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Geradeaus vergessen?

(tutut) - These, Antithese, Synthese, dieses Prinzip sollte auch für Kommunalpolitiker und einen Landrat gelten. Selbstverständlich ist auch von Presse mehr zu erwarten als  Landratspropaganda. Diese aber erschöpft sich auf die Wiederholng der Wiederholung, bis auch der Letzte für Wahrheit hält, was der Landrat - und nicht die zuerst zuständigen Kreistagsfraktionen! - glauben.  Die  Fraktionen werden ihrer Verantwortung nicht gerecht, was seit Anfang des Jahres kolportiert und als Zeitung papageienhaft  wiederholt wird,  anstatt die Absichten des Landrats und des dazu passenden Gutachtens im Interesse der betroffenen Bevölkerung im Kreis Tuttlingen zu hinterfragen. Von der Spaichinger Redaktionsleiterin, welche offenbar alleinseligmachende Fachkraft in  drei Redaktionen im Kreis ist, kommt dann auch nach dem wohl letzten Gastspiel des Landrats mit dem Ein-Mann-Stück "Schließung des Spaichinger Krankenhauses" nichts andereres heraus als blinde Agitation eines falsch verstandenes  Führerprinzips statt Ausfluss gesunden Menschenverstandes. Bezeichendes Fazit des Monopolblatts unter dem Titel "Bürger kämpfen bei Diskussion für Krankenhaus" im ersten Satz: "Wenn es nach Landrat Stefan Bär geht - und die Signale aus dem Kreistag sind derzeit zumindest nicht gegenteilig - wird in der kommenden Woche über die Schließung des Spaichinger Krankenhauses als stationäre Versorgungseinrichtung beschlossen. Gut 200 bis 250 Bürger verfolgten engagiert die fast dreieinhalbstündige Informations- und Diskussionsveranstaltung des Kreises in der Stadthalle." Fakes statt Fakten. So wird das nichts mehr mit der Presse, da kann sich eine Redaktionsleiterin in Spaichingen noch so oft zur Welterklärerin aufschwingen, es bleibt beim erschütternden Blabla, wenn es darum geht, ein Krankenhausgutachten zu erläutern. Aber wohl unfreiwillig hat sie auf den Punkt gebracht, was Sache ist: Hie Landrat, dort Bürger, und das Weltkind in der Mitte, welches die Richtlinienkompetenz hat, der Kreistag, die Vertretung der Bürger als Hauptorgan des Landkreises, hat sich von seiner verantwortlichen Aufgabe verabschiedet. Wird also das Klinikum des Landkreises Tuttlingen in Spaichingen geschlossen? Es handelt sich nicht um ein Krankenhaus für die Stadt Spaichingen, welche inzwischen im Kreis eine Art Outlawdasein einnimmt, seit seine zentrale politische Bedeutung durch den Abschied der CDU von der politischen Bühne in Deutschland in Spaichingen und Umgebung ein Vakuum hinterlassen hat, das  von eher einfach gestrickten Populisten gefüllt wird. Es ist ein Krankenhaus für den Kreis Tuttlingen. Wer im Falle eines Falles noch die Wahl hat, der richtet sich nach dem Arzt und nicht nach der Größe eines Krankenhauses. Das ist in jedem Handwerk und in der Wirtschaft allgemein so. Da macht ein Krankenhaus als Wirtschaftsbetrieb keine Ausnahme. Es wird ja auch immer in dieser einseitigen Diskussion mit der