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Gelesen

Rund  6  Millionen für eine fast neue alte Halle, die sollten ein zünftiges Fest wert sein.

(tutut) - Die Katastrophe ist da. Die Energiewende ist gescheitert, aber das Lokalblatt setzt "Alles auf Grün!", denn Schwarz gibt es nicht mehr, und verkündet groß mit vier Kleinanzeigen "Energiewendetags Baden-Württemberg Landkreis Tuttlingen". Der Umweltminister holt das Blaue vom Himmel herunter, denn "Das ganze Land ist voller Energie", aber: "Wir sind noch lange nicht am Ziel". Die Rechnungen für die Bürger werden immer höher. Anstatt sich zu wehren, haben 1004 Grüne die Wählermacht übernommen mit 38 Prozent . Die restlichen 11 Millionen werden gar nicht gefragt. "'All diese positiven Geschichten sollen die Besucherinnen und Besucher ermuntern, die Energiewende selbst in die Hand zu nehmen und mit eigenen Ideen weiter voranzubringen', sagt Helmfried Meinel, Amtschef im Umweltministerium". Die Botschaft also lautet: selber schuld. Trotzdem setzt der MP als Grüßaugust noch eins drauf: "Die Energiewende ist eine generationenübergreifende Aufgabe, die großes Engagement erfordert und zugleich auch viele Chancen bietet, insbesondere für Baden-Württemberg. Wir können diese Herausforderung nur bewältigen, wenn wir bereit sind, in unserem persönlichen Wirkungsumfeld Änderungen vorzunehmen und die Energiewende auch im Kleinen, ganz konkret vor Ort umzusetzen. Ausschlaggebend sind dabei die Kompetenz, das Engagement und die Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern, Verbänden, Unternehmen und Kommunen. Wir setzen auf Ihre Bereitschaft, die Energiewende gemeinsam zu gestalten". Halleluja. Die Grünen wollen einen anderen Staat. Warum sind sie nicht verboten? Die Mitmachresonanz auf der Einnahmenseite des Blatts ist allerdings auf Sparflamme, oder hat der MP etwa sein Grußwort bezahlt? So folgen ihm nur "Jetzt Heizöl bestellen", "Feuer und Flamme für Heizanlagen", "Schornstein" und "Wohlfühlfenster". Dabei sollen Ölheizungen doch abgeschafft werden. Ein Märchen wie aus einem Gruselkabinett. Dass die "Energiewende" in Wirklichkeit schon eine kleine Katastrophe ist, mit der Lizenz zum Schlimmeren, erfährt der Leser auf einer der Realität näheren Seite: "E-Mobilität: Feuerwehr rechnet mit mehr Einsätzen - Kreisbrandmeister Andreas Narr spricht über Herausforderungen von Unfällen mit Elektro-Autos". Dazu noch passende Seiten "Schlafzimmerträume"und "Planen Sie ihre Weihnachtsfeier".Könnte es die letzte sein? "Ökumene wird beim Ehepaar Götz groß geschrieben - Serie 'Ohne Rentner läuft nichts': Für Rosemarie und Fritz Götz ist kirchliches Engagement Herzenssache". Wird da auch schon gesammelt? Der Papst hat mit Ökumene nichts an seinem Hut, denn es wäre ja noch schöner, wenn außer der Katholischen Kirche noch andere etwa in Spaichingen die Wahrheit für sich gepachtet hätten. Scherz beiseite: "Gut 150 000 Euro Schaden bei Dachstuhlbrand". Ist so was in "Truchtelfingen" nicht schlecht? Irgendwie realitätsfern hinterher hinkt in Trossingen die "Volkshochschule". Während der Wald den Löffel abgibt, "findet am Sonntag, 29. September, unter der Leitung von Doris Riekert ein Waldbaden-Kurs statt. Er beginnt um 10.30 Uhr. Treffpunkt ist der Parkplatz Riedbrücke. Wer in die Atmosphäre des Waldes eintaucht, tut seiner Gesundheit Gutes. In Japan ist 'Shinrin-yoku' (Wald(luft)baden) eine medizinisch anerkannte Gesundheitsprävention. Die Phytonzide und Terpene in der heilsamen Luft des Waldes bauen Stress ab und regen das Immunsystem