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Gelesen

Nicht mal kalter Kaffee ist drin in der Tasse, die der Landrat heute in Wurmlingen serviert, sondern der Wurm.

(tutut) - Neues Jahr, Tritratrulala. Es ist Herbst und du sterbst. Die Zeit geht wie sie will, der Mensch dreht wieder an der Uhr. Und nächstes Jahr the same procedure: "Zeitumstellung macht viele Deutsche krank - Fast jeder Dritte hat Beschwerden - Abschaffung stockt - Bundesregierung noch uneins". Es fehlt der Wecker. Ohne Deutsche kein Deutschland, kein Anschluss mehr unter dieser Nummer. "Europa" über alles, und das geht so: "Tirol sperrt ab Dezember wieder Straßen - Söder rät von Urlaub im Nachbarland ab". Die Tiroler sind lustig, die Deutschen unfroh. Aber sie parieren, komme, was da will. Da die Bürger nicht kommen, haben ihre Vertreter auch keinen Grund. Am Tag derEntscheidung fühlt sich die "cdu"-Kreistagsfraktion bemüßigt, ihr Köpfen aus dem Hexenring zu stecken, erinnert sich aber nicht, was ihr Antrag im März war zum Klinikum Landkreis Tuttlingen. So hinterfragt sie auch nicht, ob das Gutachten, mit dem der Landrat die alternativlose Merkel macht, die Antwort ist. Wer nicht fragt, dem wird gesagt. Also keine Meinung wie all die anderen Fraktionen auch außer der, welche sie schon immer hatten: Grüner Sozialminister und Landrat, wir kommen mit auf den Kreuzweg und schließen Stationen, bis für Spaichingen auch Beten nichts mehr hilft. "CDU-Ergänzungsantrag: Kein endgültiges 'Aus' beschließen - Fraktion will aber Verlagerung der großen Bettenstationen zustimmen - Zentralkrankenhaus wieder auf dem Tapet". Das Spiel ist aus! Haben die Bürger den Schlusspiff nicht gehört? Wenn 50 Prozent sowieso nicht nach Tuttlingen oder Spaichingen gehen, dann müssen es noch weniger sein, um TUT zu wählen? Was für eine Logik! Die Frage ist doch: Warum meiden 50 Prozent der Kreisbürger im Fall eines Falles den Kreis, und wie kann dafür gesorgt werden, dass es weniger werden? Noch nie was von Wettbewerb gehört?  So fragt aber nur, wer es ernst nimmt mit der Verantwortung für die Menschen. Alles andere ist Totalversagen der Politik. Nun also Wischiwaschi und nicht nass werden, wasch mir meinen Pelz, denn der ist der größere. Hat das überhaupt jemand mitgekriegt? Der Tuttlinger, ja, aber der Spaichinger? Wozu?  "Nach technischem Defekt wird nur Gränzbote gedruckt - Aufgrund eines technischen Defekts im Druckhaus in Weingarten musste die Produktion einiger Ausgaben der Schwäbischen Zeitung in der Nacht zu Mittwoch nach Ulm verlagert werden. Durch den Zeitverlust war es nur noch möglich, eine der drei Ausgaben aus dem Landkreis Tuttlingen zu drucken. Deshalb wurde am Mittwochmorgen nur der Gränzbote an alle Abonnenten ausgeliefert. Wir bitten, dies zu entschuldigen". So ein Pech, aber auch! Digitalisierung, Digitalisierung, Digitalisierung. Darüber reden, aber sonst Antike. Der Jurist spaltet Haare und sagt: Nur Druckwerke sind Zeitung. Was im Internet ist, ist nicht Zeitung. Das selbe ist nicht das selbe, sondern ganz was anderes. Wer erinnert sich da noch? Erinnerung hat nur, wer keine hat, denn dann wird ihm gesagt, woran er sich gefälligst zu erinnern hat. Wie in Spaichingen, so auch auf dem Heuberg: "Besucher erinnern sich an alte Zeiten - Böttinger Heimatverein organisiert Bilderausstellung in der Mehrzweckhalle". Wetten, dass? Ganz in der Nähe standen mal Nato-Raketen. Vorher schossen da die Mauserwerke übers Land, abgesehen von den späteren Siegern.  Gab's mal eine Bundeswehr? Nun aber kommt sie: "Kampftruppe für Nordsyrien - Kramp-Karrenbauer konkretisiert ihren Vorschlag". Eine Krampfbauer-Truppe. Das ist's was Deutschland gefehlt hat. Wer braucht ein Krankenhaus in Spaichingen? Zu spät! Vorher Abflug. Von Friedrichshafen direkt aus  der Klimakatastrophe, der Steuerzahler hat noch Millionen übrig für überflüssige Regionalflughäfen als Fässer ohne Boden: "CDU will Geld für Bodensee-Airport - Der Friedrichshafener Flughafen muss in die Sicherheit investieren. Das Land soll sich mit 7,5 Millionen Euro daran beteiligen, fordert die CDU". Die denken auch, nur Fliegen ist schöner. Dabei sind sie schon geflogen. Wenn weg, dann weg.

