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Gelesen

Am Rande recken sie die Köpchen, in der Mitte tote Hose: Hexenring. Das neue Wappentier  von kein irrer Land in dieser Zeit.

(tutut) - Die Welt, wie sie Lokalzeitung erklärt, ist ein Hexenring. Randständig  recken Pilze aus dem Waldboden ihre Köpfchen, in der Mitte herrscht tote Hose. Sozusagen ein Rad, dem die Mitte und die Speichen fehlen. Kein halbes Rad wie das Spaichinger Wappentier, mit dem sich auch nicht fahren lässt, wenn die Bürgervertreter den Gemeinderat mit "pm" tauschen und hinterher noch einmal erklären, was für die Bevölkerung unerklärbar bleibt, denn sie sind gewählt worden, um Hauptorgan der Stadt zu sein und nicht, um Leserbriefe zu schreiben, welche von der Redaktion zu "Berichten" hochgschraubt werden. Aktuell, umfassend und wahrhaftig ist das nicht und damit keine Zeitung. "'Ein Weg zurück in die damaligen Verhältnisse darf es nicht geben' - Die CDU-Fraktion des Gemeinderats nimmt Stellung zu Vorwürfen der Grünen-Fraktion". Ist es so schwierig, die Gemeindeordnung zu verstehen und sich einfach mal an sie zu halten, was Information der Öffentlichkeit betrifft durch das Rathaus? Die Trossinger haben offensichtlich andere Probleme und setzen auf den Einsatz der VHS: "Werner Schmidt zeigt am Dienstag, 15. Oktober von 19 bis 21 Uhr, wie sich Schilddrüsenfunktionsstörungen natürlich behandeln lassen". Nun ist der Tanz im Hexenring nicht mehr zu halten: "Kolpingsfamilie Tuttlingen besteht seit 140 Jahren" und kann ihren Namen nicht schreiben, "Sänger haben 'Freude am Leben'“ und "SV Gosheim kocht über 60 Kilogramm Sauerkraut", "Einbrecher treiben ihr Unwesen in der Region" - wann nennen die sich Aktivisten und machen legal,  da dem  Land sonst Kriminelles auch scheißegal ist? - "Modenschau für den guten Zweck", der heiligt allerlei Mittel, wenn "Engel helfen“. Wer nicht mehr durchblickt, macht einen "Rundgang zu Stationen der Migration in Tuttlingen, eine Exkursion am Freitag" ins Unbekannte der Geschichte, wo echte deutsche Flüchtlinge in Deutschland mit wohl auch illegalen aus der Dritten Welt in einen Topf geworfen werden. Und sowas kommt dann dabei heraus, wenn es jetzt überall in Deutschland heißt wie in VS: "Am Ende der Demonstration fließt Blut - Kurden und Türken geraten bei Protesten aneinander - Zwei Menschen werden verletzt - In mehreren europäischen Städten wurde gegen die Angriffe der Türkei auf Syrien demonstiert". Ja, wäre dies nicht ein "Unrechtsstaat" nach Drehhofer, dann würde noch das Grundgesetz gelten, das sich "das Deutsche Volk gegeben hat", in dem es heißt: "Alle Deutschen haben das Recht, sich ohne Anmeldung oder Erlaubnis friedlich und ohne Waffen zu versammeln. Für Versammlungen unter freiem Himmel kann dieses Recht durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes beschränkt werden". Von Kurden und Türken steht da nichts. Mit Sitten und Gebräuchen ist das so eine Sache, seit eine "cdu"-Kanzlerin Deutschland abschafft. Nun muss wohl auch die Fasnet zur Religion erklärt werden, damit es heißt: "Karneval und Fasnacht gehören zu Deutschland". Denn: "Narren haben Angst vor Verlust ihrer Bräuche - Immer weniger Schüler können mit der Fastnacht etwas anfangen - Verankerung im Unterricht ist der Wunsch". Ob das was hilft, wenn Schulschwänzen Bildung ist? Wer noch nicht spurt, weil die Welt verrückt und Deutschland ein Irrenhaus ist, um Aussagen von Politikern und Journalisten zu folgen, dem muss es durch den Magen beigebracht werden, immer dem Rand entlang des Hexenrings: "Fleisch muss teurer werden - Ehemalige Landesbeauftragte für Tierschutz fordert Tierwohl-Umlage - Mehr Geld für das Schnitzel: Das könnte bessere Bedingungen für Tiere schaffen" Schnitzel sollen leben! Und der arme Mensch in Tut? "Arbeitskreis Armut organisiert wieder eine große Tafel - Am 17. Oktober wird der landesweite Aktionstag 'Armut bedroht alle' begangen". Nicht vergessen: "'Die Liebe ist groß' - Menschen mit Behinderung sollen Zuneigung und Sexualität leben können". Was mal mit 12 Aposteln und ihrem Meister begonnen hat, endete inzwischen in Vereinsmeierei mit Anträgen zur Geschäftsordnung.  "Die Urwahl des Kirchenparlaments in Stuttgart ist einzigartig.  Zwei Millionen Mitglieder der Evangelischen Landeskirche in Württemberg sind zum Urnengang aufgerufen". Urne zu Urne - aber auf dem Friedhof. Hört sowas noch jemand? Und sie: "Beim Geld sind sich alle einig - 15 Verbände fordern das Land auf, Agrarförderung um 225 Millionen Euro aufzustocken". Große Worte gelassen ausgedrückt angesichts des Anteils der Landwirtschaft am Bruttoinlandsprodukt von nicht einmal 1 Prozent. Da kann das deutsche Neidleid schon mal gegen Polen artikelt werden, denn dort gab es einen "Wahlsieg dank Wohltaten". Sowas ist in Deutschland nicht üblich, dies Volk hat sich abzuschaffen für den Rest der Welt. "Noch ist Polen nicht verloren", wie es in deren Nationalhymne heißt, während eine deutsche Kanzlerin ihre(?) Hymne nicht ausstehen kann und sich einfach setzt. Mitten hinein in den Hexenring, umringt von kleinen Köpfchen. Kein irrer Land in dieser Zeit. Narri! Narro!

