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Gelesen

Die Geier warten schon,  das Klima wird  wird für sie prima.

(tutut) - Wem verdankt der Landkreis TUT Rettung vor dem Untergang? Einer "Klimaschutzmanagerin". Was Klima ist, muss auch sie nicht wissen, mit einem "ingenieurwissenschaftlichem Studium Landschaftsplanung und Naturschutz" hat Adrienne Metzl "passend zur Ratifizierung des UN-Klimavertrags von Paris in Straßburg am 4. Oktober 2016 ihren Dienst als neue Klimaschutzmanagerin des Landkreises Tuttlingen angetreten. Im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) wurde die Stelle des Klimaschutzmanagers erstmalig im Landkreis Tuttlingen eingeführt. Eingegliedert ist die Stelle in das Dezernat 3, Stabsstelle für Kreisentwicklung und Wirtschaftsförderung". So trompetete das Landratsamt seinerzeit stolz. Ein Redaktionsleiter meldet nun Vollzug. Alles in trockenen Tüchern - wie eine Wetterfee mit Charisma sagen würde: "Drei Jahre war Adrienne Metzl als Klimaschutzmanagerin des Landkreises Tuttlingen in der Region tätig. Nun hat sie ihre Aufgabe beendet. Im Gespräch mit Redakteur Matthias Jansen zieht sie Bilanz ihrer Tätigkeit und erklärt, wie der Landkreis beim Klimaschutz aufgestellt ist". Genug der Spannung. Vom kleinen Kreis TUT geht's nun auf zur großen Weltrettung, wofür vor allem Mädchen geeignet zu sein scheinen, welche gerne als Klimavertreter herumreisen. Nicht alle müssen Greta heißen. Was macht Adrienne aus dem Landratsamt? "Ich möchte mir mit meinem Partner einen Lebenstraum erfüllen. Die nächsten zwei Jahre werde ich daher im Ausland - in Australien und Neuseeland - verbringen. Die Zeit im Ausland möchte ich für persönliche Weiterbildung im Zuge eines Fernstudiums nutzen, aber auch Entdeckungsreisen, Familienbesuche und internationale Arbeitserfahrung stehen auf dem Programm. Der Klimaschutz ist eine globale Gesellschaftsaufgabe. Einen zusätzlichen internationalen Blickwinkel auf die Thematik zu gewinnen, finde ich sehr spannend". So kann frau das auch sagen. Das Lokalblatt wird da direkter und lässt auch die Leser teilhaben an der Rettung der Welt mit Klimaschutz: "Grönland, Island & Newv York - Nür für Leser dieser Zeitung! Buchungs-Stichwort: Schwäbische Zeitung", Statt Untergang ein Schnäppchen: "Ab 2698" Euro. Klimaschutz üben geht aber schon im Kleinen. "Service für unsere Leser". Zum Anfang tut's auch "Die Kraft des Wassers spüren - Sonnenhof Therme Bad Saulgau". Auch wer keine Ahnung von Klima im Kreis TUT hat, managen lässt sich sowas prima, die Zertifizierungsindustrie ist da gut angestellt. Wie sagt's die Managerin von Tuttifrutti? "Fakt ist, dass es in den vergangenen Jahren vorangegangen ist, das ist gut am Zertifizierungsergebnis zu erkennen. Im Zuge des europäischen Qualitätsmanagement- und Zertifizierungsverfahrens European Energy Award (EEA/Anm. d. Red.) konnte der Landkreis ein Resultat von 71,6 Prozentpunkten für seine Klima-schutzarbeit erzielen. Bedenkt man, dass die höchste Gold-Auszeichnungsstufe beim EEA ab 75 Prozentpunkten vergeben wird, freuen wir uns, dass sich unsere fortlaufenden Bemühungen für eine zukunftsfähige und nachhaltige Entwicklung der Region im Ergebnis widerspiegeln. Auch die nächsten Weichen für die Zukunft sind gestellt. Im Februar hat der Kreis wieder ein neues Energiepolitisches Arbeitsprogramm mit neuen Klimaschutz-Maßnahmen für die nächsten Jahre aufgestellt und beschlossen". Andere haben Klima, der Kreis TUT Schutz davor. Oder so. Auf nach Grönland! Dort ernteten die Wikinger einst Erdbeeren. Das sowas nie wieder passiert, davor schützen Greta und ihre Mutti Angela. Frauen sind schwer im Kommen. Auch als Doktorinnen. "Frauen fordern Umdenken im Gesundheitssystem - Verein 'Frauen in der Medizin' setzt sich für Ärztinnen ein und offenbart dem Gesundheitsminister bestehende Probleme". Schreibt eine junge Frau, die muss es ja wissen. Zunächst aber zeigt grünes Blatt Zähne, auf drei Seiten: "Zahngesundheit". Denn lächelnd geht die Welt unter, vorher aber kräftig mal hineinbeißen. Wer wird da nicht schmunzeln, wenn zwischen Spaichingen und Rietheim bzw. Tuttlingen aus der Gäubahn ein Bus wird, oder wie Afrika auch der deutsche Wald einen "Masterplan" bekommt, obwohl der Borkenkäfer in Trossingen bereits den Schwanz einzieht? Dass der Steuerzahler die Risiken der Wirtschaft trägt, ist so sicher, wie es keinen Klimaschutz gibt: "Der Staat will Condor stützen - Der Bund und das Land Hessen wollen dem Ferienflieger Condor nach der Insolvenz der Muttergesellschaft Thomas Cook mit einem Überbrückungskredit in Höhe von 380 Millionen Euro helfen". Sowas erfährt der Staat, denn das sind alle Bürger, aus der Zeitung. El Condor pasa. Morgen kreist ein anderer  Geier.

