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Gelesen

Wie viele Zukünfte braucht der Kreis, bis er in der Gegenwart ankommt?

(tutut) - Immer am Thema vorbei. Ist das noch Zeitung? Kauder geht. Problem-Wolf ist noch immer da. Es spricht wohl nicht jeder mit ihm in der grünen Regierung. Also: "Donauwehr: Guido Wolf schreibt an Umweltminister - Guido Wolf, Landesminister für Justiz und Europaangelegenheiten, hat Landesumweltminister Franz Untersteller in einem Schreiben dazu aufgefordert, sich erneut mit dem Tuttlinger Donauwehr zu beschäftigen. Hintergrund für das Schreiben, das unserer Zeitung vorliegt, ist eine Aktion der Tuttlinger Bürgerinitiative Erhaltenswe(h)rt." Hat er in den falschen Briefkasten geworfen? Hauptsache, es steht im Lokalblatt, sonst interessiert's eh niemand. Da könnte er recht haben. Währenddessen nehmen die ewigen Baustellen zu, welche der Minister mit Gedöns nach der größten Niederlage aller Zeiten der "cdu" im Land errungen hat. Seine Spitzennachfolgerin ist gerade dabei ihn zu überrunden. Womit könnte sich der "Landesminister für Justiz und Europaangelegenheiten" neben Briefeschreiben an einen Umweltminister wegen des Tuttlinger Donaustaus noch beschäftigen, immerhin ist er ja auch Tourismusminister, welcher in dieser Eigenschaft Briefe selbst austrägt, wenn ihrendwo ein Kurhaus undicht ist? Gäubahnkümmerer ist er seit Jahrzehnten. Ergebnis: "Wirtschaft im Hegau fordert schnelleren Gäubahnausbau - Heftige Kritik von der IHK: Unzuverlässigkeit der Bahn wird bemängelt - Verzögerungen des Ausbaus könnte Wirtschaftsregion Schaden". Was wollen die, der Berliner Flughafen wird auch nicht in einem Jahrhundert gebaut. Und der Justizminister? Der Schwabo schreibt in der Schwäbi: "JVA-Bau: Prüfer kritisieren Gefängnis-Planung - Ansprüche der Architekten passen dem Rechnungshof nicht - (sbo) - Erneut haben sich die obersten Ausgabenprüfer des Landes, der Rechnungshof, kritisch zur Planung und den Kosten des neuen Rottweiler Gefängnisses geäußert... Bei der Auslobung, so ist der Tabelle der Mitteilung des Rechnungshofes zu entnehmen, ist man noch von Kosten von 118 Millionen ausgegangen. Die aktuelle Prognose kommt auf 207 Millionen Euro. Das ist eine Steigerung von 75 Prozent....Die Prüfer betonen, der Rechnungshof sei nach wie vor der Auffassung, dass die Gesamtwirtschaftlichkeit mit den Lebenszykluskosten bei der Beurteilung der Wettbewerbsarbeiten stärker berücksichtigt werden müsse". Wann liegt "unserer Zeitung" ein Antwortbrief zu diesem Gedöns vor? War er als Landrat in TUT nicht auf seinem Höhepunkt des Peter-Prinzips angelangt, und alles andere ist unverlangte Zugabe außer Konkurrenz? Ob Spitze, Stumpf ohne Stil, oben oder unten, Politiker fallen oder steigen meist in weiche Betten. Einem Sozialarbeiter, der schon überall war, wird die Steigleiter gehalten als Topleistung von Zeitung für einen Grünen von der 8,9-Prozent-Partei. "Cem Özdemir will zurück nach oben - Der frühre Parteichef stellt seine Grünen vor eine Zerreißprobe". Brav, brav, Zeitzung, das gibt eventuell Punkte. Manfraudiv kann ja nicht wissen, Kretschmann ist Vater unser. Mutti unser rettet derweilen die Welt, und eine Redaktörin artikelt ihr Leid, denn es geht ihr als Hebamme linksgrüner Propaganda nicht weit genug in die Unendlichkeit menschlicher Dummheit. "Gekreißt und ein Mäuslein geboren - Heißa, was für ein Auftrieb! Da gehen weltweit Millionen Menschen für mehr Klimaschutz auf die Straße, da ringen die wichtigsten Politiker von Union und SPD tage-, ja wochenlang um Vorhaben, die