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Gelesen

Schiller und die Kesslerzwillinge. Ob E.T. beide mag? 

(tutut) - Im Land der Aktivisten und Randgruppen haben es Normalos schwer, noch zur Kenntnis genommen zu werden. Immer an der Realität vorbei, das ist Zeitung, bloß nicht aktuell, umfassend und wahrhaftig sein. Eine Fotoseite Erstklässler, die schießt das ABC ab, noch bevor  ein Kinderschutzbund die Kleinen davor bewahren kann. Ob es ihnen dann später auch mal so geht wie Erwin Teufel, dessen später Triumpfzug zum 80. nun auch in die Landtagsfraktion und dorthin zurück geführt hat, wo er einst vor 15 Jahren mit Schmäh unfreiwillig aufs Altenteil geführt wurde?  Die eine oder der andere wird sich vielleicht noch daran erinnern. Nun traf er dort in Stuttgart auch seinen Jahrgangsvorsitzenden aus Spaichingen zum Wiedersehen. "In seiner Ansprache würdigte der CDU Fraktionsvorsitzende Prof. Dr. Wolfgang Reinhart die Verdienste des früheren Ministerpräsidenten Erwin Teufel und überreichte als Geschenk eine hochkarätige Ausgabe von Schillers Gedichten. Für Erwin Teufels Frau Edeltraud gab es einen Blumenstrauß. Der 80er-Jubilar Erwin Teufel nutzte nochmals die Gelegenheit, am Rednerpult des Plenarsaals eine tiefgründige und ansprechende Rede zu halten". Was wird aus denen, die nun schon mit der Schultüte  die Zeitung füllen? Eigentlich stehen ihnen alle Wege der öffentlichen Aufmerksamkeit offen, vor allem, wenn sie Schule schwänzen und möglichst sich nicht mit Lernen belasten, denn dann winken in der Politik Aufstiege ohne Obergrenzen. Die eine Partei hat immer recht. Der allgemein anerkannte Mörike-Experte Erwin Teufel darf politikbefreit noch lernen. Von und mit  Schiller.  Der Württemberger  musste seinerzeits sogar das Land verlassen, der Absolutist duldete einen freiheitlichen Patrioten nicht neben sich. Heute wäre er vermutlich in der AfD mit dem alten CDU-Programm. Wenn die in der Spaichinger Schillerschue wüssten, was ihr Patron so alles gesagt hat, dann wäre er schon längst ein verfolgter Rechter, wenn nicht gar Nazi: "Der Schein regiert die Welt, und die Gerechtigkeit ist nur auf der Bühne". Politisch korrekt war der Mann nicht, da hatte der Herzog in Stuttgart schon recht, dass der Friedrich und die "Räuber" nach Mannheim flüchten mussten, um sein Stück des Freiheitskampfes gegen die Tyrannei aufzuführen. Die Revoluzzer in Frankreich ehrten ihn hierfür sogar mit der französischen  Staatsbürgerschaft. .Ansonsten wurde aus dem Württemberger ein Sachsen-Weimarer. Ob dem Achtzigjährigen gefallen wird, wenn nun bei Schiller liest: "Dreifach ist der Schritt der Zeit: Zögernd kommt die Zukunft angezogen, pfeilschnell ist das Jetzt entflogen, ewig still steht die Vergangenheit". So still nun auch wieder nicht, in Villingen gab's noch eine Pferdekutsche. Aber sonst hat es das Land nicht mehr so mit Pferdestärken. Überall Aktivisten und Bolschewisten. Wo ist der Unterschied? "Aktivisten blockieren IAA-Haupteingang - Industrie mit Publikumszuspruch zufrieden". Wenn demnächst wieder mal, und das immer öfter, irgendwo eingebrochen und Zeugen gesucht werden, waren es mit Sicherheit Aktivisten. Selbst ein Priesterredakteur sieht dort, wo es gewiss keine gibt, leidartikelnd welche: "Der Vatikan ignoriert die Krise". Noch hat der jedes Klima überstanden, selbst E. Teufel konnte dem Stellvertreter nichts anhaben, obwohl er es immer wieder versucht. Dass der "Städtetag kein Stadt-Land-Gefälle sieht", muss ihm abgenommen werden, in Städten dürfen keine Autos mehr fahren, in Dörfern können sie es nicht mehr. Leiden tun Stadt und Land unter weißbekittelten Aktivisten, in diesem Fall, welch Überraschungsei, unter den Medizinmännern. Wer also noch immer ruft "Ist hier ein Arzt?" sollte sich das gut überlegen und lieber Krankenhäuser im Sinne linkgsrünsozialistischer Politik abschaffen und sich vegan ernähren: "Millionen Tote durch Behandlungsfehler - Aufgrund fehlerhafter medizinischer Behandlungen sterben laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) jedes Jahr Millionen Menschen. Allein in Staaten mit mittleren und niedrigen Einkommen kämen so jährlich 2,6 Millionen Menschen ums Leben. 'Mindestens fünf Patienten sterben jede Minute infolge unsicherer Behandlungen', sagte WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus. In Deutschland sterben laut des Aktionsbündnisses Patientensicherheit pro Jahr 20 000 Patienten nach Fehlern". Lieber gesund sterben als mit ärztlicher Hilfe. Oder so. Wenn schon alle sterben müssen, ist das wenigstens ein Trost. Mit Schiller gesagt: "Warum so zaghaft zittern vor dem Tod, dem unentfliehbaren Geschick?" Er war promovierter Arzt, Dichter, Philosoph und Historiker, über die Schlacht bei Tuttlingen im Dreißigjährigen Krieg hat er geschrieben, und ging mit 45 im Jahr 1805. Seither lebt er ewig. Schon Seneca mahnte: "Wir haben keinen Mangel an Lebenszeit, sondern wir  gehen verschwenderisch damit um".

