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(tutut) - "Ihre Auszeit - Alle Angebote mit eigener Anreise". Wer braucht ein Lokalblatt aus Ravensburg, um beispielsweise nach Baden-Baden zum Tanzturnier zu fahren und im Casino sein Geld loszuwerden? Wann nehmen "Topleister" in Redaktionen ihre Auszeit, um darüber nachzudenken, was Journalismus ist?  "Unabhängige Zeitung für christliche Kultur und Politik" sollte  wissen, woher Antisemitismus kommt, wobei jüdische Religion gemeint ist, von der sich Christen abspalteten, nicht ohne den anderen die Schuld zu geben. Denn Semiten, ein Grundwissen, sind auch Araber und sogar die EU-Einwohner von Malta. Ein Verbrechen ist geschehen. Kein Tag ohne. Nun von "Rechts"? Verbrecher sind  geradeaus, auch wenn gewichtelt wird in diesem Land zwischen angeblich links und rechts.  "Eine Tat, die fassungslos macht", weil "Rechtsextremist will Massaker in Synagoge in Halle anrichten - Mehrere Tote und Verletzte". Mehrere wirkt mehr, weil zwei Tote den ganzen Tag gemeldet wurden und als zu wenig wirken?  Die Kanzlerin besucht spontan eine Synagoge in Berlin. Wo war sie ein paar Tage zuvor, als in Limburg ein Moslem mit einem Lkw eine Straße abräumte? Wo war sie, als ein  als mutmaßlicher Terrorist bekannter Moslem in Berlin mit einem Lkw 12 Tote und 55 Verletzte auf einem Weihnachtsmarkt hinterließ? Von anderen ungezählten sogenannten islamischen Verbrechen mit Toten und Verletzten gar nicht zu reden, wo ist und war sie da? Ihre Auszeit, in den Redaktionen, in Politik, Polizei und Justiz! Wer sind mehr, die rechten oder die linken Spinner?  Wer das Brett vor dem Kopf als Geschichtswissen ersetzt, wird weiterhin die linken  Nazis  für "rechts" halten. Zu beantworten sind in einem Loklablatt aber Fragen wie diese: Was soll das? "Helfer für Flüchtlinge gesucht - TroAsyl möchte ehrenamtliche Sprachkurse und Kinderbetreuung ausbauen - Soziale Kontakte erhofft". Warum schreibt eine Redaktionsleiterin in Trossingen sowas? Wo und wer sind "Flüchtlinge"? Ihre Auszeit, bitte! Geschwurbel in TUT, weil zwei Serbinnen ausgewiesen wurden nach 20 Jahren. Ihre Auszeit, bitte, in Landratsamt, Stadtverwaltung u.a.! Findet vor dem Schreiben keine Recherche statt? Darf sich "Qualitätsjournalismus" dieser Art überhaupt Journalismus nennen? Nach Tagen nun das: "Stadtverwaltung: Abschiebung war rechtens - Tahiri-Schwestern sind laut Polizei und Stadt mehrfach strafrechtlich aufgefallen". Warum nicht gleich, was ist los, Zeitung? Das ist es nicht: "In Deutschland ist die Anteilnahme am Schicksal von Gylten und Gylije Tahiri groß - vor allem weil die Gründe für die Abschiebung bislang nicht nachvollziehbar waren. Doch mittlerweile ergibt sich ein neues Bild der Schwestern. Sie sollen mehrfach straffällig geworden sein". Ihre Auszeit!  Jeden Tag kleckert ein Leserbrief zum Spaichinger Krankenhaus und einem offenbar als schlecht empfundenen Gutachten ins Blatt, ohne dass dieses selbst seiner Pflicht der Berichterstattung und Aufklärung nachkommt. Auszeit! "Kinder danken Gott - Die Kindertagesstätte 'Arche' hat einen Wortgottesdienst zum Erntedankfest mitgestaltet". Was haben die zu danken? Ist das nicht Indoktrinierung? Und das: "Kirchengemeinde muss Dachsanierung allein schultern - Diözese unterstützt Großprojekt an Stadtpfarrkirche höchstwahrscheinlich nicht - Start ist für Frühjahr geplant". Das wohl reichste Unternehmen in Deutschland, die Kirche, hat kein Geld, sitzt aber auf Milliarden, selbst Rottenburg ist unter den Diözesen vorne dabei. Stattdessen wird wieder Bettler gespielt, dabei ist die Katholische Kirche selbst ein geiziger St.Martin mit 20 000 Sklaven.  Wie sagt Karlheinz Deschner: "Je größer der Dachschaden, desto schöner der Aufblick zum Himmel". Ihre Auszeit! Deschner hat auch gesagt: "Die größte spirituelle Kraft aller Zeiten ist die Dummheit!" Der Prediger dagegen sagt "Alles hat seine Zeit". Will "christliche Kultur und Politik" davon nichts wissen? Deshalb "'MUTmagazin' für ein langes Leben". Ist lange Zeit denn Leben? Wie sieht's aus in den Alters- und Pflegeheimen? "In der Ausgabe mit dem Titel 'Der Himmel kann warten - Wie ein langes Leben gelingt' geht es um 'Superalte' in Costa Rica, Japan und auf Sardinien, um Liebe, die keine Altersgrenzen kennt, und um Wohnprojekte, die Jung und Alt verbinden". Ab nach Costa Rica, ist auch eine prima Steueroase. Die Japaner dagegen lassen so gut wie niemand rein. Werden ihre Gründe haben.

