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Gelesen

Warum sagt den Leuten niemand, dass das die  neue Tuttlinger Fußgängerzone ist?

(tutut) - "Jeden Morgen ab 5 Uhr steht Ihnen die brandneue Zeitungsausgabe in Ihrem E-Paper zur Verfügung". Ob sie noch lernen werden, was Digitalisierung und Zeitung heißen? Auf keinen Fall Löcher in altem Käse.  Versuch der Wiederbelebung der CDU mit Erwin-Teufel-Huldigung in Villingen als Nachgeburtstagsfeier zum 80. lässt nicht vergessen, was die Partei mal war, die nun in eine Pferdekutsche passt: "Annegret Kramp-Karrenbauer, Thomas Strobl, Edeltraud und Erwin Teufel wurden vom Villinger Münster zur Tonhalle kutschiert... Neben dem Jubilar machten sich am Samstag in der Neuen Tonhalle in Villingen-Schwenningen auch CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer und die frühere Landes- und Bundesministerin Annette Schavan Gedanken darüber, wofür das 'C' im Parteinamen der Christdemokraten stehen soll". Keine große Zugnummer: "Etwa 100 Plätze waren frei geblieben - waren doch zahlreiche Weggefährten und Prominente aus der Region, dem Land und darüber hinaus gekommen zu einem Abend, der mit einer Eucharistiefeier im Villinger Münster begonnen hatte und einem Großen Zapfenstreich vor der Halle endete". Irgendwie gespenstisch sowas, denn die wahre Musik volk- und gottverlassener Medien spielen auf der Titelseite, wo Riesenzwerge aufgeblasen werden, welche die "cdu" in ihren Rucksack stecken. "Cem Özdemir will wieder nach vorn - Baden-württembergischer Grünen-Realo fordert Fraktionschefs im Bundestag heraus". Wer? Das ist der Knüller einer Lokalzeitung am Montag. Wer's nicht fasst, das Brandneue, dem leidartikelt's dazu: "Mit der Wahl an die Fraktionsspitze würde Özdemir dahin zurückkehren, wo er nach Ansicht vieler Parteifreunde, zumal solcher aus Baden-Württemberg, hingehört: in die erste Reihe. Der Zeitpunkt ist günstig. Grüne Themen stehen im Zentrum der politischen Debatte, die Parteivorsitzenden Robert Habeck und Annalena Baerbock strahlen eine frische Dynamik aus". So dumm wie die täglich daherreden? Die Zeitung ist eine Lügnerin. Nur ein Sprichwort? Abgehängt wurden die Grünen bei den Landtagswahlen in Mitteldeutschland, mit 8,9 Prozent sitzen sie als kleinste Fraktion im Bundestag. Und trotzdem grüßt täglich der grüne Zwerg aus gleichstromigen Medien auch unter einer verblichenen Handschrift: "Unabhängige Zeitung für christliche Kultur und Politik". Da wiehern die Pferde mit Erwin Teufel und lassen Bollen fallen, die andere dem Schwarzwald aufsetzen, obwohl nur drei protestantische Dörfer Heimat dieser von aller Welt missbrauchten Bollenhuttracht sind. Das ist wie eine Verteidigungsministerin "cdu"-Vorsitzende, die in Villingen Bildungsdefizite offenbart, zumindest was ihre Geschichtskenntnisse betrifft. Regen darüber, so wie über viele Wetterberichte im Lokalteil, wo trotz Trotz Erfolge gemeldet werden wie unter einem Foto voll mit Regenschirmen auf dem Dreifaltigkeitsberg: "Bergkirbe: Trotz Regens ein Erfolg". Was zwar mit Erwin Teufel in Villingen auch noch auf der Spaichinger Seite versucht wird, aber vor Bürgerwehren und mit einer "Europahymne", die keine ist, zum Streich ohne Zapfen und CDU ist: Nachrichten aus einer fast schon makabren Parallelwelt. Halloween bei der "cdu"? Denn In TUT ist eine "cdu"-Kanzlerin bereits  Kabarettnummer: "Kanzlerin Angela Merkel plaudert aus dem Nähkästchen - Theater, Kabarett und jede Menge Musik - bei der zehnten Auflage der Tuttlinger Nachtkultour hat jeder Besucher sein passendes Programm gefunden". Vor Verwechslungsgefahr muss allerdings aus Trossingen gewarnt werden, "A'nette(s) Zithergruppe besteht seit zehn Jahren", hat aber nicht mit in Sitzstreiks ausbrechender Nationalhymnenallergie zu tun, da walte die Rechtschreibung davor. "Im Land fehlen 156 Schulleiter"? Kein Problem: "Nachhilfe für Jedermann - Nachhilfe ist in Deutschland schwer gefragt. Knapp 900 Millionen Euro werden im Geschäft mit dem Zusatzpauken jährlich umgesetzt". Soll die "cdu"-Spitzenkandidatin mit Nebenberuf Kultusministerin diese Industrie kaputt machen? Sonst merkt der noch was: "Söder setzt aufs Realisieren vieler CSU-Klimaschutz-Ideen". Wenn er erfährt, was Klima ist, ist's aus mit ihm. Er dagegen irrt als schwarzer Zwerg in Weiß schon in der Welt herum: "Papst in Afrika: ungewöhnlich scharfe Worte - Papst Franziskus hat am Wochenende in Madagaskar Korruption und Umweltzerstörung kritisiert. Bei einem Freiluftgottesdienst in der Hauptstadt Antananarivo warnte das katholische Kirchenoberhaupt auch vor Gewalt im Namen von Religionen". Nur im Namen? Was predigen sie denn, seit jede auf ihrem Wahrheitsanspruch besteht? Weiß denn des Papstes Bodenpersonal in Trossingen mehr? "Beim Familiensonntag berichtet Pfarrer Silvanus über die Gesundheitsstation in Uganda - Wetter spielt nicht mit". Klima, Klima, Klima. Da hilft nur noch die Notfallseite: "Ihre Auszeit". Mit "Schwäbisch-Media, Mitglied im Deutschen Reiseverband"  "mit eigener Anreise" zum Beispiel in den "Playmobil-Funpark" nach Nürnberg. Dort eröffnet der Papst mit Erwin Teufel eine Butike mit Playmobil-Figuren aus der CDU-Vergangenheit. Oder so.  Achtung, Volksfeste überall! Tritratrulala.

