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Gelesen

Hier parkt der Landrat. Auch nach 2020 der selbe?

(tutut) - Wie oft noch, glaubt er, dies ankündigen zu müssen? "Landrat Stefan Bär tritt wieder zur Wahl an - Amtsinhaber will nächstes Jahr um weitere acht Jahre kandidieren - pm". Wer wählt ihn? Die Grünen in allen Farben? Was wäre Pippi Langstrumpfs Welt ohne pm. Eine nachrichtenlose Zeitung. Also weiter im Text: "'Studierende stehen auf gegen Rechts' - pm - 'Studierende stehen auf gegen Rechts!' lautet das Motto einer Veranstaltung des Hohner-Konservatoriums in Trossingen. Am Sonntag, 13. Oktober, findet die Veranstaltung um 17 Uhr im Hohner-Konservatorium statt.Studierende werden für Musik sorgen, Helen van Almsick wird eine Lesung zum Programm beisteuern. Am Hohner-Konservatorium werden junge Musiker zu staatlich geprüften Akkordeonlehrern ausgebildet". Links spielt Akkordeon nun im Stehen? Vielleicht auch Mundharmonika? Wo lagen sie denn bisher? Gab's da nicht mal einen großen linken nationalen Sozialisten in Trossingen? Wie die alten quetschorgelten und sungen gegen Rechts, so auch die Jungen? Gibt's sonst kein Staatszertifikat? "Reise vergegenwärtigt Europas Erinnerungskultur - pm - Aktive der Gedenkstätten Eckerwald und Spaichingen haben sich an Exkursion beteiligt". Vereinsmeier,  die keine Erinnerung haben, erinnern sich und stellen sich zur Selbstdarstellung auf zum Gruppenfoto. Wer die Vergangenheit nicht kennt, hat keine Zukunft. Wenn die linksgrün sein soll, muss man Geschichte nicht kennen, denn jedes Land schreibt seine eigene, ein Land, dass sich selbst aufgibt, schreibt einfach ab.  Anschluss verpasst. Damit dies politisch korrekt geschieht, gibt die Regierung  ja dem Volk mit "Bundes- und Landeszentralen für politische Bildung", die linke Navigation, denn Selberdenken kann schädlich sein, wenn es um den ewigen Nazi geht. Fahren und fahren lassen. Hat sich auch eine Redaktion gedacht. Ergebnis: "Immer mehr fahren E-Auto". Mit Pippi Langstrumpf? Schreibend bemüht geht's gleich dichtend an die Wand: "Sie ist in aller Munde: die Elektromobilität".  Vorsicht, Stromschlag, kann an den Amalgamplomben liegen. "Doch wie viele Elektro- und Hybrid-Fahrzeuge sind zugelassen? Und wie verhält sich ein elektrisch fahrendes Auto in der Praxis? Unsere Zeitung hat bei entsprechenden Stellen nachgefragt - und einen Selbsttest gewagt". Mund- zu Mundpropaganda: "130 068 Fahrzeuge sind im Landkreis Tuttlingen, Stand 30. Juni, zugelassen. 88 075 sind Pkw, 976 davon als E-Auto zugelassen". Danke, genügt. Ach nein, er will ja wiedergewählt werden und tut noch Senf aufs  Schwafelwürstchen: "'Das Thema Elektromobilität wird immer wichtiger, auch wenn die Zahl der zugelassenen E-Fahrzeuge noch relativ gering ist', sagt Landrat Stefan Bär. 'Vieles muss noch getan werden, um die Attraktivität von E-Fahrzeugen für den Verbraucher zu steigern, begonnen beim Fahrzeugpreis, über die Ladedauer bis hin zur Ladesäuleninfrastruktur. Hier ist der Landkreis Tuttlingen mit der Ladesäuleninitiative ,e-mobil im Landkreis Tuttlingen - innovativ  nachhaltig' gemeinsam mit den Kreisgemeinden bereits auf einem guten Weg um flächendeckend Lademöglichkeiten anbieten zu können', schildert er". Mann des Glaubens. Redaktörin und Landrat sind an Naivität und Ahnungslosigkeit über E-Mobilität kaum zu überbieten.  Demnächst kommt er in Fahrt wohl mitdem Ochsen- oder Eselkarren nach acht Jahren. "In den nächsten Wochen werde er den Austausch mit den Fraktionen des Kreistages suchen, seine Ziele und Vorstellungen für die kommende Amtszeit vorstellen und um Unterstützung seiner Kandidatur bitten". Wer will mit ihm tauschen? Noch ein Fake gefällig? "Neue Lehrer stopfen Löcher an der Schillerschule". Wer sind die Herren? "Gleich drei neue Pädagoginnen wählen die Spaichinger Schule als Einsatzort". Wo bleibt die Männerquote an den Schulen, denn in diesem Land brennt's schon unterm Dach, die Bildung ist im Keller, die Politik ebenso, es regiert das "Unrecht", wie nicht nur der heutige Bundesinnenminister feststellt, sondern  viele Staatsrechtler. Deshalb auch kein "Sonntagsläuten", sondern ein Priester, dem geholfen werden sollte in seiner Verzweiflung. Ein Ungläubiger? Hat ein Hirte seinen Schäflein nichts mehr zu sagen? Gäbe es da nicht  eine neue Kindergöttin nach Lourdes und Fatima,  welche 16-jährig eine Rede ablesen muss, die vor 27 Jahren schon eine Zwölfjährige vorzutragen hatte, damit deutsche Medien ausflippen, was bliebe einem Leidartikler übrig, wenn er das wüsste? So aber darf er phantasieren: "Das Nobelkomitee in Oslo hat klug entschieden. Es hat in Abiy Ahmed einen würdigen Träger des Friedensnobelpreises gefunden - und der als Favoritin gehandelten Greta Thunberg eine schwere Bürde erspart. Der Einsatz der jungen Schwedin für einen engagierteren Klimaschutz ist ehrenwert und nötig, und die Folgen der Erderwärmung wirken sich unmittelbar auf Krieg und Frieden aus. Die Verleihung eines 'Klima-Nobelpreises' in den nächsten Jahren ist also denkbar und wünschenswert - aber eben nicht jetzt für Greta Thunberg. Die gerade einmal 16-Jährige wird nicht damit überfordert, dass man sie in eine Reihe mit Nelson Mandela, Kofi Annan und Barack Obama stellt". Geht's noch? Ja, einer geht noch: "Südwesten will Gambia helfen - Von rund 9100 Gambiern in Baden-Württemberg sind rund 3000 ausreisepflichtig, doch das westafrikanische Land nimmt seit Jahresbeginn keine abgeschobenen Bürger auf". 9100 Gambier sind 9100 zu viel. Wie sind die ins Land gekommen? Ist illegal weiterhin scheißegal? Ideen haben die, wer kann das fassen? "Als Imker zurück nach Gambia - mit Hilfe aus Baden-Württemberg sollen in Westafrika Jobs entstehen". Womit bezahlen die den Honig? Wie sollen sie zuhause erklären, dass in dem Land, wo für sie Milch und Honig fließen gerade ein "Volksbegehren 'Rettet die Bienen'" stattfindet, das für einen Landesinnenminister und "cdu"-Landesvorsitzenden und stellvertretenden "cdu"-Bundesvorsitzenden den Weltuntergang bedeutet: "Strobl warnt vor Spaltung durch Volksbegehren - Innenminister sieht durch 'Rettet die Bienen' den Zusammenhalt gefährdet". Was denn nun: Gambier oder Bienen? Was denken sich da Afrikaner? Doch etwa nicht: Die haben einen Stich, von ihren Bienen? Aber auch die Bezirkshauptstadt kocht Nachrichten auf kleinster Flamme. Bildung? Wozu? Der Steuerzahler blecht ja. "Nachhaltigkeitsmanagerin - 'Die Studierenden verlangen, dass die Uni sich engagiert' - Studierende fordern, dass die Uni Freiburg bis 2030 klimaneutral wird. Diese hat nun ihre erste Nachhaltigkeitsmanagerin: Die 26-jährige Lora Gyuzeleva wertet aus, wie die Uni nachhaltiger werden kann". Warum lernt sie nicht vorher selbst einmal, was Klima ud Nachhaltigkeit sind?  Ach so, sie hat an der Universität Freiburg "Environmental Governance" studiert. Auf Deutsch wohl sowas wie Geschwätzwissenschaften.  Wofür der Steuerzahler Geld hat,. und was eine 26-Jährige alles kann!!  Die Uni erklärt's: "Der Forschungsbereich 'Sustainability and Environmental Governance' an der Universität Freiburg widmet sich in Forschung und Lehre dem Thema der Mensch-Umwelt-Beziehungen und dem Zusammenspiel der Koordinationsmechanismen von Markt, Staat und Zivilgesellschaft ('governance') und deren Einfluss auf die bestimmenden Faktoren nachhaltiger Entwicklung. Unseren Studierenden vermitteln wir Führungskompetenz in Nachhaltigkeitsfragen, indem wir sie zu kontextsensiblen, Expertinnen und Experten für die Analyse und die Koordination von Governance-Prozessen in diversen Sektoren ausbilden. Ein Schwerpunkt des Studienangebots bildet der englischsprachige Masterstudiengang 'Environmental Governance' (MEG). Der Forschungsbereich 'Sustainability and Environmental Governance' konstituiert sich aus der Professur für Sustainability Governance, der Professur für Environmental Governance und Assoziierten Professoren und DozentInnen. Formal angesiedelt ist er am Institut für Umweltsozialwissenschaften und Geographie der Fakultät für Umwelt und Natürliche Ressourcen". Uni mit Geschwurbel.   Könnte ein Stück von Loriot sein.

