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Gelesen

Gähnend...

(tutut) - Was ist los in "Kreis und Region"? Das: "Linda Kelly aus Herdwangen ist beim Ceres-Award als 'Landwirtin des Jahres 2019' und gleichzeitig als Siegerin der Kategorie 'Unternehmerin' ausgezeichnet worden. Verliehen wird der Preis, der unter der Schirmherrschaft von Joachim Rukwied, dem Präsidenten des Deutschen Bauernverbandes steht, von dem Fachmedium 'Agrar Heute'“. Und sonst? "Autofahrer in psychischem Ausnahmezustand - Hechingen/Haigerloch - Während der vergangenen Tage ist ein Mann aus dem Zollernalbkreis mehrfach in einen psychischen Ausnahmezustand geraten und hat dadurch Polizei und Staatsanwaltschaft in Atem gehalten". Während die noch schnaufen, langweilt sich eine Krankenhausspezialistin in Spaichingen. Verständlich, denn sie sagt auch warum: "Gähnend wenig Phantasie - Nein, keiner der Hauptakteure in der Auseinandersetzung um die Zukunft des Spaichinger Krankenhauses ist ein kaltschnäuziger Gewinnoptimierer oder andererseits verknöcherter Besitzstandswahrer. Aber warum stehen wir im Grunde wieder da wie im März? Weil die ursprüngliche Denkschiene zementiert ist. Wenn das oberste Ziel die gute Versorgung der Bevölkerung ist, dann darf es aber keine heiligen Kühe (Trägerschaft!) geben". Zumindest von Plakaten ist sie als Rindviehkämpferin bekannt. Sonst aber leidet der Kreis TUT an Nachrichtenauszehrung, pressefreiem Zone, denn Geleitschutz für den Landrat unter der Flagge "Schließung des Spaichinger Krankenhauses" hat erreicht, was er wohl wollte: Nun gähnt die Spaichinger Redaktionsleiterin über sich selbst, ist sie ihr eigenes Opfer der Wiederholung der Wiederholung. Wenn das Kind dauernd in den Brunnen fällt, liest das niemand mehr und holt es nicht mehr raus. Soll aber keiner ihr nachsagen, sie hat nicht gewarnt am Samstag: "Der designierte Chefarzt, der alles in Rollen brachte, arbeitet nun in einem Landkreis mit 98 000 Einwohnern, zwei Krankenhäusern (270 und 150 Betten) in dem 150-Betten-Haus in Trägerschaft der Caritas", gewarnt vor jener, die am Freitag schrieb: "Wenn es nach Landrat Stefan Bär geht - und die Signale aus dem Kreistag sind derzeit zumindest nicht gegenteilig - wird in der kommenden Woche über die Schließung des Spaichinger Krankenhauses als stationäre Versorgungseinrichtung beschlossen". Schizophrenie? Psychischer Ausnahmezustand? Das große Gähnen? Der Arzt Franicis Schiller sagt: "Gähnen ist die groteske Zurschaustellung eines sich zur äußersten Weite öffnenden Mundes in Zusammenhang mit einer unnatürlich starken Kontraktion des Zwerchfells, die die Lunge zu exzessiven Luftzufuhr aufbläht, unterstützt vom krampfartigen Aufreißen des Rachens, das die oberen Atmwege blockiert". So ist "Qualitätsjournalismus" noch nie erklärt worden. Der Rest von Zeitung wäre besser Schweigen. Aber nein, die Wiederholung der Wiederholung bricht täglich ins Eis des "Klimawandels" ein, der nun auch in Tuttlingen erstmals entdeckt wurde, seit es ihn solange wie die Erde gibt. Es darf gegähnt werden: "Unser Klima: Vom Mittelmeerraum nach Tuttlingen- Klimawandel: Manche Tierarten wandern mit der Erwärmung - Der Wald leidet". Das Verschweigen im Blätterwald. "Bäume leiden unter der Trockenheit, dafür werden manche Tierarten aus dem Mittelmeerraum bei uns heimisch". Hat sie da andere nicht vergessen? Beispielsweise Pflanzen und Menschen?  