20 000 tödliche Ärztefehler in Deutschland.  Wann finden Benefizkonzerte in Krankenhäusern statt?

Messerstecherstadt
Streit in Tuttlinger Innenstadt - 20-Jähriger mit Stichverletzungen ins Krankenhaus
Tuttlingen (ots) - Am Montag gegen 10.35 Uhr ist es in einem Geschäft in der Tuttlinger Innenstadt zu einer tätlichen Auseinandersetzung gekommen. Bei dem Streit zwischen mehreren Männern erlitt ein 20-Jähriger Stichverletzungen und musste ins Krankenhaus eingeliefert werden. ..
(Polizeipräsidium Tuttlingen.)

Südländisches Aussehen
Ermittlungen wegen versuchten Totschlags
Radfahrer sticht in Heilbronn Passanten nieder
...Laut Polizei war der Fahrradfahrer am vergangenen Freitag in Heilbronn auf einem Gehweg gefahren. Als er mit seinem Mountainbike zwei Fußgänger passierte, blieb er an der Handtasche einer Frau hängen. Daraufhin kam es zum Streit zwischen dem 25-jährigen Begleiter der Frau und dem Radfahrer.Als die Auseinandersetzung eskalierte, stach der Fahrradfahrer mit einem spitzen Gegenstand auf den Brustkorb des 25-Jährigen ein und fuhr weg. Der Mann wurde lebensgefährlich verletzt. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.
(swr.de. Wo der SWR aufhört, als Nachrichtenmedium taugt er kaum was,. fängt die Nachricht erst an, denn wie sollen Zeugen wissen,wer gesucht wird? Der Polizeibericht: "Der Täter wurde beschrieben als 30 bis 40 Jahre alter Mann mit südländischem Aussehen. Er ist etwa 1,75 Meter groß und schlank, hat schwarze, lockige, etwa zehn Zentimeter lange Haare und einen Vollbart. Zur Tatzeit trug er eine Sonnenbrille. Der Mann spricht gutes Deutsch. Bei seinem Fahrrad handelte es sich um ein Mountainbike....")

Hoffmeister-Kraut und Wirtschaftsvertreter stellen Forderungen
Baden-Württemberg bereitet sich auf konjunkturelle Krise vor
Wirtschaftsministerin Hoffmeister-Kraut hat sich am Montag mit Vertretern von Arbeitgebern, Gewerkschaften und Branchenverbänden getroffen. Sie haben erstmals gemeinsam über die schwächelnde Konjunktur beraten und Forderungen an die Bundesregierung verabschiedet.
(swr.de. Kann sie denn nichts? Überflüssig wie ein Kropf. Jetzt soll es der Steuerzahler wieder richten.)

