Springe zum Inhalt

Gelesen

Hat dies der Chefredaktör von "Qualitätsjournalismus"  in Berlin bei einem "Interview" mit "Bundestagsvizepräsidentin" Claudia Roth gegen "Rechts" und die AfD  übersehen?

(tutut) - Was ist "Qualitätsjournalismus", den ein Chefredaktör meint zu verkaufen? Etwa linksgrüne Propaganda gegen "Rechts" und AfD und dafür Gonzojournalismus, radikal subjektiv, mit starken Emotionen und absichtlichen Übertreibungen, die  Grenze zwischen realen und fiktiven Erlebnissen verschwimmend?  Möglicherweise so: Eine Vizepräsidentin des Deutschen Bundestags macht parteipolitische Stimmung der Grünen gegen die größte Oppositionsfraktion, dem sofortiger Rücktritt folgen müsste:  "Interview: 'Ich lasse mich nicht einschüchtern' - Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth über persönliche Bedrohungen und ihren Kampf für Demokratie - Claudia Roth im Gespräch mit Hendrik Groth, Chefredakteur der 'Schwäbischen Zeitung', und Korrespondentin Sabine Lennartz.  Sie steht auf den Feindeslisten der Rechtsextremen ganz oben. Doch Claudia Roth, die grüne Bundestagsvizepräsidentin, lässt sich nicht einschüchtern. Im Gegenteil. 'Ich will keinen Panzer um mich bauen', sagt sie im Interview mit Hendrik Groth und Sabine Lennartz, „Dann wäre ich nicht mehr Claudia, dann wäre ich ein anderer Mensch". Wichtig, wichtig für eine "Unabhängige Zeitung für christliche Kultur und Politik". Eine Frau ohne berufliche Ausbildung oder Studienabschluss, Vertreterin einer linksgrünradikalen Partei, welche ein anderes Land will und deshalb Zweifel bewirkt, auf dem Boden des Grundgesetzes zu stehen, im Bundestag mit 8,9 Prozent die kleinste Fraktion. Ist das Blatt eine Plattform für Bolschewismus geworden, für Deutschlandfeinde? Der CSU-Landtagsabgeordnete Florian Hermann sagte schon 2015 über diese Claudia Roth: "Ich halte das für einen unhaltbaren Zustand, wenn die Vizepräsidentin des Deutschen Bundestags hinter Parolen wie 'Deutschland, Du mieses Stück Scheiße‘ herläuft. Sie trägt damit zur Radikalisierung der Gesellschaft bei und macht sich mitschuldig, wenn sich das Klima in Deutschland hochschaukelt". Und der "Bayernkurier", das von der CSU herausgegebene Parteiblatt, titelte: "Mit Linksautonomen - Claudia Roth auf Abwegen - Harte Kritik an Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth hat der CSU-Landtagsabgeordnete Florian Herrmann geäußert. Sie ist Ende November bei einer Anti-AfD-Demonstration mitmarschiert, bei der 'Deutschland, Du mieses Stück Scheiße' und 'Deutschland verrecke' skandiert wurde. Obwohl sie das auch gehört haben muss, hat sie sich bisher nicht davon distanziert – im Gegensatz zu anderen Beteiligten". Hat sich der "Qualitätsjournalismus" aus Ravensburg davon distanziert? Er hält sozusagen Hof mit Claudia Roth. Die Stimme aus Bayern dagegen zum Zitat von Florian Herrmann: "Mit diesen Worten kritisierte der innenpolitische Sprecher der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag die grüne Politikerin Claudia Roth, die sonst keine Kamera auslässt, um sich von Rechtsradikalen zu distanzieren und darüber hinaus regelmäßig über irgendwelche Dinge 'schockiert' oder 'betroffen' ist. Roth war am Sonntag gemeinsam mit Niedersachsens grünem Landwirtschaftsminister Christian Meyer und Bürgermeister Thomas Herrman (SPD) hinter vermummten Linksradikalen und dem schwarzen Block bei einer vom DGB und dem Bündnis 'Bunt statt Braun' organisierten Anti-AfD-Demo durch Hannover gezogen. Ob Hannovers Oberbürgermeister Stefan Schostok (SPD) mitlief oder nicht, darüber gibt es unterschiedliche Zeitungsberichte, jedenfalls hielt er eine Rede am Kundgebungsort mit dem Satz: 'Populisten und Rassisten sind politische Gefährder, denen wir entschlossen entgegentreten wollen'“. Was liest denn so ein Chefredaktör in Oberschwaben, der Claudia Roth ein "Interview" geben lässt? Der "Bayernkurier": "Da nach Angaben des NDR nur rund 1000 Menschen bei der Anti-AfD-Demo waren (nach Polizeiangaben 800 bis 1500), ist eigentlich auch davon auszugehen, dass Roth die Rufe gehört hat. Die Hannoversche Allgemeine Zeitung meldet obendrein: 'Aus Lautsprecherwagen wurden die bürgerlichen Parteien, die Stadtverwaltung und die Bundesrepublik beschimpft'. Dies nicht zu hören, war also unmöglich. Bei der Demo sind laut der Zeitung sogar 'bevorzugt schwarz gekleidete Linksautonome' anwesend gewesen. Spätestens dies hätte doch abschrecken müssen! Nicht so Roth und ihre Mitstreiter. Zudem wurden, dies war im NDR-TV-Bericht sichtbar, die üblichen Plakate mit hochintellektuellen Klassenkampf-Parolen wie 'Antifaschistisch leben und