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Gelesen

Ernte 19.

(tutut) - Was ist ein Top-Entscheider? Zunächst stellen wir uns wie bei der Erklärung einer Dampfmaschine ganz dumm und sagen: Da sind zwei scharze Löcher. Das eine haben wir jetzt, das andere kommt später. Und dann ist es ganz einfach: Michael Theurer ist Top-Entscheider. Wer den "hautnah erleben" will, immerhin hat er schon alle möglichen Parlamente durchgemacht, ohne Spuren zu hinterlassen, gerade sitzt er im Bundestag und ist Landesvorsitzender der FDP, der hat nun Auftitt und das kostet, schließlich ist der Mann Volksverteter. Nach Jurastudium, Schwabo-Redaktion in Schramberg und OB in Horb weiß der Spezialliberale Bescheid über "Wie radikal darf Umweltpolitik sein?" Dies muss doch für Zeitungsabonnenten ein Essen für 179 Euro, ohne Abo 199, wert sein. Dazu gibt's dann als Hauptgang oder Dessert, die Geschmäcker sind verschieden, den Geschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe, leider das e.V. vergessen. Das ist ein Popelverein vom Bodensee, der als Abmahner und Gerichtsbekannter Deutschland den Verkehr austreibt. Ohne Verkehr keine Autoindustrie. Daran schafft sich Deutschland ab. Wer hierfür also Geld ausgeben will, muss zum "Bodensee Business Forum" einer Zeitung, sollte aber vorher wissen, dass am Schwäbischen Meer, wo es badisch ist, der Klimanotstand herrscht. Wie das Wetter morgen ist, weiß der liebe Gott, sicher Nostradamus. Die Zeitung weiß jetzt serienweise nur, was schon die Binse wusste, bevor es sie gab: Die Erde hat Klima, viele, viele bunte Klimas. Wer dies leugnet, wird demnächst seine Strafe kriegen. Vielleicht Bodensee Business Forum ohne Rucksackverpflegung. So leid es dem Leser um manchen Artikel sein muss: "Denn zu den Tatsachen gehört auch: Den Klimawandel können nur wir aufhalten". Blödsinn aus Hybris und Wahn gelassen ausgesprochen. Die Dinos  staunen! Die Top-Entscheider in den Redaktionen, das sind die Aschenbrödel, welche genau wissen, wie viele Buchstaben ins Blättchen und wie viele ins Kröpfchen müssen, die führen die Spaichinger erst in eine Erdogan-Moschee und dann mitten hinein ins schwarze Loch der Wahrheit, wo "Pro Spaichingen" in seinem Leib- und Magenblatt sagt, was sie sich im Gemeinderat ebenso vekniffen haben wie eine Redaktionsleiterin, nämlich, wo es tiefer ins Tal geht: mit der Gemeindeordnung. "Pro Spaichingen fürchtet, Ältestenrat könnte zum 'Geheimausschuss' werden - Die Fraktion begründet in einem offenen Brief an den Bürgermeister, warum sie kein Mitglied in das neu gegründete Gremium schickt". Denn sonst können sie nicht schon per "pm" über die Tagesordnung meckern. Sind die nicht gewählt worden, um im Gemeinderat die Interessen der Bürger zu