Es lebe das Schweineschnitzel vom Hirsch!

IKG-Aula fällt als Veranstaltungssaal weg
Rund zwei Jahre, von März 2020 bis Frühjahr 2022, ist der Festsaal wegen Sanierungsarbeiten nicht nutzbar. Das bringt einen Engpass bei der Raumnutzung für Vereine und Schulen mit sich.
(Schwäbische Zeitung. Will OB Beck für diese Meisterleistung gewählt werden?

Vom Denken zum Tun kommen“
Das Jugendsprecher-Team Frittlingen lädt gemeinsam mit der Jugendreferentin Annalena Spiertz auf Montag, 21. Oktober, um 19 Uhr ins Dorfgemeinschaftshaus (Schulstraße 2) in Frittlingen ein zu einem. in Frittlingen ein zu einem Impulsabend zum Thema „Nachhaltiges und bewusstes Verbrauchen von Lebensmitteln“. Unser Redaktionsmitglied Frank Czilwa hat mit Annalena Spiertz über die Hintergründe der Veranstaltung und die Bedeutung des Themas Nachhaltigkeit für Jugendliche gesprochen...
(Schwäbische Zeitung. Warum nicht erst sich informieren, was Nachhaltigkeit ist, dann denken und danach sich und Lesern sowas einfach schenken?)