Gegen was und wen aber kämpft  auf verlorenem Posten der Tuttlinger OB wie einst Don Quijote? Gegen Klima: "Insgesamt sei er froh, gestand er, dass er keinen Gegenkandidaten bekommen habe, der das Klima der Stadt verändern wolle. 'Mir ist es wichtig, die Gesellschaft zusammen zu halten'“. Hat er da was nicht mitbekommen? Eine halbe Seite Gähnen des Redaktionsleiters. "Auch wenn er einziger Bewerber ist, machte er deutlich: 'Ich nehme die Wahl sehr ernst'. Bei der Vorstellung in der Stadthalle sprach er über seine Ziele und Vorhaben". Bleibt nur noch die Frage: Nimmt er diese Wahl einer Farce von Demokratie an? "Jetzt, da Beck zum zweiten Mal Großvater geworden ist, steht die Verantwortung für ihn im Vordergrund. Für die Natur und die Gesellschaft. 'Ich sehe Dinge anders als vor einigen Jahren. Es wird deutlicher als vorher, dass die Entscheider die nächste Zeit beeinflussen. Da stellen sich die Fragen: Wie soll unsere Welt erhalten bleiben? Wie können wir bei der anstehenden Wende alle mitnehmen?'“ Wer bin ich, was tue ich, tut das TUT gut? Wer noch und warum? Halleluja! Alles auf Grün und zurück auf Los. Raus aus dem Stau, weg mit dem Verkehr! Tuttlingen wählt den Supergroßvater. Hat ihm eigentlich außer dem Schreiber mit seinem gesammeltem Schweigen der Höfischkeit jemand zugehört? Radio Eriwan, pardon: der Blattmacher: "Oberbürgermeister Michael Beck hat bei der Kandidatenvorstellung in der Tuttlinger Stadthalle seine Ziele geschildert und um das Vertrauen der Wähler bei der Abstimmung am 3. November gebeten". Gähnt da jemand? Ein französisches Sprichwort sagt: Auf ein Gähnen folgen stets sieben weitere. Wissenschaftliche Untersuchungen untermauern diese Ansteckungsgefahr. Schon Aristoteles beobachtet: "So wie ein Esel Wasser lässt, wenn er sieht oder vernimmt, wie es ein anderer tut, so gähnt der Mensch, wenn er einen anderen dabei beobachtet". Einem Heiligen wird es nicht anders gehen: "90 Beschäftigte nehmen an Einführungstag der Stiftung St. Franziskus Heiligenbronn teil - Neue Mitarbeiter aus mehr als 30 Standorten erfahren franziskanischen Geist". So kann man es auch nennen. Ansteckung: "Gemeinsam arbeiten ist das Ziel - Stiftung Liebenau, Mitarbeiter, Angehörige, Arbeitgeber und andere feiern inklusives Zentrum". Ein Tuttlinger Pfarrer gähnt das "Sonntagsläuten", ein Sozialminister schafft Kliniken ab und begähnt das Land: "Es müssen und sollen neue ambulante medizinische Strukturen entstehen und ausgebaut werden. Damit und durch die Bündelung medizinischer Kompetenzen in größeren Kliniken kann für die Patientinnen und Patienten die bestmögliche Qualität der Versorgung auch in der Zukunft gewährleistet werden“. Nun läuten alle Glocken. Alarm! Mittelmaß*in versucht den Felssturz baden-württembergischer Bildung ("Die Gymnasien brauchen Hilfe") zu verklären: "Zur optimalen Förderung des Kindes gehört, dass die weiterführende Schule über den bisherigen Bildungsweg Bescheid weiß. Dass die Kultusministerin diesen Informationsaustausch fördern will, ist richtig. Nur so kann der Start gelingen. Mit Stigmatisierung hat das nichts zu tun". Woher wissen die das,  haben die  Kind? Eisenmanns Mann hat fünf mitgebracht. Schwänzen die auch freitags Schule? Der Klimanotstand ist nicht aufzuhalten, nun kommt er ins Rollen, als "Melonen vom Bodensee"? Übrigens: Auch Schimpansen gähnen.  Die lesen keine Zeitung.

