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Spaichingen versilbert seine Kunst. Ob Interessenten anbeißen beim Autowegwerfer, der rechtzeitig zur Großdemo gegen Deutschland und das Auto und für das Recht auf grenzenlose Dummheit an der Hauptstraße umgezogen ist ans andere Ende? Wenn niemand den von Bunt Unten) auf Einfarbig gewechselten Silbermann will,  dann wird es happig mit der hochgeschätzten Kunst.  Dann ist sie  eine Unternull  im kulturellen Schatzkästlein der Stadt.

(tutut) - Ein Land schwimmt in den letzten Zügen und geht unter, da kriegt eine Redaktörin in Oberschwaben Oberwasser und stellt als das Wichtigste von gestern fest: "Schwimmunterricht fällt an jeder vierten Grundschule aus - Im Südwesten fehlen Bäder und Lehrer - Opposition fordert Millionenprogramm". Und: "Jeder vierte Pädagoge, der das Fach unterrichtet, ist dafür nicht ausgebildet". Angesichts der vielen Seebrücken im Land und der noch unzähligeren Seenotretter stellt sich die Frage, was tun die eigentlich alle im Mittelmeer, sogar mit Kirchenhilfe mangels Gottvertrauen, wenn Deutschland von einer gelernten Kommunistin ausersehen wurde, die Welt zu retten? Muss manfraudiv schwimmen können? Gehen denn nur Nichtschwimmer in der Klimakatastrophe unter? Sind sie denn noch nicht bei den eingetragenen geistigen Nichtschwimmern, die sich in einem hysterischen Wahn gegen wissenschaftlich nicht bewiesenen menschengemachten Klimawandel befinden und den Veitstanz wiederbeleben auf den Straßen? Nach ihnen die Sintflut, wenn die Autos erst einmal weg sind. Es ist die Stunde der Clowns in diesem Land, welche auch Zeitungen diktieren. Haben die Dinos zu wenig demonstriert und sind deshalb in Trossingen, irgendwo in Rumänien,  ausgestorben, noch bevor die Trossinger kamen und den Planeten eroberten? Diese spannende Frage hat eine Redaktionsleiterin im Ort der muskalischen Dinos nicht gestellt an ein Freitagskind. Stattdessen: "Interview: 'Nicht schlimm, als Fridays-for-Future-Tussi zu gelten' - Felicitas Friedrich hat für Freitag die erste Mahnwache für die Klimarettung organisiert - 12 Uhr Maschke-Platz...lAm Freitag, 20. September, gibt es um 12 Uhr auf dem Rudolf-Maschke-Platz die erste Fridays-for-Future-Veranstaltung in Trossingen. Organisiert wird sie von der 14-jährigen Felicitas Friedrich. Unsere Redakteurin Sabine Felker hat sich mit der Gymnasiastin darüber unterhalten". Auf Augenhöhe, versteht sich, denn sonst stünde sowas ja wohl nicht dort, wo der Anspruch erhoben wird, Presse  und  aktuell, umfassend und wahrhaftig zu sein. Eine 14-Jährige erklärt den Weltuntergang. Die Propheten und Zauberer werden immer jünger, sogar in einer "Unabhängigen Zeitung für christliche Kultur und Politik". Also Glaubenssache. "Es ist nicht schlimm, als Fridays-for-Future-Tussi zu gelten. Ich finde, gerade hier im ländlichen Raum spürt man doch schon das Ausmaß des Klimawandels. Auch Trossingen hätte Möglichkeiten, etwas zu tun. So könnte die Gemeinde den Klimanotstand ausrufen. Autofreie Sonntage könnten helfen, CO2 einzusparen. Wichtig ist es auch, das Bewusstsein bei den Menschen zu wecken, dass der Klimawandel um uns herum stattfindet". Deshalb noch einmal die Frage: Wie haben es die Dinos geschafft, auszusterben ohne Trossinger? Liegt dies vielleicht an der Evolution, alles fließt, und nicht an Bionachhaltigkeit, Frau Redaktörin? Vielleicht mal das nächste Kind fragen! Auf solche Antworten, indem Kinder was nachplappern und Redaktionsleiterinnen aufschreiben und veröffentlichen, wartet die Welt nicht. Über Deutschland lacht sie wie die Sonne. Ist denn schon Trossinger Karneval? Auch wenn das "QualitätsJournalismus" ist. Wie mag da bloß der andere aussehen?  