Vertrag mit Bund abgeschlossen
Mehrere Millionen für Kitas in Baden-Württemberg
Fast 730 Millionen Euro sollen bis 2022 für die Kitas nach Baden-Württemberg fließen. Am Montag wurde dafür der Vertrag mit dem Bund unterschrieben. Trotzdem werden Eltern auch zukünftig für Kitas zahlen müssen.
(swr.de. Was für ein Quatsch! Es ist das Geld des Steuerzahlers. DDR 2.0)

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NACHLESE
Joachim Nikolaus Steinhöfel
Maas lobt Grönemeyers revolutionären Elan
Video. „Dann liegt es an uns zu diktieren, wie eine Gesellschaft auszusehen hat“, brüllt Herbert Grönemeyer in den Saal. Ein Video von einem Konzert, welches er in Wien im Zuge der „Tumult Tour 2019“ gegeben hat, macht die Runde. Außenminster Maas verbreitet dieses fanatische, entfesselte Gegröle und bedankt sich auch noch dafür. An wen und an was das erinnert, erkennt jeder, der sich das Video ansieht.
(achgut.com. An den Dalai Lama erinnert es nicht, der war zwischen 1933 und 1945 nicht aktiv. Zu Grönemeyers "Keinen Millimeter nach rechts! Keinen einzigen Millimeter nach rechts! Und das ist so. Und das bleibt so", sagt der Außenminister: "Es liegt an uns, für eine freie Gesellschaft einzutreten und die Demokratie gemeinsam zu verteidigen. Danke an Herbert #Grönemeyer und allen anderen, die das jeden Tag tun.“ Ist's schon zu spät, dass jemand Hirn ra wirft?)
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Studie der Rechtsmedizin in Münster
Zweifel an Minderjährigkeit: 40 Prozent der überprüften Flüchtlinge gaben Alter falsch an
..Nach Deutschland kommende Flüchtlinge, die sich als Jugendliche ausgeben, sind in vielen Fällen bereits erwachsen. Diesen Schluss legt eine noch unveröffentlichte Studie des Instituts für Rechtsmedizin in Münster nahe. Dort waren in den vergangenen Jahren knapp 600 junge Menschen mit unklarem Alter forensisch begutachtet worden. Die Ergebnisse liegen FOCUS Online vor...
(focus.de. Jeder Depp weiß es, die ganze Welt ebenfalls, Deppenland aber nicht und zahlt denen (in Hessen) 8500 Euro im Monat.)
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Diskussionsbeitrag anlässlich Polens Reparationsforderungen an Deutschland
Gerd Schultze-Rhonhof: „Die Wahrheit über den Kriegsbeginn“
Von GERD SCHULTZE-RHONHOF
Vorbemerkung: Als das Migrations-Desaster hochkochte, habe ich Ihnen meine Briefe an Frau Dr. Merkel, an die Parteivorsitzenden und an alle Bundestagsabgeordneten zu Ihrer Information geschickt. Viele von Ihnen haben damals gebeten, Sie auch in Zukunft über ähnliche meiner Briefe zu informieren. Nun ist nach meinem Empfinden wieder eine solche Situation entstanden. Ich kann mein Unverständnis über Polens Reparationsforderungen an Deutschland und den gleichzeitigen Sühnetourismus von deutschen Spitzenpolitikern nach Polen aus Anlass des Beginns der Zweiten Weltkriegs nicht schweigend hinunterschlucken.Polen verlangt Reparationen, ohne seine eigene starke Mitverantwortung am Kriegsausbruch und die Annexion der ostdeutschen Provinzen in Rechnung zu stellen. Noch lehnt die Bundesregierung Reparationen ab. Aber mit den „Sühne- und Verantwortungs-Bekenntnissen“ unseres Herrn Bundespräsidenten und unserer Frau Bundeskanzlerin in Polen und der Schallverstärkung in fast allen deutschen Medien wird die deutsche „Kollektivschuld“, die heute anders genannt wird, wieder so reaktiviert und im kollektiven Bewusstsein der Deutschen so wachgerüttelt, dass ich befürchte, dass Bundestag und Bundesregierung doch wieder einen Modus finden zu bezahlen. Der Steuerzahler wird die Reparationen dann wahrscheinlich unter anderem Namen entrichten. Polen wusste den 1. September 2019 und den Luftangriff auf die Stadt Wielun wirkungsvoll dazu zu inszenieren. Und unsere Spitzenpolitiker wussten wieder einmal nichts darüber, wie Polen von 1919 bis 1939 den Krieg zwischen Deutschland und Polen kräftig mitverursacht hat, weil seit Kriegsende kein deutsches Schulgeschichtsbuch mehr darüber unterrichtet. Stattdessen obsiegte wieder einmal der deutsche Schuld-Exhibitionismus. Ich habe vier Jahre in Archiven zu diesem Thema gearbeitet und zwei Bücher darüber geschrieben. Ich kann es nicht mehr ertragen, dass die Alleinverantwortung für den Zweiten Weltkrieg von unseren eigenen Politikern und Medien auf unseren Schultern abgeladen wird und muss mir meine Wut darüber von der Seele schreiben. Wenn Sie das nicht interessiert, bitte ich Sie wegen dieser Störung um Entschuldigung. Dann löschen Sie bitte gleich die umfangreiche Anlage zu dieser Mail.
Mit besten Grüßen
Ihr Gerd Schultze-Rhonhof...
......Ich wünsche mir, dass ein deutscher Bundespräsident unser Land wahrheitsgetreu und die Deutschen als ihr Anwalt vertretend repräsentiert und weder Eigentore schießt noch sich von Polen als „nützlicher Irrender“ missbrauchen lässt. Und von unserem Nachbarvolk, den Polen, wünsche ich mir, dass auch sie selbstkritisch in den Spiegel schauen. So wie der deutsche Staatsmythos von der Alleinschuld Deutschlands ein Aberglaube ist, so ist es auch der polnische, wirkungsmächtige Staatsmythos von der ewigen eigenen Opferrolle. <<<<<<<<<  Generalmajor a.D. » Gerd Schultze-Rhonhof: 1939 – Der Krieg, der viele Väter hatte, 711 Seiten, 19,99 Euro – » Gerd Schultze-Rhonhof: Das tschechisch-deutsche Drama 1918-1939, 432 Seiten, 34,00 Euro.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Die Nazi-Mentalität hat sich längst von der NS-Weltanschauung abgekoppelt. Der Büttel- und Verfolgertypus ist in deutschen Parteien, Redaktionen und Kulturstätten so heimisch wie der Hausschwamm im Sozialismus.
(Michael Klonovsky, Acta diurna)
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Achgut.tv
Broders Spiegel: Klimakabinett klingt wie Kriegskabinett – kein Zufall
Video. Das Klimakabinett klingt nicht zufällig wie Kriegskabinett. Da kannte man keine Parteien mehr. Im Prinzip geht es darum, einen übergesetzlichen Notstand zu konstruieren. Das erlaubt es, Maßnahmen zu beschließen, die unter normalen Umständen nicht akzeptiert würden. Wer kann schon gegen die Rettung vor dem Weltuntergang sein.
(achgut.com. Vorher aber: Rette sich, wer kann, aus einem Irrenhaus.)