Deutschland zum weltweiten Vorbild bei der CO2-Reduktion machen sollen. Das Klimathema erfährt die Aufmerksamkeit, die es schon längst - vielleicht etwas weniger hysterisch - verdient hätte". Würde sie doch wengistens mal nachschauen, was Klima ist, statt mit ungebildeter Masse jenen nachzulaufen, welche den von Hameln machen. So aber piept für sie nur ein Mäuslein: "Doch was ist herausgekommen bei der großen Wir-sind-alle-Klima-Show in Berlin? Ein Paket der wachsweichen Kompromisse, die niemandem so richtig wehtun, im Umkehrschluss aber auch nicht allzu viel bringen werden". Viel Lärm um nichts. Fortsetzung folgt, denn noch immer ist Digitalisierung fremd für Zeitungen, es lebt die Antike: "Feier für die Zusteller der 'Schwäbischen Zeitung'“. Bis sowas im Kasten liegt - "Veranstaltung zu Kindesernährung - Das Landratsamt lädt am 27. September zu einer Informationsveranstaltung zum Thema 'Essen am Familientisch - Ernährung nach dem 1. Lebensjahr“ - kann  Landrat längst ein anderer sein, der brummt. Mit oder ohne Charisma, auch E-Promis brauchen Geld, um zu leben, nicht jeder kann Politiker machen, vor allem, wenn da auch noch Wähler im Weg stehen. So trat vom Blatt engagiert eine "Wetterfee" als Händlerin mit Charisma auf, ob sonst noch jemand dabei war, verschweigt "unsere Zeitung". Dabei wäre sie doch die einzig Richtige gewesen, die über Klima etwas hätte sagen können statt der Ahnungslosen wie eine Kanzlerin und ihr Kinderzirkus. Wenigstens, wie das Wetter morgen wird, wäre eine Nachricht gewesen. Trotz trotz aber: "Angela Merkel zitiert Greta Thunberg - Klimakabinett legt Eckpunkte vor - Benzin und Öl werden teurer, mehr Geld für Pendler und neue Heizungen". Die Welt ist verrückt, besonders die in der DDR 2.0. "An die 300 Spaichinger kommen zur Bürgerversammlung - An der Hauptstraße soll ein Bürgerhaus entstehen". Immerhin ein paar mehr als auf dem Kinderklimagebetstag. Ob das "Ex-"Kimmerl" Mediathek und "Bürgerhaus" wird, muss abgewartet werden, seit bald acht Jahren schon gibt es in Spaichingen ein neues Hotel. Angedacht. Wer sonst außer Bürgern ist  in Spaichinger Häusern unterwegs? Es sind ihre Federn, mit denen sich mancheiner schmückt. "2023 könnte Bau der Ortsumfahrung beginnen". Hört jemand die Gäubahn trapsen? Sing, Nachtigall, sing! Wer meint, Gottes Bodenpersonal ist vorwiegend mit Urlaub und Ferien ausgelastet, so dass es zum "Sonntagsläuten" nicht reicht - "Der Wiedereinstieg in den Alltag nach den Sommerwochen ist meist hart..", klagt eine Pfarrerin, so sind die doch auf Zack, wenn Konkurrenz droht:
"Der Sektenbeauftragte der evangelischen Landeskirche in Bayern, Matthias Pöhlmann, fordert, Sicherheitsbehörden müssten die Esoterik-Szene etwa im Allgäu stärker in den Blick nehmen: 'Wir brauchen eine noch stärkere Aufmerksamkeit für die zunehmend verschwimmenden Grenzen zwischen Esoterik, Rechtsextremismus und Ökoszene'. Ein Beispiel ist die 'Anastasia'-Bewegung, die auf rechtsextremistischen Ideen fußt". Was haben die Römer alles versucht gegen eine Sekte, Hinrichtungen waren gar nicht selten, geholfen hat's ihnen nichts. Am Ende wurde diese Sekte alleinige Kirche  und die anderen toleranten Religionen verboten, ihre Anhänger verfolgt. Vielleicht sollte sich der "Sektenbeauftragte" einen frommen Wunsch einer Tuttlinger Pfarrerin zu Herzen nehmen: "Gelassenheit im Vertrauen auf Gottes Hilfe und Begleitung wünsche ich Ihnen von Herzen". Wenigstens bis zu den nächsten Ferien. Zeitung als Leserbrief an den lieben Gott. "Mach's noch einmal, diese Schöpfung ist Scheiße!"