Kindermund: "Es ist sehr schwer, aus dem Konsumtrott herauszukommen. Es muss sich fast alles ändern. Jeder einzelne muss sich anstrengen, aber wir fordern auch von der Politik, dass sie Verbote erlässt. Zum Beispiel würde ein Verbot von Plastiktüten das eine Problem schon mal lösen. Wie lange es schon gedauert hat, bis man hier im Supermarkt endlich die Papiertüten bekommen konnte, die meine Familie immer wieder eingefordert hat. Und natürlich gibt es Punkte, an denen der Verzicht noch weh tut. Aber man kann zum Beispiel bei Regen ein Cape anziehen, damit man nicht klatschnass in der Schule ankommt. Ich bin noch nie geflogen, aber auch bei den Urlaubsreisen muss man gucken, was da noch machbar ist. Was Klamotten angeht, da kaufe ich mir sowieso nur was Neues, wenn mir was nicht mehr passt. Beim Schulmaterial versuche ich jetzt zu Schuljahresbeginn so wenig wie möglich neu zu kaufen. Statt der Plastikschnellhefter verwende ich schon lange die aus Papier". Ja, gehen Schulschwänzer etwa noch zur Schule? Wann? Wie wär's:  Bäume statt Zeitung, oder wenigstens Baumschule? Ein Waldkindergarten darf doch nicht das Ende sein in einem Kosmos von unendlicher menschlicher Dummheit. Dabei gibt es  noch so viele, die am Rande stehen und nicht das Licht sind: "'Das Netzwerk hat uns verstanden' - N!-Region zeichnet das Downsyndrom-Projekt 'Einzigartig' mit Preis aus" oder:  "Forum Inklusion zeigt 'Reine Nervensache' - Zum Film „Reine Nervensache“ lädt das Forum Inklusion Spaichingen am Samstag, 21. September, um 19.45 Uhr (Einlass ab 19.30 Uhr) ins Edith-Stein-Haus mit barrierefreiem Eingang ein. Dauer: 90 Minuten, der Eintritt ist frei". Kriegt da die Kino-VHS Konkurrenz? Ist die Wirklichkeit der Parallelwelten nicht viel kunterbunter, als linksgrüner Sozialismus? Zeitung als Bedienungsanleitung: "Wer fürs Klima streiken darf". Dass dahinter ein Milliardengeschäft steckt, das darf niemand wissen. Sonst platzt die ganze Blase des Klimablödsinnwahns. Wer von den Getauften hört noch auf Jesus: "Denn viele werden unter meinem Namen auftreten und sagen: 'Ich bin Christus'. Und sie werden viele irreführen". Vor ihm war Platon konkreter, er kannte die Kindsköpfe, ohne von Lokalredaktionen schon zu wissen. "Wenn es überhaupt schon so weit ist, dass sich die Jüngeren den Älteren gleichstellen, ja gegen sie aufgetreten sind mit Wort und Tat, die Älteren sich aber unter die Jungen stellen und sich ihnen gefällig zu machen versuchen, indem sie ihre Albernheiten und Ungehörigkeiten übersehen oder gar daran teilnehmen, damit sie ja nicht den Anschein erwecken als seien sie Spielverderber, oder auf Autorität versessen; wenn auf diese Weise die Seelen und die Widerstandskraft der Jungen allmählich mürbe werden; wenn sie aufsässig werden und es schließlich nicht mehr ertragen können, wenn man nur ein klein wenig Unterordnung von ihnen verlangt; wenn sie am Ende dann auch die Gesetze verachten, weil sie niemand und nichts mehr als Herrn über sich anerkennen wollen, so ist das der schöne und jugendfrohe Anfang der Tyrannis”.  Wie schreiben grüne Blätter: "An diesem Freitag appelliert die Klimabewegung 'Fridays for Future' nun erstmals auch an alle Erwachsenen, sich den geplanten Protesten in ganz Deutschland anzuschließen. Der Bewegung zufolge sind Aktionen in mehr als 500 deutschen Städten vorgesehen. Damit steht ein Aufruf zum Generalstreik im Raum. Doch darf man dem Appell ungestraft folgen?" Wen interessiert sowas? Ach so, das ist der Weltuntergang. Deutschland hat die Führerschaft unternommen. Die Welt macht gar nicht mit? Spielverderber! "Hauptsache, Hui Buh geht's gut - Darf ein Ziegenbock als Familienmitglied gehalten werden? - Diese Frage hat das Verwaltungsgericht München klar mit Nein beantwortet". Da sage noch jemand, deutsche Justiz sei überfordert. Das musste auch ein Pfarrer erfahren, der wie üblich Gottesrecht über den Rechtsstaat stellte. "Das Amtsgericht Sonthofen hat das Verfahren gegen den evangelischen Pfarrer Ulrich Gampert aus Immenstadt wegen der Gewährung von Kirchenasyl eingestellt. Gampert muss aber eine Geldbuße von 3000 Euro an eine gemeinnützige Einrichtung zahlen. Es liege nur eine geringe Schuld vor, hieß es in der Begründung". Recht so!? Nichts ist unmöglich in einem Unrechtsstaat.