Wirtschaftlichkeit als Alternativlosigkeit gewunken. Der Mensch ist ein Unwirtschaftsfaktor. Der stört  kommunistische Systeme. Noch einmal: Wird das Krankenhaus in Spaichingen geschlossen? Frage an das "Kleine Buch der Antworten". Manchmal trifft ein Orakel ins Schwarze. In diesem Fall, das ist kein Scherzartikel, von denen es bisher schon zu viele in der Serie "Der Landrat und das Krankenhaus" gibt,  heißt die Antwort tatsächlich: "Mache eine Liste, die dagegen spricht!" Genau. Weder wurde bisher erruiert, was These, Antithese und Synthese ist, weil der Landrat ohne Fachkompetenz für alternativlos gilt, noch wurde gefragt, was dafür und was dagegen spricht. Das Motto des Klinikums Landkreis Tuttlingen "Der Patient steht bei uns im Mittelpunkt" hat sich als hohle Phrase entpuppt. Als Fazit der Landratsmonologe bleibt die Frage: Haben der Landrat, der Kreistag etwas gegen die Bürger? Stören die nur? Geht es um Diktatur Einzelner statt um Demokratie, um Volksherrschaft? Wer sagt "Wir sind das Volk!" im Kreis Tuttlingen? Ein Landrat?  "Rund drei Stunden lang nahmen zahlreiche Bürger die Gelegenheit wahr, ihre Meinung zu sagen, zu fragen und zu diskutieren. Die meisten ließen an dem Gutachten und dem damit verbundenen Konzept kein gutes Haar", lauten die Schlussätze über den Auftritt des Landrats in der Spaichinger Stadthalle. Bis heute hat er nicht ein einziges Mal gesagt: Ich habe verstanden. Warum sollte er?  Offensichtlich hat er nicht verstanden, was die Landkreisordnung  sagt: "Der Landrat ist Vorsitzender des Kreistags und leitet das Landratsamt. Er vertritt den Landkreis". Im Kreistag, der ihn wählt und nicht die Bevölkerung, hat er keine Stimme. Wenn die Bevölkerung und ihre Bürgermeister teilnahmslos in Passivität verharren und  nur  zuschauen,  was aus einer bestmöglichen Gesundheitsversorgung  wird, dann haben sie die "Regierung", die sie verdienen.  Wer sich als Bürger nicht um die Angelegenheiten seiner Kommune und seines Kreises kümmert, ist nach Perikles kein stiller, sondern ein schlechter Bürger. Es kann sich lohnen, immer genau hinzuschauen. Wer Menschen mit Lemmingen vergleicht, trifft oft den berühmten Nagel mit der Krone ins Gesicht, so dass das Fass ohne Boden überläuft. Dem Gläubigen ist alles plausibel. Da kann diese Meldung  niemand überraschen. "Eine 15-köpfige Ministrantengruppe aus dem Ruhrgebiet ist bei Wolfach zu Fuß durch einen Autotunnel marschiert. Wie die Polizei am Donnerstag mitteilte, wollten die Jugendlichen und zwei Erwachsene am Dienstag ins rund zehn Kilometer entfernte Hausach wandern. Dabei zeigte ihnen die Navigation einer Internet-Karte den Reutherbergtunnel als den kürzesten Weg an. 'Gehorsam folgten die Messdiener den elektronischen Anweisungen', hieß es bei den Beamten. Mehrere Autofahrer riefen daraufhin besorgt bei der Polizei an. Die Beamten sicherten den Verkehr und brachten die Wandergruppe in Sicherheit - mit dem Hinweis, 'dass auch die Wege des Herrn gewisse Gefahren bergen können'".