Achtung, Volksfeste!

Beck hat im Wahlkampf Unterstützung von der Familie – und der CDU
Insgesamt ist Michael Beck seit 26 Jahren in einem Wahlamt – und seit 2004 OB von Tuttlingen. Nun tritt er als bislang einziger Kandidat wieder an. Die Wahl zum Oberbürgermeister ist am 3. November...Zur Integration zählt Beck auch die Pflege einer aktiven Erinnerungskultur. Am 2. November wird der Künstler Gunter Demnig einen weiteren Stolperstein in Erinnerung an die Gräueltaten der Nazizeit in Tuttlingen verlegen. „Das ist für mich ein runder Abschluss eines Wahlkampfes“, so der OB...
(Schwäbische Zeitung. Wahlpropaganda: nicht fragen, aber antworten lassen. Kerle sind das! Linksgrünes volles Programm Wischiwaschi und Anschleimerei mit Nazikeule durch einen "cdu"'ler. Sonst nix?  Halleluja! Warum sowas wählen?)

Donau so blau, so schön und blau...

Kommentar zur Zukunft der BW-Grünen
Raus aus der Kretschmann-Komfortzone!
Weitermachen oder Aufhören? Seit Monaten quält Ministerpräsident Kretschmann sich und die gesamte Landespolitik mit der Frage, ob er bei der nächsten Landtagswahl nochmal antreten soll. Er sollte es besser nicht tun, meint Edda Markeli aus der SWR Redaktion Landespolitik...Trotzdem ist ein dritter Wahlsieg für Kretschmann kein Selbstläufer. Denn auch die CDU-Spitzenkandidatin Susanne Eisenmann ist ein Profi, mit allen politischen Wassern gewaschen. Sie ist jünger und dynamischer als Kretschmann, außerdem weiblich. Damit könnte sie punkten. ..
(swr.de. Geschwätz. Was geht sie das an? Grüne Redaktion? Wie blind muss jemand sein, um Eisenmann irgendwelche Kompetenz oder Fähigkeit zuzuschreiben? Ist Frau eine Empfehlung angesichts des von Frauen ausgelösten Chaos in Deutschland? Müssen die Grünen jetzt hochgeschrieben werden nach ihren Pleiten?)