Offenburg
25-Jähriger gesteht Überfall auf Rentner
Ein 25-jähriger Mann hat am Dienstag vor dem Offenburger Landgericht den Überfall auf einen Renter im vergangenen Mai gestanden. Er hatte ihn zusammengeschlagen und getreten. Der angeklagte Mann aus Somalia ist psychisch krank. Er habe immer wieder Stimmen gehört, sagte er vor dem Landgericht. Die Stimmen hätten ihm gesagt, dass der 75-jährige Rentner ihn misshandeln wolle...Der Rentner ist seit der Tat pflegebedürftig, seine beiden Söhne treten als Nebenkläger auf. In Offenburg war der Somalier nach einer Irrfahrt mit dem Zug zufällig gelandet. Die Staatsanwaltschaft hat beantragt, ihn wegen einer paranoiden Schizophrenie dauerhaft in der Psychiatrie unterzubringen. Er war 2015 nach Deutschland gekommen und hatte einen Asylantrag gestellt, der 2017 abgelehnt wurde...
(swr.de. Typisch Staatsfunk: Einmann.  Erkennungszeichen für linksgrüne Medien. Spielen Islam und Herkunft keine Rolle als Hintergrund solcher Taten, welche zuhause Sache der Mentalität und normal sein könnten, muss es sich stets um psychische Ausnahmezustände handeln? Warum ist der Mann noch in Deutschland, können Politik, Polizei und Justiz diese Frage beantworten?)

Nach Attentat von Halle:
Soforthilfe aus Baden-Württemberg Eine Million Euro für den Schutz jüdischer Einrichtungen
Zum Schutz jüdischer Einrichtungen hat die grün-schwarze Landesregierung in Baden-Württemberg eine Soforthilfe beschlossen.
(swr.de. Sind deutsche Opfer, wie in Halle, selber schuld? Wissen die, wie viele Spinner dasLand hat?)

Tradition an Tübinger Universität
Bundespräsident Steinmeier hält Weltethos-Rede in Tübingen
Kofi Anan hat in Tübingen schon eine Weltethos-Rede gehalten, ebenso Tony Blair, Shirin Ebadi oder Helmut Schmidt. In diesem Jahr war Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier an der Reihe...In seiner Rdee äußerte sich Steinmeier unter anderem zur islamischen Theologie. Er hätte sich früher den Aufbau von Zentren für islamische Theologie an deutschen Universitäten gewünscht. Dieses Versäumnis müsse jetzt aufgearbeitet werden, sagte er bei der Veranstaltung in der Universität Tübingen. .
(swr.de. Und?  Was hat die Welt von Geschwätz? Genügen denn seine bisherigen Reden nicht? Wer will davon noch mehr? Nun haben sie den Salat: islamische Theologie. Das kommt davon, wenn man den reden lässt. Präsident aller Moslems?  Neuer Prophet? Wo hat er seinen Amtseid gelassen?)

EEG-Umlage
Strom wird im nächsten Jahr noch teurer
Einen satten Anstieg von fünf Prozent verordnen die Netzbetreiber für die sogenannte EEG-Umlage. Die deutschen Stromverbraucher werden also noch stärker zur Kasse gebeten für eine Politik, die kaum eine Delle in der CO2-Bilanz erzeugt. Die vier deutschen Betreiber der Übertragungsnetze veröffentlichten am Dienstag die neuen EEG-Umlagepreise, die im kommenden Jahr gelten. Danach sollen 6,756 Cent pro Kilowattstunde auf den Strompreis geschlagen werden. In diesem Jahr beträgt die Umlage 6,405 Cent. Um fünf Prozent wird die EEG-Umlage im kommenden Jahr ansteigen. Das ist der Anteil am Strompreis, den die Betreiber von Windrädern, Photovoltaik-Anlagen und Biogasanlagen erhalten. Ohne diese Subventionen würde sich in Deutschland kein Windrad rechnen, keine Photovoltaik-Anlage und auch keine Biogas-Produktion...
(Tichys Einblick. Die Verbraucher staunen über Till Eulenspiegel und bezahlen seine teuren Scherze. Wie sollten die Stromverkäufer und -produzenten sonst ihren Bauchladen an Kultur und Sponsering bezahlen?)

Unternehmenskultur
Frauenquote: Zalando will „diverser“ werden
Der Online-Modehändler Zalando SE hat sich verpflichtet, eine Frauenquote von 40 bis 60 Prozent für sein Management einzuführen. Die Einführung der Frauenquote sei dabei nur ein Teil einer neuen „Diversitäts- und Inklusionsstrategie“ des Unternehmens. Die Fortschritte sollen in einem jährlichen „Diversitäts-Bericht“ erfaßt werden.
(Junge Freiheit. Wie steht's mit Leistung? Politik und Medien nacheifern? Überzeugt das Resultat?)

