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Rette sich, wer kann!

(tutut) - "Die stärkste Einparteiendiktatur der Geschichte". Noch ist es hier ja nicht soweit, noch sind dies Absichtserklärungen der Grünen, damit hinterher niemand wieder sagen kann in diesem Land, ersiediv hat nichts gewusst. Die Vorsitzenden der Ökobolschewisten lassen keine Talkshow aus, um ihre Vorstellung von der Welt allgemein und Demokratie speziell zu nächtlichen Stunden unters Volk zu bringen. Der Beifall ist ihnen auf ihrem grünlackierten roten Schaukelpferd von Wahl zu Wahl und Umfrage zu Umfrage gewiss. Demokratie - man denke nur an die Deutsche Demokratische Republik - ist stets, was Tyrannen dazu einfällt. "In sieben Jahrzehnten Volksrepublik ist China zur Großmacht aufgestiegen - Demokratie ist nicht in Sich". China, China, China? Um Deutschlands Umnachtung geht es in Wirklichkeit. Ein Kinderbuchautor und seine Grünen-Co-Moderatorin testen die deutsche Wählerschaft schon eine ganze Weile, und bisher ist noch keine Zumutung als solche erkannt worden. Winston Churchill hat gewarnt: "Das beste Argument gegen die Demokratie ist ein fünfminütiges Gespräch mit dem durchschnittlichen Wähler". Was das Blatt auf Chinesisch unter Demokratie versteht, verschweigt es den Lesern aus Höflichkeit. Demokratie ist zur Glaubenssache geworden, was sie ist, muss niemasnd wissen. Wer kennt schon das Paradies außer Kommunisten oder Grünen? "Wenn es irgendwelche Krankheiten gibt, an denen die Demokratie heute leidet, dann können sie nur durch mehr Demokratie geheilt werden", hat ein amerikanischer Politiker vor langem gesagt, ganz im Gegensatz zu einem Spaichinger Heiler, der Pilze empfiehlt. Das Gegenmittel zur Krankheit der Demokratie könnte tatsächlich aus China kommen, denn Merkels Zitterpartie ist nur ein Abglanz der erfolgreichen Reichsbürger der Mitte. In vier Jahren haben die den größten Flughafen der Welt geschaffen! Demokratie ist nur eine Religion wie viele, zerspittert in Sekten. Demokratie heißt der gepriesene Heilsweg. Jetzt sogar mit Klimaschutz gegen zu viel Freiheit. In einer Zeit, da es nie so viele Gesetze gab und die Steuern nie so hoch waren. Und da kommt China als Ausweg ins Spiel, damit Demokratie nicht weiter die Deutschen belastet. Kinderbuchautor und Grünen-Chef Robert Habeck hat für nur wenig Aufregung gesorgt, in gleichstromigen Medien gar nicht, als er ein "durchregiertes System" wie China mutmaßlich für schneller und effizienter betrachtet haben soll als eine Demokratie. Was will er damit sagen? Jüngst hat er nachgelegt, dort, wo eine 8,9-Prozent-Partei regiert, in der Talkshow von der aus dem Roten Kloster. "Habeck lässt die Katze aus dem Sack", meldete Tichys Einblick, "Habecks Lösung Kapitalismus à la Chinoise". Er sagt "Wir messen Wohlstand falsch“, "Wir brauchen eine 'System-Umstellung, einen System-Wandel'“. Und dann bringt er's auf den Punkt: "Wir geben für Künstliche Intelligenz gerade mal 500 Millionen aus, das investiert in China eine Stadt alleine!“ Da hat er die Marktwirtschaft schon abgeschrieben. Sage niemand, er war zu grün als er Grüne wählte. Durchregierte Effizienz braucht keine Ex-Weinkönigin, die eine "Lebensmittel-Ampel" gebiert oder eine überforderte Kultusministerin, die schnell mal 1000 Lehrer*innen machen will und wohl auch keine "Zeitung" mit einer Seite wie diese: "Ein wahrer Superheld - Der neunjährige Jerome leidet an einem Gendefekt und ist sterbenskrank - Über einen aufregenden Tag im Legoland". Chinas Helden gehen anders, immerhin ist eine Volksrepublik keine Bunte Republik, wo "Leute" so sind: "Andreas Schwab ist zum