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Gelesen

(tutut) - Wenn der Volksmund sagt, jeden Tag läuft ein neues Säule durchs Dorf, dann bestätigen dies Medien, wo meist "pm" das Wort hat. Manchmal schreibt auch eine Krankenhausspezialistin aus Spaichingen und quetscht sich auf eine Seite fern von der Stadt am Berg zu "Aktive Senioren - Hilfreiche Hände" und verkündet des Landrats himmlische Eingebungen. Diesmal heißt es: "Gutachter empfiehlt Klinik-Verlagerung nach Tuttlingen". Gibt's dort nicht schon eine? "Ursprünglicher Zeitplan angepeilt - ansonsten Defizite in Millionenhöhe und Personalnotstand befürchtet". Was meint sie denn? Wo ist die Nachricht? "Die 'klare gutachterliche Empfehlung, das Konzept der schrittweisen Zusammenführung der stationären Angebote am Standort Tuttlingen umzusetzen' hat der Vorstandsvorsitzende der Oberender AG, Jan Hacker, abgegeben. Damit fasste Hacker in einer Pressekonferenz am Mittwoch die Ergebnisse des vom Kreistag beauftragten Gutachtens zur bereits Anfang des Jahres angekündigten Schließung des Spaichinger Krankenhauses als stationäre Einrichtung zusammen". Der Gutachter bestätigt also die Spaichinger Redaktionsleiterin und den Landrat. Irgendwie dumm gelaufen, dass der Kreistag als Alleinzuständiger das Spaichinger Krankenhaus nicht schon im März geschlossen hat, sondern das Alibi hierzu erst von einem Gutachten wollte. Nun aber heißt es fürs Säule Schweinsgalopp! Das Gutachten ist da und bestätigt Gutachter Landrat, bevor die Menschen im Kreis zu Atem kommen und anfangen nachzudenken, muss das Spaichinger Krankenhaus weg. "Der Einzugsbereich mit 140 000 Einwohnern im Kreis sei bereits die Untergrenze, um ein Krankenhaus gut auszulasten". Die Menschen sind nicht krank genug. Das haben sie nun davon: "Auch könne man sich die Einrichtung einer Kurzzeitpflegeeinheit in Spaichingen vorstellen, so Bär (Anmerkung: So heißt der Landrat.) Was die Gutachter zum Thema künftige Notfallversorgung sagen, lesen Sie in der Samstagsausgabe". Die Leser bloß nicht überfordern. Sonst kommen sie bei Auswahl und Tempo der Berichterstattung nicht mit. Warum hat frau nicht einfach die "pm" des Landratsamtes veröffentlich? Hierfür braucht's nicht einmal ein Zeitungsabo. Da steht doch alles drin ohne Extra-Übersetzung durch eine Redaktionsleiterin. Die wichtiste Nachicht hat sie ganz vergessen. Schweinsgalopp im Kreis TUT à la Landrat heißt: Am 24.Oktober werden im Kreistag "weitere Schritte" beraten. Will der Landrat dann den März nachholen? Da passt es doch prima, dass "hilfreiche Hände" gleich eine Seite zum Aufwärmen bekommnen: "Kachelofentage". Gehört das Gutachten  in den Ofen? Vermutlich ist seine Energiebilanz zu schwach. Feuer unterm Hintern müsste jetzt nicht nur der Kreistag haben, sondern auch der Spaichinger Bürgermeister. Hält er noch immer nichts von Gemeindeordnung, Amtseiderfüllung, schreibt er lieber neue Spaichinger Geschichte? Wo bleibt die "Veröffentlichung von Informationen", zu denen ein Rathaus durch die Gemeindeordnung verpflichtet ist? Kachelofentage in Spaichingen? Wann sagt der Bürgermeister Piep? Schon stiehlt ihm eine andere die Show, welche einstmals mit dem Hubschrauber in Spaichingen einschwebte, im Dienst. Nun fliegt sie vorbei und landet in TUT:  " pm - Rita Süssmuth, Bundestagspräsidentin