Einladung zur Feierlichkeit anlässlich der Neugestaltung
der Gedenkstätte Spaichingen
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
....Wir haben vor Jahrzehnten ein Ehrenmal der hier verstorbenen Zwangsarbeiter, die in hiesigen Betrieben verpflichtet waren, eingerichtet.Diese Erinnerungsstätte haben wir aus dem Gefühl, dass diese Geschehen als Mahnung im Bewusstsein gehalten werden, neu gestaltet. Wir haben eine Erinnerungs-, Informations- und Ruhestätte geschaffen.....
Ihr Hans Georg Schuhmacher Bürgermeister
(Stadt Spaichingen. Fakes! Mit Verlaub, dies ist dummes Zeug namens der Stadt Spaichingen und der Spaichinger.  Dieser Bürgermeister wird wohl  nach fast 16 Jahren weder die Spaichinger Geschichte kennenlernen, noch deren Details, denn KZ-Häftlinge waren nicht identisch mit Zwangsarbeitern, sowas müssten schon Kinder in der Schule lernen. Vielleicht erklärt ihm und ihr mal ein KZ-Häftling den Unterschied. Außerdem hat nicht die Stadt Spaichingen eine Gedenkstätte eingerichtet, sondern die Franzosen als Besatzungsmacht haben diese vorgeschrieben. Die Hoheit über das Ehrenmal liegt nicht In der Hand der Stadt. Ist der Spaichinger Bürgermeister unbelehrbar oder lernunfähig und mit ihm all jene, welche nun als "Leitung Stadtgeschichte" und als ein vom Bürgermeister mit der Stadt gleichgesetzter Erinnerungsverein firmieren? Immerhin springt dabei ja ein Mittagessen auf Kosten der Steuerzahler heraus. Was treibt ihn, sich an der linksgrünen Umschreibung deutscher Geschichte zu  beteiligen? Hofft er dadurch auf Wiederwahl im nächsten Frühjahr? Wer nimmt sowas noch ernst?)

Neue Rettungsboote für die Tuttlinger Feuerwehr
OB Michael Beck (Vierter von links) bei der Übergabe.
Die Tuttlinger Feuerwehr ist bestens für den Ernstfall gerüstet – auch auf dem Wasser. Die Wehr hat am Mittwoch drei neue Rettungsboote von der Stadt erhalten, nachdem die alten nach 15 Jahren ausgedient hatten....Die Kosten für die gesamte Neuausrüstung belaufe sich auf rund 30 000 Euro..
(Schwäbische Zeitung. Was macht der OB jetzt mit der Seebrücke zum Mittelmeer?)

Vorerst keine Werkserweiterung
Daimler stoppt Ausbaupläne für Rastatt
Die Daimler AG legt die geplante Erweiterung des Mercedes-Benz Werks in Rastatt auf Eis. Grund hierfür ist die wirtschaftlich angespannte Lage des Konzerns.
(swr.de. Es ist nicht die angespannte Lage des Konzerns, sondern der Kampf der linksgrünen Regierung gegen die Wirtschaft und Volk und Land.)

Ja, wir können was tun!"
Landesweit erster Schülerklimagipfel in Friedrichshafen
Klimaschutz ist möglich: Rund 1.300 Schülerinnen und Schüler der neunten und zehnten Klassen nehmen heute in Friedrichshafen am Schülerklimagipfel teil. Thematisiert werden der Klimawandel und seine Folgen. Dazu eingeladen hat der Landrat des Bodenseekreises, Lothar Wölfle.
(swr.de.Galoppierende Verstandesschwindsucht.)

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NACHLESE
Freiheit, die sie meinen
Chef der Filmförderung gefeuert – wegen Mittagessens mit dem AfD-Vorsitzenden
Hessens Kunstministerin Angela Dorn (Grüne) hat die Entlassung des Chefs der Filmförderung durchgesetzt. Sein Vergehen: Ein privates Mittagessen mit einem AfD-Politiker.
VON Redaktion
..Den Druck auf Mendig bis hin zu seiner heutigen Entlassung, meint Meuthen, erinnere „an Stasi-Methoden der Zersetzung“. Er halte den Vorgang für symptomatisch für das politische Klima in Deutschland.
(Tichys Einblick. Faschisten sagen, sie sind die Antifaschisten. Diktatur der Aktivisten und Bolschewisten. Kunsthonig ist kein Honig und Kunstministerin, was ist das? Psychologin. Hohoho!)
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Deutschland im Sinkflug
Werkschließungen bei Continental: 7.000 Arbeitsplätze in Deutschland betroffen
Eisenmann, Continental, Michelin - ein Einschlag nach dem anderen, der Arbeitsplätze bei Zulieferern der Autoindustrie vernichtet.
VON Holger Douglas
Der große Autozulieferer Continental schließt Werke und streicht 7.000 Arbeitsplätze. Weltweit will Continental bis 2029 20.000 Arbeitsplätze wegrationalisieren. Nach einem Bericht im Handelsblatt soll bis zum Jahre 2024 im bayerischen Roding die Produktion von Komponenten für Benzin- und Dieselmotoren und am Standort Babenhausen ebenso wie in Limbach-Oberfrohna die Produktion bis Ende 2025 eingestellt werden. Konzernchef Elmar Degenhart in einem Schreiben zum Sparprogramm: »Wie unsere Industrien sind wir zu einem äußerst hohen Anpassungstempo gezwungen. Es verlangt von uns höchste Konzentration. Die konsequente Umsetzung des Strukturprogramms wird uns bis an die Leistungsgrenze fordern und manchmal wahrscheinlich darüber hinaus.«..
(Tichys Einblick. Eine für Deutschland zuständige "cdu"-Regierungschefin spielt derweil im Kindergarten Weltrettung.)

