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Gelesen

An der grünen Donau:  Tuttlingen Boatpeople  nähern sich der "Seebrücke". Gerufen und gekommen. Demnächst in einer Ausstellung im Landratsamt?

(tutut) - Der Männerdiskus wiegt 2 Kilo, die Frauen werfen nach Quote 1 Kilo. Verdoppeln sie jetzt das Gewicht der Wurfscheibe? "Frauen trauen sich zu wenig zu“, gibt eine Frau einer Frau als Zeitung zum Besten: "Birgit Hakenjos-Boyd spricht über Erfolge, Herausforderungen und ihre Rolle als IHK-Präsidentin". Sie "ist in 150 Jahren die erste weibliche Präsidentin der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg und vertritt damit seit April 2018 die Interessen von 37 000 Mitgliedsunternehmen". Welche Präsidentinnen waren in dieser Zeit nicht weiblich? Das erfährt der Leser nicht, wäre aber interessant gewesen. Hat sie "Erfolg in ihren ersten eineinhalb Jahren als IHK-Präsidentin", fragt Redaktörin, was sie wissen müsste, wenn sie Zeitung liefern will: "Die Zugverbindung Stuttgart-Zürich wird seit Jahren vom Bundesverkehrsministerium als Stiefkind behandelt. Da müssen wir dringend handeln, sonst werden wir infrastrukturtechnisch abgehängt. Mit Schweizer Verbänden gemeinsam haben wir deshalb ein Wirtschaftsbündnis geschlossen, um den Ausbau der Gäubahn zu forcieren. Wichtig sind mir ganz persönlich auch Existenzgründungen. Seit Mai darf unsere Region das Gründungslabel 'Go' des Bundeswirtschaftsministeriums führen. Das zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Aktuell bauen wir das IHK-Gründernetzwerk auf, das am 19. September eröffnet wird. Damit begleiten wir den Unternehmensstart und fördern den Austausch untereinander". Ist was? Worin unterscheidet sich Männergeschwafel von Frauengeschwafel? Die Gäubahn ist seit Jahrzehnten das täglich grüßende Murmeltier der Region mit dem Lied "Franzos', Du hast ein Gleis gestohlen, gib es wieder her". Mit dem 2-Kilo-Diskus wird es auch nichts: "Es hat sich in den vergangenen Jahren schon einiges getan, aber von der Chancengleichheit sind wir noch weit entfernt". Dafür plappert sie ohne nachzudenken übers zukünftige Donnerwetter los wie die Schulschwänzkinder, pardon: "Das ist zum einen sicher der Klimawandel mit den Auswirkungen auf unsere Mobilität und damit auch auf die Zukunft der Automobilzulieferer, zum anderen die Digitalisierung und der Ausbau des Mobilfunks hin zu 5G. Uns wird auch die zunehmende Globalisierung und die internationale Zusammenarbeit beschäftigen. Die Welt wird immer komplexer. Da werden wir noch viel zu tun bekommen". Blablabla, Frau Merkel! Was will sie denn?  Mehr gleiche Gleichheit im Tagesgeschwätz geht nicht. Der Globus war schon immer global. Wem die Erde nicht passt, wie sie ist, dem winkt hinter dem Horizont der Gewinnerregion schon eine neue. "Wasser auf Super-Erde entdeckt - Dass es Leben auf dem Planeten gibt, ist aber unwahrscheinlich", Passt doch. Nur 110 Lichtjahre entfernt. Das schafft die Gäubahn von Horb über Tuttlingen spielend - auf einem Bein. Nur einer nicht, der hat eine bayerische Extrawurst: "Söder setzt auf den luftleeren Raum". Das fällt im allgemeinen Kuddelmuddel gar nicht auf. Im Landratsamt TUT hat bereits das neue Deutschland mit Märchen als Geschichtsschreibung begonnen, Tuttlinger Allerlei: "Neue Ausstellung im Landratsamt - Eine neue Ausstellung im Landratsamt Tuttlingen beschäftigt sich mit dem Thema 'Zuwanderung in den Landkreis Tuttlingen von 1945 bis heute'... Während der vergangenen Jahrzehnte kamen nicht nur Heimatvertriebene in den Landkreis Tuttlingen, sondern auch Gastarbeiter, Spätaussiedler, DDR-Übersiedler sowie (Bürgerkriegs-) Flüchtlinge und Asylsuchende. Aufgrund der besonderen Struktur des Landkreises ist Zuwanderung in unserer Region seit langem ein Thema, das auch direkt mit der Gewinnung von Arbeitskräften verknüpft ist. Die Ausstellung will aufzeigen, welche Zuwanderungsgruppen seit 1945 in den Kreis Tuttlingen kamen, welche Auswirkungen die Zuwanderung auf Gesellschaft und Wirtschaft des Landkreises hatte und hat und wie die Integration verlief". Wer hat sich besser integriert im Land des Kannitverstans? Der Deutsche oder der Orientale, der Christ oder der Moslem? Wetten, dass sie eine solche Ausstellung mit Äpfeln und Birnen nicht wagen würden? Denn die sind unvergleichlich. Nicht aber so Böttingen und Durchhausen. Die sind irgendwie hintendran und "erhalten Förderung", tönts von Kretschmanns Hut auf der Freiburger Stange. "Dies hat Regierungspräsidentin Bärbel Schäfer am Donnerstag bekanntgegeben". Vergessen hat sie nur, draufhinzuweisen, dass der ausgemolkene Steuerzahler die notwendigen Tropfen liefern muss, damit die beiden Kommunen "sich in den nächsten fünf Jahren über einen um Zehnprozentpunkte erhöhten Fördersatz bei gemeinwohlorientierten Projekten sowie über einen Fördervorrang in den ELR-Jahresprogrammentscheidungen freuen" dürfen. Was auch immer das sein mag.