Beim Gähnen immer die Hand vor den Mund!

Gegen kleine Länder besonders anmaßend
SPD-Abgeordnete will aus Waldshut die Schweiz regieren
Von Alexander Wallasch
Für die Sozialdemokratin und Bundestagsabgeordnete Rita Schwarzelühr-Sutter ist es wohl zu verlockend, von Waldshut aus den Nachbarn Schweiz zu regieren. Die Sozialdemokratin und Bundestagsabgeordnete Rita Schwarzelühr-Sutter möchte als Deutsche ein Anrecht haben, die Politik der Schweiz mitzubestimmen. Was zunächst wie eine Posse klingt, hat eine wahren Kern, wenn die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium und Kuratoriumsvorsitzende der Deutschen Bundesstiftung Umwelt angesichts Schweizer Atomkraftwerke nahe der deutschen Grenze „Mitsprachemöglichkeiten“ fordert, wie aktuell die Neue Züricher Zeitung berichtet und schreibt: „Schwarzelühr-Sutter will sich offenbar nicht damit abfinden, dass die Schweiz bei der Nutzung der Kernenergie einen anderen Weg geht, als Deutschland.“ Dazu muss man wissen, dass Staatssekretärin im Bundesumweltministerium auch schon den Stallgeruch der großen Weltpolitik gerochen hat, als sie im September 2015 gemeinsam mit Kanzlerin Merkel und der damaligen Umweltministerin Hendricks die Delegation vor den vereinten Nationen anführte, als es um die Verhandlungen zur so genannten „2030-Agenda für Nachhaltige Entwicklung“ ging. Aber kann so eine Weltbewegtheit so weit gehen, den Schweizern Vorschriften machen zu wollen, wie die ihre Energieversorgung gestalten?....Tja, da muss sich die angesprochene Schweiz jetzt wohl entscheiden zwischen: „Bis denn fliest no vill Wasser de Rhy derab.“ und „De Gschider git na, de Esel blibt sta.“?
(Tichys Einblick. Nach der Feindstaatenregel kann die Schweiz jetzt in Waldshut einmarschieren und schauen, ob es dort überhaupt noch Spezialdemokraten gibt.)

Jetzt Entlassungen bei Mauser / Wart ihr bei den Diesel-Demos in Stuttgart?
Die Mauser-Werke Oberndorf (150 Mitarbeiter) kündigten Entlassungen an. Ja, Entlassungen, keine Kurzarbeit. Wieviele noch unklar. Mauser arbeitet in der Automobilindustrie als Zulieferer, und berichtet von stark rückläufigen Aufträgen. War ein einziger von euch bei den Diesel-Demos in Stuttgart? Nein? Achso. Die IG Metall verrät euch. Auch das konnte man wissen.
(Rottweil Blog)