Limburg
Polizei stuft Angriff mit Lkw nicht als Terroranschlag ein
Die Polizei hat die Attacke eines Syrers mit einem Lkw im westhessischen Limburg nicht als Terroranschlag eingestuft. Auf den in der Wohnung des Tatverdächtigen sichergestellten Datenträgern habe es nichts gegeben, was auf Verbindungen in die terroristische Szene hinweise. Die Tat habe vielmehr „persönliche Hintergründe“.
(Junge Freiheit. Ohne Gebrauchsanweisung ist Terror kein Terror?  Nur echt mit Toten? Wer klärt Polizei darüber auf, was Terror ist. Herrschen hier mutmaßliche Begriffsverwirrungen?)

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NACHLESE
DIGITALES ZENTRALBANKGELD
Neuer Angriff auf das Bargeld
Neuerdings wird über ein Zentralbankkonto für jedermann diskutiert. Es wäre das Zuckerstück bei der Einführung eines digitalen Zentralbankgelds, welches das Bargeld ersetzen soll. Doch nur Bargeld schützt uns vor der nächsten Stufe der finanziellen Repression. Bargeld ist Freiheit.
VON Frank Schäffler
...Sparer sollen durch Negativzinsen teilweise enteignet werden. Solange es Bargeld gibt, können die Sparer jedoch ausweichen und ihr Geld unter das Kopfkissen legen. Gibt es kein Bargeld mehr, dann kann auf den Konten der Zentralbank leicht ein Negativ­zins durchgesetzt werden. Nicht ohne Grund ist Bargeld ein Stück Freiheit, das uns vor der nächsten Stufe der finanziel­len Repression schützt. Digitales Zentralbankgeld wäre der Weg in die finanzielle Knechtschaft und die Unmündigkeit.
(Tichys Einblick. Schlimmer als ein Bankraub ist nicht die Gründung einer Bank, wie Brecht sagt, denn er konnte sich den Staat als Räuberbankier noch nicht vorstellen in einer EUdSSR.)
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Schweden: Unternehmen ohne Strom
Schweden wäre für deutsche Unternehmen eine Reise wert. Wie fühlt sich Strommangel an? Da will eine Industrie in einem scheinbar so fortschrittlichen Industrieland produzieren – und erhält keinen Strom mehr.
VON Holger Douglas
...Dort machen Unternehmen seltsame Erfahrungen und Investoren fliehen bereits aus der Provinz Skåne (Schonen) in Südschweden. Die Region hat bereits Investitionen in Milliardenhöhe verloren. Der Grund: Stromknappheit. ..Wie Per Tryding, stellvertretender Geschäftsführer der Handelskammer Sydsvenska schreibt, stehen hinter dieser misslichen Lage eine Reihe von politischen Misserfolgen, die »für den Rest Schwedens eine Warnung sein sollten«...Tryding erwähnt ausdrücklich, dass »gerade Industrien mit hohem Stromverbrauch wie die Holzpapier Stahl und Autoindustrie … eine stabile Stromversorgung (benötigen), um produzieren zu können.« Doch heute bekommt eine Reihe von Unternehmen einfach keinen Strom mehr...
(Tichys Einblick. Schweden ist auch ohne Schweden. Das Land tanzt den Kriminaltango nach Flöten von Verbrecherbanden. Wer braucht in Höhlen Strom? Kienspäne tun's auch.)