Erstmals in 150 Jahren mit einer weiblichen IHK-Präsidentin.

Ein Erfolgsrezept: Jugendliche gestalten Schlüsselwiese mit
„Das war schon eine kleine Revolution damals, eine super Zeit“, erinnert sich Stefan Mattes. Gemeinsam mit einer Gruppe Jugendlicher haben er und andere die Schlüsselwiese vor über 20 Jahren entstehen lassen. Die Initiative ging vom Stadtverband der CDU Spaichingen aus. Heute, über 20 Jahre später, ist die Anlage noch immer ein zentraler Treffpunkt für Spaichinger Jugendliche – für manche sogar wie ein zweites Zuhause....
(Schwäbische Zeitung.  Ist was? Die CDU ist nicht mehr.)

Leuchtmittelaustausch an RMS im Rahmen von nationalem Klimaschutzprojekt
Austausch der Beleuchtung im Schwimmbad und den Werkräumen im Rahmen eines nationalen Klimaschutzprogrammes. darfman sich
(rupert-mayer-schule.de. Wenn Lehrer nicht wissen, was Klima ist, darf man sich über bildungsferne Schulschwänzer nicht wundern. Die Bibel kennen Katholiken in Spaichingen auch nicht?)

Thieringer-Pleite zum Teufel-Geburtstag
Pünktlich zum 80. Geburtstag von Onkel Erwin hat sein Neffe Reiner Thieringer seinen Immobilien-Konzern in Zimmern an die Wand gefahren. Bei der aktuellen Berichterstattung über diese Pleite hat NRWZ-Chef Peter Arnegger den Schnarchzapfen vom Schwabo mal wieder verdeutlicht, wo der Hammer hängt. Bei aller (berechtigter) Kritik an Arnegger zeigt er doch immer wieder, was gut gemachter Journalismus ist:..Die NRWZ schreibt: "Thierin­ger Wohnbau, ein Immobilien-Unternehmen mit Sitz in Zimmern, ist zahlungsunfä­hig. Ende August ist der Insolvenzantrag öffentlich bekannt gemacht worden. Offenbar hat eine noch nicht ver kaufte Gewerbeeinheit dem Unternehmen das Genick gebrochen...
Thieringer Wohnbau hatte zuletzt ein prominent platziertes Gebäude in der Ortsmitte von Zimmern erstellt. Das Unternehmen selbst und sein Geschäfts­führer waren nicht erreichbar. Eine Mitarbeiterin erklärte am Montag, Reiner Thieringer sei krank....
(Rottweil Blog / NRWZ)

