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Gelesen


Es gibt sie noch, die alten Klassiker.
Funkenhexen führen „Hohen Hexenrat“ ein
Ehemalige Vorsitzende beraten in dieser Funktion den Vorstand – Christian Hoffmann ist neuer Vorsitzender
(Schwäbische Zeitungen. PM-plemplem. Immer mal wieder ein neuer Brauch.)
Ernst Pfefferle hat diesmal die besten Karten
Beim Binokelturnier des Schachrings Spaichingen geht jeder Teilnehmer mit einem Preis nach Hause
(Schwäbische Zietung. Wer hat "Mensch ärgere dich nicht" gewonnen? Müsste auch als Pm-plemplem möglich sein. Für solche "Nachrichten" bezahlen Leute eine Menge Geld? Fast die Hälfte der Seite ist Pm-plemplem der PmSchwäz.)
Dramaturgin spielt Bibel nach
Preisträgerin Bea von Malchus erweckt Figuren aus dem Alten Testament zum Leben – Vorverkauf hat begonnen
(Schwäbische Zeitung. Am Anfang war Pm-plemplem?)
Ehemann verwickelt seine Frau in Unfall
Ein getrennt lebendes Ehepaar hat sich am Mittwochabend auf der Landesstraße zwischen Aldingen und Denkingen ein Gefecht geliefert. Die getrennt lebende Ehefrau fuhr in ihrem Auto vor dem Ehemann. Auf dem zweispurig ausgebauten Abschnitt überholte der Ehemann. Nachdem er wieder eingeschert hatte, bremste er bis zum Stillstand. Die Ehefrau konnte nicht mehr reagieren und fuhr mit voller Wucht auf. Der Mann fuhr weiter, ohne sich um die Unfallfolgen oder seine Frau zu kümmern. Während der Unfallaufnahme kam er zweimal mit jeweils anderen Fahrzeugen wieder an der Unfallstelle vorbei. Die Polizei suchte ihn daraufhin in seiner Wohnung auf und beschlagnahmte seinen Führerschein. Bei dem Unfall entstand an beiden Fahrzeugen ein Schaden von mehreren tausend Euro.
(Schwäbische Zeitung. Von Verwickeln keine Spur.)
Neuhausener haben viele Ideen
Resonanz auf Fragebögen und Info-Abend zur Umgestaltung der Ortsdurchfahrt ist groß
(Schwäbische Zeitung. Nur ausführen dürfen sie ihre Ideen nicht. Da sind die Ämter und demokratische Reglen vor.)
RegioTV strahlt November-Konzert aus
Eine Filmaufnahme vom Konzert des in Mühlheim geborenen und in Tuttlingen wohnenden Singers und Songwriters Gordon November alias Gordon Buschle und der Musiker Marco Schorer (Saxophon) und Rares Popsa (Gitarre) vom 11. November 2011 im Vorderen Schloss in Mühlheim, wird am Ostermontag, 9. April, ab 18 Uhr stündlich bei RegioTV ausgestrahlt.
(Schwäbische Zeitung. Reklame für den unterirdischen Haussender.)
Immendingen entwickelt sich zum Mobilitäts-Zentrum
Daimler will neue Technologien testen – Bundeswehr zieht ab
Von Ludger Möllers
Die Spritpreise treiben den Autofahrern die Tränen in die Augen. Oder sie lassen ihr Fahrzeug stehen. So mancher Osterurlaub fällt aus. Was früher selbstverständlich war, ist es heute nicht längst nicht mehr: „Die Welt verändert sich mit hohem Tempo und damit verändern sich auch die Rahmenbedingungen für das Automobil“, sagt Dr. Lothar Ulsamer, beim Stuttgarter Autobauer Daimler als Leiter „Föderale und kommunale Projekte, Stiftungen“ auch für Politik und Außenbeziehungen zuständig: „Mobilität ist ein Grundbedürfnis des Menschen und wird es auch für die zukünftigen Generationen bleiben.“ Die Voraussetzungen dafür, dass Menschen mobil bleiben, werden mit Elektroautos, Hybridfahrzeugen und sehr effizienten Verbrennungsmotoren in paar Jahren in Immendingen entwickelt. „Made in Immendingen, dem Zentrum der E-Mobilität“ wird zum Markenzeichen. Und dann werden Spritpreise keine Rolle mehr spielen.
(Schwäbische Zeitung. Zwei Seiten Daimler-Reklame. Bruder Möllers eine Träne?)
Luther-Kirche könnte Barock-Orgel erhalten
Die Hochschule möchte mit der evangelischen Gemeinde kooperieren
(Schwäbische Zeitung. Zurück in die Trossinger Zukunft.)
Sponsoren ermöglichen der Löhrschule ein Kunstprojekt
Hans-Uwe Hähn hat mit der Klasse 6c Holzschnitte gestaltet – Autohaus hat das fertige Werk gekauft
(Schwäbische Zeitung. Wann lernen die was?)
Die Birkenstraße darf ihren Namen behalten
Die Anwohner wollen keinen Wechsel – Neue Bäume sollen gepflanzt werden
(Schwäbische Zeitung. Das alte Übel zum Zweiten?)
Kasperle überlistet Hexe und sperrt sie ein
Das Marionettentheater Zipfelmütze hat in der Grundschule Seitingen-Oberflacht zweimal „Kasperle und die Wunderblume“ aufgeführt.
