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Gelesen

(1) Der Landrat ist Vorsitzender des Kreistags und leitet das Landratsamt. Er vertritt den Landkreis.
(2) Der Landrat ist Beamter auf Zeit des Landkreises. Die Amtszeit beträgt acht Jahre...
(Landkreisordnung § 37. Wen vertritt Landrat Stefan Bär?)

(tutut) - Der Landrat in Baden-Württemberg ist ein Zwitter.  Weder Fisch noch Fleisch.  Gewählt wird er vom Hauptorgan des Landkreises, dem Kreistag, dem allein entscheidenden Kreisorgan.  Der Kreistag ist die Vertretung  der Einwohner des Landkreises. Er legt die Grundsätze  für die Verwaltung  des Landkreises fest und entscheidet über alle Angelegenheiten, soweit nicht der Landrat kraft Gesetzes zuständig ist oder ihm der Kreistag bestimmte Angelegenheiten überträgt. Damit hat der Kreistag grundsätzlich alle Aufgaben im Kreis, er hat die Alleinzuständigkeit, soweit eben nicht die gesetzliche Zuständigkeit des Landrats gegeben ist.  Neben dem Kreistag als Hauptorgan des Kreises und in seiner Funktion als Verwaltungsorgan ist der Landrat  ein zweites Verwaltungsorgan. Kraft Gesetzes ist er Vorsitzender des Kreistags und dessen Auschüssen, Leiter des Landratsamtes sowie gesetzlicher Vertreter des Landkreises. Gewählt wird er vom Kreistag, in dem er kein Stimmrecht hat,  auf acht Jahre. Insofern sieht sich ein Landrat eher als Vertreter der Kreisräte, von denen seine Wahl abhängt, als der Bevölkerung. Die Grenze des Organisationsrechts des Landrats  im Landratsamt wird durch finanzielle Entscheidungen bestimmt nach dem Haushaltsrecht und der Zuständigkeit des Kreistags. Die Diskussion  über die weitere Organisation  des Krankenhauswesens im Kreis Tuttlingen wird vor allem auch  durch die Kostenfrage bestimmt, unbeachtet der fianziellen und mutmaßlich ungesetzlichen Großzügigkeit, wie der Kreis und Kommunen einer von "cdu"-Kanzlerin Merkel eingeleiteten ebenfalls mutmaßlichen massenhaften illegalen Einwanderung passiv gegenüberstehen. Was also kümmern einen Tuttlinger Landrat  Wünsche, Befindlichkeiten sowie  Bedarf einer Bevölkerung, wenn er und der Kreistag zusammen am politischen Strang ziehen?  Die politische Schwäche der Spaichinger Region ist die Stärke des Landrats.  Er hat schon vor längerer Zeit verkündet, dass er nächstes Jahr als Landrat wiedergewählt werden will. Der gebürtige Herbolzheimer entstammt den Freien Wählern, war deren Fraktionsvorsitzender im Kreistag und Bürgermeister in Fridingen. Landrat ist er geworden, weil eine Ein-Stimmenmehrheit im Kreistag die jahrzehntelange CDU-Hoheit im Landratsamt beenden wollte. Politische Etiketten bedeuten heutzutage nichts mehr, da eine Kanzlerin und ihre Kamarilla außer der AfD keine Parteien mehr kennen. Nicht von ungefähr hisst ein "cdu"-OB in Tuttlingen die grüne Flagge, während ein Spaichinger Bürgermeister, früher mit großem Gefolge eine CDU-Macht, gerade noch mit dem Taschentuch in alle Richtungen winken kann wie auf einem Mitfahrerbänkle. Wenn nun dem Tuttlinger  Landrat besondere Willfährigkeit gegenüber linksgrünen Sozialisten in Stuttgart  diagnostiziert  werden muss, was deren Zentralgroßkrankenhaussucht betrifft, so spielt auch die Landratswahl eine gewisse Rolle. Vielleicht mit gegenseitigem Händewaschen? Vor der Wahl im Kreistag ist die Auswahl. Ein eigens vom Kreistag gebildeter beschließender Ausschuss legt  Bewerbungen dem Innenministerium vor, und gemeinsam mit diesem werden dem Kreistag mindestens drei "geeignete" Bewerber zur Wahl vorgeschlagen. Denn da der Landrat auch Leiter der staatlichen unteren Verwaltungsbehörde ist, hat das Land bei der Landratswahl ein Mitwirkungsrecht. Falls die Vorgeschlagenen nach dem Innenministerium "geeignete Bewerber" sind, darunter wird Befähigung zum Richteramt oder gehobener bzw. höherer Verwaltungsdienst gesehen, fällt die Kandidatenempfehlung für die Landratswahl als eine rein politische Entscheidung. Darum geht es und nicht um die bestmögliche Gesundheitsversorgung der Bevölkerung im Kreis Tuttlingen. MP Winfried Kretschmann: "Es ist zweitrangig mit wem. Entscheidend ist, dass wir regieren".