Triberg
Gallus Strobel: "Klimarettung völlig unsinnig"
Gallus Strobel ist seit 2002 von Herzen Bürgermeister der Stadt Triberg und betont nach seinem Rückzug aus der CDU: Ich will nirgends mehr rein. Bürgermeister Gallus Strobel sorgt immer wieder für Schlagzeilen. Seine Werbekampagne zum ersten Männerparkplatz nebst Grafik "Steile Berge, feuchte Täler in unserem einzigartigen Triberg im Schwarzwald" war vor ein paar Jahren deutschlandweit in aller Munde. Nun liefert er mit seinem Austritt aus der CDU erneut Diskussionsstoff. Zu seinen Beweggründen äußerte sich der 65-jährige Jurist jetzt im Gespräch mit dem Schwarzwälder Boten.....Die Bundespolitik war der Grund dafür, sie hat mich in den vergangenen Jahren sehr geärgert, angefangen mit der "Griechenland-Rettung", die nicht die Rettung Griechenlands war, sondern die der Banken, und dem Flüchtlingsherbst, bei dem für zig Milliarden Euro 1,5 Millionen Flüchtlinge nach Deutschland geholt wurden. Auch der Bundeskanzler der Republik Deutschland ist an Recht und Gesetz gebunden, steht nicht darüber. Das Schlimme ist, dass das "Merkel-Mädchen" aus eigener Machtvollkommenheit sich über Gesetz und Recht hinweggesetzt hat und die "Milchbubis" um sie herum in Vertretung des deutschen Volkes mehr oder weniger mitgemacht haben. Konkret meine ich damit die CDU-Leute. Jetzt haben wir das gleiche Theater wieder: der fahrlässige Umgang mit der deutschen Automobilindustrie und die völlig unsinnige Klimarettung.... Es ist doch so: Die Sonne macht weitgehend das Klima der Erde und nicht der Mensch, sein Beitrag ist vernachlässigbar. Ich habe Frau Merkel schon mehrfach geschrieben, was ich von ihren Entscheidungen halte. Sie hat diesbezüglich in den vergangenen Jahren schon mehrere Schriftstücke von mir erhalten. Bereits 2016 habe ich sie aufgefordert, zurückzutreten. Ich habe aber nie eine Antwort erhalten....Dass man die Menschen für die Kosten des CO 2-Ausstoßes verantwortlich macht, sie abzocken will – das ist unsinnig und es wird immer schlimmer...
(Schwarzwälder Bote. Ein Bürgermeister, der bei Verstand ist. Wie heißt es in "Hindafing", einer deftigen BR-Serie um einen Bürgermeister, der politische Karriere macht: "Als Bürgermeister musst du ein Arschloch sein oder ein Depp!")