Videokommentar von Markus Gärtner
Die politische Kaste will gar nicht abrüsten
Von MARKUS GÄRTNER
Politik und Medien im Mainstream überschlagen sich bei dem Versuch, der AfD die Verantwortung für den Überfall auf die Synagoge in Halle und den Mord an zwei Menschen unter zu schieben. Worte gehen der Tat voraus, lautet der Hinweis beim Aufruf zur Mäßigung der politischen Rhetorik.In den Medien wird derweil stets betont, der Mörder von Halle habe alleine gehandelt, sei aber vernetzt gewesen. Und wir lesen, beispielsweise im Spiegel, Deutschland sei ein Land, „in dem der Hass auf Andere mühelos vom Wahlkreuz auf die Vernichtung übergeht“ und wie „aus der Hetze der Völkermord wurde“.Wenn diese Verbindung so kurz ist, wieso hören wir dann Worte wie die folgenden aus dem Lager der etablierten Parteien? Herr Laschet fordert auf dem Deutschlandtag der Jungen Union, die AfD „bis aufs Messer“ zu bekämpfen. Und Burkhard Lischka von der SPD beleidigt Jörg Meuthen, er sei „noch dümmer als Hitlers Reitpferd … und das war ein Esel“. Das gute und gerechte Deutschland, das nach eigenen Angaben auf der „richtigen“ Seite steht, macht politische Gegner mit rabaukenhaften Äußerungen madig und lebt seinen ganz eigenen Hass aus, verlangt aber im selben Atemzug eine Mäßigung in der öffentlichen Debatte.Das zeigt uns, wie ernst die mahnenden Hinweise an die politische Opposition gemeint sind und wie wenig die politische Kaste an einer Abrüstung der Worte interessiert ist. Dass sie trotzdem Warnungen ausspricht, zeigt, dass es ihr lediglich um Instrumentalisierung geht, um die Verteufelung der Opposition, die ihr bequemes Leben in der Berliner Blase stört.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Was ist da los? 600 Leute aus der deutschen Filmszene unterschreiben eine Erklärung, in der sie androhen, nicht mehr mit der Hessen-Film zusammenarbeiten zu wollen, wenn deren Geschäftsführer weiter im Amt bleibe. Ein Subventionsannahmeboykott als Druckmittel, das ist originell. Andererseits: Niemand ist gezwungen, Fördermittel entgegenzunehmen. Es gibt sogar Menschen, die meinen, dass der deutsche Film in einer deutlich besseren Verfassung wäre, wenn es keine staatliche Filmförderung gebe. Als förderwürdig gelten in Deutschland vor allem Filme, die viel Kunstwillen, aber wenig Aussicht auf Publikum haben. So sagt es natürlich keiner, aber das ist die Praxis...Man darf gespannt sein, wie es weitergeht. Schon jetzt sitzen die ersten AfD-Vertreter in den Rundfunkräten. Demnächst werden sie in die Kulturförderung und in die Aufsichtsgremien staatlicher Kulturinstitutionen einziehen. Will man dann im Ernst nach jedem verfänglichen Mittagessen, bei dem sich ein Kulturfunktionär erwischen lässt, mit Boykott drohen? Wer weiß, vielleicht werden die Kulturetats in Deutschland schon bald nicht mehr ausgeschöpft, weil niemand das Geld haben will. Das wäre dann allerdings eine wirklich radikale Entwicklung. Es gibt keine Unterschriftenliste, auf der sich nicht der Name von Schauspielern, Bühnenbildnern oder Regisseuren findet, die empört oder besorgt sind.
(Jan Fleischhauer, auf focus.de)
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Niederlande
Familie in Keller auf Bauernhof entdeckt - sie soll jahrelang dort gehaust haben
(focus.de.Dann können die ja den Schulschwänzerkindern schildern,wie das Weltende ist.)

Hauptstadt-Misere
Das Bundesland Berlin gehört abgeschafft
In der Berliner Koalition kriselt es. Die Politik des Regierenden Bürgermeisters Michael Müller und seiner SPD missfällt den Koalitionspartnern Grüne und Linkspartei immer mehr. Und die Bürger sind ohnehin unzufrieden.Berlin ist dermaßen heruntergewirtschaftet, dass keine Reform mehr Rettung verspricht. Die Führung um den Regierenden Bürgermeister will nicht einmal mehr Kriminellen und Extremisten Einhalt gebieten. Dieses Bundesland muss sterben.
(welt.de. Zaun rum und Quarantäne.)

