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Gelesen 9.12.22

(tutut) - Kein Witz, wenn auch uralt und damit nicht unter Hass und Hetze gegen das Volkswohl fallend.  Nun ganz frisch aufgelegt zur Puppenparade im Schein einer mit Solar-und Windenergie betriebenen deutschen Kerzenampel:  "DerMinister für Energie- und Elektrizitätswesen verliest seinen Erfolgsbericht: "Dank den Anstrengungen unserer ruhmreichen Einheitspartei und aller Grüninnen und aller sonstigen Werkuntätigen wurde das Soll unserer Stromversorgung vor zwei Jahren zu 110 Prozent übererfüllt, vor einem Jahr zu 150 Prozent und in diesem Jahr ... Moment, ich sehe nichts mehr. FrauMannDiv   Sekretär*in! Bringe DU rasch WIR eine Kerze!"  Da sind Maos Jünger schon ein Stückchen weiter, schließlich gibt es chinesische Medizin, welche sogar hier schon angewandt, allerdings ohne Erfolg, heilende CDU-Kandidaten in einen Gemeinderat helfen sollte. Lachen ist gesund: Herr Chen muss seit einiger Zeit sehr viel arbeiten und ist zu Hause im Bett nicht mehr sehr tüchtig. Seine Frau kommt damit nicht gut zurecht. Sie wagt es aber nicht, ihm etwas zu sagen, sondern kauft insgeheim ein Potenzmittel. Das streut sie ihm beim Abendessen über die Nudeln, zieht sich ins andere Zimmer zurück und legt sich ins Bett. Plötzlich hört sie ihren Mann schreien. "He, bao bai, komm schnell mal her, das musst du dir ansehen". Die Frau kommt im Negligé angerannt, und Herr Chen zeigt auf den Tisch: Sämtliche Nudeln sind dreimal so dick und stehen senkrecht im Teller.  Zeit, um Zuflucht zu nehmen bei den Worten des Großen Vorsitzenden: Eine Buchhandlung in Peking soll Besuch von Mao erhalten. Sofort lässt der Geschäftsführer den ganzen Laden ausräumen. Nur die Werke des Großen Vorsitzenden liegen auf den Tischen und stehen in den Regalen. Mao ist sichtlich beeindruckt. Wohlgefällig  geht er zwischen den Tischen herum. Schließlich stellt er dem Geschäftsführer aber doch eine Frage: "Sag mal, Genosse, gibt's denn bei euch gar keine Bücher von anderen Schriftstellern?"  "Im Prinzp schon", sagt der erschrockene Buchhändler, "aber die sind alle verkauft". Kommunismus ist, wenn der Parteisekretär den Pfarrer fragt: "Kannst du mich am Sonntag trauen?", und der Pfarrer antwortet: "Nein, da kann ich nicht. Da habe ich Kampfgruppe".  Nun aber weiter, siegen lernen von der EUdSSR! Alles nicht zum Lachen, denn der  Grünzi kennt keinen Scherz. Zeitung im Sozialismus ist kein Narrenblättle, sondern anti von links nach rechts unter Mangel  an Papier und Strom, aber mit  Kümmerern in Rathäusern und Landratsämtern, die an Notfalltreffpunkten sich um verlorene Seelen sorgen. Wenn früher Drucker streikten für mehr Lohn, herrschte im Presswerk  Knappheit, heute  kommt viel Zeit  mit wenig Brot und dem Rat: nur 99,9 Prozent Bockmist? Mehr ist weniger.  Dafür hat Sozialismus Helden der Arbeit  mit der rechten Gesinnung - "Hinschauen, handeln, Ladendieb schnappen - Landkreis und Polizei ehren Mut und Handeln der Bürger - Betrug bis Personenrettung  -  Sie haben hingeschaut und gehandelt: Der Landkreis Tuttlingen hat am Montag gemeinsam mit dem Polizeipräsidium Konstanz 16 Menschen aus dem Kreis für ihre Zivilcourage geehrt". Moralismus wie ihn die Polizei erlaubt. Wann kommt der Aktivistenorden wieder?  Kunst hat Schuh, während zu Lauterbach noch immer der Strumpf los ist: "Die 'Bergkönigin' hat ihren Schuh wieder
Förderverein plant Stadtkünstlerprojekt 2023 - Beschädigte Skulptur ist repariert". Heilix Blechle hatsie auf heiliger grüner Wiese in Bergeshöhe dem Himmel nahe umgefahren. Kunst ist, was ein Verein dazu erklärt und 15 000 Euro kostet? Wie viele solche teure Möbel braucht die Stadt noch, um Brutalismus zu schmücken? ürger schweigt und zahlt? "Vorgeschlagen und vom Vorstand des Fördervereins bereits angenommen ist Pi Ledergerber, ein Schweizer Steinbildhauer, der aus großen Steinblöcken feinstrukturierte Körper herausarbeitet. Seitens der Stadt, die ja zum Schluss wieder die entstandene Arbeit in ihr Eigentum übernehmen darf, wurde bereits Unterstützung signalisiert". Dannaegeschenke. Die Bürger sind die Stadt, wer hat sie eigentlich gefragt? Oder zumindest ihre Vertreter, den Gemeinderat? Braucht die Schweiz ein armes Deutschland, um einen Apfel vom Kopf zu schießen?  Das Wichtigste des Tages  aber hat sie,  damit niemand auf eigene und immer dumme Gedanken kommt: "Taxifahren wird teurer - Landratsamt hebt Tarife an - Fahrer sind zufrieden".  Hallo, mal schnell mit dem Taxi nach TUT und zurück, wo sonst niemand hinkommt: "Mit dem Taxi zum Einkaufen oder von einer Feier nach Hause - das kostet für Fahrgäste im Landkreis Tuttlingen künftig mehr. Zum 1. Dezember ist ein neuer Taxentarif in Kraft getreten".  Am 8. schon im Blatt. "Das Landratsamt Tuttlingen hält eine Erhöhung der Beförderungsentgelte an die aktuellen Entwicklungen und Preissteigerungen nach nunmehr sieben Jahren für angemessen und verhältnismäßig', heißt es in einer Pressemitteilung. Als Genehmigungsbehörde sind die Landratsämter üblicherweise für den Taxentarif zuständig".  Wichtig vor dem Wichteln zu wissen und ausgeschellt: "Der Grundpreis für eine Taxifahrt steigt von 3,50 auf 4,50 Euro. Die Kilometerpauschale betrug zuvor 2,15 Euro werktags und 2,35 Euro nachts, sonntags und an Feiertagen. Jetzt zahlen Fahrgäste einen Kilometerpreis von 2,60 unter fünf Kilometer und 2,40 ab 5 Kilometer. Nachts, sonntags und an Feiertagen beträgt der Tarif pro Kilometer zunächst 2,80 Euro unter fünf Kilometer und dann 2,60 Euro darüber". Fragt sie: "Aber was heißt das nun konkret?" Wer will wissen, was sie nicht weiß? Nach der Klimarettung ist nun Mutti Natur dran, Mensch schöpft weiter aus dem Brunnen der Unwissenheit: "'Frieden mit der Natur schließen' - Zum Start des Weltnaturgipfels in Kanada warnt UN-Chef Guterres vor weiterer Umweltzerstörung". Nun spinnen sie total, wenn Spitzensozialist (mit Diplom für "Elektrische Energietechnik") die Tröte bläst als Ronaldo der Obermarxisten:  "Zum Start des Weltnaturgipfels in Kanada hat UN-Generalsekretär António Guterres mit eindringlichen Worten zum 'Friedensschluss mit der Natur' aufgerufen. Der Planet brauche ein starkes Abkommen zum Schutz der Artenvielfalt auf der Erde: 'Mit unserem bodenlosen Appetit auf unkontrolliertes und ungleiches wirtschaftliches Wachstum ist die Menschheit zu einer Massenvernichtungswaffe geworden', sagte Guterres am Dienstag in Montreal bei der Eröffnungsfeier des Gipfels. Die Verhandlungen starteten am Mittwoch".

