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Gelesen

Wo laufen sie denn?

(tutut) - Wenn sie schon immer weniger werden und einfach gehen, dann gibt es nur ein Mittel: Laufen lassen. "Jetzt bewerben: Leserteam für Silvesterlauf". Aktuell, umfassend und wahrhaftig, das war Zeitung. Heute gibt's "Service für unsere Leser". Wie wär's mit "Karikaturenausstellung in Ravensburg" oder könnte "Die Wohlfühloase in Bad Wurzach" locken, weg von all dem Kinderkram und dem Besuch eines Gegangenen, womit Trossingen Erfahrung hat. Wer war da nicht alles nach dem letzten Untergang, als die Welt in Scherben fiel? Mit irgendwas muss sich ein hochbezahlter Frühpensionär des Volkes nach zweijähriger Tätigkeit doch beschäftigen. Wer hätte gedacht, dass er singt? "Christian Wulff besucht Trossingen - Präsident des Deutschen Chorverbands besichtigt Bundesakademie und BMCO". Nicht überall wird er als "hoher Besuch" registriert mit Eintrag ins "Goldene Buch". Noch im Januar beehrte er ein Geschäft bei Hannover und BILD schrieb: "Ex-Bundespräsident zeigt sich musikalisch - Wulff singt im Einkaufszentrum". Ein Bundespräsident Scheel ist unvergessen, weil er "Hoch auf dem gelben Wagen" gesungen hat. Wulff sang "mit Passanten unter anderem das Lied 'Die Gedanken sind frei'". Die sollte man ihm und dem Volk lassen. Er hat's nicht leicht. "Seit Anfang 2018 ist Wulff Präsident des Deutschen Chorverbands, der zu den Mitgliedern des Bundesmusikverbands Chor und Orchester BMCO mit Sitz in Trossingen gehört". Dass auch die Grenzen allzu frei sind, das ist eine andere Geschichte, welche oft aus Berichten der Kategorie "Einmann" besteht, und sofort wissen Leser Bescheid, der freien Gedanken wegen. Beispiel? Frau schreibt: "14 Jahre Haft nach Vergewaltigungsserie - Der verurteilte Mann soll sich im Dezember im Unterallgäu brutal an vier Frauen vergangen haben". Zur Sache: "Sie dachte, es sei der letzte Tag in ihrem Leben. Dann steigt ihr Vergewaltiger aus dem Auto. Ohne sich anzuziehen, verriegelt sie alle Türen und tritt auf das Gaspedal. Der Mann springt auf die Motorhaube, hält sich mehrere Meter am Dach fest, bis er herunterfällt. Es dauert etwa eine Stunde - dann begegnet er seinem nächsten Opfer". Nun ist alle Spannung raus, die Auflösung: "Der Mann aus Eritrea war wegen vier sexueller Übergriffe angeklagt und wurde wegen drei der Taten verurteilt. Er bestritt alle Taten bis zuletzt". Polizeichinesisch in einer Zeitung: "vier sexuelle Übergriffe". Die Gedanken sind frei. So frei, dass eine Tuttlingerin - verschwiegen wird, dass sie Vorsitzende von Rittergarten e.V und stellvertretende "spd"-Chefin in TUT ist - meint, in einem Leserbrief erklären zu müssen, dass es "Flüchtlinge" seien, die über eine "Seebrücke" gingen. Nur: Fakes sind Fakes und keine Meinung. Andere werden etwas konkreter: "Bundespolizei geht gegen illegale Einreise vor - Beamte stellen im September 55 Personen wegen Verdachts auf unerlaubte Einreise fest. Im Rahmen der Binnengrenzfahndung an der Deutsch-Schweizer Grenze waren Beamte der Bundespolizeiinspektion Konstanz in den vergangenen Wochen unter anderem in grenzüberschreitenden Zügen und in Fernreisebussen im Einsatz.....war laut einem Bericht der Polizei am 24. September eine Reisende in einem Fernreisebus aus der Schweiz. Die Frau, die auf dem Parkplatz Döbele in Konstanz von der Bundespolizei überprüft worden war, wies sich mit einer estnischen