Dritte globale Demonstration "Alle fürs Klima"
Zehntausende in Baden-Württemberg demonstrieren für das Klima
(swr.de. Global tat sich so gut wie nix. Wann wird für grünen statt blauen Himmel demonstriert, wäre noch aussichtsreicher?)

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NACHLESE
Alexander Meschnig
Die Greta-Apokalypse kennt keine Erlösung
Die prophezeite Apokalypse ist keine Voraussetzung mehr für ein himmlisches Reich, sondern lediglich der Vorwand für Verhaltensänderungen, die am Ende auch mit Zwang und Vorschriften durchgesetzt werden müssen. Das alles zum Wohle der Uneinsichtigen. Darin steckt auch die Lust an der Katastrophe. Die Frage bleibt, wann der um sich greifende Wahn heilen wird....Die Apokalypse wird heute also nicht mehr mit einer Offenbarung oder einer Erlösung gleichgesetzt, sondern nur noch mit Zerstörung und Tod. Der aktuelle Ökologismus, der sich in der Klimabewegung am deutlichsten zeigt, ist im Prinzip eine trostlose säkulare Religion, die nur noch Verzicht und entsprechende Verrichtungen einfordert. Jeder darf aber – und das macht ihre Anziehungskraft aus – als Messias und Erleuchteter gelten, denn wer wollte nicht ein Seher und Warner sein? Zudem kann ohne große Anstrengung die Position des moralisch Guten eingenommen werden, der die Zeichen der Zeit richtig zu deuten weiß....Es ist auffallend, dass die Schnittmenge zwischen den Klimahysterikern und der No-Border-Fraktion praktisch 100 Prozent beträgt. Kennzeichnend für diese Bewegungen sind ihre Maximalforderungen, die keine empirische Begrenzung oder noch irgendeinen Bezug zu Realität erkennen lassen...Es ist wohl keine allzu gewagte Prognose, dass mit der sog. Klimabewegung neue Formen des Terrors und der Gewalt einhergehen werden. Das Abfackeln von Autos, die Blockade von Flughäfen, Automessen, Industrieunternehmen etc. ist ja schon Programm....
(achgut.com. Religionen heilen nie. Sie enden erst, wenn ihr Prophet sagt: Schluss jetzt, Scherz beiseite, nix für ungut. Das war's, was zu beweisen war, die Doofen haben immer Macht über noch Doofere, Hauptsache, sie sind Religioten bei denen brennt kein Licht, höchstens Sicherungen durch.)
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Opfer des Klimawandels. Böser, böser Mensch!

Wolfgang Meins
Klima-Karrieren
„Erste Professur für Klimawandel und Gesundheit“, verkündet das deutsche Ärtzteblatt zur Berufung der Ärztin und Epidemiologin Sabine Gabrysch. Nicht erläutert wird, dass man hierzulande offensichtlich auf eine, zudem potenziell unbefristete und hoch dotierte Medizinprofessur berufen werden kann, ohne jede einschlägige Qualifikation für die Aufgabe. Ein bisschen Anschleimen kann dabei nicht schaden
(achgut.com. Und wenn sie auch wandelt im finsteren Tal, irgendein Stecken oder Stab wird sie immer trösten! Gesundheit und gute Bessertung.)

conservo-Zitat des Tages zur Meldung:
„Linke Demonstranten kontrollieren Polizeiauto“
(www.conservo.wordpress.com)
Netzfund aus einer Gruppe:
„Wo leben wir hier eigentlich? Wohin bewegt dieses Land sich? Als Ur-Liberaler stelle ich mir folgende Fragen:
Hat der Rechtsstaat längst abgedankt?
Der totale Kotau vor Links und Grün? Wird Deutschland zum sozialistischen Staat? Das kann ich mir doch angesichts solcher Ereignisse selbst beantworten. Wir sind längst im Restriktivstaat angekommen, Zensur, Rede- und Denkverbote, Klimahysterie und der sogenannte Kampf gegen Rechts bestimmen das Geschehen. Meinungen, die nicht zum gewünschten Bild der neuen Gesellschaft passen, werden kurzerhand weggehitlert. Und was passiert? Außer bei der WU, der AfD und einigen Kleinparteien sehe ich NULL Widerstand dagegen. Die Union, die fühlt sich im Ganzen anscheinend ganz großartig damit. Immerhin gilt die bundesweite Koalition mit den radikalen grünen Sozialisten als klar wie Kloßbrühe. Verschärfend kommt hinzu, dass Kretschmer ja immerhin, gegen den Willen der Wähler, mit Ultralinken im Sachsen fusioniert. Da passen diese Bilder ausgezeichnet zu. Muss ich nun auswandern?“ (siehe: https://www.google.de/amp/s/m.bild.de/regional/leipzig/leipzig-news/leipzig-linke-demonstranten)
(Quelle: https://www.facebook.com/ohne.umschweife1/photos/a.168543760574295/588129818615685/?type=3&theater)