Wie sagte sein heutiger Justizminister Guido Wolf,  damals noch Landtagspräsident und Konkurrent des Landesvorsitzenden Strobl um die "cdu"-Spitzenkandidatur" über MP Kretschmann?  "Wer so eine Verhandlung angeht, muss einen Zwillingsbruder haben. Denn so blöd kann einer alleine nicht sein".

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DER WITZ DES JAHRHUNDERTS
Zahl droht stark zu steigen
Weltweit sind schon sieben Millionen Menschen wegen Extremwetter auf der Flucht
(focus.de. Deshalb will die ganze Welt nach Deutschland, wo an allen Ecken und Enden der "Klimanotstand" ausgerufen wird. Vor der Volksverblödung kommt die Volksverarschung.Einfach mal den Regenschirm an den richtigen Stellen aufspannen!)
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Regierung will 25% der Flüchtlinge aus Italien aufnehmen
Die Bundesregierung will künftig jeden vierten Flüchtling aufnehmen, der in Italien ankommt. Das erklärte Innenminister Horst Seehofer in einem Interview der „Süddeutschen Zeitung“. „Ich habe immer gesagt, unsere Migrationspolitik ist auch human. Wir werden niemanden ertrinken lassen.“ Wenn alles bleibe wie besprochen, „können wir 25 Prozent der aus Seenot geretteten Menschen übernehmen, die vor Italien auftauchen. Das wird unsere Migrationspolitik nicht überfordern“, sagte Seehofer weiter.
(Schwäbische Zeitung. Die Erde ist eine Scheibe. Niemand hat die Absicht, weiter zu lügen.)

