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Gelesen

Wer im Rennstall stirbt, lebt länger.

(tutut) - Nix hat mit Nix zu tun. Oder? "Missbrauchsopfer fordern Milliarde - Die katholische Kirche in Deutschland muss damit rechnen, bis zu einer Milliarde Euro an Entschädigungen für Missbrauchsopfer zu zahlen. Im Gespräch sind 300 000 Euro pro Fall, bislang zahlte die Kirche 5000 Euro pro Fall - und zwar als „Anerkennung zugefügten Leids“. - "Kirchengemeinde St. Ulrich begrüßt neue Ministranten - Ehrungen für langjährigen Ministrantendienst - Sprechspiel über die 'Leuchtsignale' Jesu". - "Thunberg hält Wutrede - Beim UN-Gipfel sagen 66 Länder Klimaneutralität zu". Eine 16-jährige autistische Göre aus Schweden, die die Schule schwänzt und Gallionsfigur von mutmaßlichen Millionengeschäften ist, rettet den Weltuntergang, während Schweden nicht mehr zu retten ist vor kriminellen Banden. Die WELT: "Schüsse und Explosionen - Der König sorgt sich um die Sicherheit in Schweden". Findet er Asyl auf der Mainau? Wann geht das Inselchen unter in einer failed EUdSSR mit ihren Shithole Countries? Wenn schon Versinkung im Schwäbischen Meer als badisches Atlantis, dann aber mit einem zünftigen Hock der Westalemannen: "Ungeachtet des von der Stadt Konstanz ausgerufenen Klimanotstands will eine Mehrheit der Bürger ihren Spaß haben: Feuerwerk beim jährlichen Seenachtfest beibehalten". In Spaichingen dagegen gibt es Weltuntergangsbeihilfe von einer Grünen und Psychologin mit Doktor per "Leserbrief" gegen eine Umgehungsstraße, da ihre parteipolitische Aktivität offenbar zu wenig bei den Einheimischen fruchtet trotz unverholener Zeitungspropaganda. Was nichts daran ändert, dass das Land irgendwie schon von der Biene gestochen ist. Imkern und Bienen geht es gut, das aber wissen Volksbegehrer von "Rettet die Bienen" offensichtlich nicht. Was weiß Volk überhaupt noch durch Presse und Zeitung? Dass eine als Retterin der abgeschafften CDU ausgelobte Kultusministerin an Zurückbidung des Landes arbeitet? Schon gibt es Zustände wie nach dem Krieg oder während einer Bildungsinitiative, welche einst auf Gipfel führte, indem sogenannte Fachfremde als Barfußlehrer unterrichteten, als läge Tuttlingen wirklich am Ganges. Solche Witze aber sind gar nicht zu Lachen, die stempeln Kannitverstan zu Till Eulenspiegel: "Sportunterricht findet wieder statt - Ab Dienstag dieser Woche kann der Sportunterricht an der Grundschule im Holderstöckle wieder nach Stundenplan gegeben werden. Laut Ute Scharre-Grüninger, die die Leitung der Schule momentan inne hat, hat eine fehlende Unterschrift für Irritationen gesorgt. Der Sportunterricht wird von einer Mitarbeiterin abgehalten, die als Quereinsteigerin an die Schule kam. Für diese Lehrkräfte braucht es eine so genannte Befristungsabrede, ein Vertrag, der mit dem Regierungspräsidium geschlossen wird. 'Dort gibt es momentan einen Riesenstau', sagt Scharre-Grüniger, wegen der vielen Quereinsteiger in den Schulen im Land". Tusch! Narrhallamarsch! Geschrieben von einer Redaktörin mit Unterschrift? Irgendwas mit Schule geht immer, vor allem abwärts.  Früher gab es Volksschullehrer, Abi nicht aus der Schießbude vom Jahrmarkt, und die mussten selbstverständlich alles unterrichten können. Denn das hatten sie praxisnah gelernt!  Das Bildungsniveau war viel höher und nicht linksgrün in den Keller gegendert. Jeder hätte gewusst, was Klima ist. Da wurde auch nicht mit Lehrerhilfe Schule geschwänzt.  Nach zwei Jahren PH  konnte schon eine Schulleitung Anfängerjob sein, während heute nach vier Jahren noch ein Referendariat für die Lehrerinnen folgt, männliche gibt es darunter kaum.  Dafür ist Hilfe für die Tuttlinger Seebrücke in Sicht. Sie kommen! Die falschen "Flüchtlinge". Dürfen die den grünen OB von der "cdu" und seinen Einheitsparteienblock schon wählen? "Einigung bei Streit um Bootsflüchtlinge - Deutschland hat sich mit Frankreich, Italien und Malta auf eine Übergangslösung zur Verteilung aus Seenot geretteter Migranten geeinigt. 'Ein Notfallmechanismus, wie wir ihn heute für die Seenotrettung gefunden haben, ist eine wesentliche Voraussetzung für die künftige gemeinsame Asylpolitik Europas', sagte Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) am Montag nach Verhandlungen mehrerer EU-Minister auf Malta. Wie viele Migranten jeder Staat aufnehmen soll, soll beim EU-Innenministerrat am 8. Oktober diskutiert werden". Seehofer hat vor über drei Jahren den "Unrechtsstaat" ausgerufen und nicht mehr zurückgenommen. Seither gibt es in Deutschland nur noch "Flüchtlinge", bestehen Politik, Polizei und Justiz nur noch aus beinlosen Wesen mit langen Nasen über die die Welt lacht. Denn sowas Exotisches hat sie noch nie gesehen, seit es Deutsche gibt, dabei ist sie von denen ganz was anderes gewöhnt. Nicht ohne Spruch des Tages von einem Sprücheklppfer: "Der Nordschwarzwald muss seine besonderen Profile herausarbeiten. Wir wollen nicht außen vor bleiben, wenn es darum geht, ihn zu einer ganz erfolgreichen Tourismusregion zu machen".  Erraten? Der Guido Wolf war's, wer sonst?