Propaganda ist kein Journalismus
Neue Studie über ARD und ZDF – Die Einseitigen
Deutschlands öffentlich-rechtliche Fernsehanstalten haben ein weit überwiegend linkes Publikum. Das zeigt eine Untersuchung der Universität Oxford. Durch ihre Einseitigkeit verschärfen ARD und ZDF genau jene Spaltung der Gesellschaft, die sie eigentlich verhindern sollen.
Von Gastautor Alexander Fritsch
Am Samstag demonstrieren 15.000 Leute in Frankfurt am Main gegen die die IAA, also gegen die Internationale Automobil-Ausstellung. Die „Tagesschau“ der ARD um 20.15 Uhr berichtet. Zu Wort kommen ausschließlich junge (manch einer wird vielleicht auch sagen: naive) Idealisten und erkennbare Antikapitalisten – sowie Anton Hofreiter. Das ist einer von zwei gleichberechtigten Vorsitzenden der Fraktion von Bündnis‘90/Grünen im Deutschen Bundestag...Keine Nachfrage. An eben demselben Samstag hat die IAA in Frankfurt übrigens mehr als 60.000 Besucher – viermal so viele, wie vor der Messe demonstrieren. Von denen kommt in der „Tagesschau“ niemand zu Wort – ebenso wenig wie irgendein Bürger, der zur Automobilindustrie oder zur Klimapolitik oder sonstwie eine andere Meinung vertreten würde als Anton Hofreiter. Man nehme es mir nicht übel: Das ist kein Journalismus, das ist keine Information, das ist Propaganda. ..
(Tichys Einblick. Und 80 Millionen hören und lesen solche Botschaften jeden Tag, glauben sie und halten sie für Wahrheit und tanzen um eine goldene Merkel.)