kämpfen – immer und überall' oder 'Das Problem heißt Deutschland – Antirassismus bleibt antinational' gezeigt. Laut der Aufschrift marschierten auch Vertreter der Linkspartei mit, unter dem Banner 'Vaterland war als Kind schon scheisse!', darauf auch noch ein im Comic-Stil gezeichneter Hitler. Immerhin blieb der Zug, vermutlich wegen des massiven Polizeiaufgebots, trotz kleiner Rangeleien weitgehend friedlich. Die Linksautonomen versuchten allerdings vergeblich, zum Tagungsort der AfD durchzubrechen. Aber das war immer noch nicht das Ende der Fahnenstange: SPD und Grüne wurden nach dem Zeitungsbericht verbal beleidigt, weil sie im Bundestag schärfere Asylregeln nicht verhinderten. Und dennoch: Roth lief weiter tapfer mit. Einige der Teilnehmer sind offenbar etwas feinfühliger als die sonst so feinfühlende Claudia Roth. Eine Sozialdemokratin meinte laut der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung: 'Der schwarze Block hat uns richtig vorgeführt'. Auch beim DGB besteht 'Gesprächsbedarf'. SPD-Bürgermeister Herrman will nun angeblich besprechen, wie es zu dieser peinlichen Situation kommen konnte: 'Das ist suboptimal gelaufen und ärgerlich für das Ansehen des Bündnisses'. Da hätte man sicherlich auch früher draufkommen können". Der"Bayernkurier" weiter: "Doch auch Parteiorganisationen begaben sich möglicherweise freiwillig in fragwürdige Gesellschaft. Ein laut DGB-Äußerungen linkes Bündnis, bestehend aus der linksautonomen Gruppierung 'Hannover gegen Nazis' und den Jugendorganisationen von SPD, Grünen, IG Metall und Verdi, wollte bei der Demo mit dem ausrichtenden DGB (und den anderen Beteiligten) „kooperieren“, so die Gewerkschaft. Deshalb habe man sich gemeinsam verständigt, dass die Vertreter dieser Gruppen den Demonstrationszug anführen. Leichtgläubig genug. Wieso aber schließen sich Jusos, Grüne Jugend und junge Gewerkschaftler mit Linksautonomen zusammen? Ein Bündnis, das auf seiner Facebook-Seite schon mal den Grabstein der RAF-Terroristen Andreas Baader, Gudrun Ensslin und Jan-Carl Raspe oder eine umgedrehte deutsche Fahne mit dem Satz 'Ich bin nicht wir! Ich kann nicht stolz sein!' postet. Und wieder die Frage: Man stelle sich vor, die JU hätte …. Doch genug der Spekulation". Was aber macht der "Qualitätsjournalismus" im Jahre 2019? Er lässt Claudia Roth den Lesern eine Lektion in "Demokratie", das heißt gegen Rechts, erteilen! Ob der CSU-Politiker Florian Herrmann nun ähnlich reagieren würde wie seinerzeit auf die Demo Ende November 2015 mit Claudia Roth in Hannover, seit auch die Parteien der Union links marschieren gegen "Rechts"? Damals, 2015, sagte er: "Was vom DGB mit Unterstützung der dortigen SPD und der Grünen als Zusammenstehen der Demokraten gegen die AfD angekündigt worden ist, ist in Wirklichkeit eine widerliche Veranstaltung gegen das eigene Land und das eigene Volk geworden'. Wer etwas aus der Weimarer Republik gelernt habe, der müsse dafür sorgen, dass die Demokraten die Extremisten von links wie rechts gleichermaßen ablehnen. 'Es gibt aber immer noch eine Verharmlosung des linken Extremismus. Es geht mir aber nicht um Aufrechnung. Es geht darum, dass das Anwachsen der Extremen auf der einen Seite zu einem Anwachsen auf der anderen Seite führt. Wir müssen gegen alle radikalen Kräfte vorgehen', warnte der CSU-Innenpolitiker. Leider zeige sich darin ein Muster, das schon im Bayerischen Landtag zu beobachten gewesen sei. Dort hätten die Grünen es bei einer Debatte vor wenigen Wochen abgelehnt, einen Antrag gegen Rechtsextremismus auf jede Form von Extremismus auszuweiten. Hermann: 'Wenn die Grünen die Gefahren des Extremismus insgesamt unterschätzten ist es naiv, wenn sie aus ideologischen Gründen wegsehen, ist es gefährlich'“. Darüber ist im Blatt aus Oberschwaben nichts zu lesen, dafür darf die "Korrespondentin" aus Berlin über "Klima" ihr Leid der Ahnungslosigkeit artikeln: "Eine satte Mehrheit der Deutschen will mehr Klimaschutz und findet Greta gut". "Qualitätsjournalismus" ohne Ende mit Fragen wie: "Fließt genug Geld an Netzwerke gegen Rechts?" Die Zeitung, die sowas veröffentlicht, war mal ein rechtskonservatives Blatt. Das muss nun für den Tag reichen. Als Propaganda für "Die 64 Jahre alte Claudia Roth ist am Donnerstag, 10. Oktober, zu Gast beim Bodensee Business Forum in Friedrichshafen im Graf-Zeppelin-Haus. Weitere Informationen unter: www.bodensee-business-forum.de". Hat der Chefredaktör nicht was vergessen? Hier ist's: "Eine Veranstaltung von Schwäbisch Media".Eintrittspreis: 199E bzw. 179E.  Propaganda für Claudia Roth! Morgen trabt das nächste Säule durchs Dorf.