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DAS WORT DES TAGES
Die Clowntruppe feiert sich als wäre irgendetwas geschafft. Lächerlich. Ein paar Schnittchen wurden gespachtelt, ein paar Stunden wurde über Umwelt fantasiert und das ist es auch schon. Sicher ist, das diese Groko, jedes dieser Gesichter, die für Scheitern, Stillstand und Fehler ohne Ende stehen, sicher nicht die sind, die Deutschland in eine bessere Zukunft führen werden. Die müssen weg – alle. Tabula Rasa – und dann kann man von vorne beginnen. Und Klima schützen, was soll’s, es wurde schon größerer Blödsinn in Deutschland veranstaltet. Das halten wir aus. Aber nicht diese Fratzen für noch länger.
(Leser-Kommentar auf Tichys Einblick)
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Der große Selbstbetrug
Der grüne Freitag ist ein schwarzer Freitag
Von Wolfgang Herles
Von der Kernschmelze der Unionsparteien werden nicht die Diadochen Merkels profitieren, sondern die Grünen. Da sitzen sie, die grünen Nullen des Klimakabinetts, gackern etwas von schwarzen Nullen und Lebenschancen, ihren eigenen, längst verbrauchten, beteuern, wie sehr sie sich schämen und legen ihre Eier, Kolumbuseier, wie sie uns weiß machen wollen. Also was? Der große Wurf? Getrippel (Habeck)? Oder nur ein weiterer untauglicher Versuch der Merkel-Koalition, sich am eigenen Schopf aus dem selbst angerührten Sumpf zu ziehen? Man muss kein Prophet sein, um zu erkennen, dass die neue Klimapolitik die Unionsparteien in eine ähnliche Zwangslage bringen wird wie einst die rot-grünen Sozialreformen die SPD. Mit einem gewaltigen Unterschied: Das Hartz-Paket hat der Bundesrepublik ökonomisch gute Jahre beschert. Der Begriff Reform war berechtigt. Die Klimareform aber wird weder das Klima ändern, noch mit der verpfuschten Energiepolitik der Regierung aufräumen, noch gar der deutschen Wirtschaft wieder Auftrieb verleihen....Die gigantische Umsteuerung ist vor allem eine gigantische Vernichtung von Eigentum und Wohlstand und Zukunftschancen. ...Reformen wie diese steigern nur die Reformmüdigkeit. Das ist verhängnisvoll. Denn wichtige Modernisierungsschübe werden verzögert oder bleiben auf der Strecke: Digitalisierung, Biotechnologie, Bildungsnotstand, dazu die großen Themen der Menschheit: Überbevölkerung, Krankheiten, Hunger. Dort wo wirklich Handeln Not täte, ist weder politischer Wille noch genug Geld übrig.
(Tichys Einblick. Die geistig Armen denken, das Himmelreich wäre ihnen sicher.)