Meinungsfreiheit im Internet
Paß auf, was du sagst
Kommentar
Michael Paulwitz
Es riecht nach Orwell. Wer einen illegalen Einwanderer einen illegalen Einwanderer nennt, soll im US-Bundesstaat New York künftig mit saftigen Geldstrafen von bis zu einer Viertelmillion Dollar belegt werden können. So will es eine ominöse „Kommission für Menschenrechte“, die auch noch weitere neue Delikte auflistet: Zum Beispiel, wenn jemand eine Person aufgrund deren Herkunft auffordert, in ihre Heimat zurückzukehren. Vordergründig reiht sich dieser Vorstoß in das übliche linke Anti-Trump-Gehabe ein: Da haben wir es dem Präsidenten aber wieder mal gegeben für seine Attacke auf zwei islamistische demokratische Kongreßabgeordnete. Dahinter steckt aber mehr: In der ganzen Welt sind die Meinungskontrolleure auf dem Vormarsch, die mit fragwürdigen Gesetzen und staatlichen Zwangsmitteln die Grenzen des Sagbaren enger ziehen und die Grenzen des Strafbaren ins Ungewisse ausweiten... Brüssel arbeitet schon an „Aktionsplänen“ und Verhaltensrichtlinien zur Bekämpfung von Haßrede und „Desinformation“. Ganz im Sinne des UN-Migrationspakts, der die Verpflichtung auf die Verbreitung eines positiven Bildes von Migration kodifiziert hat. Und diesem Ziel steht die Freiheit der Meinungsäußerung nun einmal im Wege. Daß es im Kern nicht um vermeintliche Rechtslücken geht, sondern um die Beschneidung der Meinungsfreiheit, lassen Linksintellektuelle ganz offen durchblicken. ...Nicht umsonst stammt der Begriff „Hetze“ aus dem Repertoire sozialistischer Willkürjustiz, in der jeder jederzeit abgeurteilt werden konnte. Wer eine Situation schafft, in der niemand mehr wissen kann, für welche Äußerungen er vor Gericht gezerrt werden kann, strebt in letzter Konsequenz eine Gesinnungsdiktatur an. „Wehret den Anfängen“? Wir sind schon mittendrin. Widerstand ist Bürgerpflicht.
(Junge Freiheit. In Offenburg ist sowas längst landgerichtsrelevant: "Die berichteten Tatsachen sind unwahr". Hecker ist 1847 vergebens vorbeigekommen, dafür nennen sie sich jetzt Freiheitsstadt und machen Kasperletheater als "Badische Revolution".)

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NACHLESE
Zunehmender Drang nach Freizeit statt Geld
Der Vollzeit-Arbeiter ist der Dumme
Von Hugo Müller-Vogg
Zur ganzen Wahrheit gehört, dass die Arbeitszeit-Minimierer Trittbrettfahrer der übrigen Beschäftigten sind, die mit ihren höheren Beitragszahlungen die Sozialkassen liquide halten...Was der für mehr Freizeit optierende Beschäftigte heute spart, kostet ihn freilich Rentenpunkte und führt später zu niedrigeren Altersbezügen. Das ist bei entsprechend hohen Rentenansprüchen die Privatangelegenheit der Betroffenen. Sollte jemand später aber in die Grundsicherung fallen, muss die Allgemeinheit das ausgleichen, was er wegen seines erhöhten Freizeitbedürfnisses weniger in die Rentenkasse eingezahlt hat. In diesem Fall werden die Kosten der privaten Freizeitpräferenz an die Beitrags- und Steuerzahler weitergereicht...
(Tichys Einblick. Helmut Kohl, damals CDU, die es heute nicht mehr gibt, warnte bereits im Oktober 2009: "„Deutschland – ein kollektiver Freizeitpark“. Agitprop hat die Animateuse ja bei der FDJ gelernt.)
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Geistig Minderbemittelte
Der Attentäter von Halle gehört, wie das von ihm selbst verfertigte Video zeigt, der momentan am schnellsten wachsenden Gruppe in Kein-schöner-Land an: den geistig Minderbemittelten (von denen die Allermeisten allerdings völlig friedlich sind). Ein Kurzzeit-Bandit, ein rechtsextremes Waschbretthirn, ein aggressiv narzisstischer Nachahmungstäter und Dafür-sein-restliches-Leben-Wegschmeißer, aber gottlob ein Schwachkopf; er hätte sonst unter den völlig ungeschützten Juden in der Synagoge wohl ein Blutbad angerichtet. Dass ihm, nachdem er die Synagogentür nicht aufbekam, völlig egal war, wen er während seiner fünf Minuten Ruhm stattdessen umlegt, spricht Bände. Wie man solche Amokläufe verhindern soll, steht in den Sternen. Mehr Sicherheitsleute, mehr Kameras, mehr Schleusen und Detektoren, klar, das wirkt, das macht Israel seit Jahren vor, aber hier muss ich den unfähigsten Innenminister aller deutschen Zeiten zitieren, der, nachdem er Tausende islamische "Gefährder" unbehelligt ins Land gelassen hatte, verkündete: "Hundertprozentige Sicherheit gibt es nicht." Der Sicherheitsbranche lachen jedenfalls goldene Zeiten.
(michael-klonovsky.de/acta-diurna)

