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Gelesen

(gh) - Glaubt man Welterklärungen von journalistischen Handwerksbuben und -mädchen, dann liegt Deutschland irgendwo am Rande der Milchstraße. Aus Tunneln, gegen das All abgeschirmt, werden Blicke geworfen in die von Einstein entdeckte Unendlichkeit menschlicher Dummheit, die jeden Kosmos hinter sich lässt. Außer Rand und Band hat der deutsche Gutmensch seine Randständigkeit erklärt. Für nichts und alles zuständig auf und über der Welt. Eine nachhaltige Biowaffe pur vom Feinsten und mehr, ex- und inklusiv, erst sich selbst und dann der gesamten Menschheit auf den Wecker gehend, falls die sich nicht von einer gelernten Kommunistin retten lässt, von der behauptet wird, sie sei Kanzlerin der Bundesrepublik Deutschland, allen Zweifeln zuwider angesichts von abgekauten Nägeln und Zitteranfällen. Zertifiziert mit dem Bonus einer rand- und rückständigen untergrenzenlos ungebildeten Minderheit, die sich zu einer Mehrheitsregierung aufgeblasen hat. Wenn Demokratie Regierung des Volkes bedeutet, ist in Deutschland zu dessen Abschaffung die Kakistokratie zu neuer Blüte getrieben worden, Herrschaft durch den/die Schlimmsten, unterstützt von Kritarchie und Theokratie unter herausragender Quotierung einer Gynarchie mit der Option von Anarchie als Bonus von Bescheuert- und Beklopptheit hinter Schutzsschild vor Kritik und mit der Lizenz unbegrenzter Ansprüche. Endlich haben alle Randgruppen eine Stimmgabel, mit der jede Minderheit bunte Vielstimmigkeit erfährt. Deutschland ist ein einig Volk von Minderheiten geworden, in Film, Funk, Fernsehen und Zeitungen nicht zu ignorieren, denn normal ist  Abnormales. Die Randgruppe des Andersartigen ist die Mehrheit. Jeder trägt sie schon immer in sich und hat nun den Mut, sich zu ihr zu bekennen. der Alemann entdeckt den armen Römer in sich, dessen Kultur er mit Barbarei erledigt hat, der Schwabe schart sich hinter seinen König, der Badener leistet Tribut dem Großherzog. Der Katholik vergibt dem Protestanten den 30-jährigen Krieg, beide bitten den Moslem um Verzeihung wegen Wien und Türkenlouis. Bevor Weihnachten vor der Tür steht, klopft das Jüngste Gericht an, die Klimakatastrophe. Da ist kein Marmeladenschlecken, sondern Heulen und Zähneklappern in Freilicht- und dunkelmuseen, wo die gute alte Zeit täglich vom Murmeltier bei Mittelalterspielen der Gut- und Bessermenschen begrüßt wird. Endlich bekommen diese  fachmännische Verstärkung durch Analphabetentum, Apartheid, Armut, Folter, Hexenverbrennung, Hunger, Inquisition, Kinderarbeit, Kinderlähmung und Tuberkulose, Zwangsheirat, Kolonialismus, Leibeigenschaft, Masern, Sklaverei, Rentenbefreiung, Faustrecht, Raubritter, soziale Frühtodgerechtigkeit. Es handelt sich nicht um heilige Inklusion der Mehrheit von  Minderheiten und auch nicht um Offenheit von  nicht ganz  Dichten in einer totalitären besseren Welt!  Mir san mir, heißt das Motto,  wir sind mehr.

In der Natur ist nichts gleich. Und vor dem Recht? Schön wär's!