Vorsitzenden der Delegation der Europäischen Union (EU) für die Schweiz gewählt worden". Der CDU-Politiker und südbadische Europa-Abgeordnete ist auch für die Beziehungen zu Norwegen, Island, Lichtenstein sowie den Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) und die Europäische Freihandelsassoziation (EFTA) verantwortlich". In Peking ist sowas ein umgefallener Sack Reis. Aber die ehren noch das Geld des Volkes für das Volk und kreieren nicht Spielzeug auf Steuerzahlerkosten als Wischiwaschi, worüber der Zahler nur staunen würde, bekäme er es mit:  "Was es alles gibt!" Ist das Demokratie oder kann das nicht weg? "Das Projekt Netzwerk International im Landkreis Tuttlingen soll fortgesetzt werden. Dafür hat sich der Ausschuss für Soziales und Gesundheit in seiner jüngsten Sitzung ausgesprochen. Das benötigte Geld, um die Zusammenarbeit mit der Volkshochschule (VHS) fortführen zu können, soll über den Kreishaushalt finanziert werden. Das ist dem Kreistag mit zehn Ja-, bei sechs Nein-Stimmen und einer Enthaltung empfohlen worden. Seit 2017 hatten Jugendliche und junge Erwachsene das Netzwerk International bei Fragen, Beratungen oder dem Erfahrungsaustausch bei Auslandsaufenthalten genutzt. Allerdings war das Projekt auf zwei Jahre befristet. 'Es ist ein super Job gemacht worden und es wäre schade, wenn das Projekt auslaufen würde', sagte Landrat Stefan Bär".  Und dann spricht er ein Machwort: "Er stellte aber auch klar, dass sich die Landkreis-Verwaltung nicht in Pflicht sehe, das Netzwerk International weiterzufinanzieren. 'Wir wollen kein zusätzliches Geld aufbringen', sagte Bär". Gibt es etwas, das der nicht bejubelt? Glaubt der Landrat an einen Geldesel im Kreis TUT, der immer IA sagt? Beängstigend die Vorstellung. In welchem Stall mag er den vermuten?

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NACHLESE
Keine Belege für Temperaturanstieg geliefert
Michael Mann gegen Tim Ball: Bizarrer Streit ums Klima beendet
Von Holger Douglas
Der Klimawissenschaftler Michael Mann hat den schnellen Temperaturanstieg behauptet und fühlte sich verleumdet, weil Gegenspieler Tim Ball genau das bestreitet. Doch Klima-Mann legte keine Beweise für seine weltbewegende Hypothese vor und muss daher die Kosten für das eingestellte Verfahren übernehmen. Nein, es kommt zu keinem Berufungsverfahren in Sachen Michael Mann vs. Tim Ball. Der lange Prozess wird nicht in einer weiteren Runde fortgesetzt. Am 21. September lief die Einspruchsfrist beider Parteien ab... Tim Ball darf weiterhin sagen: Mann lügt, die Hockeystick-Geschichte ist falsch. Er darf außerdem sein respektloses Wortspiel weiter fortsetzen, Mann gehöre in das Staatsgefängnis von Pennsylvania. (»Mann should not be at Penn State but in a State Pen[itentiary].«)...Aus der Antarktis werden neue Rekorde vermeldet: minus 98,6 Grad! Neuer, weltweiter Kälterekord. Eine erneute Auswertung von Satellitendaten aus den Jahren 2004 bis 2016 ergab: Die Temperaturen sinken im Winter noch tiefer als bisher angenommen. Und: Die extreme Kälte tritt immer dann auf, so erklärten Forscher, wenn der Himmel mehrere Tage lang klar und die Luft extrem trocken ist. Der Wasserdampf in der Luft absorbiert Wärme und kann daher wie eine Heizdecke wirken. Besser kann man den angeblichen Klimawandel durch CO2 nicht ad absurdum führen: Es ist der Wasserdampf, nicht das CO2. Klare wolkenfreie Nächte sind auch hier kälter als bei wolkenverhangenem Himmel....
(Tichys Einblick. Beim Freitagskindergarten und seinen Kindergartenmedien werden lieber Fakes statt Fakten verbreitet, sonst muss der Klimawahn der Hysteriker beendet werden.)