Vereinbarung zum Gedenken an deportierte Juden
Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und das Saarland wollen sich gemeinsam um die Pflege von Gräbern deportierter Juden in Frankreich kümmern. In Karlsruhe haben sie eine entsprechende Vereinbarung unterzeichnet. Gemeinsam mit der baden-württembergischen Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU), unterzeichneten der rheinland-pfälzische Kultusminister Konrad Wolf (SPD) und die Abgesandte des Ministeriums für Bildung und Kultur des Saarlandes, Kathrin Andres die historische Vereinbarung, mit der das Gedenken an die 6.676 Deportierten jüdischen Mitbürger auch in Zukunft gesichert werden soll.
(swr.de. Sind Franzosen nicht verantwortlich für das von ihnen betriebene Lager? Was ist das wieder für eine Geschichtsschreibung?)

Bundesliga
Designierter DFB-Präsident fordert Vereine zur Frauenförderung auf
Der designierte DFB-Präsident Fritz Keller hat eine Verpflichtung für Bundesliga-Vereine gefordert, Frauenfußball zu fördern. „Die Männer-
Profivereine täten gut daran, mehr in den Mädchen- und Frauenfußball zu investieren“, sagte er. „Es gibt keinen Frauen- und Herrenfußball, es gibt Fußball“, betonte er.
(Junge Freiheit. Kreisklasse überall: Freiburg, Kriminalitätshauptstadt in Grün.)