Auch Wolfsscheiße erzählt  Geschichten im Landtag. 

Spaichingen
Firma will Zahl der Mitarbeiter fast verdoppeln auf 100 Beschäftigte
Mehr als 150 Gäste haben die Einweihung des Firmenneubaus der Firma SSP Safety System Products GmbH & Co. Kg gefeiert. Der im Zeppelinweg beim Schützenhaus entstandene Neubau soll auf rund 3500 Quadratmeter Produktions- und 1200 Quadratmeter Verwaltungsfläche Platz für bis zu 100 Mitarbeiter bieten, so eine Pressemitteilung. Der stellvertretende Geschäftsführer Marcel Aulila sprach von einem „wichtigen Meilenstein für das Unternehmen“ und begrüßte die Mitarbeiter, Kunden und Lieferanten aus dem In- und Ausland sowie zahlreiche andere Gäste, darunter Bürgermeister Hans Georg Schuhmacher. Dieser lobte in seinem Grußwort die „Innovations- und Wirtschaftskraft“ des Unternehmens und machte auf die nachhaltige Bauweise des Firmengebäudes aufmerksam, unter anderem eine Photovoltaikanlage...
(Schwäbische Zeitung. Pressemitteilung - also geht es auch ohne Zeitung. Wer braucht die noch? Ohne Wirtschaft ist alles nichts. Ein Lob auch dem deutschen und europäischen Steuerzahler  mit als Innovationskraft. Was machen die außer Meilensteine?  Geht niemand nix an, mit Sicherheit. Dass Politiker nicht lernen, was Nachhaltigkeit ist, ihr Problem. Wohin eine gescheiterte Energiewende auch mit Photovoltaikanlagen geführt hat, sollte sich auch in Bürgermeisterkreisen herumsprechen. Sonst gäbe es sie nicht, aber die Dinos. Wer wollte mit ihnen tauschen?)

Hier lässt auch der Steuerzahler sein Geld arbeiten.

Spaichinger Friedhof soll wie Parkanlage werden
Der Spaichinger Friedhof soll eine komplett neue Struktur erhalten. Er soll künftig parkähnlich werden mit Möglichkeiten für die Spaichinger, sich zu treffen...
(Schwäbische Zeitung. Warum nicht gleich Parkplatz mit Möglichkeit zum Kaffeekochen und Picknicken? Störung der Totenruhe kein Thema? Werden Halbwertzeiten von Schnapsideen in Spaichingen immer kürzer?)

„Bilanz unserer Partnerschaft ist grandios“
Es war ein Wochenende ganz im Zeichen der Freundschaft und Völkerverständigung: die Feierlichkeiten zum 30-jährigen Bestehen der Partnerschaft Draguignan-Tuttlingen.
(Schwäbische Zeitung. Tuttlingen dreht durch bis zum Völkerball?)