Dummschwätz ohne Ende von jenen, die  in der Grundschule gefehlt haben. Auch der Mensch ist ein kleines Teilchen später Laune der Natur, die nur ein Gesetz kennt, da können Sektenprediger am Gitter ihres Laufställchens rütteln wie sie wollen: "Die Natur hat nichts Gleiches erschaffen. Ihr oberstes Gesetz ist Unterordnung und Abhängigkeit".  Wer dies hier aber schreibt, hat's noch immer nicht kapiert oder macht sie sich gemein? "Klimaaktivisten verunsichern Versicherer - Allianz denkt über Sicherheitsschleusen und Körperscanner in Museen nach".  Sechs von der GmbH meinen, Deutschland werde regiert und liefern Wischiwaschi: "Gute Zeiten, schlechte Zeiten - Seit einem Jahr regiert die Ampel-Koalition in Deutschland - Die einzelnen Ressorts auf dem Prüfstand". Im Ernst? Ein Stück, das nach Weihnachts-Schmierentheater  riecht in Zirkusarena: "Der Prinz, die Richterin und der Umsturz - Razzia gegen 'Reichsbürger'-Szene - Warum die Ereignisse die Politik höchst besorgt", meint Berlinkorrespondentin, während er dazu das Zauberwort auch von Extremisten jeder Richtung an den Leidpfosten pinselt: "Gefahren für die Demokratie - Die martialischen Bilder der 'Reichsbürger'-Razzia und die dramatisch klingenden Kommentare aus der Politik erzeugen den Eindruck einer unmittelbaren und existenziellen Bedrohung unserer staatlichen Ordnung. Umsturzpläne, Putschvorbereitungen, Staatsstreich: Vokabeln, die gestern im politischen Berlin im Stakkato abgefeuert wurden. Worte, die Angst machen und den Ruf nach einem starken Staat befördern, ohne den Deutschlands Demokratie in dieser Lesart offenbar nicht mehr zu verteidigen ist". Ja, so san's die deutschen Demokraten in der Republik. Weg war sie. Nun sind sie alle im "Deutschen Reich", das nie untergegangen ist nach dem Ende der nationalen und internationalen Sozialisten, wo nun grünen Kommunisten  Feld und Flur überlassen sind.  Kannitverstan, pardon: Chefredakteur,  staunt und versteht  die Welt nicht: "Nur noch 45 Prozent der Bevölkerung glauben, dass man in Deutschland bei allen Themen frei seine Meinung sagen kann, 44 Prozent gaben in der entsprechenden Allensbach-Umfrage an, dass man bei bestimmten Themen besser vorsichtig sei. Diese Gefahr für die Demokratie kann Innenministerin Nancy Faeser (SPD) nicht mit der Polizei bekämpfen, sondern nur durch ausdrückliche Ermutigungen zu kontroversen Debatten und nicht mit ständigen Verweisen auf die Grenzen der Meinungsfreiheit". Es weihnachtet sehrer, während Landeskorrespondentin das Bremserhäuschen des Zugs der Zeit entert und träumen lässt von Zeiten, als die Schwäbische Eisenbahn noch zum Blumenpflücken auslud: "'Fahrgastzahlen zwischen Stuttgart und München werden sich verdoppeln' -  Berthold Huber, Infrastruktur-Vorstand der Deutschen Bahn, über den Nutzen der Neubaustrecke Wendlingen-Ulm, Fortschritte bei Stuttgart 21 und den Kummer der Gäubahn-Reisenden". Wollen alle mal in Bayern ohne KRÄTSCH-Lappen fahren? "Herr Huber, wie würden Sie das Fahrgefühl auf der Neubaustrecke beschreiben?" Bitte  zurücktreten, der Bahnsteig kommt bestimmt. Linksgrüner Zombie-Glaube stirbt zuletzt, meint sie unter der Sonnenblume: "PV-Anlagen sollen Preissteigerung ausgleichen - Landkreis investiert in den kommenden Jahren mehrere 100.000 Euro - In den kommenden Jahren sollen alle Dächer der landkreiseigenen Gebäude mit Photovoltaik-Anlagen bestückt werden. Bislang hatte der Landkreis das hinausgezögert. Denn: Mit der Installation müssen einige Dächer gleich komplett saniert werden.Im Fokus steht nun erst einmal das mittlerweile 30 Jahre alte Gebäude A in der Tuttlinger Bahnhofstraße. Die Sanierung des Daches sei bereits vor einigen Jahren ein Thema gewesen, weiß Landrat Stefan Bär. Allerdings sei das Vorhaben vor allem aus Kostengründen immer weiter nach hinten geschoben worden". Nun wird gestromert: "'Wir haben zwar noch bis zum 31. Dezember 2023 laufende Verträge mit den Tuttlinger Stadtwerken, rechnen jedoch wegen der Ausschreibung der Energielieferverträge mit einer Kostensteigerung ab 2024 zwischen 30 und 50 Prozent', erklärt Bär. Die Installation der PV-Anlagen würde die Erhöhung enorm abfedern". Kann er rechnen? Ach ja, da wäre noch was, Herr Chefredakteur. Nicht für Sie, sondern für eine, die "Literatur-Kunst-Medien an der Universität Konstanz studiert hat? "Bittere Tränen um getötete Schülerin - Rund 1000 Menschen erweisen der erstochenen 14-Jährigen die letzte Ehre - Blanker Zorn und herzzerreißende Trauer liegen an diesem Mittwochnachmittag nur wenige Hundert Meter voneinander entfernt. Zwei Tage nach der Messerattacke auf zwei Schülerinnen, die für eines der Mädchen tödlich endete, wurde die 14-jährige Ece beigesetzt. Während Trauer die rund 1000 Menschen auf dem Friedhof einnimmt, wird wenige 100 Meter weiter, dort, wo Ece am Montag angegriffen wurde, Frust abgelassen und heftig über Konsequenzen der Tat diskutiert". Kannitverstan ist auch hier dabei: "Trotzdem: Die Tat hat viele Menschen in und um Illerkirchberg verunsichert, wie sich im Gespräch mit Menschen am Tatort offenbart. Politiker mahnen deshalb umso deutlicher an, jetzt nicht alle Geflüchteten unter Generalverdacht zu stellen. 'Dieses heimtückische Verbrechen hat eine einzelne Person begangen, nicht eine Bevölkerungsgruppe', betont Illerkirchbergs Bürgermeister". Wie heißt es im "Kannitverstan" von Johann Peter Hebel?  "..kam er um eine Ecke und erblickte einen großen Leichenzug. Vier schwarz vermummte Pferde zogen einen ebenfalls schwarz überzogenen Leichenwagen langsam und traurig, als ob sie wüssten, dass sie einen Toten in seine Ruhe führten. Ein langer Zug von Freunden und Bekannten des Verstorbenen folgte nach, Paar und Paar, verhüllt in schwarze Mäntel und stumm. In der Ferne läutete ein einsames Glöcklein. Jetzt ergriff unsern Fremdling ein wehmütiges Gefühl, das an keinem guten Menschen vorübergeht, wenn er eine Leiche sieht, und blieb mit dem Hut in den Händen andächtig stehen, bis alles vorüber war. Doch machte er sich an den letzten vom Zug, der eben in der Stille ausrechnete, was er an seiner Baumwolle gewinnen könnte, wenn der Zentner um 10 Gulden aufschlüge, ergriff ihn sachte am Mantel und bat ihn treuherzig um Exküse. 'Das muss wohl auch ein guter Freund von Euch gewesen sein', sagte er, 'dem das Glöcklein läutet, dass Ihr so betrübt und nachdenklich mitgeht'. 'Kannitverstan!' war die Antwort. Da fielen unserm guten Tuttlinger ein paar große Tränen aus den Augen, und es ward ihm auf einmal schwer und wieder leicht ums Herz. 'Armer Kannitverstan', rief er aus..."