Kostensprung bei der Kripo-Erweiterung
Das lange Hin und Her um die Polizeistrukturreform sorgt für einen ordentlichen Kostensprung beim geplanten Erweiterungsbau der Kriminalpolizeidirektion in Rottweil. Der hätte eigentlich 4,6 Millionen Euro kosten und Ende 2019 fertig sein sollen. Jetzt soll im Frühjahr endlich begonnen werden. Die Kosten liegen inzwischen bei 6 Millionen Euro.
(Schwarzwälder Bote. Grünschwarz kann weder Politik noch wirtschaften. In diesem Fall Strobl ("cdu"), der Wolf ("cdu") schafft mit dem Gefängnis noch einen größeren Hammer.)

13 Verletzte im polnischen Danzig
Bus des Schwarzwaldvereins kollidiert mit Bahn
Bei einem Zusammenstoß zwischen einem Reisebus aus Kandern (Kreis Lörrach) und einer Straßenbahn sind im polnischen Danzig am Donnerstag 13 Menschen verletzt worden...Die 45-köpfige Reisegruppe war auf dem Rückweg aus der polnischen Region Masuren....
(swr.de. Meldet der südliche Sender SWR, der sich in Geschichte nicht gut auskennt und nichts vom deutschen Danzig und dem deutschen Masuren weiß. So wird jetzt überall linksgsrün Geschichte geklittert und gefälscht.)