Mit dem Tuttlinger Netzwerk in die ganze Welt
Viele Jugendliche und junge Erwachsene haben das „Netzwerk International“ in den vergangen zwei Jahren als Anlaufstelle Nummer eins in der Region genutzt, wenn es um Fragen und Beratungen in Bezug auf Auslandsaufenthalte gegangen ist. Das gemeinsame Projekt der Volkshochschule (VHS) und des Landkreises geht zu Ende – vorerst. Der Ausschuss für Soziales und Gesundheit des Landkreises entscheidet am kommenden Mittwoch, 25. September, ob das Projekt fortgeführt wird. Es ist nicht zuletzt der europäische Gedanken, den das „Netzwerk International“ fördert, sondern auch internationale Erfahrungen, Vernetzungen und Kontakte... Für die Bildungsreferentin, die selbst auslandserfahren ist und mit Leidenschaft das Projekt vorantreibt, ist das „Netzwerk International“ eine Vollzeitbeschäftigung – und das soll nach all dem investierten Engagement, dem Aufwand und dem bisherigen Erfolg mit diesem Projekt auch dauerhaft so bleiben...
(Schwäbische Zeitung. Immer auf Kosten anderer, komisch, dass Menschen auch vorher schon immer in der Welt herumgekommen sind.)

Chorkonzert zum Mauerfall-Jubiläum
Der Südwestdeutsche Kammerchor Tübingen gastiert am Sonntag, 29. September, in der Martin-Luther-Kirche in Trossingen...
(Schwäbische Zeitung. Die Posaunen on Trossingen blasen zu spät.)

Brand eines Elektrowagens im Rottenmünster – Heimbereich evakuiert, Feuerwehr im Großeinsatz
Das Vinzenz-von-Paul-Hospital in Rottweil ist am Morgen teilweise evakuiert worden. Grund war ein Brand im Untergeschoss. Das Feuer soll an einem im Keller abgestellten Transport-Elektrowagen (siehe unten) ausgebrochen sein. Es gab eine große Hitzeentwicklung. Es sollen Akkus gebrannt haben. Die Feuerwehr Rottweil war im Großeinsatz. Zwischenzeitlich waren 17 Fahrzeuge mit knapp 80 Kräften vor Ort. Weitere Kräfte rückten kontinuierlich nach. Das DRK war ebenfalls mit großem Aufgebot an der Einsatzstelle...Ein Teil der Einsatzkräfte richtete eine Wasserversorgung vom Neckar her ein. Unter Atemschutz drangen bis zu 30 Kräfte an die Brandstelle vor. Sie ist durch Rauchvorhänge vom restlichen Gebäude abgeschirmt worden. Der Rettungsdienst kümmerte sich unterdessen um die evakuierten Bewohner. Nach aktuellem Stand ist niemand verletzt worden. Ein Heimbereich der Klinik ist evakuiert worden. Es handelt sich um etwa 70 Patienten, so Kreis-Feuerwehrsprecher Sven Haberer.  „Wir brauchten sehr viel Wasser“, um den Batteriebrand zu löschen. Auf dem Gelände befinden sich einige dieser Fahrzeuge, sie sollen laut dem Kommandant der Werkfeuerwehr, Karsten Aberle, nun überprüft werden...
(Neue Rottweiler Zeitung. Schöne neue elektrische Welt. Hat die Politik einen Stromschlaganfall?  Im Polizeibericht heißt es: "Die Ermittler der Polizei gehen von einer technischen Brandursache aus. Die Brandermittlungen sind allerdings noch nicht abgeschlossen. Es entstand Sachschaden in Höhe von zirka 50.000 Euro".)

Was hat denn da in Rottenmünster gebrannt? Warum zeigen Zeitungen in RW nicht das Ding, sondern lauter Feuerwehrautos? 

Wahl der Grünen-Fraktionsvorsitzenden
Özdemir-Putsch gescheitert! Hofreiter und Göring-Eckardt bleiben im Amt
Der Machtkampf bei den Grünen im Bundestag ist entschieden: Katrin Göring-Eckardt und Anton Hofreiter bleiben Fraktionschefs. Cem Özdemir ist mit dem Versuch gescheitert, zurück in die erste Reihe zu kommen.
(focus.de. Wer die Kunst des Krieges nicht kann, kriegt eine auf den Dez.)