Ab jetzt gilt auf der Spaichinger Hauptstraße Tempo 30
Seit Donnerstagnachmittag, 8. Dezember, ist es nun „offiziell“: Auf der Spaichinger Hauptstraße (B 14) gilt Tempo 30. Wie das Straßenbauamt am Donnerstag mitteilte, wurde im Laufe des Tages die Ampelschaltung entlang der Hauptstraße auf die Tempo 30-Regelung angepasst. Daraufhin hat die Spaichinger Straßenmeisterei die Anordnung der unteren  Straßenverkehrsbehörde sogleich umgesetzt und die bereits aufgestellten Tempo-30-Schilder enthüllt und damit in Kraft gesetzt. Die Regelung dient dem Lärmschutz entlang der Hauptstraße..
(Schwäbische Zeitung. Nur eine kleine Meldung! Herrscht  Krieg zwischen Bürgermeister und Gemeinderat, der Tempo 30 nur für nachts beschlossen, aber für tagsüber abgelehnt hat? Gegen diesen Beschluss hat der BM nicht wie vorgeschrieben innerhalb einer Woche Einspruch eingelegt. Es gibt kein Bundesgesetz in Deutschland für Tempo 30, nach wie vor gilt innerorts Tempo 50. Als der vorherige BM  in einer Nebenstraße Tempo 30 installierte, gab es einen Aufstand gegen ihn u.a. aus Monopolblatt, Gemeinderat, Polizei und Regierungspräsidium, und die Schilder mussten abmontiert werden. Die Spaichinger CDU mit ihrem damaligen Vorsitzenden, welcher kurz danach erfolglos gegen den Amtsträger kandidierte, schrieb im Februar 2012  in einer PM: "Die CDU-Fraktion im Gemeinderat sieht sich in ihrer Auffassung zur Tempo-30-Strecke in der Eisenbahnstraße bestätigt. „Wir haben von Anfang an darauf gedrängt, den Alleingang des Bürgermeisters in dieser Angelegenheit rückgängig zu machen“, so die CDU. Wichtige Verkehrsentscheidungen sollten aus Sicht der CDU gemeinsam mit der Polizei und dem Gemeinderat getroffen werden. „Der Bürgermeister hat für seine einsame Anordnung jetzt die Quittung erhalten“, so CDU-Fraktionschef Tobias Schumacher. Weitere Fragen bleiben offen: Ist der Bürgermeister überhaupt zuständig? Warum wurde die Polizei nicht frühzeitig einbezogen? Warum hat die Verwaltung nicht reagiert, als die Polizei ihr im April 2011 in einer Stellungnahme mitgeteilt hat, dass es keine Rechtsgrundlage für Tempo 30 gibt? Warum rückt der Bürgermeister die Daten der Verkehrszählung nicht heraus, die eine angebliche Verkehrszunahme in der Eisenbahnstraße beweisen sollen? Gibt es überhaupt die behauptete Zunahme? Die CDU-Fraktion erwartet von Bürgermeister Schuhmacher eine vollständige Aufklärung dieser Fragen: „Transparenz und Offenheit sollten
immer gelten und nicht nur dann, wenn es erfreuliche Nachrichten zu verbreiten gibt. Ein gläsernes Rathaus sieht anders aus“. Was gilt nun bei wiederum einem "CDU"-Bürgermeister und dem damaligen Kandidaten als heutigen Kreisrat? Hat der Gemeinderat keine Meinung als Vertretung der Bürger gegen über einem Bürgermeister, der mutmaßlich Beschlüsse ignoriert bzw. eigenmächtig  agiert, indem er in anderen Stadtgebieten offensichtlich ohne Gemeinderat Tempo 30 eingeführt hat?  Wo bleibt die Kontrollfunktion des GR und auch die des Monopolblatts, falls es sich für Presse gemäß Gesetz hält?)

