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Gelesen

Auch Autos können tiefstapeln.

(tutut) - Nix hat mit Nix zu tun ? Im´Gegenteil, sie merken es nur nicht oder wollen es nicht merken, sonst wäre es ja Journalismus. "Aktivisten proben die Klima-Rebellion - 'Extinction Rebellion' will heute Berlin lahmlegen". In einem "Unrechtsstaat" regieren nach Augustinus große Räuberbanden. Da die Welt verrückt ist und Deutschland laut normalerweise gut unterrichteten journalistischen Kreisen ein Irrenhaus, ist anzunehmen, dass ein heutiger Bundesinnenminister wusste, was er m Februar 2016 sagte, nun aber Unfug redet und  des Geldes wegen in die Türkei reist. Damals aber stellte er fest: "Wir haben im Moment keinen Zustand von Recht und Ordnung. Es ist eine Herrschaft des Unrechts“. Dieser Beschreibung folgend, widmet sich der Zeitungstitel mutmaßlichen Kriminelllen, welchen heutzutage Kränze umgehängt werden, um sie als "Aktivisten" zu ehren. Was können die dafür, dass sie den Veitstanz auf eine rechtlose Spitze treiben? Wenn dann nun ein Staat seiner Aufgabe folgend für Recht und Ordnung und Sicherheit sorgen will, dann hat nach linksgrüner Meinung von Topentscheidern in Redaktionen, welche blauen Salons gleichen,  nix mit Nix zu tun und führt zu Streit wischen Grünen und ihren Unterworfenen: "Schutz für Ordnungshüter - Streit um Bewaffnung im Gemeindevollzugsdienst". Da hat die Klimakirchenkindergemeinde wohl was dagegen. Über mehr als sieben Seebrücken müssen sie gehen, bis es Plumps macht. Nur noch zwölf Jahre ist Zeit, dann muss ein neuer Termin für den Weltuntergang anberaumt werden. Vorher aber stehen sich Aktive und Aktivisten gegenüber, nicht nur auf Hängen und Pisten: "Grüne und CDU in Baden-Württemberg streiten sich um die Ausbildung und die Ausstattung von Mitarbeitern im Gemeindevollzugsdienst. Vor allem geht es dabei um die Frage, ob und wie die Frauen und Männer, die Parksünder aufschreiben oder in Parkanlagen nach dem Rechten schauen, bewaffnet werden sollen". Und wer guckt nach den Rechten, wenn die aktiv statt Aktivisten sind und nicht  linksextremistisch? Ob dies links oder rechts ist, was eine Redaktionsleiterin Spaichingen gonzojournalistisch klären will, weiß der Pfeffer, "Regina und der Bürgermeister" stecken mitten in einem Gewerbegebiet mit Pool und Sauna, wobei alles  Nix ist, aber ein Aufmacher am blauen Zeitungsmontag. "Auf Anfragen dieser Zeitung zum genauen Sachverhalt und seine Stellungnahme und Gründe antwortete Schuhmacher: 'Ich werde mich in einer eigenen Presseerklärung äußern und den Mist richtig stellen, den Sie schreiben werden. Die Veröffentlichung erfolgt dann auf der Homepage und im Schaukasten und in anderen Medien'“. Pressiert's denn auf einmal? Eine Woche seit der diesbezüglichen Gemeinderatssitzung hat die Chose doch schon hinter sich Nichts Neues von "Pro Spaichingen" und den Grünen? Dagegen barmt mit dem Papst ein Priester, der zum Journalismus übergelaufen ist, denn schließlich sollen linksgrüne Blätter auch irgendwie "christliche Kultur und Politik sein: "Franziskus läuft die Zeit davon - Internationaler, bunter, sozial engagierter, dialogbereiter, jünger: Papst Franziskus baut das Kardinalskollegium so um, dass er sich auf die Loyalität neuer Purpurträger für seinen Kurs verlassen kann. Der Argentinier kämpft um das Ansehen der katholischen Kirche. Das ist auch bitter nötig, nachdem Täter im weltweiten Missbrauchsskandal sogar aus dem 'Senat der Kirche' kamen..." Keine Aktivisten weit und breit? Nur Augustinus und seine Räuberbanden? Der war päpstlicher als der Papst und änderte doch nichts  an dem täglich immer gleichen Stück von Kasperle und Pippi Langstrumpfs Welt  der Aktivisten. Freundschaft!  Der Leidartikel des Paulus hat eine andere Wucht, der wusste noch wie "Der Verfall der Frömmigkeit in der Endzeit" geht, und jetzt ist er auch schon bald 2000 Jahre tot und mit ihm Timotheus, der Briefempfänger, Bischof in der einst christlichen Türkei: "Das sollst du aber wissen, dass in den letzten Tagen schlimme Zeiten kommen werden. Denn die Menschen werden viel von sich halten, geldgierig sein, prahlerisch, hochmütig, Lästerer, den Eltern ungehorsam, undankbar, gottlos, lieblos, unversöhnlich, schändlich, haltlos, zuchtlos, dem Guten feind, Verräter, unbedacht, aufgeblasen. Sie lieben die Ausschweifungen mehr als Gott; sie haben den Schein der Frömmigkeit, aber deren Kraft verleugnen sie; solche Menschen meide! Zu ihnen gehören auch die, die sich in die Häuser einschleichen und gewisse Frauen einfangen, die mit Sünden beladen sind und von mancherlei Begierden getrieben werden, die immer auf neue Lehren aus sind und nie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen können. Wie Jannes und Jambres dem Mose widerstanden, so widerstehen auch diese der Wahrheit: Es sind Menschen mit zerrütteten Sinnen, untüchtig zum Glauben. Aber sie werden damit nicht weit kommen; denn ihre Torheit wird allen offenbar werden, wie es auch bei jenen geschah". Heute heißen sie halt Greta und Klima, große Kollision und Klima, und alle, die den Klimanotstand ausrufen, haben zu wenig davon abbekommen, denn sonst wären sie ja nicht in Not mangels Klima.  Mängel haben auch andere, denn einer von der neuen SED, MP Ramelow von Thüringen, und eine von der "spd",  MP Schwesig  von Mecklenburg-Vorpommern, dürfen  ohne rot zu werden in BILD erklären: "Die DDR  war kein Unrechtsstaat".  Deshalb ist die Erde ja eine Scheibe. Ob sie sich davon noch einmal erholt, ganz ohne Grundgesetz?  Es leben  die Bolschewisten!  Nun fordern sie Respekt für einen Unrechtsstaat, anstatt  sich dorthin zu trollen, wo sie hingehören.