==================
NACHLESE
METZGERS ORDNUNGSRUF 38-2019
Die wahren Kosten des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV)
Von Oswald Metzger
Autofahrer sollen in Busse und Bahnen umsteigen. Doch die „Verkehrswende“ wird an den Kosten scheitern, weil der ÖPNV schon heute ein Subventionsfass ist. Auf ihrem jüngsten Landesparteitag beschlossen die baden-württembergischen Grünen, das einzige Land, in dem sie bisher einen Regierungschef stellen, dass bis zum Jahr 2030 der motorisierte Individualverkehr in den Innenstädten um 50 Prozent (!), in der Fläche um immerhin ein Drittel reduziert werden soll. ..Angesichts der Siedlungs- und Wirtschaftsstruktur eines Flächenlandes wie Baden-Württemberg steht die radikale Forderung in einem krassen Gegensatz zu den objektiven Möglichkeiten einer flächendeckenden ÖPNV-Abdeckung....Obwohl die „Verkehrswende“ seit Jahren auf der Grünen Agenda steht, hat sich die Aufteilung der Verkehrsströme im Land so gut wie nicht verändert... Durch regelmäßige Marktforschungserhebungen objektiv gesichert ist immerhin, dass das Preis-/Leistungsverhältnis des ÖPNV von allen abgefragten Merkmalen immer die schlechteste Bewertung erhält. ...Nicht weniger als knapp 26 Milliarden Euro kostet der ÖPNV inklusive des Schienenpersonennahverkehrs (SPNV) im Jahr in Deutschland. ...Die echten Fahrgeldeinnahmen der Fahrgäste belaufen sich heute auf 11 Milliarden Euro und damit auf gerade mal 42 Prozent des Aufwands... Wenn man die Kosten auf die Verkehrsleistung umlegt, dann verursacht jeder ÖPNV-Personenkilometer Kosten von 27,5 Cent. Davon deckt der Fahrgast rechnerisch im Schnitt gerade mal knapp 12 Cent. ...
(Tichys Einblick. Die ständigen Rechenfehler der grünlinken Bolschewisten mangels Bildung kommen den Steuerzahler teuer.)
=====================

Das Land rüstet auf im Verkehr.

Wolfgang Röhl
„Der Spaß hat aufgehört." Keimt eine Grüne Armee Fraktion?
Als die Studentenbewegung von 1968 zerfiel, weil die erhoffte Revolution ausblieb, erklärte eine kleine Gruppe von Terroristen der Republik den Krieg. Was mag wohl passieren, wenn der aktuelle Hype um die Klimawende an der Realität zerbricht? Szenario nach einer historischen Begebenheit.
(achgut.com. Geschichte wiederholt sich immer wieder.)

Dirk Maxeiner
Verschlusssache Boris Pistorius Teil 2: Lügen aus dem Ministerium
Gestern veröffentliche Achgut.com „Die Verschlussache Pistorius“. Darin geht es um ein Verschwinden von vertraulichen oder geheimen Polizeiakten, das offenbar vertuscht werden sollte. Das niedersächsische Innenministerium hat Achgut.com auf entsprechende Fragen nun geantwortet. Ergebnis: Unser Beitrag traf vollhinhaltlich zu, den Landtagsabgeordneten wurde bewusst die Unwahrheit gesagt
(achgut.com. Wer will schon die Wahrheit wissen in Fakesland?)