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(tutut) - "Die Bauern machen mobil". Fake. Sie zeigen nur, wie immobil Land und Volk sind. Moto: Wir sind die Traktoristen. Denn: "Anschlusszug könnte häufiger weg sein - Soll der Anschluss auf den verspäteten Zug warten? Diese Entscheidung trifft in Baden-Württemberg die DB Netz AG - aber nicht mehr lange. Im Dezember gibt die Bahn-Tochter auch im Südwesten diese Rolle auf, wie sie es bereits vor Jahren in Bayern getan hat. Der Biberacher Landtagsabgeordnete und CDU-Verkehrsexperte Thomas Dörflinger befürchtet ohne zentralen Koordinator schlimme Folgen für die Bahnreisenden. 'Wenn der Anschluss eng ist, und das ist er oft, führt das dazu, dass man ihn nicht erreicht'“.  Welche Logik,  welche Phantasie in dieser Philosophie.  Wer hätte das der "cdu" noch zugetraut. Dass derZug schon abgefahren merkt er zu spät. Die CDU ist dann mal weg. Nicht auf dem Jakobsweg,sondern auf dem Holzweg. Unter der Deck' der Grünen. Überall nur Kontraproduktives in diesem unserem ehemaligen Lande: "Hilfe aus Berlin für Unternehmerinitiative - Koalitionsstreit über Bleiberecht für arbeitende Flüchtlinge - Brief von Widmann-Mauz". Immer noch "Flüchtlinge".Manche begreifen es nie, weil sie nicht wollen. Wer will noch Zeitung sein? Presse? Wischiwaschi muss es richten, da Glaubenssache. Die Schreiberin aus Berlin jubelt leidartikelnd an den Fakten vorbei: "Ungewohnt klare Ansage - Das war nicht nur der erste große außenpolitische Aufschlag von Annegret Kramp-Karrenbauer, sondern auch ein Paukenschlag. Eine gemeinsame Militäraktion für eine Schutzzone in Nordsyrien - der Vorschlag ist richtig und gut. Zu wünschen übrig ließ allerdings der Stil der Verteidigungsministerin". Ist AKKs Gedöns mehr als eine kleine Lachnummer? "Wer sind Sie", pflegt einer mitten in Interviews zu fragen, wenn vor ihm ein deutscher Staatsjournalist antritt. AKK, KK, WK - gehupft wie gesprungen. Wie viele Divisionen hat sie? Was für ein Schmarren! Die Antwort folgt erst auf Seite 4.  "Putin diktiert die Regeln für Syrien - In Sotschi arrangiert sich der türkische Präsident Erdogan mit der Vormacht des Kreml" Grünes Baden-Württemberg hat andere Kriegsschauplätze: "Kabinett beschließt Eckpunktepapier für mehr Artenvielfalt". Wenn trotzdem ein Asteroid die Erde findet, dann sind halt nicht nur die Dinos weg. Auch die Windmühlen als Waldersatz. Nun maßt sich selbst die "cdu" den Schöpfer an wie Bolschewisten. Gott sei Dank gibt es den "Service für unsere Leser": "Aktionsherbst in der Adelindis Therme", denn "Abonnenten haben's besser". Wollen die baden gehen mit Zeitung? Ohne der bekannten Empfehlung zu folgen:  "Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker".  