Ex-BND-Chef Hanning in England
Merkel verantwortet massives Sicherheitsrisiko
Von Redaktion
Ex-BND-Chef Hanning zeichnet in Großbritannien ein erschreckendes Bild der deutschen Kanzlerin. The Jerusalem Post schreibt unter Berufung auf einen Bericht des Sunday Express: „Dr. August Hanning, the former director of Germany’s foreign intelligence service, said Sunday in the United Kingdom that Chancellor Angela Merkel endangered the security situation in the federal republic with her decision to allow unfettered immigration.“ Merkel gefährdete die Sicherheitslage in der Bundesrepublik durch die Erlaubnis der uneingeschränkten Einwanderung....Wir haben Kriminelle, Terrorverdächtige und Leute, die mehrere Identitäten benutzen. Die Berlinattentäter operierten unter 12 verschiedenen Identitäten.”... Inzwischen widerspricht sich Merkel selbst. Einerseits wäre ihre Entscheidung nicht falsch gewesen, andererseits würde sie sich nie wiederholen. Das zeige ihre politische Schwäche...
(Tichys Einblick. Kann deutsche Realität nur noch im Ausland beschrieben werden?)

Dieses ZDF-Interview sollte jeder gesehen haben
Höcke entlarvt GEZ-Auftragstäter
“Skandal” kreischen die Schlagzeilen im Mainstream-Blätterwald der Republik. Björn Höcke, der “Teufel der AfD”, die Reinkarnation des Bösen, habe wieder mal zugeschlagen: sich erdreistet ein Interview mit den öffentlich-rechtlichen Gralshütern der Wahrheit einfach abzubrechen, die Journalisten gar übel zu bedrohen. Die Wahrheit könnte nicht weiter entfernt liegen. Lügenpresse bleibt eben Lügenpresse.Was war geschehen? Das ZDF-Politmagazin “Berlin direkt” hatte ein Interview bei Björn Höcke zum Start des Thüringen-Wahlkampfs und dessen bundespolitischer Bedeutung angefragt. Die voraussichtliche Gesamtdauer des Interviews sollte 10 bis 15 Minuten dauern. Heraus kam ein zwölfminütiger Tribunal-Versuch, in dem es ausschließlich um einige aus dem Kontext gerissene Zitate aus dem Höcke-Buch “Niemals zweimal im selben Fluss” ging. Mithilfe dieser Zitate – mit einer für heutige Politiker zugegebenermaßen ungewöhnlichen Sprache – sollte Höcke dann vom ZDF-Reporter David Gebhard auf schäbigste Art und Weise in eine direkte Traditionslinie zur Sprache des Nationalsozialismus und Adolf Hitler höchstpersönlich gebracht werden. Vom “großen Teufel” zum “kleinen Teufel” sozusagen.Mal wieder zwangsgebührenfinanziertes Schmierentheater vom Feinsten also, das mit Blick auf sonst übliche Interviewformate mit Politikern der Kartellparteien in “Berlin direkt” völlig aus dem Rahmen fiel. Weshalb Höcke-Sprecher Günther Lachmann, seines Zeichens selbst ehemals leitender WELT-Journalist, nach 12 Minuten dazwischen ging und die gebrochenen Vorabsprachen rügte. Nach einer kurzen Diskussion zwischen David Gebhard, Lachmann und Höcke beendete letzterer dann schließlich die Verhörsituation mit der “unglaublichen Drohung”, dass er künftig für solche ZDF-Interviews nicht mehr zur Verfügung stehen werde, auch wenn er mal eine “interessante politische Persönlichkeit” sei. Er, Höcke, sei schließlich auch nur ein Mensch.Im Interview selbst hat sich Höcke trotz des unredlichen Verhaltens des ZDF-Reporters äußerst souverän und klug verhalten. Präzise Rhetorik weitab von plumpen Wahlkampfparolen und intellektueller Tiefgang statt der immer gleichen öden und glattpolierten 08/15-Politikersprechblasen. Höcke zeigte sich einmal mehr als unorthodoxer Politiker, dem man seinen Idealismus und seine tiefe Überzeugung abnimmt und der im persönlichen Gespräch selbst in einer solch feindseligen Stresssituation noch sympathisch und menschlich rüber kommt.Deshalb lautet die einzige Manöverkritik auch, dass der durch den Höcke-Sprecher initiierte Abbruch des Interviews eigentlich gar nicht nötig gewesen wäre. Schließlich hat Höcke durch seine souveränen Antworten die Machenschaften des politisch motivierten GEZ-Staatsfernsehens weitaus mehr “entlarvt” als umgekehrt. Was natürlich auch der Grund dafür ist, warum Höcke das größte Feindbild des politisch-medialen Establishments ist und auf absehbare Zeit bleiben wird. Denn Politiker wie Höcke sind wirklich eine Gefahr für die derzeit Herrschenden, die unser demokratisches System pervertiert und das eigene Volk verraten haben.
(pi-news.net)