Moslem-Demo in Freiburg, mittendrin ein evangelischer Talar.

Die neue Serie „Unser Klima“ startet
Ab Samstag liefert Ihnen die großen Zeitungsserie „Unser Klima“ vier Wochen lang wertvollen Lesestoff zum dringendsten Problem unserer Tage. Erstes Thema: was ist dran an den Argumenten der Leugner des Klimawandels? Daniel Hadrys hat für Sie den Faktencheck gemacht. Außerdem fragt unser Wirtschaftschef Benjamin Wagener bei Experten nach, wie die Ökobilanz von Fahrzeugen mit Elektroantrieb im Vergleich zum Verbrennungsmotor tatsächlich ausfällt. Seien Sie gespannt auf diese und viele weitere Klimathemen.
(Schwäbische Zeitung. Schmarren zum hysterischen Klimawahn. Klimawandel gibt's schon immer, warum war das bisher kein Thema? Es geht aber um die Behauptung, dass der Mensch die Ursache ist, was Unfug genauso ist wie der Blödsinn mit dem Co2. Warum werden die entsprechenden Fakten nicht berichtet genausowenig die Tatsache, dass Deutschland gar nicht die Welt retten könnte, da nur ein Klecks auf dem Globus?)

Gottesdienste und Feierlichkeiten im Land
Tag der Deutschen Einheit: Gysi besucht Karlsruhe
Am Donnerstag wird der Tag der Deutschen Einheit auch in Baden-Württemberg gefeiert. In Karlsruhe sprach der Linken-Politiker Gregor Gysi bei einem "Politischen Gottesdienst".
(swr.de. Geht's noch? Feiern mit der SED? Was machen die Kirchen immer dabei? In Frankreich wäre sowas undenkbar!)

Friedliche Revolution fürdie Freiheit
(swr.de.Blödsinn! Revolutionen sind nie friedlich. Der Sozialismus hat gesiegt, die Freiheit ist weg.)

"Tag der offenen Moschee"
Muslime laden in Gotteshäuser ein
Am Tag der Deutschen Einheit laden Muslime seit 1997 in ihre Gotteshäuser ein - auch in Baden-Württemberg. Seitdem haben das Verständnis, aber auch Ressentiments gegenüber des Islams zugenommen.
(swr.de. Bildungsnotstand beim Staatsfunk.  Moscheen sind keine Gotteshäuser, sondern Wohn- und Geschäftshäuser!   Provokation am Nationalfeiertag? Zumutung!)