Wo alle links sind, ist der Rest rechts
Die Rechte ist in der politischen Debatte keinen Millimeter vorangekommen – im Gegenteil
Von Alexander Wallasch
Keinen Millimeter nach rechts ist eine Koketterie, eine harmlose Untertreibung einer mächtigen Bewegung nach links. Wenn Grönemeyer in Wien ins Mikrofon gröhlt, man werde keinen Millimeter Raum für die Rechte frei machen, „keinen einzigen Millimeter“, dann könnte diese Rechte das belächeln und beispielsweise auf 92 Abgeordnete im deutschen Bundestag verweisen. Aber kann sie auch auf einen damit verbundenen Einfluss hinweisen? Nein, denn nicht nur die AfD, sondern bis tief hinein ins konservative Lager sind heute traditionelle Haltungen isoliert. Wer von einem Graben spricht, der sich durch die Gesellschaft zieht, der ist nicht präzise genug: Es ist eine Mauer, die höher wird mit jedem neuen Anwurf gegen Rechts, gegen konservative Positionen...Nein, im Wettbewerb der politischen Positionen ist die Rechte bzw. sind die Konservativen keinen Millimeter vorangekommen. Im Gegenteil, sie wurde von einer linken Bewegung, die von der Bundeskanzlerin, ihrer Regierung, über die Medien bis also tief hinein in die Wirtschaft reicht ins politische Abseits gedrängt, verunglimpft und als gefährlich gebrandmarkt...
(Tichys Einblick. Deutschland schafft sich ab. vollzugsmeldung nach Sarrarzins Buch von 2010.)

Baustellen noch und nöcher. Ein Linker ist er nicht!  Markus 16,19: "Nachdem der Herr Jesus mit ihnen geredet hatte, wurde er aufgehoben gen Himmel und setzte sich zur Rechten Gottes". Wenn dieser die Mitte ist, muss links er Teufel sein. Wann wird Deutschland dies merken?

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Klimastrategie-Papier der CSU
Nicht das Klima muss gerettet werden, sondern der Verstand
Aufklärung aus eigener Entschlusskraft ist nötiger denn je
von Klaus Peter Krause
Gerettet werden muss nicht das Klima, sondern der Verstand – der Verstand von zu vielen Menschen, die an den Unsinn glauben, den ihnen die zahlreichen Scharlatane von einer menschengemachten Aufheizung des Erdklimas erzählen. Einen wirklichen Beweis für ihre Behauptung gibt es nicht, wohl aber eine Fülle von Tatsachen, die belegen, dass sie nicht stimmt. Das Klima schützen zu wollen und zu können, ist auch nur der Vorwand für andere Ziele. ..Auch in Sachen Kohlendioxid und Klimaschutzpolitik sollten die Menschen das „Sapere aude“ beherzigen. Wörtlich: „Wage, zu wissen.“ Im übertragenen Sinn: Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen (Immanuel Kant). Oder salopper: Denk doch einfach mal nach, ohne im Mainstream mitzulaufen. Das lateinische „Sapere aude“ ist durch die Verwendung von Kant das wichtigste Motto der Aufklärung gewesen, hat aber nach wie vor Bestandskraft, also von seiner Bedeutung nichts verloren. Aufklärung aus eigener Entschlusskraft ist nötiger denn je. Denn von den teils gläubigen, teils vorgeblichen Klimaschützern in allen deutschen Altparteien und von den überaus vielen deutschen Mitläufern in Wirtschaft, Wissenschaft und Medien kommt sie nicht; sie alle wollen das Lügengebäude, sei es noch so baufällig, vor dem Einsturz bewahren. Es kommt auch immer schlimmer: Die regierende Große Koalition von CDU/CSU und SPD schickt sich an, Deutschland und die Deutschen mit weiteren Maßnahmen zum Klimaschutz zu überziehen. Andere Altparteien will sie einbinden, damit sie daran mithelfen. Die Union komponierte dafür ein Klimaschutz-Potpourri....Alles soll „klima-neutral“ werden: Die CSU will Deutschland klima-neutral machen, die künftige EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen die ganze Europäische Union: „Ich will, dass Europa noch mehr erreicht, indem es zum ersten klimaneutralen Kontinent wird.“ Das Klimastrategie-Papier der CSU, „Klima schützen, Konjunktur stützen“, ist Satz für Satz an Verlogenheit kaum zu überbieten... Um diesem Klimaschutz noch die höhere Weihe zu geben, stellt sich die CSU in ihrer „Klimastrategie“ dar, als handele sie im göttlichen Auftrag: „Klimaschutz ist ein urkonservatives Anliegen. Wer die Schöpfung bewahren will, muss das Klima schützen. Aus dem christlichen Menschenbild folgt unmittelbar der Auftrag zur Bewahrung der Schöpfung – und zwar in jeder Form. Wir folgen dem Schöpfungsauftrag und nicht dem Zeitgeist. Die CSU tritt seit jeher für den nachhaltigen Schutz unserer Umwelt, der Arten und des Klimas ein. Das weltweit erste Umweltministerium wurde in Bayern geschaffen. Klimaschutz ist für uns kein Modethema, sondern Auftrag zur Bewahrung der Schöpfung.“ Amen. <<<<< Dieser Artikel erschien zuerst auf dem Blog des Autors.
(eigentümlich frei. Auch für die Klimasekte gilt wie für jede Religion: Weise halten sie für falsch, das gemeine Volk für wahr und die Herrschenden für nützlich. Es muhen Kalb und blöken Lamm und wählen ihre Metzger.)
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Anwaltskanzlei findet "zusätzliche Listen"
Grünen-Politiker Hofreiter steht auf Monsanto-Spitzelliste
Erst hieß es nein, jetzt doch. Der Fraktionschef taucht plötzlich auf einer der Stakeholder-Listen auf. Bayer sagt, es gibt keine neuen Listen.Für Bayer ist die Affäre um die Monsanto-Spitzellisten abgeschlossen. In Deutschland standen 202 Menschen auf der Liste, hat der Abschlussbericht der Anwaltskanzlei Sidley Austin ergeben: Politiker, Behördenmitarbeiter, vereinzelte Journalisten, die Monsanto – seit 2018 eine Tochter von Bayer – für wichtig hielt, um 2017 die Wiederzulassung des Unkrautvernichters Glyphosat auf EU-Ebene durchzusetzen. Die Linken-Politiker Dietmar Bartsch und Kirsten Tackmann gehören dazu, genauso wie die SPD-Fraktionsvizes Karl Lauterbach und Matthias Miersch, Ex-Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD), aber nicht Christian Schmidt (CSU), der damals als Agrarminister für die Verlängerung gestimmt hatte. Grünen-Politiker fehlten bislang auf der Stakeholder-Liste. Das hat sich jetzt geändert. Man habe seinen Namen auf „zusätzlichen Stakeholder-Listen gefunden“, heißt es in einem Schreiben von Sidley Austin an Fraktionschef Anton Hofreiter...Der Grünen-Politiker will nun mehr wissen. „Mit einem solchen Brief werde ich mich nicht abspeisen lassen und auf die Herausgabe weiterer über mich gesammelter Informationen drängen“, sagte er dem Tagesspiegel. Es sei schlechter Stil, dass Bayer nur häppchenweise mit Informationen herausrücke...
(tagesspiegel.de. Wer vergiftet wen, wenn überhaupt? Kraut und Unkraut.)