Wo ist im Spaichinger Fall der Arzt? "Stadtkunst: Kossack: Der Kreis des Lebens - Die besondere Schau mit Werken der bisherigen 13 Stadtkünstler im Jahr 2020 auf dem Dreifaltigkeitsberg. Unterstützen soll eine Auktion mit kleinen Skulpturen, die am 17. November in der Paracelsus-Apotheke versteigert werden. Wir stellen hier in einer Serie noch einmal alle Stadtkünstler - und die zur Verfügung gestellten Werke - vor". Der "Stadtkünstler"-Chef ist dreifacher Apotheker. "Alle Dinge sind Gift, und nichts ist ohne Gift. Allein die Dosis macht, dass ein Ding kein Gift ist", sagt Doktor Paracelsus alias Theophrastus Bombast von Hohenheim.  Sonst noch jemand Kunstverständiger außer dem Gemeinderat, der lieber des Steuerzahlers Geld hinlegt? So kommod haben es die Trossinger in ihrem Elend nicht: "Mit Musik gegen den Hunger - Das Orchester Hohnerklang hat mit einem Benefizkonzert Geld in die Kasse des Trossinger Tafelladens gespielt". Wohlstand! Wer aber versteht noch dies: "Klinik bietet ihren Mitarbeitern Gesundheitstage an - pm Landkreis - In Kooperation mit der AOK, dem Baden-Württembergischen Landesverband für Prävention und Rehabilitation und der IAS haben für die Mitarbeiter des Klinikums Landkreis Tuttlingen an beiden Standorten die Gesundheitstage stattgefunden". Ist das Klinikum krank? Wird es erst gesund, wenn ein Krankenhaus schließt? Kümmert dies niemand außer einzelnen Leserbriefsschreibern? Irgendwie krank das Ganze. Dann müssen den Kreis eben auch Artikel aus dem Schwabo wie diese ersetzen: "Michael-Balint-Klinik steht vor dem Aus - Im Königsfelder Krankenhaus werden auch verfolgte Jesidinnen behandelt". Und aus Kehl: "Vier Verstöße gegen das Waffengesetz - Mehr als 50 Beamte kontrollieren im Rahmen einer Schleierfahndung die Autofahrer an der B28". Ist der Kreis TUT auch schon weg? Wo bleibt nur der "Service für unsere Leser"? Da ist er: "Freud und Leid im Donautal und auf dem Heuberg".

AfD scheitert mit Initiative „Stoppt die Seebrücke“
Bis zum Stichtag wurde keine Unterschriftenliste für ein Bürgerbegehren bei der Stadtverwaltung eingereicht. Damit ist ein mögliches Bürgerbegehren vom Tisch.
(Schwäbische Zeitung. Kann die AfD nicht mehr, als sich lächerlich zu machen?)

Aldingen investiert fast 300 000 Euro in Bewegungspark
Der urbane Bewegungspark in Aldingen kommt – die Gemeinde investiert dafür 294 000 Euro. Das hat der Gemeinderat in seiner Sitzung am Dienstagabend mehrheitlich beschlossen.
(Sxchwäbische Zeitung. Haben die noch zu viel Geld? Bewegung auf einem Parkplatz?)

Wurmlingen
Vorsorgekonzept an Konzenbergschule soll ausgebaut werden
Im Gemeinderat haben Martina Meicht über die Schulsozialarbeit an der Konzenbergschule und Anita Lin über die kommunale Jugendarbeit ihre Halbjahresberichte vorgelegt.
(Schwäbische Zeitung. Überall nur noch soziale Brennpunktschulen? Sollen sich überflüssige "Sozialarbeiter" etwa selbst abschaffen?)

Immendingen
Gläubige lassen es sich bei gleich zwei Kirchenfesten gut gehen
(Schwäbische Zeitung. Wenn das der arme Jesus wüsste.)

DUH fordert Verbot auch für Stuttgart und Mainz
Kein privates Silvesterfeuerwerk mehr in feinstaubbelasteten Städten?