BPE-Kundgebung am 4. Oktober in Lahr schlägt hohe Wellen
Lahr: Pfarrerin Waldmann will Islamkritik mit Chorgesang übertönen
Von MICHAEL STÜRZENBERGER
In Lahr, mitten im schönen Schwarzwald, ist seit drei Jahren eine DITIB-Moschee, im Erdogan-Sprech auch „Kaserne für Soldaten“ genannt, für drei Millionen Euro in Bau. Die Einweihung dieses Koranbunkers mit einem 30 Meter hohen Minarett in unmittelbarer Nähe der Landesgartenschau soll am 12. und 13. Oktober stattfinden. Aber nicht alle Menschen dort freuen sich aber über die Islamisierung ihrer Gemeinde, wie es der Bewerber für den SPD-Vorsitz Ralf Stegner meint, sondern es gibt ausreichend Widerstand. So wurden knapp 1200 Unterschriften gegen das Projekt gesammelt und im vergangenen Jahr veranstaltete die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) am 24. November eine erste Aufklärungskundgebung über die Gefährlichkeit des Politischen Islams, der eben einen großen Bestandteil des Gesamtkonstruktes Islam ausmacht.Es ist bezeichnend, dass dieses türkische Islamzentrum den Namen „Ulu Camii“ tragen wird, der für die stolze Erinnerung an die gewonnene Schlacht der Osmanen mit einem anschließenden Massaker an bis zu 3000 Christen im Jahre 1396 in Nikopolis steht. Anschließend ließ Sultan Bayezid I. als Dank an Allah die „Ulu Camii“-Moschee in Bursa bauen. Vor allem Christen sollten aufgrund der expansiven und grausamen Eroberungskriege des Islams gewarnt sein, in deren Folge nicht nur das orientalische Christentum erheblich dezimiert wurde und viele zuvor christliche Länder wie Irak, Ägypten, Syrien und eben auch die Türkei brutal islamisiert wurden. Aber es sind gerade christliche Pfarrer und vor allem Pfarrerinnen, die dem Islam den roten Teppich ausrollen und in einer linksgestörten pauschalen Willkommenskultur jeden Moscheebau bejubeln. Gleichzeitig bekämpfen sie geradezu mit Inbrunst sachliche Islam-Aufklärer und versuchen sie zu diffamieren. So ruft jetzt die evangelische Pfarrerin und Gemeindevorsteherin Miriam Waldmann, die seit 2013 auch Mitglied der Grünen ist und 2014 für diese Partei sogar in den Gemeinderat einzog, zu einem Protestsingen gegen die BPE-Kundgebung am Freitag in Lahr auf, um mich zu „übertönen“. Dies ist nicht mehr und nicht weniger als der öffentliche Aufruf dieser 39-jährigen Grünen-Aktivistin zu einer Straftat, dem Stören einer Versammlung....Immerhin sieht mich diese Vertreterin des Christentums noch als „Mensch“, aber eben als „rechtsgerichtet“ und vermeintlich „Hass“ sowie „Angst“ verbreitend. Auch sie schreibt die Falschinformation von Wikipedia ab, ich sei „mehrfach wegen Volksverhetzung verurteilt“. Ich wurde bisher nur in Österreich ein einziges Mal rechtskräftig wegen „Verhetzung“ verurteilt, weil ich den Ex-Moslem Nassim Ben Iman zitierte, der jeden Moslem, der die zu Gewalt und Töten aufrufenden Verse des Korans als Befehle Allahs akzeptiert, als potentiellen Terroristen ansieht. Diese Verurteilung geschah auch nur wegen der offiziellen Anerkennung des Islams in Österreich als Religion aus dem Jahre 1915, als man Rücksicht auf das moslemische Bosnien-Herzegowina nehemn wollte, dass damals zu Österreich-Ungarn gehörte. In Deutschland gab es bisher nur die allerdings noch längst nicht rechtskräftige Verurteilung aus dem Jahre 2017 vor dem Amtsgericht in Duisburg, die