Wohnen und Sterben wird in Trossingen teurer
(Schwäbische Zeitung. Sind so dort die Dinos untergegangen?)

Finanzplanung bis 2026 abgelehnt
Die Stadt Lahr könnte nur eingeschränkt handlungsfähig sein
Lahrer Politiker blicken kritisch auf die städtischen Finanzen. Am Montag wurde die Finanzplanung bis 2026 abgelehnt. Somit erscheint ein Haushaltsbeschluss am 19. Dezember unrealistisch.
(Badische Zeitung. Warten Gemeinderat und Medien hinter ihrer Dornröschenhecke auf einen Prinzen? Sie mussten sich ja eine Pleiten-Pech-und-Pannen-Lgs und mancherlei andere Wohltaten ohne Geld gönnen, ohne auf die Schuldenliste des Statistischen Landesamtes zu schauen.)

Der Stadt Lahr droht der Verlust des Herzzentrums
Wo soll die Herzkompetenz in der Ortenau verortet sein? Auch darum geht es in der Diskussion um den Klinikstandort Lahr. Die Zeichen deuten nun darauf hin, dass das Herzzentrum nach Offenburg zieht. Wie die Faust aufs Auge passt zur Diskussion um die Kliniklandschaft in der Ortenau eine Studie der Barmer Gesundheitskasse, über die die Badische Zeitung am Dienstag berichtet hat. Sie kommt zu dem Ergebnis, dass die Konzentration von Operationen an einem Standort bessere Ergebnisse bringt. Qualität und Patientensicherheit müssten generell viel stärker in der Krankenhausplanung Berücksichtigung finden, fordert Barmer...
(Badische Zeitung. Kein Herz für Lahr. Ein in Gesundheitspolitik kompetenzloser Ortenaukreis geistert fast täglich durch die Medien, so dass am Schluss ein bettelarmes Lahr gar kein Krankenhaus mehr haben wird. So läuft das Geschäft überall in Deutschland. Politik gegen die Bürger.Das ist Sozialismus im Armenhaus.)