Silvester ohne Feuerwerk und Böller - für viele unvorstellbar. Doch die Knallerei verpestet die Luft. Die Deutsche Umwelthilfe setzt sich für Verbote in bestimmten Städten ein. Lärmbelästigung, Abfallberge und vor allem: hohe Feinstaubwerte. Die Ökobilanz der Böllerei zu Silvester ist ernüchternd. In den Städten werden dabei nicht selten Feinstaubwerte von über 1.000 Mikrogramm pro Kubikmeter (µg/m³) gemessen – ein Vielfaches des Wertes, den die Weltgesundheitsorganisation WHO für vertretbar hält...
(swr.de. Das ist nicht "die Deutsche Umwelthilfe, Staatsfunker, sondern ein popeliger Verein, bekannt vorallem durch Abmahnungen. Popelverein. Wann wird endlich das Atmen verboten, der CO-Blödsinn von Merkel und ihrer Kamarilla wird ja auch demnächst versteuert, und ein verblödetes Volk rührt sich nicht.)

Nach Ausbruch aus Bezirkskrankenhaus Günzburg:
Entflohene Häftlinge weiter auf der Flucht
Noch immer sind die zwei Männer auf der Flucht: Vor einem Monat waren sie aus der forensischen Klinik des Bezirkskrankenhauses in Günzburg ausgebrochen - und hatten dabei eine Geisel genommen. Die Polizei fahndet inzwischen europaweit nach ihnen. Beide Männer sollen sich nach letzten Erkenntnissen der Polizei im Raum Stuttgart aufhalten. Derzeit klärt die Polizei Hinweise ab, die aus der Bevölkerung kamen und sucht an Orten, die von den Geflohenen regelmäßig aufgesucht wurden. Außerdem befragen die Beamte Bekannte.
(swr.de. Wann erlöst Kretschmann Guido Wolf wegen mutmaßlicher Unfähigkeit im Amt und entlässt ihn in die Freiheit? Was muss noch passieren? Warum wird der Terroranschlag in Berlin noch immer nicht von einem Ausschuss untersucht?)

In Schwieberdingen und Feuerbach
Bosch will 1.600 Arbeitsplätze streichen
Der Autozulieferer Bosch will an seinen Standorten Schwieberdingen und Feuerbach 1.600 Arbeitsplätze streichen. In den kommenden beiden Jahren je 800. Das hat ein Sprecher dem SWR bestätigt.
(swr.de. Hat nix mit Merkel zu tun?)

Waldachtal
Früherer Pfarrer sieht sich als Opfer einer Hexenjagd
Es war ein feierlicher Gottesdienst. "Sein Dienst soll zum Segen für die Gemeinde und ganz Waldachtal werden", erklärte Dekan Werner Trick zur Begrüßung des neuen Pfarrers in der evangelischen Kirchengemeinde Waldachtal (Kreis Freudenstadt) am 15. September 2019. Seit über einem Jahr war die Stelle unbesetzt. Doch warum, das kam bei der Einsetzung des neuen Pfarrers nicht zur Sprache. Aber unter dem Mantel des Schweigens brodelt es in der Gemeinde. Eine Familie klagt an und stößt dabei vor Ort überwiegend auf Widerstand. Der ungeheuerliche Vorwurf: Gab es einen sexuellen Missbrauch? Im Fokus: der frühere Pfarrer Markus A. Im Juli vergangenen Jahres war sein Engagement in der Gemeinde abrupt beendet.In einem Gottesdienst hatte Prälat Christian Rose nebulös erklärt: "Es war nicht nichts. Das heißt: Da war was."...

(Schwarzwälder Bote. Ob die Evangelische Kirche in Württemberg noch durchblickt, wenn sie den Moralischen kriegt, angesichts  alle für alle und Mit- und Durcheinander ohne Werte, im linksgrünradikalen Fahrwasser?)

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DER WITZ DES TAGES
Lärmschutz:
SC Freiburg darf neues Stadion nach 20 Uhr nicht nutzen
Der SC Freiburg darf in seinem neuen Stadion laut eines Beschlusses des Verwaltungsgerichtshofs Baden-Württemberg aus Lärmschutzgründen keine Spiele nach 20 Uhr sowie sonntags zwischen 13 und 15 Uhr austragen.