(Schwäbische Zeitung. Kasperlezeitung.)
Landesbischof: „Hospiz statt Sterbehilfe!“
Dank geht an Ehrenamtliche – Besuch bei Gästen im Spaichinger Hospiz
(Schwäbische Zeitung. Wissen statt Glauben. Wäre auch was für einen Gehaltsempfänger mnit schwarzem Behang.)
Schäfer fordert Erhalt der Präsidien
Neue Regierungspräsidentin hält Landesbehörden vor Ort für „unverzichtbar“
Die neue südbadische Regierungspräsidentin Bärbel Schäfer (parteilos) hat sich für den Erhalt der vier Regierungspräsidien in Baden-Württemberg ausgesprochen. Die von der grün-roten Regierung ausgerufene Politik der Bürgernähe und des Gehörtwerdens brauche Landesbehörden vor Ort, sagte die 54-Jährige der Nachrichtenagentur dpa. „Ich halte die Regierungspräsidien für die Politik der grün-roten Landesregierung für unverzichtbar“, sagte Schäfer. Sie hat am vergangenen Montag in Freiburg ihr Amt als Nachfolgerin des CDU-Politikers Julian Würtenberger (54) angetreten. Dieser war von Grün-Rot vorzeitig in den Ruhestand geschickt worden.
(Schwäbische Zeitung. Schon ein alter Hut und die erste politische Dummheit der neuen Präsidentin. War bisher Rechtsamtsleiterin in Freiburg...)
Glosse
Ich willauch Osterhasen!
Schokolade. So weit das Auge reicht Schokolade. Meist in Hasenform, völlig überraschend zu dieser Jahreszeit. Verpackt in güldenes Papier, eingehüllt in lila oder irgendwas Knallbuntes. All die ehemaligen Weihnachtsmänner/Nikoläuse, die jetzt – passend zur österlichen Festivität – ihre Wiederauferstehung als Osterhasen erleben, säumen meinen Weg, während ich durch die Supermärkte und Drogerien stiefle.Und nicht zum ersten Mal frage ich mich: Kann die Lebensmittel-Industrie nicht auch mal an Minderheiten denken? Eine zugegebenermaßen sehr kleine Minderheit, größenmäßig mit der einer samoanischen Blaskapelle, die fehlerfrei „Im Frühtau zu Berge“ spielen kann, vergleichbar, aber es gibt sie! Menschen, die keine Schokolade mögen. Ich zum Beispiel!Wir, die Fraktion der Nicht-Schoki-Fetischisten, werden bei jeder jahreszeitlichen Festivität, bei der die Süßigkeiten-Konzerne dieser Welt ihre Kalorienbomben in der Feier angepassten Formen raushauen, megamäßig benachteiligt!
(Schwäbische Zeitung. Glosse? Das muss aber auch gesagt werden, wenn eine krampfhaft ihr Randgruppendasein in der Ichform zu beschreiben versucht.)
Eierkunst entsteht mit Lupe und Brille
Wolfgang Britsch trägt geometrische Muster mit bis zu 27000 Feldern auf die Schalen auf
(Schwäbische Zeitung. Selber legen ist die Kunst!)
An Ostern wollen alle nach ihren Geschenken suchen
Beliebt sind vor allem Geschenke für draußen – Aber auch Bücher und Spiele kommen gut an
(Schwäbische Zeitung. Verlegt? Zeitung doch in der Baumschule? Da es so schön war, hier noch eine Zugabe (siehe unten:)
Frühlingswaldwoche endet mit dem ersten Osternestchen
Kinder aufgepasst: In Tuttlingens Wälder ist wieder der Osterhase unterwegs. Gut versteckt im Unterholz am Kapf haben Emilie, Florian, Anisa, Jan, Ilayda und Maja (von links) vom Kindergarten Bruder Klaus das erste Osternestchen gefunden...
(Schwäbische Zeitung. Schwäzschwachsinn grenzenlos.)
„Integration ist, was man daraus macht“
Diskussions-Teilnehmer sind sich einig, dass gesteuerte Zuwanderung nötig ist
Tuttlinger aus allen politischen Lagern sowie mit und ohne sogenannten Migrationshintergrund haben sich auf Einladung des FDP-Stadtverbands jetzt getroffen, um gemeinsam über Integration zu diskutieren. Kaum einem gesellschaftspolitischen Thema der vergangenen Jahre wurde so viel Interesse beigemessen, aber schließlich hat auch jeder dritte Tuttlinger einen Migrationshintergrund.Nach einem einleitenden Vortrag von Tufan Tok (FDP) über Zahlen und Fakten wurde viel diskutiert. Angesichts der Abwanderung junger Akademiker und der zunehmenden Überalterung der Bevölkerung sei eine gesteuerte Zuwanderung notwendig, waren sich alle einig. Doch die Zuwanderer müssten sich auch ins deutsche Bildungssystem einfügen.
(Schwäbische Zeitung. Wer ist man? Pm-plemplem. Wer ungebildet hierher kommt, ist schon mal falsch. Wie hat Baden-Württemberg es bloß geschafft, mit halbsoviel Bevölkerung in den 50er-Jahren einschließlich Flüchtlingen und Vertriebenen zu überleben?)