Wenn Klima und Auto wegdemonstriert sind, ist dieser Trossinger arbeitslos: das zweite Sterben der Dinos.

Ohne Donau steigen die Temperaturen
Wenn die Donau dauerhaft abgestaut wird, hat das Einfluss auf das Klima in der Stadt. Das sagt die Bürgerinitiative Erhaltenwe(h)rt und stützt sich auf eigene Messungen.
(Schwäbische Zeitung. Die Erde ist eine Scheibe. Messungen der Katholischen Kirche!)

Die Datensammler sind unterwegs
Apple und Google sind mit Kameraautos im Landkreis Tuttlingen unterwegs.
(Schwäbische Zeitung. Wehe, wer erwischt wird?)

Spaichingen
77 Erstklässler blicken erwartungsvoll in die Zukunft
„Das macht die Welt so wunderbar“, haben alle Zweitklässler zu Beginn der Einschulungsfeier der Rupert-Mayer-Schule in der bis zum letzten Platz gefüllten Stadtpfarrkirche gesungen....Die Klassenlehrerinnen Daniela Merkt, Michaela Posner, Daniela Ulrich, Ulrike Schneemann, Julia Honer sowie Klassenlehrer Bernhard Stirner segneten jedes Kind persönlich..
(Schwäbische Zeitung. Wenn die wüssten, was sie da sehen würden, könnten sie es. Für wen wurde der Platz in der Kirche freigehalten? Kam er nicht? Sind Lehrer jetzt schon Gott? Wo bleibt die Männerquote?)

SONNTAGSWÄHLER IN BW
Infratest: Grüne 38 Prozent, CDU 26, AfD 12, SPD 8, FDP 8, Linke 3
Stuttgarter Zeitung: Entsprechend deutlich fällt das Meinungsbild in Baden-Württemberg bei der Frage aus, wer künftig den Chefposten in der Villa Reitzenstein innehaben soll. Könnte der Ministerpräsident oder die Ministerpräsidentin direkt gewählt werden, würden sich gut zwei Drittel (69 Prozent) für Kretschmann entscheiden. Seine Herausforderin, Kultusministerin Susanne Eisenmann von der CDU, erhielte nur 13 Prozent der Stimmen. Damit bleibt Eisenmann noch hinter den Zustimmungswerten von CDU-Landeschef Thomas Strobl bei früheren Umfragen zurück...
Ochs und Esel: Den Kommunismus in seinem Lauf hält kein Mensch auf. Wenigstens nicht 1004 von 11 Millionen für SWR und Stuttgarter Zeitung. Waren die nicht schon bisher grüne Rote?

"Ich nehme nur was weg!"

BW-Verkehrsminister:
Schwarzfahren keine Straftat
Baden-Württembergs Verkehrsminister Winfried Hermann (Grüne) hat sich dafür ausgesprochen, dass Schwarzfahren künftig keine Straftat mehr ist, sondern eine Ordnungswidrigkeit. "Schwarzfahren heißt faktisch, sich von den andern das Ticket bezahlen zu lassen. Das ist unsolidarisches Fahren zulasten der Gemeinschaft, aber keine Straftat", sagte Hermann gegenüber der Deutschen Presse-Agentur. Hermann schließt sich damit der Forderung der Länder Thüringen und Berlin an, die am Freitag einen entsprechenden Antrag im Bundesrat einbringen wollen.
(swr.de. Deutschland ist ein Irrenhaus. Dann können Raub und Einbruch auch keine sein, denn das ist auch nur Wegnehmen.)