Videokommentar von Markus Gärtner
Das Land wird in den Abgrund geführt
Von MARKUS GÄRTNER
Präsident Erdogan erpresst die Europäer, er werde ihnen bis zu 3,6 Mio. Migranten schicken, falls sie seinen Angriff in Syrien ungebührlich kritisieren. Donald Trump droht derweil Erdogan damit, die ganze türkische Wirtschaft auszulöschen. Der Brexit-Beauftragte des EU-Parlaments, Guy Verhofstadt, bezeichnet Brexit-Befürworter als die „wahren Verräter“. In Großbritannien wird ein Parlamentarier wegen einer Beleidigung aus der Versammlung geworfen. Boris Johnson vergleich Hillary Clinton mit einer „sadistischen Krankenschwester in einer Klapsmühle“.Mehr noch: Der Präsident des EU-Parlaments kann neuerdings die LIVE-Übertragungen von Sitzungen unterbrechen, wenn die Debatten ausarten. In Österreich befürchtet man wegen Beleidigungen im Parlament „eine Zerstörung der politischen Kultur“. Für Peter Tauber sind Gegner von Frau Merkel ein Arschloch.Das alles passt es nicht so richtig, wenn die Kanzlerin den rauer werdenden Ton im Umgang miteinander kritisiert. Denn die Politik hat auch hier eine Vorbildfunktion, die sie, wie wir an den eingangs genannten Beispielen sehen, keinesfalls wahrnimmt. Natürlich überträgt sich Krawall-Politik auch auf die Gesellschaft. Wie stark, das wissen wir nicht, aber es gibt keinen Zweifel.Trotzdem geißeln Politiker den rauen Ton in der Gesellschaft, eine Gesellschaft, die dank ihrer miserablen Politik zunehmend sozial und ideologisch gespalten ist, die über eine wachsende Steuerlast ausgeraubt und durch negative Zinsen – die den Regierungen beim Schulden machen helfen – auch noch enteignet wird. Hinzu kommen international wachsende Spannungen und die drohenden Jobverluste, die schon jetzt absehbar in die Hunderttausende gehen werden. Krawall-Politik, Spaltung, eine im Anmarsch befindliche Rezession und die lauernde nächste Finanzkrise. All das legt die Nerven der Menschen offen. Und wenn sie selbst ihre Ventile öffnen, so wie die Politiker, wird auf sie eingeprügelt, auch – und vor allem – von den Medien. Eine derart aufgeheizte Gesellschaft läuft auf einen Abgrund zu. Um sie zu beruhigen, bedarf es besserer Politik und anständiger Vorbilder. Beides kann man nur als schlimme Fehlanzeige bezeichnen.
(pi-news.net)

Wir können weder Englisch noch Deutsch
Bayern drängt die deutsche Sprache aus den Hochschulen hinaus
„Academic pidgin English“ und „Bad Simple English (BSE)“ jetzt auch im Freistaat auf dem Vormarsch?
Von Josef Kraus
Man fasst es nicht: Bayern, ausgerechnet Bayern drängt die deutsche Sprache mehr und mehr aus dem Hochschulbetrieb hinaus. Nicht etwa um der bairischen Dialekte wegen, nein, sondern des Englischen wegen. Und das auch noch auf rechtlich wackeliger Basis.Wie? Bayerns Wissenschaftsminister Bernd Sibler (CSU, 48) hat am 30. September 2019 die Präsidenten aller Hochschulen des Freistaates angeschrieben und ihnen folgendes ans Herz gelegt bzw. in Aussicht gestellt (das Schreiben liegt TE vor): Sibler will rein englischsprachige Bachelorstudiengänge jetzt ohne jede Einschränkung möglich machen. Er folgt damit artig seinem Chef, Ministerpräsident Markus Söder (CSU), der soeben verkündete, dass der technologische Bereich der Hochschulen komplett internationalisiert wird, indem entsprechende Studiengänge künftig durchweg englischsprachig sein sollen. Bislang waren rein englischsprachige Bachelorstudiengänge nur möglich, wenn es sich um einen sog. Zwillingstudiengang zu einem bereits bestehenden deutschsprachigen Bachelorstudiengang handelt. Sibler meint, die bisherige Regelung sei „nicht mehr zeitgemäß“ und bringe Wettbewerbsnachteile mit sich....
(Tichys Einblick. Auch in BW sprechen sie bald kein Deutsch mehr.)