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Soziales Netzwerk manipuliert "Shares" von PI-NEWS-Artikeln
Aktueller Fall: Wie Facebook politisch unerwünschte Beiträge ausbremst
Von EUGEN PRINZ
Seitdem Bundeskanzlerin Angela Merkel dieses Land regiert, sind die Mainstream Medien zu Hofberichterstattern degeneriert und das aus Zwangsgebühren finanzierte Staatsfernsehen ist unerträglich geworden. Die Begriffe „betreutes Denken“ und „Erziehungsfernsehen“, die im Zusammenhang mit der deutschen Medienlandschaft von Kritikern benutzt werden, haben ihre volle Berechtigung. Die sozialen Netzwerke, allen voran Facebook, stellen neben den Freien Medien zu einem gewissen Teil noch ein Gegengewicht zur verzerrten Darstellung der Wahrheit, falschen Gewichtung von Nachrichten und lückenhafte Berichterstattung der Mainstream Presse dar. Durch seine Struktur und die hohe Mitgliederzahl kann es Facebook im günstigsten Fall mit jeder Zeitung, jedem Magazin und jedem Fernsehsender aufnehmen, was die Reichweite der Informationen betrifft. Das Zauberwort heißt „Teilen“, doch dazu kommen wir später.
Facebook unter starkem politischem Druck
Kein Wunder, dass dieses soziale Netzwerk allen Politikern weltweit, denen die Demokratie fremd ist oder die gerade dabei sind, sich von ihr zu entfremden, ein Dorn im Auge ist. Aus diesem Grund hat sich Bundeskanzlerin Angela Merkel bereits im Jahr 2015 mit Facebook-Gründer Mark Zuckerberg getroffen. Die Regierung einer führenden Industrienation kann auch einem global agierenden Konzern viel Ärger machen, deshalb war es kein Wunder, dass Mark Zuckerberg der deutschen Kanzlerin damals versprach „die Situation zu verbessern“. Vordergründig ging es um „Hassparolen“, doch mittlerweile kristallisiert sich heraus, dass auch politisch unerwünschte Beiträge darunter fallen, selbst wenn sie strafrechtlich nicht relevant sind und sich im Rahmen der freien Meinungsäußerung bewegen. Es scheint, dass sich Facebook immer willfähriger den Wünschen des europäischen Polit-Establishments beugt. Bei diesem herrscht angesichts des sich immer deutlicher artikulierenden Unmuts konservativ eingestellter Bürger, auch „Rechte“ genannt, zunehmende Besorgnis.
Informationsverbreitung durch Teilen auf Facebook
Und nun kommen wir zur Wunderwaffe der alternativen Informationsverbreitung: Dem Teilen von Beiträgen auf Facebook. Bevor der Autor begonnen hat, für PI-NEWS zu schreiben, veröffentlichte er seine Beiträge ausschließlich auf dem Blog zuwanderung.net. Obwohl nur ein „Miniblog“ mit geringer Reichweite, erreichte trotzdem der eine oder andere Artikel davon eine Reichweite von mehreren hunderttausend Lesern, wenn er auf Facebook durch massenhaftes Teilen viral ging. Aus diesen Tagen kennt der Autor das Muster dieses Vorgangs, der nach dem Scheeballsystem abläuft. Am ersten Tag gewinnt der Prozess des Teilens stündlich an Dynamik, es gibt nur eine Richtung: Immer mehr „Shares“ in immer kürzerer Zeit. Jeder Beitrag, der zwei Stunden nach seiner Veröffentlichung mindestens 1500 mal geteilt wurde, ist anschließend nach diesem Muster abgelaufen. Der Höhepunkt wurde gewöhnlich am zweiten Tag erreicht und flaute dann am dritten Tag langsam ab. Einer der letzten Artikel, bei dem dieser Vorgang wie gerade beschrieben abgelaufen ist, war dieser hier.Aber jetzt ist das nicht mehr so. Inzwischen ist zu beobachten, dass Facebook bei Beiträgen von PI-NEWS, die innerhalb kurzer Zeit sehr häufig geteilt werden, auf die Bremse tritt. Eben waren es noch alle fünf Minuten etwa 100 Facebook Shares mehr, plötzlich geht es nur noch zäh und langsam. Und das, obwohl sich das „Schneeballsystem“ eigentlich im Anfangsstadium befindet. Zudem konnte der Autor schon mehrmals feststellen, dass plötzlich Shares fehlen, die vorher bereits angezeigt worden waren.Im aktuellen Fall, der die Grundlage dieses Artikels bildet, reduzierte sich die Anzahl der Shares plötzlich von knapp 3000 auf etwa 2400. Grund genug für den Verfasser, sich für einige Stunden auf die Lauer zu legen, damit der Vorgang endlich einmal dokumentiert werden konnte. Und hier ist das Ergebnis: 29.09.2019 um 16.35 Uhr: Der Beitrag „Seehofer: Können nicht verhindern, dass die anderen 75% auch kommen“ wurde 6624 mal auf Facebook geteilt. 29.09.2019 um 16.37 Uhr, also zwei Minuten später: Plötzlich zeigt der Zähler nur noch 5427 „Shares“ an. Innerhalb von zwei Minuten waren etwa 1200 „Teilungen“ verschwunden.