sowie körpereigene Regenerationsprozesse an. Sie stärken das Herz, reduzieren die Gehirnaktivität, das Stresshormon Cortisol und lindern psychische Belastungen. Wahrnehmungs- und Atemübungen sowie meditatives Gehen unterstützen das achtsame Eintauchen in die Natur, um ihre heilsame Kraft ganz unmittelbar zu erleben. Bitte mitbringen: witterungsangepasste Kleidung, Sitzunterlage, Verpflegung". Und das ganz ohne Wald! Kostet es nix? 23 Euro will die Bademeisterin. Tät's da nicht auch eine kalte Dusche? Einen Tag zuvor noch hat eine 14-Jährige der Trossinger Redaktionsleiterin gesagt, was Sache ist mit dem Weltuntergang. In Ravensburg folgt eine 17-Jährige, die Näheres weiß, sie "besucht das Spohn-Gymnasium in Ravensburg". Einer hat mit ihr "gesprochen", und sie sagt nun Tröstliches: "Es geht nicht darum, wie in der Steinzeit zu leben“. Wie, das wird wohl das nächste Kind kindischen Redaktionen erzählen. Vielleicht tut's ja auch das Mittelalter. Derweil wird es in Trossingen duster, "Kilbemarkt wirft seine Schatten voraus", Denkingen meldet "Kruzifix erhält neuen Korpus", gleichzeitig aber auch: "Drogendealer in Denkingen festgenommen - Einen 28-jährigen Drogendealer haben Beamte des Spezialeinsatzkommandos Baden-Württemberg in seiner Wohnung in Denkingen festgenommen... Bei der Durchsuchung der Wohnung wurden Amphetamin, Ecstasy, Pilze, Haschisch sowie Marihuana sichergestellt. Zudem wurden verschiedene illegale und erlaubte Waffen beschlagnahmt". Hat wohl das eine nix mit dem anderen zu tun. Dafür darf das Hohelied auf die Unabhängigkeit der Justiz gesungen werden: "(sbo) - Die Staatsanwaltschaft in Rottweil verliert ihren Chef. Joachim Dittrich (58) wird nach Informationen unserer Zeitung im Oktober neuer Leiter der Stuttgarter Staatsanwaltschaft, der größten in Baden-Württemberg. Die Personalie sei vom Landeskabinett auf seiner Sitzung am Dienstag gebilligt worden, heißt es aus Regierungskreisen". Zeitung unser ist der Schwabo. Hat die Schwäbi ihn abonniert oder ist sie mit ihm gar verheiratet? Wer liest überhaupt sowas? Kinder und Jugendliche nicht, die machen Kinderzeitung selbst. Sie auch nicht: "Altersarmut breitet sich aus -1,65 Millionen Menschen hierzulande gehen inzwischen regelmäßig zu Tafeln". Wäre das nicht auch ein Platz vor dem Zeitungssterben als Resteverwertung statt der Tonne? Rettet die Bäume! "'Die Natur ist nicht schwäbisch' - Die Holzbildhauerin Lucia Hiemer aus dem Allgäu lebt nach der Permakultur - Porträt einer Lebenskünstlerin". Das sind "Die Gründe für den grünen Höhenflug - Die Partei profitiert derzeit von vielen Faktoren - Nicht alle werden von Dauer sein". Soll das etwa eine Drohung sein vom grünen Blatt trotz grünen Parteitagsdurchmarschs mit "Großkampftag in Sachen Klima"?  Die Masse marschiert. Gegen den Verstand. Denn darum geht's: "Das Klima ist definiert als die Zusammenfassung der Wettererscheinungen, die den mittleren Zustand der Atmosphäre an einem bestimmten Ort oder in einem mehr oder weniger großen Gebiet charakterisieren. Es wird repräsentiert durch die statistischen Gesamteigenschaften (Mittelwerte, Extremwerte, Häufigkeiten, Andauerwerte u.a.) über einen genügend langen Zeitraum. Im allgemeinen wird ein Zeitraum von 30 Jahren zugrunde gelegt, die sog. Normalperiode, es sind aber durchaus auch kürzere Zeitabschnitte gebräuchlich“. (Deutscher Wetterdienst). Nicht weitersagen. Vielleicht fällt das unter Hass und Volkshetze und wird verfolgt von Staatsanwälten, welche von der Politik eingesetzt werden und nach deren Weisungen handeln.