LINKE erschüttert und empört
Video: Ordnungsruf wegen Sticker der Antifa im Bundestag
Die „Antifa“ ist eine Terrorgruppe von Linksfaschisten, die für sich in Anspruch nimmt, außerhalb des rechtlichen Rahmens unseres Grundgesetzes bestimmen und wirken zu dürfen. Insbesondere maßen sie sich das Recht an, andere Meinungen als „Nazi“ zu klassifizieren und diese außerhalb geregelter Gerichtsverfahren aburteilen und bestrafen zu dürfen. Das Gewaltmonopol des Staates lehnen sie ab, Vertreter von Polizei werden von ihnen ebenso unbarmherzig angegriffen wie alles, was ihrer Meinung nach „rechts“ ist. Diese rot-lackierten Faschisten sollten jetzt per Antrag der AfD geächtet werden. Prompt krochen seine politischen Unterstützer im Bundestag aus ihren Löchern und bekannten sich kaltschnäuzig zur linken SA und gegen das Gewaltmonopol des Staates. Martina Renner heißt die linke Abgeordnete, die mit einem Sticker der roten Sturmabteilung vor das Mikrofon des Deutschen Bundestages trat, um Reklame für die Schläger zu machen. Vergessen offensichtlich schon längst, dass bei der Abstimmung zum Ermächtigungsgesetz 1933 eben solche von ihnen unterstützte Ordner an gleicher Stelle die Ausgänge besetzten, um Druck auf die freien Abgeordneten auszuüben. Sie wollten damals (wie die Faschisten von heute) mit Gewalt für eine „Lenkung“ der demokratischen Meinungsbildung und Abstimmung sorgen. Etwa so dürften wohl auch die aktuellen feuchten Träume der deutschen Linken aussehen, eine SAntifa, die aufpasst bei Diskussionen und Abstimmungen. Auf der Straße sorgen sie bereits für eine Auswahl richtiger und falscher Meinungen im Sinne der linksnationalen Front von CDU bis Die Linke. Doch auch wenn sie sich als elitäre und besonders edle Elite des Landes verstehen und aufführen, so holte sie der Vizepräsident des Deutschen Bundestages auf den Boden des Grundgesetzes zurück. Wolfgang Kubicki in einem lichten Moment von Klarheit und Deutlichkeit in zwei kurzen Sätzen: „Liebe Kolleginnen und Kollegen, die Kollegin Renner trägt an ihrem Revers einen Sticker der Antifa. Ich erteile ihr dafür einen Ordnungsruf.“ Empörte Buh- und Pfuirufe aus dem Unterstützerlager des roten Mobs. Die Abgeordnete Renner selbst ist so erschüttert darüber, dass man ihren Antifa-Sticker kritisieren könnte, dass sie weint und von Katja Kipping getröstet werden muss. Nun ja, auch Faschistenfreunde haben ein Herz und sind sensibel. Gab es unter den deutschen Faschisten nicht immer auch solche, die Hunde liebten und schön Klavier spielen konnten? Und, wenn sie denn gegen die anderen vorgingen, war es dann nicht immer „für eine gute Sache“ gewesen? Ein Trost, dass diese Verblendung heute doch noch von manchen erkannt und mit Entschiedenheit bekämpft wird. Applaus gab es für Kubickis Ordnungsruf nicht nur aus dem Lager der AfD. Danke an alle Demokraten!
(pi-news.net)

Meeresspiegel: Hinterm Deich ist die Welt noch in Ordnung
Von Manfred Knake. Pünktlich zu den Klima-Hysteriegipfeln machen neue Botschaften vom dramatisch steigenden Meeresspiegel die Runde. Alleine das ist verdächtig. Komisch ist allerdings: Wenn man der Sache mal lokal nachgeht, dann bleibt nur heiße Luft. So wie auf Langeoog, das die FAZ soeben zu untergehenden Inselreich erklärt hat. Der Autor wohnt vier Kilometer hinterm Deich.
(achgut.com. Gleichstrom-Medien ohne klugen Kopf  wohnen hinter dem Mond.)

Abschwung, Jobs und Klimarettung
Bei Illner: Habeck lässt die Katze aus dem Sack
Anders als beim Klimawandel liegen beim Illner-Thema „Abschwung, Jobs und Klimarettung – riskieren wir unseren Wohlstand?“ die Fakten auf dem Tisch. Auch hier hat Habeck ein Lösung: Kapitalismus al la Chinoise.
VON Stephan Paetow
...Am besten verdeutlicht das Elend allerdings Nina Treu, die laut ZDF (andere Quellen lagen uns so schnell nicht vor) Politikwissenschaftlerin und Ökonomin ist und trotzdem in der Linkspartei. Außerdem wirkt sie bei einer „Bewegung“ (Illner) namens „DeGrowth“ mit. Wir fassen die angebliche Ökonomin ökonomisch zusammen: Schluss mit Wachstum. Wohlstand für alle (auf der Welt). Das kapitalistische System kann die Probleme nicht lösen und ist außerdem undemokratisch. Da hören wir doch direkt die Sektion Sozialistische Volkswirtschaft der HFÖ, die leider historisch nicht mehr die Chance bekommen hatte, ihre Überlegenheit zu beweisen. Jetzt aber.Habeck, dessen wirtschaftliche Kompetenz zuletzt bei der Pendlerpauschale missverstanden wurde, tänzelte nun erst ein wenig vorsichtig drumherum mit „Wir messen Wohlstand falsch“, „Wir brauchen eine „System-Umstellung, einen System-Wandel“. Aber im Prinzip wollte er sagen: Das, was sie sagte, sage ich auch. Dass die Grünen nur lackierte Rote sind, dürfte eigentlich niemanden überraschen...
(Tichys Einblick. Mit Linksverkehr gegen die Wand.)