Eine Form der Zensur
Wie oft sich dieser Vorgang noch wiederholt hat und welche Algorithmen dahinterstecken, entzieht sich der Kenntnis des Autors. Klar ist jedoch, dass diesen Machenschaft darauf abzielt, die Reichweite politisch unerwünschter Beiträge drastisch zu reduzieren und somit als Zensur gelten kann. Vorbei sind also die Zeiten, in denen Artikel auf PI-NEWS mehr als 100.000 mal geteilt wurden. Heute erreicht man im besten Fall nur noch etwa 10% dieser Reichweite. Ja, auch so kann man die Meinungsfreiheit einschränken. Was Facebook betrifft, mag jeder Leser selbst entscheiden, wie er die Rolle des sozialen Netzwerks in dieser Farce bewertet. Einesteils ist es ein globales Wirtschaftsunternehmen, das gut beraten ist, sich nicht mit der Regierung des Landes, in dem es Geschäfte machen möchte, anzulegen. Andererseits würde etwas mehr Zivilcourage dem als Datenkrake verrufenen Weltkonzern gut stehen. Vielleicht sollten wir es ja doch einmal mit vk.com versuchen…
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Wie kann das sein, wie kann das angehen, wie ist das möglich, dass eine Kanzlerin 14 Jahre lang diesen Mist produziert und dann unwidersprochen mit diesem Gefasel durchkommt? Warum steht da keiner auf und sagt „Du dumme Nuss, das hast Du doch selbst verbockt!”? Eigentlich wäre das nicht nur Aufgabe der Politik und der Wissenschaft, sondern vor allem der Presse. Die behauptet doch immer, sie wäre so wichtig, das Regulativ, die vierte Gewalt. Hätte da irgendwer mal zugepackt und dargestellt, was Merkel da für einen Mist daherredet, wenn sie nach Politikversagen so tut, als wäre sie Opposition? Nee. Auch in der Presse gab es in den letzten 20, 25, 30 Jahren nur „Pro Quote”. Es gab da kein „Pro Klima” oder „Pro Fortschritt” oder „Pro Digitalisierung” oder „Pro Weltspitze” oder sowas. Auch die Presse hat nichts anderes gemacht, als Substanz und Bestand an die Faulen und Taugenichtse zu verfüttern und sie zu verfressen, zu verheizen. Man hat die letzten 20 Jahre geplündert und verfeiert, und jetzt steht man blöd da. Auch sonst habe ich das in keiner Talkshow, keiner Freitagsdemo, bei keinem der Klimapriester gesehen, gehört, dass jemand mal die Frage gestellt hat, warum wir uns eigentlich die letzten 20 Jahre nur mit kommunistischem Schwachsinn wie Gender und Frauenquoten und dann mit Migration befasst haben, anstatt mit Technik, Digitalisierung, Umwelt.Es wird als völlig selbstverständlich und in keiner Weise zu betrachten oder „Hinterfragen” angesehen, warum diese Klimadebatte so ganz plötzlich über uns hereinfiel, wenn es doch angeblich heißt, dass es an der Industrialisierung und am CO2 liegt, also seit 150 Jahren passiert? Ich könnte mich auch nicht erinnern, dass jemand dem Dampfmaschinenmarxismus wegen des Klimas abgeschworen hätte.Wie kann das passieren, dass Merkel mit solchem Geschwätz durchkommt?