meine Bezeichnungen „Invasion“ für das unkontrollierte Eindringen hunderttausender Migranten und „Asylschmarotzer“ für die unberechtigten Asylforderer fälschlicherweise als „Volksverhetzung“ einstuften. Außerdem eine ebenfalls noch nicht rechtskräftige Verurteilung vom Juli in München. In beiden Verfahren läuft die Berufung, aber das interessiert das ebenfalls linksgerichtete Wikipedia nicht. Dort zählt nur die Diffamierung von Islamkritikern und Personen aus dem vermeintlich „rechtspopulistischen“ Spektrum. In Lahr gibt es bereits Reaktionen von islamkritischen Bürgern auf diesen unerhörten Aufruf der Pfarrerin und Grünen-Politikerin Waldmann, beispielsweise von Albrecht K.:
*** Sehr geehrte Frau Pfarrerin Waldmann,
mit großer Verwunderung las ich davon, dass Sie diesen Freitag mit einem Aufgebot von Sängern gegen die etablierte Festung Stürzenberger ansingen wollen. Dabei kam mir jene Bibelstelle des Ersten Testaments in den Sinn, als Jaweh über Joshua die Israeliten ermutigt haben soll, die Stadt Jericho mit Posauen und Feldgeschrei einzunehmen. Aus Ihrer Luther-Bibel: „Josua aber gebot dem Volk und sprach: Ihr sollt kein Feldgeschrei machen noch eure Stimme hören lassen, noch soll ein Wort aus eurem Munde gehen bis auf den Tag, da ich zu euch sagen werde: Macht ein Feldgeschrei! so macht dann ein Feldgeschrei.“ Aber Sie haben doch Lahr bereits erobert, Sie sitzen fest im Sattel, sowohl als Wortführerin Ihrer „Herde“ als auch im Gemeinderat. Eigentlich kann Ihnen nur der Islam gefährlich werden. Denn dort, wo er die Herrschaft übernommen hat, gibt es kaum noch Christen und schon gar keine Pfarrerinnen, und Demokratieausübung eines Amtes als Stadträtin ebenso nicht. Wollen Sie am Freitag wirklich in das Horn stoßen „Wir sind hier, wir sind laut, weil ihr uns den Islam vergrault“. Der Bibel nach kam der Aufruf zum Sturm auf Jericho von Jaweh höchstpersönlich. Von wem erhielten Sie den Auftrag?***
Oder Roland R.:
*** Liebe Frau Waldmann,
Ich habe 40 Jahre meines Lebens in Kontakt mit Muslimen verbracht, und habe sogar solche als Mitarbeiter. Ich darf Ihnen versichern, dass „gute“ Muslime unterwürfige und gottesfürchtige Menschen sind. Zum größten Teil sind sie begrenzt gebildet, kennen selbst den Koran nur unvollständig, sind daher hörig auf das was der Vorbeter gerade von sich gibt. Ich habe selbst erlebt wie schnell die Stimmung im Volk umkippt, und wenn sie Pakistan betrachten, wenn es um EINE Christin geht, dann wissen Sie auch was Menschenverachtung bedeutet. Vor lauter Hass bringen sie sich selbst um. Im vorderen Orient besonders, aber in islamischen Ländern ganz allgemein, werden Christen bis heute verfolgt und ganze Gemeinden ausradiert. Das gibt Ihnen doch sicher zu denken, auch wenn es geographisch weit entfernt liegt. Und wenn bei uns über 1000 Moschen gebaut wurden, so wurden ebenso viele Kirchen in islamischen Ländern niedergerissen. In der Türkei wurde eine einzige Kirche in 35 Jahren zugelassen, und bei deren Einweihung eine Christin ermordet. Der Mörder wurde nie bestraft, weil er ja dem Islam gedient hat! Damals wollte die Türkei noch in die EU integriert werden. Frauen sind zum größten Teil Analphabeten, besitz- und rechtlos (auch wenn anderes behauptet wird), und sind reine Gebärmaschinen. Kinder gehören dem männlichen Erzeuger! Der