Klinik-Zukunft: Diskussion am Mittwoch
Das Gutachten zur Zukunft des Klinikstandorts Spaichingen ist fertig. Am 24. Oktober wird der Kreistag in Wurmlingen seinen Beschluss fällen. Doch zuvor will der Förderverein Krankenhaus Spaichingen dieses Gutachten unter die Lupe nehmen und in einer Podiumsdiskussion darüber sprechen, wie dieses Gutachten zu bewerten ist. Der Termin: Mittwoch, 9. Oktober, 19 Uhr, Stadthalle Spaichingen..
(Schwäbische Zeitung. Tod als Zukunft? Machen statt schwätzen! Die üblichen Verdächtigen. Wo ist die Bevölkerung, die sich um ihre Angelegenheiten kümmert?)

6700 Besucher strömen zur Neuhauser Kirbe
Antiqutätenmarkt, Kinderprogramm und weitere Aktionen begeistern Besucher trotz Regen
(Schwäbische Zeitung. Vorwärts in die Vergangenheit.)

Spaichingen geht gegen Schwarzbauten vor
Pool und Sauna in Gewerbegebiet
(tutut) - Spaichingen und die Redaktionsleiterin des Lokalblatts, das ist eine unendliche Geschichte. Oft im Bunde mit "Pro Spaichingen" und den Grünen reibt sich Regina Braungart an Bürgermeister Hans Georg Schuhmacher und verbeißt sich dabei in Mücken, die zu Elefanten aufgeblasen werden. Diesmal lieferte Stadtrat Harald Niemann von den Pros  in der Gemeinderatssitzung vor einer Woche durch eine Anfrage die Vorlage für den eine Woche danach folgenden Artikel, der wohl wieder einmal böse Umtriebe des Bürgermeisters schildern soll, weil die Stadt mutmaßlich zurecht die Entfernung von Sauna und Pool bei einem Wohnhaus im Gewerbegebiet Wangen fordert. Der Bürgermeister in einer Pressemitteilung dazu: "Eine einfache, täglich in Deutschland überall praktizierte Behördenentscheidung veranlasste jüngst die Ortsredakteurin des Heuberger Boten zu einem Bericht, wonach ihr so hochgelobter Gemeinderat Harald Niemann, die Welt zu retten scheint". Für ihn eine "tendenzielle Berichterstattung" im Heuberger Boten am Montag, 7.10. Sowohl dem fragenden Stadtrat, der im selben Gewerbegebiet zu Hause ist, als auch der Schreiberin nach einer Woche, müsste der Sachverhalt klar sein, so dass sich  Nachfrage wie  "Artikel" erübrigen, es sei denn, es handele sich um Hafenkäs als Leibgericht. Fakt aber ist laut Bürgrmeister: "In der Sache geht es um eine baurechtswidrig erstellte Sauna und einen Swimmingpool im Gewerbegebiet. Beide sind ohne Baugenehmigung errichtet worden. Beide sind nach den Bauvorschriften in diesem Gebiet auch nicht zulässig. Folgerichtig erging eine Auflage an den Eigentümer, beides wieder abzubauen. Soviel der Sachverhalt, wie er vom Bürgermeister in der Sitzung dargelegt wurde". Muss die Öffentlichkeit noch mehr erfahren, nach Niemanns Worten sei der Betroffene einverstanden gewesen? Hier ist's: "Zudem erwähnte der Bürgermeister, dass es nicht nachvollziehbar sei, dass ein Gewerbetreibender günstig von der Stadt Gewerbegelände kauft unter Angabe er würde mehrere Mitarbeiter beschäftigen, ein Wohnhaus darauf errichtet und sich zu privaten Zwecken eine Sauna und ein Swimmingpool in den Garten stellt. Angestellte Mitarbeiter in der vom Gewerbetreibenden beim Kauf des Grundstücks angegebenen Zahl gibt es nicht. In dem im Vergleich zu Wohnbauplätzen sehr günstigen Grundstück ist ein Wohnhaus errichtet und ein Versicherungsmaklerbüro untergebracht. Die angeblichen Mitarbeiter unterhalten bisweilen andernorts ihre Büros. Allein die Errichtung der Sauna und des Pools sind Indizien dafür, dass eine überwiegend private Nutzung des Grundstücks stattfindet, selbst wenn der Gewerbetreibende behauptet, er würde zur Stärkung des Teamgeistes zu seinen Mitarbeitern und zur Festigung des Kundenstammes gemeinsam mit Mitarbeitern, Kunden und deren Familien Sauna und Pool nutzen". Eher in das Reich der Posse fällt dann noch eine nachgereichte "Anfrage" der Redakteurin an den Bürgermeister, warum gibt sie sowas nicht an ihren Papierkorb weiter? Eher unwahrscheinlich ist, dass sein Hinweis bei ihr fruchten wird: "Es geht nicht um Aufklärung, denn darum, den Sachverhalt zum Aufhänger zu nehmen, um den Bürgermeister zu diskreditieren. Seriöser Journalismus, der an Aufklärung nach Fakten interessiert ist, sieht anders aus. Bei einer solchen Anfrage muss man sich nicht wundern, wenn der Bürgermeister so reagiert, wie er reagiert hat, indem er Sachverhaltsaufklärung in einer eigenen Pressemitteilung für den Fall ankündigt, dass wieder einmal 'Mist' geschrieben wird, der mit dem eigentlichen Fall nichts zu tun hat".

Schaffen sie's?

Angela Merkel auf Stippvisite bei Martin Herrenknecht
Bundeskanzlerin Angela Merkel hat am Montag das Schwanauer Tunnelbohrunternehmen Herrenknecht besucht. Dessen Chef Martin Herrenknecht hatte viel Lob für den prominenten Gast übrig..
(Badische Zeitung. Sonst nix?  Hat sie gebohrt oder getunnelt? Schaffte es der Redaktionsleiter wieder aus seinem Kotau?)

Angespannter Wohnungsmarkt
Wenn die Miete explodiert: Wohnhorror in Baden-Württemberg
Wohnen scheint in Baden-Württemberg immer mehr zum Luxus zu werden. Es wird zu wenig gebaut und die Mieten gehen durch die Decke. Für ein Ehepaar aus Stuttgart wurde das zum persönlichen Alptraum.
(swr.de. Wohnst Du noch oder bist Du schon tot am Ganges?)

Seit 2009 Bürgerprotest am Stuttgarter Hauptbahnhof
Zehn Jahre Montagsdemo gegen S21
An der ersten Montagsdemo nahmen vier Protestierende teil. Kurz darauf schnellten die Zahlen in die Höhe. Das aktuelle Niveau der Teilnehmerzahlen signalisiert: Noch ist kein Ende in Sicht.
(swr.de. Fehlen die Bahnsteigkarten?)