außer Dienst, ist am Montag, 14. Oktober, von 16 bis 18 Uhr zu GastAesculap-Frauennetzwerks Bwin im Hörsaal des Aesculapiums. Dort wird sie zum Thema 'Wer nicht kämpft, hat schon verloren!' sprechen. In ihrem Vortrag setzt sie sich mit der weiblichen Rolle in Politik und Gesellschaft auseinander. Dabei zeigt sie an ihrem eigenen Beispiel, wie man sich als Frau in einem politischen Umfeld, unter anderem in einem Unternehmen, erfolgreich bewegen und durchsetzen kann. Sie will alle Frauen dazu ermutigen, ihre Potenziale auszuschöpfen und sowohl mit Widerständen, Erfolgen und auch mit Scheitern optimistisch umzugehen. Sie ist leidenschaftliche Verfechterin der Gleichstellung von Mann und Frau und sieht diesen Prozess noch lange nicht am Ende". Außer Dienst oder außer sich kann sie das. Einst wäre sie fast geflogen, bekam ihr Amt Risse, als bekannt wurde, dass sie gerne dienstlich in die Schweiz flog. Politikerinnen sind halt auch nur Männer. Was bleibt von der heute 82-Jährigen? "1996 entlastete der Ältestenrat des Bundestags Süssmuth von dem Vorwurf, sie habe die Flugbereitschaft des Bundesministeriums der Verteidigung zu privaten Besuchen bei ihrer Tochter in der Schweiz genutzt. Im selben Jahr setzte sie sich vor dem Bundesparteitag für die Einführung der Frauenquote innerhalb der CDU ein. 1998 engagierte sie sich für die Errichtung eines Holocaust-Mahnmals in Berlin".(Wikipedia). Was mag von ihr bleiben, über die ein Blatt die Frage beantwortet: Wo ist Merkel? "Kanzlerin Merkel, die strahlende Mahnerin - Eine lachende Kanzlerin inmitten zufriedener Bürger, doch am Tag der Einheit appellierte Angela Merkel auch an die Deutschen in Ost und West. Die CDU-Politikerin rief beim zentralen Festakt in Kiel zu mehr Zusammenhalt, gegenseitigem Verständnis und zur Übernahme von Eigenverantwortung auf. Auch 30 Jahre nach dem Mauerfall sei die Einheit nicht vollendet". Jahrzehnte hat sie als Kommunistin hinter der Mauer gegen diese "Einheit" gekämpft. Behauptet da etwa jemand, sie hätte diesen Kampf aufgegeben? Gerade schickt sie einen Geldboten in Richtung Mekka: "Seehofer sagt Türkei Hilfe zu - Innenminister möchte Flüchtlingsabkommen stärken". In seinem "Unrechtsstaat" ist nichts unmöglich. Vor allem er nicht. Wer in heutigen Zeiten lebt, für den sind die Aussichten alternativlos schlecht. "Friedhöfe leiden unter Trockenheit". Wann verlassen sie ihre Gräber und schließen sich den Freitagskindern an? Die wissen, wie's hinterm Mond aussieht, nun können sie von der Tuttlinger VHS mehr erfahren: "Die dunkle Seite des Universums". Einstein hat sie schon gekannt: ""Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit. Aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher". Welche lässt sich bereits von Spaichingen aus sehen? "Bau der Ortsumfahrung ist 2023/24 doch noch nicht realisierbar - Bürgermeister Schuhmacher korrigiert seine Aussage aus der Bürgerversammlung - Informationsveranstaltung im November... nach Rücksprache mit dem Abteilungsleiter beim Regierungspräsidium Freiburg, Claus Walther, muss sich Bürgermeister Schuhmacher in seiner Aussage zum Baubeginn nun korrigieren, wie er in einer Mitteilung schreibt". Dumm gelaufen.  Warum hat er nicht vorher gefragt? Ob er das noch im Rathaus erleben wird? Allerneueste Geschichte ist noch unbekannter als neue.