Protzautos gehören nicht nur ins Museum,  meint der Orient.

Polizei kehrt Vorfall unter den Tisch - SPD-Stadtrat will auswandern, wenn das die Zukunft ist
Sinsheim: Innenstadt durch türkischen Hochzeitskorso 30 Minuten blockiert
Von EUGEN PRINZ
Es ist eindeutig festzustellen, dass es eine Korrelation zwischen dem offensiven Auftreten vieler moslemischer Migranten und deren wachsender Anzahl in Deutschland gibt. Zu diesem Auftreten gehören auch die gefährlichen Eingriffe in den Straßenverkehr im Rahmen von „Hochzeitsfeierlichkeiten“. Blockaden von Autobahnen und Hauptverkehrsstraßen durch PS-starke Angeberautos, begleitet mit Schüssen aus Gaspistolen und starker Rauchentwicklung aus durchgehenden Reifen sind zum Kennzeichen der Landnahme moslemischer Einwanderer geworden. Dieses Phänomen hat sich wie eine Seuche über ganz Deutschland ausgebreitet. Leider wird immer nur lokal darüber berichtet, so dass sich daraus bisher noch kein Lagebild ergeben hat, auf das die Politik reagieren müsste.
Einheimische werden eingeschüchtert
Mit diesem unseligen „orientalischen Brauch“, der in unserer Gesellschaft nichts, aber aber auch rein gar nichts zu suchen hat, werden die einheimischen Bürger je nach Charakter entweder provoziert oder eingeschüchtert. So geschehen letzten Samstag Nachmittag zwischen 16.30 und 17.00 Uhr im baden-württembergischen Sinsheim, einem Städtchen mit knapp 36.000 Einwohnern. Mitten im Zentrum brachte ein gutes Dutzend Fahrzeuge, eines davon mit einer türkischen Fahne geschmückt, durch Querstellen den kompletten Verkehr in der Hauptstraße für eine halbe Stunde zum Erliegen. Selbst für den Rettungsdienst hätte es im Notfall kein Durchkommen mehr gegeben. Die Fahrer stehen auf der Straße herum, es fallen die unvermeidlichen Schüsse aus Gaspistolen. Die Rhein-Neckar-Zeitung schreibt dazu:
*** Der Zwischenfall erregte Aufsehen. Passanten fühlten sich provoziert, sprechen von einer befremdlichen, einschüchternden Szenerie, dem Gefühl eines rechtsfreien Raums.*** Einer der Zeugen ist das SPD-Urgestein Helmut Göschel, seit 45 Jahren Stadtrat in Sinsheim, Kreisrat und langjähriger Landtagsabgeordneter. Er bezeichnet sich selbst als Freund einer offenen, toleranten Gesellschaft. Aber anscheinend erkennt jetzt sogar der eine oder andere Sozi, wohin die Reise in Deutschland geht. Göschel auf Facebook: „Wenn das Sinsheims Zukunft ist, dann wandere ich aus.“
Polizei macht bei dem Vorfall keine gute Figur
Göschel verständigt die Polizei, auch andere Passanten rufen dort an und melden den Vorfall. An dieser Stelle machen wir einen kurzen Ausflug in die Leichtathletik. Der von Usain Bolt über 200 Meter aufgestellte Weltrekord im Sprint liegt bei 19,19 Sekunden. Man sollte also angesichts der Tatsache, dass das Polizeirevier auch nur knappe 200 Meter vom Ort des Geschehens entfernt ist, davon ausgehen können, dass die alarmierten Beamten nicht erst eintreffen, wenn 30 Minuten später die Störer alle wieder weg sind. Wie es scheint, wollte die Polizei vor dem Einschreiten erst genügend Einsatzkräfte zusammenziehen. Nachdem in der Hauptstraße keiner der Störer mehr angetroffen werden konnte, machten sich fünf Streifen nach einem Hinweis, dass Teile der Hochzeitsgesellschaft ein Shisha-Café beim Autohof in der Neulandstraße angesteuert hätten, auf den Weg dorthin. Die Beamten trafen dort 30 Gäste an, die sich, ebenso wie der Betreiber, unkooperativ zeigten, wie es Norbert Schätzle, Leiter der Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit bei der Polizei formulierte. „Mangels eines konkreten Ergebnisses“ wurde der Vorfall dann nicht einmal im Polizeibericht erwähnt. Jemandem, der jetzt der Meinung ist, dass die deutschen Autoritäten Schritt für Schritt vor der Landnahme zurückweichen, kann man angesichts dieses Vorfalls schlecht widersprechen.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Unfassbar - Eine Hassrede ohne jegliche Emotionen mit einer passenden Portion Theorie und das war Greta? Unheimlich anzusehen aber vom realen Leben Universen entfernt. Die Jugend die ihr so treu folgt mögen Fast Food (der Müll wird wild entsorgt), Smartphones, Tablets, High Speed Internet, Strom aus der Dose, billige Anziehsachen aus Fernost, Urlaub mit Mama und Papa und genügend Taschengeld, damit man bei den Freunden mithalten kann. Das, liebe Greta ist die Realität, und du brauchst doch nur zu deiner Familie zu schauen, mit der Vermarktung von Mamas Buch hofft man auf Millionen, das Börsenunternehmen, wo du so bereitwillig zu sehen warst, ist schnell um 10 Millionen Dollar hochgepusht worden, und deshalb ist die Greta für mich nur eine Puppe zum Geldverdienen.
(Leser-Kommentar im Forum von focus.de)
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Robert von Loewenstern
Liebe Union, danke für euer Pillepalle-Klimapaket!
Warum präsentierte die Kanzlerin der Schmerzen am Freitag ein relativ mildes Klimapaket, obwohl sie „Schluss mit Pillepalle“ und „disruptive Veränderungen“ angedroht hatte? Was hat die AfD damit zu tun? Und weshalb haben die Zombies von der SPD mitgemacht? Fragen über Fragen. Hier die Antworten...Darob möchten wir eigentlich im Strahl kotzen, liebe Union. Und wir fragen uns, ob euch der warme Sommer womöglich komplett die Murmel verkocht hat. Wir sind es schließlich, die diesen Schwachfug wieder einmal mit vielen, vielen Milliarden bezahlen müssen. Andererseits besteht seit Freitag wenigstens noch eine winzige Chance, dass ihr das Land in den kommenden fünf bis zehn Jahren nicht komplett vor die Wand fahren werdet. Und nur deshalb hauchen wir trotz allem ein leises „Danke“ in die von eurer „Energiewende“ verschandelte Landschaft.
(achgut.com. Ist Merkel mit ihren vier Flugzeugen wieder zurück, Bermuda-Dreieck geschafft?)