Rainer Bonhorst
Der Königinnenweg zur Rettung der Welt
Elizabeth und Sohn Charles haben anlässlich der Queen’s Speech den Weg vom Buckingham Palast zum Westminster-Parlament in einer Pferdekutsche zurückgelegt, ohne auch nur eine Unze klimaschädliches CO2 auszustoßen. Ich denke, eine Rückkehr zu den traditionellen Pferdestärken wäre ein großer Schritt in Richtung der Klimaziele, die sich unsere Regierung bisher so vergeblich gesteckt hat.
(achgut.com.Zum Politikermist dann auch noch Pferdemist,vor dem einst das Auto gerettet hat.)

Marvin Wank
„AfD-Hirse“: ZDF stellt grüne MdB als gewöhnliche Kundin dar
Video. In einem ZDF-Nachrichtenbeitrag zur Debatte um die „AfD“-Hirse kommt die Kundin eines Bioladens zu Wort, die sich vehement für den Boykott ausspricht. Das ZDF vergaß aber zu erwähnen, dass es sich bei dieser Kundin um die grüne Bundestagsabgeordnete Monika Lazar handelt. Inzwischen wurde der Beitrag eilig gelöscht.
(achgut.com. Die Staatsfunker können ja nicht jede kennen.)

Joachim Nikolaus Steinhöfel
Wenn Haltungsjournalismus und Vorverurteilung triumphieren
Wird über jemanden berichtet, so ist er zu befragen, zu Vorwürfen oder Sachverhalten anzuhören. Zurück geht dies auf den bewährten Grundsatz „audiatur et altera pars“, „Gehört werde auch der andere Teil." Der „Tagesspiegel“ macht das auf ganz eigene Art....
(achgut.com. Kann das mal jemand denen mitteilen, welche meinen, Journalisten und Presse zu sein in ihrer Welt der Ahnungslosen?)