Aufrecht, unabhängig und  blind?

Schluss im Bundestag: Volker Kauder will nicht mehr antreten
Volker Kauder wird bei der nächsten Bundestagswahl in zwei Jahren nicht mehr kandidieren. Dies gab der langjährige Bundestagsabgeordnete bei einer gemeinsamen Sitzung der beiden CDU-Kreisvorstände Rottweil und Tuttlingen in Wurmlingen bekannt. Neben den beiden CDU-Kreisverbände sprechen auch CDU-Kreis-Politiker von einer „Zäsur im Wahlkreis Rottweil-Tuttlingen“... Schon immer sei ihm klar gewesen, dass er ab einem Alter von 70 Jahren nicht mehr kandidieren werden, sagte Kauder, ..
(Schwäbische Zeitung. Vernünftig. Hätte er schon zum 70. mitteilen können, wenn das Alter ausschlaggebend sein soll.  Nun beginnt das Gerangel um sein Mandat ohne Nachwuchs. Wobei das Logo CDU nicht mehr ein sicheres Mandat bedeutet. Die Zäsur besteht darin, dass die CDU weg ist, politisch nicht mehr vorhanden, verkrümelt hinter den Grünen. Mit ein Verdienst von Apparatschiks wie Kauder. Außer Macht hatte die Beliebigkeitspartei kein Programm.Nun müsste es auch der Letzte merken. Da nützt es nichts mehr, wie in Spaichingen, zum politischen Mumienball zu laden.)

250 demonstrieren bei „Fridays for Future“-Demo in Spaichingen
„Wir sind hier, wir sind laut, weil ihr uns die Zukunft klaut“ riefen rund 250 Schüler, Erwachsene und Kinder am Freitagvormittag durch Spaichingens Straßen.
(Schwäbische Zeitung. Ist denn schon Fasnet?  Für 'ne Zunft reichen die paar grünen Kinderhansele nicht, da schauen die übrigen 12 000 Spaichinger  nicht zu. Wer in der Gegenwart nicht lebt, lebt schon gar nicht in der  Zukunft. Die menschliche Dummheit ist unendlich. Wer seinen Kindern eine gute Bildung ermöglichen will, sollte solche Schulen meiden.)

Vögel sollen Heimat auf dem Heuberg behalten - Kommunen müssen Maßnahmen erfüllen
Um den Vogelbestand im Vogelschutzgebiet „Südwestalb und Obere Donautal“, zu dem auch das Gebiet „Alter Berg“ zwischen Böttingen, Bubsheim und Mahlstetten gehört, zu erhalten und zu fördern, erarbeitet das Regierungspräsidium Tübingen einen Managementplan. ..
(Schwäbische Zeitung. Piept's? Was geht das Tübingen an?  Wer immer mehr Menschen ins überfüllte Land aus der Dritten Welt holt, muss sich über Vögel nicht mehr sorgen, wenn schon Menschen keinen Platz mehr finden. Der Alte Berg muss Wohngebiet werden, oder? Schreiben eigentlich nur noch Lehrling*innen über wichtige Themen?)

Lonsee
Pferd geht durch: Ehemann nach Kutschenunfall schwer verletzt
(Schwäbische Zeitung. Ehe mit Pferden gibt es auch schon?)