Offene Türen sollen helfen, Vorurteile abzubauen
Der dritte Oktober ist nicht nur Nationalfeiertag der Bundesrepublik Deutschland, sondern an diesem Tag werden auch in der ganzen Republik die Moscheen zu einem „Tag der offenen Tür“ geöffnet. Der dritte Oktober ist nicht nur Nationalfeiertag der Bundesrepublik Deutschland, sondern an diesem Tag werden auch in der ganzen Republik die Moscheen zu einem „Tag der offenen Tür“ geöffnet. Seit 23 Jahren ist dies bei den islamischen Gotteshäusern der Fall. Interessierte erhielten so am Donnerstag auch in der Spaichinger Fatih-Moschee Einblicke in das religiöse Leben des Islam...Vor der Moschee wird auf einem Spieß leckerer Kebab gegrillt. Dazu gibt es Kaffee und Tee sowie orientalische Spezialitäten.
(Schwäbische Zeitung. Hohoho! Erdogans Ditib. Warum verheimlicht? Dafür nimmt man Fuballfans in Istanbul Fahnen weg, weil das Stadtwappen von Gladbach ein Kreuz hat. Geht's noch? Immer der gleiche kindische dümmliche Schmarren. Wie wär's mit Information statt Fakes und Propaganda? Provokation gegen Deutschland. Moscheen sind keine Gotteshäuser! Koran und Scharia lesen, dann kann auch ahnungslose "Frau" nicht Psalmen mit Suren verwechseln, vor allem nicht die mit Tötungsbefehlen gegen Andersgläubige. Sind Zeitungen nur noch füs gemeine Volk, das alles für Wahrheit hält, was für Weise falsch ist und für Regierende nützlich? Herrliche Zeiten auch für Spaichinger: vier Frauen statt einer, weil eine emanzipierte Frau in die Hölle kommt, ist es die Pflicht der Gemeinschaft, sie vor der Emanzipation zu bewahren. Die wahre Emanzipation ist Sittsamkeit. Sittsamkeit ist Befreiung. Auch Verbote und Bevormundung sind wahre Emanzipation. Gefangenschaft ist Schutzgewährung. Ungehorsame Frauen sind keine Frauen. An alle Schulschwänzer und Klimakranken: Bei Lehrveranstaltungen gibt es Geschlechtertrennung. Die Lehrpläne werden islamisiert. Der Lehrplan des IS sieht z.B. so aus: Auswendiglernen des Korans, Lesen, Schreiben und die Grundrechenarten. Für Jungen kommt militärische Erziehung hinzu. Für die Zulassung zum Hochschulstudium ist es erforderlich, den Koran auswendig zu können.)