Wissenschaftliche Studie über Gelähmte verfälscht
Tübinger Hirnforscher soll betrogen haben
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft, DFG, wirft dem weltweit bekannten Tübinger Hirnforscher Niels Birbaumer schwere wissenschaftliche Fehler vor... Niels Birbaumer darf deshalb für fünf Jahre keine Förderanträge mehr bei der DFG stellen, muss Veröffentlichungen zurückziehen und DFG-Fördermittel zurückzahlen. .. Birbaumer hatte in der Studie behauptet, er könne mit komplett gelähmten Menschen kommunizieren, indem er ihnen eine spezielle Haube auf den Kopf setze und ihre Hirnströme aufzeichne. So konnte er nach eigenen Angaben zwischen Ja- und Nein-Antworten der Gelähmten unterscheiden. Eine Weltsensation, die sich jetzt als falsch herausgestellt hat.
(swr.de. Das mit dem Überswasserlaufen gilt noch? Wer wirft Hirn ra?)

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NACHLESE
Rettung für atheistische Flüchtlinge
Von Ali Utlu. Falls es in einem islamischen Land auffällt, dass man kein Muslim mehr ist, drohen schwere Konsequenzen. In 13 muslimischen Ländern kann hingerichtet werden, wer seinen islamischen Glauben verlässt. Und wer deshalb als Atheist geflüchtet ist, findet am Ziel nur selten angemessen Hilfe. Auf die Bedürfnisse muslimischer Flüchtlinge wird gern eingegangen. Auf die von Atheisten hingegen kaum...Und selbst in Ländern, wo die Strafen nicht so drastisch sind, ist es speziell für Frauen sehr gefährlich, sich von der Religion loszusagen. Denn dies geht meist auch mit dem Verlangen nach einem selbstbestimmten Leben einher. Das endet allzu oft in einem sogenannten „Ehren“-Mord. Auch in Ländern wie Bangladesch, die eine laizistische Verfassung haben, ist es lebensgefährlich, den Islam zu kritisieren. So wurden dort viele säkulare Aktivisten auf offener Straße von Islamisten enthauptet... eine Organisation, die seit drei Jahren existiert, ist die Säkulare Flüchtlingshilfe e.V. (Atheist Refugee Relief).Bis heute hat der Verein etwa 80 Menschen direkt geholfen, und täglich werden E-Mails aus aller Welt bearbeitet, von Menschen, die isoliert und in großer Gefahr in ihren Heimatländern leben und verzweifelt nach einem Ausweg suchen...
(achgut.com. Denn schon der Römer Seneca sagte: "Religion gilt dem gemeinen Manne als wahr, Der einfache Mann hält Religion für wahr, dem Weisen als falsch und dem Herrscher für nützlich".)
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Rücktritt des Chefs der hessischen Filmförderung gefordert wegen Meuthen-Treffen
Linke Subventions-Garde will Gespräche kontrollieren
Von WOLFGANG HÜBNER
Der deutsche Film existiert nicht aus eigener Kraft, sondern infolge einer faktischen Zwangsabgabe auch der Steuerzahler. Von denen gehen sehr wenige ins Kino und besuchen dort noch viel weniger deutsche Produktionen. Ersteres ist bedauerlich, das zweite verständlich. Denn nur ganz selten gelingt es der hochsubventionierten einheimischen Branche, dem Publikum etwas zu bieten, was vor die Leinwände lockt oder sogar internationale Beachtung findet. Das liegt nicht zuletzt daran, dass die meisten deutschen Filme überaus „politisch korrekt“ oder belanglos, also schlicht langweilig sind. Das ist leider schon lange so, eine positive Änderung ist nicht in Sicht.Im Gegenteil: Nun drehen die deutschen Filmschaffenden nicht nur immer weiter am Interesse und den Bedürfnissen des Publikums vorbei, sondern wollen auch noch bestimmen, wer mit wem spricht. Anlass dazu war ein privates Essen in Frankfurt von drei Herren: Einer davon war der Geschäftsführer der hessischen Filmförderung, Hans Joachim Mendig. Der zweite war der bekannte PR-Berater Moritz Hunzinger. Und der dritte Teilnehmer, o Schreck, der AfD-Vorsitzende Jörg Meuthen. Da letzterer über Instagram ein Bild des Trios veröffentlichte, ist nun die in der Regel stramm linksgrünlinksliberale Filmszene in tiefer Empörung vereint. Auf Initiative eines Filmkritikers, der offenbar eine alternative Karriere als Zensor anstrebt, haben schon mehr als 300 Personen aus der Subventionsbranche, darunter die obligatorische Iris Berben, einen Rücktritt Mendigs aus seinem Amt gefordert. Bei der grünen Ministerin für Wissenschaft