vertreten? Nun verweigern sie diese Aufgabe und erklären nach einer Sitzung den Gemeinderat zum Geheimdienst. Einfälle haben die! Wann erklären sich die Grünen ebenfalls in ihrem Blatt zur Geheimsache? Nicht mitmachen, aber quengeln, dass ist die Spaichinger Apo. Alles für die Tonne? Nein, auch der Kreis TUT weiß zwar nicht, wie morgen das Wetter wird, aber: "Mit Abfällen Energie erzeugen - Landkreis will Müll besser nutzen und dadurch zum Klimaschutz beitragen". Und wäre dies nicht eine Idee für die Top-Entscheider ohne Mahlzeit am Klimasee gewesen: "Jeder entsorgt 40 Kilo Essbares pro Jahr - Land und große Supermarktketten machen mobil gegen Lebensmittelverschwendung". Esst Euren Abfall alleine! Aber nicht ohne den Minister ohne Geschäftsbereich in einem "Unrechtsstaat": "Seehofer beschwört Europas Solidaritäter". So schafft er es noch zum Welterbe mit ihnen: "Ulm, Esslingen und Reutlingen wollen Schwörtagsfeiern zum Kulturerbe machen". Im Kreis TUT üben sie noch mit der Kultur: "Singen für Frauen in Kenia", "Gottes Segen für jeden Vierbeiner", ein Pfarrer wird auch mit "Josef und seine Bürger" kein "Sonntagsläuten" schaffen, während eine Spaichinger Redaktionsleiterin das Spaichinger Krankenhaus auf ferner Seiten verbannt hat, denn wen interessiert sowas: "Notfall-Lücken entstehen im ambulanten Bereich - Internistische Notaufnahmen bewegen sich laut Gutachter in Spaichingen im einstelligen Bereich". Dafür hat der Vielzweckminister eine "gute Nachricht für den Landkreis Tuttlingen" - obwohl: Wozu eine "Medizinprodukteverordnung" ohne Krankenhaus? Schlimmes meldet der Baum der Erkenntnis, "Zwetschgen und Apfelernte fällt mau aus", dafür liegt der "Maschinenbau im Tief". In Tuttlingen ist kein Fahrrad umgefallen, aber einem "Marokkaner den Rucksack gestohlen" haben sie. Wie ist er nach Mitternacht bloß in den Ebinger Bahnhof geraten? Wusste er nicht, wie gefährlich Deutschland ist, kennt er nicht die internationalen Reisewarnungen?  "In der Nacht zum Donnerstag ist am Bahnhof ein 34-jähriger Marokkaner aus einer mehrköpfigen Personengruppe heraus angegriffen und bestohlen worden. Der 34-Jährige aus einem Nachbarkreis war laut Polizei gegen 0.30 Uhr dort unterwegs. Plötzlich wurde er von zwei Mitgliedern einer mehrköpfigen Gruppe, zu der auch ein Mädchen gehörte, tätlich angegriffen. Nach der Auseinandersetzung fehlte sein Rucksack. Der Mann kam zur ambulanten Behandlung ins Krankenhaus". Haben die ihm  wieder einen neuen Rucksack transplantiert? Hier noch der allerletzte Klimabericht: Die Erde geht erst frühestens in 1 Milliarde Jahre unter. Nach Gottes Schöpfungsplan. An  sowas glaubt doch eine christliche Zeitung nicht, wenn es Hänsel und Greta gibt. Sind Top-Entscheider auch Top-Ausscheider?