An Balinger Straße eröffnet Bäckerei
Seit der Supermarkt Treff 3000 an der Balinger Straße im vergangenen Jahr in eine Netto-Filiale umgewandelt worden ist, gibt es in der Tuttlinger Nordstadt keine Bäckerei mehr.
(Schwäbische Zeitung. Macht OB Beck jetzt auf Gruppenbild den Bäcker?)

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DER WITZ DES JAHRHUNDERTS
Oberender-Gutachten empfiehlt Schließung des Spaichinger Krankenhauses und Verlagerung nach Tuttlingen
Der Kreis Tuttlingen verträgt mittelfristig nur ein Krankenhaus, um gesichert zu sein, sagt der Gutachter. Jetzt muss noch der Kreistag zustimmen.
(Regina Braungart, Redaktionsleiterin in Spaichingen. Wieso gibt's noch Redaktionen in Spaichingen und Trossingen?)
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Sozialminister Lucha plädiert für einen „deutschen Islam“
Am Vorabend des Tages der Moschee hat Manfred Lucha, Baden-Württembergs Minister für Soziales und Integration, der Ditib-Moschee in Bad Saulgau einen kurzen Besuch abgestattet. In der Diskussion sprach er sich für eine mutige, offene und bunte Gesellschaft auf Basis demokratischer Strukturen aus und für einen deutschen Islam.Dass der Islam zu Deutschland gehört, steht für Lucha außer Frage. Gleichzeitig spricht er sich am Dienstagnachmittag in der gut besuchten Moschee in der Schwarzachstraße für einen „deutschen Islam“ aus. Darunter versteht Manfred Lucha in erster Linie die Ausbildung von Religionsbeauftragten im Land. Bislang werden die Imame der bundesweit knapp 1000 Ditib-Moscheen in der Türkei ausgebildet, sind türkische Staatsbeamte und werden vom türkischen Staat bezahlt. Mit Ausbildungsmaßnahmen vor Ort könne unter anderem einer etwaigen „Staatsinstrumentalisierung“ entgegengewirkt werden...Laut Studien, so Lucha, hätten rund zehn Prozent der Bevölkerung ein rechtsradikales Menschheitsbild.Mit dem Erstarken der AfD hätten diese Gruppierungen nun eine Plattform gefunden. Ob Islamfeindlichkeit, Antisemitismus oder Rassismus – all diese Phänomene hätten seit 2015, als Tausende nach Europa flohen, spürbar zugenommen. „Das wollen wir nicht zulassen“, sagt der 58-Jährige und benennt Maßnahmen wie etwa Bildungs- und Aufklärungsprogramme oder den Artikel 1 des Grundgesetzes, das die Unantastbarkeit der Menschenwürde garantiert.
(Schwäbische Zeitung. Mekka in Oberschwaben? Was redet der für einen Stuss? Die Rettung kommt aus Linksradikalem und Linksextremismus? Wird derMinister vom Verfassungsschutz beobachtet wegen mutmaßlicher Zweifel an Verfassungstreue? Wo so viel Ahnungslosigkeit ist, da kann die Diktatur doch nicht weit sein, oder? Allahu Akbar!)