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NACHLESE
Hamburg
Der Hamburger Verfassungsschutzchef Torsten Voß hat vor einer Unterwanderung des bürgerlichen Milieus durch Linksextremisten gewarnt. Linksextremisten mißbrauchten „gesellschaftlich breit akzeptierte oder breit diskutierte Themen, um in Kontakt zu bürgerlichen Initiativen zu kommen, um ihre verfassungsfeindlichen Positionen zu etablieren“, sagte er der Welt. Gewaltorientierte Gruppen wie die Interventionistische Linke (IL) setzen demnach auf Themen wie Umweltschutz und den Kampf gegen hohe Mieten. So könnten diese „über populäre Themen quasi wie ein schleichendes Gift in die demokratische Gesellschaft eindringen“, betonte Voß. Das sei eine nicht zu unterschätzende Herausforderung für unsere Demokratie. Über 70 Prozent der Linksextremisten in der Hansestadt würden als gewaltorientiert eingestuft. Auch das Thema Seenotrettung von Migranten werde von Linksextremen instrumentalisiert. Es habe auch Versuche gegeben, die „Fridays for Future“-Bewegung zu unterwandern...
(Junge Freiheit. Deutschlandfeinde sind linksgrünradikal und haben bereits die Schlatstellen einerfreien rechtsstaatlichen demokratischen Gesellschaft in Medien und Politik besetzt.)
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Reform der Grundsteuer
Schwarzer Tag für Steuerzahler
Die FDP pflegt die Tradition des Umfallens
Seit Jahrzehnten gibt es bei der FDP eine Tradition: Sie fällt um. So auch in dieser Woche im Deutschen Bundestag, wo sich die Liberalen in die Front der Steuererhöher einreihten und den Weg für eine Reform der Grundsteuer frei machten. Die Grundsteuer steht den Kommunen zu. Ihr jährliches Aufkommen beträgt 14 Milliarden Euro. Das Bundesverfassungsgericht hatte die bisherige Erhebung allein auf Basis von teilweise jahrzehntealten Bodenwerten verworfen. Jetzt kommt ein Verfahren, das auch Erträge wie Mieteinnahmen in die Berechnung der Steuer einbezieht und den Weg frei macht für saftige Erhöhungen. Denn – wie die Bundesregierung selbst feststellt – die Hebesätze der Kommunen für die Grundsteuer müssen von diesen gesenkt werden, soll es nicht zu einer Einnahmeexplosion kommen. Doch eher legt sich ein Hund einen Wurstvorrat an, als dass Politiker darauf verzichten, die Bürger zu schröpfen, wo es geht...Die FDP hatte einen Hebel in der Hand, mit dem das Projekt hätte gestoppt werden können. Für eine vom CSU-regierten Bayern ultimativ geforderte Öffnungsklausel für ein vom Bundesmodell abweichendes Ländermodell ist eine Grundgesetzänderung erforderlich, für die die gar nicht mehr große Große Koalition auf die Stimmen der FDP angewiesen ist, um die Zweidrittelmehrheit im Bundestag zu erreichen. Am Mittwoch, dem 16. Oktober, kapitulierte die FDP ganz traditionell im Finanzausschuss des Bundestages und stimmte der Grundgesetzänderung zu, die Voraussetzung für die Steuererhöhungsorgie ist.
<<<<<<Dieser Artikel erschien zuerst auf „Die Kieker (Die Spoekenkiekerei)“
(eigentümlich frei. Die "fdp" kann nicht umfallen, denn sie liegt schon lange flach.)