(Hadmut Danisch., danisch.de)
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Susanne Baumstark
Warum gibt es keine „Fridays for Pflegebedürftige“?
Der jahrzehntelang gärende Pflegenotstand wäre mit einem Schlag gelöst, wenn es ein ebenso medial begleitetes „Fridays for Pflegebedürftige“ geben würde. Warum tun wir nicht etwas für die unmittelbare Menschlichkeit, anstatt per Klimaschutzpaket mehr als 50 Milliarden Euro bis 2023 ohne jegliche Wirkung zu versenken?
(achgut.com. Es könnte auch ein Mittwoch sein. Warum nicht grünes Modell China? Da gibt es sowas gar nicht.)

Dirk Maxeiner
Hongkong – Ein Leuchtturm wird ausgeblasen
China feiert den 70. Jahrestag seiner Revolution. Man möchte beides haben: Staatliche Kontrolle und wirtschaftliche Dynamik einer freien Gesellschaft. Auf Dauer wird das nicht funktionieren. Deshalb wird die schiere Existenz des Gegenmodells Hongkong als Provokation empfunden. Eine Erinnerung an die ebenfalls rund 70jährige Geschichte des Aufstiegs von Hongkong.
(achgut.com. Was nutzt ein Leuchtturm auf roter Sonne?)

Sachsen
Mit Stimmen der CDU: Erstmals Landrats-Stellvertreter der AfD
Der Kreistag im sächsischen Bautzen hat einen Kandidaten der AfD mit den Stimmen der CDU zum Zweiten Stellvertretenden Landrat gewählt. Damit stellt die AfD deutschlandweit erstmals einen Stellvertreter des obersten Verwaltungschefs eines Landkreises.
(Junge Freiheit. Ist die "cdu" nicht überall im psychischen Ausnahmezustand?)

Felix Perrefort
Der sanfte Weg in die Knechtschaft (2)
Keine „linksgrüne Öko-Diktatur“ steht zukünftig zu erwarten. Diktatorische Elemente werden gar nicht benötigt, wo sogenannte Aktivbürger freiwillig nachvollziehen, was das Establishment für geboten hält. Betrachtet man sich anhand seines CO2-Fußabdrucks erst als „Klima-Sünder“, steht nicht mehr der demokratische Parlamentarismus am Anfang vernünftiger Energiepolitik, sondern die Selbstdisziplinierung ökoreligiös geführter Klima-Schäfchen.
(achgut.com. Statt Schäfchen können es auch dümmste Kälber sein.)

Henryk M. Broder
Kurz bleibt cool und Kleber geht baden
Beinahe nach jeder Wahl in einem unserer Nachbarländer sind unsere Meinungsmacher enttäuscht, dass die Wahlen nicht so ausgegangen sind, wie sie es erhofft hatten. So auch am Sonntag. Claus Kleber war der Frust anzumerken, als er sich daran machte, Sebastian Kurz zu zerlegen. Dann kam es aber anders, als er es geplant hatte....Kurz: „Nein. Ich bin meinen Wählerinnen und Wählern verpflichtet, und nicht dem Ausland und auch nicht irgendwelchen Medienvertretern und anderen Tipp-Gebern...“
(achgut.com. Kein Anschluss unter dieser Nummer.)

Kleber und seine politische Klienten lernen es nicht mehr
Von Dr. habil. Aloysius Hingerl
... Kurz ließ sich doch tatsächlich von Kleber zu keiner Koalitionsbekanntgabe im ZDF nötigen. Welche Missachtung des deutschen Regierungssenders. Nicht einmal einen Termin für eine Koalitionsbekanntgabe wollte der wahrscheinliche Kanzler des Kleinstaates deutscher Sprache dem Großsprecher des Großstaates Deutschland nennen. Welche Anmaßung. Also schmiss Kleber ihm innerlich wutschnaubend hinterher: „Da ist es ja gut, dass die Österreicher mit der gegenwärtig regierenden Expertenregierung ohne politische Parteien so zufrieden sind.“ Kleber führte dem Fernsehvolk einmal mehr seine Zugehörigkeit zu der Sorte Politiker und Journalisten vor, die sich wie kleine Kinder vor Wut auf den Boden werfen, brüllen, mit Armen und Beinen strampeln, weil sie nicht auf der Stelle kriegen, was sie wollen...