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DAS WORT DES TAGES
Alle untersuchten Nazi-Führer, ausgenommen Julius Streicher, Herausgeber des "Stürmer", waren überdurchschnittlich intelligent; Hjalmar Schacht und Arthur Seyss-Inquart erreichten sogar ungewöhnlich hohe IQ-Werte von über 140 (Göring: 138).
(Der Spiegel, 1975, drei Jahrzehnte nach dem Nürnberger Prozeß wurden die Ergebnisse der Psychotests der NS-Kriegsverbrecher veröffentlicht. Rangfolge nach dem untersuchenden Psychologen Gilbert, wobei 112 zu diesem Zeitpunkt weit über dem angloamerikanischen Durchschnitt lag.
Hjalmar Schacht IQ 143,
Arthur Seyss-Inquart IQ 141,
Hermann Göring IQ 138,
Karl Dönitz IQ 138,
Franz von Papen IQ 134,
Erich Räder IQ 134,
Dr. Hans Frank IQ 130,
Hans Fritsche IQ 130,
Baldur von Schirach IQ 130,
Joachim von Ribbentropp IQ 129,
Wilhelm Keitel IQ 129,
Albert Speer IQ 128,
Alfred Jodl IQ 127,
Alfred Rosenberg IQ 127,
Constantin von Neurath IQ 125,
Walter Funk IQ 124,
Wilhelm Frick IQ 124,
Rudolf Hess IQ 120,
Fritz Sauckel IQ 118,
Ernst Kaltenbrunner IQ 113,
Julius Streicher IQ 106)
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Ketzer am Internet-Pranger machen Marcuses „Repressive Toleranz“ aktuell
Sakrileg
Haben wir das Mittelalter wirklich hinter uns?
Von von Phil Mehrens
Nun muss auch die letzte Bastion weichen, der Humor. Auch Spaßvögel und Witzbolde sind ab sofort nicht mehr sicher vor den Hütern des rechten Glaubens. Das musste jüngst der bekannte ARD-Kabarettist Dieter Nuhr erleben, der es in der letzten Septemberwoche in seiner Satiresendung „Nuhr im Ersten“ gewagt hatte, sich gegen das ungeschriebene Gesetz zu erheben, dass Witz und Satire für Lacher auf Kosten rechter Parteien und Bewegungen zu sorgen haben. Vor den Repräsentanten des Guten und Richtigen – hier: der frisch aus der Taufe gehobenen Klimaschutz-Ideologie – hat man dagegen, auch als Kabarettist, in ehrfurchtsvoller Geste das Haupt zu neigen. So ändern sich die Zeiten – und ändern sich auch nicht: Das Sakrale, der tradierte Glaube, die Religion markierten in früheren Zeiten die geheiligten Tabubezirke. ...Wo es um Fragen der Macht und der Deutungshoheit geht, verstehen die Hüter der Heiligkeit keinen Spaß. Dann wird der Spaß zur Lästerung....Witzeleien über den Gekreuzigten sind zwar längst salonfähig geworden in unserer religionskritischen Epoche; aber damit ist natürlich die Religion nicht ausgestorben. Sie hat sich nur andere Heiligtümer gesucht. Man erkennt ja den geheiligten Bezirk in der Regel daran, dass jeder in Ehrfurcht verstummt, sobald er sich ihm nähert, und den Ketzer daran, dass er sich dieser demutsvollen Geste der Reverenz gegenüber dem Sakralen verweigert und anschließend zur Strafe an den Pranger gestellt wird... Die Mentalität, die die Medien von heute erzeugen, ist die des absoluten Klima-Kotaus und der totalen Greta-Hörigkeit. Aber, hoppla, da ist ja schon ein erster kleiner Fleck am Lack des repressiv-toleranten Öko-Faschismus. Dieter Nuhr sei Dank.
(eigentümlich frei. Religiöse Fanatiker sind an ihrer Humorlosigkeit erkennbar, ob in Medien, Parteien, Kirchen und andere ausschließenden Ideologien jeglicher Art.)

Türkische Truppen bombardieren versehentlich US-Spezialkräfte in Syrien
Die Türkei soll versehentlich amerikanische Spezialkräfte bombardiert haben. Das berichtet die Nachrichtenseite "Newsweek". Demnach sei das Feuer laut eines Pentagon-Mitarbeiters so heftig gewesen, dass sich die US-Einheit - weniger als hundert Mann - überlegt hätte, zurückzufeuern. Der Vorfall soll sich in der Nähe der mehrheitlich von Kurden besiedelten Stadt Kobane abgespielt haben. Die Soldaten hätten sich zurückgezogen, als das Feuer heftiger wurde, heißt es in dem Bericht. Verletzte habe es keine gegeben. Der Bericht zitiert den Pentagon-Mitarbeiter mit den Worten, die Türken sollten die US-Positionen "bis ins Detail" kennen.
(focus.de. Vielleicht wäre es besser, die Türken zu kennen, die wohl in Nato und sicher in der EUdSSR nichts verloren haben.)