Majestätsbeleidigung
Macron und Thunberg: Die Geister, die sie riefen …
Macron stand bisher voll zur Klimaaktivistin. Mit ihrem UN-Auftritt hat es sich Thunberg aber mit dem französischen Präsidenten verdorben.
VON Dr. habil. Aloysius Hingerl
..Welt online erklärt, worum es geht: „Thunberg und 15 weitere Jugendliche hatten zuvor eine Beschwerde bei den UN eingereicht. Darin erklärten sie, dass Frankreich, Deutschland, die Türkei, Argentinien und Brasilien nicht genug gegen den Klimawandel unternehmen und damit gegen die vor 30 Jahren verabschiedete UN-Kinderrechtskonvention verstoßen würden. Laut der Anwälte der Jugendlichen wurden die fünf Länder ausgewählt, weil sie die größten Umweltverschmutzer seien, die sich dem Beschwerdeverfahren für Kinder an den UN-Ausschuss angeschlossen haben.“
Regierungen sind also gut beraten, sich nicht allen möglichen UN-Konventionen immer gleich anzuschließen und UN-Pakte nicht leichtfertig zu unterzeichnen... Nun gut, wenn’s ganz schlimm kommt, kann Staat X ja seine Mitgliedschaft bei den UN kündigen. Legitimiert, die Welt zu regieren, ist diese privatrechtliche Vereinigung als Supranationale Nichtregierungsorganisation SGO ohnedies nicht.
(Tichys Einblick. Nur Merkel macht jeden UNsinn mit, und die Wähler danken ihr's durch Selbstausraubung.)

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Brief an die Vereinten Nationen
Aufruf von 500 Wissenschaftlern: „Es gibt keinen Klimanotstand“
Mehr als 500 Wissenschaftler haben in einem Brief an UN-Generalsekretär António Guterres der These vom menschengemachten Klimawandel widersprochen. „Die Klimamodelle, auf denen die internationalen Politikansätze derzeit aufbauen, sind ungeeignet“, heißt es in dem Schreiben.
(Junge Freiheit. Das wissen Konstanzer und Bühler Zwetschgen besser!)
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Bundeskriminalamt
Kriminelle Zuwanderer: Libanesen führen Statistik an
Das Bundeskriminalamt hat in seinem am Dienstag vorgestellten Bundeslagebild erstmals die Clankriminalität und die Auswirkung der Zuwanderung darauf aufgeführt. Demnach waren im vergangenen Jahr 122 libanesische Zuwanderer Tatverdächtige in Verfahren wegen organisierter Kriminalität. In der Clankriminalität dominieren arabischstämmige Gruppen.
(Junge Freiheit. Ist hier nicht schon der Libanon mit Multikulti?)

VIDEO DES EU-ABGEORDNETEN DER AFD
Nicolaus Fest zu Grundrechten von Afrikanern in Europa
Der Frevel zog auf Socken durchs Tor, heißt es bei Heinrich von Kleist und eine ähnliche Politik betreibt die EU, fern aller nationaler Parlamente, fern aller Beobachtungen durch Medien beschließen Kommission und Parlament heimlich irgend einen Stuss, der dann Monate oder Jahre später auf Socken durchs Tor schleicht und nationale Politik wird. Wie bei den Stickoxidgrenzwerten von Dieselmotoren, wie beim Global Compact on Migration. Ein geradezu grotesker Unfug wurde in diesem März verabschiedet: Eine Entschließung zu den „Grundrechten von Menschen afrikanischer Abstammung in Europa“. Sechs Seiten so voller historischer Unkenntnis, Verdrehungen und Verfälschungen, dass es einem den Atem verschlägt. Alle europäischen Staaten, so ist da zu lesen, hätten sich des Kolonialismus schuldig gemacht. Vermutlich vor allem Finnland, Tschechien, Luxemburg und Rumänien. Überall herrsche auch heute übelste Diskriminierung, struktureller Rassismus und, ein neues Wort: „Afrophobie“. Natürlich sei die Strafverfolgung, seien Schulen und Sozialsysteme in Europa rassistisch, voreingenommen und natürlich hätten die Afrikaner, wörtlich: „erheblich zum Aufbau der europäischen Gesellschaft beigetragen“. Und weil das alles so sei, brauche es einen Monat der schwarzen Geschichte und Entschädigung und als Maßnahme der Wiedergutmachung direkte Bevorzugung von Afrikanern auf dem Wohnungs- und Arbeitsmarkt und so weiter. <<<<<(Weiter im Video von Dr. Nicolaus Fest)
(pi-news.net)