Identitätskarte aus. Die Überprüfung der Polizei ergab, dass die vorgelegte Identitätskarte im Schengener Informationssystem als gestohlen gemeldet war. Außerdem stellten die Beamten fest, dass es sich bei der Frau augenscheinlich nicht um die Person auf dem Lichtbild der estnischen Identitätskarte handelt. Aufgrund des Anfangsverdachts des Missbrauchs von Ausweispapieren und der nicht feststehenden Identität der Frau wurde sie vorläufig festgenommen. In der Dienststelle der Bundespolizei in Konstanz fanden die Beamten bei der Durchsuchung ihrer Sachen syrische Identitätspapiere. Nachdem die 33-jährige syrische Staatsangehörige im Rahmen ihrer polizeilichen Vernehmung ein Schutzersuchen stellte, wurde sie an die Landeserstaufnahmestelle in Karlsruhe weitergeleitet". Was sieht das Gesetz für solche Fälle vor? Wer fragt denn sowas. Der heutige Bundesinnenminister hat das noch im Februar 2016 "Herrschaft des Unrechts" genannt und dies seither nicht zurückgenommen. Das ist wie Pfeifen im dunklen Wald oder ein "Künstlergespräch in der Städtischen Galerie mit drei Akteuren der Donaugalerie", welche angesichts von zertrümmerten Wölfen trotzen: "Kunst ist nicht kaputt zu kriegen“. Eher schon die Gemeindeordnung. So gibt sich der Spaichinger Gemeinderat einen "Ältestenrat", der zur Vorbereitung von Gemeinderatssitzungen Sinn macht, denn manche Fraktionen labern lieber gern zeitverschwenderisch herum.   "Pro Spaichingen und die Grünen entsenden keinen Vertreter. Sie haben früher schon begründet, dass sie keine Anlass für ein solches Gremium sehen".  Sie geben sich sebst die Rote Karte, weil linksgrüne Redaktionsgewogenheit offenbar genügt. Die Spaichinger Bürger dagegen hätten wohl lieber twas mehr Gemeindeordnungserfüllung aus dem Rathaus, um informiert zu sein. Was nützen da Lesern Hinweise wie: "Über die weiteren Punkte werden wir noch berichten". Da muss sich halt mal der Bürgermeister am Riemen reißen und seine Pflicht tun. Vor einem märchenhaften Feiertag mit dem niemand was anzufangen weiß, ist die Stunde der Märchen. "Vereint und versöhnt - Vor 30 Jahren wurde die Deutsch-Französische Brigade gegründet - Vorbild für andere Nationen".  Hohoho! War da nicht was mit einer Mauer? Ach ja, die von dahinter spuren nicht so richtig, die wissen leider feuerheiß, was Diktatur ist und machen noch nicht die Kälber: "Die Kluft in Deutschland gibt es weiter- Annäherung schreitet voran, doch die Lohnunterschiede zwischen Ost und West sind groß". Die waren auch immer zwischen Süd und Nord groß, als es den Osten nicht gab. Was sagt die Frau in Berlin dazu? "Ein bisschen Stolz ist erlaubt - Ein trauriger Befund: 30 Jahre nach dem Mauerfall sind die Gräben noch da. Das liegt auch daran, dass viele Ostdeutsche die Lage in Westdeutschland überschätzen, immer überschätzt haben". Ach nee, Geschwafel an Spree und Havel. Gejammer einer Ahnungslosen, linksgrün und regierungsfromm.  "Nein, man kann nicht rundum zufrieden sein mit der Entwicklung, denn Deutschland ist noch immer nicht eins". Da hat sie ausnahmesweise recht und weiß es nicht. Ein Viertel Deutschland fehlt. Kann das einfach weg? "Man sollte sich nicht so leicht die Stimmung vermiesen lassen. Weder in Ost noch in West". Vielleicht schaffen's die Deutschen mal zu einem richtigen Nationalfeiertag und nicht zu solchen Stimmungstötern wie den 3.Oktober.  Wann ist mal wieder Rechtsstaat? Das wäre doch zu feiern, 1848 nachgeholt.