Videokommentar von Markus Gärtner
Proteste quer durch den Kontinent
Von MARKUS GÄRTNER
In Frankreich kämpfen auf der Straße Feuerwehrleute gegen die Polizei – Bengalos hier, Wasserwerfer dort. In den Niederlanden – und auch bei uns – protestieren Bauern dagegen, dass sie ihre Agrarprodukte mit immer weniger Fläche, immer mehr Auflagen und wachsendem wirtschaftlichen Druck erzeugen. In den Niederlanden wurden in dieser Woche mit Baggern und Traktoren Verwaltungsgebäude gestürmt oder blockiert.In Katalonien begehren derweil Hunderttausende von Menschen gegen die Zentralgewalt in Madrid auf, weil diese gegen führende Politiker der Region wegen der Unabhängigkeitsbestrebungen drakonische Gefängnisstrafen verhängt hat. Der Flughafen von Barcelona wurde lahm gelegt, Tausende gingen auf die Straßen. In Deutschland schließlich liefern sich Türken und Kurden Straßenschlachten und Hetzjagden, seit türkische Truppen völkerrechtswidrig in Syrien einmarschiert sind. Ganz klar, in Europa herrscht Aufruhr.Über die einzelnen Konflikte liest man in deutschen Zeitungen vereinzelt Berichte, die ganze Wucht der Proteste wird aber nirgends richtig deutlich. Vor allem nicht die Tatsache, dass nun in weiten Teilen Europas Menschen aus den unterschiedlichsten Gründen gegen lokale oder zentrale Regierungen aufbegehren.Erst wenn man sich die Bilder anschaut, die im Netz über die lokalen Demonstrationen und Proteste zu finden sind, wird deutlich: Teile von Europa sind im Aufruhr. Und das schon, bevor die wirtschaftliche Ruhephase, die Notenbanken mit Nullzinsen nach der jüngsten Finanzkrise erkauft haben, zu Ende ist.Doch jetzt macht sich eine Rezession breit, die viele hunderttausend Arbeitsplätze bei uns kosten wird. Und was kommt dann? Niemand weiß, wie viel Protest sich dann auf der Straßen des Kontinents entladen wird. Aber eines ist klar. Es wird noch deutlich mehr werden. Doch die Bilder sehen teilweise jetzt schon wie aus einem Bürgerkrieg aus.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Als Deutsch-Amerikaner bin ich mit meiner Frau gerade die vierte Woche auf einer Reise durch den Sueden Italiens, speziell Apulien. Es ist entspanntes Reisen, von Migranten kaum eine Spur, die wenigen Afrikaner die wir bisher sahen, waren meist als Hilfskraefte in der Gastronomie taetig. Keinerlei "gruppendynamischen Aufmaersche" wie in jeder deutschen Innenstadt. Fast koennte man meinen, irgendwas ist in D ausser Kontrolle geraten: Massendemonstranten von nichtdeutschen politischen Gruppierungen werden toleriert, Kleindemos von gewissen deutschen Politgruppen werden polizeilich/amtlich verboten oder aufgeloest. Kann mir jemand das erklaeren?
(Leser-Kommentar auf focus.de)
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Debatte im Bundestag
Claudia Roth geißelt AfD-Mann:
"Grenze des politischen Anstands überschritten"
(focus.de. Das ist die Richtige! Grüner Burdaismus.)

„Dies ist der bestmögliche Deal für beide Seiten“
EU-Haushaltskommissar Günther Oettinger warnt das britische Unterhaus davor, das neue ausgehandelte Abkommen zum EU-Austritt abzulehnen: Weitere Sondierungen und neue Verhandlungen würden zu keinem besseren Ergebnis führen.
(welt.de. Wer? Er vom Europa-Park. Heilix Blechle!)

Thomas Rietzschel
Wo der Sultan recht hat, da hat er recht
War Frank-Walter Steinmeier wenigstens noch ein begnadete Darsteller in der Rolle des Diplomaten, dilettiert Heiko Maas unterdessen unter der Wahrnehmungsschwelle. Dabei brauchte Deutschland gerade jetzt einen Außenminister, der ernst genommen werden könnte, keinen Gernegroß, der sich lächerlich macht.
(achgut.com. Es ist Merkels Kamarilla.)

Ein Heuchler namens Heiko Maas
Von Alexander Wendt
Ein Mitarbeiter des SPD-Politikers findet, dass die Wissenschaftsfreiheit nicht für „Rechte“ gilt. Der Außenminister lässt ihn gewähren – schulmeistert aber andere Länder....In vielen deutschen Medien gehört es mittlerweile zum Standard, von den bedenklichen Freiheitseinschränkungen in Polen und Ungarn zu sprechen – meist ohne Nennung konkreter Beispiele. Beobachter in Ungarn selbst, die das politische Klima in ihrem Land wie in Deutschland kennen – etwa der Chefredakteur der „Budapester Zeitung“ Jan Mainka – kommen zu ihren eigenen Schlüssen, wenn sie beide vergleichen. Der Sonderberichterstatter der UN für Meinungsfreiheit David Kaye kritisierte schon das von Heiko Maas erfundene „Netzwerkdurchsetzungsgesetz“ als Angriff auf die Meinungsfreiheit. Spätestens jetzt, da ein Mitarbeiter von Maas die Speerspitze bei der Abschaffung der Lehr- und Forschungsfreiheit bildet, sollte Kaye Deutschland als Ganzes in den Blick nehmen.Ein Heiko Maas, der seinen verfassungsfeindlichen Mitarbeiter nicht entlässt, macht sich lächerlich, wenn er andere Länder schulmeistert. Politiker im Ausland sollten sich den Namen Robin Mesarosch notieren, um ihn dem Außenminister bei Gesprächen entgegenzuhalten..
(Tichys Einblick. Nimmt Merkels Kabarett jemand ernst außer ihr Volk?)