PI-NEWS-Kolumne von Martin E. Renner
Zweierlei Maß
Von MARTIN E. RENNER
Wenige Tage nach der entsetzlichen Bluttat von Halle wird eines sehr deutlich: Unser Land ist schwer erkrankt. Es leidet an einer permanenten ideologisch fundierten und vorteilsheischenden Beschallung einer selbsternannten Pseudo-Elite des polit-medialen Komplexes. Diese Schein-Elite will und kann sich offenkundig für wirklich gar nichts mehr schämen.Es hat nicht einmal einen Tag gedauert, bis der bestialische und irrsinnige Anschlag von Halle ganz unverblümt in einen direkten Zusammenhang mit der im demokratischen Wettbewerb stehenden „Alternative für Deutschland“ gebracht wurde. Hier tritt regelrecht eine psychologische „Kriegsführung“ zu Tage, die die Spaltung der Gesellschaft nicht etwa „nur“ in Kauf nimmt, sondern bewusst, massiv und geplant vorantreiben will.Die Perfidie (Niedertracht) und die Infamie (Ehrlosigkeit) – beides Geschwisterkinder im Bösen – mit der dieser „Krieg“ geführt wird, lässt unserer „entwickelten und stabilen Demokratie“ den Atem stocken. Und tritt noch die Rigorosität (Unerbittlichkeit) – ein weiteres Geschwisterkind des Bösen – hinzu, dann wird unsere Demokratie bald aufhören zu atmen. Ach nein, nicht die Demokratie wird aufhören zu atmen und zu leben, sondern dem Bürger wird kein offenes, freiheitliches, demokratisches Leben in unserer Gemeinschaft mehr möglich sein.
Mord, Totschlag und Vergewaltigung werden zur Gewohnheit
Vergessen der „LKW-Vorfall“ von Limburg, vergessen der messerfuchtelnde „Mann“, der erst vor einer Woche über die Absperrung vor der Berliner Synagoge in der Oranienburger Straße geklettert ist, „Allah“ pries und lauthals Israel verfluchte. Vergessen ist der unschuldige kleine Junge, der in Frankfurt unter den ICE gestoßen wurde. Vergessen ist der junge Mann, der in Stuttgart mit einem Schwert zu Tode gehackt wurde.Scheinbar muss (und soll!) man sich hierzulande zwangsläufig an Mord, Totschlag und Vergewaltigung gewöhnen. Hier, in diesem „Deutschland, in dem wir gut und gerne leben“ (CDU-Regierungsprogramm 2017 – 2021). Jedenfalls, solange für derlei Abscheulichkeiten „Männer“ verantwortlich sind, die hier neuerdings gut und gerne leben.Wer es wagt, zu hinterfragen oder gar zu kritisieren, wird gesellschaftlich verächtlich gemacht. Wer sich herausnimmt, gewisse Regelmäßigkeiten fest- oder gar Zusammenhänge zu einer bestimmten Glaubensrichtung herzustellen – wird laut schreiend niedergeknüppelt. Und, wer gar so dreist ist, sich Deutschlands größter Oppositionspartei anzuschließen, oder diese auch nur zu wählen, der sieht sich heute schwersten Vorwürfen ausgesetzt. Er muss sich mittlerweile unmittelbar als „Rechtsextremer“, als „geistiger Brandstifter“ und sogar als „Unterstützer des politischen Arms des Rechtsterrorismus“ beschimpfen lassen.
Werkzeugkoffer mit den Gerätschaften „Infamie, Perfidie und Rigorosität“
Dies nicht nur von großen Teilen der Medien, sondern auch und vor allem von sich selbst für „bessere Demokraten“ haltende Vertreter der vereinigten, schwarz-rot-grünen, linken Kartellparteien. Also jener Damen und Herren, die nicht nur unsere Sicherheitsbehörden kaputtgespart haben (kein Polizeischutz vor der Hallenser Synagoge am höchsten jüdischen Feiertag), sondern die zudem auch beharrlich hunderttausendfachen Antisemitismus importieren. Und hartnäckig ausblenden, dass wir diesen Antisemitismus mit enormen Summen dauerhaft alimentieren. Auf Kosten unseres Sozial-, Gesundheits- und Rentensystems.Es sind jene Damen und Herren der Kartellparteien, die mit erschreckender, unerträglicher Ignoranz und Dreistigkeit vorsätzlich mit zweierlei Maß messen. Und unsere Gesellschaft dadurch tief spalten wollen: Auf der einen Seite die moralisch „besseren“, also bunten, klimahysterischen, vielfältigen, welterrettenden Vertreter der „offenen“ Gesellschaft. Wer sich hier aus guten Gründen nicht wiederfinden will und kann, der sieht sich quasi automatisch den schlimmsten denkbaren Verdächtigungen ausgesetzt. Und gehört somit ungefragt zur anderen Seite, zur dunklen Seite.Solche Automatismen sind immer Bestandteil des ideologischen Werkzeugkoffers der selbst ernannten, der sich selbst ermächtigenden und irrationale Politik betreibenden Vielfaltsapostel der weltumspannenden Diversity-Sekte. Automatismen, also Werkzeuge im „Werkzeugkoffer des Bösen“ mit den Gerätschaften „Infamie, Perfidie und Rigorosität“.
Es darf keine Rolle spielen, wer Opfer und wer Täter ist
Ein messerstechender „Mann“ Mann“ ist immer psychisch krank, gehört somit umsorgt und in medizinische Obhut. Hierbei ist irrelevant, ob es sich um eine oder um dutzende Taten handelt. Noch so auffällige Gemeinsamkeiten werden schlankweg negiert, obwohl diese doch dringend gesamtgesellschaftlich diskutiert werden müssten. Wer Fragen stellt: Dunkle Seite! Also rechtsextrem! „Nazi“! Oder, schwuppdiwupp, potentieller Terrorist! Der Kreis schließt sich und jeden Andersdenkenden aus.Einen solchen Teufelskreislauf kennen wir bereits in unserem Land. Dies ist der Grund, warum unsere bedingungslose Aufmerksamkeit unseren jüdischen Mitbürgern gilt, gelten muss. Dies ist der Grund, warum wir eine besondere Verantwortung tragen, solche abgründigen Ungeheuerlichkeiten nie wieder geschehen zu lassen. Auch und gerade – warum unsere Gesellschaft nie wieder derart gespalten werden darf.Jedes Attentat, jeder Mord und jede Gewalttat gehören mit der vollen Härte des Rechtsstaates geahndet und verfolgt. Es darf keine Rolle spielen, wer Opfer und wer Täter ist. Jeder Mensch, der einer Gewalttat zum Opfer fällt, ist einer zu viel. Jeder Mörder, der anderen Menschen das Leben nimmt, ist einer zu viel.

