmache gegen die Angst
Von Gastautor Steffen Meltzer
Die abgewirtschaftete SPD mit ihrem Ministerpräsidenten Dietmar Woidke bleibt trotz hoher Verluste an der Regierungsmacht. Eigentlich war die rot-rote Regierungskoalition abgewählt worden, SPD und Linke zusammen fuhren sagenhafte 13,6 Prozent weniger Wählerstimmen ein, währenddessen die AfD 11,3 Prozent hinzugewann. Aber eine rot-rot-grüne Koalition würde über eine absolute Mehrheit verfügen und so das Bundesland weiter nach links rücken. Mit dem Linksruck gegen den Rechtsruck. Da jubelt die gutmenschliche Welt und atmet auf.Ein weiterer Wahlverlierer hat sich selbst ins Spiel gebracht: Die märkische CDU führt mit 15,6 Prozent eher ein Schattendasein und büßte gegenüber den Wahlen 2014 immerhin 7,4 Prozent der Stimmen ein...Die SPD-Taktik, Ängste gegen die vermeintlichen Angstmacher der AfD zu erzeugen, hat funktioniert. Es wurden Bilder gemalt, die an die Weimarer Republik erinnern: Rassisten und Neonazis könnten die Macht im Lande übernehmen. „Völker hört die Signale, auf zum letzten Gefecht!“ Der Weltuntergang schien zu drohen, wenn er nicht sowieso schon bald wegen der Klimakatastrophe irreparabel eintritt! Gustave Le Bon’s „Psychologie der Massen“ funktioniert offenbar auch im märkischen Sand....Auch die Grünen sind wieder auf dem harten Boden der Realität gelandet. Deren Spitzenkandidatin, Ursula Nonnemacher, hatte sich vor der Wahl bereits als Ministerpräsidentin selbst ins Gespräch gebracht. Nach einem manischen Umfragehoch von über 17 Prozent, staubte man noch 10,8 Prozent ab.... Für die einstige ostdeutsche Volkspartei, die Linke, gilt: Wer zwischen allen Stühlen sitzt, fällt irgendwann hindurch und wird als zu leicht befunden... In der vergangenen Legislaturperiode hat die brandenburgische AfD im Landtag nicht überzeugt....Wenn all diese Dinge bei der Wahl jedoch nur noch eine untergeordnete Rolle spielten, muss die Enttäuschung über die anderen Parteien und die einseitige und belehrende Berichterstattung der Medien Ausmaße bis zur Schmerzgrenze bei vielen Wählern angenommen haben. Meine Hoffnung darauf, dass die Parteien aus den eigenen Fehlern lernen, hat sich aber bereits am ersten Tag nach der Wahl zerschlagen. Nachdem man der AfD vor der Wahl den Krieg erklärt hatte, geht man nunmehr zu einer weiteren Eskalationsstufe über, jetzt wird scharf gegen deren Wähler geschossen...
(vera-lengsfeld.de. Bis jetzt nehmen Öffentlichkeit und Medien kaum wahr, dass trotzdem die AfD gewählt wird als einzige Protestmöglichkeit gegen die Zustände im Land. Politisch versagt die AfD wie die anderen Parteien, fehlt es ihr ebenso an Personal, außerdem verstecken sich ihre Mandatsträger vor den Wählern. Deshalb können sie schnell wieder weg vom Fenster sein, weil sie politisch keine Spuren hinterlässt, außer gegenseitige Selbstbeschäftigung.)

DFB-Schwachstellen aufgedeckt
Löw hat ein Werner-Problem: Drei Lehren aus der Pleite gegen die Niederlande
(focus.de. Quatsch. Das Problem heißt Löw.)

„Das deutsche Militär ist ein Witz“
Die Bundeswehr zwischen Elitetruppe und Reformruine
Das britische Magazin „The Spectator“ bringt aktuell einen Bericht über den desolaten Zustand der Bundeswehr – das meldet sogar die BILD! Josef Kraus und Richard Drexl haben bereits im Juni ihre gründliche und schonungslose Bestandsaufnahme vorgelegt. Am 11. September lesen sie in Berlin aus ihrem Buch: eine Empfehlung.
VON Gastautor Jürgen Reichardt, Generalmajor a.D.
....Für Politikerinnen, die ohne jegliche Vorkenntnisse zur Sicherheitspolitik gelangen, eignet sich dieses Buch vorzüglich zur Analyse, wo anzusetzen, wo fortzufahren ist und was es tunlichst abzuschaffen, zu ändern oder zu vermeiden gilt.
(Tichys Einblick. Das Volk liebt wohl Merkels Dilettantenstadl.)

Schweiz
Der grosse Selbstbetrug
Ein Geheimplan der SVP will den Asylstatus abschaffen. Das wäre sachlich richtig und wirtschaftlich notwendig. Denn wo «Flüchtling» draufsteht, ist fast immer ein Einwanderer in den Sozialstaat drin. Die Steuerzahler kostet es Abermilliarden.
(Die Weltwoche. Auch in Deutschland ist die Selbstlüge teuer.)

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