Tobias Schumacher ein Meister der Bürger?
(tutut) - Die Spaichinger Redaktionsleiterin hat für ihn seinerzeit, als er beschloss, Bürgermeister in Spaichingen zu werden,  geworben: "In der Sache kann er überraschend hart sein, im Umgang verbindlich und als – gut vernetzter – Vorsitzender auch in Minenfeldern moderierend. Ein bisschen so wie Angela Merkel Spaichingens". Nun, was die Angela Merkel von Spaichingen betrifft, die in diesem Fall Tobias Schumacher heißt und 2012 gescheitert ist mit dem Versuch, als CDU-Kreisvorsitzender und Spaichinger CDU-Chef, den CDU-Bürgermeister Schuhmacher aus dem Rathaus zu drängen, so macht der inzwischen nach einigen Gmeinderatswahldebakeln der CDU noch im Kreistag Geschichte. Im Aufsichtsrat des Klinikums steht er nicht unbedingt  für den Erhalt des  jetzigen Krankenhauses in Spaichingen. Dabei hat das Begleitorgan Lokalblatt so für ihn geworbnen: "'Transparent und ausgleichend' wolle er als Bürgermeister sein, zusammen mit den Bürgern Visionen entwickeln, wohin es mit Spaichingen gehen solle. 'Glaubwürdigkeit, Ehrlichkeit, Umgang auf Augenhöhe', das sind Elemente, die seinen Stil prägen und auch als Bürgermeister prägen sollen... Die Leute kennen ihn, wüssten, woran sie seien. Und er verfüge doch über genügend Unabhängigkeit, die notwendig sei. 'Egal, wie es ausgeht, ich bin danach auch noch da und man nimmt mir ab, dass es mir ernsthaft um die Stadt geht'.Und: Er wünsche sich, seine Heimatstadt voranzubringen. 'Ich habe Visionen, wohin es gehen kann und muss'". Nun, etwas später war Allensbach am Bodensee eine Vision für ihn. Aber er nicht für die Allensbacher. Sie wollten ihn auch nicht als Bürgermeister. So kann es gehen, wenn zwei eigentlich nicht so richtig miteinander wollen, ihn zwar in den Kreistag wählen, offenbar aber immer noch nicht merken, dass sie nicht miteinander können. Und so wird möglicherweise schnell mal ein Gegeneinander daraus, auch wenn ein Kreisrat aus Spaichingen die interessen seiner Wählerschaft vertreten müsste als ein Meister seiner Bürger. Wer sich angeblich in Minenfeldern auskennt, Mitglid im Aufsichtsrat Klinikum Landkreis Tuttlingen sitzt, kann trotzdem in Fettnäpfchen treten. Dass auch noch ein zweiter Spaichinger im Kreistag  und im Aufsichtsrat des Klinikums sitzt  und ebenfalls  nicht  zu den Anhängern des  Krankenhauses in Spaichingen gezählt werden kann, soll nicht unerwähnt bleiben: Der  Grüne Hermann Polzer.  Hat der Landrat  alle für sich notwendigen Mehrheiten auf seiner Seite - außer der betroffenen Bevölkerung?