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NACHLESE
Die Verfassung als Gesellschaftsvertrag
Von Tomas Spahn
Vor 70 Jahren verfasste der Parlamentarische Rat auf dem Boden des untergegangenen Deutschen Reichs ein Grundgesetz, welches von den Protektoratsmächten abgesegnet wurde. Seitdem gilt dieses Grundgesetz den westdeutschen und seit 1990 auch den ostdeutschen Bundesländern als gemeinsame Verfassung. Doch worum handelt es sich dabei tatsächlich?.. Wie jedes Recht ist auch dieses Grundrecht in seinem juristischen Kern nichts anderes als ein Vertrag mit dem Charakter einer Satzung. ...Hinsichtlich der Satzung bemerkte beispielsweise Max Weber, „die ganz überwiegende Mehrzahl aller Satzungen sowohl von Anstalten wie von Vereinen ist dem Ursprung nach nicht vereinbart, sondern oktroyiert, das heißt: von Menschen und Menschengruppen, welche aus irgendwelchem Grunde faktisch das Gemeinschaftshandeln nach ihrem Willen zu beeinflussen vermochten, diesem auf Grund von ‚Einverständniserwartung‘ auferlegt“. Tatsächlich trifft diese Beschreibung auf das bundesdeutsche Grundgesetz als Satzung des Gemeinwesens in perfekter Weise zu....Sich dieser Problematik bewusst, schrieben die deutschen Räte in Abstimmung mit den Protektoratsmächten in den Artikel 149: „Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.“ Da jener verfassunggebende Akt bis auf den heutigen Tag nicht stattgefunden hat, ist zu konstatieren, dass die Bundesrepublik auch in der zweiten Dekade des 21. Jahrhunderts und damit über siebzig Jahre nach dem Ende des Deutschen Reichs über keine Verfassung verfügt.
(Tichys Einblick. Keine Verfassung, das Grundgesetz wird  jeden  Tag von der Regierungschefin und  ihrem Gefolge gebrochen - ein Unrechtsstaat.)
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Videokommentar zum Stefan Aust-Artikel "Deutschland außer Betrieb"
Matthias Matussek: Die marode Republik der Sprücheklopfer
Von PETER BARTELS
„Gestern“ konnte man ihn 26 Jahre lang regelmäßig im SPIEGEL, seinen Büchern lesen, immer wieder in Talkshows für Gott und die Welt streitend erleben (vor allem für den lieben Gott): “Wir Deutschen” … “Die vaterlose Gesellschaft” … Aktueller Seller: “White Rabbit“ (Abschied vom gesunden Menschenverstand).
Zuletzt konnte man ihn hin und wieder nur noch lesen: Neue Züricher Zeitung, Deutschland Kurier, Tichys Einblick. Jetzt gibt’s Matussek auf YouTube. Jedenfalls so lange man ihn daselbst lassen darf. Immerhin: Der gefürchtete Facebook-Jäger RA Joachim Steinhöfel ist sein Nachbar… Unsereiner gibt sich die Ehre: Hier und heute Matthias Matussek, next Volume (u.a.): Stefan Aust, der von der Brücke des sinkenden WELT-Kutters weg gespart werden soll … Ein Heiko im maasgeschneiderten Konfirmandenanzug … Die ewige SPD-Gesine mit ihrem Oma-Duck-Gedöns über den Äugis… Der SPD-Totengräber, dem die Mundwinkel inzwischen bis zu den den roten Antifa-Kampfstiefeln runter hängen … Ein Altmaier, der sich sein Wirtschaftsminister-Fachwissen augenscheinlich in der Wirtschaft um die Ecke angefressen hat… Und manche anderen, die Matussek in seiner Matrix plaudernd vor sich hin reloaded. Bissig bis bisschen nett, meist trocken wie ein Brett; seine Schwinger kommen aus der Tiefe des gesunden Menschenverstands. Nix für all die Gretas von Schloß Gripslos. Natürlich auch nix für die rot Benebelten von Absurdistan. Gleich gar nix für all die grünen Götzen, die sich selbst anbeten. Die werden doch bloß wieder rot bis kurz vorm Platzen, wie Diesel-Antonia im Reichstag, wenn die Intellektuellen der AfD ihn wieder mal erwischt haben. Matussek so was wie Henryk M. Broder? Ja und Nein: Beide kommen vom „Spiegel“, als der noch SPIEGEL war. Der eine ist Jude, der andere Christ. Der eine ist weiß und weise, der andere erst grau und weise. Ein teilweise gemeinsamer Gott. Aber ein gänzlich ähnlicher Spott. Broder macht’s in fünf Minuten … Matussek nimmt sich diesmal etwas mehr Zeit, zehn Minuten. Aber er schießt auch aus der Hüfte. Und trifft auch immer … Viel Spaß!
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Wann endet endlich die Ära Löw?
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Nach der Ära Merkel, also nie.
(Frage und Antwort von Lesern auf dem Welt-Forum)
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Talkshow-Dauergast Christian Pfeiffer hat Verständnis für schwerkriminelle "Flüchtlinge"
Memmingen: Kriminologe findet Entschuldigung für Serienvergewaltiger
Von EUGEN PRINZ
Vor dem Landgericht Memmingen wird derzeit gegen einen "Flüchtling" aus Eritrea verhandelt, dem eine ganze Serie von Vergewaltigungen vorgeworfen wird. Die Anklageschrift liest sich wie eine Zusammenstellung der schlimmsten Befürchtungen jener, die bereits bei Beginn des "Flüchtlings"-Tsunamis vor einer „German Rape Wave“ gewarnt hatten. Der 26-jährige Schwarzafrikaner hat eine „Bilderbuchkarriere“ als 'Flüchtling' hinter sich: Er ist 2015 als armer, halbertrunkener Boots"flüchtling" in Italien eingetroffen und danach aus den bekannten Gründen gleich nach Deutschland weitergereist, um dieses Land zu zieren. Widmen wir uns nun den Anklagepunkten:
Fall 1: Am 3. Dezember 2018 soll der Eritreer in Egg an der Günz (Kreis Unterallgäu/Bayern) über eine Spaziergängerin hergefallen sein, die mit ihrem Hund unterwegs war. Das Opfer wird unter Ausschluss der Öffentlichkeit vernommen. Die Frau berichtet, dass sie zunächst in ein Gespräch verwickelt worden sei, dann habe sie der Mann zu Boden gestoßen und auf einer Wiese 75 Minuten lang vergewaltigt und sexuell missbraucht. Dem Zuwanderer wird unter anderem vorgeworfen, das Opfer in die Brust gebissen und einen Finger in dessen Scheide eingeführt zu haben.