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NACHLESE
„Wie radikal werden die Klimaaktivisten?“
Mail von Extinction Rebellion
Von Klaus-Peter Willsch
Am 26. September um 9:49 Uhr erreichte die Bundestagsabgeordneten eine E-Mail. Absender: Extinction Rebellion. Weil niemand auf deren "Erklärung der Rebellion" vom April eingegangen sei, "wird die zweite Welle der Rebellion größer, diverser und länger sein."...Eine der Kernforderungen der Linksextremisten von Extinction Rebellion lautet: „Die Regierung muss eine Bürger:innenversammlung für die notwendigen Maßnahmen gegen die ökologische Katastrophe und für Klimagerechtigkeit einberufen.“ Wir leben in einer (repräsentativen) Demokratie. Wir haben ein Parlament, es heißt Deutscher Bundestag. „Bürger:innenversammlung“ hört sich doch eher nach Räterepublik an. Da passt es ganz gut, dass Extinction Rebellion vor kurzem die Parteizentrale der Linkspartei besetzte – rein symbolisch natürlich. Zwar komme die SED-Nachfolgepartei deren Klimaschutzzielen am nächsten, aber das sei bei weitem nicht genug. Lob gab es von Parteichefin Katja Kipping trotzdem. Alles nur symbolisch. Ja, ja. Räte, Sowjets, „Bürger:innenversammlung“ – die Geschichte wiederholt sich nicht, aber sie reimt sich. Im linken, linksradikalen und linksextremen Lager findet ein gefährlicher Überbietungswettbewerb statt. Natürlich geht es wie immer um „Gerechtigkeit“. Verteilungsgerechtigkeit, Mietengerechtigkeit und jetzt „Klimagerechtigkeit“ (was ist das eigentlich?).In der E-Mail von Extinction Rebellion heißt es weiter: „Wenn sich der Verkehr in der Hauptstadt ab 7. Oktober durch unseren gewaltfreien zivilen Ungehorsam entschleunigt, sind Sie eingeladen, sich auf Ursachenforschung zu begeben und uns zu besuchen. Finden Sie heraus, warum Normalität und Alltag ins Stocken geraten und warum wir tun, was wir tun.“...
(Tichys Einblick. Hans Magnus Enzensberger hat bereits 1996 das Buch "Aussichten auf den Bürgerkrieg" geschrieben. Nun ist der Bürgerkrieg im Gang, und das Volk scheint verblödet und merkt nichts, und die Bundeswehr ist vorsorglich ins Ausland geschickt worden, wo sie nichts verloren hat.)
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Grausames Gemetzel mit dreißig Zentimeter langer Keramikklinge
Vier erstochene Polizisten in Paris – hat das etwas mit dem Islam zu tun?
Von EUGEN PRINZ
Das Pariser Polizeipräsidium war am gestrigen Sonntag zwischen 12.30 und 13.00 Uhr Schauplatz eines blutigen Gemetzels, das vier Bediensteten das Leben kostete. Sie fielen den Messerstichen eines Kollegen zum Opfer, mit dem sie jahrelang zusammengearbeitet hatten und der vor etwas über einem Jahr zum Islam übergetreten war.Nun stellt sich die Frage, ob seine Konversion etwas mit dem Verbrechen zu tun haben könnte, denn offenbar gab es Streitigkeiten am Arbeitsplatz, die darauf hindeuten. Bei dem Täter handelt es sich um den 45-jährigen Mickaël H. aus Gonesse, einer Ortschaft nördlich von Paris. Der fast taube Mann arbeitete seit etwa 20 Jahren als Verwaltungsassistent bei der Pariser Polizei, zuletzt im EDV-Bereich der nachrichtendienstlichen Abteilung. Der in Fort-de-France, der Hauptstadt der Karibikinsel Martinique geborene französische Staatsbürger schmuggelte ein Keramikmesser mit einer Klingenlänge von etwa 30 Zentimeter, das von Metalldetektoren nicht erkannt wird, an der Sicherheitskontrolle vorbei. In den Büros seiner Abteilung, tötete er zunächst den 50-jährigen Polizeichef Damien E. und die beiden Polizisten Brice L. und Anthony L, beide 38 Jahre alt. Auf dem Weg aus dem Gebäude fiel ihm dann im Treppenhaus noch die 39-jährige Polizistin Aurélia T. zum Opfer.Im Innenhof der Präfektur begegnete schließlich auch Mickaël H. seinem Schicksal. Er lief einem mit einem Sturmgewehr G36 von Heckler & Koch bewaffneten Beamten in die Hände, der ihn aufforderte, das Messer fallen zu lassen. Als sich Mickaël H. weigerte, tötete ihn der Polizist mit einem Kopfschuss....Hellhörig wurde man also mitdenkender Medienkonsument jedoch, als gemeldet wurde, dass die Ehefrau des Messermörders in Gewahrsam genommen worden ist... Am späten Nachmittag bestätigten die französischen Medien, dass Mickaël H. ein Islam-Konvertit ist. Als dann in Deutschland die BILD die Meldung übernahm, mussten die anderen Medien notgedrungen nachziehen. Abschließend stellt sich noch die Frage, welches Licht das auf den Islam wirft, wenn ein fast tauber Mann aus der Karibik viele Jahre unauffällig und zur vollen Zufriedenheit seiner Vorgesetzten seinen Dienst in der Polizeiverwaltung verrichtet und dann ein gutes Jahr nach seiner Konvertierung vier unschuldige Menschen absticht? Ist es ein Wunder, dass sich in den Köpfen der Bürger die Assoziation zwischen Islam und Töten immer weiter verfestigt? Die Pariser Moslems täten jetzt gut daran, auf die Straße zu gehen und sich in einem Trauermarsch mit den Hinterbliebenen der Opfer zu solidarisieren.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Mit der Regierungsstrategie „Gut leben in Deutschland – was uns wichtig ist“ rückt die Bundesregierung die Lebensqualität in den Fokus ihres Regierungshandelns. Sie soll Maßstab für eine erfolgreiche Politik werden. Was aber verstehen die Menschen konkret unter einem „guten Leben“? Dies zeigte sich im Bürgerdialog der Bundesregierung. Sichtbar wurde ein breites und facettenreiches Verständnis der Bürgerinnen und Bürger von Lebensqualität. Auf dieser Grundlage und unter Einbeziehung weiterer nationaler und internationaler Erkenntnisse und Diskussionen wählte die Bundesregierung zwölf Dimensionen und 46 Indikatoren aus, um Stand und Entwicklung der Lebensqualität in Deutschland zu beschreiben und messbar zu machen. Die Indikatoren werden fortlaufend aktualisiert und sind im interaktiven Bericht entsprechend markiert (aktueller Stand: Januar 2018).
(Die Bundesregierung. Leben im Gestern. Zittern im Heute.)
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Fridays for Future
Klima-Aktivisten kündigen Termin für nächsten globalen Aktionstag an
In über 100 Städten seien bereits Aktionen geplant, teilten die Organisatoren mit: Die Bewegung Fridays for Future will noch in diesem Jahr einen weiteren globalen Aktionstag organisieren. Außerdem äußern sich die Aktivisten zum Klimapaket der Bundesregierung.
(welt.de. Allgemeine deutsche aktivistische Volksverblödung? Greift da nicht die Abwehr des psychischen Ausnahmezustands ein?)