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NACHLESE
100 Staatsrechtslehrer fordern Reform
Wahlrecht: Offener Brief an den Deutschen Bundestag
Die beiden Parlamentspräsidenten, Norbert Lammert und Wolfgang Schäuble, haben es immer wieder beklagt, aber nichts dagegen unternommen. Sie hätten im Bundestag für Recht und Ordnung zu sorgen, haben es aber nicht getan.
VON Manfred C. Hettlage
Jetzt ist es also doch passiert – endlich! 100 Staatsrechtslehrer haben in einem Offenen Brief an den Deutschen Bundestag eine baldige Reform des Wahlrechts verlangt. Der Bundestag, der z. Z. 709 Mitglieder hat, müsse wieder auf die Normalgröße von 598 Mandaten gebracht werden. Das wäre auch ohne Vergrößerung der Wahlkreise möglich. Einschränkungen bei den Abgeordneten müssten in Kauf genommen werden. Auf keinen Fall dürfe der Eindruck entstehen, dass den Abgeordneten das eigene Hemd wichtiger sei als der Rock. Das würde das Vertrauen der Menschen in der Demokratie „schwer erschüttern“...Im Bundestag sitzen regelmäßig „zu viele“ Abgeordnete. Deutschland ist weltweit der einzige Staat, in dem mehr Abgeordnete geduldet werden, als das Parlament Sitze hat...
(Tichys Einblick. Deutscher Demokratischer Unrechtsstaat? Mehr Abgeordnete sind kein Problem. Sie können zuhause bleiben, denn im Reichtstag wird keiner gebaucht.)
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Frontal21 mit Stern & CORRECTIV - Frontal21:
Steinmeier stand auf Geschenkeliste von Waffenhändler
von Frederik Richter, Christian Rohde & Ulrich Stoll
Wein und Champagner für den einstigen Außenminister: Nach exklusiven Recherchen stand Bundespräsident Steinmeier auf der Geschenkeliste eines libanesischen Waffenhändlers. Ein libanesischer Rüstungslobbyist hat in den vergangenen Jahren ein politisches Netzwerk in Berlin mit teuren Weingeschenken gepflegt. Er suchte damit bisher unbekannten Zugang zu hohen Beamten der Bundesregierung. Unterlagen aus dem Berliner Luxuskaufhaus KaDeWe zeigen, dass auch der heutige Bundespräsident und ehemalige Außenminister Frank-Walter Steinmeier auf den Empfängerlisten stand. Das ergibt eine gemeinsame Recherche des ZDF-Magazins Frontal21, dem Stern und dem gemeinnützigen Recherchezentrum CORRECTIV. Laut den Unterlagen beauftragte der libanesische Geschäftsmann Ahmad El Husseini das Kaufhaus, zu Weihnachten Präsentkörbe an seine politischen Kontakte in Berlin zu versenden. Auf den Empfängerlisten finden sich sechs Personen, neben Steinmeier auch Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder sowie Ex-Innenminister Otto Schily und drei ehemalige, hochrangige Beamte der Bundesregierung. Einer der Adressaten hat die Geschenklieferung bestätigt. Belegt sind Bestellungen zwischen Weihnachten 2010 und Weihnachten 2016. Demnach soll Steinmeier mindestens zwei Mal Weine und Champagner im Wert von mehr als 1.000 Euro erhalten haben. Das Bundespräsidialamt teilte dazu mit, Steinmeier sei Herrn El Husseini vor mehr als zehn Jahren zwei- oder dreimal begegnet. Ob dieser später als Rüstungslobbyist tätig gewesen sei, wisse Steinmeier nicht. Es lasse sich nicht mehr nachvollziehen, ob El Husseini oder seine Firma "Präsentkörbe an das Abgeordnetenbüro von Frank-Walter Steinmeier schickte"..."Herr El Husseini hat zu keiner Zeit Einfluss auf politische Positionierungen oder Entscheidungen des Abgeordneten oder Außenministers Frank-Walter Steinmeier gehabt."...
(zdf.de. Mao: "Die politische Macht kommt aus den Gewehrläufen". Kannitverstan als Bundespräses. Der weiß auch nix, aber das genau: Nix hat mit Nix zu tun. Abtritt, Bundespräsident, aber sofort!)

Dirk Maxeiner
Klima-Exorzismus: „Meine Botschaft ist, dass wir dich beobachten werden“.
Video. Beim UN-Sondergipfel zum Thema-Klima ging es für die anwesenden Politiker, darum ein wenig vom medialen Heiligenschein der 16jährigen Greta Thunberg abzubekommen, allen voran Angfela Merkel. Die sogenannte Klima-Aktivistin hielt, so formulierten es viele Medien wohlwollend, eine „Wutrede“. Dass erwachsene Politiker, Umwelt-Funktionäre und gestandene Klimawissenschaftler diesem Klima-Exorzismus zujubeln ist beschämend und erschreckend.
(achgut.com. Beim heiligen Veit! Die verrückte Welt tanzt.)