Lahr
Autobahn-Anschlussstelle in Richtung Karlsruhe gesperrt
Todtnau
Vollsperrung der Bundesstraße am Feldberg
(swr.de. Deutschland kaputt.)

Bundesgartenschau-Gelände wird wieder Baustelle
Nach BUGA-Ende: Rückbau hat begonnen
(swr.de.Teures Theater als ABM.)

Verteilungsquote für Migranten
„Bis zu 75.000 Asylbewerber pro Jahr gesellschaftlich verkraftbar“
Vor der nächsten EU-Verhandlungsrunde warnt die Unionsfraktion Innenminister Seehofer, sich auf eine dauerhafte Umverteilung von Migranten in der EU einzulassen. Aufnahmezentren in Afrika seien „unbedingt erforderlich“, sagt Fraktionsvize Frei.
(welt.de. Warum schweigt er nicht wie sonst? Wie viele Donaueschingen will er denn noch haben von illegalen mutmaßlich stafrechtlich relevanten Völkerwanderern, bis Deutschland voll ist, der Ex-OB von Donaueschingen und seit 12 Jahren stellvertretender "cdu"-Landesvorsitzender, was wohl auch kaum jemand von ihm weiß. Ein ewiger "Vize" überall. "cdu"-Wahlkampfleiter der 2016-Katastrophe in BW war er auch. Kennt der Jurist denn weder Grundgesetz, Flüchtlingskonvention noch Strafgesetze, ist er Anhänger von Seehofers Unrechtsstaat?)