Die neue Freiheit
Gefährliche Meinung: Berufliche Nachteile für den, der aus der Reihe tanzt
Weil er mit dem AfD-Vorsitzenden Meuthen privat beim Lunch war, verlor der Chef der hessischen Filmförderung Hans-Joachim Mendig auf Betreiben der grünen Landesministerin Angela Dorn dieses Amt. Wir dokumentieren weitere Fälle.
VON Redaktion
Der ZEIT-Redakteur Jochen Bittner fragte unlängst auf Twitter: „Wer hat wegen einer Meinungsäußerung berufliche Nachteile erlitten? Bitte mal berichten.“ Tatsächlich konnten viele Twitter-User in nur wenigen Stunden zahlreiche Beispiele nennen – obwohl doch offiziell niemand die Absicht hat, die Meinungsfreiheit zu beschneiden. Tichys Einblick dokumentiert nach der Causa Mendig eine Auswahl der genannten Personen und erläutert den jeweiligen Fall kurz...
(Tichys Einblick. Worin besteht der Unterschied zwischen linken alten und neuen Nazis?)

Kindlichkeit als Weltprinzip
„Klimaschutz“: Nutella ist alle, Papa ist schuld. Oder Mama?
Umweltschutz ist durch das Thema ›Klima‹ und seiner ›Rettung‹ außer Kontrolle geraten. Erst unterwarfen sich die Staaten, nun sind die Bürger dran. Was dabei aus dem Blick gerät, ist die Eigengesetzlichkeit der Natur ebenso wie jene des Marktes.
VON Matthias Nikolaidis
Es geht gar nicht um „Klimaschutz“. Denn das Klima kann man nicht schützen. Man kann es auch nicht „retten“. Vielleicht kann man es ein klein wenig „beeinflussen“; das wird schwer, wenn überhaupt. Allerdings sicherlich nicht mit dem Verbot von Ölheizungen und dem Drehen an der Pendlerpauschale. Das Klima ist zunächst eine Gegebenheit, die sich in verschiedenen, miteinander interagierenden Zonen um den Erdball zieht, im übrigen eine im Verlauf der Erdgeschichte äußerst volatile und ungerechte Angelegenheit. Die Sahara war einst bekanntlich grün, die Römer profitierten von einer relativen Warmzeit. Die ›kleine Eiszeit‹ des 15. bis 19. Jahrhunderts hat vermutlich Not und Tod gebracht, den Dreißigjährigen Krieg und die Französische Revolution mit ausgelöst...
(Tichys Einblick. Allein die Beweise für unendiche menschiche Dummheit sind erdrückend.)

Thüringen
Zwei Mädchen vergewaltigt: Polizei ermittelt gegen Afghanen
Die Polizei im thüringischen Pößneck hat einen Afghanen verhaftet, der zwei Mädchen vergewaltigt haben soll. Er sitze derzeit wegen des Verdachts auf schweren sexuellen Mißbrauch von Kindern und sexueller Nötigung in Untersuchungshaft, sagte ein Polizeisprecher der Bild-Zeitung am Dienstag. Der mutmaßliche Täter und seine 13 und 16 Jahre alten Opfer hätten sich bereits länger gekannt. Am Freitag habe er die beiden Mädchen in seiner Wohnung betrunken gemacht und sich anschließend an ihnen vergangen.... Eine Polizeisprecherin betonte, der Afghane sei bereits mehrfach wegen Drogenmißbrauchs aufgefallen. Es werde ermittelt, ob er die Mädchen bereits mehrfach mit Alkohol angelockt habe. (ag)
(
Junge Freiheit. Gehört der zu Deutschland?)

Demo „zur Palästina-Frage“
Israelfeindliche Rapper dürfen am Brandenburger Tor auftreten
In ihren Songs wollen sie Tel Aviv bombardieren und Juden „zertreten“. Nun treten die palästinensischen Rapper Shadi Al-Bourini und Shadi Al-Najjar auch in Berlin auf - an einem exponierten Ort. Kritiker sind entsetzt.Vor dem Brandenburger Tor wird es am Mittwoch eine Pro-Palästina-Demonstration geben, bei der israelfeindliche und antisemitische Rapper auftreten. Eine „Kundgebung zur Palästina-Frage“ sei für die Zeit von 17 bis 19 Uhr angemeldet, bestätigte ein Sprecher der Berliner Polizei am Dienstagabend. Die Veranstalter rechnen demnach mit 400 Teilnehmern. Besondere Auflagen für die Kundgebung gibt es laut Polizei nicht.
(welt.de. Die Antisemitismus-Elche sind selber welche. Berlin kann nix, außer sowas und keinen Flughafen bauen.)