Einsatz eskalierte
SEK-Einsatz in Mülheim: Libanesische Familie wurde schon einmal abgeschoben
Eine libanesische Familie aus Mülheim an der Ruhr sollte am Donnerstagmorgen abgeschoben werden. Doch die Lage eskalierte - das SEK musste die Situation beenden. Nun kommt ans Licht: Die Familie wurde bereits einmal aus Deutschland abgeschoben..Wie die "Bild" nun erfahren hat, hatte die libanesische Familie bereits einen Asylantrag in Deutschland gestellt - im vergangenen Jahr. Am 29. März 2018 ging in Mülheim ein entsprechender Antrag ein - das Ergebnis: Dem Dubliner Abkommen nach müssen die Libanesen in Spanien bleiben. Deshalb seien sie im Dezember 2018 schon einmal nach Spanien überführt worden. Auf noch unbekannte Weise schafften sie es zurück nach Deutschland und geriet im März 2019 ins Visier der Ausländerbehörden.
(focus.de. Regiert obergrenzenloser Schwachsinn dieses Land? Ohne Grenzen ist dies kein Land.)

Brandgefährliche Entwicklung
Türkische Invasion Syriens verwandelt Deutschland in ein Pulverfass
Von STEFAN SCHUBERT
Millionen Menschen in Deutschland befinden sich im Krieg – gegeneinander. Derzeit sollen rund 1,2 Millionen Kurden in Deutschland leben. Dazu kommen seit der unkontrollierten Masseneinwanderung rund 770 000 Syrer. Ethnische »Säuberungen« in Nord-Syrien, die von Erdogans radikal-islamistischen Milizen ausgeführt werden, kommen hier noch hinzu.Die Leidtragenden sind neben Kurden und Jesiden auch christliche Aramäer. Behörden erwarten zudem militante Aktionen vonseiten der linksextremen Antifa zur Unterstützung der Kurden. Deutschlands Sicherheitslage gleicht angesichts dieser Zustände einem Pulverfass.Erdogans Träume von einer osmanischen Großmacht haben nicht nur zu einem neuerlichen Krieg im Nahen Osten geführt, sondern gleichzeitig die Sicherheitslage in Deutschland eskalieren lassen. Für zahlreiche Experten ist der Waffengang gegen die kurdische Bevölkerung in Syrien hingegen nur vorgeschoben. Längst werden im Internet, in AKP-Foren und selbst im türkischen Staatsfernsehen, Türkeikarten mit Grenzen von 1918 gezeigt. »Es geht ihm nicht um einen kleinen Sicherheitskorridor in Nordsyrien, er sieht die historische Gelegenheit, die Grenzen der Türkei in großem Stil zu verschieben«, wird dieser Tage ein hochrangiger Diplomat in Brüssel zitiert. Die gesamte Sicherheitsarchitektur des Nahen Ostens scheint wieder einmal außer Kontrolle zu geraten. Zudem droht der Despot vom Bosporus unverhohlen mit etwas, wovon der Mainstream gar nichts wissen will – nämlich mit dem Einsatz der »Migrationswaffe«. Die US-Politikwissenschaftlerin der Tufts University in Boston, Kelly M. Greenhill, schreibt dazu in ihrem lesenswerten Buch Massenmigration als Waffe: Vertreibung, Erpressung, Außenpolitik: »Die Urheber dieser Nötigungspolitik verfolgen das Ziel, das Verhalten der Zielstaaten zu beeinflussen, indem sie vorhandene und miteinander konkurrierende politische Interessen und Gruppen ausnutzen und indem sie die Kosten oder Risiken beeinflussen, die den Bevölkerungen der Zielstaaten auferlegt werden.« Wie unverhohlen Erdogan Deutschland und die EU mit der Migrationswaffe zu erpressen gedenkt, verbreitete die Nachrichtenagentur AFP: »Hey EU, wach auf! Ich sage erneut: Wenn ihr unsere Operation als Invasion darzustellen versucht, ist unsere Aufgabe einfach: Wir werden die Türen öffnen und 3,6 Millionen Menschen werden zu euch kommen«, so der türkische Despot. Erdogan wird zudem eine ideologische Nähe zur radikal-islamistischen Muslimbruderschaft vorgeworfen. Dieses bestens vernetzte Netzwerk arbeitet bekanntlich an der islamischen Weltherrschaft, dem Kalifat.