Carlos A. Gebauer
Bessere Demokratie wagen: Her mit der Politikerhaftung!
Artikel 38 des Grundgesetzes stellt Parlamentariervon allen haftungsrechtlichen Verantwortlichkeiten für ihr Tun frei. Gewählte Volksvertreter können tun und lassen, was sie wollen: Für jeden Schaden, den sie dabei anrichten, schulden sie persönlich niemandem Ersatz. Es ist an der Zeit diese Regelung zu überdenken, denn so lässt sich die Qualität von politischen Entscheidungen verbessern.
(achgut.com. Wie wär's mit einem AQ-Test?)

Günter Ederer
Anleitung für die Ökodiktatur (2)
Die Klimarettung bedeutet vor allem eines: Die Kontrolle der Politik über jede Phase der Bürger und eine gigantische Umverteilung der geistigen und finanziellen Ressourcen des Landes an den Staat. Man rüttelt an einer Grundlagen der Bundesrepublik: Der Freiheit des Einzelnen, über sein Leben und seine Würde zu entscheiden. Damit verbunden ist auch die Abschaffung des Restes der Marktwirtschaft.
(achgut.com. Auf der Brücke zu Seehofers Unrechtsstaat der großen Räuberbanden.)

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NOCH EINE FRAGE
Fridays for Future, Klimapakete und Klimakabinette
Wollt ihr den totalen Kampf gegen den Wandel des Klimas?
Die Machtelite dreht am Rad – bis zum eigenen Untergang
von Joachim Kuhnle
„Wollt ihr den totalen Krieg? Wollt ihr ihn, wenn nötig, totaler und radikaler, als wir ihn uns überhaupt heute vorstellen können?“, fragte der braun-sozialistische Propagandaminister Joseph Goebbels die Menge am 18. Februar 1943 im Berliner Sportpalast. Es gab frenetische Zustimmung. In den folgenden zwei Jahren wurde der Weltkrieg tatsächlich brutaler..
(eigentümlich frei)


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Johannes Eisleben
Facebook und Co.: Zensur? Nein, Marktversagen
Immer, wenn Social-Media-Betreiber wie Facebook, Google oder Twitter Nutzer temporär oder für immer sperren, deren Kanäle schließen oder sie in den „shadow ban“ abschieben, hören wir einen Aufschrei, dies sei ein Angriff auf die Meinungsfreiheit. Doch die Auseinandersetzung ist nur Symptom eines tieferen Problems: Es geht weniger um Meinungsfreiheit, als vielmehr um Marktversagen.
(achgut.com. Brot macht Wangen rot, aber Kuchen Politiker satt.)

Die Union weiter entkernen?
Manfred Weber (CSU) macht auf Schwarz-Grün
Posttraumatische Belastungsstörung oder Stockholm-Syndrom oder Naivität oder Angleichung an Martin Schulz?
VON Josef Kraus
...Was Weber aber offenbar nicht gecheckt hat, ist: Die Grünen sind nach wie vor eine hochideologisierte Linkspartei. Deren Führungspersonal mag es zwar geschafft haben, ins bürgerliche Wählerlager einzubrechen, weil „grün“ gestimmte Wohlsituierte lieber das grüne Original als das schwarze Imitat wählen. Aber die Grünen sind nach wie vor ein anti-marktwirtschaftlicher, industriefeindlicher Club. Sie wollen Deutschland mittels millionenfacher Zuwanderung kulturell entkernen, sie wollen Abtreibung noch mehr liberalisieren, sie wollen die Türkei in der EU haben, sie wollen bereits Schulkinder auf Gender-Ideologie trimmen, sie wollen die Bundeswehr noch mehr schwächen … Glaubt Weber allen Ernstes, die Grünen würden von all dem Abstand nehmen? ..
(Tichys Einblick. O Jesus! Ist er jetzt Spitzenkandidat in Oberammergau, mit dem Bart?)