Zu kalt für Konzert
Trachtenkapelle ist nach Absage sauer auf die Kirche
Die Mühlenbacher Trachtenkapelle wird dieses Jahr kein Weihnachtskonzert geben. Mehrere Gespräche mit der Seelsorgeeinheit seien erfolglos geblieben. ...Das Konzert war abgesagt worden, weil die Musiker bei den vorgegebenen zehn Grad in der Kirche aufgrund der Energiekrise nicht musizieren konnten..
(Schwarzwälder Bote. Kaltes Herz. Warum nicht so? Mk, 14,54: "Petrus aber war Jesus von weitem bis in den Hof des hohepriesterlichen Palastes gefolgt; nun saß er dort bei den Dienern und wärmte sich am Feuer".)

Klimawandel im Fokus
Klimatheater zu Gast im Ettenheimer Prinzengarten
Das Theater Baden Alsace gastiert mit dem Stück "Child in time" im Prinzengarten in Ettenheim. Passend zum Motto "Klima trifft Theater" stellen auch Vereine und Initiativen vor Ort ihre Arbeit vor.
(Badische Zeitung. Linksgünes Tritratrulala-Polittheater sozusagen auf Kosten des Steuerzahlers. Wikipedia: "Finanzierung: Zu Gründungszeiten wurde die finanzielle Basis für das neue Freie Theater mit einer Anschubfinanzierung durch das Interreg-Programm geschaffen. Nach Auslaufen der EU-Finanzierung wurde das Land Baden-Württemberg Hauptförderer des Theaters, komplementär dazu seit Gründung die Stadt Offenburg. Im Jahr 2015 erfolgte die Anerkennung von BAAL als Regionaltheater des Landkreises Ortenau und des Eurodistrictes Straßburg-Ortenau, institutionell gefördert aus der gesamten Grenzregion, dem Land-Baden-Württemberg und Gebietskörperschaften. Neben der Stadt Offenburg zählen vor allem die Stadt Lahr sowie auf französischer Seite die Région Grand Est, das Département du Bas-Rhin und die Eurométropole Straßburg zu seinen Förderern. Der Gesamtetat des Theaters liegt bei rund 900.000 Euro". )

Suizid eines zunächst Verdächtigen im Fall Illerkirchberg
Ein 25-Jähriger hat sich in Senden im Kreis Neu-Ulm das Leben genommen. Das teilten die Staatsanwaltschaft Ulm und die Polizei am Donnerstag mit. Der 25-Jährige war im Zusammenhang mit der Messerattacke auf die beiden Mädchen in Illerkirchberg in Verdacht geraten, an der Tat beteiligt gewesen zu sein. Diesen Verdacht hat die Polizei jedoch nach kurzer Zeit wieder fallen gelassen.
(swr.de. Auch aus Eritrea. Ein Elend mit THE ÄLÄND. Versagen ohne Ende. )

Illerkirchberg:
Jetzt übernimmt der „Sonderstab Gefährliche Ausländer“
Der Eritreer, der die 14jährige Ece S. in Illerkirchberg getötet haben soll, könnte womöglich schon in der Vergangenheit unter verschiedenen Identitäten Straftaten begangen haben. Mehrfachidentitäten werden jetzt von einem Sonderstab geprüft.
(Junge Freiheit. Wann wird gegen verantwortliche Politiker ermittelt?)

Chatgruppen mit strafrechtlichen Inhalten
Hakenkreuze verbreitet: Ermittlungen gegen 70 Polizisten in BW
Mehrere Polizisten in Land sollen Mitglieder in Chatgruppen sein, in denen verfassungswidrige Inhalte verbreitet werden. Ein Beamter wurde vom Dienst suspendiert.
(swr.de. Verfassungswidrig ohne Verfassung?)

750-Kilo-Glocke im Schnetztor in Konstanz abgebrochen
Eine mehrere hundert Kilo schwere Glocke, die in einem Turm über dem historischen Konstanzer Schnetztor hängt, hat sich aus ihrer Verankerung gelöst und rund 40 Zentimeter abgesenkt. Sie liegt jetzt auf dem darunterliegenden Dach des Tores. ... Zur Sicherung der Glocke wurden bei dem Einsatz am Mittwochabend Feuerwehrleute über eine Drehleiter auf das Dach des Schnetztores geschickt,.. Währenddessen seien die Einsatzkräfte mehrfach beleidigt und angepöbelt worden, schreibt die Konstanzer Feuerwehr. Gegen einen Mann sei Anzeige erstattet worden. Außerdem sollen Passanten die Absperrung unterhalb des Konstanzer Schnetztores ignoriert haben, heißt es weiter...Die Glocke sei nicht mehr zu retten und müsse ausgetauscht werden,.
(swr.de. Jetzt fliehen sogar schon die Glocken vor Weihnachten und nicht Ostern. Nimmt Pöbelstimmung in Greenland zu? Wo ist Deutschland geblieben?)