Wir müssen standhaft bleiben
Und nun sind es exakt diese selbsternannten „Besser-Demokraten“, die nicht die geringsten Hemmungen haben, das schreckliche Attentat eines offenbar rechtsextremen Irren zu instrumentalisieren und ausgerechnet gegen die „Alternative für Deutschland“ ins Feld zu führen und diese unmittelbar verantwortlich zu machen. Hier wird nun plötzlich nicht mehr mittels des „psychischen Geisteszustandes“ abgelenkt, verharmlost und schnell vergessen gemacht. Sondern ein geradezu weltumspannendes, rechtsextremes Netzwerk herbeifabuliert – während das andere, tatsächlich weltumspannende Netzwerk angeblich gar nicht existiert.Wir dürfen uns diesem Druck nicht beugen. Wir dürfen uns nicht diesem teuflischen Kreislauf ergeben. Wir müssen standhaft bleiben und erdulden. Wir müssen die Waage wieder ins Gleichgewicht bringen. Demokratie und Rechtsstaat gelten ausnahmslos für alle gleichermaßen. Es gibt keine besseren und schlechteren Demokraten, nur Demokraten und Anti-Demokraten. Wir ziehen uns die Schuhe nicht an, die uns nicht passen. Wir klagen weiter an und kämpfen weiter gegen Indoktrination und ideologische Einäugigkeit, die in Wirklichkeit politische Blindheit ist.Bis dahin bleibt uns nur, unser Haupt zu senken. Nicht aus Scham. Aus Respekt vor und in Trauer um die Opfer dieser Bluttat in Halle. Möge der liebe Gott den Angehörigen die Kraft schenken, ihren Verlust zu verarbeiten.
(pi-news.net)

Analyse unseres Partner-Portals "Economist"
Rechte Parteien sind in Europa auf Talfahrt - aber noch lange nicht aus dem Rennen
Rechtspopulistische Kräfte erleben in vielen Ländern Europas weniger Unterstützung durch die Wähler. Doch Parteien wie die ÖVP oder die italienische Lega Nord wettern ihre Chance hinter den Kulissen.
(focus.de. Klar, die CDU ist schon weg. Die linkspopulistischen Radikalen regieren.)

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WITZLAND DER WOCHE
Bundespolizei fasst Mann mit 45 Identitäten
Einen 51-Jährigen mit 45 Identitäten haben Polizisten bei einer Kontrolle im Eurocity zwischen Bad Schandau und Dresden erwischt. Die Beamten, die von einem „dicken Fahndungserfolg“ sprechen, hatten die Identität des Georgiers bereits am Dienstagmorgen überprüft...Unter den falschen Namen hatte der Mann verschiedene Straftaten begangen, darunter Wohnungseinbrüche und Diebstähle. Zwölf Mal hatte der Mann zwischen 1997 und 2018 wegen diverser Diebstähle mit der Polizei zu tun. Vier Mal war er bereits aus Deutschland abgeschoben worden. Ein Asylfolgeverfahren hatten die deutschen Behörden im April dieses Jahres letztmalig für ihn abgelehnt. Eine gegen ihn verhängte und für fünf Jahre geltende Einreisesperre ignorierte der 51-Jährige und kehrte nach Deutschland zurück, wohl um einen neuerlichen Asylantrag zu stellen...
(Göttinger Tageblatt)
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Chaim Noll
Pathologische Toleranz
Die regierenden deutschen Politiker trifft die volle Verantwortung für das, was derzeit geschieht: die allmähliche Verwandlung Deutschlands in ein für Juden unbewohnbares Land. Und wir teilen diese Verantwortung, wenn wir sie davonkommen lassen, mit billigen Betroffenheits-Bekundungen wie bisher jedes Mal.
(achgut.com. Ist es denn noch für Deutsche bewohnbar? Gibt es dort noch intelligentes Leben?)

Man beurteile nach der Qualität ihrer Sprache
Publikumsbeschimpfung
Von Wolfgang Herles
Wolfgang Herles freut sich über den Nobelpreis für Peter Handke und nicht über Donald Trump.... Ob von rechts oder links ist mir egal. Unsere Polizei kann weder Synagogen adäquat bewachen, noch Straßen und Plätze von den Aktivisten einer apokalyptischen Klimasekte räumen. Unsere Gleichgültigkeit bringt uns um. Aber darüber will ich mich nicht echauffieren....Handke ist ja nicht unpolitisch. Aber auch nicht Mainstream. Er verwendete sich im Balkankrieg für Serbien. Wir supermoralischen Deutschen schlugen uns auf die Seite Kroatiens und gossen damit Öl ins Feuer des Balkankriegs. Kroatiens Staatschef Tudjman war ein mindestens ebenso übler Nationalist wie der Serbe Milosevic. Die deutsche Regierung hat auch damals die Sprache des Hasses nicht verstehen wollen und wie so oft auf dem falschen Fuß Hurra geschrien...
(Tichys Einblick. Auf Hühneraugenhöhe hatte Churchill die Deutschen am liebsten.)