(swr.de. Haben die Regenwürmer geklagt? Schildbürger in Reinkultur. Muss nicht auch der grüne Rasen vor dem Betreten geschützt werden? Der Justizminister heißt übrigens Guido Wolf. )
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Der Robocop-Reporter
Von Minh Schredle
Ein Reporter ist langsam, teuer, unsolide. Zumindest im Vergleich zu einem Roboter. Die könnten bald halbe Zeitungen voll schreiben, verheißen Software-Entwickler. Übers Wetter, Aktienkurse und Fußball. Oder auch mit Polizeiberichten, die im Stuttgarter Pressehaus bereits automatisiert verwertet werden. Der Journalismus, meist als Warenhandel institutionalisiert, ist nie ganz unabhängig von seiner Finanzlage.. Hier hilft ein Textroboter. Der braucht z.B. nur ein paar Daten zum Spielverlauf... Künstliche Intelligenz (KI)..denkt sich keine neuen Formulierungen aus, sondern rekombiniert die eingespeisten Phrasen nach Gesetzen, die ihr vorgeschrieben sind, orientiert sich an Erfahrungswerten und tauscht ein paar Namen aus... Sie sind "längst unter uns – und sie könnten eine halbe Zeitung vollschreiben", informierte die "Stuttgarter Zeitung" (StZ) im April 2015 über Roboterjournalisten. Die Programme verfassen in Sekundenschnelle Texte über Small-Talk-Themen wie das Wetter, den Sport oder die Aktienkurse....Beim Bundesverband der Deutschen Zeitungsverleger jedenfalls, ist Robojournalismus längst nicht mehr verpönt...Zu Wort kommt in der Pressemeldung der Verleger auch ein Unternehmer, der die passende Software entwickelt und zu den Marktführern auf dem Gebiet der robogenerierten Texterstellung gehört. Er sieht noch "ungehobene Potenziale", was die Automatisierung des Redaktionsalltags anbelangt....Den Schuss scheint man auch bei der "Stuttgarter Zeitung" gehört zu haben. Im November 2017 taucht dort der erste computergenerierte Artikel auf. Thema ist die Feinstaub-Belastung in der Landeshauptstadt. Ein Textroboter berichtet seitdem tagesaktuell über die Werte aus dem gesamten Stadtgebiet,...Im Juli 2019 meldet die StZ, die Redaktion trainiere einen "Computer darauf, die Polizeitexte aus dem Polizeipräsidium Stuttgart zu verstehen – zumindest insoweit, dass er sie in die von uns vorgegebenen Kategorien einsortiert und auch erkennt, wann und wo das Berichtete stattgefunden hat"...Dass die Skepsis in der Medienbranche geschwunden ist, und die Robo-Berichte plötzlich positiv bewertet werden, dürfte auch damit zusammen hängen, dass deren wirtschaftliches Potenzial zu groß ist, um es weiter schlecht zu reden. ...Heute gibt es tatsächlich keinen Menschen mehr, der auch nur ansatzweise so effizient textet wie die KI. Beim schwedischen Medienunternehmen "Mittmedia" etwa schreibt der "Homeowners Bot" ("Hausbesitzer-Roboter") jede Woche 480 Artikel über aktuelle Entwicklungen auf dem Immobilienmarkt, zielgenau zugeschnitten auf einzelne Stadtteile und sogar Straßenzüge. Das stößt auf so viel Interesse, dass es dem Verlag laut Medienberichten in nur zwei Jahren etwa 1000 neue Abonnenten eingebracht haben soll – eine Meldung, die in Zeiten dramatisch zusammenschrumpfender Auflagen auf großes Interesse unter Verlegern stoßen dürfte. Auch das Preis-Leistungsverhältnis des pflegeleichten Robo-Redakteurs ist vermutlich unschlagbar. Da kommen Nachrichten gelegen, dass der Durchschnittsnutzer bei Finanznachrichten und Sportberichten ohnehin kaum noch zwischen Mensch und Maschine unterscheiden kann (letztere werden sogar als geringfügig glaubwürdiger eingestuft, weil sie so viele Zahlen mit Nachkomma-Stellen in ihre Texte schreiben).Die Südwestdeutsche Medienholding (SWMH), zu der auch "Stuttgarter Zeitung" und "Stuttgarter Nachrichten" gehören, kündigte erst kürzlich eine Digitaloffensive an und beabsichtigt 100 Millionen Euro in ihre Zukunft und Wettbewerbsfähigkeit zu investieren. Zeitgleich werden dutzende Stellen gestrichen,... Bezüglich der Crimemap ließen die Blätter jedoch erst im vergangenen Juli wissen: "Insgesamt sind an dem Projekt mehr als ein Dutzend Kolleginnen und Kollegen beteiligt." Das könnte ein Indiz sein, wo die Zukunft ihre Prioritäten setzt...