Ohne echte Verteidigung wird Völkerwanderung niemals enden
Wann wird an der Grenze geschossen?
Von M. SATTLER
Die Toten gibt es sowieso. In Merkels Reich werden alle paar Tage indigene Deutsche von orientalischen Kolonisten abgestochen, totgeprügelt oder vor Züge geworfen. Der Staat steht also gar nicht vor der Wahl, ob es Tote gibt oder nicht, sondern nur, welche Toten es gibt: die Toten des eigenen Volkes oder die Toten fremder Völker.Bislang hat der Staat diese Frage, welche Tote es geben soll, immer sehr eindeutig beantwortet: lieber deutsche Tote als arabische und afrikanische Tote. Die Dutzende von indigenen Deutschen, die seit Merkels Massenansiedlung von afrikanischen, arabischen und afghanischen Kolonisten auf teils grausamste Weise hingemetzelt wurden, werden von Staat (und Kirche!) achselzuckend als Kollateralschäden einer ideologisch gewollten Völkerwanderung in Kauf genommen. Diese Gleichgültigkeit von Staat und Kirche gegenüber indigenen deutschen Toten hat vor allem in Westdeutschland eine lange Tradition: Schon seit Jahrzehnten gilt es in Westdeutschland als unvermeidbare Begleiterscheinung der Buntisierungspolitik, dass Hunderte und Tausende von indigenen Deutschen, vor allem indigenen deutschen Frauen, von den hier angesiedelten Türken und sonstigen Angehörigen archaischer Völker mit ihren teils barbarischen Prägungen aus meist nichtigen interkulturellen Gründen ermordet werden. aktuell von einer angeblichen Verlangsamung der Siedlungsbewegung nach Deutschland faselt, dringen jeden neuen Tag weiterhin 500 bis 1000 Kolonisten aus dem Orient und Afrika nach Deutschland ein. Diese Völkerwanderung wird auch in Zukunft anhalten, so lange weder die Innen- noch die Außengrenzen der EU wirksam gegen diese Eindringlinge verteidigt werden. Alles andere ist eine Illusion: Diese Leute werfen ihre Pässe weg, sie lügen wie gedruckt und sind daher, sobald sie einmal im Land sind, kaum abschiebbar. Selbst wenn man jegliche finanzielle Unterstützung aussetzen würde und sie ihren Lebensunterhalt selbst verdienen müssten, würden sie nicht freiwillig ausreisen, sondern mit Drogenhandel und sonstigen kriminellen Methoden immer noch genug Geld verdienen, um sich hier in unserem Land einen schönen Tag zu machen. Jede Hoffnung, die aktuelle Völkerwanderung mit irgendwelchen friedlichen Mitteln in den Griff zu bekommen, ist deshalb reines Wunschdenken.Auch wenn es uns verwöhnten Wohlstandsbürgern, die wir dazu erzogen wurden, dass sich angeblich jeder Konflikt durch Reden lösen lässt, unangenehm berührt, ist und bleibt es die bittere Wahrheit in diesem ganzen Drama, dass sich das Problem auf Dauer nicht ohne eine Verteidigung der Grenze lösen lässt. Verteidigung an der Grenze bedeutet immer: Verteidigung mit Waffengewalt, eine andere Form der Verteidigung gibt es nicht. Um es also ganz deutlich zu sagen: Ohne echte Verteidigung wird diese Völkerwanderung niemals enden, und es liegt in der Natur der Sache, dass bei einer solchen Verteidigung Menschen getötet werden.Bilder sterbender Afrikaner und Araber an der Grenze werden wir, auch wenn sie noch so schrecklich sein mögen, ertragen müssen. Wer jetzt Einwände erhebt, dem sei gesagt: Wir haben keineswegs die Wahl, ob wir Bilder sterbender Menschen ertragen müssen, sondern nur, welche Bilder sterbender Menschen wir ertragen müssen: die Bilder sterbender Araber an der Landesgrenze oder die Bilder sterbender Menschen im Landesinneren, Bilder also wie die des sterbenden Wilhelm L., der in Stuttgart von einem Merkelschen Eindringling wie ein Tier mit dem Schwert abgeschlachtet wurde. Diese bittere Erkenntnis ist leider die einzig verbleibende Wahrheit nach über 60 Jahren Erfahrung mit der von Anfang an mit einem Zuwachs an Gewalt im Landesinneren einhergehenden Umvolkungspolitik. Alles andere, jede Hoffnung, dass sich diese gesellschaftliche Tragödie, das massenhafte Aufeinanderprallen völlig unterschiedlicher Völker, Kulturen und Wertvorstellungen, eines Tages friedlicher und gewaltloser vollziehen wird, ist blanke Illusion.Wir erleben gerade die Kurswende der neuen italienischen Regierung, die die afrikanische Völkerwanderung nach Westeuropa wieder beschleunigen will. Wir erleben auch wieder ein Anschwellen der arabischen und afghanischen Siedlungsbewegung über die Ägäis. Und als nächstes wird es die Straße von Gibraltar sein. Das wird immer so weiter gehen. Es wird so lange so weiter gehen, bis all diese Boote endlich im Rahmen echten staatlichen Grenzsschutzes mit Waffengewalt zum Beidrehen und zur Rückkehr nach Afrika und in den Orient gezwungen werden.
(pi-news.net)