Aufruf von Erdogan ist mir Zeuge: Fünf Kinder sollen sie gebären um Deutschland schneller dem Islam zuzuführen. Tunesische und algerische Rechtlerinnen führen einen erbitterten Kampf gegen die Ungleichbehandlung Mann und Frau, vom Ausland aus, und sind selbst dort nicht immer vor der Rache der Männergesellschaft sicher. Ich habe auch fast 10 Jahre mitsamt Ehefrau und drei Kindern im Maghreb gelebt. Bin somit kein unbeschriebenes Blatt. Um einem Mann wie Herrn Stürzenberger wiedersprechen zu können, sollten sie nicht nur ihn selbst, sondern auch das Thema Islam gut kennen. Sie können ihn aus der Ferne weder be- noch verurteilen. Ich darf davon ausgehen, dass Sie den Koran gut kennen, zumindest wissen, dass das tägliche Gebet eines Moslems den Tod der Ungläubigen aufruft – gemeint sind damit Christen und Juden. Dieser Tod wird ca. 38-fach im Koran befohlen. Wie oft ist dies im neuen Testament der Fall? Hat Jesus den Tod Deiner Feinde befohlen, liebe Schwester im Glauben? Und Sie wissen sicher auch, dass das Endziel des Islam die Weltherrschaft ist, unter Ausübung der Scharia, damit ja alle auch richtig unterwürfig werden. Und dann wissen Sie auch, dass Ungläubige belogen werden dürfen, wenn der Islam dabei Vorteile hat. Ein Moslem darf sogar Konvertieren, wenn er dabei Christen oder Juden hinters Licht führt (alles sündenfrei). Somit wissen Sie, dass jede Freundlichkeit, die Ihnen von einem Moslem entgegengebracht wird, nicht unbedingt das widerspiegelt was sie bezwecken will – oder Sie glauben sollen. Das ist sehr beruhigend. Es steht so alles im lesenswerten Koran. Es gibt ein geflügeltes Wort im Islam: Traue keinem, noch nicht einmal Deinem eigenen Vater. Erlebte Erfahrung. Aus dem Munde eines Moslems. Wie Sie sehen, gäbe es viele Gründe um mit Gesang friedlich gegen menschliche Grausamkeit zu protestieren. Herr Stürzenberger tut dies mit Argumenten, die nicht allen gefallen. So ist das halt – wenn harte Wahrheit gesprochen wird. Ich wünsche Ihnen, dass der Herr Ihnen beistehen möge, und Ihnen hilft zuzuhören. Urteilen Sie erst anschließend.***
Lahrs Oberbürgermeister Wolfgang G. Müller, der seit 1971 SPD-Mitglied ist, äußerte sich auf Nachfrage der Badischen Zeitung wie folgt zur Kundgebung der BPE im Vorjahr: *** Den Veranstaltern sei es in erster Linie darum gegangen, Zwietracht zu säen, hatte Oberbürgermeister Wolfgang G. Müller Ende November 2018 per Pressemeldung erklärt. Menschen sollten ausgegrenzt, die Stadtgesellschaft gespalten werden. „Wir müssen Spaltung verhindern und alles dafür tun, das friedliche Zusammenleben in der Stadt zu sichern“, so Müller.***
Die Kundgebung der BPE läuft am Freitag, dem 4. Oktober, von 12 bis 19 Uhr auf dem Sonnenplatz in Lahr. Alle islamkritisch eingestellten Bürger aus Baden-Württemberg und angrenzenden Bundesländern sind eingeladen, uns dort zu unterstützen. Wer aufgrund der Entfernung oder aus Zeitmangel nicht kommen kann, sieht auf dem Youtube-Kanal vom Europäischen Widerstand Online (EWO) einen Livestream. Weitere Termine der BPE-Deutschland-Tour:
05.10. Kehl Bahnhofsplatz 11-18 Uhr
11.10. Mühldorf Stadtplatz 12-19 Uhr
12.10. Landshut Altstadt Höhe Rathaus 11-18 Uhr
18.10. Fürth
19.10. Nürnberg
25.10. Offenbach
26.10 Frankfurt
08.11. Karlsruhe
09.11. Stuttgart
15.11. Erfurt
16.11. Weimar
(pi-news.net)