Fall 2: Laut Anklage betrinkt sich Ali A. zwei Tage später, am 5. Dezember, in einem Café. Er geht auf die Damentoilette und rüttelt an der Türe einer besetzten Kabine, in der eine Bedienung des Lokals gerade ihre Notdurft verrichtet. Da die Frau – eben fertig geworden – annimmt, eine Geschlechtsgenossin würde hereinwollen, öffnet sie die Toilettentür und schickt sich an, die Kabine zu verlassen. Der Täter packt sie an den Handgelenken, drückt sie zurück und versucht, sie zu vergewaltigen. Die Bedienung kann sich losreißen. Unfassbar: Anschließend hat sie noch die Nerven, den Angreifer abzukassieren.
Fall 3: Nachdem er nicht zum Ziel gekommen ist, soll der Eritreer bereits eine Stunde später auf einem Fahrrad nach weiteren Opfern Ausschau gehalten haben. Eine Frau war gerade mit ihrem Hund Gassi gegangen und schickte sich an, in ihr Auto zu steigen. Ali A. soll sie laut Anklage ins Auto gedrückt, gewürgt, vergewaltigt und in die Unterlippe gebissen haben. Und jetzt kommt der Intelligenzquotient des Täters in Spiel. Er fasst den Entschluss, mit der Frau noch irgendwohin zu fahren, um dort in Ruhe weiter seinen Gelüsten nachgehen zu können. Da er aber sein Fahrrad nicht stehen lassen will, steigt er aus, um es ins Auto zu laden. In diesem Moment verriegelt die Frau die Türen und gibt Gas. Da das Genie bereits seinen Rucksack im Fahrzeug verstaut hat, versucht laut Anklage der Eritreer, das Fahrzeug anzuhalten, indem er auf die Motorhaube springt und sich am Dach festhält. Das gelingt ihm allerdings nicht allzu lange. Er landet auf dem Boden und kann seinem geliebten Rucksack, der ihn später vor Gericht bringen wird, nur noch nachwinken.
Fall 4:
Der Serien-Vergewaltiger hatte offenbar einen starken sexuellen Appetit, denn laut Anklageschrift war unmittelbar nach diesem Vorfall das Opfer Nummer vier an der Reihe: Eine Frau will sich an einem bewaldeten Weiher, der im Sommer zum Baden benutzt wird, Tannenzweige für einen Adventskranz abschneiden. Der Täter macht sich den Umstand, dass es dort Umkleidekabinen gibt, zunutze und zerrt das sich heftig wehrende Opfer in eine der Kabinen. Dort versucht er, sich an der Frau zu vergehen. Sie sticht mit der mitgebrachten Schere auf ihn ein, ohne eine Wirkung zu erzielen. Er nimmt das Opfer in den Schwitzkasten, beißt ihm in die Wange und schleudert es, immer noch im Schwitzkasten, herum. Glücklicherweise kommt ein Spaziergänger, der einschreitet, worauf der Vergewaltiger die Flucht ergreift. Das Opfer ist jetzt, neun Monate nach der Tat, immer noch nicht vernehmungsfähig.
Leugnen bis zum geht nicht mehr
Wie bereits angedeutet, führt der Rucksack direkt zum Angeklagten, der zum Zeitpunkt der Festnahme dummerweise auch noch an den Stichwunden von der Schere aus Fall Nummer vier laboriert. Der Staatsanwalt nennt die Beweislage erdrückend. Das ist jedoch für den Angeklagten kein Grund, ein Geständnis abzulegen. Offenbar ist er der Meinung, dass hierzulande in so einem Fall nur eine Verurteilung erfolgt, wenn man von der Polizei nackt und mit eingeführtem Glied auf dem Opfer liegend erwischt wird. „Ich war mit dem Fahrrad unterwegs, dann kam mir das Auto entgegen, hat mich angestoßen. Ich fiel runter vom Rad, meine Tasche fiel durchs geöffnete Fenster ins Auto rein.“ (Erklärung des Angeklagten, wie sein Rucksack ins Auto von Opfer Nummer drei gekommen ist). Er bezeichnet sich als „Wasserverkäufer“, der weder lesen noch schreiben könne und nach Deutschland gekommen sein will, „weil man hier gut leben kann“. Na wunderbar. In Egg an der Günz (Fall 1) sei er nie gewesen, er habe auch nie jemanden geschlagen, behauptet der Eritreer. Jetzt wird das Gericht sauer: Der Vorsitzende Christian Liebhart zum Angeklagten: „Sie brauchen nicht zu glauben, dass wir Ihnen alles glauben müssen, was Sie hier erzählen.“ Und der Staatsanwalt droht mit Sicherungsverwahrung, wenn Ali A. den Frauen nicht eine Aussage erspart. Der Eritreer bleibt hart: „Ich kann auch noch 1000 Jahre im Gefängnis sitzen, aber ich kann nur die Wahrheit sagen.“ Dann kommt ganz großes Kino: „Ich habe Angst in Gegenwart von Frauen. Ich kann nicht einfach so mit ihnen reden“. Diese Aussage des Angeklagten ist ein gefundenes Fressen für den Kriminologen. Linker Kriminologe und Flüchtlingsversteher Christian Pfeiffer, seines Zeichens SPD-Mitglied, Dauer-Talkshowgast.Er hat einen Erklärungsansatz: „Unter den Zuwanderern sind kaum gleichaltrige Frauen, die dieselbe Sprache sprechen und die Kultur verstehen. Der Mangel an Chancen mit Frauen in Kontakt zu treten, kann ein erhöhtes Risiko hervorrufen, übergriffig zu werden.“ „Übergriffig“. Welch verniedlichendes Wort für die Torturen, die eine Frau in so einem Fall durchleiden muss. Eine derartige Wortwahl kann in so einem Zusammenhang auch nur einem in der Wolle gefärbten Sozen einfallen. Pfeiffer war von 2000 bis 2003 Justizminister in Niedersachsen. Es ist also keineswegs verkehrt, ihn als „systemnah“ zu bezeichnen. Wenn also nun ein „systemnaher“ Kriminologe einräumt, dass bei Zuwanderern ein erhöhtes Risiko besteht, dass sie „übergriffig“ werden, warum flutet man dann das Land auf Kosten unserer Frauen weiterhin mit dieser Risikogruppe und vertuscht die Nebenwirkungen, indem man eine Klimadebatte vom Zaun bricht? Das würde der Autor wirklich gerne wissen.
(pi-news.net)