Dirk Maxeiner
Es kommt wie es kommen musste…
Die US-Regierung kämpft für ihre Wirtschaft. Die Bundesregierung bekämpft ihre Wirtschaft. Und es kommt wie es kommen musste: Daimler-Millionen fehlen in der Stadtkasse von Gaggenau. Ausgabestopp wegen Daimler: Sindelfinger Steuereinnahmen stürzen ab. Neu-Ulm: Steuereinnahmen brechen weg. Rottweil: Gewerbesteuer bleibt hinter den Erwartungen zurück. Rheinberg rutscht in die Miesen...
(achgut.com. Und Bürgermeister brechen weiter ihre Amtseide und füttern Afrikas und Asiens Überfluss durch. Wo bleiben die Gelbwesten?)

Merkels Pferd ist das größte. Andere reiten tote.

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NACHLESE
Markus Vahlefeld
Die EU und die Einladungen vom Pferd
Incitatus war ein erfolgreiches Rennpferd im Römischen Reich und kam aus dem Rennstall der „Grünen Zirkuspartei“ (kein Scherz!). Zudem war es das Lieblingspferd des römischen Kaisers Caligula. Im Namen von Incitatus verschickte Caligula Einladungen, aufgrund derer alle dem Pferd huldigen und ihm Geschenke darbringen mussten. Und was hat das mit der EU zu tun?...Caligula bestallte dieses sein geliebtes Pferd nun mit der Konsulwürde und einem ständigen Sitz im Senat. Damit zeigte er den Bürgern Roms nicht nur, dass sie sich von einem Pferd regieren lassen mussten, er zeigte auch den Senatoren, was er von ihnen hielt, wenn schon ein Pferd Senator auf Lebenszeit werden konnte... Tiervergleiche verbieten sich, und niemand möchte Carola Rackete, Greta Thunberg, Herbert Grönemeyer oder Feine Sahne Fischfilet – Gott bewahre! – mit einem Pferd gleichsetzen. Sinnvoll wäre es, die Genannten noch nicht einmal zu ignorieren, denn demokratische Legitimation besitzen sie nur, sofern man tsunamiartige Medienkampagnen mit Demokratie verwechselt. Nein, es sind die Einladungen, die von den höchsten staatlichen Repräsentanten, dem Bundespräsidenten, dem Außen- und Innenminister, dem EU-Präsidenten und etlichen anderen aus der zweiten und dritten Reihe der politischen Klasse ausgesprochen werden, die so fassungslos machen... Und wer die Einladung zur Huldigung ausschlägt, findet sich schnell auf der dunklen Seite der Macht wieder...
(achgut.com. Ein Königreich für einen Kanzler!)
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Ansgar Neuhof
Das Grundgesetz im Visier
Freiheitsfeindliche und antidemokratische Bestrebungen sind auf dem Vormarsch, und es gibt verstärkte Anstrengungen, das Grundgesetz im Sinne dieser Bestrebungen umzugestalten und neu zu interpretieren. Auf welchen ganz unterschiedlichen Wegen dies geschieht oder geschehen könnte, wird hier dargestellt.
(achgut.com. Mit dem Karussell vom Drehhofer.)

Bio-Karusell, Modell Drehhofer.

Jüdin wird vor ihren Kindern mit Stein beworfen – neuer deutscher Alltag
Von Michal Kornblum. In einem kleinen Ort in Bayern wurde am 2. Oktober eine junge Mutter, die mit ihren beiden Söhnen spazieren ging, von einem Mann mit einem Stein beworfen. Grund für diesen Vorfall war, dass die junge Frau Jüdin ist. Wie kommt es, dass solch ein (jedenfalls in meinen Augen) gravierender Vorfall nicht bundesweit medial in aller Munde ist? Die erschreckende Antwort: Es ist inzwischen Normalität geworden... Der muslimische Antisemitismus ist ein Tabuthema...Würde der Angreifer aus einem rechten Milieu stammen, so hätten sich schon unzählige Politiker öffentlich geäußert, es gäbe eine „Nie wieder!“ Demonstration und unsere politische Creme de la Creme sowie alle Besucher wären mit Kippa zum Festakt zum Tag der deutschen Einheit in Kiel erschienen und hätten herzzerreißende Reden geschwungen, dass jüdisches Leben in Deutschland geschützt werden muss.Haben sie aber nicht. Und es war kein rechter Täter. Und nein, es war auch kein Einzelfall. Es war ein arabischer Mann, wie es sehr oft vorkommt...
(achgut.com. Nix ist normal im abgeschafften Deutschland.)

Objektschützer zogen Waffen
Mann (23) mit Messer an Berliner Synagoge gestoppt
Ein Mann lief mit einem Messer am Freitagnachmittag auf die Objektschützer einer Berliner Synagoge zuDie Szenen waren dramatisch, als am Freitag um 17.30 Uhr plötzlich ein Mann (23) den Sicherheitszaun vor der Synagoge in der Oranienburger Straße überstieg. Der Mann, dessen Geburtsort Damaskus in seinen Papieren ihn als Syrer ausweist, lief mit gezogenem Messer in der Hand auf die Objektschützer vor dem jüdischen Gotteshaus zu.Laut Zeugen und Wachschützern soll der Mann dabei auf Arabisch in leiser Tonlage, aber deutlich hörbar „Allahu akbar“ („Gott ist groß“) gesagt haben, die gängige islamische Gebetsformel...
(bild.de. Immer wieder freitags...Einmann.)

