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Gelesen

Sie lieben es - Grün.

(tutut) - Der Zeit weit hinterher - die Zeitung am blauen Montag. Eine Kraut- und Rübensammlung. Wenn am Samstag ein 92-Jähriger stirbt, den ein Großteil der Leser nicht kennt und in der Vergangenheit auch nicht gewählt hat, selbst MP wollte er mal werden, und er wird am Montag als "verstorben" gemeldet, obwohl auch in Baden-Württemberg gestorben wird, dann ist das ein Déjà-vu. Dank Internet bräuchte sowas zwei Tage später nicht auch noch Papier. Höchstens, um sich Zeitung als alten Hut aufzusetzen, was auch jene hätten machen sollen, die durchs Klima als Bürger stiften gingen, um Spaichingen zu suchen. "Gut beschirmt durch das Industriegebiet -  30 Teilnehmer trotzen dem Wetter und kamen zur zweiten Spendenwanderung der Bürgerstiftung Spaichingen...Bei der zweiten Spendenwanderung der Bürgerstiftung Spaichingen haben Thomas Kästle und Franz Schuhmacher den Mit-Spazierenden Wissenswertes über das Industriegebiet Ost nahegebracht. Der Informationswert, aber auch das Spendenaufkommen waren hoch". Noch höher muss der Informationswert aber in Tuttlingen gewesen sein, wo entgegen dem grundgesetzlichen Sonn- und Feiertagsgebot am Sonnntag eingekauft werden musste, um eine Seite mit Gruppenbildern zu füllen, denn schließlich soll das auch gesund gewesen sein. "Einkaufen und Gesundheit im Doppelpack".  Wer trotzdem einmal im Leben stirbt, muss schon als Kind lernen, darüber richtig traurig zu sein. "Bei dem Vortrag 'Kocht Oma auch im Himmel Pudding?' von Ulrike Wolf am Montag, 21. Oktober, um 20 Uhr im katholischen Gemeindehaus St. Marien in Aldingen, Kantstraße 11, geht es um ein Thema, das zu den am wenigsten geliebten Gefühlen gehört, die wir kennen: die Trauer. - Was aber, wenn Kinder damit in Berührung kommen? Wie könnn wir Kinder einbeziehen, um ihnen einen gesunden und hilfreichen Umgang mit Tod und Trauer zu ermöglichen?" Gesunder Tod mit Pudding, ja, das ist es, was den Menschen fehlt. Auch in Aldingen. Obwohl: "825 Jahre Treue und Mitarbeit bei der SpVgg Aldingen", Wo in der Welt gibt es das sonst? Diese da mühen sich, haben wohl in der Schule gefehlt und wissen nun nicht, was sie tun: "Konstanz gestaltet den Klimanotstand - Die Stadt ist ökologisch vorgeprescht und will nun dem eigenen Anspruch gerecht werden". Mit denen muss man nachhaltig sein. In Spaichingen üben sie noch Zeitung und wissen nicht so richtig, wie das geht, deshalb erklären sie  eine Zuschrift zur Pressemitteilung, dem Leser zur freien Wahl: "Leserbrief: Quo vadis Gesundheitssystem? pm - Zu unserer Berichterstattung über die Zukunft des Krankenhauses Spaichingen hat uns folgender Leserbrief erreicht". Hat schon mal jemand den Landrat mit Briefen bedacht? Der will doch das Spaichinger Krankenhaus schließen. Oder auch die Zeitung selbst, die christliche, mit Riesenfirmungsgruppenbild? "Der Islam gehört zu Deutschland!"  Schon vergessen? "Das Gewissen der SPD - Erhard Eppler, Denker, Vordenker und Querdenker, ist im Alter von 92 Jahren verstorben". Sieh mal an, die "spd" hatte noch eins. Wer hätte das gedacht! Der linke Mann hat viel mitgemacht, mit 16 schon war er in die NSDAP eingetreten, zweimal wollten die Baden-Württemberger ihn nicht als Ministerpräsident, lieber Filbinger, ein linker Widerstandskämpfer, und Späth.  Und? "DGB besorgt über AfD-Zustimmung bei Gewerkschaftern". Da haben anscheinend noch einige Köpfchen. Apropos Kopf: Wer einen oder mehrere sehen will, muss trotz Klimas nach Ludwigsburg: "Schnitzer erschaffen Kürbis-Kunstwerke".