(Tichys Einblick. Muttis Baby.)

Kolumne von Pit Gottschalk
Verstümmeltes Sportfest: Katar beweist, dass es Fußball-WM 2022 nicht verdient
Die Live-Bilder der Leichtathletik-WM in Doha verschaffen deutschen Fernsehzuschauern eine Vorstellung davon, wie die Fußball-WM 2022 in Katar laufen könnte. Das Sportfest wird verstümmelt - mit Folgen für den Fußball.
(focus.de. Abgesehen davon, dass der deutsche Sport mit dem ganzen Land sich abschafft, ist es eine Schande, wie Länder,die auf besondere eigene Wert pochen, u.a.auf Menschenrechte, gegen Geld sich alles abkaufen lassen, auch von einem Islam-Extrem-Land, welches den Westen wie auf einem Kamelmarkt  vorführt.)

"Blasphemie" in Thüringen
Greta-Kritik wird von der Staatsanwaltschaft rigoros verfolgt
Von CHEVROLET
Darf man in Deutschland im Jahr 2019 eigentlich noch frei seine Meinung sagen? Die meisten würden wohl sagen „nicht wirklich“ und Facebook-Nutzer würden noch lauthalser sagen: Überhaupt nicht, denn dort wird ja zensiert als gäbe es kein Morgen mehr.Aber man kann ja auch Hilfskonstruktionen verwenden, um unliebsame Meinungen und Einschätzungen, so witzig sie auch gemeint sind, möglichst zu unterdrücken. Schauen wir mal ins schöne Vogtland. Dort wie überall im Lande sind die Autofahrer stinksauer auf die „Klimagöttin“ Grätchen Thunfisch, Greta Thunberg. Ein behindertes Kind meint die Welt belehren zu können und alle tanzen nach ihrer Flöte bzw. der ihrer Hintermänner. Während links-grün-schwarz jubiliert, dass die „Aktivistin“ von eigenen Gnaden die Welt so umbaut, wie man es in den kühnsten naiven Träumen immer schon wollte, bringen die Gegner der schwedischen Ökofaschistin ihren Ärger anders zum Ausdruck. Eine Facebook-Gruppe zog eine halbe Million Anhänger an, und im Vogtland tauchten an mehreren Autos Greta-kritische Aufkleber auf. Blasphemie pur. Im Islam wäre die Folge ein Todesurteil, aber hier schlägt dafür die Staatsanwaltschaft zu. Mindestens drei Autos mit Anti-Thunfisch-Parolen will die Redaktion der „Freien Presse“ im Vogtland gesichtet haben. Verblödete Gutmenschen störte dies, und sie kamen jammernd zur Redaktion.
*** Eine dieser Heckklappen-Dekorationen sieht so aus: Aus dem Kofferraum hängen zwei lange und hübsch gemachte Greta-Zöpfe. Darüber steht „Problem gelöst“, und noch ein bisschen weiter oben „Fuck you Greta“. Gegen einen Mann aus Plauen, der sein Auto mit den Zöpfen beklebt hat, hat die Staatsanwaltschaft ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. „Der Vorwurf, der zu prüfen ist, lautet öffentliche Aufforderung zu Straftaten“, sagt Ines Leonhardt, Sprecherin der Staatsanwaltschaft Zwickau. Man könne in dieser Art Heckklappen-Deko Gewaltverherrlichung gegen Kinder sehen und die Aufforderung, einer bestimmten Person etwas anzutun. Das Strafgesetzbuch sieht dafür bis zu drei Jahre Freiheitsstrafe vor. Anzeige erstattete ein Bürger, der aufmerksam war. Allein der Aufkleber „Fuck you Greta“, den sich zum Beispiel ein Vogtländer auf seinen alten Citroen geklebt hat, zählt als Beleidigung, so die Staatsanwältin. Strafrechtlich relevant sei er nicht. Wer so draußen herumfährt, steht zu seiner Meinung und spricht darüber, verteidigt sie, beantwortet die Gretchenfrage, wenn er sie gestellt bekommt. Könnte man denken. Die „Freie Presse“ hat versucht, mit einem Vogtländer aus der Anti-Greta-Ecke zu sprechen. Immerhin steht seine Firmenwerbung auf einem Fahrzeug mit Greta-Hassbotschaft. Klebt sie noch? „Vielleicht.