Mitnehmdrähtle.

News-Redaktion
Windbranche fordert weniger Artenschutz
In einem gemeinsamen Brief haben Branchenvertreter Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) aufgefordert, Genehmigungshemmnisse für Windenergieprojekte abzubauen. Gefordert wird u.a. ein Artenschutz, der mit dem Klimaschutz „in Einklang“ stehe. Faktisch also wohl eine Beschränkung des Artenschutzes.
(achgut. Klima geht auch ohne Welt.)

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Das Wort des Tages
Leben wir in Demokratien? So heisst es, und so ist es wohl auch. Das zeige sich darin, dass das Volk über sich selbst herrsche, sagen wir gerne. Doch was wir damit genau meinen, ist weniger klar, als es auf den ersten Blick scheint. Denn bei Lichte betrachtet hat das demokratische Gleichheitspostulat einige Tücken: Es sind auch in der Staatsform der Volksherrschaft stets einige wenige, die über die vielen anderen herrschen. Und es sind auch einige andere wenige, die das Leben der anderen vielen zu wesentlichen Teilen mitfinanzieren.Der Ausdruck Oligokratie deutet auf einen von Anfang an so prägnanten wie umstrittenen Grundzug moderner republikanisch-demokratischer Regierungssysteme. Er bringt zum Ausdruck, dass das Kollektiv, das man das Volk nennt, immer schon ein Kompositum aus den wenigen (hoi oligoi) und den vielen (hoi polloi) darstellt.Das starke Merkmal der modernen Demokratien nach 1776 und 1789 zeigt sich nun darin, dass die wenigen künftig selbst aus den vielen «hervorgehen» sollen. Bertolt Brecht hat das in seinem Gedicht «Paragraph eins» traurig-prägnant formuliert: «Die Staatsgewalt geht vom Volke aus. – Aber wo geht sie hin?»
(Peter Sloterdijk, deutscher Philosoph, in der NZZ)
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Interner Bericht der EU
Zahl der Migranten aus der Türkei hat sich drastisch erhöht
Im Jahr 2019 sind bislang deutlich mehr Migranten aus der Türkei in die EU gelangt als im Vorjahreszeitraum, heißt es in einem internen Bericht der EU-Kommission. Die Verfasser kritisieren die Dysfunktionalität des EU-Türkei-Abkommens...In einem neuen internen und vertraulichen „Situationsbericht“ der Europäischen Kommission, der WELT AM SONNTAG vorliegt, heißt es dazu: „Die Gesamtzahl der Ankünfte aus der Türkei in die EU im Jahr 2019 liegt derzeit bei 46.546.“ Dies bedeute einen Anstieg um 23 Prozent gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum (37.837). Von den 45.546 Migranten seien 45.020 nach Griechenland geflohen, 1336 nach Italien und 190 nach Bulgarien...
(welt.de. Können die den Migrationsbeitritt der ganzen Türkei nicht abwarten als dann bevölkerreichstes Land der EUdSSR? Seit wann fliehen Migranten aus einem Land, in dem Deutsche massenhaft Urlaub machen?)

Interview
Was Hans-Georg Maaßen der CDU rät
Hans-Georg Maaßen: Wir brauchen nicht mehr an Befugnissen, Personal und Geld, wir brauchen weniger an Problemen. Die Sicherheitsbehörden sind überlastet und überfordert mit den Sicherheitsproblemen des Landes.
VON Steffen Meltzer
... Die Gewaltbereitschaft in der Gesellschaft nimmt seit Jahren zu. Viele Jugendliche haben keinen Respekt vor den Grundrechten anderer Menschen, weil sie dies nicht gelernt haben. Das trifft auch teilweise auf Migranten zu, die aus ihrer Heimat ein völlig anderes Verständnis von Konfliktlösung mitbringen als wir es kennen. Und viele haben keinen Respekt vor unserer Rechtsordnung und den Vertretern des Staates. Die Lösung ist nicht mehr und immer mehr Polizei u. a. Personal, sondern Prävention, damit die Sicherheitsbehörden nicht überrollt werden...In Deutschland besteht seit jeher eine gewisse Grundsympathie der politischen Linken und des linksliberalen Bürgertums für die Ziele des Linksextremismus. Hierzu zähle ich auch Journalisten, die auf dem linken Auge blind sind...
(Tichys Einblick. Spricht er mit einem Friedhof? Die CDU gibt es nicht mehr.Warum hat er die Verfassung nicht geschützt gegen Merkel?)