Berichte verfälscht
ZDF zensiert O-Ton von US-Politiker – und findet das „legitim“
Von Alexander Wendt
In den heute-Nachrichten vom 8. Oktober um 19:00 Uhr befasste sich das ZDF mit dem angekündigten Truppenrückzug der USA aus Syrien. In dem Beitrag kommt auch Senator Lindsey Graham mit einem O-Ton zu Wort. Die ZDF-Sprecherin berichtet und übersetzt:
„Senator Graham – eigentlich enger Gefolgsmann von Trump – legt überraschend deutlich nach: Die Kurden standen an unserer Seite, als niemand anderes den IS bekämpfen wollte. Lassen wir sie in Stich, dann viel Glück bei der Suche nach neuen Partnern.“...Das Original-Statement... „If we abandon them good look getting anybody to help america in the future with radical islam.“ Also: „Wenn wir sie verlassen, dann viel Glück dabei, in Zukunft jemand zu finden, der Amerika beim (bzw. gegen) den radikalen Islam hilft.“...Folglich liegt der Nachrichtengehalt der Passage ... bei Null.
(Tichys Einblick. ZensiertesDeutschesFernsehen.Was ist Nachrichtenfälscherei gegen Geldfälscherei?)

Meldeportal der AfD zeigt Wirkung
Hamburger Schüler: Antifa-Aufkleber bringen Farbe in graues Schulumfeld
Von ALSTER
Während Politiker und Medien die verabscheuungswürdige Tat eines kranken Extremisten erwartungsgemäß über die Maßen gegen die AfD und ihre Wähler instrumentalisieren, müssen wir uns vermehrt große Sorgen über die Bildungseinrichtungen für unsere Kinder machen, die es zulassen oder sogar fördern, dass sich Schüler radikalisieren. Seit einem Jahr ist das AfD-Meldeportal für Neutralitätsverstöße an Hamburger Schulen online. Die Bilanz nach zwölf Monaten: 122 ernst zu nehmende Hinweise, acht Dienstaufsichtsbeschwerden – und ein neuer aktueller Fall. Über die Vorkommnisse an der Ida Ehre-Schule, bei denen die Schulaufsicht dort angebrachte Motive der linksradikalen Antifa entfernen musste, berichtete PI-NEWS. Nur ein halbes Jahr später musste die Hamburger Schulbehörde an einer anderen Schule, der Max-Brauer-Stadtteilschule (Club of Rome-Schule und Inklusionsschule), abermals nach Hinweisen der AfD wegen Aufklebern und Flyern gegen die AfD der vom Verfassungsschutz beobachteten linksextremen „Antifa Altona Ost“ und anderer Gruppen einschreiten. Im März wehrte sich die Ida Ehre-Schule öffentlich gegen Vorwürfe der AfD. In einer Stellungnahme nahm damals die Schulleitung Lehrkräfte und Schüler in Schutz.
Schüler: Antifa-Sticker sind Ausdruck unserer eigenen Überzeugung
Diesmal verteidigen sich die Schüler der Max-Brauer-Schule selbst, indem sie sich ausdrücklich zur Antifa bekennen. In einer Erklärung der Schülervertretung und der Oberstufenklassen der Max-Brauer-Schule heißt es: „Die Aufkleber und Plakate, welche der AfD wegen entfernt werden mussten, waren ein Ausdruck der politischen Überzeugung von Generationen von Schülern und Schülerinnen, die jetzigen einschließend.“Die Aufkleber seien zudem „das Einzige, was von uns wirklich ungebunden frei an Gestaltung an den Schulen stattfindet, und sie sind es auch, die etwas Farbe in das sonst so graue Arbeitsumfeld zu bringen vermögen.“ Die Schüler der Max-Brauer-Schule wiesen den AfD-Vorwurf, linksextreme Gruppierungen würden versuchen, „Einfluss auf Schüler in diversen Hamburger Schulen zu erlangen“, zurück. „Was die AfD dabei gekonnt umgeht, ist die Tatsache, dass nicht die antifaschistischen Organisationen zu uns an die Schule kommen, sondern diese aus uns Schülern bestehen, welche sich selbstständig und ohne Meinungsdruck zu dieser Haltung entschlossen und bekannt haben“, heißt es in der Erklärung. Die schriftliche Anfrage der AfD an den Hamburger Bildungssenator beanstandet nicht nur Antifa-Flyer und Sticker, sondern auch Meinungsdruck von Lehrkräften, Anti-AfD-Veranstaltungen der GEW und Aufforderungen zum Klimastreik. “Selbst die Aktivitäten einzelner Schüler für die linksextremistische und gewaltorientierte Gruppierung „Antifa Altona Ost“ würden nicht nur geduldet, sondern von einzelnen Lehrkräften sogar befördert“, heißt es darin.
Schulleitung wehrt sich
Auch die Julius-Leber-Schule in Hamburg-Schnelsen hat einen Offenen Brief an die AfD-Fraktion von ihrer Homepage entfernen müssen. In dem Offenen Brief hatten 120 Lehrerinnen und Lehrer das Meldeportal der AfD kritisiert. Auch hier haben die Lehrer gegen das Neutralitätsgebot verstoßen – sie dürfen offene Briefe schreiben, nur auf der Homepage der Schule habe der Brief nichts zu suchen. Deshalb wurde er dort entfernt.Hamburgs ehemaliges Musical-Gebäude, die Rote Flora, ist seit 30 Jahren von Linksautonomen besetzt. Laut Verfassungsschutz wird die Rote Flora auch von Linksextremisten genutzt, und während der G20-Krawalle galt das sogenannte „Kulturzentrum“ als Rückzugsraum für den G20-Terrorismus. Seit jeher wird dieser Ort von der Antifa genutzt. Rote Flora supports Antifa und Antifa supports die Rote Flora. Man ist füreinander da.Hamburg: links/grüne Politik, linke Medien, linke Schulen, linke Lehrer, indoktrinierte Schüler, gewaltbereite Antifa-Faschisten und ein geduldeter linksextremer Stützpunkt – da bleibt kein Raum für Andersdenkende und Meinungsfreiheit. Das Meldeportal wird nur von mutigen Schülern genutzt.
(pi-news.net)

 

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