(kontextwochenzeitung.In den meisten Redaktionen wird fleißig an ihrer Abschaffung und Ersatz durch Software gearbeitet. Die schreiben sich um Kopf und Kragen.  Es könnte nur besser werden. Man schaue sich nur mal die Texte der Lokalseiten und deren meist "freien" Schreiber an. Sowas müsste eine Software schnell besser können. Der überwiegende Inhalt stammt sowieso von "pm". Lokalzeitungsredaktionen werden sich schnell lückenlos durch Roboter ersetzen lassen, denen nur die Propagandarichtung vorgegeben werden muss. Die Mantelseiten enthalten vorwiegend deutschlandweiten Einheitsbrei, wie aus demKanzleramt gesteuert. )

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NACHLESE
Ihnen reicht's
Bauernproteste in Deutschland: „Sie säen und ernten nicht, aber wissen alles besser“
Von Holger Douglas
Ein städtisches Publikum, das weder Weizen von Roggen noch Pflug von Egge unterscheiden kann, will Landwirten über Verordnungen ihre Betriebsweise vorschreiben...Bemerkenswert, dass diese deutschlandweiten Protestaktionen mit Teilnehmern in einer solch großen Zahl ausschließlich über die sozialen Medien organisiert wurden. Die Verbände mit ihren vorhandenen Organisationsstrukturen hielten sich auffallend zurück – ebenso wie die Politik. In Bonn ertönte eine lautes Buh- und Pfeifkonzert, als ein Redner »herzliche Grüße von Julia Klöckner« überbringen wollte... Bundesumweltministerin Svenja Schulze..hatte bereits ein paar Tage zuvor die Einladung des Deutschen Bauernverbandes zu einem Gespräch über die Zukunft der Landwirtschaft in Deutschland abgelehnt und in recht eigenwilliger und unangebrachter Arroganz verkündet: »Die Zeit, in der Umweltministerinnen »bitte, bitte« sagen oder anderen ständig auf die Füße treten mussten, ist vorbei. Jetzt sind alle Ministerien Klimaschutzministerien.«..
(Tichys Einblick. Dafür lässt sich das Volk von grünen Kommunisten an der Nase in den Untergang führen. Ist's schon wieder soweit, dass Königinnen sagen, die Leute sollen doch Kuchen essen? Wie das ausging, müsste bekannt sein. )
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Interview von Markus Gärtner mit Ex-Soldat und Buchautor Wolfgang Effenberger
Effenberger: „Die Entwicklung ist schwierig umkehrbar“
Von MARKUS GÄRTNER
„Das erste Opfer kollektiver Besessenheit ist immer der Andersdenkende“, sagt der Ex-Soldat und Buchautor Wolfgang Effenberger. Die Besessenheit im Land, allen voran Klimaaktivisten und linker Polit-Mainstream, „hat Formen angenommen, die man sich vor 10 Jahren nicht vorstellen konnte, und ich denke das ist noch steigerungsfähig“. Ähnlich deprimiert hört sich der gesamte Befund von Effenberger in diesem Gespräch über aktuelle Politik in Deutschland, der EU und dem Westen insgesamt an. Meinungsfreiheit ist laut Effenberger ein Wert geworden, der praktisch keine Bedeutung mehr hat: „Es läuft alles auf einen Einheitsbrei hinaus“,
befürchtet er, vor allem als Zuschauer von Talkshows im GEZ-Fernsehen. Auch die Universitäten sieht er auf keinem guten Weg: „Jeder hat nur noch Angst, die Karriere zu gefährden, anzuecken und dergleichen mehr“.Das kommt laut Effenberger vor allem von der politischen Korrektheit und der Verengung des Meinungskorridors in unserem Land: „Die, die noch selber denken, und mit den kommentierten Nachrichten nichts anfangen können, geraten alle unter Generalverdacht, dass sie nicht mehr staatstreu sein können. Und ich habe da schlimmste Befürchtungen“. Besonders die Aufrüstung und Expansion der NATO entgegen den Versprechen, die der Sowjetunion im Gegenzug für die deutsche Wiedervereinigung gegeben wurden, macht ihm große Sorge: „wenn ich sehe, was hier vorbereitet wird auf dem europäischen Gefechtsfeld, da wird mir wirklich übel, dieses unreflektierte Spiel mit dem Feuer macht mich sehr traurig“.Laut Effenberger ist das Ende der von ihm skizzierten Entwicklungen „noch nicht erreicht“, denn diese seien „schwierig umkehrbar“. » Wolfgang Effenberger: Geo-Imperialismus, 368 Seiten, 9,99 Euro.