„OK“-Handzeichen wird Haßsymbol
Erfolgreich getrollt
Mitglieder des Internetforums 4chan dürften sich am Donnerstag vor Lachen gekrümmt haben. Es ist vollbracht: Das „OK“-Handzeichen, bei dem Zeigefinger und Daumen einen Kreis bilden und die restlichen Finger abgespreizt werden, wird in den USA künftig als Haßsymbol gebrandmarkt. Begonnen hatte der Spaß vor zwei Jahren mit einer Schnappsidee von Trollen, um Linke und Medien zu ärgern. Am Donnerstag landete es offiziell – gemeinsam mit weiteren „Haßsymbolen“ – auf einer Liste der Anti-Defamation League (ADL), so etwas wie die amerikanische Version der Amadeu Antonio Stiftung. In Deutschland arbeitet laut eigener Aussage auch das Bundesinnenministerium „in fester Verbundenheit“ mit der ADL zusammen, vor allem um gegen Antisemitismus vorzugehen...Das nächste Vorhaben der Internetspaßguerilla ist bereits angelaufen. Nun soll es das „Victory“(Sieg)-Zeichen sein. Die simple Neudeutung der abgespreizten zwei Finger: Es gibt nur zwei Geschlechter. Mal sehen, wer zuerst darauf anspringt.
(Junge Freiheit. Wer führt zuerst ein armloses Deutschland als Gegenbewegung ein?)

Vorsicht mt Handzeichen, sie könnten missverstanden werden!

******************
DAS WORT DES TAGES
Wir leben heute nicht nachhaltig. Wir haben nicht erreicht, was wir uns vorgenommen haben.
(Angela Merkel, bei der Entdeckung der Evolution)
*********************