OB-Wahl: LBU verzichtet auf Gegenkandidaten
Kein Gegenkandidat von Seiten der LBU für die Oberbürgermeisterwahl am 3. November: Wie auch die CDU hat sich mittlerweile die LBU öffentlich zu Oberbürgermeister Michael Beck (CDU) bekannt, der sich für eine dritte Amtszeit als Rathauschef beworben hat. Auch die FDP sicherte dem Stadtoberhaupt bereits ihre Unterstützung zu, bestätigte dies jedoch noch nicht offiziell...„Wenn Beck ein rechts-konservativer Schwarzer wäre, würden wir ihn nicht unterstützen“, stellte Hans-Martin Schwarz klar. In den vergangenen Jahren habe man sich jedoch inhaltlich angenähert. „Ein Maximum an LBU-Politik können wir mit Herrn Beck umsetzen“, so Schwarz....„In vielen Bereichen sind wir in die gleiche Richtung unterwegs“, bestätigte Beck, der von einem „Entwicklungsprozess“ sprach, den er im Laufe seiner rund 25 Jahre als Bürgermeister und Oberbürgermeister durchlaufen habe. So sei er mittlerweile auch der Meinung, dass „man mit Streitwillen nichts erreicht“....
(Schwäbische Zeitung. Es grünt so grün. Führerkult statt Demokratie? Wenn weg, dann überall weg. Wo ist die CDU geblieben im Kreis TUT? Wo die FDP? Wo die SPD?  Dass die Grünen deutschlandfeindlich sind und einen anderen Staat wollen, dass geht dem "cdu"-Mann Beck, zuletzt noch Fraktionsvorsitzender im Kreistag,  nicht auf, ebensowenig Kauder und Wolf, mit denen er im Kreisvorstand sitzt oder saß?)

Klage soll Klinik-Reform im Ortenaukreis stoppen
Der Wirbel um die Klinikreform reißt nicht ab: Drei Aktivisten haben nun bekannt gegeben, bereits Anfang September gegen den Kreistagsbeschluss zur Agenda 2030 Klage eingereicht zu haben. Nun muss das Verwaltungsgericht Freiburg entscheiden. ....Ein Zug, der die Kreisverwaltung offensichtlich kalt lässt... In der Vergangenheit habe sich das Bündnis "auf der Straße mit Demonstrationen, Infoständen und Veranstaltungen, für ihr Konzept einer wohnortnahen Gesundheitsversorgung stark gemacht, ... Nun sei es notwendig, "auch auf rechtlicher Ebene den Kampf für den Erhalt aller Klinikstandorte aufzunehmen". ....Hauptargument ist, "dass der Kreistag nicht befugt ist, Krankenhausstandorte zu schließen", meinen die Aktivisten. Dass bestehende Bundesgesetze – insbesondere zur Notfallversorgung – nicht Bestandteil des Gutachtens gewesen seien, ...ist ebenfalls ein Kritikpunkt. ... Missbilligung gegenüber der Klinikgeschäftsführung. Diese versuche geltendes Recht auszuhöhlen, indem sie Klinikstandorte in Betriebsstellen umwandeln will. Durch diese Namensänderung, so Hinzmann, solle verhindert werden, dass ein Urteil des Bundesgerichtshofs von 2016 in der Ortenau greift. Im Präzedenzfall der Kreiskliniken Calw habe das Gericht damals festgestellt, dass "ein Landkreis nicht dazu befugt ist, Kliniken zu schließen oder Gutachten darüber zu erstellen, ob er die Kliniken noch benötigt"...Zudem sehen die Kläger in der "doppelten Mandatsträgerschaft" – also Bürgermeister und Kreisrat gleichzeitig zu sein – kritisch. Dies mache in manchen Fällen befangen...Als "Skandal" bezeichnen die Kläger die Investitionen in Klinikstandorte, die im Zuge der Agenda 2030 geschlossen würden...
(Lahrer Zeitung. Da kann noch was auf Landkreise zukommen, welche meinen, an den Bürgern vorbei linksgrünsozialistische Verhältnisse zu schaffen. Ob die Spaichinger merken, warum ihr Krankenhaus plötzlich nur noch MVZ hieß,  als jüngst ein neuer Orthopäde gemeldet wurde?)