und Kunst in Wiesbaden wird die Unterschriftensammlung sicherlich auf große Sympathie stoßen. Doch Mendig ist als erfolgreicher TV- und Kinofilmproduzent ein ausgewiesener Fachmann, der nicht nur Qualität, sondern auch kommerzielle Verwertungschancen im Blick hat. Die hysterische Aufregung um sein Essen mit Meuthen ist deshalb auch ein willkommener Vorwand, um einen unbequemen Mann an der hessischen Subventionsquelle loszuwerden. Geradezu exemplarisch jedoch zeigt der Vorgang die ganze Intoleranz und Anmaßung der überreich gemästeten Kulturszene in Deutschland. Hinter den üblichen Schlagworten von „Offenheit“, „Vielfalt“ oder „Transparenz“ verbergen sich nämlich lauter kleine Diktatoren*Innen, die nur zu gerne Andersdenkenden vorschreiben würden, mit wem sie sprechen und essen dürfen. Der Skandal an dem Vorgang ist deshalb keineswegs die private Begegnung von Mendig und Hunzinger mit Jörg Meuthen, sondern vielmehr das totalitäre Gehabe einer mit vielen Millionen von anderen erarbeiteten Geldern ausgehaltenen Branche. Dass deutsche Filme so schlecht und unpopulär sind, wie sie sind, hat sehr viel mit diesem Elend zu tun.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Sagen wir es so: Das Thema Schule ist durch, vorbei, aus, tot. Irreparabel im Eimer. Ein Fall für den Abdecker. Normalerweise sagt man an dieser Stelle „Sie weiß es nur noch nicht”. Doch, es gibt ein paar Lehrer, die wissen es. Aber sie dürfen es nicht sagen. Deshalb gehen sie.Spätestens bei der Rechtschreibreform hätte man merken müssen, dass das politisch, geisteswissenschaftlich und feministisch zerstört wird. Da wollten sich welche verwirklichen. Ich sehe nicht, wie man das noch retten oder wieder hinkriegen will. Ich sehe auch noch nicht, wo uns Feminismus und Diversität irgendetwas gebracht oder etwas wenigstens gleich gut gelassen hätten. Soweit ich das sehen kann, zieht der Feminismus eine Schneise der Vernichtung hinter sich her.Warten wir mal den Freitag ab. Da wollen sie ja besonders groß demonstieren, mit Unterstützung der GEW.
(Hadmut Danisch)
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Von wegen "Capitalism kills"!
Kommunistische DDR war weltweit einer der größten Umweltkiller
Einer der grössten Klimakiller der Welt war […] ein Land, das den Kapitalismus abgeschafft hatte – die DDR. Mit bis zu 21 Tonnen jährlich lag sie beim Pro-Kopf-Ausstoss des Treibhausgases Ende der 1980er Jahre noch vor den USA. Als schließlich die Marktwirtschaft Einzug hielt, gingen die CO2-Emissionen rapide zurück: von 333 Millionen Tonnen im Jahr 1989 auf 164 Millionen Tonnen im Jahr 1995. Auch in anderen Staaten des früheren Ostblocks verringerte sich der Ausstoss signifikant, als diese kapitalistisch wurden.Während Kohlendioxid für Menschen normalerweise ungefährlich ist, litt die Bevölkerung in der DDR noch unter ganz anderen Umweltgiften. Das Land stiess schliesslich über fünfmal so viel Schwefeldioxid aus wie die Bundesrepublik. Zu den Folgen zählte ein grossflächiges Waldsterben in den Mittelgebirgen. Auch bei den Schwebstaubemissionen übertraf die DDR die Bundesrepublik um knapp das Fünffache. Da sich die Industrie vor allem im Süden konzentrierte, litt hier fast jedes zweite Kind an Atemwegserkrankungen und beinahe jedes dritte an Ekzemen. Nach dem Untergang der Planwirtschaft sanken SO2- und Staubemissionen schlagartig.Dasselbe Bild ergibt sich bei der Belastung der Gewässer. Fast die Hälfte aller grösseren Flüsse in der DDR war 1989 biologisch tot. 70 Prozent durften nicht mehr für die Trinkwassergewinnung genutzt werden. Knapp die Hälfte der DDR-Bewohner erhielt beim Aufdrehen des Wasserhahns zeitweise oder ständig kein sauberes Trinkwasser. Verantwortlich dafür war der hohe Eintrag von Stickstoff, Phosphor, Schwermetallen und anderen Schadstoffen in die Gewässer – der nach dem Beitritt zur Bundesrepublik massiv zurückging…(Auszug aus Artikel von Hubertus Knabe in der NZZ, wo er auf die doofen Sprüche der heutigen Klimaschützer – „Capitalism kills“ und ähnlichen linken Schwachfug – reagiert. Man könnte es auch deftiger sagen: Die kommunistische DDR war eines der größten Umweltschweine auf dem Erdball!)
(pi-news.net)