Donaugalerie 2019 ist bereits Geschichte
Finissage am Freitagabend mit Rückblick und Künstlergespräch
...In der Diskussion wurde die Frage gestellt, „Was ist Kunst“. Zu dieser schwierigen Frage meinte der Künstler: „Kunst hat der Mensch immer gebraucht, um etwas auszudrücken. Kunst ist Notwendigkeit“.
(Schwäbische Zeitung. War was? Um etwas auszudrücken, wäre Kunst das Allerletzte. Dafür gibt's ja Brauchtum. Nicht alle Menschen sind Kunstschützen. )

„Kunst trifft Wirtschaft“ war Erfolg
Nach der Veranstaltung „Kunst trifft Wirtschaft“ Ende September ziehen die Veranstalter Bilanz. Zwar blieben die Besucherzahlen etwas hinter den Erwartungen zurück.
(Schwäbische Zeitung. Selbst ein Künstler lebt von brotloser Kunst nicht allein.)

Kreis Tuttlingen ein Mobilfunk-Flickenteppich
Mitte Juni hat Deutschland seine 5G-Lizenzen für den Mobilfunk versteigert. Für den Landkreis Tuttlingen ist dies auch eine Zukunftstechnologie – wenn auch in weiter Ferne. Denn momentan gibt es sogar bei der Netzabdeckung mit der vierten Generation des Mobilfunks erhebliche Versorgungslücken. Der Landkreis nimmt deshalb an einem Förderwettbewerb des Landes teil, um die digitale Infrastruktur zu stärken.
(Schwäbische Zeitung. Nachhilfe für wirtschaftsstarken Riesenzwerg. Eine Nummer ohne Anschluss.)

Zuhörer genießen Konzert auf dem Berg
Freunde der sakralen Chormusik kamen am Samstagabend in der Klosterkirche auf dem Dreifaltigkeitsberg voll auf ihre Kosten.
(Schwäbische Zeitung. Wie viel Co2 hat das gekostet?)

Container für Ghana ist voll
Nun ist er unterwegs nach Ghana - die Rede ist von einem Container, vollgepackt mit Hilfsgütern für das Schulprojekt von Pfarrer Bonaventura in Ghana.
(Schwäbische Zeitung. Und wer lehrt die Spender?)

Fast 25 000 Euro fürs Klettergerüst gesammelt
Elternengagement mit großem Erfolg: Die Friedensschule Trossingen hat ihr großes, neues Klettergerüst gefeiert.
(Schwäbische Zeitung. Kann sich Trossingen nichts mehr leisten? Was lernen sie sonst noch?)

Hiobsbotschaft bei Belegschaftsversammlung von Unilever
Knorr-Werk in Heilbronn droht Schließung
Bei Unilever fand am Montag im Heilbronner Knorr-Werk eine Belegschaftsversammlung statt. Demnach könnte dem Werk die Schließung drohen. Eine endgültige Entscheidung wird noch fallen. Die Knorr-Mitarbeiter in Heilbronn mussten in der Vergangenheit viel hinnehmen: Immer wieder wurde der Standort verkleinert. Am Montag dann die Hiobsbotschaft in der Belegschaftsversammlung: Dem Werk droht die Schließung. Der Unileverkonzern informierte die Mitarbeiter über eine mögliche Aufgabe des Traditionsstandortes. Fast 600 Menschen wären davon betroffen...Knorr wurde vor über 180 Jahren in Heilbronn gegründet. Im Jahr 2000 fusionierte der Konzern mit Unilever..
(swr.de. Deutschland schafft sich ab. Franz Beckenbauer: "Kraft in den Teller, Knorr auf den Tisch".)