Leiter für Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck gesucht
Der Landkreis Tuttlingen sucht einen neuen Leiter für das Freilichtmuseum in Neuhausen ob Eck. Die jetzige Leiterin Almut Grüner wird zum 31. Dezember ausscheiden. Das hat Nadja Seibert, Pressesprecherin des Landratsamts Tuttlingen, auf Nachfrage berichtet. Grüner hatte den Posten seit 2013 inne. Wer die Nachfolge antritt, ist noch offen. Die Stelle ist seit kurzem ausgeschrieben. Die Bewerbungsfrist endet am 3. November. Grüner war für unsere Zeitung am Donnerstag nicht zu erreichen.
(Schwäbische Zeitung, Müssen es immer Frauen sein, wenn Leiter für FLM gesucht werden?)

Immer weniger Schmetterlinge im Südwesten
Forscher warnen vor Rückgang der Artenvielfalt und seinen Auswirkungen auf das Ökosystem
(Schwäbische Zeitung.  Kein Platz zum Fliegen.  Wo waren die Forscher, als die Dinos ausstarben und dafür Libellen so groß wie kleine Flugzeuge durch die Luft brausten?)

SPD fordert Geld für Schulsozialarbeit
Sie schreiten bei Mobbing ein und erarbeiten mit der ganzen Klasse Spielregeln für ein gutes Miteinander: An den meisten Schulen im Land sind Sozialarbeiter nicht mehr wegzudenken. Ihre Zahl hat sich in den acht Jahren mehr als verdoppelt. Die SPD im Landtag wirft der grün-schwarzen Regierung vor, für einen weiteren Ausbau der Schulsozialarbeit im Südwesten zu wenig Geld einzuplanen...
(Schwäbische Zeitung. Weg mit den Lehrern, Kindergartn für alle, wohin sonst mit den Geschwätzstudenten?)

Felssturz-Risiko könnte zunehmen
Nach dem tödlichen Autounfall auf der A 81, der durch einen Steinblock verursacht wurde, ermittelt die Staatsanwaltschaft Konstanz. Dabei geht es darum, ob der Felsabgang vorhersehbar und vermeidbar war. Felsstürze könnten in Zukunft durch extreme Wetterlagen zunehmen, warnt indes der Geologieexperte Wolf Heer. Insbesondere Starkregen kann Gestein in Bewegung bringen.
(Schwäbische Zeitung. Wird Murphys Gesetz erst jetzt wiederentdeckt? "Alles, was schiefgehen kann, wird auch schiefgehen“. Die Natur lebt, nicht nur die Wüste.)

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NACHLESE
Gewerbliche Klimasöldner
Hadmut
Eine verfassungsrechtliche Frage.
Sciencefiles hat es neulich schon für Berlin und England beschrieben, jetzt schreibt es die Daily Mail auch noch mal für England, dass die Krawall-Heinis von Extinction Rebellion bezahlte Störer sind, angeheuerte Randalesöldner.
Leute, die für Geld systematisch stören und blockieren.
Was im ersten Schritt die Frage aufwirft, wie so etwas überhaupt als Demonstration im verfassuungsrechtlichen Sinne eingestuft werden kann.
Die Demonstrations- und Versammlungsfreiheit dient der Meinungsäußerung.
Wenn sie da aber nicht ihre Meinung äußern, sondern als Söldner auftreten, dann ist es nicht nur keine Demonstration und Meinungsäußerung, und hätte deshalb wegen der Blockierung des Straßenverkehrs gar nicht stattfinden dürfen, dann haben sich die Städte eigentlich gegenüber allen Geschädigten schadensersatzpflichtig gemacht.
Dann war das alles nur vorgetäuscht und Fake News XXL.
Mir geht da gerade noch etwas anderes durch den Kopf: Waren die Angestellte oder Freiberufler?
Scheinselbständigkeit?
Hinterziehung von Sozialabgaben?
Überhaupt: Steuerhinterziehung. Wieviele der Klimasöldner geben dafür eine Steuererklärung ab? Oder fällt das noch unter 400-Euro-Job?
Und wieviele davon beziehen Hartz IV und haben „vergessen”, die Einnahmen anzugeben?
Eigentlich müssten Zoll und Finanzamt der Sache nachgehen...
Offen ist die Frage, wo das Geld eigentlich herkommt.
(danisch.de. Gibt es nicht auch Buy  or Rent a Partei? Sind Großspenden nicht Einkäufe?)
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Videokommentar von Markus Gärtner
Kein Platz mehr für andere Meinungen
Von MARKUS GÄRTNER
Drei Umfragen binnen kurzer Zeit belegen, dass eine Mehrheit der Deutschen ihre Meinungsfreiheit eingeschränkt sieht, dass sich zwischen 68 und 78 Prozent der Befragten nicht mehr trauen, ihre Meinung offen zu sagen. Das ist keine Schweigespirale, das ist ein Sargdeckel für die freie Meinung.Deren unerschütterliche und letzte Hochburg sollten eigentlich die Universitäten sein, der Hort freier Lehre und des tabulosen Meinungs- und Thesen-Austauschs. Pustekuchen!, wie sich am Mittwoch an der UNI Hamburg zeigte, wo hunderte Linksextreme die Antrittsvorlesung von Bernd Lucke verhinderten und ihm die Chance boten, wie sie zynisch behaupteten, gewaltlos den Saal zu verlassen.Was wir da gesehen haben, inklusive dem von Polizisten aus der Uni eskortierten Volkswirtschaftler und AfD-Mitbegründer (der die Partei aus Protest gegen extreme Strömungen verließ), weckt erhebliche Zweifel an dem Ideal der freien Universitäten, die bis heute teilweise noch so heißen und damit versprechen, was es jetzt nicht mehr gibt.Im Gegenteil, es sieht ganz so aus, dass das letzte Bollwerk freien Austauschs, die Universitäten, erfolgreich geschliffen worden ist. Und es zeigt sich, dass die Antifa ungestört und immer zügelloser kriminell wüten kann.Und das in einem Land, das auf dem linken Auge nicht etwa blind ist, sondern bewusst eine ideologische Binde darüber gelegt hat. Und jetzt kommen all die Geister aus der Flasche, die seit Jahren beschworen werden. Sie werden das Ende unserer Freiheit besiegeln, wenn sich nicht schnell etwas ändert.Übrigens: Haben wir schon den Bundespräsidenten oder die Kanzlerin zu Hamburg gehört? Dafür gibt es ein ganzes Buch, das die ideologische Kastrierung unserer Universitäten beschreibt. Das mutige Vorwort in „Die Freiheit der Wissenschaft und ihre Feinde“ stammt vom Präsidenten des Deutschen Hochschulverbandes.
(pi-news.met)