E-Auto brennt in Immendingen aus
Auf dem Hof des Besitzers hat am Sonntag gegen 10.30 Uhr ein E-Auto Feuer gefangen. ...berichtet Abteilungskommandant Winfried Heitzmann... Durch die Hitze des Akkus habe... hat die Feuerwehr beim Bauhof einen Abrollbehälter mit Folie ausgelegt, mit Wasser gefüllt und das E-Auto dort versenkt. „Wie in einem kleinen Swimmingpool“, erklärt Heitzmann. Noch bis Montag soll das E-Auto unter Wasser bleiben. Am Auto entstand ein Totalschaden, am Haus des Besitzers ein kleinerer Schaden...Vier Stunden lang waren die Wehren aus Immendingen und Ortsteilen sowie Geisingen mit 40 Leuten im Einsatz.
(Schwäbische Zeitung. Nur für Unterwasserfahrten geeignet? Am Sonntagabend lief dazu "Das Boot".)

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NACHLESE
Todesfahrt von Stuttgart
Wer so eine Justiz hat, der braucht keine Feinde mehr
Von Alexander Wallasch
Psychologische Gutachten als Opferverhöhnung: . Ein Fall, wie ein Schlag ins Gesicht der Rechtschaffenden und in die Gesichter der Angehörigen der beiden Todesopfer eines deutsch-türkischen Rasers, dessen Gerichtsverhandlung gerade auf verstörende Weise belegt, warum die Prognosen für die Zukunft Deutschlands so düster aussehen. Warum die Integration von hunderttausenden kulturfremden jungen Muslimen aus Syrien, Afghanistan, dem Irak und aus Nordafrika scheitern muss.Es geht hier um den Fall eines zwanzigjährigen Deutsch-Türken, der im vergangenen März in einem angemieteten 550 PS starken Jaguar mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit durch die Stuttgarter Innenstadt raste und dabei zwei Menschen tötete. In einer Tempo-50-Zone fuhr der Wagen mit 160 h/km. Es starben ein 25-Jähriger und seine 22-jährige Freundin....Ein Kinder- und Jugendpsychiater hatte laut Focus Online als Gutachter der Justiz für den jungen Erwachsenen empfohlen, „bei dem Angeklagten das Jugendstrafrecht anzuwenden. Im Gegensatz zum Erwachsenengesetzeskatalog beträgt hier die Höchststrafe zehn Jahre.“...
(Tichys Einblick. Immerhin war der "Jugendliche" so abgebrüht erwachsen, dass er digitale Spuren seiner geliebten Autoprotzerei entfernte. Wann teilt ein Anwalt derJustiz mit, dass es sie in einem Unrechtsstaat gar nicht gibt und entzieht sich dabei selbst seiner Geschäftsgrundlage?)
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Proteste vor IAA: Blockade mit drei farbigen Fingern
Hunderte Demonstranten der Aktion „Sand im Getriebe“ haben zwei der fünf Eingänge der Messe blockiert. Ihr Protest richte sich nur gegen die Konzerne, sagen sie. Das empfinden viele Besucher anders.
(faz.net.Ist schon Karneval? Warum sind die vermummt? Wo ist die Polizei? Bürgerkrieg.)

Herne, Bochum und Münster Schüsse, irres Fahrverhalten:
Polizei stoppt Hochzeitskorsos in drei Städten
(focus.de. Das sind keine "Hochzeitskorsos", sondern das ist mutmaßliche Bandenkriminalität auf deutschen Straßen.)