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NACHLESE
Was uns der Brexit über die Europäische Union verrät
Unruhestifter im Friedensprojekt
Die EU hat nicht Frieden, sondern Instabilität gebracht
Von Ramin Peymani
Nichts hat die Diskussion über die Europäische Union so sehr in unsere Wohnzimmer getragen wie die unendliche Geschichte vom Austritt Großbritanniens. Noch immer ringt das Vereinigte Königreich um den richtigen Weg. Begleitet von wütenden Tiraden, vernichtenden Untergangsszenarien und jeder Menge wilder Drohungen seitens der kontinentalpolitischen Kaste und ihrer Hofberichterstatter hat die britische Regierung einen atemberaubenden Schlingerkurs hingelegt, dem eine Regierungschefin und unzählige Minister zum Opfer gefallen sind.....Dass man nun schon so lange in einer politischen Sackgasse feststeckt, liegt allerdings nicht nur daran, dass die Befreiung aus der Brüsseler Umklammerung ausgesprochen kompliziert und insbesondere mit der Klärung der künftigen Rolle Nordirlands verbunden ist. Mehr noch als an dem aus Londoner Sicht unbefriedigenden Verhandlungsergebnis von Ex-Premierministerin May scheitert die Lösung an einer zerstrittenen Regierungspartei und einer unentschlossenen Opposition....Die verbissene Etablierung eines Zentralorgans und die unsinnige Einführung einer Gemeinschaftswährung haben Instabilität über Europa gebracht. Doch die Verfechter des Europäischen Bundesstaats würden sich eher die Zunge herausschneiden lassen, als zuzugeben, dass es sich auch ohne EU-Mitgliedschaft vortrefflich wirtschaften und leben lässt...
<<<<<<Dieser Artikel erschien zuerst auf „Liberale Warte“.
(eigentümlich frei. Von der UdSSR nichts gelernt und die EUdSSR als EUdSSR zum Ende aller europäischen Größenwahnsinnsträume installiert.)
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Hand in Hand
Migranten: Berlin und Brüssel vollziehen die Flucht- und Migrationspakte der UN
Von Alexander Wallasch
Hand in Hand: Horst Seehofer kapituliert vor „sicheren Häfen“ und die EU verabredet Verteilung der Mittelmeermigranten. Weit über eine halbe Million Migranten aus Zentralafrika sollen sich bereits in Libyen aufgestaut haben, eine verschwindend geringe Anzahl von ihnen ist in als Folterlager bezeichneten Orten untergebracht. Wenige Tausende sollen es dort sein. Dennoch muss man sich keiner Illusion hingeben, dass die sich im Rahmen der Möglichkeiten frei in Libyen bewegenden Migranten, in irgendeiner Weise etwa nach europäischen bzw. deutschen Standards versorgt sind.Dennoch: Was haben diese überwiegend jungen Männer mit Deutschland zu tun? Zu was verpflichtet es uns? Nein, die Welt war noch nie ein Ort gerechter Verteilung .... Allerdings ist zunächst schon die Verteilung von Migranten auf die EU ungeklärt und was Deutschland betrifft weiterhin Bundessache.. Es war bisher völlig unerheblich, ob sich Kommunen oder Städte darüber hinaus zu so genannten „sicheren Häfen“ erklärten,... Aber das soll nun anders werden. Und es ist kein geringerer als der deutsche Innenminister selbst, der hier entgegen bisheriger Verlautbarungen offensichtlich bundeshoheitliche Kompetenzen aufweichen will...Aber ebenso wenig, wie die Flucht- und Migrationspakte der UN alles andere als eine nicht verpflichtende Willenserklärungen waren, sind auch die sicheren Häfen bald ganz reale Aufnahmeorte für Tausende, wenn nicht sogar für Hunderttausende,...
(Tichys Einblick. Kalkutta und Afrika, bitte kommen! Hier gilt: Rette sich, wer kann!)