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DAS WORT DES TAGES
So wird also bei Extinction Rebellion argumentiert: Unser Planet müsse bis 2025 bei Netto-null-Emissionen angelangen – aber nicht etwa, weil es empirische Anhaltspunkte dafür gäbe, dass andernfalls unzählige Menschen sterben. Sondern deshalb, weil „junge Leute“ im Westen glauben, andernfalls keine „Hoffnung für die Zukunft“ mehr haben zu können. Und warum glauben das viele „junge Leute“? Weil die Spinner von Extinction Rebellion sie erfolgreich verhetzt haben.
(Malte Dahlgrün, auf achgut.com)
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Aus "Zwrgschulen" kamen früher auch Riesen.

Pauline Schwarz
Gemüsekunde statt Mathe – meine Schulerinnerungen
Manchmal packt mich der Zorn auf die kleinen, kreischenden und hüpfenden „Aktivisten“. Doch dann überkommt mich schnell eine viel tiefere Wut, die sich nicht gegen die Kinder richtet. Im Gegenteil. Ich wuchs selbst in einem links-grünen Elternhaus in Berlin-Kreuzberg auf und muss an meine eigene Schule denken. Meine sehr persönlichen Erinnerungen daran muss ich mir hier einfach mal von der Seele schreiben..
(achgut.com. So geht's, wer ein grüner Wurzelzwerg werden soll.)

Roger Letsch
Weltrettungs-Labels: Grünwaschen und Geld drucken
Selbsternannte Rating-Agenturen behaupten dem Konsumenten bei der Auswahl besonders umweltfreundlicher oder verantwortungsbewusste Unternehmen zu helfen. Dabei sind die meisten Kriterien ohnehin gesetzlich vorgeschrieben. Für ihre Erfinder sind die Labels Gelddruckmaschinen – und kleine Firmen, die sie sich nicht leisten können, zahlen den Preis. Sie bleiben von vielen Geschäften ausgeschlossen – im Namen der Nachhaltigkeit.
(achgut.com. Irgendwann ersetzen Zertifikate das Gehirn.)

Susanne Baumstark
Opferentschädigung? Lieber weniger Geschädigte!
Die Bundesrepublik reformiert die Opferentschädigung. Das Soziale Entschädigungsrecht soll sich zukünftig an „Opfer von Gewalttaten, einschließlich der Opfer von Terrortaten“ richten. Das ist ja schön und gut. Doch muss man die Regierung fragen, inwiefern sie den Notstand mitzuverantworten hat. Durch wessen Beschlüsse kam denn ein Großteil der bundesweiten „blutigen Vorfälle“ zustande?
(achgut.com. Welche Stadt ruft zuerst den Politiknotstand aus?)