Die Muslimbrüder betreiben ebenfalls eine gezielte Islamisierung Deutschlands, mit dem Endziel, einen islamistischen Gottesstaat in Deutschland zu errichten. Leider handelt es sich dabei nicht um eine Verschwörungstheorie aus dem Netz, sondern um schriftlich festgelegte Erkenntnisse des Verfassungsschutzes, die in den Versfassungsschutzberichten nachzulesen sind. Auch im aktuellen Buch des Autors, Sicherheitsrisiko Islam, werden die alarmierenden Aktivitäten von Erdogan und den Muslimbrüdern enthüllt und analysiert.
»Türkei bombardiert gezielt IS-Gefängnisse«
Es mehren sich nicht nur Berichte von Menschenrechtsverletzungen und Kriegsverbrechen, ja die mit der Türkei verbündeten Dschihadistenmilizen brüsten sich sogar damit. Auch ist zu beobachten, dass das türkische Militär gezielt IS-Gefängnisse, wie beispielsweise das IS-Camp Ain Issa, bombardiert und so bereits Tausenden IS-Kämpfern die Flucht ermöglichte. Der Einmarsch der Türken trägt somit direkt zu einem Erstarken der Terrormiliz Islamischer Staat bei, die ja anfangs durch die Türkei massiv aufgerüstet wurde und enorme logistische Unterstützung erhielt. Beobachter gehen von bis 100 000 inhaftierten IS-Anhängern allein in Nord-Syrien aus. Darunter befinden sich an die 11 000 IS-Terroristen, 9000 Syrer und Iraker, sowie bis zu 2000 ausländische IS-Kämpfer. Die kurdischen Streitkräfte haben bereits mehrfach um Hilfe gerufen und angekündigt, Wachpersonal zur Unterstützung an der Front abziehen zu müssen. Es ist zu befürchten, dass die Türkei-Invasion zu einer immensen Fluchtwelle von IS-Anhängern und IS-Terroristen führt. Obwohl die Hintergründe allen Sicherheitsbehörden und der Bundesregierung bekannt sind, bleiben Deutschlands Grenzen offen und unkontrolliert.
Pulverfass Deutschland
Auch auf Deutschlands Straßen kam es aufgrund dieser hochexplosiven Gesamtlage bereits zu ersten Auseinandersetzungen zwischen türkischen Nationalisten und PKK-nahen Kurden. Diese Gewalttätigkeiten drohen nun weiter zu eskalieren. Beim letzten Türkei-Einmarsch in Syrien, im Januar 2018, verschärfte sich die Situation dadurch, dass sich die (deutsche) linksextreme Szene an militanten Attacken durch kurdische Nationalisten und Extremisten beteiligte. So bekannte sich die Antifa unter anderem zu einem Brandanschlag auf eine türkische Moschee in Kassel. In Ulm wurden vier syrische Flüchtlinge verhaftet, denen die Staatsanwaltschaft Stuttgart vorwirft, Molotowcocktails auf ein türkisches Gemüsegeschäft und einen Moscheeverein geschleudert zu haben.Wieder einmal wird deutlich, dass die unkontrollierte Masseneinwanderung aus Kriegsgebieten zu einer Destabilisierung der Sicherheitslage in Deutschland geführt hat. Die Behörden registrierten im Jahr 2018 innerhalb kürzester Zeit über 3 Dutzend Brandanschläge und Attacken auf türkische Moscheen und Einrichtungen. Die PKK-Jugend rief zu dieser Zeit sogar dazu auf, »den Krieg nach Europa zu tragen«. Türkische Nationalisten, kurdische Extremisten, linksextreme Antifa-Anhänger, Dschihadisten-Milizen und IS-Terroristen, die nach wie vor massenweise nach Westeuropa flüchten, wirken sich massiv auf unsere Sicherheitslage aus. Nach der Welle von Terroranschlägen der vergangenen Tage und Wochen, scheint sich die Destabilisierung Deutschlands zu einem bedrohlichen Dauerzustand zu entwickeln.
» Kelly M. Greenhill: Massenmigration als Waffe, 432 Seiten, 9,99 Euro
» Stefan Schubert: Die Destabilisierung Deutschlands, 336 Seiten, 22,99 Euro
(pi-news.net)