Bayerischer Landtag verweigert Schweigeminute für ermordete Ece
Die schreckliche Bluttat von Illerkirchberg, bei der die 14-jährige Ece S. von einem afrikanischen Asylforderer erstochen und ein 13-jähriges Kind schwer verletzt wurde, erschüttert die Republik. Die AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag hatte daher eine Schweigeminute für die Plenarsitzung am 6. Dezember beantragt, die jedoch von den Altparteien abgelehnt wurde. Hierzu äußert sich Christoph Maier, remigrationspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion und stellvertretender Vorsitzender des Ausschusses für Verfassung, Recht und Migration: „Bundesweit berichten Medien von dem traurigen und zugleich empörenden Verbrechen von Illerkirchberg. Zahlreiche Politiker und andere Vertreter der Bürgerschaft melden sich zu Wort. Der Fall hat bundesweite Bedeutung. Dennoch verweigert der Bayerische Landtag eine Schweigeminute für die Opfer, obwohl eine solche angemessen wäre.“ Zum Vergleich: Im Jahr 2015 hatte der Landtag in einer Schweigeminute derjenigen Migranten gedacht, die auf ihrem Weg nach Europa ums Leben kamen. „Einen Trauerakt für die Opfer von Illerkirchberg, ein Ort, der unmittelbar an Bayerisch-Schwaben grenzt, verweigern die Altparteien aber schändlicherweise“, kritisiert Maier. 43 Prozent aller Tatverdächtigen bei den Delikten Mord, Totschlag und Tötung auf Verlangen sind Ausländer – bei einem Anteil an der Wohnbevölkerung von gerade einmal 13 Prozent. 55,9 Prozent aller Messerangriffe gehen auf das Konto von Nichtdeutschen. Die Gruppe der Asylbewerber stellt 24,5 Prozent aller Tatverdächtigen in diesem Bereich dar. Über 2000 Tötungsdelikte, bei denen mindestens ein Zuwanderer als Tatverdächtiger ermittelt wurde, zählten Polizeibehörden seit dem Jahr 2016. Die AfD fordert ein würdiges Gedenken der Opfer und Konsequenzen aus den Fällen, die längst keine Einzelfälle, sondern ganz offensichtlich strukturell bedingt sind. Christoph Maier: „Ein ‚Weiter so‘ darf es nach Chemnitz, Kandel, Würzburg, Illerkirchberg, und, und, und nicht geben!“
(pi-news.net)

Viele kranke Lokführer S-Bahn Stuttgart dünnt Fahrplan vorübergehend aus
(swr.de. Kein Zug im Nirgendwo.)

Corona-Gelder dürfen zunächst weiter in Klimaschutz fließen
(swr.de. Blöd und blöder. Warum nicht direkt zum Fenster hinaus?)

Artisten aus der ganzen Welt
Weltweihnachtscircus: Premiere heute in Stuttgart
(swr.de. Mit Äffle und Pferdle?)

Erstmals spezielle Handy-Warnungen
Bundesweiter Warntag: Viele Sirenen in BW bleiben wieder stumm
(swr.de. Sirenen an den Mast des Narrenschiffes binden, damit sie dem Volk "Stille Nacht" singen. Mein Handy hat nicht sirent.)

Gesundheitspolitik
Die Lüge über die Kinder-Intensivbetten
Angeblich gibt es nur noch 83 freie Kinder-Betten auf Intensivstationen. Fehlalarm! In Wirklichkeit sind es 700. Wie es zu der fatalen Ente kam, die die Politik zur Forderung trieb, wieder Masken zu tragen.
(Junge Freiheit. Der Kaiser trägt nur Maske.)

Dritter Fall seit November
Wieder Straftäter aus Psychiatrie in Ravensburg geflohen
(swr.de. Grüne Welle?)

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Faeser will Verfassungsfeinde im öffentlichen Dienst schneller loswerden
(welt.de. Adieu, Madame!)

Thomas Maul
Was die Pathologie über Impftote verrät
Kombiniert man die Dunkelziffer beim Melden von Impfschäden mit vom MDR berichteten pathologischen Einschätzungen, kommt man auf eine hohe Anzahl von Impftoten. Sie würde sich zwar nicht signifikant auf die Übersterblichkeit auswirken, ist aber dennoch katastrophal.
(achgut.com. Sind Geimpfte Guttote?)