Von "Kalt duschen" bis "Luft anhalten"...
Wetterschutz: Zehn Tipps für die Generation Greta
Von LINA M.
Bei ihren Demos für mehr Wetterschutz fordern unsere lieben Kinderlein, dass Mami und Papi alles bezahlen und auf alles verzichten, aber mit gutem Beispiel selber vorangehen will man nicht. Hier sind zehn Vorschläge, wie unser Nachwuchs gleich heute damit anfangen könnte, den vielen Worten auch entsprechende Taten folgen zu lassen:
1. Kalt duschen
Wie wäre es, wenn die Generation Warmduscher den Tag zur Abwechslung mal mit einer kalten Dusche beginnt, statt mit gemütlichen 38 Grad? Und muss das Badezimmer eigentlich immer schon eine Stunde vorher auf 23 Grad warm geheizt sein, damit schon der frühe Morgen so richtig wonnig beginnt? Wie wäre es denn, den Tag zur Abwechslung mal in erfrischender Kühle zu beginnen? Für die Generation Wiederaufbau, die sich heute von Gretas JüngerInnen anmaulen lassen muss, war das ja auch kein Problem.
2. Mit dem Fahrrad zur Schule fahren
Papi soll im Winter bei Minusgraden auf dem Drahtesel zur Arbeit radeln, hin und zurück natürlich, aber selber lässt man sich von Mami gern morgens zur Schule chauffieren. Könnte die Generation Gemütlichkeit nicht mal selber in die Gänge kommen und sich auch im nächsten Januar und Februar, wenn es wieder so richtig frostig ist, statt es sich in der Familienkutsche bequem zu machen, mit dem Ranzen auf dem Rücken so richtig abstrampeln? Das bisschen Muskelschweiß dürfte doch nicht zu viel verlangt sein von einer Generation, die ständig Opfer von anderen verlangt.
3. Mal wieder mit dem Festnetztelefon telefonieren
Jede Nacht das Handy laden, damit man der besten Freundin schon morgens, noch im Heiabett, den letzten Tratsch von gestern abend mitteilen kann – kann die Generation iPhone nicht auch mal per Festnetz telefonieren? Verzicht predigen, aber selbst auf nichts verzichten wollen? Früher war man auch nicht immer erreichbar, und mit Schnur und Wählscheibe braucht das Festnetz nicht mal Batterien.
4. Weniger mit dem Smartphone daddeln
Überhaupt: Muss man wirklich ständig online sein? Wie hoch ist denn so der Energieverbrauch einer kleinen Google-Suchanfrage, in Stromstunden pro Windrad ausgedrückt oder in toten Eulen, die für diese Suchanfrage von ebendiesem Windrad zu Brei geschreddert werden? Könnte die Generation Weißnix die Hauptstadt von Frankreich nicht auch in Opas altem Lexikon nachschlagen? Aber dazu müsste die Generation Schlaumeier ja das Alphabet beherrschen.
5. Analog statt digital
Ganz allgemein: Kann man als junger, gewissenhafter Wetteraktivist seine Angelegenheiten tatsächlich immer nur digital erledigen? Fotografieren könnte auch die Generation Schnellschuss viel energiesparender analog. Einkaufen lässt sich auch im Kaufhaus. Mädchen oder Jungs kennenlernen kann man nicht nur bei Tinder, sondern auch in der Tanzschule und sogar an jeder Straßencke. Und wie wäre es denn, den nächsten Liebesbrief mal per Post zu verschicken? Dauert dann natürlich etwas länger: das Formulieren, das Schreiben, das Schicken, dürfte den Zweck aber mindestens genauso gut erfüllen.
6. Ein Instrument lernen
Wieviel Strom verbraucht eigentlich die Musikanlage, die den ganzen Tag die Bässe raushaut, dass die Wände wackeln? Wenn Mami und Papi nicht mal mehr in den Urlaub fliegen dürfen, wie sieht eigentlich die Energiebilanz eines durchschnittlichen Adriana Grande-Konzerts aus? Wäre da ein Besuch von Beethovens Pastorale, komplett unplugged, nicht viel umweltschonender? Und könnte die Generation Kann-nix nicht auch mal ein Instrument lernen? Vielleicht sogar zum Klavier mal selber ein paar Lieder singen, statt sich immer nur besingen zu lassen?
7. Selber kochen statt Pizzadienst
Schon mal den Energieverbrauch der Pizza durchgerechnet, die man sich vom Pizzaboten auf dem Tisch servieren lässt? Vielleicht sogar noch angeliefert im Mercedes-Smart mit Verbrennungsmotor? Wie sieht dagegen die Energiebilanz des traditionellen Butterbrots aus? Und könnte die Generation Mikrowelle mit ihren zwei linken Händen (weil: „rechts“ geht ja gar nicht!) statt importiertem Fertig-Couscous nicht einfach mal einen schlichten Eintopf zubereiten, für die politisch besonders Korrekten auch gern vegan aus extra buntem Suppengrün?
8. Geschirr von Hand spülen
Und wie wäre es denn, wenn die Generation Vollmund nach dem gemeinsamen Familienessen wenigstens ab und zu das Geschirr von Hand abspült, statt alles bequem in die Spülmaschine zu stecken, weil: Papi zahlt ja die Stromrechnung?
9. Ein Buch lesen
Morgens unter der Bettdecke schon am Handy, in der Schule am Computer, nachmittags wieder am Handy und abends vor der Glotze. Wie viele Fledermäuse müssen jeden neuen Tag in den Windrädern sterben für diese miese Energiebilanz der Generation Mausklick! Bei Opa und Oma, die sich heute Gretas Frechheiten anhören müssen, sah der Tag noch anders aus: nach dem Aufstehen die Zeitung, vormittags das Schulheft und am Nachmittag ein gutes Buch. Ergebnis: keine einzige tote Fledermaus am Abend.
10. Mal die Luft anhalten
Am besten für den Wetterschutz wäre es natürlich, überhaupt nicht mehr ein- und auszuatmen. Deshalb zum Abschluss noch dieser besonders wirksame Tipp an die ganze Generation Großmaul: Einfach mal die Luft anhalten!
(pi.news.net)