Überträgt Hirnhautentzündungen
Er frisst sich ins menschliche Hirn: Tödlicher Wurm auf Mallorca entdeckt
Wissenschaftler der Balearen-Universität haben auf Mallorca einen Wurm entdeckt, der Hirnhautentzündung übertragen kann. Bei einer Pressekonferenz wurde am Montag mitgeteilt, dass der Parasit mit dem wissenschaftlichen Namen "Angiostronggylus cantonensis" in zwei Igeln gefunden wurde.
(focus.de. Wie heißt der deutsche Hirnwurm? Oder ist's doch der Katzenvirus?)

Klimaschutz
Regierungsmitarbeiter setzen auf Flugzeug statt Bahn
Trotz Bekenntnissen zum Klimaschutz nutzen Mitarbeiter der Bundesregierung für Reisen zwischen Bonn und Berlin deutlich häufiger das Flugzeug als die Bahn. 2018 kauften Regierungsmitarbeiter 109.422 Tickets für mehr als 200.000 Flüge zwischen der alten und der neuen Bundeshauptstadt.
(junge Freiheit. Wann zieht die Hauptstadt zurück nach Bonn, wo es noch sowas wie normales Leben gibt?)

Italien
Asylpolitik der neuen Regierung: Salvini droht mit Referendum
Lega-Chef Matteo Salvini hat der neuen italienischen Regierung mit einem Referendum gedroht, sollte sie seine Einwanderungs- und Sicherheitsgesetze rückgängig machen. Die Regierung kritisierte er scharf: „Das Problem ist, daß Italien wieder ein Flüchtlingslager wird.“
(Junge Freiheit. In Deutschland müsste das Parlament erst das Thema entdecken, bevor es ganz abgeschafft ist.)

 

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