Vortrag fällt aus:
"Wie Molwanien unter El Trott I.
fast Weltmacht wurde"
Der vom Doktoranden Vlado Wente von der Volksuniversität in Molwaniens Hauptstadt Lauerblag für Freitag in der Spaichinger Stadtalle angekündigte Vortrag "Wie Molwanien unter El Trott I. fast Weltmacht wurde" muss wegen eines familiären Schicksalsschlag kurzfristig ausfallen. Er wird im Dezember rechtzeitig erneut angekündigt.

Pharisäer United
Klima-Prediger fliegen am meisten Kurzstrecke und ihren Vasallen geht es um die Macht im Staat – die von ihren Hilfstruppen NGO und Co. als sogenannte Zivilgesellschaft verstaatlichte Bürgergesellschaft eingeschlossen.
VON Dr. habil. Aloysius Hingerl
Die Antwort auf eine SPD-Landtagsanfrage im grünschwarzen Baden-Württemberg förderte zu Tage: Klima-Prediger fliegen am meisten Kurzstrecke. Der tatsächliche oder angebliche Schaden fürs Klima tritt für Klima-Prediger nur ein, wenn er von anderen als ihnen, von ihren politischen Gegnern verursacht wird. „2018 wurden rund 101 Millionen Flugkilometer von der baden-württembergischen Landesverwaltung zurückgelegt. In den vergangenen fünf Jahren hat die Zahl damit um knapp 40 Prozent zugenommen. Rechnet man für das Jahr 2018 die Universitätskliniken, die nicht Teil der Landesverwaltung sind, noch hinzu, kommen sogar mehr als 120 Millionen zusammen.“..
(Tichys Einblick. Lieber Luftlöcher als Schlaglöcher, wenn Löcher.)

StN beliefern Mittelbadische Presse
Die Stuttgarter Nachrichten bauen das Netz ihrer Zeitungspartner aus. Seit Dienstag erstellen sie auch den überregionalen Mantelteil für das „Offenburger Tageblatt“ und dessen Teilausgaben (Mittelbadische Presse). Angesichts der wachsenden Bedeutung der Onlineangebote erstreckt sich die Zusammenarbeit auch auf das Portal Baden Online (bo.de). „Die Entscheidung ist ein wichtiger Baustein in der Gesamtstrategie unserer Unternehmensgruppe“, sagt Michael Lehmann, Verlagsleiter bei Reiff Medien. ..Die Mittelbadische Presse kommt gedruckt auf eine tägliche Auflage von rund 46 500 Exemplaren. Die gedruckte Mantel-Auflage der StN liegt bei gut 500 000..
(Stuttgarter Nachrichten. Die Redaktionen der Stuttgarter Nachrichten und der Stuttgarter Zeitung wurden am 1. April 2016 weitgehend zu einer Gemeinschaftsredaktion zusammengelegt. Aus Presseviefalt ist Einfalt geworden. Die Stuttgarter Nachrichten beliefern auch den Schwarzwälder Boten, im Kinzigtal Konkurrent vomOT und in Lahr als Lahrer Zeitung. Ein paarFakten: Außerdem erstellen die Stuttgarter Nachrichten die überregionalen Seiten (Mantel) folgender Lokalzeitungen in der Region Stuttgart: Backnanger Kreiszeitung, Gäubote, Heidenheimer Neue Presse, Mühlacker Tagblatt, Murrhardter Zeitung, Nürtinger Zeitung/Wendlinger Zeitung, Rems-Zeitung, Sindelfinger Zeitung/Böblinger Zeitung, Kreiszeitung Böblinger Bote, Vaihinger Kreiszeitung, Waiblinger Kreiszeitung/Schorndorfer Nachrichten/Welzheimer Zeitung/Winnender Zeitung. Des Weiteren stehen sie in redaktioneller Kooperation mit dem Schwarzwälder Boten, dem sie den überregionalen Stoff zuliefern. Seit Januar 2010 stellen die Stuttgarter Nachrichten im Rahmen einer redaktionellen Partnerschaft mit der über den Süddeutschen Verlag ebenfalls zur Südwestdeutsche Medien Holding gehörende Verlagsgruppe Hof-Coburg-Suhl (HCS) auch der Frankenpost in Hof, der Neuen Presse in Coburg, dem Freien Wort in Suhl und der Südthüringer Zeitung in Bad Salzungen überregionale Inhalte zur Verfügung.)