„Russlanddeutsche“ unter Generalverdacht
Von Tatjana Schmalz. Den „Russlanddeutschen“ wird von manchen deutschen Medien eine bemerkenswerte Feindseligkeit entgegengebracht. Gefährliche Nähe zu Putin, ein vermeintlicher Schulterschluss mit der AfD bis hin zu "Überassimilation“. Das ist vor allem dann ungerecht, wenn man bedenkt, wie viel Nachsicht andere Migrantengruppen genießen.
(achgut.com. Die kennen halt den Kommunismus, den Merkel hier gerade einführen will mit ihrem Einheitsparteienblock.)

Achgut.tv
Broders Spiegel: So geht Demokratie
Video. Ein Parlament, das es dem Regierungschef schwer bis unmöglich macht, seine Politik durchzusetzen und ein Premier, der um seinen Kurs kämpfen muss – das ist Demokratie in lebendigster Form. Und vorgeführt wird sie uns unter Mitwirkung des hierzulande allseits geschmähten Boris Johnson wieder in London. Eigentlich schade, dass die Briten die EU verlassen, aber es muss sein. Irgendwer muss in einem Kartenhaus mal die erste Karte ziehen.
(achgut.com. Dagegen wird die DDR II als Paradies aller Dummköpfe gepriesen.)

„Es gibt wichtigere Dinge als Wahlen...“
Italienische Sozialdemokraten (PD): schamlos
Der italienische Genosse Roberto Gualtieri, studierter Historiker, hat mit seinem Hitler-Vergleich schon einmal einen Eindruck davon vermittelt, wie die italienischen Ewiggestrigen der PD Politik zu gestalten versuchen.
VON Giovanni Deriu
Derjenige, der diesen Satz auch noch mit dem Zusatz, „… auch Hitler hat einst Wahlen gewonnen“, tatsächlich so gesagt hat, ist kein geringerer als der neue Finanz- und Wirtschaftsminister – dazu auch noch EU-Abgeordneter, Roberto Gualtieri. Allein Gualtieris Ernennung als PD-Mitglied zum Minister für die Schlüsselressorts Finanzen und Wirtschaft (Fünfsterne-Chef Di Maio griff nach dem Außenministerium), ließ das Stimmungsbarometer der guten Laune nach oben schnellen. Seine Wahl, so geben es einige Medien auch in Deutschland wieder, gilt als Garant für die EU-Freundlichkeit Roms. „Das sind gute Nachrichten für Italien und für Europa“, kommentierte unter vielen anderen die designierte EZB-Präsidentin Christine Lagarde die Personalie Roberto Gualtueri...
(Tichys Einblick. Das Volk stört Volkszertreter nur.)