Absurdes Scherbengericht der Altparteien soll den Weg für AfD-Überwachung ebnen
Wird Niedersachsen-AfD wegen „Hitler“-Dragees zum VS-Prüffall?
Von REALSATIRE
Beim Tag der Offenen Tür im niedersächsischen Landtag Ende August in Hannover hatte die AfD Spaß-Packungen mit 18 Dragees „Zur Behandlung von leichter bis schwerer Volksverdummung“ verteilt. Das sei kein Zufall, ereiferte sich jetzt nachträglich die SPD im Landtag. Die „18“ stehe für Adolf Hitler, sagte Fraktionsvorsitzende Johanne Modder. Der Verfassungsschutz geht schon mal in Hab-Acht-Stellung. Darauf muss man erstmal kommen: die Schachteln mit 18 Minzdragees und der Aufschrift „AfD forte“ sind laut SPD eine Anspielung auf Chiffren der Rechtsextremisten, glauben die Sozialdemokraten mit Innenminister Boris Pistorius, dem auch der Verfassungsschutz untersteht. In der rechtsextremen Szene sei nämlich die Zahl 18 ein Code für den ersten und achten Buchstaben im Alphabet. „AH“ stehe also für Adolf Hitler.„Lächerlich“, entkräftete AfD-Geschäftsführer Klaus Wichmann am Mittwoch im Landtag die Vorwürfe. Es sei reiner Zufall, dass man 18 Dragees von einem Hersteller bekommen habe, zitiert ihn die Hannoversche Allgemeine: „Gehen Sie auf Google und schauen Sie: Bei Spaßtabletten bekommt man 18 Kapseln“. Diese einleuchtende Erklärung wird den niedersächsischen Alternativen aber kaum helfen, denn an der Leine stehen die Zeichen auf Überwachung durch den Verfassungsschutz. Nachdem die Wahlen im Osten Deutschlands gelaufen sind und kein Schaden mehr durch übertriebene politische Attacken bei trotzigen Wählern angerichtet werden könnte, legt sich die Einheitsfont der Altparteien auch im Westen keine Zurückhaltung mehr auf. Die Landtagssitzung in Hannover war erst die politische Ouvertüre dafür, die ständige Beobachtung der niedersächsischen AfD vorzubereiten.Die Regierungskoalitionäre von SPD und CDU samt der oppositionellen Hilfstruppen von Grünen und FDP überboten sich in Anschuldigungen, als sei der Leibhaftige im Plenarsaal anwesend. Unbewiesene Kernthese: Die niedersächsische AfD habe die Grenze vom Rechtspopulismus zum Rechtsextremismus überschritten. Die Grünen forderten die Beobachtung der AfD als Gesamtpartei durch den Verfassungsschutz. Da kam der alberne Vorwurf von den Adolf-Hitler-Bonbons gerade recht. Inwiefern er in die Argumentation pro Überwachung Einfluss findet, bleibt abzuwarten. Die Erfahrungen aus der Prüffall-Affäre der Bundes-AfD im Frühjahr 2019 lässt allerdings erahnen, dass die Beobachtungsgründe gar nicht banal und absurd genug sein können, um als Indiz herangezogen zu werden. Von politischer Instrumentalisierung des Verfassungsschutzes will bei den Altparteien natürlich niemand etwas wissen.Noch-Innenminister und Möchtegern-SPD-Parteichef Pistorius bemühte sogar den Papst, der sich in Deutschland an Hitlerreden erinnert fühlt. Pistorius: „Die, die jetzt behaupten, die AfD wäre bürgerlich, haben die Kontrolle über ihren Laden verloren.“ Dafür hat er offenbar seinen „Laden“, den Verfassungsschutz, fest im Griff. Denn dessen Präsident Bernhard Witthaut hatte den zuständigen Ausschuss laut NDR vertraulich darüber informiert, dass die AfD offenbar künftig in Niedersachsen als „Prüffall“ behandelt werde, einer Vorstufe einer generellen Beobachtung. Innenministerium und Verfassungsschutzbehörde wollten dies weder bestätigen noch dementieren. Wahrscheinlich befürchtet man, bei einer öffentlichen Ankündigung gerichtlicherseits zurückgepfiffen zu werden. Dieser Fehler war im Frühjahr dem Bundesverfassungsschutz in der Causa „Prüffall Bundes-AfD“ passiert. Die AfD-Niedersachsen kündigte indes an, dass sie sich rechtlich gegen eine Vor-Überprüfung wehren wolle.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Dieses Land wird, wie jedes, keine Rebellion oder gar Revolution zerstören. Auch Ein- und Unterwanderung nicht. Eher Ignoranz. Und Indolenz. Dergestalt, daß die Fundamente morsch wurden, da alle es mählich für entbehrlich hielten, sie instand zu halten. Der duldsame, behäbige Baugrund, die gut darauf gewachsenen Werte und bewährten Mentalitäten müssen allen gleichgültig oder gar peinlich geworden sein (in unserem Fall: abendländisch-christliche Ethik, Treue, Pünktlichkeit, Strebsamkeit, Bildungsfleiß, Nächstenliebe, Kinderwunsch, Geringachtung von Reichtum, Disziplin, Demut, Schamhaftigkeit und all der Krempel – hinweg damit!), und dann erfolgt aus minderem Anlaß der ahnungslose Zusammenbruch. Die direkt darauf folgenden Gemetzel gehen in direkter Linie auf die ehedem Gutmeinenden und sonstige Permissionare zurück.
(Thomas Kapielski, 2009, "Mischwald")
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METZGERS ORDNUNGSRUF 36-2019
Das Agenda-Setting der Öko-Bewegung wirkt
Von Oswald Metzger
Für den Klimaschutz will die Union einen Schattenhaushalt. Die Bahn verklärt sich mit grünem Anstrich als klimaneutral. Und auf der IAA gibt’s Auto-Bashing.Um nicht weniger als eine „Menschheitsaufgabe“ handelt es sich mit den Worten der Kanzlerin beim Klimaschutz. Dem wird in den nächsten Tagen bis zur Sitzung des Klimakabinetts am 20. September und auch in den Monaten danach im politischen Berlin alles untergeordnet. Ob das breite Publikum die Brisanz ebenso empfindet, scheint eher fraglich. Obwohl das mediale Juste Milieu und das politische Establishment die „Klimakatastrophe“ pushen wie kaum ein anderes Thema, rangiert es beim Publikum nicht einmal unter den TOP 10-Angstthemen, jedenfalls, wenn man einer Langzeitstudie der R+V-Versicherung Glauben schenken will...
(Tichys Einblick. Auf dem Erdball ist Deutschland ein Muckenschiss. Im Wahn, als Zwerg Klima und Welt zu retten mitsamt ihren Riesen, kann nur dem von Broder geannten Irrenhaus entsprungen oder noch ernsthafteren Krankheiten erlegen sein.)