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DER WITZ DER WOCHE
Das müssen sich manfraudiv in Lahr mal vorstellen, aber niemand merkt die Pointe und lacht über sich selbst. Da kreist stundenlang zum Test der arabische Jumbojet einer marokkanischen Fluggesellschaft, aus einem deutschen Urlaubsland, über Lahr, und unten empfängt eine Kamarilla aus Politik, Polizei und Justiz illegale Grenzverletzer aus dem selben Land und begleitet sie als mutmaßlich falsche "Flüchtlinge" und "Asylbewerber" ins nächste Aufnahmezentrum, vorausgesetzt, sie haben das unpassende Passwort "Asyl" gesagt, auch wenn sie rechtlich  nicht das Land betreten dürften und sich strafbar gemacht haben. Wie blöd ist eigentlich ein Volk, das sich sowas täglich bieten lässt seit vier Jahren und weiterhin als einziges Land der Welt alle Welt einlädt zur Vollversorgung auf Kosten der Steuerzahler, was sich im Jahr auf rund 70 Milliarden Euro summiert?
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Mehr als 20.000 Menschen gehen in Freiburg fürs Klima auf die Straße
(Badische Zeitung. Zum SC gehen mehr. 1,4 Millionen in Deutschland von 83 Millionen. Sie sind mehr und bei Verstand.)

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NACHLESE
Peter Grimm
Ein Hauch von Klima-Putsch
Wieso muss es eigentlich ein Klimakabinett geben? Warum ist nicht die ganze Bundesregierung daran beteiligt, wenn „für dieses Land die wichtigste Weiche der nächsten Jahrzehnte“ gestellt wird? Mit dem Anschein des Ausnahmezustands will man in das Leben der Bürger in drastischer Weise eingreifen, verpackt in den Weltrettungsanspruch. Man sollte dem Klimakabinett die Rolle, die es sich anmaßt, nicht zubilligen...Orchestriert wird das Ganze durch den sogenannten „Globalen Klimastreik“ der Greta-Jünger beziehungsweise der dahinter stehenden Organisationen. Alle sollen auf die Straße und mehr „Klimaschutz“ und stärkeren Einsatz zur „Klimarettung“ fordern. Die Lehrer in den Schulen halten die Schüler dazu an, für das Klima zu demonstrieren, die Gewerkschaften und Kirchen fordern ihre Mitglieder zur Teilnahme auf und auch Unternehmen wollen da nicht nachstehen. Flixbus winkt mit Freifahrscheinen für die, die zur Klima-Demo gehen. Wer mit ihren Diesel-Bussen zum Klimastreik-Event gefahren ist, dem schenkt die Firma die nächste Tour, wenn er ein Beweisfoto von seiner Demo-Teilnahme beilegen kann. Und mancherorts gibt es kaum noch ein Geschäft, in dem kein Plakat hängt, mit der Aufforderung, am Globalen Klimastreik teilzunehmen. Wenn es um das Klima geht, geht es schließlich um die Rettung der Welt. Und bei der Weltbeglückung kennen auch die heutigen Deutschen keine Parteien mehr..
(achgut.com. Niemand hat Broder widersprochen, als er Deutschland zum Irrenhaus erklärte.)
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Videokommentar von Markus Gärtner
Die verrückten Auswüchse einer neuen Religion
Von MARKUS GÄRTNER
Das Klima-Kabinett hat so viel mediale Aufmerksamkeit wie die Krönung eines neuen Königs oder der Einschlag eines Kometen auf der Erde. Zeitungen und GEZ-TV überschlagen sich. Und jeder, der den Mund aufbekommt und moralische Punkte sammeln möchte, macht Vorschläge, darunter das Umsatteln der Polizei auf Fahrrad-Streifen. Die Bahn malt sogar die roten Streifen auf ihren 280 ICE-Zügen um, in grün versteht sich.Die Stuttgarter Nachrichten beschweren sich, dass die geplante Sperrung der Theodor-Heuss-Straße – Stuttgarts Partymeile – am kommenden Sonntag viel zu wenig sei, „das Werben für den Mobilitätswandel am Sonntag hätte eindeutig üppiger ausfallen müssen“, kritisiert die Zeitung in einem Kommentar. Und die Frankfurter Rundschau lässt Klima-Aktivisten sogar den redaktionellen Teil der Zeitung gestalten. Warum wird der nicht gelegentlich auch für andere gesellschaftliche Gruppen freigemacht? Für Alleinerziehende, für arme Rentner, für Krankenschwestern, für prekär Beschäftigte oder Wohnsitzlose zum Beispiel? Dann könnten die wenigstens auch in unserem Blätterwald ihre Stimme erheben. Dutzende von weiteren Städten erklären in diesen Tagen den Klima-Notstand. Ein Schlagzeilen produzierendes Bekenntnis, mehr ist es nicht. Es bringt keinerlei rechtliche Verpflichtungen mit sich, macht sich aber gut auf dem moralischen Guthaben-Konto. Und jetzt liest man im Mainstream erstmals auch Selbstbezichtigungen, wie sie im Kommunismus den Abtrünnigen aufgezwungen werden, damit diese sich geißeln und die vielen Schäfchen, die auf dumme Gedanken kommen könnten, abschrecken. Der Coach des SC Freiburg, Christian Streich, wird mit Klima-Selbstkritik zitiert, er „Müsste beschämt den Kopf abwenden“, lesen wir. Wir werden gnadenlos konditioniert für einen Klimawahn, der unser Land viel Wohlstand kosten und der Erde wenig bringen wird – und der besser finanziert werden könnte: in gemeinsamen Projekten mit anderen Ländern, wo die Klimasünden viel größer sind. Denn das Klima kennt keine Grenzen, im Gegensatz zu dem Hype, der nun auf die Spitze getrieben wird.
(pi-news.net)