Tichys Einblick-Interview
Bestsellerautor Douglas Murray über den Wahnsinn der Massen
Nach seinem Weltbestseller über die Einwanderungspolitik „Der Selbstmord Europas“ erscheint jetzt das neue Buch „Wahnsinn der Massen“ von Douglas Murray: Warum lassen wir zu, dass der erkennbare größte Unsinn zur Politik wird? Der Erfolgsautor über den Wahn, der naturwissenschaftliche Erkenntnisse über Bord wirft, immer neue Glaubenssätze verkündet und immer neue Minderheiten gegen die Mehrheit und andere Minderheiten aufhetzt. Roland Tichy und Achim Winter von „Tichys Einblick“ im Interview mit dem britischen Islamkritiker.
(pi-news.net. Gustave Le Bon hat das Prinzip Doofheit bereits 1895 in "Psychologie der Massen" erklärt.)

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DAS WORT DES TAGES
Sie kennen alle den Spruch: Das interessiert mich ungefähr, als wenn in China ein Sack Reis umfällt. Im Reich der Mitte könnte sich der komplementäre Spruch einbürgern: Das interessiert mich so, als wenn in Deutschland ein Kohlekraftwerk vom Netz geht.
(Alexander Gauland, AfD-Fraktionsvorsitzender im Bundestag)
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Nach 14 Jahren Merkel-Regierung
Deutsche Polizisten sichern Grenzen – in Saudi-Arabien
Von STEFAN SCHUBERT
Laut Angela Merkel und regierungskonformen Medien sind Deutschlands Grenzen nicht zu sichern. Wie heuchlerisch diese Fake News sind, beweist nicht nur der EU-Türkei-Deal, bei dem der Sultan vom Bosporus mit sechs Milliarden an Steuergeldern bezahlt wird, um die türkisch-syrische Grenze und den Küstenstreifen zu Griechenland hermetisch vor Flüchtlingen abzuriegeln. Noch perfider ist die Zusammenarbeit der Bundesrepublik Deutschland mit Saudi-Arabien. Still und heimlich wird Deutschland wieder Bundespolizisten in die Islam-Diktatur entsenden – zur Grenzsicherung.Laut Berichten wie von Amnesty International sind Folterungen und Todesurteile in Saudi-Arabien allgegenwärtig. »Geständnisse« werden nicht selten durch Misshandlungen erpresst und dienen Gerichten trotzdem als Grundlage für spätere Verurteilungen. Grausame, erniedrigende Strafen wie Stock- und Peitschenhiebe werden öffentlich vollstreckt. Und während Saudi-Arabien die Ausbreitung des radikalen Islam in der westlichen Welt mit Öl-Milliarden finanziert und deren Vertreter bei Kritik eine angeblich religionsfeindliche Stimmung beklagen, führt die Abkehr vom Islam in Saudi-Arabien selbst zur Todesstrafe. So wurde der palästinensische Dichter Ashraf Fayadh zum Tode verurteilt, da er in einem Gedichtband von seiner Abwendung vom muslimischen Glauben schrieb. Erst nach massiven internationalen Protesten wurde die Todesstrafe in 800 Stockhiebe und acht Jahre Gefängnis umgewandelt. Zudem würden Hintergründe über die direkte Terrorfinanzierung von al-Qaida und der Terrormiliz Islamischer Staat ganze Bücher füllen. All diese Hintergründe hindern die ach so politisch korrekte Bundesregierung jedoch nicht daran, mit dem Saudi-Regime zusammenzuarbeiten.
Bundespolizisten werden zum Bauernopfer im Scharia-Kapitalismus