Umfrage
Mehrheit der Deutschen sieht Demokratie in Gefahr
Eine Mehrheit der Deutschen hält die Demokratie hierzulande für bedroht. 53 Prozent der Bundesbürger sehen laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov die Demokratie in Gefahr. 38 Prozent glauben hingegen nicht an eine Bedrohung des demokratischen Systems in Deutschland.
(Junge Freiheit. Welche Demokratie? Es gibt sie ja gar nicht.)

Görlitzer Park
Berlin: Grüne Bürgermeisterin traut sich nachts nicht in Parks
Die Bezirksbürgermeisterin von Friedrichshain-Kreuzberg, Monika Herrmann (Grüne), traut sich in der Hauptstadt nachts nicht in Parks. Hintergrund der Aussage ist die Situation im Görlitzer Park in Kreuzberg, der als einer der Hauptumschlagplätze für Drogen in Berlin gilt.
(Junge Freiheit. Was hat sie gegen grüne Politik?)

Bericht des Rechnungshofs
Der Bahn fehlen allein in diesem Jahr drei Milliarden Euro
Die wirtschaftliche Situation der Deutschen Bahn sei besorgniserregend, urteilt der Bundesrechnungshof. Der Konzern könne dringend nötige Investitionen nicht mehr stemmen.
(welt.de. Die Bahn ist der Staat, Zugführerin Merkel, den Unterhalt muss der Steuerzahler begleichen und darf dann noch Fahrkarten kaufen.)

Konferenz der Ex-Muslime
Die verkleidete Religion
Einstmals fromme Muslime, darunter auch ehemalige Fundamentalisten, haben das Unvorstellbare gewagt – und ihrer Religion den Rücken gekehrt. Über ihre Motive und ihr neues Leben sprachen sie jetzt in Berlin. Es wurde eine verzweifelte Warnung an ein blauäugiges und feiges Deutschland.
VON Christopher Walther
„Und wenn Ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis Ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt; dann schnüret die Bande.“
(Koran – Sure 47,4; Übersetzung nach Projekt Gutenberg)
Sie sind Flüchtlinge – aber ganz andere als die, die wir in Deutschland zu kennen meinen. Sie haben bewegende Geschichten. Und jeder von ihnen hat ein Schlüsselerlebnis, das ihn vom Islam entfremdete...Das Wort, das am häufigsten fällt, ist: Selbstbetrug.„Das muslimische Kopftuch als Zeichen meiner Emanzipation zu sehen, war mein größter Selbstbetrug,“ sagt Mimzy Vidz... „Mädchen tragen das Kopftuch nicht, weil sie eine Wahl hätten, sondern wegen des kulturellen Drucks.“...Die Botschaft, die sich an diesem Abend durch jeden ihrer Wortbeiträge zieht, ist ernüchternd: Es ist eine der großen Leistungen muslimischer Radikaler, jede noch so berechtigte Kritik am Islam erfolgreich als „Islamophobie“ zu denunzieren. Und gerade die selbsternannten fortschrittlichen Milieus in Deutschland helfen bei diesem kulturellen Rückschritt nach Kräften mit...
(Tichys Einblick. In Deutschland ersetzt der AQ den IQ.)