Henryk M. Broder
Angela Merkel bekommt den Theodor-Herzl-Preis. Wofür?
Theodor Herzl hat mit seiner Schrift „Der Judenstaat. Versuch einer modernen Lösung der Judenfrage“, 1896 erschienen, den Weg zur Gründung Israels maßgeblich vorbereitet. Es gibt auch einen Preis, der nach ihm benannt wurde. In diesem Jahr wird er an Angela Merkel verliehen. Sie hat sich ihn unredlich verdient.
(achgut.com. Was mag Billy Wilder gemeint haben, als er sagte: "Auszeichnungen und Preise sind wie Hämorrhoiden. Früher oder später bekommt sie jedes Arschloch".)

Johannes Eisleben
Journalisten im Kant-Test
Der tiefsinnigste Aufklärungsphilosoph, Immanuel Kant, hat in einem seiner „Kritik der Urteilskraft“, einen Test für Gemeinsinn entwickelt, der bis heute nichts von seiner Gültigkeit verloren hat. Er definiert Gemeinsinn anhand von drei Maximen: 1. Selbstdenken 2. An der Stelle jedes anderen denken 3. Jederzeit mit sich selbst einstimmig denken. Wie schneiden die deutschen Journalisten dabei ab?
(achgut.com. Welche deutschen Journalisten?)

Oliver Marc Hartwich
Vorsicht, lebende Anwälte künftiger Generationen!
Der Umweltrat will einen „Rat für Generationengerechtigkeit“ schaffen und das Gremium mit einem Vetorecht ausstatten, um Gesetze aufzuhalten. Was sich vielleicht zunächst nach einer naheliegenden Erweiterung der Idee des freiheitlichen Rechtsstaats anhört, entpuppt sich jedoch als Perversion. Es findet eine Entmündigung der lebenden und eine Anmaßung gegenüber künftigen Generationen statt.
(achgut.com. Parapsychologie. Deutschland ist ein Irrenhaus in einer verrückten Welt.)

Susanne Baumstark
Die „Hass und Hetze“-Jagdgesellschaft wird immer größer
Je offensichtlicher wird, was die Bundeskanzlerin mit ihrer fahrlässigen Zuwanderungspolitik der Gesellschaft angetan hat und weiterhin antut, desto radikaler bemüht sich die Deutungselite um Kriminalisierung von Kritikern, die sich bislang nicht mundtot machen lassen. Eine Aufstellung aktueller Initiativen gegen „Hasskommentare“.
(achgut.com. Hasst Du mal 'nen Euro?)

Schweigen ist keine Zustimmung
Freiheit und Wohlstand brauchen neue Anhänger
"Verbietet uns endlich etwas". Diese Forderung steht für den Zeitgeist und die neue Unterwürfigkeit unter einen als allmächtig herbeigesehnten Staat. Freiheit ist unübersichtlich, als Untertan lebt´s sich einfacher.
VON Roland Tichy
..Bis 2015 waren es die Liberalen und Konservativen, die diesen Staat und seine freiheitliche Ordnung verteidigten; die Marktwirtschaft vor den Planwirtschaftlern, die Kernenergie gegen Demonstranten, den technischen Fortschritt gegen die Ewig-Gestrigen, die Schulen und Universitäten gegen Verdummung, die öffentlichen Kassen vor der Ausplünderung und den Rechtsstaat gegen Regelverstöße...Mit dem dramatischen Linksrutsch von CDU und SPD und der ihrer gemeinsamen Anbiederung bei Grünen und SED-Erben hat diese Gesellschaft ihre Verfechter verloren. Wirtschaftsvertreter agieren hilflos und passiv auf die Tatsache, dass sie ihre Ansprechpartner verloren haben:..  Die gesellschaftliche Mitte fühlt sich wirtschaftlich ausgeplündert und politisch ausgebürgert. Sie wendet sich ab. Ist so noch Staat zu machen? Bleiben Sie gelassen. Die Wirklichkeit gewinnt immer. Freiheit und Wohlstand brauchen neue Anhänger. Und die werden sich finden.
(Tichys Einblick. Warten bis nach dem Tod? Wozu gibt's das Grundgesetz mit Artikel 20 und dem Recht eines jeden Deutschen, gegen jeden Widerstand zu leisten, der es unternimmt, die dort in Abs. 1 bis 3 niedergelegte Verfassungsordnung zu beseitigen, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist?)