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DAS WORT DES TAGES
Wo die Verantwortung auch für diese zunehmenden Fälle von Zwangsprostitution liegt, muss einmal deutlich gesagt werden: Sie liegt nicht bei Merkel und ihrer Massenzuwanderungspolitik, nicht bei den Ermittlungsbehörden, nicht bei der Justiz und auch bei niemand sonst, außer bei der Gesellschaft selbst, die weiterhin mehrheitlich in das bunte Horn der Vielfalt bläst. Ohne Rücksicht auf Verluste. Und auf dem Rücken ihrer Kinder, deren Zukunft sie so auf multiple Weise zerstören.
(Alexander Wallasch, auf Tichys Einblick)
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Staatsfunk macht mobil gegen Demo am 29. September in Hamburg
NDR: Andere Meinungen auf Demos sind Angriff auf Demokratie
Der rote Sturmfunk der ARD aus dem Norden, der NDR, hat schon frühzeitig seinen Programmauftrag gegen missliebige Meinungen in Hamburg in Angriff genommen. Genau einen Monat vor der für den kommenden Sonntag geplanten Demo hat ihnen ihr Kalender oder eine entsprechende App verraten, dass es jetzt der richtige Zeitpunkt ist, die Hetze für den guten Zweck zu beginnen. Und die geht so: Zuerst einmal, logisch, ist jede Demo gegen Merkel und ihre Politik, also jede oppositionelle Kritik an unserer heiligen Regierung „rechtsextrem“. „Rechtsextreme Veranstaltungen“, so die Einordnung des NDR.Warum? Man achte auf die Sprache: Weil es keine „Organisatoren“ sind, die sie veranstalten oder „Anmelder“ oder „Veranstalter“, sondern „Drahtzieher“. Den Begriff nimmt man normalerweise bei einem Putsch oder einem politischen Auftragsmord. Der NDR benutzt ihn hier für die Anmelder einer Demonstration gegen die Regierungspolitik: Verantwortlich dafür zeichnet ein Bündnis namens „Deutscher Michel, wach endlich auf“. Hinter dem unbeholfen klingenden Namen verbergen sich allerdings dieselben Drahtzieher, die zwischen Februar und September vergangenen Jahres mehrere Demonstrationen unter dem Motto „Merkel muss weg“ veranstaltet hatten. Diese hätten zuletzt mit „wachsender Gegenwehr“ zu schaffen gehabt, so der NDR. Heißt im Umkehrschluss also, dass das Aussprechen einer Meinung gegen die Regierungspolitik von Merkel einen „Angriff“ gegen die Demokratie bedeutet. Entsprechend der übliche und auch hier vorgetragene „Rechtsextremismus-Vorwurf“. Dass die „Gegenwehr“ in Hamburg vor über einem Jahr linksfaschistische Mordversuche und massenhafte Gewalt gegen Regierungsgegner einschloss, verschweigt der NDR geflissentlich. War ja schließlich schon ein heftiger „Angriff“, dass die Politik der geliebten Führerin missbilligt wurde. Da wird man sich wohl noch mit „Gegenwehr“ dagegen „verteidigen“ dürfen.Auch die Nazis sahen übrigens ihre Angriffe auf Juden als „Gegenwehr“ an, was aber natürlich reiner Zufall ist, in Gedankenführung und Formulierung. Begriffe wie „Drahtzieher“ und „Gegenwehr“ dagegen dürften heute wohl nur noch von Kim Jong Un in Nordkorea oder vom türkischen Despoten Erdogan gegen deren Kritiker eingesetzt worden sein, um sie in den Schmutz zu ziehen. Neben dem bei uns tätigen staatlichen zwangsfinanzierten „Rundfunk“, dem NDR, versteht sich.Gerne zitiert der Regierungssender natürlich auch den Sprecher des Verfassungsschutzes aus Hamburg, für den die zu schützende Verfassung konsequenterweise mit dem Regierungsprogramm rot-grün-schwarzer Einheitsmeinung im Lande identisch ist. Der regierungsbeauftragte „Verfassungsschützer“ verkündete konsequent und pflichtgemäß folgendes Dekret: „Wer dort mitmarschiert, macht mit Rechtsextremisten gemeinsame Sache.“Die weitere Begründung dafür ist dünn, wie es eben nicht anders möglich ist, wenn es keine Begründungen gibt: Dort würden „Türsteher“ unter den „Drahtziehern“ sein und der „Chef einer Pegida-Bewegung“. Und: Auch inhaltlich sei schon aus der Facebook- Kampagne von „Merkel muss weg“ eine klare rechtsextreme Motivation zu erkennen, sagt der Sprecher des Hamburger Landesamtes für Verfassungsschutz, Marco Haase.Wie diese „klare rechtsextreme Motivation“ denn konkret aussieht, bleibt unklar. Weder berichtet das der NDR noch der Herr „Verfassungsschützer“. Solange mit Einschüchterung die „Gegenwehr“ gegen die „Drahtzieher“ funktioniert, ist das auch bedeutungslos. Deshalb fragte der NDR lieber bei den linken Schlägertrupps nach, wie weit es denn mit der „Gegenwehr“ schon gediehen sei, ob und was sie zur Sprengung dieser angemeldeten Demonstration am Sonntag denn beitragen könnten. Die Antwort: Das „Hamburger Bündnis gegen Rechts“ (HBgR) kündigte auf NDR Nachfrage eine Gegendemonstration für denselben Tag an. Man wolle nicht zulassen, dass sich vor dem Nationalfeiertag und vor den Wahlen in Thüringen Rechte in Hamburg breitmachten. Das Bündnis stelle sich klar gegen volksverhetzende, rassistische und ausgrenzende Politik.Die SA steht bereit, kann der NDR nach Berlin und ins Rote Rathaus von Hamburg durchfunken. Die „Gegenwehr“ gegen die „Drahtzieher“ der Oppositionsdemo ist organisiert und wird stattfinden, so der NDR mit Genugtuung. Der Aufmarsch der Linksfaschisten gegen eine demokratische Demonstration ist vorbereitet, das ideologische Trommelfeuer dagegen eröffnet. Der NDR klatscht glucksend vor Freude in die Hände. Es ist fast so schön wie früher.
(pi-news.net)