Potsdam
Glockenspiel der Garnisonkirche abgeschaltet
Das Glockenspiel der ehemaligen Potsdamer Garnisonkirche ist seit dem Wochenende offiziell verstummt. Es war auf Anweisung des Potsdams Oberbürgermeister Mike Schubert (SPD) abgeschaltet worden. Hintergrund sind Inschriften und Widmungen auf den Glocken, die Kritiker als militaristisch und rechtsradikal deuten... So stünde auf einer Glocke beispielsweise die preußische Losung „suum cuique“, die auch der Wahlspruch der Feldjägertruppe der Bundeswehr ist. Da die deutsche Übersetzung „Jedem das seine“ aber auch über dem Tor des Konzentrationslagers Buchenwald stand, stören sich die Kritiker an der Inschrift. Laut Oberbürgermeister Schubert sollen die Widmungen nun wissenschaftlich untersucht und das Ergebnis dann öffentlich diskutiert werden..
(Junge Freiheit. Schon Freiheitskämpfer von 1813 sind als Nazis enttarnt worden. Dummheit ist wirklich unendlich. Es ist an der Zeit, die deutsche Sprache zu verbieten, selbst wenn sie lateinisch ist.)

Noch aggressiver und kompromissloser
Durch Massenzuwanderung: Neue Kriminelle versus etablierte Clans
Von Alexander Wallasch
Junge kriminelle Migranten aus Syrien, Irak und anderen Herkunftsländern machen den etablierten arabischen Clans in Deutschland die Geschäfte streitig. Politik und Behörden hätten es ahnen können....
Mit importierter Kriminalität aus dem wahren Leben beschäftigten sich Generationen von Kriminologen und tun es noch immer. Zentral dabei ist das Ghettoisierungsproblem und notwendig die Differenzierung von Arbeitsmigranten, Asylbewerbern, Kriegsflüchtlingen oder Touristen und Gaststudenten aus dem Ausland....Deutschland sieht sich also nicht nur der Gefahr religiöser Gewalttäter ausgesetzt, die etwa mit LKWs in Menschenmengen fahren, gegen die man nun Betonpoller rund um vielfrequentierte Marktplätze aufstellt. Jetzt etablieren sich kriminelle Strukturen, die in ihrer Härte dem sowieso schon massivem Auftreten der Clan-Kriminalität in den Brennpunkten noch einmal überlegen sind......Deutschland wird dort neu verteilt, wo es etwas zu holen gibt, wenn man nur den Finger am Abzug hat oder die Fäuste ballt und sich einfach holt, was man begehrt, was einem aber nicht zusteht.
(Tichys Einblick. Das Land ist zur Plünderung freigegeben, Deutschland gibt es nicht mehr. Es herrschen Anarchie und Faustrecht. Jeder Depp konnte es wissen, aber Deppen sind nicht in der Politik.)

Finanzielle Anreize für Quotenregelung
Integrationsbeauftragte: Frauen sollen Hälfte der Plätze auf Wahllisten bekommen
Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Annette Widmann-Mauz (CDU), hat gefordert, Listenplätze für Wahlen künftig zur Hälfte mit Frauen zu besetzen. Um dies umzusetzen, brachte sie finanzielle Anreize ins Spiel. Zudem plädierte sie für eine „Integrationsoffensive“ für Migrantinnen.
(Junge Freiheit. Genderwahn. Fort mit dem Grundgesetz! Beispiel Madame: nicht einmal Abschluss in Geschwätzwissenschaft, aber oben. Leistung lohnt sich nicht. Quote!) Erst einmal 2-kg-Diskus werfen!

Gefahr durch "Islamismus"
Generalbundesanwalt: Terrorverfahren erreichen neuen Höchstwert
Seit Beginn der "Flüchtlings"krise wurden in nur vier Jahren 2.245 "islamistische" Terrorverfahren eröffnet. Allein im vergangenen Jahre gab es laut Generalbundesanwalt 884 Verfahren gegen "islamistische" Verdächtige. Die Gefahr durch den radikalen Islam stellt die größte Bedrohung für dieses Land dar. Ein Beitrag von Stefan Schubert.
(Junge Freiheit. Durch Wiederholung wird es nicht richtig, es gibt keinen Islamismus, sondern Islam. Muss Grünlinks nachgequatscht werden? Wann widmet sich der GBA einem mutmaßlichen Putsch der Kanzlerin?)

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