Während ein politisch unkorrekter Facebook-Post die Karriere eines Polizisten beenden und zur Zerstörung seiner gesellschaftlichen Existenz führen kann, scheut sich die politische Führung dieses Landes nicht, Bundespolizisten zur Unterstützung in die terrorunterstützende islamistische Kopf-ab-Diktatur Saudi-Arabien zu entsenden. Trotz des bestialischen Mordes an dem regierungskritischen Journalisten Jamal Khashoggi findet das Bundesinnenministerium nichts Verwerfliches daran, die Zusammenarbeit wieder aufzunehmen und Sicherheitskräfte der Islam-Diktatur durch Bundespolizisten ausbilden zu lassen. Erst vor wenigen Tagen wurde die wegen dem Khashoggi-Mord ausgesetzte Kooperation still und leise wieder in Gang gesetzt.Im Projektbüro der Bundesregierung in Riad scharren bereits drei Mitarbeiter mit den Hufen und erwarten die Ankunft der angeforderten deutschen Polizisten. Und die Heuchelei der Bundesregierung hat dabei noch nicht einmal den negativen Höhepunkt erreicht. Dass die Bundesregierung Deutschlands sich dazu geweigert hat, Grenzen zu sichern und die Bevölkerung somit vor der unkontrollierten Masseneinwanderung aus vornehmlich muslimischen Herkunftsstaaten nicht schützen konnte, hat zu einer epochalen Verbrechenswelle geführt. Die Einwanderungswelle hat lediglich in den Jahren 2015-2018 zu über einer Million Straftaten durch »Zuwanderer« geführt und 2245 islamistische Terrorverfahren des Generalbundeanwaltes ausgelöst. Weitere Zeugnisse der Zerstörung unserer inneren Sicherheit werden im Buch des Autors Sicherheitsrisiko Islam: Kriminalität, Gewalt und Terror – Wie der Islam unser Land bedroht enthüllt.
Merkel unterstützt Grenzsicherungen in Saudi-Arabien
Man mag es kaum glauben, aber die Bundeskanzlerin der »keine-Grenzen-der-Welt-sind-zu-schützen«-Politik, kommandiert deutsche Polizisten nach Saudi-Arabien ab – zur Grenzsicherung!Mit maßgeblicher Hilfe deutscher Rüstungsunternehmen (Airbus, früher EADS) baut der Islamische Staat bereits seit Jahren und mit immensen Geldsummen hochmoderne Grenzbefestigungen auf, um seine Grenzen zu schützen: Wachtürme mit Radarausrüstung, unterirdische Bewegungssensoren und Wärmebildkameras bilden dabei nur einen Bestandteil. Über zwei Milliarden Euro soll das gigantische Projekt einer 9000 kilometerlangen Grenzbefestigung bereits gekostet haben. Während die Profite dieses Scharia-Kapitalismus in die Vorstandetagen fließen, muss der Einsatz von rund 200 eingesetzten Bundespolizisten in Saudi-Arabien finanziert werden – und wer soll das zahlen? Richtig – weder Airbus, noch Saudi-Arabien, sondern der deutsche Steuerzahler!Grenzkontrollen und -sicherungen erweisen sich in Zeiten beginnender Völkerwanderungen durchaus als vernünftig. Dass die Terrorunterstützer diesen Grenzwall jedoch mit Hilfe deutscher Polizisten errichten, während die politischen Erben des DDR-Todesstreifen im Bundestag über Moral debattieren, stellt doch einen mehr als befremdlichen Vorgang dar. Den Gipfel der Heuchelei erreichte dann eine Mitteilung aus dem Bundesinnenministerium. In dieser Nachricht war vor wenigen Tagen zu lesen: »Das Projekt ist Teil einer bilateralen Zusammenarbeit im Sicherheitsbereich, da sichere Grenzen auch eine wesentliche Voraussetzung für eine wirksame Terrorismusbekämpfung in der gesamten Region darstellen.«Also, halten wir fest: Grenzen sind natürlich zu sichern und geschützte Grenzen erzeugen Sicherheit. So wird unkontrollierte Einwanderung unterbunden und gleichzeitig die Bevölkerung vor einreisenden Terroristen geschützt, jedenfalls laut der Mitteilung aus dem Bundesinnenministerium über die deutsch-saudische Grenzsicherung. Dies verwundert doch sehr, da die Bundeskanzlerin Angela Merkel mitsamt ihrer gleichgeschalteten Presse dem deutschen Volke seit 2015 genau diese Grenzkontrolle versagt. Stattdessen versucht sie, diesbezügliche Forderungen als AfD-Sprech zu diffamieren, während sie im Geheimen hunderte Bundespolizisten nach Saudi-Arabien einfliegen lässt.
(pi-news.net)