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NACHLESE
Medien und Politiker waren vorab informiert
Nur eine PR-Show oder Gefährdung von Polizisten bei der Reichsbürger-Razzia?
Ein Staatsstreich wird niedergeschlagen, und die deutsche Presse ist mit einem Massenaufgebot von Fotografen und TV-Kameras dabei? Offenbar wussten zahlreiche Politiker und Medien schon im Vorhinein über die Razzia gegen die Reichsbürger. So gefährlich kann es ja dann doch nicht gewesen sein. Oder wurde leichtfertig gehandelt?
VON Redaktion
(Tichys Einblick. Weihnachten - hohe Zeit für Schwänke und dergl. Jetzt auch als Staatstheater?)
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Warum sollen wir die Umvolkung bejubeln?
Von C. JAHN
Im Roman „Ruhrkent“ über die Umvolkung Nordrhein-Westfalens gibt es die schöne Szene, in der der Gutmensch Jan an der Gründungsfeier der islamischen Autonomiestaats im Ruhrgebiet teilnimmt und begeistert der neuen Autonomiefahne zujubelt, nachdem die alte deutsche Fahne auf dem Duisburger Rathausplatz abgehängt wurde.Der Gutmensch Jan in „Ruhrkent“ verkörpert all jene Verhaltensformen, die sich unser Umvolkungsstaat von uns indigenen Deutschen wünscht: Jan engagiert sich im Verein für „Gerechtigkeit und Miteinander“, er beklatscht am Tag der Machtübergabe an die Autonomieregierung die verschwurbelte Rede des Bundespräsidenten („Friedheit!“, „Frohhaft!“), er ist völlig begeistert vom „bunten“ Feuerwerk und den Huldigungen an den neuen Führer des offenbar nichtdeutschen und islamischen Autonomiestaats.Zugleich ignoriert Jan alles, was nicht in sein politisch gefiltertes Weltbild passt: Die gewalttätigen Ausschreitungen in der Stadt, die sinnentleerten Worte des Bundespräsidenten, die Selbstherrlichkeit, mit der der deutsche Bundespräsident von den neuen Machthabern vom Podium geschoben wird, weil mit Einrichtung des Autonomiegebiets auch die Notwendigkeit jeglicher politischer Zusammenarbeit mit den Deutschen entfällt. Jan ignoriert all diese Vorgänge, weil er immer nur Teilaspekte des Gesamtgeschehens wahrnehmen will.Genau dieses Verhalten, wie es uns Jan in „Ruhrkent“ so eindrucksvoll vorlebt, wünscht sich von uns schon heute unser Staat: unkritischen Jubel im Angesicht der Umvolkung und der damit verbundenen Machtverschiebungen, gleichzeitig Ausblendung aller Zeichen an der Wand, die die vom Staat propagierte Illusion eines „frohhaften“ buntistischen Miteinanders zerstören könnten. Wir sollen die Umvolkung nicht hinterfragen und uns aus ganzheitlicher Perspektive mit diesem Prozess auseinandersetzen, sondern wir sollen die Umvolkung ausschließlich kritiklos bejubeln.Die Gründe für diesen staatlichen Wunsch einer unkritischen Jubelkultur der Indigenen angesichts der ethnischen und politischen Landnahme durch immigrierte Populationen sind leicht nachvollziehbar: Würde der Staat eine ganzheitliche Auseinandersetzung mit der Thematik gestatten, würden im Rahmen einer solchen multiperspektivischen Debatte auch die Schattenseiten der Umvolkungspolitik beleuchtet werden. Käme es aber zu einer Diskussion über diese Schattenseiten – Kriminalität, ethnisch-religiöse Spannungen, zunehmender Machteinfluss ausländischer Staaten wie der Türkei, staatliche Rechtsbrüche infolge der „Herrschaft des Unrechts“ u.a. – würde sich schnell die Frage der Verantwortlichkeit stellen.Verantwortlich für diese Schattenseiten sind stets einzelne Personen: Angela Merkel hatte sicher kein Interesse an einer Diskussion über die Kölner Silvesternacht. Hunderte von Politikern und Beamten haben genauso wenig Interesse an einer Diskussion über die zahllosen Schreibtischtaten, die dem Mörder von Illerkirchberg (PI-NEWS berichtete) Einreise und Aufenthalt in Deutschland ermöglicht haben. Und Tausende von Politikern und Beamten haben nach fünf Jahrzehnten Umvolkungspolitik nicht das geringste Interesse daran, grundsätzlich der Frage nachzugehen, ob die Umvolkung Deutschlands nicht eben doch einen Hochverrat an den indigenen Deutschen und insofern ein Menschenrechtsverbrechen darstellt, weil man die Indigenen in diesem Land im Ergebnis der Umvolkungspolitik dem Wohlwollen fremder und teils feindseliger Populationen und den hinter diesen fremden Populationen stehenden ausländischen Staaten ausliefert.Die politische Führungsschicht hat daher einen ganz einfachen Grund dafür, jede Kritik an ihrer Umvolkungspolitik im Keim zu ersticken: Im Keller unserer politischen Elite liegen zu viele Leichen.Ein bloßes Beschweigen dieser Leichen aber reicht heute schon nicht mehr aus: Die Leichen im Keller würden im Fall bloßen Beschweigens und Mundhaltens weiterhin einen Elefanten im Raum darstellen, über den dann früher oder später doch gesprochen wird.Da der Elefant also im Raum ist und er mittlerweile auch so groß ist, dass man Gerede über ihn gar nicht mehr unterbinden kann, haben sich unsere Führer für die Strategie der Vorwärtsverteidigung entschieden: Alle können den Elefanten im Raum sehen, alle dürfen auch über ihn sprechen, jedoch nicht über den Gestank, den er aussendet. Diesen Gestank sollen die Betrachter des Elefanten stattdessen umdeuten zu einer Art Wohlgeruch. Denn erst wenn jeder Anwesende im Raum selbst davon überzeugt ist, dass der stinkende Elefant eigentlich gut riecht, werden auch die Leichen im Keller als positive Errungenschaft wahrgenommen: Die Leichen werden dann nicht mehr als Zeugnisse von Verbrechen betrachtet, sondern als Beitrag zur Parfümierung des Raums. Und wenn sich alle Anwesenden über die parfümierenden Leichen freuen, kann auch die verantwortliche Elite beruhigt aufatmen.Genau aus diesem Grund, damit unsere Elite trotz ihrer Leichen im Keller beruhigt aufatmen kann, sollen wir die Umvolkung bejubeln.Im Abschluss der Szene in „Ruhrkent“ ist der Gutmensch Jan ganz verzückt und ruft: „Wie wunderbar!“. Lediglich sein Begleiter, die Hauptperson des Buches, hat am Ende der Festlichkeiten ein mulmiges Gefühl:„…bis wir irgendwann zerkratzt, zerschunden, blaue Flecke im Gesicht, den Platz verlassen hatten und in einer schmalen Seitengasse weiterliefen, immer weiter, und die ganze Zeit, weil Jan mein Held war und wir ohnehin bereits genug geredet hatten, sagte ich dabei: „Wie wunderbar! Wie wunderbar!“, bis nichts mehr von dem Lärm zu hören war, bis alles still war und wir ringsherum nichts anderes mehr sahen als die Spuren unter uns im Schnee, die rückwärts zeigten, weil wir in die falsche Richtung liefen.“
(pi-news.net)

Wolfgang Röhl
Nix wie weg, wenn Journalisten „einordnen“!
Viele Journalisten verstehen sich nicht als Lieferanten von Realität, sondern als deren Bewerter. Unentwegt möchten sie Medienkonsumenten verklickern, was in den Nachrichten wichtig ist und was weg kann. Die Kundschaft zeigt sich von derlei Fürsorge eher genervt.
(achgut.com. Journalisten?)