Weder patriotisch noch demokratisch
Johnson und Trump. Über den Missbrauch der Nation.
Von Wolfgang Herles
Es ist schon paradox, dass die allseits propagierte innere Einheit Deutschlands zu neuen inneren Rissen und Spaltungen geführt hat. Grund: Der Zwang zur Vereinheitlichung. Konsens als unerfüllbares, falsches Ideal. Nachdem wir also in dieser Woche so schön über die deutsche Einheit bepredigt worden sind, weiten wir wieder den Blick. Und erkennen, dass dieses Paradox auch anderswo zu beobachten ist. Ich spitze es auf die zugegeben steile These zu: Nationalismus ist die Behauptung einer Einheit von Land, Volk und Staat. Doch genau diese Einheit spaltet. Beispiele gefällig? .... Die übelste Form von Nationalismus steckt in der Formel: Ein Reich, ein Volk, ein Führer. Man muss kein Nazi sein, um an diesem Machtprinzip Gefallen zu finden. Trump und Johnson sind gewiss keine Nazis, finden aber Gefallen an diesem Prinzip... PS. Kleine Anmerkung zu Deutschland. Merkels Affärenlosigkeit bedeutet keineswegs, dass sie von demokratischerer Gesinnung wäre. Ihre stilistische Bedürfnislosigkeit wird auf deutsche Art kompensiert durch das unbedingte Festhalten an Amt und Macht. Der seltsame Zauber des Regierens ersetzt in Deutschland den offenen Streit. Auch Merkel hat sich ihre Partei unterworfen. Auf kalte Weise. Und die Opposition durch Angleichung entkräftet. Merkel ist auch als Mensch kaum vorhanden. Sie gibt sich als eine Art protestantische Päpstin auf beinahe Lebenszeit. Aber das ist ein anderes Thema.
(Tichys Einblick. Das Grundgesetz muss nicht ständig neu erfunden und interpretiert werden.)

Stasi-Unterlagenbehörde
Die späte Verhöhnung
Die Übersiedlung der Stasi-Unterlagenbehörde ins Bundesarchiv paßt zum grün-linken Zeitgeist. Auch CDU und CSU fehlt jedes Gefühl für die Befindlichkeit derer, die gegen die SED-Unrechtsherrschaft aufstanden.
(Junge Freiheit. Wer Hörner hat, braucht kein Hirn, sondern nur Schere und Hammer.)

Pariser Messerattacke
Die Folgen des menschengemachten Kulturwandels
Nur zögerlich informieren die offiziellen französischen Stellen darüber, daß der Messerangriff in Paris mit vier toten Polizisten wohl einen islamistischen Hintergrund hat. Auch dieser Fall rüttelt weiter an der Illusion einer „bunten Gesellschaft“.
(Junge Freiheit. Frankreich ist europäischer Kultur längst verloren. Wer von Deutschland wechselt, kommt vom Regen in die Traufe.)

Regierungsflieger wieder kaputt
Seehofer landet in griechischer Taverne
Wieder eine Panne bei der Flugbereitschaft! Weil der Boardcomputer des Regierungsfliegers A319 kaputt war, blieb Horst Seehofer (70) am Freitagabend knapp drei Stunden in Athen hängen. Lufthansa-Technik musste erst das Ersatzteil herbeischaffen. Zur Sicherheit schickte die Flugbereitschaft der Luftwaffe noch den Regierungsjet „Global 5000“ nach Griechenland.
(bild.de. Ist er nicht schon auf Bettvorlegern gelandet?  Warum behalten die ihn nicht?)

 

 

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