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NACHLESE
Dushan Wegner
China entwickelt sich und wir hüpfen für’s Klima. Warum?
China rüstet militärisch, technologisch und geistig auf. In Deutschland singen sie derweil „Wir wollen kein CO2!", während Arbeitsplätze verloren gehen. Was treibt die NGOs, die das anzetteln? Was motiviert die Hüpfenden?...Warum ziehen all die gelangweilten Töchter im Öko-Aktivismus aus gutem Hause nicht gesammelt in die Demokratische Republik Kongo? Dort werden nur 0,03 Tonnen CO2 pro Kopf und Jahr produziert, das Gewissen dürfte dort also so rein sein wie die Luft, und „demokratisch“ ist es dort auch, es steht ja im Namen, und was im Namen steht, das ist immer wahr – siehe „DDR“ und „Antifa“...Ich weiß nicht, was Menschen in Deutschland antreibt, sich heute zu dieser und morgen zu jener Selbstzerstörung treiben zu lassen. Manche Leute behaupten, dass ein gewisser George S. in den vergangenen Jahren viele Millionen Dollar in Organisationen gepumpt hat, die heute hinter dem „Klimastreik“ stehen, doch selbst wenn das stimmen sollte, ist die Frage nicht geklärt, an welchen suizidalen Trieb der Menschen die Botschaften dieser NGOs andocken können...
(achgut.com. Den heiligen Veit fragen, der weiß es.)
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Repression und Rezession
Nach 30 Jahren: Deutschland ist erneut gespalten
Von WOLFGANG HÜBNER
Der Oktober 1989 war der entscheidende Monat für die deutsche Einheit, die erst ein Jahr später offiziell vollzogen wurde. Denn in jenem Oktober vor 30 Jahren wurde das DDR-Regime durch den Volksprotest in Leipzig, Prag und anderswo so entscheidend geschwächt, dass es ohne militärische Hilfe der Sowjetunion nicht länger überleben konnte. Bekanntlich kam es nicht zu dieser Hilfe, und schon einen Monat später fielen Mauer und innerdeutsche Grenze. Unvergesslich für alle, die jene Zeit miterlebt haben, sind die Szenen des Glücks, der Verbrüderung zwischen denjenigen Deutschen aus Ost und West, die sich – es waren jedoch längst nicht alle – darüber begeisterten.Die staatliche Einheit hat sich zweifellos seit jenem Oktober 1989 gefestigt, durch Deutschland geht kein Todesstreifen mehr, trennt keine Mauer mehr Westberlin von Ostberlin. Frankfurter können problemlos nach Leipzig, Leipziger ebenso nach Frankfurt fahren. Das ist eine Entwicklung, die noch 1988 vielen, besonders in der alten Bundesrepublik, völlig unrealistisch, ja gar nicht wünschenswert erschien. Letztere haben sich mit der staatlichen Einheit inzwischen lustlos abgefunden. Echte Freude, gar Jubel, will 30 Jahre nach dem legendären Oktober 1989 allerdings weder bei den Befürwortern noch bei den Gegnern der Wiedervereinigung aufkommen.Denn Deutschland ist im Oktober 2019 gleich mehrfach neu unversöhnlich gespalten. Kein Krieg, keine ausländische Macht hat das zu verantworten, sondern das deutsche Volk selbst, seine Medien und seine gewählte politische Führung. Die Mehrheit der Deutschen nimmt es bislang teilnahmslos hin, dass millionenfach kulturfremde Massen ins Land strömen und sich hier festsetzen, alimentiert von einer hart arbeitenden Minderheit. Es ist bislang eine Minderheit, die mit dieser faktischen Umvolkung offen unzufrieden ist und das auch zeigt. Eine ganz andere Minderheit profitiert von der