Menschenschmuggel: Preisnachlass
Hand in Hand mit den NGO-Aktivisten
Der gewöhnliche Social Media-Nutzer kann auf Facebook zeitnah, fast live, mit ansehen und verfolgen, wie das Migranten-Passagier-Geschäft im Mittelmeer läuft. Salvini muss das nur begleiten und kommentieren. Der Italiener Unmut wächst.
VON Giovanni Deriu
...Die Schlepper selbst und Vermittler sowieso, aber auch die illegalen Migranten posten Anfragen, Videos, ja sogar Fotobeweise für die nachfolgenden Kunden, scusi, „Flüchtlinge“, wie sie als Passagiere von NGO-Schiffen übernommen wurden. Ja, selbst die Schiffsnamen und Embleme, unter anderem das der NGO „Sea Eye“, kann man erkennen, und mit „Free Carola Rackete“ werden die Überfahrten, ab Tunesien über Libyen, hinaus ins internationale Gewässer, beworben. Ganz nach dem Motto, die Aktivisten und NGO genießen politischen und medialen Rückenwind, sie warten schon darauf, euch als Flüchtlinge genannte Passagiere aufnehmen – PR-Code: „retten“ – zu dürfen...
(Tichys Einblick. Es ist Krieg, von Staaten wie DDR 2.0 gegen die eigenen Völker.)

Thüringen-Wahl
„Lifeline“-Kapitän Reisch wirbt für Ramelow
Der Flüchtlingskapitän Claus-Peter Reisch hat sich für die Wahl von Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linkspartei) ausgesprochen. Er habe sich immer von Wahlempfehlungen ferngehalten, aber da der CDU-Spitzenkandidat zur Thüringer Landtagswahl, Mike Mohring, eine „rechtsextreme Position“ vertrete, hoffe er, daß Ramolow gewinne.
(Junge Freiheit. Mutmaßliche Deutschlandfeinde unter sich. Und die dümmsten Kälber...)

Wo ist Stauffenberg?

„Fridays-for-Future“
Neubauer ruft zu zivilem Ungehorsam auf
Vor den großangelegten Klimaprotesten am Freitag hat das Aushängeschild der deutschen „Fridays-for-Future“-Bewegung, Luise Neubauer, zu schärferen Protestformen aufgerufen. Neubauer befürwortete auch die Teilnahme der radikalen Umweltschutzgruppe „Extinction Rebellion“.
(Junge Freiheit. Wer? Wird das Land von ungebildeten Gören regiert? Wer bezahlt diesen Krieg gegen das Grundgesetz? Etwa Dummdeutschland selbst?)