Harsche Kritik an Spaichinger Klinik-Gutachten
Mehrere hundert Interessierte sind zur Podiumsdiskussion über das Gutachten zur Zukunft des Klinikstandorts Spaichingen gekommen, die der Förderverein Krankenhaus Spaichingen organisiert hatte. „Einseitig“, „schlampig“ oder „wissenschaftlich nicht haltbar“ waren nur einige der Wendungen, mit denen verschiedene Redner das Werk des Gutachterbüros Oberender (wir berichteten) bedachten. Bürgermeister Hans Georg Schuhmacher forderte eine Verschiebung der für den 24. Oktober angesetzten Kreistagsentscheidung zum Fortbestand des Krankenhauses – zuvor müsse man sich „an einen Tisch setzen und die Zahlen auseinandernehmen“...
(Schwäbische Zeitung. Selbstverständlich gibt es eine Möglichkeit, dem Spuk von Landrat und seinem Geschäftsführer ein Ende zu bereiten im Interesse der Bevölkerung. Der Kreistag muss als Hauptorgan des Landkreises, also der Bevölkerung, dessen Interessen vertreten, wofür er gewählt worden ist und nicht als Kamarilla einer Behörde und der dahinter stehenden linksgrünen sozialistischen Landespolitik.)

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NACHLESE
"Klassisches Sparen funktioniert nicht mehr
"Finanzprofi: Die Deutschen haben über eine Billion Euro zu viel auf dem Konto
Die Zinsen werden noch für lange Zeit niedrig bleiben, ist der Vermögensverwalter Bert Flossbach überzeugt. Die Sparer haben sich aber noch nicht den neuen Bedingungen angepasst, ist er überzeugt. Noch immer stecke viel zu viel Geld in Zinsanlagen. „Etwa zweieinhalb Billionen Euro haben die Deutschen in Zinsanlagen. Die Hälfte gehört da unseres Erachtens nicht hin. Das sind keine Notgroschen für unvorhersehbare Ereignisse“, sagte Flossbach in einem Interview mit dem „Handelsblatt“. Flossbach ist Co-Chef der Vermögensverwaltung Flossbach von Storch, die rund 43 Milliarden Euro an Geldern betreut. Flossbach rät Anlegern zu Aktien, um dem Zinstief zu entkommen: „Sie ist nicht nur die preiswerteste Vermögensform, sie hat auch den höchsten laufenden Ertrag – und damit die Anleihe ersetzt. Aktien zahlen eine Dividendenrendite von im Schnitt mehr als drei Prozent. Nie war die Dividendenrendite so viel höher als die Bund-Rendite wie heute. Und über die Jahre sollte der Aktienkurs zumindest mit der Inflation steigen.“
(focus.de. Heu wie Geld. Das wird sich schnell ändern mit der offiziellen Wiedereinführung der Sklaverei nach der inoffiziellen.)
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StreetScooter
Die Post steckt im E-Laster-Dilemma
Die Deutsche Post verbrennt mit dem StreetScooter Geld und würde den Hersteller von E-Lastern am liebsten verkaufen. Aber bislang will ihn keiner haben. Und es gibt noch einen zweiten Grund, warum der Konzern vor einem Verkauf zurückschreckt.
(welt.de. Jetzt  kommt wieder der Winter, trotz Klimakindern, und Heizung in so einem Ding kostet Strom.)