weltweit verrücktesten „Energiewende“, die große Mehrheit aber zahlt fast widerstandslos dafür, bald sogar noch mehr.Und neuerdings ist laut Umfragen eine Mehrheit der Deutschen tief besorgt über den angeblich anthropogenen Klimawandel und angetan von der Greta-Bewegung. Eine noch größere Mehrheit will aber ihr bisheriges Konsumverhalten nicht ändern, um einen individuellen Beitrag gegen den Klimawandel zu leisten. Das ist Ausdruck einer weiteren Spaltung, nämlich einer des Bewusstseins von Millionen. Weiter: Eigentlich könnten, ja müssten sich alle Deutschen auf die Freiheitsgarantien des Grundgesetzes berufen, also Meinungs-, Rede- und Versammlungsfreiheit. Tatsächlich werden die Ausübungen dieser Freiheiten immer mehr und mit immer zynischeren Begründungen eingeschränkt. Widerstand dagegen gibt es, doch eine Massenbasis besitzt dieser nicht.Die deutliche Mehrheit der Deutschen erträgt auch weiterhin duldsam die schwächste Bundesregierung seit 1949 mit einer politisch ausgebrannten Kanzlerin und einem Bundespräsidenten, der schamlos Linksextreme preist. Es ist diese Mehrheit, die fast interesselos zuschaut, wie die geistige und sittliche Substanz verkommt, wie die technische Infrastruktur Deutschlands immer mehr bröckelt. Doch immer noch ist es nur eine Minderheit, die das beklagt und anprangert. Es ist die Mehrheit, die verdrängt, dass die fetten wirtschaftlichen Jahre, die für die meisten übrigens keineswegs so fett waren, zu Ende sind. Dabei sind die Alarmzeichen aus vielen Branchen und Betrieben nur noch für diejenigen zu übersehen, die sie verdrängen wollen.Für die Fortexistenz eines Volkes, das sich als deutsches Volk und nicht nur als Bevölkerung im grenzenlosen Buntland versteht, werden die kommenden Jahre zeigen, ob sich die oben schon keineswegs vollständig geschilderten Spaltungen immer unversöhnlicher zuspitzen oder gemildert, vielleicht sogar überwunden werden können.Die drohenden ökonomischen Erschütterungen werden jedenfalls neue Realitäten schaffen. Und die Realität ist noch allemal der wirkungsvollste Erzieher bzw. Umerzieher gewesen. Das wird sie auch künftig sein.Doch die kommende Realität in Deutschland wird auf ein Volk treffen, das sich als solches immer weniger begreift und tagtäglich multimedial bestärkt wird, im Traumreich hysterischer Hypermoral und universalistischer Selbstverleugnung zu verharren. Je länger das gelingt, desto schmerzhafter wird das Erwachen nach dem erzwungenen Aufwachen. Denn das ist so sicher wie bei genauer Betrachtung der Untergang der DDR bereits im Oktober 1989 sicher war: So, wie es ist, bleibt es nicht. Was aber wird, hat nicht selten in der Geschichte eine Minderheit bewirkt und entschieden – so wie 1989. Das ist die Chance der patriotischen Opposition im vereinten Deutschland, wenn sie einig, entschlossen und inhaltlich den Herausforderungen gewachsen ist.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Ignoranten wie Wahnsinnige haben also einiges gemeinsam, ohne es zuzugeben. Sie zerstören beide das Fundament unserer Zivilisation. Die einen den Wohlstand, die anderen die Vorraussetzungen jeglicher Entwicklung. Das Schlimme ist, dass sich die Fundamentalisten beider Seiten gegenseitig anstacheln und die verunsicherte Menschheit spalten. Auf der Strecke bleibt die Vernunft.