Die Balkanroute war nie dicht:
Wieder Tausende auf dem Weg nach Deutschland
Von Alexander Wallasch
Auf dem Balkan kündigt sich eine Lage wie im Herbst 2015 an. Die Grenzen sind löchrig und die dortigen Staaten wissen allzu gut, dass sie für die Migranten nur Durchgangsstationen nach Deutschland sind. Verstörende Bilder in den sozialen Medien: Privataufnahmen zeigen endlos lange Schlangen von jungen männlichen Migranten, die durchs Land ziehen, begleitet von ein paar wenigen Polizisten mit langen Schlagstöcken – laut O-Ton aktuelle Aufnahmen aus Bosnien. Die Bilder erinnern an die Lage während der Massenzuwanderung von 2015. Zustände, die sich, wie die Bundeskanzlerin oft versprach, nicht wiederholen sollten...
(Tichys Einblick. Dem Ruf der "cdu"-Kanzlerin in die Dritte Welt anwortet nicht das Echo vom Königssee.)

Kriminalität
Hamburg liefert Zahlen: Bis September schon über 1000 Messerdelikte
Von Alexander Wallasch
Erstmals liefert ein Bundesland explizite Zahlen zu Straftaten mit Messern. Sie sind erschreckend. Allerdings fehlen entscheidende Informationen zu den Tätern. Nüchterne Zahlen: Sie spielen In Zeiten linksideologischer Interpretation von Ereignissen, Ursachen und Fakten in den Medien, in staatsfinanzierten privaten Studien und in den Büros der Abgeordneten eine zunehmend wichtige Rolle. ...Ein paar solcher nüchterner Zahlen könnten jetzt das Potenzial haben, die Debatte um (rechte) Gewalt zu erschüttern. Nämlich jene, die die Polizei in Hamburg vor wenigen Stunden offiziell für Angriffe mit Messern in 2019 bekannt gab, die bisher von der Polizei nicht extra gezählt wurden.Allein von Januar bis September 2019 sind 1025 Messerdelikte in der Hansestadt erfasst worden. In nicht weniger als 712 Fällen kam es zu einer direkten Bedrohung mit der Waffe und in 312 Fällen wurde das Messer gegen das Leben eines Menschen eingesetzt. Das sind fast drei Fälle pro Tag und annährend ein Fall des Vollzugs einer unmittelbaren Lebensgefahr. Die Zahlen wurden erst jetzt bekannt über eine kleine Anfrage eines CDU-Abgeordneten an den Hamburger Senat...
(Tichys Einblick. Hat nix mit Nix zu tun.)

Waffenruhe hielt nicht mal einen Tag:
Türkische Luftwaffe tötet Zivilisten
Trotz der vereinbarten Waffenruhe für Nordsyrien hat die türkische Luftwaffe laut Aktivisten dort am Freitag erneut Luftangriffe geflogen. Bei dem Angriff auf das syrische Dorf Bab al-Cheir östlich der Grenzstadt Ras al-Ain seien mindestens fünf Zivilisten getötet worden, teilte die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte mit. Ein Kurdenvertreter warf der Türkei andauernde Verstöße gegen die Waffenruhe vor. Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International wirft den türkischen Streitkräften und ihren syrischen Verbündeten aus Rebellenkreisen Kriegsverbrechen vor. In einem am Freitag veröffentlichten Bericht hieß es, sie hätten während der Offensive in Nordostsyrien gegen Kurdenmilizen auch Zivilisten getötet und verletzt. Die gesammelten Informationen lieferten Beweise zum Beispiel „für rücksichtslose Angriffe in Wohngebieten“, unter anderem auf ein Wohnhaus, eine Bäckerei und eine Schule, berichtete Amnesty.
(focus.de. Mit sowas ist Deutschland verbündet. Es passt nicht, was nicht zusammengehört. Wann werden die Verträge mit der Türkei realisiert, welche die Rückkehr der türkischen Gastarbeiter nach Hause betreffen?)