Videokommentar von Markus Gärtner
Zwangs-Beglücker ohne Zukunft
Von MARKUS GÄRTNER
Die Grünen wissen nicht, wovon sie reden: Anton Hofreiter spricht von „erneuerbarem Strom“, Annalena Baerbock vermutet Kobolde in den Batterien der E-Autos, Robert Habeck offenbarte eine bedenkliche Wissenslücke bei der Pendlerpauschale. Und Cem Özdemir verwechselte Gigawatt mit Gigabyte.Doch schwache Kompetenz ist nicht das einzige gravierende Problem der Grünen. Ihnen mangelt es auch an Glaubwürdigkeit. Sie sind als Vielflieger bekannt. Sie fahren mit Limos ohne Carsharing bei Sitzungen vor, weil die Akten angeblich so dick sind. Ihr alternatives Klimapaket fordert Tempolimits, die laut ADAC nicht zu einer Drosselung des CO2-Ausstoßes führen und darüber hinaus Stadtmenschen und Besserverdiener – also ihre eigene Klientel – begünstigen. Mit Mietendeckeln, Enteignungen und strammen Tempolimits – sowie mit ihrem Hass auf alles Deutsche – stellen die Grünen auch ihre Radikalität und ihre feindliche Haltung zur eigenen Gesellschaft zur Schau.Doch totalitäre Denke hat in einer Gesellschaft, die sich durch eine große Mitte auszeichnet, keine Zukunft – und sie zeigt dieser Gesellschaft auch keinen Weg in die Zukunft. Trotzdem treiben die Grünen die Republik vor sich her, unter anderem, weil sie PR und Propaganda beherrschen und weil die Mehrheit der Journalisten mit ihnen sympathisiert.Sichtbare Zeichen sind Städte, die den Klimanotstand ausrufen, ICE-Züge, deren rote Streifen durch grüne ersetzt werden sowie der schier unaufhaltsame Vormarsch der Tempo 30-Zonen. Mehr noch: der CSU-Vize Manfred Weber hat Schwarz-Grün bereits zum Zukunftsmodell für Deutschland erklärt.Und die Medien? Bis hin zur Lausitzer Rundschau springen sie auf diesen Zug auf: „Die Zukunft ist grün und ohne Merkel geht es nicht“. Das lasen wir in dem Provinzblatt nicht vor ein paar Jahren auf dem Höhepunkt des Merkel-Hypes, sondern am 2. September 2019.Doch die Kritik am Grünen Wolkenkuckucksheim – Tempodiktate, offene Grenzen, Multikulti, Verbote ohne Ende, sozialistische Träume – wächst. Und sowohl mit Greta Thunberg als auch mit der radikalen Bewegung Extinction Rebellion haben die Grünen dazu beigetragen, dass Geister aus der Flasche kommen, die ihnen mit noch radikaleren Forderungen Wasser abgraben können. Dem Wahlvolk stoßen derweil nicht nur das immer flächendeckender verordnete Schneckentempo und die massive Migration, sondern auch die skrupellos geschürte Klimahysterie und der Kampf gegen die Kernindustrien – und damit die Arbeitsplätze der Deutschen – auf.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Herr Kretschmann hat es gesagt: In diesem Jahr haben wir von der Wissenschaft noch einmal aufrüttelnde Nachrichten bekommen, dass der Klimawandel schneller stattzufinden scheint, als wir das vielleicht noch vor ein paar Jahren gedacht haben. Umso wichtiger ist es natürlich, dass die Politik die Rahmenbedingungen setzt, in denen klimafreundliches Leben und klimafreundliches Wirtschaften überhaupt möglich sind.Wir sind insgesamt verpflichtet – schon allein aufgrund der Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen, die bis 2030 gelten –, unser gesamtes Leben auf Nachhaltigkeit auszurichten; das heißt, nicht nur im Bereich des Klimaschutzes, sondern überall sehr viel stärker in Kreisläufen zu denken, um auch den Kindern und Enkeln ein lebenswertes Dasein auf unserem Planeten zu ermöglichen.
(Angela Merkel, Bundeskanzlerin mit "Bullshit-Doktor" . Stuss und bildungsferne kindliche Ahnungslosigkeit zur Einweihung einer "Klima-Arena" in Sinsheim)
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Wolfram Weimer
Erdogan wird vor Europa nicht halt machen
Gestern begann die Offensive des NATO-Mitglieds Türkei auf kurdisch kontrollierte Gebiete Syriens. Trumps wilder Rückzug macht Erdogan den Weg frei für seinen historischen Masterplan: Ein Eroberungsfeldzug zur Wiederherstellung des Osmanischen Reiches. Nicht nur die Kurden sind in Gefahr. Auch Europa droht gewaltiges Ungemach.
(achgut.com Ohh? Sie sind doch schon drin. Niemand hält sich an Verträge und lässt sie wieder nach Hause.)