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
In arabischen Tageszeitungen aus den Jahren 2013, 2014, und 2015 war fast täglich irgendwo zu lesen, dass Deutschland 1,5 Millionen Menschen benötige, um sein Defizit an Arbeitskräften auszugleichen. Vor Ort wurde von angeblich großen Schiffen berichtet, die irgendwo im Auftrag der Bundesregierung über 5000 syrische Flüchtlinge mit oder ohne gültige Ausweispapiere täglich nach Deutschland befördern sollten.“ Wenn man das alles reflektiert und in Zusammenhänge setzt, dann kann man das Agieren der Bundesregierung nur noch als dumm und dilettantisch bezeichnen. Man lockt irgendwelche Leute an, von denen man nicht weiß, wer sie wirklich sind, was sie können und lässt sie auch noch auf einer riskanten Überfahrt kommen, auf der sie sterben können und wo sie sich finanziell in die Abhängigkeit von zynischen und menschenverachtenden mafiösen Schlepperbanden begeben.Was für ein schändliches, unwürdiges Spiel das ist, während sich unsere Regierung die Hände in Unschuld wäscht und sich auch noch ob ihrer angeblichen Humanität feiern lässt.
(Leser-Kommentar, auf Tichys Einblick)
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Die Staatsjuristen kennen offensichtlich die Todesstrafe im Islam bei Apostasie nicht
Hamburg: Beschreibung der Scharia ist laut StA „Volksverhetzung“
Von MICHAEL STÜRZENBERGER
Als ich am Montag vom fünften Pegida-Jubiläum aus Dresden zurück nach München kam, erwartete mich in meinem Briefkasten ein gelber Umschlag vom Amtsgericht Hamburg. Darin eine Anklageschrift der Staatsanwaltschaft, die mir wegen einer rein faktischen Aussage über die Scharia bei der „Merkel muss weg“-Demo am 7. November 2018 allen Ernstes „Volksverhetzung“ vorwirft. Mir wird nun eine Woche Zeit gegeben, mich dazu zu äußern. Eine bisher mir unbekannte Person hatte damals vier Passagen aus meiner Rede angezeigt. Bei der Kripo München hatte ich im März dieses Jahres alle meine Aussagen faktisch begründet, so dass ich die Sache als erledigt betrachtete. Aber nun das. Die Staatsanwaltschaft Hamburg hat sich an einem Absatz festgebissen, um mich vor Gericht zerren zu können. Es wird immer offensichtlicher, dass sich gewisse Kreise massiv an der fundamentalen Islam-Aufklärung stören und mich mundtot machen wollen. Am Dienstag Abend kam beim Zweiten Deutschen Staatsfernsehen im Dunkelrot-Magazin „Frontal 21“ wieder ein Bericht, in dem ich als „mehrfach wegen Volksverhetzung verurteilt“ gebrandmarkt wurde. Es stört diese linken Propagandafunker in keinster Weise, dass ich in Deutschland noch nie rechtskräftig wegen Volksverhetzung verurteilt wurde, sondern alle Verfahren in Berufung sind. Meine einzige Verurteilung wegen „Verhetzung“ erfolgte in Österreich, da dort der Islam seit 1912 eine anerkannte Religionsgemeinschaft ist und daher besonderen Schutz genießt. Ich hatte im Jahre 2015 bei einer Rede bei Pegida Graz den Ex-Moslem Nassim Ben Iman, den ich persönlich kenne und mit dem