Dirk Maxeiner
Der Sonntagsfahrer: Ausflug in die Unterwelt
Es gibt ein sehr schönes Buch über zwei Deutsche, die in den Wirren des zweiten Weltkrieges in Südwest-Afrika lebten. Sein Titel verrät zugleich die Handlung: „Wenn es Krieg gibt, gehen wir in die Wüste“. Auch Autofreunde sollten sich schon mal nach einem Platz zum Überwintern umsehen. Wir haben uns versprochen: „Wenn es Schwarz-Grün gibt, dann gehen wir in die Tiefgarage“.
(achgut.com. Warum nicht ins Ausland?)

ZWANG ZUM E-AUTO
Von Görings Vierjahresplan lernen, heißt verbieten lernen
Wie vor 80 Jahren: Schon einmal wurde in Deutschland versucht, Autoindustrie und Kunden mit Druck auf eine Berliner Linie für das angebliche Volkswohl zu bringen. Es ging nicht gut aus.
(welt.de. Wann merken die, dass die alten Nazis so links waren wie die neuen?)

Volkswagen.

Sabine Drewes
Die Ballonflucht vor 40 Jahren
Vor vierzig Jahren gelang es zwei Familien, vier Erwachsenen und vier Kindern, die todbringenden Grenzsperranlagen zwischen Thüringen und Franken mit einem selbstgebastelten Heißluftballon zu überwinden. Die SED empfand dies als eine Riesenblamage. Eine Geschichte, die zeigt, zu wie viel Wagemut und Willenskraft der unbändige Freiheitsdrang den Menschen befähigen kann.
(achgut.com. Darum wollen die Grünen Ballons verbieten.)

Blick zurück - nach vorn
Blackbox KW 37 – Von Super-Helden, Putzteufeln und Klima-Voyeuren
Von Stephan Paetow
Super-Heiko schnuppert Straßenkampf-Luft, Ursel räumt in Brüssel die alten Flaschen weg, und im Parlament singen sie Klimalieder. Nur die blöde Arktis schmilzt nicht ......Wer Kommissar sagt, muss auch Günther Oettinger sagen. Für den scheint sich eine Anschlussverwendung gefunden zu haben, behauptet der „Spiegel“. Oettinger sei als Sprecher der Automobilindustrie im Gespräch. Heiligs Blechle! Das macht Sinn. Günther ist mehrsprachlich parkettsicher, und ein Audole hat er auch. Sogar mit Schofförle....Immer mehr junge Menschen nehmen hierzulande ein Studium auf, und besonders beflissen zeigt sich mal wieder die Jugend in den rotgrünen Bildungshochburgen Berlin, Hamburg und Bremen. Es scheint, dass nach dem Willy-Brandt-Abitur (Malen statt Rechnen) nun auch das Annalena-Baerbock-Studium (über Kobolde und andere Klimawunder) den Bildungsstandort Deutschland ganz nach vorne bringt. Natürlich füllten auch in dieser Woche Einmann und seine vielen Freunde die Gerichtssäle und beherrschten die Schlagzeilen der Regionalpresse... Horsti’s toller Plan, jeden vierten „Flüchtling“ aus Italien aufzunehmen, ist vielleicht etwas missverständlich formuliert. Richtig wäre: Deutschland holt jeden vierten „Flüchtling“ in Italien mit Bus oder Bahn ab. Die anderen drei kommen dann zu Fuß.
(Tichys Einblick. Bequemer haben es Schwarzfahrer, auf die warten Bundespolizeitaxis.)

 

 

 

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