Mit Nato-Partnern
Bundeswehr trainiert in geheimer Übung für Atomkrieg
Ein neues russisches Waffensystem hat in Europa lange vergessene Ängste vor einem möglichen Atomkrieg geweckt. Auch wenn es keine direkte Verbindung gibt: In Deutschland und Niederlanden übt die Nato in diesen Tagen für den Ernstfall.
(welt.de. Alle reden vom Weltuntergang, Deutschland ist Aktivist?)

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Blockierte EU-Erweiterung
In der Nacht verdunkelte sich die Stimmung: Wie Macron Merkel vor den Kopf stößt
Die geplante Erweiterung der EU um Nordmazedonien und Albanien sorgt für Riesenärger: Frankreichs Präsident Macron blockiert den Beitritt beider Staaten. Das sorgt nicht nur bei Bundeskanzlerin Merkel für mächtig Ärger. Gleichzeitig jedoch verhindert Merkel eine "halbe Lösung".
(focus.de. Halloween. Die fehlen gerade noch. Es reicht. Nix wie raus! Oder haben Briten allein Verstand? Wann darf das deutsche Volk abstimmen über EUdSSR, Euro, Obergrenzenlosigkeit, Tyrannei, Unrechtsstaat, Verfassung?)
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Rundum Grenzkontrollen
Dänemark macht jetzt auch zu Schweden dicht
Von CHEVROLET
Die skandinavischen Länder sind Deutschland immer schon in vielen Dingen voraus gewesen. Nicht unbedingt immer positiv, aber voraus dennoch. Und auch jetzt kommen geradezu vorbildliche Nachrichten aus dem Norden Europas. Insbesondere Dänemark hat auf einen effektiven Schutz seiner Bevölkerung umgeschaltet. Die Grenzen, auch nach Deutschland, werden gesichert und kontrolliert, was Angela Merkels Behauptung, dass man Grenzen weder sichern noch kontrollieren könne, widerlegt. Neuester Schritt der Regierung in Kopenhagen: Die Einführung permanenter Grenzkontrollen an der Grenze zu Schweden. Da gibt es zwar keine echte Landgrenze, nur den Öresund und Kattegat, aber dort verkehren einerseits zahllose Fähren und andererseits gibt es die Brücke von Kopenhagen ins ultrabunte schwedische Malmö. Dänemarks Justizminister Nick Hekkerup erklärte laut schwedischem Rundfunk SVT, dass sich Dänemark von der organisierten Bandenkriminalität aus Schweden bedroht fühle. In Schweden kommt es seit 2015 zu einer permanent eskalierenden Gewalt durch höchst aggressive Migranten- und Flüchtlingsbanden. Ganze Stadtteile gelten heute schon als No-Go-Areas. „Organisiertes Verbrechen ist das große Thema hier. Wir erleben eine besorgniserregende Zunahme von Kriminalität bis hin zu Explosionen und Gewalt“, so Hekkerup. „Das veranlasst uns, an den Grenzen jetzt wieder zu kontrollieren“. Die schwedischen Kriminellen hatten in diesem Jahr bereits eine größere Aktion in Dänemark unternommen, nämlich einen Bombenanschlag auf die Steuerbehörde in einem Kopenhagener Stadtteil. Die Polizei nahm einen 22-Jährigen aus dem Multikulti-Loch Malmö fest, und auch ein Mittäter – ebenfalls aus Schweden – konnte auf dem Kopenhagener Flughafen festgenommen werden.
(pi-news.net)