Habeck und sein Milieu
Pauschale Entfernung vom Leben
Robert Habecks Ahnungslosigkeit beleuchtet ein grundsätzliches Problem: die Bessermeinenden in Deutschland kümmert die Lebenswelt der anderen außerhalb der Städte nicht. Das könnte früher oder später zu einer Eruption führen.
VON Alexander Wendt
Robert Habecks Ahnungslosigkeit beleuchtet ein grundsätzliches Problem: die Bessermeinenden in Deutschland kümmert die Lebenswelt der anderen außerhalb der Städte nicht. Das könnte früher oder später zu einer Eruption führen. Es war kein Blackout, als Grünen-Chef Robert Habeck im „Bericht aus Berlin“ vorzurechnen versuchte, dass sich Pendler durch die neuesten Beschlüsse der Bundesregierung künftig sogar noch bereichern: Weil der Benzinpreis nur um drei Cent pro Kilometer steigen soll, die Pendlerpauschale aber um 5 Cent....Nun hatten schon etliche andere Autoren ausgeführt, dass an Habecks Darlegung rundum alles dumm, falsch und von Ahnungslosigkeit geprägt ist:...Habeck repräsentiert ein großstädtisches, genauer gesagt: innerstädtisches und besserverdienendes Publikum, das sich eine andere Lebenswirklichkeit gar nicht mehr vorstellen kann und will...
(Tichys Einblick. Auch Dummheit hat Parteien. Unter grüner Flagge.)

Grünen-Chef beim Thema Pendlerpauschale bloßgestellt
Habeck zeigt in ARD-Interview deutliche Wissenslücken
Von CANTALOOP
Kalt erwischt! Der smarte Robert Habeck, seines Zeichens männlicher Part des Führungsduos der Grünen und unbestrittener Polit-Shootingstar der letzten Jahre, wurde erstmals so richtig bloßgestellt. Ausgerechnet die ihm sonst so gewogenen „Systemmedien“ entlarvten beim „Bericht aus Berlin“ grobe Wissenslücken beim redegewandten Grünen-Chef. Seiner „besseren Hälfte“ Annalena Baerbock passiert dies bekanntlich des Öfteren. Habeck offenbarte bei allgemein bekannten Details zum Thema Pendlerpauschale einmal mehr, dass sich außer Worthülsen, Textbausteinen und moralischem Überbau scheinbar wenig faktenbasierte Substanz in seinem Portfolio befindet. Focus berichtet süffisant: *** Habeck sagt: „Wenn man den Benzinpreis um 3 Cent erhöht, die Pendlerpauschale aber um 5 Cent erhöht, dann lohnt es sich eher mit dem Auto zu fahren als mit der Bahn. Es muss ja genau umgekehrt sein. Man braucht ein Anreiz, in die öffentlichen Verkehrsmittel zu steigen und die zu nutzen.“ Als Moderator Oliver Köhr Habeck daraufhin erklärte, dass die Pendlerpauschale auch für Bahnpendler gilt, redete sich der Top-Politiker um Kopf und Kragen. „Aber nicht, dann ist es ja nur die Erstattung des Bahntickets. Und die … oder wird die dann … das weiß ich gar nicht. Aber die entscheidende Frage ist, ob man dann mit dem Auto ein Anreiz hat zu fahren und das glaube ich wird durch diesen Mechanismus vorgegeben.“
Parolenpolitik auf minimaler Faktenbasis
Ganz offensichtlich ist der telegene Medien-Profi in steuerrechtlichen Obliegenheiten deutlich schlechter informiert, als dies sein Status als potentieller Kanzlerkandidat erfordern würde. Obgleich er noch versucht, mit gewohnt lässiger Rhetorik seine Defizite hinsichtlich der fachlichen Inhalte zu kompensieren, beweist er in der gesamten Thematik „Bahnfahren vs. Autofahren“ eine geradezu erschreckende Unkenntnis der Materie.Erstaunlicherweise kurz nachdem das umstrittene Klima-Paket von der großen Koalition beschlossen wurde, werden solcherlei grüne Unzulänglichkeiten erstmals publik. Hat Madame Merkel etwa angeordnet „die Grünen“ wieder auf ihre ursprüngliche Größe zurechtzustutzen? Die Öko-Partei als personifiziertes „schlechtes Gewissen“ Deutschlands hat ja nun ihren Zweck erfüllt – und alle gewünschten Klima-Maßnahmen zu Lasten der gering- und mittelmäßig verdienenden Bevölkerungsschichten sind in trockenen Tüchern. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt…
(pi-news.net)