(Wolfgang Herles, auf Tichys Einblick)
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Ansgar Neuhof
Wie NGOs die Demokratie untergraben (Teil 1)
Sie sind die fünfte Gewalt im Lande. Sie heißen Deutsche Umwelthilfe oder ATTAC, Bertelsmann-Stiftung oder Greenpeace, Seawatch oder Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung, Paritätischer Wohlfahrtsverband oder Fridays for future, um nur einige wenige zu nennen. Die links-grüne Dominanz wird begünstigt durch die gesetzlichen Rahmenbedingungen (Gemeinnützigkeits- und Verbandsklagerecht), die in den letzten zwei Jahrzehnten noch erweitert wurden.
(achgut.com. Sie sind die erste Gewalt! Per Polizei und Justiz machen sie jedes Parlament überflüssig. Rotgrün hat die Axt ans Grundgesetz gesetzt mit der Verbandsklagemöglichkeit, welche Regierungen und Parlamente überflüssig macht und durch Vereinsmeierdiktaturen ersetzt.)

Wasserstoff – schon wieder ein neuer Heilsbringer
Es gibt einen guten Grundsatz im Bankgeschäft: Werfe nie gutes Geld schlechtem hinterher. Energiewende geht anders. Zuerst hat man die Landschaft mit Windmühlen und Sonnenkollektoren zugepflastert. Die zwei zentralen Werbeslogans waren „Die Sonne schickt keine Rechnung“ und „Irgendwo weht immer der Wind“. Beide gleichermaßen trivial und im Zusammenhang mit dem europäischen Stromnetz schlichtweg falsch....Die nächste Schnapsidee lautet Neudeutsch „Power to Gas“ oder doch wenigstens „Wasserstoff“, denn Angela Merkel irrt sich nie oder – wie man früher auch sagte – „Die Partei hat immer recht“.Wasserstoff hat den Charme, aus fast überall verfügbarem Wasser herstellbar zu sein und nach getaner Arbeit auch wieder zu Wasser zu werden. Dass die Umwandlung nicht so ganz einfach ist und durchaus auch nicht ganz ohne Schadstoffe vonstatten geht, soll hier erst einmal nicht interessieren. In diesem Zusammenhang geht es um die Frage der Speicherung. Was die Stromversorgung angeht, haben sich unsere grünen Schlemihle schon einen Weg ausgesucht. Sie wollen Wasserstoff durch ihre Windmühlen und Sonnenkollektoren erzeugen oder, präziser gesagt, aus der von ihnen produzierten elektrischen Energie...
(achgut.com. Piffpaff, sagt die Hindenburg.)

„Postmigrantische Gesellschaft“
Soziologin: Wer Deutschland bewohnt, ist Deutscher
Die Soziologin Naika Foroutan hat sich dafür ausgesprochen, nicht mehr so viel über Einwanderung zu sprechen. „Ich finde, wir reden zu viel von Migranten. Wir haben nicht verstanden, daß es um Demokratie geht, darum, was wir unter Demokratie verstehen.“
(Junge Freiheit.Geht sie damit in der Welt schon hausieren? Komme niemand mit dem Kuhstallwitz!)

Clankriminalität
Linkspartei-Politikerin warnt vor Stigmatisierung von Moslems
Die innenpolitische Sprecherin der Linksfraktion im Bundestag, Ulla Jelpke, hat vor einer Stigmatisierung von Moslems durch die Debatte über Clankriminalität gewarnt. Der Begriff Clankriminalität sei „irreführend und diskriminierend“, sagte sie bei einer Veranstaltung zu dem Thema in Berlin-Neukölln.
(Junge Freiheit. Ist die SED denn nicht mehr verboten?)