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NACHLESE
Schleichender Deutschlandputsch
Hadmut
...Ein Leser fragt an, ob in Deutschland eine „Farbenrevolution” als Putsch einer Minderheit gegen das eigene Mehrheitsvolk stattfinde. Das Wort kannte ich noch gar nicht. Wikipedia: "Farbrevolutionen ist eine in den letzten zehn Jahren aufgekommene Bezeichnung für unbewaffnete, meist friedliche, jedoch nicht immer gewaltfreie Regimewechsel seit den frühen 2000er Jahren, die nach einer identifikationsbildenden Farbe oder nach einer allgemein als positiv bewerteten Pflanze (wie bspw. Rose, Tulpe, Zeder) benannt werden...."  Farbe Regenbogen? Farbe Klima? Der Leser begründet das mit:
"Ermächtigung (Merkel schaltet nach und nach alle eigenen Kritiker aus und bestimmt den Kurs nach links).
Dann Ausschaltung der Dreiteilung (Gesetze egal, Parlament egal). Daneben wurden noch mehrere Militärs/Generäle ausgeschaltet, die von Putsch geredet hatten, weil 2015 die Verfassung gebrochen wurde.
Die Wirtschaft wird mittels des Staates (Steuern und Subventionen) gleichgeschaltet, was verstärkt wird durch die Leitmedien und Bildungsbürokratie.
Die aktuelle Phase ist jetzt die offene Herrschaft der gesteuerten Demonstrationen und Gesetzesbrüche auf der Straße (Gesetzesbrüche werden nicht geahndet und gefördert) und die Ausschaltung der Opposition (Zensur des Internets).
Es gibt Parallelen zu Revolutionen, Militärputschen, Machtübernahmen der letzten 100 Jahre und aktuell zu den Farbenrevolutionen in DE."
Mmmh. Es spricht allerhand dafür. ....Und dass auf der Seite der Linken immer mehr Recht gebrochen wird oder gar nicht mehr gilt, während für alle anderen Rechte völlig übersteigert und man überverpflichtet wird, ist auch schon oft beobachtet. Man kann auch den aktuellen Klimakrampf und Vorgänge wie Görli-Park, Rigaer Straße und der Begriff „Ziviler Ungehorsam” als Strategie sehen, den Bürger davon zu entwöhnen, dass er irgendwelche Rechte hätte oder vor irgendwas geschützt ist. In Berlin rufen viele Leute schon nicht mehr die Polizei, weil sie nicht wissen, ob und wann noch einer kommt (oder wer kommt). Es stinkt schon gewaltig danach, den Bürger schleichend, aber systematisch und schnell vom „Rechtsstaat Bundesrepublik Deutschland” zu ent- und an die gewaltsame Willkürherrschaft der Linken zu gewöhnen. Gerade schrieb mir einer, dass er schon längst keine Verbesserung gegenüber der DDR mehr verspürt, es eigentlich fast alles längst schlimmer ist als damals in der DDR,.... Aus meiner Sicht als „Wessi” haben wir zwei fundamentale Fehler gemacht: a) Wiedervereinigung und b) Angela Merkel. Man hätte das geteilt lassen sollen. Wer Sozialismus so toll findet, soll halt drüben bleiben oder rübergehen und sehen, wie er klarkommt. Dass dieser Staat untot ist, also eigentlich schon tot, es nur noch nicht gemerkt hat, glaube ich schon lange. Und dass wir viele Anzeichen eines schleichenden Putsches haben, das ist auch nicht zu bestreiten....
(danisch.de. Hat er recht, wo er recht hat?)
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"Aktivistengruppe" will Verkehr in Berlin eine Woche lang lahm legen
Extinction Rebellion – der Klima-Angriff auf die Autofahrer
Von EUGEN PRINZ
Deutschland, der wirtschaftliche Riese, ist angeschlagen. Er hat bereits mehrere schwere Treffer aus den Sturmgeschützen der unheiligen Allianz von Eurokraten und linksgrünen Ideologen einstecken müssen:
1.Der Euro
… brachte uns Griechenlandrettung, das Target-2 Verrechnungssystem, die schleichende Enteignung der Sparer und nun auch noch die Vernichtung der Altersvorsorge durch die Nullzinspolitik der EZB.
2.Die Energiewende
Die Stromversorgung ist sündhaft teuer und volatil, der Netzausbau geht nicht voran, es drohen flächendeckende und lang anhaltende Blackouts, die Grundstoffindustrie und andere energieintensive Betriebe gehen ins Ausland, das verarbeitende Gewerbe ächzt unter den höchsten Strompreisen Europas, die 2021 durch die Flüchtlingssteuer, auch CO2-Abgabe genannt, noch weiter steigen werden. Die Kraftwerksindustrie wurde zerschlagen und den Stromerzeugern nicht wieder gut zu machender Schaden zugefügt.