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DAS WORT DES TAGES
"Das muss doch Satire sein, eine Parodie auf die Nazis“. Erzählt man im Ausland von den Realitäten in Deutschland, glauben Gesprächspartner, man würde scherzen. Die bundesdeutsche Realität 2019 übersteigt das Vorstellungsvermögen von Menschen in anderen Ländern, die sich nicht wie viele Inländer jahrelang an den Irrsinn gewöhnt haben und abgestumpft sind.
(Boris Reitschuster, auf Tichys Einblick.)
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Klimastreik
Wer steckt hinter „Fridays for Future“?
Bei den Klimaführern wie Greta Thunberg, Luisa Neubauer, Carla Reemtsma oder Jakob Blasel handelt es sich keineswegs um Wunderkinder. Vielmehr stecken hinter der „Fridays for Future“-Bewegung erwachsene Vertreter einer Klima-Lobby, die mit einem gut funktionierendem Netzwerk für die die notwendige organisatorische Unterstützung sorgen...So war es der schwedische PR-Unternehmer Ingmar Rentzhog, der Greta Thunberg als Aushängeschild für die Geschäfte seines Klima-Unternehmens „We don’t have Time“ nutzte, um Investoren anzulocken, ein Partner von Al Gores Climate Reality-Projekts. Es war die radikale Klimaschutzorganisation Extinction Rebellion, die Schulstreiks als Idee erstmals ins Spiel brachte und die es Greta Thunberg ermöglichte, ihre Rede auf dem UN-Klimagipfel zu halten.Und es ist die von keinem Geringeren als dem Vizepräsidenten des deutschen Club of Rome Fritjof Finkbeiner geleitete internationale Organisation „Plant-for-the-Planet“, die „Fridays for Future“ (FFF) ein Spendenkonto zur Verfügung stellt.
(Junge Freiheit. Die von Hameln kennen ihre Auftragsgeber.)

Es rumort in Deutschland
Das wohltuende Klima an den Hängen des Vesuv
Schüler müssen für Ideologie demonstrieren. Wir hören Rufe nach Diktatur. Wenn es Gut und Böse in der Geschichte gibt, dann sind Gutmenschen die Bösen, denn ihre Ideologie ist eine Lüge, ihr Sinnen ist gegen die Freiheit und ihr Tun bewirkt Leid...An einem Spätsommertag des Jahres 79 brach der Vesuv aus und begrub Pompeji unter Asche, doch er brach nicht plötzlich und ganz unerwartet aus. Die Erde hatte schon seit Tagen gebebt. Es war bekannt, dass der Vesuv ein aktiver Vulkan war, wenn er auch einige Jahrzehnte geruht hatte, und einige Bewohner Pompejis hatten ihre Sachen gepackt und hatten sich in Sicherheit gebracht, aber längst nicht alle...Wer heute in Deutschland aufwächst, dem kann es widerfahren, dass er sich jahrelang 24 Stunden pro Tag in einer Wolke aus Propaganda bewegt...
VON Dushan Weg
(Tichys Einblick. Wann wird die Bunndeswehr zur Verteidgung des Landes eingesetzt?Jeder Bürger ist gefordet: Artikel 20 GG.)

Polizei verweigert Auskunft zu einem möglichen Migrationshintergrund des Tatverdächtigen
Messerattacke in Bielefeld: Eine Schwer- und mehrere Leichtverletzte
Von EUGEN PRINZ
Der Bahnsteig der U-Bahnhaltestelle Jahnplatz in Bielefeld war Freitagmittag Schauplatz einer blutigen Messerstecherei. Gegen 11.32 Uhr kam es zwischen einem Mann und einer Mitarbeiterin des Verkehrsunternehmens „moBiel“ zu einem lautstarken Streit, in dessen Verlauf der Mann ein Messer zückte und die Frau mit Stichen in den Kopf und in die Arme offenbar in Tötungsabsicht schwer verletzte. Mehrere mutige Zeugen, die dazwischen gingen, wurden ebenfalls durch Messerstiche verletzt. In der Berichterstattung der Neuen Westfälischen und der BILD ist von zwei bis drei weiteren Verletzten die Rede. Neun Zeugen des Vorfalls erlitten einen Schock. Durch das Eingreifen der Zeugen ließ der Täter von der Frau ab und flüchtete. Aufgrund der unmittelbar bevorstehenden „Fridays for Future“ Demonstration, die über den Jahnplatz führt, war zur Tatzeit eine starke Polizeipräsenz vor Ort, so dass der Tatverdächtige festgenommen werden konnte. Nach ersten Erkenntnissen soll es sich um eine Beziehungstat handeln.
Polizei verschweigt den ethnischen Hintergrund des Messerstechers
PI-NEWS hat sich mit der Pressestelle des Polizeipräsidiums Bielefeld in Verbindung gesetzt, um Informationen über den ethnischen Hintergrund des Tatverdächtigen zu erhalten. Die Pressesprecherin ließ wissen, dass diese Information für die Tat an sich nicht relevant ist und daher voraussichtlich nicht preisgegeben wird.
Aufatmen
Trotz des Tötungsversuches und der zahlreichen Einsatzkräfte vor Ort, konnte der Demonstrationszug der „Fridays for Future“ – Bewegung den Jahnplatz wie geplant passieren. Offenbar befürchteten die Behörden im Falle einer Umleitung Ausschreitungen der Klima-Narren.
(pi-news.net)