Baustein der Migrationsindustrie
Akif Pirinçci: Zentrum der Lügen
Von AKIF PIRINCCI
Das “Deutsche Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM)” zu Berlin ist ein wesentlicher Baustein der Migrationsindustrie, die inzwischen, Transfers und Kollateralschäden miteingerechnet, zirka 30 Prozents des Steueraufkommens verschlingen dürfte. Solche Zentren, Institute, Stiftungen und Verbände gibt es sonder Zahl, und sie vermehren sich heutzutage, da die Invasion aus aller Herren-Shithole-Länder ins deutsche Wohlfahrtsparadies unvermindert weiter anhält und so die Anzahl der zu Bekümmernden wächst, mit der Rasanz von Bakterien in einer Petrischale. Die Aufgabe dieser Institutionen ist jedoch keineswegs ein realistisches Lagebild der katastrophal verlaufenden Migration oder Lösungsvorschläge zu liefern. Wenn die Regierung an einem realistischen Zustandsbericht in der Sache interessiert wäre, müßte sie nur ein Team von 100 Fachleuten bilden, welche die Zahlen, die in jedem Bundesland, jeder Gemeinde, Kommune und in jeder Stadt bis auf den Komma genau dokumentiert sind, abrufen und dann eins und eins zusammenzählen. Diese einfache Methode funktioniert im Steuerwesen reibungslos, mit der Finanzbeamte sogar der winzigsten Pommesbude zu wenig bezahlte Steuern von 20 Euro nachweisen können.Nein, derartige Institutionen sollen zweierlei Zwecken dienen. Zuallererst der Verdunklung und Verschleierung der wahren Fakten über die unkontrollierte Migration wie sie deutscher Manier gehandhabt wird. Diese Art der Vernichtung des Volksvermögens in gigantischer Höhe soll mit allerlei Zahlenspielchen, selektierten Teilansichten und der Verschiebung fiktiver Erfolge in die Zukunft im strahlenden Lichte erscheinen. Das Fake-Resultat, nämlich daß sowohl die legale als auch illegale Ausländerisierung der Gesellschaft per se etwas Gutes ist und Wohlstand generiert, steht von Anfang an fest.Dem “Deutschen Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung” und seinen zahllosen Geschwistern fallen dabei die Aufgabe zu, dem grün-linken Selbstzerstörungswahn der Umvolkung mittels pseudowissenschaftlicher Daten, faustdicker Lügen und humanistischem Müll den Anstrich eines wirtschaftlichen Gewinns für alle zu verleihen. Es ist undenkbar, daß eine dieser Schönredner-Klitschen etwas Negatives über ihre Materie verlautbaren oder gar die Massenzuwanderung von für eine moderne Industriegesellschaft völlig nutzlosen Menschen ablehnen würden. Denn sonst würden sie gleich morgen ihrer Steuergeld-Pipelines verlustig gehen.Im Gegenteil, ihr Ziel ist es, das Ganze als so kompliziert wie möglich darzustellen, um einfachen Leuten, welche die Folgen dieses Irrsinns sowohl monetär als auch persönlich und nicht selten auch körperlich auszubaden haben, eine fachliche Beurteilung abzusprechen.Der zweite Zweck besteht natürlich darin, überflüssigen Geschwätzwissenschaftlern, welche gegenwärtig von den Unis in einem inflationären Ausmaß ausgespuckt werden, fabelhaft alimentierte Posten beim Staat zu verschaffen, mit dem paradoxen Argument, es gäbe zwar kein Problem bei der Massenzuwanderung und alles liefe super, aber um dies zu vermitteln bräuchte es doch “Migrationsforscher”, damit die Kunde über das geglückte Experiment gebührend vermittelt werde. Und wenn wo was hakt, braucht es eben noch mehr Migrationsforscher.Dabei geht der eigentliche Sinn der Migration natürlich völlig verloren. Migration ist per se etwas Wirtschaftliches. Menschen verlassen ihre Heimat und gehen in ein fremdes Land, um dort bessere Arbeitsbedingungen vorzufinden und so an Wohlstand zu gelangen, den zu erwirtschaften Zuhause nicht möglich ist. Daß sie in der neuen Heimat deren Spielregeln und das dort herrschende allgemeine So-Sein adaptieren, ist ein Nebenprodukt und selbstverständlich.In Deutschland ist dieses simple Prinzip bis ins Krankhafte