Greta als politisches Zugpferd und Wunderwaffe
Bekanntmachung: Klima-Kriegsrecht in Kraft!
Von SELBERDENKER
Ja, die Russen sind da! Sie drohen schon seit geraumer Zeit, durchzubrechen – jedenfalls wenn man dem medialen Mainstream glaubt. Wir sind auch bedrängt von lauter intoleranten Rassisten, wie den Ungarn, den Polen und den Tschechen, die Flüchtlinge im Mittelmeer ersaufen lassen wollen und sich verbissen weigern, ihr Herz für die zu öffnen, die Merkel nach Deutschland lockt. Durch den Brexit steht England vor dem wirtschaftlichen Ruin und droht auch Europa in den Abgrund zu reißen. Das Boot droht zu sinken, obwohl Merkel tapfer unser Geld auf das klaffende Leck schaufelt. In Deutschland feiern die neuen „Nazis“ Wahlerfolge und rechter Terror prägt den Alltag der Deutschen. Die edelsten Künstler geben alles und die Guten setzen regelmäßig ihre Zeichen. Doch trotzdem wollen viele Deutsche den Ernst der Lage immer noch nicht begreifen. Sie wollen einfach nicht verstehen, dass sie jetzt den Gürtel erheblich enger schnallen müssen, was ihr Geld und ihre Freiheit kostet. Sie fahren weiter Auto, essen Fleisch und setzen sogar manchmal noch eigene Kinder in die Welt! Drohende Rezession, wertevernichtende „Eurorettung“, anhaltende Migrantenkrise, marode Bundeswehr, überlastetes Gesundheits- und Sozialsystem, Spaltung Europas, Spaltung Deutschlands – alles vergessen. All die Verfehlungen und Inkompetenzen der Regierung? Gestrichen! Die neue, fette Sau im Dorf ist die Klimakrise! Das Thema überdeckt wirklich alles! Greta, Greta über alles! Die reichweitenstärksten Medien, die mächtigsten Meinungsgeber ziehen voll mit – und mit ihnen auch die Meinung all der denkfaulen Meinungsnehmer. Es erscheint zu simpel, doch es funktioniert offenbar. Was die wohlbezahlten GEZ-Onkelchen und Tanten da suggerieren, gilt weiterhin als die reine Wahrheit. Manchmal gewinnt man den Eindruck, sie treiben es bewusst auf die Spitze. Merkel kann mal wieder offiziell „retten“. Dieses Mal die Welt. Wer denkt schon an Nebensächlichkeiten, wenn die Welt am Abgrund steht? Merkel hilf! Alles vergessen! Das Volk schart sich in der Not um die Führerin! Man braucht eben nur etwas „Not“ und Panik zu erzeugen.
„Klima-Notstand!“ – Panik im Sinne der Herrschenden
Kein Mensch lehnt vernünftige Schritte zum Umweltschutz ab. Die hätten aber mit Besonnenheit schon vor Jahren in die Wege geleitet werden müssen. Darum geht es ihnen auch nicht! Es geht ihnen gerade alleine darum, Panik zu verbreiten. Greta fordert es sogar wörtlich. Es geht um Panik. Panik verdrängt nicht nur alle anderen Themen, die den Herrschenden unangenehm sind. Der Begriff Flüchtlingskrise wird durch „Klimakrise“ aus den Köpfen geschoben, ja sogar im Sinne der Verantwortlichen miteinander verknüpft. Das Neuwort „Klimaflüchtling“ suggeriert, dass wir durch unser deutsches CO2 ja moralisch verpflichtet sind, „Klimaflüchtlinge“ bei uns zu alimentieren! Jeder Glücksritter und kriminelle Beutesucher wird irgendwie zum „Klimaflüchtling“. Klimapanik rechtfertigt Schritte und Zumutungen, die sonst kein Mensch unterstützen würde. Sie generiert Notstandsgefühle, die in gewisser Weise sogar Notstandsgesetze legitimieren. Notstandsgesetze können sogar Demokratie und Verfassung aushebeln.Durch den staatlich geförderten „Klima“-Hype wird sehr erfolgreich von anderen Themen abgelenkt, erhält die Regierung enorme Macht und wird für Zumutungen vom unkritischen Volk auch noch gefeiert, die sonst breiten Protest auslösen würden. Funktioniert doch!
Das Mädchen Greta vor einem grünen Karren mit totalitärer Fracht
Zu dem Phänomen Greta wurde schon viel geschrieben. Wer glaubt, dass ein junges Mädchen aus einer ehrgeizigen, prominenten Familie „durch Zufall“ von einem bekannten PR-Berater „entdeckt“ und in wenigen Monaten an die Spitze der Öffentlichkeit des Westens promotet wird, ist naiv. Greta sprach vor der UN. Sie traf öffentlichkeitswirksam die mächtigsten linksliberalen Protagonisten des Westens, wozu auch der amtierende Papst zählt, oder sie wurde durch solche Protagonisten lobend erwähnt. Ihr Vehikel ist die Emotion und die kindliche Unschuld, die Sorge um den nahenden Untergang der Welt. Damit zieht sie problemlos einen PR-Karren, der jedoch viel mehr geladen hat als „Klima“. Es ist die ganze linksliberale Agenda, die man Greta da ziehen lässt. Denn bekanntlich kann man Umweltschutz nur haben, wenn man gleichzeitig undifferenziert „Refugees Welcome“ plärrt und mit der „Anti“fa sympathisiert.
Verstörendes Zähnefletschen einer „guten Wutbürgerin“
„Wir werden nicht zulassen, dass ihr damit durchkommt. Genau hier, genau hier ist es, wo wir die Grenze ziehen. Die Welt wacht auf. Und die Veränderung kommt, ob es euch gefällt oder nicht.“ (Aus Gretas „Wutrede“ vor der UN) Eine Wutbürgerin fordert also Grenzen. Die Begrifflichkeiten kommen einem aus anderem Kontext bekannt vor. Die Wutrede vor der UN war ein Wechselbad der Gefühle – auch beim Zuschauer. Mein Eindruck am Ende war verstörend. Greta hat die Rede vermutlich nicht alleine geschrieben. Solche Reden sind nicht auf Dialog ausgerichtet, sondern Feindfahrt. Hier tönt es nach Rache, hier wird diktatorischer Zwang angedroht – im Namen des „Guten“, durch „Notstand“ gerechtfertigt. Es würde mich nicht verwundern, wenn bald die ersten Öko-Terroristen tätig werden. Denn keine totalitäre Bewegung hat sich in der Geschichte nicht auf das Gute berufen.
(pi-news.net)

Dirk Maxeiner
Fridays For Hubraum
Greta bekommt den alternativen Nobelpreis. Möglicherweise macht man sich in Deutschland aber etwas falsche Vorstellungen über die Beliebtheit der „Fridays for Future“ Bewegung. Auf Facebook sammelt sich jetzt „Fridays for Hubraum“, gleichsam gelbe Westen in ihrer deutschen Ausprägung. Zur Stunde übertrifft man mit fast 270.000 Mitgliedern die Zahl der Greta-Jünger um das Mehrfache. Nach nur zwei Tagen online. Ein Zeichen.
(achgut.com. Wo eine Gretel, da auch viele Hänsel.)