Endlich wirksame Maßnahmen gegen die Klimaerwärmung
Hadmut
Na, wer sagt’s denn? Geht doch! Man muss nur wollen.
Während wir nur reden stellt Qatar Klimaanlagen jetzt auch im Freien auf, um die Umwelt zu kühlen. Da zeigen sich die wahren Klimaschützer… Frau Merkel, übernehmen Sie!
(danisch.de. Warum ist sonst noch niemand darauf gekommen? Klimageräte sind fürs Klima da.)

conservo-Zitat des Tages zu Großdemos von Türken und Kurden
(www.conservo.wordpress.com)
Von Michael Kornowski *)
Am Sonntag wird in einer Großdemonstration der Krieg zwischen der ürkei und den Kurden nach Köln getragen. Es werden insgesamt über 20.000 erwartet. Sicherlich sind dabei friedliche Demonstranten gegen einen Angriffskrieg. ABER: Einige Tausend (auf beiden Seiten) gewaltbereit. Und? Wer ist der Anmelder? Na? Das „Kölner Bündnis gegen Rechts“ und die „Interventionistische Linke“ **)… Der ideologische Albtraum aus Deutschland holt also den Bürgerkrieg nach Deutschland. Der antideutsche Mob aus selbsternannten Gutmenschen und vermummten Nachwuchsterroristen veranstaltet also eine Art Streetfight zwischen PKK und „Graue Wölfe“. Und natürlich klatschen sie alle Beifall, die roten und grünen Parteien, die schrägen NGOs, die merkwürdigen Omas und Berufsaktivisten mit den Häschtägs.“
*******
*) Michael Kornowski ist Herausgeber des lesenswerten Blogs „Ohne Umschweife“: https://www.facebook.com/ohne.umschweife1/
**) Die „Interventionistische Linke“ (IL) ist lt. Wiki „eine linksradikale Organisation mit etwa 850 Mitgliedern. Sie wurde zum Jahreswechsel 2005 als Bündnis aus rund 30 deutschen und österreichischen Ortsgruppen sowie Einzelpersonen gegründet. Die IL beschreibt sich selbst als „multizentrische postautonome Organisation“, welche die „Abschaffung aller Verhältnisse, in denen der Mensch ein erniedrigtes, ein geknechtetes, ein verlassenes, ein verächtliches Wesen ist“ anstrebe, und sich damit auf Karl Marx beruft.“

MYSTERIÖSER EINZELLER IN PARISER ZOO
Gehirnloses Glibber-Wesenhat 720 Geschlechter
Ein Gedächtnis ohne Gehirn, Bewegungen ohne Gliedmaße – und 720 verschiedene Geschlechter: Die neuste Attraktion im Zoologischen Garten Paris, ein knallgelber Schleim, lässt Forscher und Besucher gleichermaßen staunen.
(bild.de. Was sagt die "fdp"?)

 

 

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