„So nett anzusehen“
Trump bleibt als einziger nüchtern und spottet über Gretas irren Auftritt
Von LUPO
Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte: hinten auf dem Foto steht Greta mit bösem Gnomenblick, vorne marschiert US-Präsident Donald Trump respektlos vorbei, ohne das Mädchen eines Blickes zu würdigen, das doch gerade den Staatsmännern und -frauen der Welt „die (Klima) Leviten gelesen hat“ und von den so Geprügelten tosenden Applaus erhalten hat, wie der Mainstream vor Begeisterung bebend schreibt.Trump hat mit seinem Blitzauftritt auch ohne Worte Millionen von Menschen in aller Welt aus der Seele gesprochen, die nur noch sprachlos sind ob der sektiererischen Balla-Balla-Klima-Hysterie und dem irren Auftritt Gretas vor der UN-Klimakonferenz in New York.Greta muss lange geübt haben, als sie ihre etwa vier Minuten lange Rede halb auswendig gelernt, halb vom Blatt ablesend vorträgt. Ihre Sprach- und Schauspieltrainer haben ihr wohl gesagt, dass sie dem amerikanischen Geschmack entsprechen muss, wenn sie in den Staaten Erfolg haben will. Also fetzt Greta los wie von einer Tarantel gestochen. Die wohlwollenden Medien schreiben anschließend, sie habe hochemotional gesprochen, wütend, Tränen unterdrückend. Richtig ist, dass sie dieses Mal keine auffälligen spasmischen Gesichtszuckungen hatte. Wirklich verstörend an diesem denkwürdigen Auftritt ist aber noch ein anderes: Warum klatschen Staatsmänner und -frauen begeistert Applaus dafür, dass ihnen ein Kind totales Versagen vorwirft? Sind das wirklich die hochdotierten Frauen und Männer, die uns regieren (sollen)? Kann man die noch ernst nehmen? Donald Trump ist offsichtlich an diesem Tag der einzige Staatsmann von Format, der nüchtern bleibt. Die deutsche Kanzlerin und Ex-Präsident Obama waren es jedenfalls nicht, als sie vorher demonstrativ Greta Thunberg hofierten. Trump twitterte dagegen ironisch: „Sie scheint ein sehr glückliches junges Mädchen zu sein, das sich auf eine strahlende und wundervolle Zukunft freut. So nett anzusehen!“
(pi-news.net)

Marvin Wank, Gastautor
Bundesrat: „Verunglimpfung“ von EU-Symbolen unter Strafe
Der Bundesrat hat einen Gesetzesentwurf beschlossen, nachdem das Verunglimpfen der EU-Flagge oder -Hymne mit bis zu drei Jahren Haft bestraft werden soll.
(achgut.com. Tritratrulala. Die EU hat weder eine Flagge noch eine Hymne, denn sie ist kein Land und hat daher auch keine Verfassung, in der solche Symbole aufgenommen werden müssen. Dumm und dümmer geht immer. Was als EU-Flagge herumhängt ist die Fahne des Europarats, und Beethovens 9. gehört nicht der EUdSSR, so wenig wie der Freiheitskämpfer Schiller.)

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