Henryk M. Broder
Michael Müller, das Regierende Placebo von Berlin, vergibt eine Chance
Heute findet nicht nur eine Kundgebung zur „Palästina-Frage“ vor dem Brandenburger Tor statt, an der auch fortschrittliche palästensische Elemente teilnehmen werden, die davon träumen, Tel Aviv dem Erdboden gleich zu machen. Zugleich gibt es auch eine Diskussion, was man gegen den immer aggressiver werdenden Antisemitismus tun könnte. Ist das ein Zufall!
(achgut.com. Der Mann hat noch nie eine Chance gehabt, aber die nutzt er.)

Um Subventionen geht es
Windkraft: Wie Politiker der Grünen die Unwahrheit behaupten – und damit durchkommen
Grünen-Chefin Baerbock sagt die Unwahrheit, wenn sie behauptet, es gebe ein "Verbot" neuer Windräder. Es gibt lediglich eine Begrenzung für die Subventionierung neuer Anlagen. Solche Unwahrheiten werden meist nicht korrigiert.
VON Alexander Wendt
(Tichys Einblick. Sonnenblumen haben kurze Beine.)

Wie amtlich die Wahrheit festgelegt wird
Eritreer können nicht anders
Von CHEVROLET
Menschen, die denken, sind in diesem Land gleich Staatsfeinde, Naazis und das übliche an Schimpfworten. Wer nicht die Goldstücke bejubelte, sondern kritisch hinterfragte, war direkt ein Rechter Hetzer, und wer nicht Greta Thunberg anbetet, ist es auch.Selbst denken steht im Deutschland von Angela Merkel im Jahr 2019 nicht hoch im Kurs. Politik und Regierung und natürlich die linientreuen Medien sagen, was „wir wissen“ und „wir nicht wissen“, sagen, was gut und was schlecht ist.Beispiel gefällig? Das lieferte unlängst mal wieder der „deutsche Auslandssender“ Deutsche Welle, der direkt von der Bundesregierung finanziert wird und von dem deshalb keinerlei Objektivität zu erwarten ist.Anlass dafür war, dass in Norwegen und der Schweiz vor dem ach so brutalen eritreischen Regime geflüchtete junge Männer fröhlich mit dem bösen eritreischen Außenminister ausgelassen feierten. Gleiches wurde aus Norwegen berichtet, und in Schweizer Medien, die ja bekanntermaßen deutlich objektiver berichten als deutsche Medien, war zu lesen, dass Eritreer auch gerne mal in die Ferien in die böse Heimat fliegen, ganz wie zahlreiche Syrer, die die Strände von Latakia besuchen oder in Damaskus Party machen.Was man über „Flüchtlinge aus Eritrea“ zu denken hat, liest sich dann so: Da wird zunächst einmal ein „Experte“ aufgefahren, der, weil er vor 34 Jahren von Eritrea flüchtete, es ja wissen muss. Kessete Awt, so heißt er, arbeitet beim BAMF als Dolmetscher und er höre jeden Tag erschütternde Geschichten seiner Landsleute über Leben und Flucht.
Die Menschen seien verzweifelt und hätten Angst vor dem diktatorischen Regime Eritreas: „Junge Männer werden lebenslänglich zum Militärdienst verpflichtet. Sie haben keine Zukunft und fliehen deshalb.“ Asylbewerber aus Eritrea seien keine Wirtschaftsflüchtlinge, betont er. „Niemand würde diese Tortur aus wirtschaftlichen Gründen auf sich nehmen.“ Immer wieder werden Menschen auf der Flucht erschossen oder entführt, vor allem im Transitland Libyen sei die Menschenrechtslage katastrophal. Es geht darum: „Entweder in Eritrea bleiben und sterben oder anderswo ein Stück Leben erhaschen“, so Kessete Awet. Menschenrechtsorganisationen bestätigen die Notlage: „Eritrea gehört zu den repressivsten Ländern der Welt. Die Hoffnung auf Reformen nach dem Friedenschluss mit Äthiopien sind zerschlagen worden“, sagt Laetitia Bader, Eritrea-Expertin bei der Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch (HRW) in Rom. „Politisch Verfolgte landen in schrecklichen Gefangenenlagern, isoliert von ihren Familien“, so Bader. „Das ganze System basiert auf Kontrolle der Bevölkerung. Dabei ist der Militärdienst das wirksamste Mittel der Unterdrückung.“ In Eritrea würden große Teile der Bevölkerung zu Wehr- und Arbeitsdiensten eingezogen – und das für unbestimmte Zeit. Für junge Menschen sei das der Hauptgrund für eine Flucht ins Ausland. Doch aktuelle Medienberichte nähren Zweifel an den Beweggründen für die Flucht einiger Eritreer. Vor allem ein Fall aus Norwegen sorgte zuletzt international für Aufsehen. Dort war Bildmaterial aufgetaucht, das Angehörige der eritreischen Gemeinschaft in Oslo bei einer Feierlichkeit mit Vertretern des Afewerki-Regimes zeigt. Besonders pikant: Der Anlass der Feier war das 25-jährige Bestehen genau jener Wehrpflicht, die viele Eritreer als Beweggrund für ihre Flucht angeben. Grund genug für die norwegische Regierung, nun die positiven Asylbescheide in 150 Fällen neu zu überprüfen.Und dass die jungen Herren aus Eritrea fröhlich und ausgelassen Party machen mit Vertretern des Regimes ist verständlich und nicht weiter beachtenswürdig: „Die Regierung in Eritrea hat einen langen Arm der Kontrolle, auch im Ausland“, sagt Bader zu den Vorfällen. So könnten sich Flüchtlinge etwa aus Angst vor Vergeltung gegen ihre Familien in der Heimat zum Kontakt mit der eritreischen Regierung genötigt fühlen. Kessete Awet bestätigt, dass auch in Deutschland viele Eritreer in Angst vor dem Regime leben. Von Vorfällen wie in Norwegen habe er aber hierzulande noch nicht gehört. Wer sich, wie in Norwegen, in der Nähe des Regimes zeige, könnte laut Awet auch von Eritrea zu Propagandazwecken „gekauft“ sein. „Das ist aber keine nennenswerte Anzahl der Flüchtlinge und steht nicht für die Mehrheit“, sagt er.Und schuld sind es natürlich wieder die Deutschen:  „Die Praxis des Schutzes in Deutschland sorgt dafür, dass Flüchtlinge dem eritreischen System gerade zugetrieben werden“, so der Leiter des Vereins Rudi Friedrich im DW-Interview. Weil die deutschen Behörden eritreischen Geflüchteten häufig Asyl aus humanitären, nicht aber aus politischen Gründen gewähren würden, seien die Eritreer auf die Zusammenarbeit mit ihrer Regierung angewiesen. „Sie erhalten keinen Flüchtlingspass und müssen sich einen Pass beim eritreischen Konsulat in Deutschland ausstellen lassen“, so Friedrich. Dafür werde den Flüchtlingen häufig ein Reue-Bekenntnis abverlangt, gleichzeitig fordere das Konsulat eine zweiprozentige Diaspora-Steuer von eritreischen Staatsbürgern im Ausland. „So werden die Flüchtlinge praktisch unter Druck gesetzt, sich gegenüber ihrem Regime gut zu verhalten und das Regime behält den Zugriff auf die eigenen Staatsbürger im Ausland.“ Merke: Eritreer lassen sich in Deutschland durchfüttern, aber feiern Parties mit Vertretern der Regierung, vor der sie geflüchtet sind. Das ist normal. Und natürlich nicht anders möglich, weil Deutschland nicht absolut jeden Eritreer als Flüchtling anerkennt, sondern nur schlaffe 72 Prozent.
(pi-news.net)