Wirtschaft fürchtet Klimapläne
„Das ist eine Katastrophe, was die da machen“
Erstmals wollen Arbeitnehmer mit „Fridays for Future“-Aktivisten mitlaufen. Sie machen Druck auf die Bundesregierung. Die bisher vorgelegten Vorschläge reichen ihnen nicht.Die Koalition plant für den Schutz des Klimas schärfere Eingriffe als gedacht. Autoherstellern droht die E-Autoquote, Flugreisenden höhere Steuern. Sogar ein Verbot von Gasheizungen ist plötzlich nicht mehr ausgeschlossen. „Nach allem was wir hören, wird es noch schlimmer.“ Der bislang durchgesickerte Verhandlungsstand des sogenannten „Klimakabinetts“ der Bundesregierung hat in den betroffenen Branchen der deutschen Wirtschaft große Unruhe ausgelöst.
(welt.de. Handelt es sich nicht um psychische Ausnahmezustände, für die Gutachter herangezogen werden müssten wie in solchen Fällen üblich? Besteht die Wirtschaft nur aus Zwergen unter der bösen Schwiegermutti?)

Missbrauch von Kirchenglocken für „Fridays For Future“
Von Gastautor Pfarrer Achijah Zorn (Pfarrer EkiR)
"Liebe Kirche! Ich bekomme nicht nur Ohrenschmerzen, sondern auch Bauchschmerzen, wenn ich sehe, wie Du Dich als Glöckner von Klima-Deutschland für eine bestimmte politische Aktion so weit aus dem Fenster lehnst, dass Du Deinen evangelischen Boden unter den Füßen verlierst.", schreibt Pfarrer Achijah Zorn. Am Freitag, dem 20.9.2019, wird groß für das Klima gestreikt. Meine Evangelische Kirche im Rheinland (EkiR) ist voll dabei und hängt sich als Mit-Aktivist sehr weit für „Fridays For Future“ (FFF) aus dem Fenster. Symbolträchtig sollen genau um 5 vor 12 am Freitag einige Kirchenglocken läuten. Meine Kirche will damit „die zahlreichen Aktionen (…) hörbar stärken“ und „den Protest weithin hörbar machen“ (Homepage EkiR)....
(Tichys Einblick. Das war immer so. Auch für die alten linken Nazis wurde geläutet,  warum für mutmaßlich neue linke nicht?)