Wie unsere Mobilität bereits in naher Zukunft drastisch eingeschränkt wird
Schon in zwei Jahren: Der Anfang vom Ende des Verbrennungsmotors
Von EUGEN PRINZ
Es gibt im deutschen Bundestag keinen Abgeordneten, der dem baden-württembergischen AfD Landesvorsitzenden Dr. Dirk Spaniel das Wasser reichen kann, was das Fachwissen im Automobilbereich betrifft. Das gilt sowohl für die Verbrenner, als auch für Elektroautos. Spaniel ist Chemie- und Maschinenbauingenieur und hat jahrelang bei einem der Branchenriesen der deutschen Autoindustrie jahrelang in Entwicklung und Forschung gearbeitet.Im Juli 2019 nahm der AfD Bundestagsabgeordnete an einer Podiumsdiskussion des Vereins Fortschritt in Freiheit e. V. teil. Dabei klärte Spaniel die staunenden Zuhörer über ein Vorhaben der Europäischen Union auf, das in Kürze das Aus für den Verbrennungsmotor in Deutschland einleitet und uns in unserer Mobilität massiv einschränken wird. Ein Vorgang von ungeheurer Tragweite, der bisher weiten Teilen der Bevölkerung nicht bekannt ist. Das wird sich mit diesem Artikel ändern.Es geht der etablierten Politik darum, ein Bild zu erzeugen. Und dieses Bild ist: Autos sind dreckig und wir müssen alle ein schlechtes Gewissen haben. „Damit wird politisch etwas vorbereitet, das wir nicht sehen können“, so Spaniel. „Das können nur Politiker sehen, die die Anträge der Europäischen Union und die Gesetze und Entscheidungen der nächsten Jahre bereits auf dem Tisch liegen haben“.
Der perfide Ausstieg aus dem Verbrennungsmotor
In Brüssel wird – letztes Jahr bereits im Bundestag durchgewunken – ein Gesetz vorbereitet, das praktisch das Ende des Verbrennungsmotors einleitet. Diese Vorschrift bringt eine Limitierung des Spritverbrauchs von Neuwagen. Oberhalb einer festgelegten Verbrauchsgrenze werden dann horrende Strafzahlungen für den Hersteller fällig. Die Regelung gilt ab 2021 und sieht zunächst eine Verbrauchsgrenze von 3.6 l pro 100 km vor. Für jeden Liter, den ein Neufahrzeug drüber liegt, wird eine Strafzahlung von 2.500 Euro fällig. Bei einem Opel Astra mit einem 100 kw Motor beläuft sich diese Strafzahlung beispielsweise auf insgesamt 10.000 Euro, die der Hersteller pro Fahrzeug dann an die EU entrichten muss. Dass sich damit der Kaufpreis eines solchen Fahrzeugs um diesen Betrag erhöht, versteht sich von selbst. Das neue Gesetz sieht zudem vor, die Verbrauchsgrenze sukzessive zu reduzieren, bis sie Ende der 2020er Jahre bei 2,4 Liter liegt, was natürlich die Strafzahlungen und somit den Neupreis der Fahrzeuge immer weiter erhöht, da es unmöglich ist, alltagstaugliche Autos mit einem derart niedrigen Verbrauch zu bauen.Als Folge davon wird man seinen „Gebrauchten“ so lange wie irgend möglich fahren, was eine Überalterung der Fahrzeugflotte unseres Landes nach sich zieht. Apropos Gebrauchtwagen: Mit Einführung der besagten Vorschrift steigen dann natürlich auch die Preise für die Gebrauchtwagen ins Unermessliche. Daher werden sich viele Bürger ein Auto mit Verbrennungsmotor schon in naher Zukunft nicht mehr leisten können.
Ist das Elektroauto eine Alternative?
Elektroautos, so Dr. Dirk Spaniel, gibt es in zwei Kategorien: Eine mit einer relativ bezahlbaren Batterie aber geringer Reichweite und damit eingeschränkter Mobilität. Die zweite, gut funktionierende Kategorie besitzt Batterien von 100 kw/h und kostet sechsstellige Beträge. Das bedeutet, dass es auch hier, wie künftig bei den Verbrennungsmotoren, eine soziale Selektion geben wird: Die Reichen bleiben mobil und der Durchschnittsverdiener, also die überwiegende Mehrheit, muss damit leben, dass die Zeiten vorbei sind, wo sich Otto Normalverbraucher ins Auto setzen und ohne Einschränkung von A nach B fahren kann. Wer kein Krösus ist, dem bleibt künftig nur ein preisgünstiges Elektroauto mit einer billigen Batterie und geringer Reichweite. Nur eine kleine Elite, die Reichen, werden ihre uneingeschränkte Mobilität behalten. Und das ist ja auch der Kerngedanke dieser perfiden europäischen Politik: Es geht darum, die Massenmobilität unter dem Deckmantel des Klimaschutzes drastisch zu reduzieren.
Der Todesstoß für die deutsche Automobilindustrie
Die kommende Regelung wird die Produktion von Verbrennern oberhalb der Golf-Klasse völlig unwirtschaftlich machen. Das bedeutet den Todesstoß für die auf die Entwicklung und Produktion von Premiumfahrzeugen ausgerichtete deutsche Autoindustrie, vom Kahlschlag der Arbeitsplätze ganz zu schweigen. Diese Problematik stellte in aller Deutlichkeit sogar ein Vertreter der IG Metall bei einer Anhörung im deutschen Bundestag dar, ohne Erfolg. Die gewerkschaftsnahe Hanns-Böckler-Stiftung schreibt in einem Strategiepapier, dass es zu einem „strukturell bedingten Wegfall von Arbeitsplätzen“ kommen wird. Das müsse durch „Sozialprojekte“ aufgefangen werden. Laut Dr. Spaniel wissen die Politiker in diesem Land ganz genau, was auf uns zukommt, wann es kommt und sie haben auch schon das Patentrezept: Mit „Sozialprojekten“ soll der Wegfall von Arbeitsplätzen aufgefangen werden. Wert schöpfende Arbeitsplätze werden also von staatlich finanzierten „Draufzahlerjobs“ ersetzt. Wir blicken in eine Zukunft, wie sie düsterer nicht sein könnte.Die dreistündige Podiumsdiskussion können Sie hier ansehen. Die ebenso hochinteressanten wie schockierenden Ausführungen von Dr. Dirk Spaniel beginnen bei Minute 51:00.
(pi-news.net)

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