3.Die Flüchtlingskrise und der „Brain-Drain“
Hochqualifizierte wandern ab und werden größtenteils ersetzt durch ungebildete Kostgänger unseres Sozialsystems, die bezogen auf die Gesamtbevölkerung in der Kriminalstatistik einen übergroßen Fußabdruck hinterlassen und unser Wohlfahrtssystem über die Grenzen der Belastbarkeit hinaus beanspruchen werden.
4.Die Landwirtschaft
Die EU-Agrarpolitik hat bewirkt, dass in den vergangenen 10 Jahren die Zahl der landwirtschaftlichen Betriebe um über 16 Prozent auf nur noch etwa 267.700 Höfe gesunken ist.
Beispiel Zuckerrübenanbau: Während hierzulande im letzten Jahr der Einsatz von Neonikotinoiden strikt verboten wurde, gibt es in anderen EU-Ländern Ausnahmegenehmigungen, dazu kommen auch noch Subventionen. Als Folge ist der heimische Zuckerrübenanbau drastisch eingebrochen und deutschen Zuckerfabriken schließen ihre Werke und gehen ins Ausland.
Beispiel MERCOSUR-Freihandelsabkommen: In den anderen Vertragsstaaten sind Pflanzenschutzmittel zugelassen, die in der EU verboten sind. Die landwirtschaftlichen Nutzflächen dieser Länder werden intensiv bewirtschaftet und der Regenwald zugunsten weiterer Anbau- und Weideflächen gerodet. Während die landwirtschaftliche Produktion bei uns immer teurer und unrentabler wird und immer mehr Höfe aufgeben müssen, importieren wir unseren Bedarf an Nahrungs- und Futtermitteln, sowie Rindfleisch CO2- intensiv aus Übersee. - Damit ist die Aufzählung noch nicht einmal vollständig. Betroffen ist auch die Pharmaindustrie, deren internationale Wettbewerbsfähigkeit aufgrund der strengen gesetzlichen Bestimmungen bezüglich der Genforschung massiv leidet, oder die Chemieindustrie, die neue Werke nur noch im Ausland baut.
Der Großangriff auf die Autoindustrie
Die deutsche Automobilproduktion kann als Schlüsselindustrie unseres Landes, als wichtigste Säule unseres Wohlstandes und als größte Erfolgsgeschichte der Nachkriegszeit angesehen werden. Und nun bläst eine Allianz aus linksgrünen Ideologen, selbsternannten Klima-Rettern und einer Herde von stumpfsinnigen Mitläufern zum Großangriff auf den letzten Garanten des Wohlstands unseres Landes. Das Auto mit Verbrennungsmotor, des Deutschen liebstes Kind, wird als Klimakiller denunziert, dessen Gebrauch den Bürgern gründlich verleidet werden soll. Neben der CO2-Abgabe, die den Benzinpreis nach und nach bis ins Unermessliche steigern wird, warten noch weitere Schikanen auf den deutschen Autofahrer, das neue Feindbild der gutmenschlichen Klimaschützer.So planen die Grünen für Mitte Oktober eine namentliche Abstimmung im Bundestag über ein generelles Tempolimit von 130 km/h auf allen Autobahnen. Angesichts einer dem Staatsvolk feindlich gesinnten Bundesregierung kann es durchaus sein, dass mit dieser Geschwindigkeitsbeschränkung den hochpreisigen und PS-starken Produkten der Premiummarken unserer Automobilindustrie ein weiterer Schlag versetzt wird.
Die Treffer zeigen bereits Wirkung
Das von der Bundesregierung angeheizte autofeindliche Klima zeigt bereits Wirkung. Der Autozulieferer Continental schließt das Werk in Rodung, langfristig müssen weltweit 20.000 Mitarbeiter um ihren Arbeitsplatz bangen. BMW Regensburg stellt die Nachtschicht ein und die Auftragsbücher im Maschinenbau sind leer, da die Automobilindustrie einer der wichtigsten Kunden dieser Schlüsselindustrie ist. Die Aufzählung ließe sich endlos fortsetzen…Man muss sich die Folgen einer solchen Entwicklung vor Augen führen: Massenentlassungen im Automobilsektor werden einen massiven Verlust an Kaufkraft nach sich ziehen. Durch den erzwungenen Konsumverzicht und der damit verbundenen Umsatzrückgänge folgen unweigerlich Entlassungen in anderen Branchen, bis hinunter zum Einzelhandel und Dienstleistungsgewerbe.Extinction Rebellion – eine weitere Seuche breitet sich aus