Sie wollte nur „helfen“
Rostock: Ausreisepflichtiger „Asylbewerber“ erschlägt 79-Jährige
Von JOHANNES DANIELS
Wer schützt die Bevölkerung noch vor den sogenannten „Schutzsuchenden“? Der erbarmungslose Mörder der Rentnerin Erika H., 79, war bereits „mehrfach ausreisepflichtig“ – aber jede Abschiebung scheiterte aufgrund der Unfähigkeit deutscher Behörden.In einem Einfamilienhaus in Güstrow (Landkreis Rostock, Mecklenburg-Vorpommern) wurde am Donnerstagabend die 79-jährige pensionierte Lehrerin von einem „Asylbewerber“ aus der Ukraine brutal erschlagen. Wie ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Rostock mitteilte, wurde die Frau von ihrem Ehemann um 16.50 Uhr mit schweren Kopfverletzungen „durch stumpfe Gewalt“ schwerst verletzt in ihrem Wohnhaus aufgefunden. Für die Rentnerin kam jedoch jede Hilfe zu spät.
„Flüchtiger Bekannter“ aus der Ukraine
Kurz nach dem Verbrechen wurde der 43 Jahre alte Oleh T., ein „flüchtiger Bekannter“ der Rentnerin aus der Ukraine festgenommen und inzwischen in Untersuchungshaft genommen. Der gehörlose Mann soll die Frau gekannt haben, die immer noch ehrenamtlich als Gebärdendolmetscherin tätig war. Möglicherweise habe die Rentnerin den Mann selbst ins Haus gelassen, sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft. Ein fataler Fehler. Der Beschuldigte, mit dem nun schriftlich über einen steuerfinanzierten Dolmetscher und „seinen“ Anwalt kommuniziert werde, wolle sich vorerst nicht zu den Tatvorwürfen äußern.Am Donnerstag Morgen ging Erika H. noch guter Dinge zum katholischen Gottesdienst und plauderte danach bei Kaffee und Kuchen mit anderen Gemeindemitgliedern. Stunden später wurde sie ermordet. Kurz darauf wurde der Asylbewerber Oleh T. unter dringendem Tatverdacht „in seiner Unterkunft“ festgenommen. Nachbarn des Opfers hatten die Polizei am Donnerstagabend auf seine Spur geführt. Oleh T. soll mehrfach kleine Zuwendungen wie Lebensmittel oder kleine Geldsummen von der hilfsbereiten Dame erhalten haben. Am Donnerstag nachmittag hatte Oleh T. zunächst weitere Bekannte um „Lebensmittel und Geld“ angeschnorrt und besuchte auch Erika H.. Dann soll er sie mit einem spitzen, schweren metallischen Gegenstand auf den Kopf geschlagen haben. Die Tatwaffe wurde bislang nicht gefunden.
Merkel-Gast Oleh T.: Ausreisepflichtig, polizeibekannt und höchst aggressiv!
Der Tatverdächtige ist selbstverständlich „polizeibekannt“ und gilt als höchst aggressiv. Er war ausreisepflichtig – aber mehrere Abschiebeversuche der deutschen Behörden scheiterten. „Sie war immer sehr herzlich, sehr beliebt bei Nachbarn und ihren Schülern“, erklärte ein Nachbar am Freitagvormittag. Wie der Rest seines Umfelds in Güstrow ist er geschockt über den Tod der Lehrerin Erika. Warum sie Opfer des brutalen Überfalls wurde, in welchem Verhältnis sie zum Täter stand und ob sie ihn vielleicht durch das Umfeld der Gehörlosenschule kennenlernte, ist bislang noch unklar. Weitere Einzelheiten zu dem Tötungsdelikt, wie zu einer möglichen Tatwaffe, wollten die Behörden mit Rücksicht auf laufende Ermittlungen zunächst nicht mitteilen.Erst am Dienstag berichtete PI-NEWS über den brutalen Mord des Marokkaners Faried A. an seiner „Sprachlehrerin“ Patricia H. aus Hannover-Ahlem, der am Sonntag mit 37.000 Euro Beute und dem Handy seines Opfers in einem Taxi auf der Autobahn bei Göttingen aufgegriffen wurde.Das Zusammenleben bzw. Sterben in Deutschland muss derzeit „täglich neu ausgehandelt“ werden.
(pi-news.net)