Nachruf auf Erhard Eppler
Protestantischer Gesinnungsethiker
Karlheinz Weißmann
....Er war so sehr Teil des Personals der alten Bundesrepublik, daß das Gedenken ganz und gar ehrend ausfällt. Denn an den Politiker Eppler erinnert sich kaum noch jemand, wer es tut, für den sind die Konturen längst verwischt, oder die Gestalt erscheint in altersmildem Licht. Den Ruf als „Querdenker“ verdankte Eppler im wesentlichen dieser Phase seiner Laufbahn. Dabei zeigte sich, ganz gleich, ob es um Ökologie oder einseitige Abrüstung, Anerkennung der DDR oder Aufgabe des Wiedervereinigungsgebotes, deutsche Schuld oder Verständnis für den Sowjetblock, antiamerikanische Affekte oder die plötzliche Bekehrung zur Idee des Gerechten Krieges ging, ein erschütternder Mangel an politischer Urteilsfähigkeit. Wenn er bis heute in positivem Licht erscheint, verdankt er das nur dem Wohlwollen, das man in diesem Land für Gesinnungsethiker bereithält. ...
(Junge Freiheit. Was von einer Begegnung mit ihm als Erinnerung blieb, das war die Bitte um einen Magenbitter.)

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NACHLESE
Geschlossene Aktion
Warum Australiens Zeitungen ihre Titelseiten schwärzen
Aus Protest gegen eine zunehmende Einschränkung der Pressefreiheit sind Australiens große Tageszeitungen am Montag mit geschwärzten Titelseiten erschienen. Auf Blättern wie dem „Sydney Morning Herald“ oder dem „Australian“ verdeckten schwarze Balken Text und Fotos. Damit protestierten sie gegen eine Reihe von Gesetzesverschärfungen, die Journalisten die Arbeit erschweren, und gegen die Durchsuchung von Redaktionsräumen durch die Polizei. Die Aktion stand unter dem Motto „Your Right to Know“ („Ihr Recht, zu wissen“). Daran beteiligten sich insgesamt 19 Zeitungen und Journalistenverbände. Sie appellierten an die rechtskonservative Regierung von Premierminister Scott Morrison, die Pressefreiheit besser zu schützen. Zu ihren Forderungen gehören mehr Rechte für sogenannte Whistleblower, die Journalisten mit Informationen versorgen. Nach Angaben des Bündnisses verabschiedete das australische Parlament in den vergangenen Jahren mehr als 60 Gesetze, die das Aufdecken von Skandalen und Missständen erschweren.Unterstützung bekamen die Zeitungen auch von Fernseh- und Radiosendern.
(welt.de. Der Protest gegen Einschränkungen im Journalismus läuft in Deutschland schon seit Jahren, lauter leere Blätter. Niemand merkt's.)
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Rotmilane? - her mit neuen Windrädern
Verdient der Naturschutzbund Deutschland (NABU) seinen Namen noch?
Von Holger Douglas
Der NABU will bei Windpark-Genehmigungen »eine Ausnahme vom Tötungsverbot« zugestehen. Das Tötungsverbot steht im Bundesnaturschutzgesetz. Was ist noch vom Naturschutzgedanken beim NABU übrig geblieben? Nicht mehr allzu viel, wie es scheint. Der Schutz bedrohter Arten spielt offenbar keine Rolle mehr. Weg mit dem Rotmilan – her mit neuen Windrädern. Ausgerechnet der Artenschutzreferent des NABU fegt den Artenschutz weg und erklärt jetzt in einem Gespräch mit dem Deutschlandfunk, dass Rotmilan & Co nicht weiter zur Blockade von neuen Windanlagen »missbraucht« werden dürfen. Rotmilane, die durch Windräder erschlagen werden, seien nicht besonders dramatisch...
(Tichys Einblick. Mit den alten Nazis und Ostkommunisten hatten die Vereinsvorfahren kein Problem. Wer kommt auf die Idee, die hätten was mit "Naturschutz" zu tun?)