Der Rassebegriff in der Wissenschaft
Die Jenaer Erklärung auf dem Prüfstand
Wissenschaftler der Deutschen Zoologischen Gesellschaft und der Universität Jena fordern, den Rassebegriff aus der Forschung zu verbannen. In ihrer Begründung vermischen sie Rassismus und Rassen, Politik und Wissenschaft gleichermaßen. Doch lassen sich Rassenunterschiede nachweisen.
(Junge Freiheit. Beruf eines Wissenschaftlers ist keine Frage der Intelligenz.)

Lesben und Schwule in der Union
Kramp-Karrenbauer bekennt sich zur „Ehe für alle“
Die CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer hat sich zur „Ehe für alle“ bekannt. Dabei betonte sie, die Vereinigung der Lesben und Schwulen in der Union gehöre zur Partei. Zugleich sprach sie sich gegen die konservative Werteunion aus.
(Junge Freiheit. Fort mit dem C! Was hat sie vor? Wo im Christentum, wo in Merkels Islam, wo in der Natur hat sie diese ihre Erkenntnisse her? )

Bundespräsident
Steinmeier: AfD ist keine bürgerliche Partei
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat der AfD abgesprochen, eine bürgerliche Partei zu sein. Wer autoritärem und völkischem Denken huldige, sei das Gegenteil von bürgerlich. Der sei antibürgerlich.
(Junge Freiheit. Wofür hat Deutschland den verdient? Auch Jakobiner sind Schlawiner. )

Nordrhein-Westfalen
Subventionen: Laschet fordert „Sanierung West“
Der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) hat dafür plädiert, den Westen des Landes finanziell zu fördern. Der Christdemokrat betonte, „gleichwertige Lebensverhältnisse zu schaffen, heißt auch im Westen zu investieren“. Zugleich warnte er vor der Annahme, Investitionen im Osten würden der AfD Wähler abspenstig machen.
(Junge Freiheit. Wer sagt ihm, wofür das Volk ihn zu seinem Vertreter gewählt hat und nicht dafür, weiter ausgeraubt zu werden? Oder kommt in NRW das Geld aus der Steckdose?)

Merkel und ihre Frauenquote
Hadmut
Überall gibt’s Frauenquote. Aber an einer Stelle nicht:
Gerade auf Twitter gesehen: Angela Merkel sprach auf der IAA die üblichen salbungsvollen Worte,...Man weiß nicht, warum der das getan hat, ob es damit zusammenhängt, aber der Gedanke liegt natürlich nah, dass der Mann in dem Video deshalb vor die Kamera stürmen wollte,...Jedenfalls war das Unterfangen naiv, denn wie nicht anders zu erwarten, haben sich Merkels Bodyguards auf ihn gestürzt (am Anfang des Videos). Alles andere wäre auch sehr seltsam und zweifelhaft gewesen. Fällt Euch was auf? Nur Männer. Und wenn ich das auf dem Video richtig erkennen kann, nur weiße Männer und auch nur solche in regulärer Männerkleidung. Keine Frauen, keine Transsexuellen, keine Migranten. Ständig ist die Rede von Quoten und Diversität, auch bei Merkel. Wenn’s aber um ihre eigene Haut geht, dann plötzlich so ganz traditionell...
(danisch.de. Vielleicht waren die verkleidet wie der Kanzler?)

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