Pranger 2019
Hamburg: Mob mobbt SUV-Fahrer
Während der Fridays for Future Demo in Hamburg machen sich "Streikende" mutig über den Fahrer eines Geländewagens lustig, der warten muss, fotografieren ihn, verschicken ihre Fotos mit ätzenden Texten und johlen.
VON Dr. habil. Aloysius Hingerl
Das ist der Pranger von heute. In den wurde der Kopf des Angeprangerten gesperrt, damit ihn jeder womit auch immer bewerfen konnte. Ein Appell an die niedrigsten Instinkte. Die in ihrer Miserabilität auch bei öffentlichen Hinrichtungen zu sehen und hören waren...
(Tichys Einblick. Das ist die immer gleiche Haltung des Pöbels bei der Verfolgung anderer Menschen.)

Migrantenjugendliche lösen U-Bahnnotbremsung aus: 9 Verletzte
Duisburg (ots) - Am Freitag gegen 21:00 Uhr fuhr in der U-Bahnstation Steinsche Gasse" die Straßenbahn der Linie 903 an, um die Fahrt Richtung Norden fortzusetzen. In diesem Moment traten Personen aus einer Gruppe von sieben Jugendlichen von außen gegen eine geschlossene Türe der Bahn. Diese wurde beschädigt und öffnete sich. Dies löste ein Warnsignal aus, aufgrund dessen die 50-jährige Fahrerin der Bahn umgehend eine Notbremsung durchführte. Hierdurch kamen mehrere Fahrgäste in der Bahn zu Fall, ein Fahrgast stürzte durch eine Scheibe in der Bahn. Insgesamt wurden neun Personen, fünf Männer und vier Frauen zwischen 18 und 52 Jahren, verletzt, sie erlitten hauptsächlich Prellungen... Die flüchtigen Jugendlichen sollen zwischen 12 und 15 Jahren alt sein, aufgrund des äußeren Erscheinungsbildes soll bei allen Migrationshintergrund vorliegen.
(Polizei Duisburg)

 

 

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