Verwaltungsgericht Köln
Verfassungsschutz darf Identitäre nicht „gesichert rechtsextremistisch“ nennen
Das Verwaltungsgericht Köln hat dem Bundesamt für Verfassungsschutz untersagt, die Identitäre Bewegung als „gesichert rechtsextremistische Bestrebung“ zu bezeichnen. Das Gericht gab am Mittwoch dem Antrag auf Erlaß einer einstweiligen Anordnung der Identitären statt.
(Junge Freiheit. In welcher Verfassung ist ein Land, welches per Gericht vor Verfassungsschutz mutmaßlich geschützt werden muss?)

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Gerichtsbeschluss
Bundespolizei muss Flüchtling aus Griechenland zurückholen
In einem außergewöhnlichen Justizfall hat Deutschland einen nach Griechenland gebrachten Flüchtling wieder zurückgeholt. Das hatte das Verwaltungsgericht München angeordnet, weil dem Mann sonst die Abschiebung nach Afghanistan drohe....Die Bundespolizei hatte den Afghanen Ende Mai an der Grenze zwischen Bayern und Österreich in einem Zug aufgegriffen und einen Tag später per Flugzeug nach Griechenland gebracht, wo er zuvor Asyl beantragt hatte. Dort kam der Mann in Abschiebehaft. ... Das Gericht hatte die Bundespolizei als Vertreterin der Bundesrepublik in dem Verfahren am 8. August per Eilbeschluss aufgefordert, den Mann „umgehend“ auf Staatskosten nach Deutschland zurückzubringen. Ihm drohe die Abschiebung nach Afghanistan. Laut der Hilfsorganisation Pro Asyl war es die erste Entscheidung dieser Art. Das Gericht .... meldete in dem Beschluss aber allgemein „erhebliche Bedenken bezüglich der Rechtmäßigkeit und der Existenz“ der Praxis an. Auch sei mit der Entscheidung der Bundespolizei eine Prüfung des Falls durch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge ausgeblieben. Zudem bestünden Bedenken, ob Griechenland für das Asylverfahren überhaupt zuständig ist, „da systemische Mängel im griechischen Asylsystem nach vorläufiger Einschätzung nicht ausgeschlossen werden könnten“....Der Anwalt hatte daher beim Gericht beantragt, Zwangsgeld gegen die Bundesrepublik anzudrohen. Er verwies unter anderem auf ein Schreiben der Bundespolizeidirektion München, wonach die Verzögerungen unter anderem an den griechischen Asylbehörden lägen, die unter anderem die Identität und einen möglichen Verbleib des Afghanen dort prüften, da unterschiedliche Personalien des Mannes vorlägen...
(welt.de.Ist das nicht irre? Ein Gericht des von Seehofer so genannten "Unrechtsstaats" beurteilt das griechische Rechtssystem und beachtet mutmaßlich weder Grundgesetz, noch Flüchtlingskonvention noch deutsche Strafgesetze?)
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