METZGERS ORDNUNGSRUF 37-2019
Das Auto wird genutzt, weil es notwendig ist
Von Oswald Metzger
Noch nie fuhren so viele Pkw auf unseren Straßen. Spiegel online, das Organ des Grünen Zeitgeists, klagt irritiert: „Deutschland im Autorausch“...
Angesichts der überaus kritischen medialen Debatte um die Zukunft des Autos, seiner pau-schalen Verdammung als „Dreckschleuder“, immer mehr innerstädtischen Fahrverbotszonen und der jüngsten Generalattacke auf große und schwere SUVs ist SPON auch darüber irritiert, dass laut einer von der Plattform des links-grünen Zeitgeists selbst in Auftrag gegebenen Umfrage drei Viertel aller Befragten ein eigenes Auto weiterhin „auf jeden Fall“ (47,6 Prozent) oder „eher“ (27,5 Prozent) für notwendig halten. Selbst bei sehr jungen Menschen, wundert sich SPON, ist die Zustimmung zur Autobesitz-Notwendigkeit mit 62,6 Prozent nicht fundamental niedriger. .. Das Auto wird von vielen Bürgern schlicht und einfach als notwendig empfunden. Unsere ganze Siedlungsstruktur mit der flächenhaften Verteilung von Arbeitsplätzen, Einkaufszentren und Freizeiteinrichtungen basiert auf der automobilen Mobilität...Das Auto wird bleiben, weil es für viele einfach nicht ersetzbar ist. Dem Grünen Zeitgeist zum Trotz!
(Tichys Einblick. Ohne Auto wäre alles nichts. Die notwendige Verkehrsinfrastruktur passte nur im 19.Jahrhundert. Jetzt fehlt sie, ist marode oder kaputt.)

„Allah Akbar“-Rufe
Soldat in Mailand attackiert: Deutsche Behörden warnten vor Verdächtigem
Im Fall der Attacke auf einen Soldaten in Mailand haben sich die Hinweise verdichtet, wonach die Tat einen islamistischen Hintergrund haben könnte. Auf dem Handy des verdächtigen Jemeniten Fathe Mahamad fanden die Ermittler Kriegsvideos und Filme, die Massaker an Zivilisten zeigen. Der 23jährige war aus Deutschland abgeschoben worden.
(Junge Freiheit.Was schieben sich Terroristen in der EUdSSR herum?)