Giuseppe Gracia
Der moralische Totalitarismus
Fragt man links-grüne Kreise, warum das politische Klima heute giftiger wird, warum Hate Speech oder Gewaltbereitschaft zunehmen, ist die Antwort: Rechtspopulisten sind schuld. Fragt man bürgerlich-konservative Kreise, sind die Schuldigen umgekehrt die Linken. Aber es ist naiv zu glauben, dass die Gefahr von rechts oder links kommt, denn es ist eine parteiübergreifende Form von Totalitarismus: die moralische Selbstüberhöhung.
(achgut.com. Versteht niemand die harten Tatsachen? Wird weiter die Bahnsteigkarte gesucht?)

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Der Nachteil bei großer Literatur ist, daß jedes Arschloch sich damit identifizieren kann.
(Peter Handke, seit gestern Literaturnobelpreisträger)
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Eines seiner letzten Interviews
György Konrád: Ein grundlegender Konflikt zwischen Abendland und Islam
Von Jelte Wiersma
Am 13. September starb im Alter von 86 Jahren der große jüdisch-ungarische Schriftsteller György Konrád. Im November 2015 gab er, der die nationalsozialistische Verfolgung überlebt hatte und vor 1989 einer der wichtigsten Dissidenten im früheren Ostblock war, dem niederländischen Journalisten und TE-Autor Jelte Wiersma eines seiner letzten Interviews. Es stand damals vor allem unter dem Eindruck der sogenannten Flüchtlingskrise. Wir dokumentieren Auszüge von Konráds Antworten: „Ich bin immer noch linksliberal. Individuelle Freiheit steht für mich an erster Stelle. Aber jetzt komme ich zu dem Wichtigsten, was ich Ihnen sagen möchte: Nach dem Nationalsozialismus und dem Kommunismus, ist der Islam die dritte globale Ideologie, die die Menschheit bedroht. Ich bin oft gegen den ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán aufgetreten... Aber eines muss ich anerkennen – und zwar die Tatsache, dass er einen echten und grundlegenden Konflikt zwischen zwei Wertesystemen erkannt hat: dem europäischen Abendland und dem arabischen Islam!“..Als linksliberaler Intellektueller will György Konrád das „Mantra“, durchbrechen, dass Einwanderung prinzipiell gut sei und der Islam für die Gastgeberländer kein Problem darstelle...
(Tichys Einblick. Die Dummen und die Blöden sagen aber: Wir sind die Gescheiten, und deshalb wird das Abendland scheitern, wenn es nicht merkt, dass der Islam meint, es gehöre ihm.)