Claudia Roth
„Europa muss diesen asylrechtswidrigen Flüchtlingsdeal aufkündigen“
(welt.de.  Roth-Welle in fast allen Medien. Wo hat sie ihren Amtseid abgelegt? Kennt die ihren Amtseid nicht? „'Europa hat eine humanitäre Schutzverantwortung'- Haben wir das? Und wie weit soll die gehen? Ich bin es ehrlich gesagt leid, immerzu eine Verantwortung aufgebürdet zu bekommen: fürs Klima, für Menschenrechte, für Humanismus, für den Schutz aller Menschen dieser Erde. Was kommt als Nächstes?"-- Leser-Kommentar im Forum.)

Unehrlich
BILD über Claudia Roth: „Schande für den Bundestag“
Von Redaktion
Claudia Roth misst wieder einmal mit zweierlei Maß. In aller Deutlichkeit kommentiert Antje Schippmann auf BILD online unter der ebenfalls deutlichen Überschrift „Schande für den Bundestag“: „Nach dem rechtsextremen Attentat von Halle versicherten alle Parteien, dass für Antisemitismus kein Platz sei. Sie beschworen die besondere Verpflichtung Deutschlands im Kampf gegen den Judenhass.Doch nur wenige Tage später traf sich Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth mit dem iranischen Parlamentssprecher Ali Laridschani, der für seine regelmäßigen Vernichtungsdrohungen gegen Israel bekannt ist und die Leugnung des Holocaust verteidigt hat.“...
(Tichys Einblick. Wer hat diese ungelernte Frau zur Vizepräsidentin des Bundestags gemacht, hat der kein Schamgefühl mehr?)

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DAS WORT DES TAGES
Nach meiner Wahrnehmung bringen die Identitätslinken eine deutliche Mehrheit der Bevölkerung gegen sich auf – mit ihrer Mischung aus moralisierender Selbstgerechtigkeit, völliger Unduldsamkeit gegenüber anderen Haltungen und Perspektiven sowie der Verweigerung von Sanktionen für Fehlverhalten, kombiniert mit der Unterstützung oder Entschuldigung eines überzogenen Anspruchsdenkens von Asylbewerbern.
(Boris Palmer, OB von Tübingen, Grüne)
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Thilo Sarrazin
Sinn und Unsinn von Politik in Zeiten der globalen Erwärmung
Die Bundesregierung hat ein Klimapaket auf den Weg gebracht. Was normativ und rechnerisch richtig sein mag, ist aber noch lange nicht umsetzbar. Ich halte die Forderung nach einer weltweiten Null-Emission bei Treibhausgasen im Verlauf von nur dreißig Jahren für technokratisch größenwahnsinnig und politisch selbstmörderisch.
(achgut.com. Merkel und der Zug der Lemminge.)

Achgut.tv
Broders Spiegel: Keine Mehrheit für die Bundesrepublik
Video. Die Wahl in Thüringen am nächsten Sonntag lässt ein kleines Erdbeben erwarten. Glaubt man den Umfragen, so wählen die Thüringer mehrheitlich Linke und AfD. Gegen beide zusammen könnte keine Regierung gebildet werden. Die Gesamtheit aller Parteien der alten Bundesrepublik hätte keine Mehrheit mehr. Für das alte Parteiensystem ist das der Eisberg für die Titanic.
(achgut.com. Für die Welt ist das Wrack der Titanic unsterblich.)

Beliebtestes Ziel ist Deutschland
Westeuropa: Die Zahl der Asylbewerber steigt erneut erheblich
Bis zum September dieses Jahres ist die Zahl der „Schutzsuchenden“ – darunter vermehrt Venezolaner und Türken – wiederum um zehn Prozent gestiegen. Die allermeisten Migranten wollen nach Deutschland.
VON Dr. Manfred Schwarz
Die Zahl der Asylanträge in Europa liegt ebenfalls 2019 weit über dem Niveau der Jahre vor der großen Migrationskrise des Jahres 2015. Denn allein in diesem Jahr 2019, bis zum 24. September, sind bereits 487.000 Asylanträge in der EU sowie in der Schweiz und Norwegen gestellt worden. Das sind etwa zehn Prozent mehr als im gleichen Zeitraum des Jahres 2018. Diese Zahlen hat das Europäische Unterstützungsbüro für Asylfragen (EASO) ermittelt, das ihren Sitz in Valetta (Malta) hat. Die EASO beobachtet im Auftrag der EU die Entwicklung der Flüchtlingsbewegungen im europäischen Raum. Über die neuen EASO-Zahlen zu den Wanderungsströmen hat – außer der Tageszeitung „Die Welt“ – kaum ein Mainstream-Medium genauer berichtet...
(Tichys Einblick. Deutschland - zur Plünderung freigegeben.)