SUV´s und Sportwagen der Premiumklasse lassen das Herz eines jeden Autoliebhabers höher schlagen. Das wird sich auch nicht ändern.Dass es auch wirklich so kommen wird, dafür sorgt der politische Druck, den „Extinction Rebellion“ noch zusätzlich zur FFF-Bewegung aufbauen wird. „Extinction Rebellion“ , diese radikalere, mit hoher Wahrscheinlichkeit schon von der Antifa unterwanderte Version der „Fridays for Future“ Bewegung, will heute mit diversen Aktionen „Berlin lahm legen„.Der Autor wagt die Voraussage, dass sich „Extinction Rebellion“ zu einer kriminellen Massenbewegung entwickeln wird, die das ganze Land terrorisiert. Schon bald wird kein Kraftfahrzeug des Premium Sektors mehr vor Klebeaktionen oder Sachbeschädigung mehr sicher sein. Die Täter sind sich dann keiner Schuld bewusst, sie werden sich womöglich sogar noch edel vorkommen, denn sie tun es ja für den Klimaschutz.
Wie ein „Himmelsgeschenk“: Ein weiteres Thema für die AfD
Dennoch ist klar, dass wahrscheinlich den meisten Deutschen ihr Auto auch weiterhin lieb und teuer sein wird. Und hier fällt der AfD nach dem Euro und der Flüchtlingskrise erneut ein wirklich großes Thema in den Schoss, für das sie ein Alleinstellungsmerkmal in Anspruch nehmen kann.Mit den Landesvorsitzenden von Bayern und Baden-Würtemberg, Corinna Miazga und Dirk Spaniel besitzt die Alternative für Deutschland zwei ausgewiesene Fachleute auf diesem Gebiet, da beide aus der Herzkammer der Automobilindustrie kommen. Corinna Miazga arbeitete vor ihrem Einzug in den Bundestag bei einem großen Automobilzulieferer und Dirk Spaniel war Entwicklungsingenieur bei DaimlerChrysler. Ja, so ist es bei der AfD, die haben für alles Fachleute. Es ist eben ein Vorteil, wenn man aus einem anständigen Beruf in den Bundestag wechselt und nicht aus dem Hörsaal einer Geschwätzwissenschaft in den Plenarsaal stolpert.Bei Miazga und Spaniel wäre dieses Thema also bestens aufgehoben, noch dazu da Bayern und Baden-Würtemberg mit BMW und DaimlerChrysler zwei Branchenriesen beherbergen.Also ruhen wieder einmal unsere Hoffnungen im Kampf gegen den Irrsinn, der unser Land in seinen Klauen hält, bei der Alternative für Deutschland. Es bleibt zu hoffen, dass sie sich künftig nun auch noch als „Autofahrerpartei für Deutschland“ profilieren wird.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Wenn die Leute, in diesem Fall Fussballfans etwas mehr Rückrat zeigen würden, wären sie eben nicht in die Türkei gefahren. Und dann hätte eben dort auch kein deutscher Verein gespielt, denn leere Ränge bringen kein Geld. Solange Deutsche als Urlauber, Sportfan oder was immer in das Land dieses Regimes fahren und sich das gefallen lassen, werden die Türken immer unverschämter. Nicht nur in der Türkei, sondern auch hier in Deutschland. Die betrachten doch unser Land schon als ihr Territorium. Es geht nun mal nicht zusammen, den Döner beim Türken zu kaufen und damit einen Wähler Erdogans zu unterstützen und gleichzeitig sich über die Türken aufzuregen. Ich erinnere an die Panik von Erdogan als die Tourismusbranche zusammenbrach. Diese Leute verstehen nur eine Sprache. Die sehen uns als Schwächlinge und Sklarven, mit denen sie machen können was sie wollen. Und unsere Regierenden gießen kräftig Öl ins Feuer und kuschen.
(Leser-Kommentar im Forum von Tichys Einblick zur Hatz auf Fahnen von Fans Mönchengladbachs wegen christlicher Symbole.)
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Achgut.tv
Broders Spiegel: Bericht zur Lage der Nation
Video. Diese Tage wären ein geeigneter Zeitpunkt zu einem realistischen „Bericht zur Lage der Nation“. Wie wäre es zu Anfang mit dem Satz: „Wir haben uns übernommen und schaffen das gar nicht alles!" Stattdessen beschränkt man sich auf das abgelutschte Repertoire aus dem deutschen Textbausteinkasten für Staatsfeiertage.
(achgut.com. Um ein Staatsbegräbnis geht es.)