Klimaforschung in den Medien
Das Elend des deutschen Klima-Journalismus
Von Alexander Wendt
Viele Medien inszenieren Klimaforschung als griffiges Drama: wissenschaftliche Helden gegen „Leugner“. Kontroversen unter Fachleuten kommen kaum vor. Ambivalenz gilt als schädlich für die erwünschte Botschaft....Warum findet die Kontroverse unter Klimawissenschaftlern in deutschen Medien kaum statt? Weil sie einfach nicht zu dem etablierten Narrativ passt, „die Wissenschaft“ sei sich in der Beurteilung des Klimawandels praktisch einig, und jetzt gehe es nur noch darum, die Gesellschaft von den richtigen Schritten zu überzeugen. In dem Drama existieren nur zwei Seiten: auf der einen stehen „die Wissenschaft“ und auf der anderen „die Leugner“, „die Industrie“ und diejenigen, die die apokalyptische Botschaft eben noch nicht begriffen haben. In Wirklichkeit ist die Wissenschaft in der Klimafrage eben nicht „crystal clear“, wie Greta Thunberg bei ihrem Vortrag in New York behauptete...Über das Tempo des Klimawandels gibt es nach wie vor eine erhebliche Kontroverse, ebenso über die Prognosekraft von Klimamodellen, über den menschlichen Anteil am Klimawandel, den Einfluss der Sonne, der Wolkenbildung, den Wärmeaustausch zwischen Atmosphäre und Ozean und die CO2-Bindekraft von Pflanzen. Und zu Recht gibt es einen Streit darüber, ob etwa das Verbot von neuen Ölheizungen in Deutschland einen überhaupt messbaren Effekt auf die Globaltemperatur haben wird (eher nicht)....
(Tichys Einblick. Auch eine Pysikerin aus der DDR im Kanzleramt weiß mutmaßlich nur Bullshit, der aber wird wie ihre neuen Kleider bewundert.)

Reaktionen auf „Extinction Rebellion“
Doppelmoral in höchster Vollendung
Für ihre Blockaden öffentlicher Straßen und Plätze ernten die Klima-Demonstranten von „Extinction Rebellion“ in der Bundeshauptstadt sogar Lob von der Polizei. Daß hier mit zweierlei Maß gemessen wird, macht der Vergleich mit den hysterischen Reaktionen auf Identitären-Kundgebungen deutlich.
(Junge Freiheit. Krieg ist Friede, Verrücktheit normal.)

Syrienkonflikt
„Hey, EU!“ – Erdogan droht Europa mit 3,6 Millionen Flüchtlingen
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat der Europäischen Union gedroht, wegen der Kritik an seiner Militäroffensive in Nordsyrien die Grenzen für syrische Flüchtlinge zu öffnen. „Hey EU, wach auf!. Ich sage erneut: Wenn ihr unsere Operation als Invasion darzustellen versucht, ist unsere Aufgabe einfach: Wir werden die Türen öffnen und 3,6 Millionen Menschen werden zu euch kommen“, sagte er laut Nachrichtenagentur AFP...
(Junge Freiheit. Er droht mit Invasion, falsche "Flüchtlinge" als Waffe. Immer noch nicht die Welteroberung durch den Islam kapiert? Was macht die Türkei noch in der Nato, wer füttert sie noch immer wie Deutschland mit "Entwicklungshilfe", wer verhandelt mit ihr wegen EUdSSR-Beitritt? Güle, güle!)

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