Selbst Kleinstädte versinken im Verkehr, den sie nicht geregelt kriegen.

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NACHLESE
TOTALE VERKEHRSBLOCKADE
Der Selbstmord der Städte
Der Kampf um Platz im Straßenverkehr wird immer krasser, die Wut nimmt zu. Und der Klimakompromiss entlastet die kollabierenden Städte kaum. Im Gegenteil: Es wird alles noch sehr viel voller werden.
(welt.de. Ist mit solchem "Fachpersonal" in der Politik was anderes zu erwarten? Bürgermeisterkandidaten sind heutzutage eine Katastrophe, früher hätten die meisten sicher nicht daran gedacht, sich zu bewerben, geschweige, öffentlich aufzutreten. Nun konkurrieren sie mit der Unendichkeit des Kosmos.)
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Videokommentar von Markus Gärtner
Die gröbsten Dummheiten aus dem Blätterwald
Von MARKUS GÄRTNER
„Die DDR ist seit Ewigkeiten tot“, lesen wir im Spiegel. Komisch: ich habe das Gefühl, dass der reale Sozialismus fröhliche Urständ feiert und die DDR alles andere als tot ist, sondern im Gegenteil gerade dabei, das wieder vereinte Deutschland zu übernehmen. In dieser Woche scheint der deutsche Blätterwald besonders voll von Schwachsinn und Dummheiten. Peter Altmaier, so lesen wir, hält den Aufschwung in Deutschland für „robust“. Welcher Aufschwung eigentlich? Und robust? Fährt nicht gerade die Autobranche samt Lieferanten gegen die Wand? Lesen wir nicht täglich von Kurzarbeit, Stellenstreichungen und insolventen Firmen, von Bankensterben und miesen Indikatoren? Das Hirn der Männer sei größer als das der Damen, weil Männer mehr Schwachsinn mit sich herumschleppen: auch das lesen wir in dieser Woche. Wie viel Hirnmasse hat dann der (männliche) Autor dieser Zeilen? Beim BR erfahren wir, dass Kliniken im Freistaat jetzt wegen Geldmangels Teile ihrer Kinderstationen schließen müssen. Müssen? Geldmangel? Wirklich? In einem Land, das jedes Jahr hunderttausende von Migranten aufnimmt und ihnen Vollversorgung bietet? Das ist schon jenseits von jeglichem Schwachsinn, das ist gesellschaftliches Abdanken von seiner hässlichsten Sorte. Und dann ist da noch ein andienender Reisebericht – „Auf nach Saudi-Arabien“ – in einer deutschen Zeitung mit ganzseitiger Anzeige des Königreichs in derselben Ausgabe für das neue Reiseland Saudi Arabien ….
(pi-news.net)