“ Warum? „Geht niemanden etwas an.“ Die von der Zeitung schon gar nicht. Man kennt sich. Aus dem Gerichtssaal. Damals ging es nicht um Angst vor Klima-Kindern, sondern im weitesten Sinne um Angst erwachsener Männer vor Ausländern. Amazon hat die Anti-Greta-Sticker aus dem Sortiment genommen. Noch im Sommer konnte man sich in dem Internet-Kaufhaus mit den Sprüchen genauso eindecken wie mit Büchern über den Sinn des Lebens. Das Geschäft ging über Drittanbieter, die Amazon als Plattform nutzen. Amazon hat eingegriffen, weil man sich mit Produkten, die Hass und Gewalt fördern, nicht in Verbindung bringen lassen will. Nun hängt das Geschäft zum Beispiel beim „Ostfront-Versand“ aus Thüringen. „Fuck you Greta“ gibt es dort wahlweise in schwarz oder weiß für 4,95 Eur0. Schlagstöcke, Elektroschocker und Poster von der Wehrmacht kann man gleich mitbestellen. Durch die sozialen Medien, durch Facebook und Twitter, geistern seit Wochen Bilder von Anti-Greta-Autos. Auch aus dem Vogtland. Sie polarisieren. Bei vielen Kommentatoren scheinen sie Fremdschäm-Gefühle auszulösen. „Ich könnte kotzen, wenn scheinbar Erwachsene so aggressiv gegen eine 16-Jährige hetzen“, heißt es in einem Kommentar bei Facebook. Der Nächste schreibt: „Ich denke, hier zucken die autoritären Möchtegern-Patriarchen wie wild um sich. Nichts ist ihnen verhasster als eine internationale, antirassistische, weiblich dominierte junge Bewegung.“ Eine Magdeburgerin kommentiert ein Auto mit PL-Nummer: „Plauen im Voigtland… nu ja.“ Das Vogtland muss wieder herhalten, auch bundesweit. Ein Auto mit V-Kennzeichen und Greta-Zöpfen hat es bis ins Fernsehen geschafft, und deren Kerngeschäft ist Satire.***
Da kann man nur „hoffen“, dass diese Autofahrer die ganze Härte des Gesetzes zu spüren bekommen und erst einmal ins Gefängnis kommen. Schließlich ist eine solche Blasphemie weitaus schlimmer als eine Vergewaltigung, eine Messerstecherei oder andere „Einzelfälle“ der neuen bunten Volkskultur in Deutschland.
(pi-news.net)

Von Hacken und Hackern
Selbes Land, neue Sitten
Minderjährige rauben Computergeschäft aus und fliehen mit Auto. Polizei verfolgt sie, stellt sie – und gibt sie den Eltern zurück. Gesetze und Realität passen nicht mehr zusammen. Die Zukunft wird spannend.
VON Dushan Wegner
..Linksgrüne Regelauflösung und die von dubiosen NGOs geförderte gefühlte Moral sind die realistische Bedrohung der Demokratie seit dem Fall des Kommunismus. (Es ist nur konsequent, dass dieselben Kreise wieder mit dem Sozialismus liebäugeln.)..
(Tichys Einblick. In Unrechtsstaaten regieren große Räuberbanden.)

Nach Brand in "Flüchtlingslager"
Griechenland verschärft seine Asylpolitik
Die griechische Regierung hat auf den Brand in einem Flüchtlingslager auf der Insel Lesbos mit einer Verschärfung ihrer Asylpolitik reagiert. Premierminister Kyriakos Mitsotakis kündigte die Rückführung von 10.000 Migranten in die Türkei an. Außerdem sollen schon bald geschlossene Lager für illegale Einwanderer entstehen.
(Junge Freiheit. Das sind keine "Flüchtlinge"! Haben die entdeckt, dass ein Land ohne Grenzen kein Land ist?)

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