++++++++++++++++++++++++
AUS DER GESCHICHTE
Nicolae Ceaușescu wurde am 25. Dezember 1989 zusammen mit seiner Frau von einem von General Victor Stanculescu, dem kommissarischen Verteidigungsminister, eilig zusammengestellten Militärgericht unter anderem des Völkermords und der Schädigung der Volkswirtschaft angeklagt und im Schnellverfahren zum Tode verurteilt. Die Durchführung dieses Verfahrens hatte Nicolae Ceaușescu unmittelbar vor seiner Festnahme durch die Einsetzung des nationalen Ausnahmezustandes ermöglicht. Kurz vor 15 Uhr Ortszeit wurde Nicolae Ceaușescu gemeinsam mit seiner Frau Elena Ceaușescu von den Offizieren Ionel Boeru, Octavian Gheorghiu sowie Dorin Cârlan erschossen. Kurz bevor Nicolae und Elena Ceau?escu mit Dutzenden von Schüssen hingerichtet wurden, rief Ceaușescu: „Tod den Verrätern, die Geschichte wird uns rächen“, und sang die Internationale.Der Prozess wurde gefilmt und zusammen mit einem Teil der Hinrichtung und den Aufnahmen der Toten schnell landesweit und international mit der Begründung verbreitet, dadurch die Position der Einheiten der rumänischen Armee zu beeinflussen und so einen drohenden Bürgerkrieg abzuwenden. Tatsächlich traten die regulären Truppen in den folgenden Tagen geschlossen auf die Seite des Volkes über.Im Ausland wurde der Sturz Ceaușescu allgemein erleichtert aufgenommen.
(wikipedia. Was es nicht alles schon gab. Wer die Vergangenheit nicht kennt, hat keine Zukunft.)
++++++++++++++++++++++++

Das Bundesarchiv hat schon Volk und Mauer und Freiheit in ein Museum gesperrt, warum nicht auch die Stasi?

AfD lehnt Über­führung der Stasi-Akten in das Bundes­archiv ab
Brandrede von Stephan Brandner: Nie wieder Sozialismus!
Die AfD-Fraktion hat sich am Donnerstag in einer von ihr beantragten Aktuellen Stunde zur Zukunft der Stasi-Unterlagen-Behörde gegen die geplante Überführung der Akten in die Verantwortung des Bundesarchivs ausgesprochen. Dadurch werde der Eindruck erweckt, dass der Stift für einen Schlussstrich unter die Geschichte der DDR-Diktatur gezogen werden soll, sagte der kulturpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Marc Jongen, in der Debatte.Vor 30 Jahren hätten Bürgerrechtler und mutige Bürger in der DDR dafür gesorgt, dass die Akten der Staatssicherheit erhalten und durch einen unabhängigen Beauftragten aufgearbeitet werden können. Es sei ein „Hohn“, wenn die Bundesregierung ausgerechnet im 30. Jubiläumsjahr des Mauerfalls gemeinsam mit FDP, Grünen und Linken die Stasi-Akten im Bundesarchiv verschwinden lassen wollten. Dies erinnere an die Zustände in der ehemaligen DDR.In der Bundesrepublik sei „eine gespenstige Wiederkehr von DDR-ähnlichen Zuständen“ zu beobachten. Dies habe vielleicht etwas damit zu tun, dass Bundeskanzlerin Angela Merkel vor der Einheit bereits eine 35-jährige Karriere in der DDR absolviert habe. Für seine Fraktion forderte Jongen den Erhalt der Stasi-Unterlagen-Behörde als eigenständige Einrichtung. Diese Forderung werde auch von 60 ehemaligen DDR-Bürgerrechtlern unterstützt, sagte der AfD-Abgeordnete. Als zweiter Redner der AfD-Fraktion trat dann Stephan Brandner ans Mikrofon (Video oben), dem schon, bevor er überhaupt zu sprechen begann, der blanke Hass der Linken entgegenschlug. Brandner ließ sich davon aber nicht irritieren und hielt eine seiner gefürchteten Brandreden: „Der Sozialismus in all seinen Schattierungen ist eine verbrecherische und menschenverachtende Ideologie. Eine Ideologie, die noch niemals und nirgendwo auf dieser Erde Gutes bewirkt hätte und es auch niemals tun wird.“ Und den Abgeordenten der früheren SED direkt zugewandt: „Die Linke, die so tut, als hätte sie Menschenrechte, Demokratie und Freizügigkeit erfunden. In Wahrheit waren Sie die letzte Partei in Deutschland, die auf Flüchtlinge mit Maschinenpistolen hat schießen lassen wie auf Karnickel. Sie sollten sich schämen!“ Wegen dieser Vergangenheit hätte die Linkspartei im Bundestag nichts verloren. Brandner: „Das war ein großer historischer Fehler der DDR, Ihren Misthaufen nicht zu verbieten!“
(pi-news.net)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.