Kokain kann tödlich sein – fürs Klima!
Von Michal Kornblum. Sollte man nicht ganz sicher sein, wie Kokain als Geschäft mörderischer Drogenkartelle und mit Millionen Drogentoten zu bewerten ist, weiß der „Stern“ weiter: Die Sache schadet dem Klima! Und was ist ein Menschenkiller schon gegen einen Klimakiller? Ein ganz neues Werteverständnis!
(achgut.com. Killekille. Freitagskinder haben sich lieb.)

Flüchtlingslager Vucjak: Die tickende Zeitbombe vor den Toren der EU
Die Wahrheit über das Schock-Video
Von EUGEN PRINZ
Netzkommentar: „Schau dir das an …das Video ist von gestern sämtliche Schleusen aus dem Osten sind offen. Migranten Strömen alle Richtung Deutschland ( nur Männer ) und in Slowenien bekleidet die Polizei sämtliche Migranten durch das Land durch, zur nächsten Grenze. Das ist eine Katastrophe nichts gegen 2015 ! Wenn wir das nicht stoppen ist unser Land in den nächsten Wochen verloren (sic).“
Legende und Wahrheit
Seit einigen Tagen sorgt im Netz ein Video für Aufregung, das eine schier endlos erscheinende Kolonne von männlichen Flüchtlingen zeigt, die unter Polizeibegleitung auf einer Landstraße unterwegs sind. Die Aufnahmen, die gerade auf Facebook und YouTube viral gehen, sollen in der Gegend der nord-bosnischen Stadt Bihac aufgenommen worden sein. Sie suggerieren Zustände wie bei der Flüchtlingskrise in 2015. Grund genug für PI-NEWS, der Sache auf den Grund zu gehen und den sich rasch ausbreitenden Fehlinformationen und Spekulationen ein Ende zu bereiten. Um das Ergebnis der Recherche gleich vorweg zu nehmen: Bei der Kolonne handelte es sich um einen Tross illegaler Zuwanderer, die vom Innenministerium des Kantons Una Sana/Bosnien-Herzegowina von der 60.000-Einwohner Stadt Bihac in das nahe gelegene, „umstrittene“ Flüchtlingslager Vucjak gebracht wurden. Bosnischen Medien zufolge waren es etwa 1000 Männer, tatsächlich dürfte der Flüchtlings-Tross jedoch deutlich größer gewesen sein. Im Lager Vucjak sind ausschließlich Männer untergebracht.
Maßnahme als Teil der Wiederherstellung von Recht und Ordnung
In Bihac herrschen durch die illegalen Migranten unhaltbare Zustände. Die Zuwanderer hausen in Parks und verlassenen Gebäuden. Der Stadt fehlen die finanziellen Mittel zur Versorgung der Flüchtlinge. Den von der Regierung in Sarajewo für diesen Zweck vorgesehenen Betrag in Höhe von vier Millionen Konvertible Mark (ein EURO = 1,95583 KM), der an den Kanton Una Sana überwiesen wurde, hat dieser selbst eingesackt, statt das Geld an die zuständigen Behörden in Bihac weiterzuleiten. Deshalb wusste sich die Stadt nicht anders zu helfen, als alle illegalen Migranten, denen man habhaft werden konnte, ins Flüchtlingslager Vucjak zu schicken. Der Nachrichtensender N1 mit Studios in Belgrad, Sarajewo und Zagreb schreibt dazu: „Nachdem Bulgarien und Ungarn strenge Grenzkontrollen durchführten und Migranten daran hinderten, in ihr Land einzureisen, strömten die Migranten nach Bosnien. Letztes Jahr sind 25.000 in das Land eingereist. die zuständigen Behörden schätzen, dass derzeit etwa 9.000 davon noch im Land leben. Sie wollen jedoch nicht in Bosnien oder den östlichen EU-Mitgliedstaaten bleiben, sondern ihren Weg in westliche EU-Staaten wie Deutschland, Frankreich und Österreich fortsetzen, um ein besseres Leben zu finden. Von den 9.000 im Land lebenden Migranten sind nach Angaben der Behörden nur etwa 8 Prozent Flüchtlinge, der Rest sind Wirtschaftsmigranten.