pervertiert. Menschen verlassen ihre Heimat und gehen in ein fremdes Land, um den Wohlstand der dortigen Einwohner mittels bekloppter Gesetze, einer künstlichen Büßermoral und mit Hilfe einer speziell für sie abgestellten Parasitenarmee für sich zu reklamieren. Die sogenannte Migrationsforschung soll jedoch diese räuberische Kolonisation dennoch als wirtschaftlich rentabel verkaufen, da die Wahrheit den ausgebeuteten Einheimischen des Wirtslandes anders nicht vermittelbar wäre.Die Leitmedien nicht zu vergessen! Diese haben sich in den letzten Jahrzehnten zum Verbündeten der Verbreiter der suizidalen Immer-herein-Ideologie gemacht und dienen ihnen als Lautsprecher und aggressive Wachhunde selbst gegen die leiseste Kritik am Volkszerstörungswerk.Ein hervorragendes Beispiel hierfür ist ein Interview auf der Online-Seite von “brand eins” in der letzten Woche, das ZEIT-Online prominent verlinkt. Es ist jedoch gar kein Interview, sondern das fleißige Abarbeiten von Stichworten des Befragers, das die Interviewte dazu nutzt, eine Art vorbereitete Presseerklärung vorzutragen. An keiner Stelle wird nachgehakt oder dem Stuß, den der Gesprächspartner absondert, mit selbst recherchierten Widersprüchen etwas entgegengesetzt. Propaganda pur – und eigentlich ein Skandal, der den Blick in den Abgrund dieser totgeborenen Migrationsforscherei freigibt.In dem Artikel “Fremdwahrnehmung” wird eine Sulin Sardoschau vom besagten Zentrum vorgestellt, die dreist und fett lügt, sobald sie den Mund aufmacht. Obwohl diese Frau sich mit beeindruckenden Titeln schmückt (Ökonomin mit dem Fokus auf angewandte Ökonometrie / Studium der Internationale Volkswirtschaftslehre und Orientalistik an der Eberhard Karls Universität Tübingen / Master in Empirischer und Theoretischer Ökonomie an der Paris School of Economics / Tätigkeit an der Universität Harvard und Forschung der internationale Entwicklungskooperation für die Europäische Kommission und die OECD) spuckt Google 659 kümmerliche Ergebnisse unter ihrem Namen aus, wobei einige davon zu Fotos von ihrer Abiturklasse führen. Selbst namenlose Doktores aus der Provinz bringen es locker auf über 20.000 Treffer. Solcheart weltbekannte Koryphäen arbeiten in diesem Superduper-Zentrum.Wie eingangs erläutert, meint die “Migrationsforscherin”, daß die negative Wahrnehmung des blöden Volkes in der Ausländersache sich kraß von der ökonomischen Wirklichkeit unterscheide. Sinngemäß hätten diese Nazis einfach keine Ahnung von den nackten Zahlen und weigerten sich, die Umvolkung als das anzuerkennen, was sie in der Realität sei, nämlich in allen Punkten eine Erfolgsgeschichte. Als Beweis präsentiert Sulin in der Tat Unglaubliches: Die einfachste Methode ist, die Steuereinnahmen durch Einwanderer und bezogene Sozialleistungen gegenzurechnen. Eine 2014 veröffentlichte Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung im Auftrag der Bertelsmann-Stiftung kommt für Deutschland zu einem Saldo von 3300 Euro Gewinn pro Person und Jahr.Es ist sehr mutig von dem Harvard-und-Paris-School-of-Economics-Genie gerade die Studie “Der Beitrag von Ausländern und künftiger Zuwanderung zum deutschen Staatshaushalt” von der staatshörigen Bertelsmann-Stiftung als Beweis für den ökonomischen Nutzen von Ausländern heranzuziehen. Aber auch sehr clever, weil sich nach all den Jahren eh niemand mehr die Mühe machen wird, zu recherchieren, was es mit ihr damals auf sich hatte.Sie war nämlich eine einzige von der Regierung in Auftrag gegebene Fälschung und wurde nach Erscheinen innerhalb eines Tages als solche enttarnt. Danach verschwand sie still und leise in der Versenkung. Die Macher gaben sogar zu, daß sie bewußt mit Tricks gearbeitet und die entscheidenden Details sehr kreativ ausgelegt hätten. (Weiterlesen bei der-kleine-akif.de)
(pi-news.net)

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