Lindenbergs Stinkefinger bleibt straflos
Hamburgs Ehrenbürger Udo Lindenberg zeigte in der Bürgerschaft einem Abgeordneten der AfD den Mittelfinger. Die obszöne Geste, die sonst mit einer Geldstrafe geahndet wird, bleibt für den Sänger und „Panikrocker“ dagegen folgenlos.
(Junge Freiheit. Wind von links.)

Rollbahn blockiert
Größerer Polizeieinsatz am Münchner Flughafen
Die Gruppe "Letzte Generation" hat in den vergangenen Wochen Straßen blockiert und Gemälde angegriffen. Nun gelingt es ihr ein zweites Mal. Der Flugbetrieb am Münchner Flughafen ist gestört, auch der Berliner Airport ist betroffen.
(focusde. Das Volk muss sich einen neuen Staat wählen. Mit grünem Kommunismus ist keiner zu machen.)

Treffen mit Klima-Klebern
Bedford-Strohm bittet „Letzte Generation“ um „Weihnachtspause“
Bayerns Landesbischof Bedford-Strohm kriecht vor den Klima-Chaoten der „Letzten Generation“ zu Kreuze und bitte sie um eine „Weihnachtspause“ bei ihren Straßenblockaden. Sein Treffen mit den Klima-Klebern und Innenminister Herrmann scheint wirkungslos. Die Blockaden gehen weiter.
(Junge Freiheit. Wer? Augenhöhe?)

Besetzte Universität
Klima-Protest: Polizei muß Frankfurter Hörsaal räumen
Radikale Klima-Demonstranten der Gruppe „End Fossil: Occupy“ haben in der Frankfurter Goethe-Universität für Tumult gesorgt. Um auf ihre Forderungen aufmerksam zu machen, besetzten sie einen Hörsaal, der schließlich von der Polizei geräumt werden mußte.
(Junge Freiheit. Hat keiner einen Schlüssel?)

Migrationspolitik
Mehr als 40.000 Unterzeichner: JF-Asyl-Petition erhält immer größeren Zuspruch
Die JF-Petition zur Beendigung der illegalen Migration nach Deutschland hat die 40.000-Marke geknackt. Immer mehr Bürger unterzeichnen die Forderung nach einer Wende in der Asylpolitik und konsequenten Abschiebungen.
(Junge Freiheit. Das schaffen sie, 40 000 auszuschaffen.)

JF(Junge Freiheit)-TV-Interview mit Thomas Berthold über die Politisierung unserer Nationalelf
Ist das ein Zufall? Seit 2018 stehen bei großen Fußballturnieren politische Themen im Vordergrund, seither endeten drei große Turniere für die deutsche Nationalmannschaft gelinde gesagt enttäuschend. Der vorläufige Tiefpunkt dieser Entwicklung war die „OneLove“-Blamage des DFB in Katar samt Ausscheiden in der Vorrunde. „Man sollte Politik und Sport trennen“, sagt dazu der 62fache Nationalspieler und Fußball-Weltmeister von 1990, Thomas Berthold. Und führt mit der Erfahrung von 18 WM-Spielen aus: „Wenn man dort hinfährt, dann muß man seinen ganzen Fokus auf den Sport legen!“ Von der Weltmeisterschaft in Katar hat sich Berthold vor Ort ein eigenes Bild gemacht, nahm als früherer Weltmeister auch an Veranstaltungen der FIFA teil. Von der umstrittenen Wüsten-WM zeigt sich Berthold positiv überrascht: „Für Spieler und Fans ist die Stadioninfrastruktur das absolute Non plus ultra“, so der Ex-Nationalspieler, der auch die Kataris als sehr gastfreundlich und durchaus tolerant gegenüber den vielen Fans aus aller Herren Länder wahrgenommen hat.Für die negativen Überraschungsmomente sorgte bei dieser WM hingegen der DFB, dessen politischen Aktionismus Berthold beim Spiel gegen Japan aus nächster auf der Ehrentribüne verfolgen konnte. Auf die peinliche Mund-zu-Geste der Nationalmannschaft sowie den Auftritt von Innenministerin Nancy Faeser (SPD), die medienwirksam mit der „OneLove“-Binde im Stadion saß, hätten Sport-Funktionäre und Vertreter ausländischer Verbände durchweg „mit Kopfschütteln“ reagiert.Waren dem DFB gar politische Aktionen wichtiger als der Sport selbst? Der Verdacht drängt sich mittlerweile auf, insbesondere angesichts der Einflußnahme eines SPD-nahen Politikberaters auf die „OneLove“-Kampagne. Wenn das stimme, so Berthold, dann „muß der DFB auch intern das ganze Thema Außendarstellung und Auftritt des DFB-Präsidenten hinterfragen“. Denn so etwas könne sich kein Verbandschef leisten, damit „geht ja auch jede Glaubwürdigkeit verloren“.
(pi-news.net)

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