Ansgar Neuhof
Wie NGOs die Demokratie untergraben (Teil 2)
Gemeinnützige Organisationen nehmen massiv Einfluss auf die Politik, ohne demokratisch legitimiert zu sein, an Parlament und Exekutive vorbei. Sie werden mit Steuergeldern ausgestattet, ohne dass dies kontrolliert wird. Das verzerrt die politische Landschaft.
(achgut.com. Vereinskratie der A-Quotenträger.)

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DAS WORT DES TAGES
Man mag es nicht mehr lesen/hören. Warum muss sich Europa für alle Probleme der Welt verantwortlich fühlen und Abhilfe schaffen? Nein, das Elend in den Lagern ist eine Schande aller Globalisten und Regierungen der Herkunftsländer. Niemand anderes als sie sind Verursacher der mißlichen Lebensumstände und tragen für die Migration die alleinige Verantwortung.Migration und Globalisierung sind von Menschen gemacht, sind keine Naturereignisse oder Phänomene, nicht global oder alternativlos. Sie sichern supranationalen Konzernen Gewinnmaximierung und freiverfügbare Ak. Ich habe noch von keinen Forderungen/Maßnahmen der UN gegenüber Regierungen der Herkunftsländer, vor Ort agierenden Konzernen gehört. Warum gibt es kein UN-Abkommen zur Verpflichtung der Mitgliedsländer für fairen Handel mit 3.-Weltländern, fairen Lohn für Arbeiter in intern. Konzernen, Aufhebung von Handelsbeschränkungen, Einstellung von Rüstungsexporten an kriegsbeteiligte Länder, objekt- und ergebnisorientierte Entwicklungsvorgaben?  Statt dessen werden den Bürgern mit Menschenrecht und Humanität alle Kosten und Lasten, soziale Verwerfungen, der Verlust von Wohlstand und des gesellschaftlichen Friedens aufgebürdet?
(Leser-Kommentar im Forum von welt.de.)
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Die Unfähigkeit zu feiern
Der sogenannte Nationalfeiertag brachte es wieder ans Licht: die Unfähigkeit Deutschlands zu feiern. Ein Volk, das jede Woche windelweich durchgefeiert wird, verliert jeden Instinkt und Sinn fürs Feiern. Der 3. Oktober ist ein Jahrmarkt von Spießern und ihren Gesellen mit Gottseibeiunsdiensten an sich selbst.
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Lisa Marie Kaus
3. Oktober: Das trojanische Pferd ist in der Stadt
Nur 30 Jahre nach dem Fall der Mauer hat die Deutungshoheit wieder eine sozialistische Ideologie, die seit 1848 ihre Verachtung des Menschen unter Beweis stellt. Die begeisterungsfähigen Kinder haben das trojanische Pferd des konzeptlos-infantilen Klimaschutzes hinter die Befestigungsanlagen gezogen. Langsam öffnet sich nun die versteckte Tür und die Feinde der Freiheit, die die Dinge zu Ende denken, übernehmen die Stadt.
(achgut.com. Katzenvirus.)

Gastautor
Als ich Leninistin war
Von Liana Schütz. Ernst Busch dröhnt auf voller Lautstärke durch die Wände meines Zimmers, im Regal stehen „das Kapital“, das „Kommunistische Manifest“ sowie die neuesten Bücher Wagenknechts und Gysis, an der Wand eine Ansammlung von Karl-Marx-Zeitungsausschnitten. Nein, ich bin nicht 71, sondern erst 17. Das reicht aber, um schon mal Leninistin gewesen zu sein...Da ich Russlanddeutsche bin, war mein Wertegerüst klar: Die USA sind der Inbegriff des bösen Imperialismus und die deutschen Massenmedien lügen mit ihren Behauptungen über Putin. Ich war eine so überzeugte Ideologin, dass mein Profilbild für kurze Zeit eine brennende US-Flagge zierte. Mir kam gar nicht erst der Gedanke, die Welt sei nicht bloß schwarz-weiß. Das resultierte vermutlich aus den Lehren des Marxismus, die ich verinnerlicht hatte. Es gibt nur einen Feind: den Klassenfeind!...
(achgut.com. Die bidungslosen Kindlein auf Freitags Straße werden nie ein Robinson.)

Zum 3. Oktober
„ … dem Wohle des deutschen Volkes…“
Von Josef Kraus
Mut zum Patriotismus verbindet, nicht Selbstverleugnung!
Heute, am 3. Oktober feiert sie wieder: Deutschlands politische Elite. Diesmal in Kiel, weil Schleswig-Holstein im Moment den Vorsitz im Bundesrat innehat. Das Motto lautet diesmal: „Mut verbindet“. Mut wozu? Ist das Motto etwa eine deutliche Absage an jemanden, der Deutschland mental und ideell gespalten hat? Ist es eine Motivationsspritze für die linke Gutmenschen- und Zivilgesellschaft, die alles, was nicht links ist, ausgrenzt und die die Reihen mutig noch dichter schließen soll? Ist es ein Rüffler für die unbotmäßigen „Ossis“, die immer noch nicht so wählen wollen, wie sie es politisch korrekt tun sollten? Soll gar Mut gegen Selbstverleugnung gemacht werden, Mut etwa zu einem verbindenden Patriotismus? Oder gibt es diesmal von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und Bundesratspräsident Daniel Günther wieder etwas zu hören, wie es Kurzzeit-Bundespräsident Christan Wulff am 3. Oktober 2010 in Bremen losließ: „Das Christentum gehört zweifelsfrei zu Deutschland. Das Judentum gehört zweifelsfrei zu Deutschland. Das ist unsere christlich-jüdische Geschichte. Aber der Islam gehört inzwischen auch zu Deutschland.“ Es ist solches fast zu befürchten, denn irgendwie wollen Steinmeier und Günther in die Geschichtsbücher eingehen. Und sei es mit der Attitüde: Am deutschen Klima-Wesen und an der Friday-for-Future-Jugend soll die Welt genesen...
(Tichys Einblick. In deutschen Geschichtsbüchern gehen auch Glücksklee und Taubnesseln ein, frisch gepresst. Die deutschen "Eliten" sind flach genug, um auch hineinzupassen.)