Klima-Geklingel
Klimapaket: Pillepalle für Grünwesten, Zumutung für Gelbwesten
Das Klimpaket ist ein Ausdruck der Hilflosigkeit: Für eine angeblich gewollte Klimapolitik ist kaum etwas im Paket; die Kosten für Steuerzahler und Noch-Arbeitende sind enorm.
VON Roland Tichy
(Tichys Einblick. Unrechtsstaat. Augustinus: "Nimm das Recht weg – was ist dann ein Staat noch anderes als eine große Räuberbande“.)

„Fridays For Future“
Der neue deutsche Kult
Die „Klimaschutz“-Welle hat einen Grad an Hysterie erreicht, der an Endzeit-Sekten erinnert. Mit verbissenem Eiferertum und fanatischer Unbedingtheit malen Fastenprediger die Apokalypse an die Wand und rufen dazu auf, den eigenen Wohlstand auf dem Altar des Klimas zu opfern.
(Junge Freiheit. Katzenvirus oder Hirnwurm? Wer schützt das Land vor bekloppten und bescheuerten Ideen?)

Ursache und Wirkung nicht verwechseln
Amsterdam unter Schock: Schon wieder Erschießungen auf offener Straße
Von Alexander Wallasch
Der Justizminister des Landes sprach davon, dass „das Fundament unseres Rechtsstaates“ angegriffen wurde. Aber was genau hat es angegriffen? Diese Morde oder doch die liberale Politik des Landes, die es dazu überhaupt erst hat kommen lassen? Ein moderner Gassenhauer beginnt so: „Komm wir fahren nach Amsterdam. Ich weiß, dass uns nichts passieren kann.“ Nun ist ein Lied nur ein Lied und die Realität etwas ganz anderes, wenn innerhalb von 24 Stunden in der Hauptstadt der Niederlande zwei Menschen erschossen wurden. Der eine ein Anwalt gegen das organisierte Verbrechen, der andere ein Ex-Fußballprofi. Beide wurden offensichtlich professionell hingerichtet, die Polizei betont, sie sehe keinen Zusammenhang zwischen den Morden. Eine Beruhigung kann das für die Bevölkerung allerdings kaum sein...Diese Tage sind einmal mehr reich an Lippenbekenntnissen, wenn der Polizeichef der Stadt fordert, die Unterwanderung des Landes durch Kriminelle müsse gestoppt werden. Die Bandenkriege in seiner Stadt sind aktuell hauptsächlich von Menschen marokkanischer Herkunft organisiert. Aber eben nicht nur: Viele Familien aus unterschiedlichen Herkunftsländern streiten um den großen Kuchen und schießen sich dorthin den Weg frei...
(Tichys Einblick. Holländer Käse und  Kugeln aus Amsterdam. Grenzen zu!)

Überwachung im Internet
Hessen plant Meldesystem gegen „Hetze“ im Netz
Die hessische Landesregierung hat den Aufbau eines Meldesystems gegen „Hetze“ im Internet angekündigt. Menschen sollten ermutigt werden, für ein weltoffenes und vielfältiges Hessen aufzustehen, betonte Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU).
(Junge Freiheit. Was ist mit Hetze gegen Volk, Land und Grundgesetz? In Münster sind noch Käfige frei.)

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