Weit über 100 Polizisten im Einsatz
Verdacht: Pfarrer als Chef einer Schleuserbande
Von Dr. Manfred Schwarz
Ein Deutsch-Ghanaer ist in Hamburg verhaftet worden. Er fungierte als „Kirchenoberhaupt“ ("Bild“) und wird beschuldigt, Afrikaner nach Deutschland geschleust zu haben. Im Hintergrund stehen international operierende Schleuser-Clans...Die „Bild-Zeitung“ (Schlagzeile: „O Gott, Herr Pfarrer“) berichtet in ihrer regionalen Hamburg-Ausgabe – im Vergleich zu den andren norddeutschen Medien – am klarsten über den Skandal in der Hamburger Christen-Gemeinde. Sie nennt Ross und Reiter: Der Schleuser-Chef ist demnach ein 43-jähriger schwarzafrikanischer „Gottesdiener“. Der Verdächtige Richard O.W. solle seine Tätigkeit „als Pfarrer ausgenutzt haben, um Ausländer illegal nach Deutschland zu schleusen“ („Bild“). „Bild“ nennt die betroffene Gemeinde beim Namen. Es handelt sich um die „Calvary Believers Chapel“-Kirche in Hamburg-Billbrook. Weltweit 1.400 freikirchliche Christen-Gemeinschaften integriert diese evangelikale Organisation in insgesamt 51 Ländern. 20 „Calvary Chapels“ gibt es in Deutschland.......den, wo Polizeibehörden nur in sehr seltenen Fällen echte Zugriffsmöglichkeiten haben. Das wirkliche Ausmaß des weltweiten Schleusens von „Flüchtlingen“ ist nirgendwo bekannt. Auch das „zeigt, wie unberechenbar Flüchtlingsströme geworden sind“ („NZZ“).
(Tichys Einblick. Paulus und Gott falsch verstanden.)

„Kampf gegen Rechts“
Bremer Verfassungsschutz: Bürger sollen Verdächtige melden
Der Bremer Verfassungsschutz hat die Bevölkerung vor dem Hintergrund des Anschlags in Halle zur Meldung möglicher Rechtsextremisten aufgerufen. Meldungen könnten per Mail, telefonisch oder anonym an den Verfassungsschutz gerichtet werden.
(Junge Freiheit. Staatlich gefördertes linksradikales Denunziantentum?)

Nach Drohung Erdogans
Orban: Werden neuerlichen Flüchtlingsstrom mit Gewalt abwehren
Ungarns Ministerpräsident Viktor Orban hat angekündigt, einen erneuten Flüchtlingsstrom Richtung Ungarn notfalls gewaltsam abzuwehren. „Wenn die Türkei weitere Hunderttausende Menschen ziehen läßt, müssen wir Gewalt anwenden, um die ungarische Grenze und die serbisch-ungarische Grenze zu schützen“, sagte Orban.
(Junge Freiheit.Was sonst? Gegen Angriffe müssen sich souveräne Länder verteidigen.)

Mathematik-Kompetenz
Bundesweiter Schulvergleich: Sachsen und Bayern an der Spitze
Beim bundesweiten Schulvergleich in Mathematik liegen Sachsen und Bayern an der Spitze der Bundesländer. Laut dem am Freitag veröffentlichten Bildungstrend des Berliner Instituts für Qualitätsentwicklung im Bildungswesen erreichen in Sachsen 56,7 Prozent und in Bayern 55,3 Prozent der Schüler den Regelstandard in dem Fach beziehungsweise übertreffen ihn.
(Junge Freiheit. Sozialisten und Kommunisten konnten noch nie rechnen. In Deutschland haben sie für zwei Untergänge gesorgt.)

Afghanistan
Mehr als 60 Tote bei Anschlag in Moschee
In der ostafghanischen Provinz Nangarhar stürzt nach einem Anschlag das Dach einer Moschee ein. Dutzende Menschen werden getötet. Bisher bekennt sich niemand zu dem Anschlag.
(focus.de. War's die AfD? Immer wieder freitags, die Friedensreligion.)

 

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