Europapokal-Auswärtsspiel
Wegen Kreuz: Türkische Polizei beschlagnahmt Gladbach-Fahnen
Der Sportdirektor von Borussia Mönchengladbach, Max Eberl, hat die Behandlung der eigenen Fans durch die türkische Polizei beim Europapokal-Spiel in Istanbul scharf verurteilt. Unter anderem konfiszierten die türkischen Behörden dabei die Fahnen der Gäste-Fans vom Niederrhein mit der Begründung, daß darauf christliche Symbole zu sehen seien.Dabei handelte es sich um das Stadtwappen Mönchengladbachs, auf dem unter anderem auch ein Kreuz abgebildet ist.
(Junge Freiheit. Drehhofer ist doch schon mit dem Geld unterwegs und biegt sich unterm Halbmond. Dafür verhandelt die EUdSSR noch immer wegen Aufnahme der Türkei.  Die Türkei erkennt die Menschenrechte nicht an, ist kein europäisches Land und hat in europäischen Verbänden nichts verloren.)

Thüringen
Morddrohungen: Polizei verstärkt Schutz für Höcke
Nach zwei Morddrohungen gegen Thüringens AfD-Vorsitzenden Björn Höcke hat die Polizei dessen Schutz verstärkt. Es handele sich nicht um die ersten Drohungen dieser Art. Neu sei jedoch, daß auch die Familie Höckes als Ziel eines Anschlages genannt werde.
(Junge Freiheit. Immer mehr Menschen können sich in Deutschland nur noch unter Polizeischutz bewegen.)

Staatsschutz ermittelt
Linksextreme zerstören Großbaustelle in Leipzig
Von Redaktion
Die Attacke galt einem Projekt des Immobilien-Unternehmers Christoph Gröner. Er wurde schon öfter Ziel militanter Anschläge – auch wegen seiner öffentlichen Auftritte.In der Nacht zum 3. Oktober verübten Linksextremisten den in diesem Jahr bisher schwersten Anschlag in Deutschland: Sie legten Feuer auf einer Großbaustelle in der Prager Straße, bei dem nach ersten Schätzungen ein zweistelliger Millionenschaden entstand. In der Prager Straße baut die CG-Gruppe gerade das ehemalige technische Rathaus der Stadt zu einem Gebäude mit 296 Wohnungen um. Das Feuer wurde an mehreren Stellen professionell gelegt; unter anderem zündeten die Täter auch zwei mobile Kräne an. Durch den Brand explodierten auf dem Gelände zahlreiche Gasflaschen. Ein benachbarter Wohnblock musste evakuiert werden.
(Tichys Einblick. Sind das keine mutmaßlichen Kriminelllen?)

Antrag für den Bundesparteitag
Grüne wollen Kommunen bei Enteignungen unterstützen
Der Grünen-Bundesvorstand hat sich für Enteignungen ausgesprochen, um so die Wohnungsnot zu bekämpfen. In einem Antrag für den Bundesparteitag im November bekennt sich die Parteispitze dazu, Kommunen zu unterstützen, die „bei besonders angespannten Wohnungsmärkten“ Eigentümer zum Verkauf zwingen wollen.
(Junge Freiheit. Regiert eine 8,9-Prozent-Partei als Bolschewisten das Land?)

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