Zum Interview mit einem Frankfurter Klima-Aktivisten
Siebzehn Jahr, kein Gefahr?
Von WOLFGANG HÜBNER
Emil Wohlfahrt ist 17 Jahre alt und besucht die Abschlussklasse der Europäischen Schule in Frankfurt am Main. Das Bild von ihm zeigt einen netten Jüngling mit sanftem Blick und braunem Wuschelkopf, der sicher gute Chancen beim weiblichen Geschlecht haben sollte. Doch mehr als an diesem dürfte Emils Aufmerksamkeit derzeit seinen Aktivitäten als Organisator in der „Fridays for Future“-Bewegung (FFF) gehören. Denn es steht ja die Aktionswoche mit Demonstrationen, Diskussionen und Blockaden unmittelbar bevor. Grund genug für die Rhein/Main-Ausgabe der FAZ, sich mit Emil einmal zu unterhalten. Grund genug wiederum, sich dieses Interview näher zu betrachten.Wir erfahren, dass Emil seit Anfang 2019 für das Klimathema interessiert wurde und deshalb an der ersten Demonstration seines jungen Lebens teilnahm: „Das hat einen ganz schönen Adrenalinklick gegeben.“ Daraus habe sich sein besonderes Engagement für FFF entwickelt: „Bei Fridays for Future gibt es keine Aufnahmekriterien, keine Hierarchien, jeder kann mitmachen.“ Emil schildert die vielen Aktivitäten der Bewegung und antwortet auf die Frage: „Hört sich nach viel Arbeit an“ mit einem Lachen: „Das Rezept ist, einfach nicht mehr zu schlafen.“ Das dürfte gerade in einer Abschlussklasse nicht sonderlich leistungsförderlich sein, aber zu diesem Aspekt will der FAZ-Interviewer nichts weiter wissen. Vielmehr fragt er nach Emils Motivation. Der sagt: „Das Bewusstsein für die akute Bedrohung hält auf Trab. Die Klimakrise kommt immer näher, aber wir wissen, dass wir noch etwas erreichen können, es ist noch nicht zu spät.“ Und der Europaschüler ist sich ganz sicher: „Es ist nun einmal die größte Bedrohung für die Menschheit, das muss man begreiflich machen.“ Emil verweist auf wissenschaftliche Erkenntnisse, die zeigten, „welche globale Katastrophe auf uns zukommt.“ Bis zu diesem Punkt ist das Interview nicht weiter bemerkenswert, doch das wird ab der folgenden Frage anders: „Für die Frankfurter Aktionen zum globalen Klimastreik habt ihr das Motto ‚System Change not Climate Change‘. Was ist damit gemeint?“ Vor der Antwort Emils ein kleiner Einschub: Es ist ebenso interessant wie verräterisch, dass sich diese Bewegung fast ausschließlich in der Sprache von Donald Trump und Boris Johnson bewegt, jedenfalls ist das in Deutschland der Fall. Es handelt sich also zumindest sprachlich um eine kolonisierte Bewegung, die – wie übrigens auch der FAZ-Interviewer – keinerlei Rücksichten auf eventuell fehlende Kenntnisse der englischen Sprache kennt. Doch nun Emils Antwort: „Unser Wirtschaftssystem baut auf der Ausbeutung von Natur, aber auch auf der Ausbeutung des globalen Südens auf.“ Da ist die folgende Frage nach der Nähe von FFF zu Linksextremen fast zwingend. Und die Antwort des 17-Jährigen mit den sanften Augen ist eindeutig: “Es ist doch klar, dass sich unser System ändern muss. Die Art, wie wir leben, wie wir wirtschaften und wie wir denken, muss sich ändern… Kapitalismuskritik ist dabei ein fester Teil dieser Perspektiven.“ Hier nun wäre für einen kritischen, also professionellen Journalisten aller Anlass gegeben, bei Emil nachzufragen, wie weit der Einfluss der Linksextremen bei FFF schon reicht. Doch der FAZ-Interviewer namens Matthias Trautsch will das lieber nicht so genau wissen, bohrt also nicht nach.Das würde er allerdings gewiss tun, wenn ihm ein Schüler Auskunft geben sollte, der sich in einer Gruppe gegen Klimahysterie organisiert hätte und es selbstverständlich fände, auf einer geplanten Demonstration auch Mitglieder der Jugendorganisation der AfD oder der Identitären Bewegung zu akzeptieren. Wahrscheinlich würde sich ein solches Interview sogar ausschließlich um diesen Aspekt drehen. Immerhin stellt der Journalist mit dem eingeschränkten Interesse gegen Ende noch eine nicht ganz unwichtige Frage: „Hat sich durch Fridays for Future auch etwas in deinem eigenen Konsumverhalten verändert?“Emils aufschlussreiche Antwort in voller Länge: „Nicht wirklich, denn mein politisches Engagement hat weniger mit dem individuellen Konsum Einzelner, sondern viel mit unserer Wirtschaftsweise und Klimapolitik zu tun. Solange Profit und Interessen der Wirtschaft immer noch wichtiger sind als die Klimakrise, kommt es nicht aufs Individuum, sondern auf unsere Wirtschaftsweise an.“ In der Antwort dokumentiert die elitäre Haltung des Europaschülers, nicht etwa sein Konsumverhalten zu verändern, sondern mal eben die Marktwirtschaft samt bürgerliche Gesellschaft radikal umzuwälzen zu wollen.Gewiss, Emil Wohlfahrt ist sehr jung. Da kann sich noch vieles in seinem vom Kapitalismus ermöglichten Wohlstandsleben und seinen Anschauungen verändern. Schließlich ist ja schon Saulus zum Paulus geworden. Aber das intolerant geprägte, das totalitäre, also zutiefst demokratiefeindliche Denken und Handeln der FFF-Bewegung ist vorerst tief in ihm eingepflanzt. Er wird in der nächsten Woche deshalb überhaupt keine Hemmungen haben, den Verkehr in Frankfurt zu blockieren, SUV-Besitzer zu brandmarken und gewaltbereiten Linksextremisten Bühne wie Schutz zu bieten. Erst 17 Jahr, also keine Gefahr? Da sollte niemand so sicher sein.
(pi-news.net)

 

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