Ramin Peymani
Angsttriebe in Berlin: Die Migrationsdebatte kehrt zurück
Die Berliner Koalitionäre wissen nur zu gut, dass ein erneutes Aufflammen der Zuwanderungskrise die AfD zu neuen Umfragerekorden tragen würde. So groß ist die Angst in Berlin, dass Seehofer am Sonntag medienträchtig warnte, es drohe ein noch größerer Massenansturm als 2015. Es dürfte dann auch schwierig werden, den sorgsam inszenierten Klimahype aufs Neue zu orchestrieren.
(achgut.com. Psychischer Ausnahmezustand herrscht das Zauberwort. Niemand ist verantwortlich, da nicht zurechnungsfähig.)

Dushan Wegner
Europas Fundament bebt
In Paris ersticht ein vermutlicher Islamist vier seiner Polizisten-Kollegen. In Leipzig sprengen linke Terroristen eine Baustelle. Es fühlt sich an, als ob das Fundament, auf dem Europa steht, wackelt.
(achgut.com. Was nicht vorhanden ist, kann nicht wackeln.)

Interview Rainer Wendt
„Dagegen sind arabische Clans Schülerlotsen“
Von Redaktion
Im Gespräch mit TE kritisiert Polizeigewerkschafts-Chef Rainer Wendt die Verharmlosung krimineller Großfamilien – und warnt vor der Zuwanderung neuer gefährlicher Gruppen aus Osteuropa....Dahinter steckt die Strategie, die Polizei in ihren Möglichkeiten einzuschränken. Der Vorwurf des Rassismus eignet sich dafür besonders gut. Wenn wir uns an die zweite Silvesternacht in Köln zum Jahreswechsel 2016/17 erinnern: damals führte die Polizei gleich am Hauptbahnhof Kontrollen durch, als dort wieder eine große Gruppe von Migranten angereist war. Und sofort lautete der Vorwurf aus einer bestimmten politischen Richtung: „Racial Profiling“. So, als wären die Kontrollen das Problem gewesen und nicht die Ansammlung junger Männer an diesem Platz....An der Universität in Köln bin ich einmal niedergebrüllt worden. Da war die Antifa mit 60 Leuten aufmarschiert. Es war mir nicht mehr möglich, dort zu sprechen. Begriffe wie ‚Rechtspopulist’ und ‚Rassist’ werden heute aber derart inflationär benutzt, dass sie sich abnutzen. Wenn ich so beschimpft werde, dann nehme ich das mit stoischer Gelassenheit hin...
(Tichys Einblick. Am gefährlichsten sind Kommunisten, Bolschewisten, Anarchisten - das ganze linksgrüne politische spektrum.)