Homosexualität und Zuwanderung
Homophobe Gewalt steigt, eine Tätergruppe wird verschwiegen
Von Alexander Wallasch
Grüne und Linke beklagen die Zunahme von Schwulenfeindlichkeit. Doch über muslimische Zuwanderer als Tätergruppe wollen sie nicht sprechen.... Zugewanderter Antisemitismus und Homophobie werden uns zunehmend beschäftigen, wenn sich die Regierung, die NGOs, die Linken, die Grünen und sogar die Interessenvertretungen selbst weiter weigern, diesen Import als solchen zu bekämpfen. Wenn aber diese Übergriffe politisch nicht existent sein sollen, dann wird sich nichts daran ändern. Dann machen sich auch all jene mitschuldig, die sich heute weigern, diese Gewalt zu verhindern, die sich weigern, unser Wertesystem kompromisslos zu verteidigen.
(Tichys Einblick. Wie sollen Blinde sehend werden?)

Die Geschichte eines roten Kampfbegriffes
Wir brauchen einen neuen „Antifaschismus“
Von Boris Reitschuster
Der Ordnungsruf im Bundestag für die Linke-Abgeordnete Renner wegen ihres Antifa-Buttons löste bei Linken Empörung aus. Dabei blenden sie völlig aus, dass die Antifa verfassungsfeindlich und der Begriff historisch belastet ist. Es wäre an der Zeit, „Antifaschismus“ neu zu interpretieren...Natürlich ist jeder vernünftige Mensch gegen Faschismus, genauso wie gegen Sozialismus. Der Vorwurf aber ist ein ganz anderer: Geistige Nähe zur gewaltbereiten, linksextremistischen „Antifa“. Und Verwendung eines historisch massiv belasteten Begriffes. Die Antifa „wird vom Verfassungsschutz als linksextremistische Gruppierung eingestuft“, wie der Historiker Hubertus Knabe, bis vor kurzem Direktor der Stasi-Gedenkstätte in Berlin-Hohenschönhausen, mahnt: „Zu Recht. Es handelt sich nämlich um eine gewaltbereite Bewegung, die die verfassungsmäßige Ordnung in Deutschland beseitigen will. Polizisten, also die legitimierten Vertreter des Staates, sind für sie nur „Schweine“, deren Leben und Gesundheit getrost in Gefahr gebracht werden darf.“....Vor diesem Hintergrund ist es um so beachtenswerter, dass Kritiker der Regierung heute vorwiegend mit dem Kurzbegriff „Nazi“ diffamiert werden, und eben nicht als „NationalSOZIALISTEN“...Echter „Antifaschismus“ müsste also bedeuten, dass endlich auch der rote Faschismus in Deutschland aufgearbeitet wird. Mitsamt seinen politischen Urenkeln, die heute wieder in diversen Bundesländern mitregieren, Enteignungs-Phantasien frönen und massiven Einfluss auf den politischen Zeitgeist und die Stimmung im Lande haben...
(Tichys Einblick. Alte und neue Nazis haben nur Farben und Logos verändert.)

Klimaschutzpolitik der Regierung Rutte
Hollands Bauern gehen auf die Barrikaden
In den Niederlanden gehen die Bauern gegen die restriktive Klimaschutzpolitik der Regierung Rutte auf die Straße. Sie fürchten um ihre Zukunft. Auch viele kleine Betriebe sowie gewöhnliche Bürger zeigen sich solidarisch.
(Junge Freiheit. Die Deutschen verpennen ihr Emde.)

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