“ Sie sehen, liebe Leser, man muss ausländische Medien in Anspruch nehmen, um korrekt und umfassend informiert zu werden. Was für ein Armutszeugnis für die „Vierte Gewalt“ in unserem Land, die nur das veröffentlicht, was wir wissen dürfen und was den Absichten der Regierung nicht zuwider läuft.
Sickern Flüchtlinge aus Bosnien illegal in die EU ein?
Angesichts der von N1 veröffentlichten Zahlen stellen sich zwei Fragen: Wenn letztes Jahr 25.000 Zuwanderer nach Bosnien eingereist sind und sich dort nur noch etwa 9000 davon aufhalten, wo sind die restlichen 16.000 abgeblieben? Und wie geht es mit den noch verbliebenen 9000 weiter? Die Antworten auf diese Fragen werden wir bald – zum Teil wohl jetzt schon – in unserem Land finden. Das sind also die wahren Hintergründe des „Schock-Videos“. Es darf allerdings bezweifelt werden, dass sich die Wahrheit ebenso viral verbreiten wird, wie die Fehlinformation.
Vorankündigung
Über die „Besonderheiten“ des Flüchtlingslagers Vucjak und den kroatischen Grenzschutz, an dem die so genannte „Push-Back“ – Methode zur Anwendung kommt, wird PI-NEWS zeitnah berichten. Sie dürfen sich auf einen hochinteressanten Artikel freuen, der die Frage aufwirft, mit welchem Recht sich eigentlich „unsere“ Flüchtlinge über die deutsche Polizei und die Unterbringung in den Ankerzentren beschweren. Vucjak und „Push-Backs“ an der Grenze zu Kroatien – wenn unsere Mainstream-Medien diese Themen in größerem Umfang aufgreifen sollten, ist es nicht ausgeschlossen, dass die Bundesregierung im Rahmen einer „humanitären Geste“ zumindest einen Teil der Bewohner des Flüchtlingslagers Vucjak – wie bereits ausgeführt, ausschließlich Männer – übernimmt. Falls nicht, ist ebenfalls zu erwarten, dass die meisten davon in Deutschland landen, da sie trotz der Wachsamkeit der kroatischen Grenzschützer im Laufe der Zeit bei uns „einsickern“ werden, wie vermutlich ein guter Teil ihrer etwa 16.000 Vorgänger.
(pi-news.net)

Syrienkonflikt
Wenn der Krieg zu uns kommt
Deutschland wird zunehmend zum Schauplatz verfeindeter ethnischer Gruppen. Die Ausschreitungen zwischen Kurden und Türken sind erst der Anfang. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis sich auch Syrer in Deutschland in dem Konflikt zu Wort melden.
(Junge Freiheit. Mulitikultikrieg zwischen Nordsee und Bodensee.)

Luftnummer oder Vorschlag mit Zukunft?
Altmaier will deutschen Weltraumbahnhof prüfen
Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) will prüfen, ob Deutschland einen eigenen Weltraumbahnhof errichten könnte. Experten sehen das kritisch - bis auf eine Möglichkeit.
(swr.de. Warum setzt er sich nicht auf ein Mitfahrerbänkle und wartet auf die nächste Schwerlastrakete?)

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