Moschee in Remscheid
CDU, SPD und Grüne zu Besuch bei türkischen Rechtsextremisten
Politiker mehrerer Parteien haben eine Moschee besucht, deren Träger türkische Rechtsextremisten sind. Dieses Treffen offenbart das Dilemma, in dem sich viele Politiker befinden, wenn sie in den Dialog mit großen muslimischen Gemeinden treten wollen.
(welt.de. Dumm gelaufen. Erst einmal in die Baumschule!)

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EXTINCTION REBELLION"
Die Radikalisierung des Irrsinns hat begonnen
Wer anfängt, Rechtsstaatlichkeit zu beugen, sei es mit Boykott der Schulpflicht, Nötigung oder mit Sachbeschädigung, zersetzt das Fundament unserer Gesellschaft. Trotzdem sind viele wieder ganz entzückt bei der Aktion von „Extinction Rebellion".
(welt.de. Wer gibt denn diesem Irrsinn Plattformen? Auch die Welt gehört dazu, sogar am selben Tag einer sogenannten "Rettungsbootkapitänin".)
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Geschichtsverdreher
„DDR war eine Diktatur“ – aber (k)ein Unrechtsstaat!
Im 30. Jahr des Mauerfalls will die deutsche Linke die Geschichte mit aller Gewalt umschreiben. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) bereitete für die Schönfärbung mit ihrer Rede zum Tag der deutschen Einheit das Feld.
VON Olaf Opitz
(Tichys Einblick. Merkel hat ja den Unrechtsstaat laut Seehofer hierher mitgebracht. Inzwischen schreibt schon jeder Bürgermeister an neuer Geschichte, in der Deutschland gar nicht mehr vorkommt.)

Fördergelder für Flüchtlingsräte
So finanziert der Staat die Anti-Abschiebe-Industrie
Sie tun alles dafür, Sand in die ohnehin nur schwerfällig laufende deutsche Abschiebemaschinerie zu streuen: die selbsternannten Flüchtlingsräte. Doch als wäre das nicht schon Skandal genug, zeigt eine AfD-Anfrage nun: Die Abschiebegegner können auch noch auf hohe staatliche Fördergelder zurückgreifen.
(Junge Freiheit. Die Deutschen trinken den von ihnen bezahlten Kakao, durch den sie täglich gezogen werden.)

„Heute beginnt die weltweite Rebellion“
Verkehr lahmgelegt: Extinction Rebellion startet mit Protestwoche
Die radikale Klimaschutzorganisation Extinction Rebellion hat am Montag morgen in Berlin ihre mehrtätige Blockadeaktion gestartet. Berlins Innensenator Andreas Geisel (SPD) kündigte an, solche Spontanblockaden zuzulassen.
(Junge Freiheit.Kein Geld mehr nach Berlin, bis die Rechtsstaatlichkeit einführen!)

Linkes Luxus-Labordenken at its finest
Der Schlepperin Rackete ist Deutschland „zu voll“
Die unfassbare Aussage ist zwar eigentlich schon bald zwei Wochen alt, doch erst jetzt ging sie im Internet viral: Ex-„Sea-Watch“-Kapitänin Carola Rackete bekundete im „Spiegel“ ihre Absicht, “auf lange Sicht“ Deutschland zu verlassen – denn hier würden ihr „zu viele Menschen auf zu engem Raum“ leben.Die zur linksgrünen Volksikone aufgestiegene Schlepperhelferin meinte diese Bemerkung keineswegs etwa ironisch – und die sich in ihr offenbarende totale Schizophrenie fiel auch dem „Spiegel“ bzw. dem zuständigen Redakteur Steffen Lüdke offenbar nicht weiter auf: Eine deutsche Bürgertochter spielt sich zuerst aus selbstangemaßtem, eigenen Recht als „Aktivistin“ auf und schippert illegal Menschen übers Meer aus einem Kontinent, dessen Bevölkerung am Ende jeder einzelnen Woche um knapp eine Million Menschen anwächst (netto, also bereits nach Abzug der Sterbequote); dann lädt sie eine aus absichtlich herbeigeführter „Seenot“ gerettete darwinistische Zufallsauswahl junger Schwarzafrikaner in Italien ab, die eigentlich kein anderes Ziel als Deutschland kennen; und dann will sie selbst in Deutschland nicht mehr leben, weil es ihr hier zu overcrowded ist. Das ist wahrlich linkes Luxus-Labordenken at its finest, nach dem Motto „Nach mir die Sintflut“… (Fortsetzung Schlepperin Rackete hier bei Jouwatch!)
(pi-news.net)

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