ich mich regelmäßig austausche, aus seinem Buch „Der wahre Feind“ zitiert, was mir als „nicht ausreichende Differenzierung“ angelastet wurde. Über den Ausstieg Nassims aus dem Islam berichtete ich in meiner Hamburger Rede wörtlich. „Die Story ist den meisten von Euch bekannt. Da habe ich einen Ex-Moslem zitiert, den Nassim Ben Iman. Das war ein überzeugter Moslem, als er nach Deutschland kam. Als 16-jähriger war er geschockt, als er hier die ganzen leichtbekleideten Mädchen gesehen hat. Er wollte Terrorist werden. Und dann ist er – das war sein Glück – mit dem Christentum in Kontakt gekommen, hat die Bibel gelesen, dann ist er ausgestiegen in einem mehrjährigen Prozess und ist Christ geworden. Wir brauchen nicht darüber reden, dass seine Familie ihn jetzt töten möchte. Das ist der Standard: ‚Wer die Religion verlässt, den tötet‘. Es ist eine faschistische Ideologie, aus der man nicht austreten darf. Und er hat gesagt, er als Ex- Moslem, der Bescheid weiß: ‚Jeder Moslem, der den Koran als Befehl Gottes akzeptiert, ist ein potentieller Terrorist‘.“ Dass der Islam im Rahmen der Meinungsfreiheit als faschistische Ideologie bezeichnet werden darf, hat bereits das Landgericht München im Dezember 2017 festgestellt. Dass der Abfall vom Islam in der Scharia mit dem Tod bestraft wird, ist ebenfalls ein Faktum. Trotzdem wirft mir „einschlägig Vorbestraftem“ die Staatsanwaltschaft Hamburg wörtlich vor, „öffentlich den Inhalt des religiösen oder weltanschaulichen Bekenntnisses anderer in einer Weise beschimpft zu haben, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, indem er sich gegen 19.10 Uhr als Redner bei einer Kundgebung mit dem Tenor „Merkel muss weg“ im Bereich Dammtorbahnhof am Dag-Hammerskjöld-Platz abfällig über den Islam äußerte und im Zusammenhang mit einem zum Christentum konvertierten Moslem sagte: ‚Wir brauchen nicht darüber reden, dass seine Familie ihn jetzt töten möchte. Das ist ein Standard. Wer die Religion verlässt, den tötet. Es ist eine faschistische Ideologie, aus der man nicht austreten darf‘, und so das friedliche Zusammenleben von Bevölkerungsteilen mit unterschiedlichen Bekenntnissen gefährdete, da derartige Äußerungen die muslimische Bevölkerungsgruppe der Gefahr aussetzt, Objekt intoleranten und aggressiven Verhaltens anderer zu werden.“ Wenn die Beschreibung der islamischen Gesetzgebung jetzt als „Volksverhetzung“ gelten sollte, dann ist die Scharia wohl schon im deutschen Rechtssystem implantiert. Wenn man die Todesstrafe bei Apostasie nicht mehr beschreiben darf, da dadurch „das friedliche Zusammenleben von Bevölkerungsteilen mit unterschiedlichen Bekenntnissen“ gefährdet sei und Moslems dadurch auch der Gefahr ausgesetzt wären, „Objekt intoleranten und aggressiven Verhaltens anderer zu werden“, dann steht der Rechtsstaat völlig Kopf. Künftig wird vielleicht aus den genau gleichen Gründen die Islamkritik ganz verboten, wer weiß. Die Deutschland-Tour der Bürgerbewegung Pax Europa, bei der die brandgefährlichen verfassungsfeindlichen Bestandteile des Islams – unter dem Begriff „Politischer Islam“ zusammengefasst – dargestellt werden, stört ganz offensichtlich die linken Islamverharmloser in diesem Land zusehends, wie auch dieser aktuelle Artikel „Pax Europa auf Provokationstour“ von „blick nach rechts“ zeigt. Ich werde seit Jahren durch deutsche Gerichtssäle gejagt und musste das Recht auf fundamentale Islamkritik durch viele Instanzen erstreiten. Auch dieses Verfahren droht nun zu einem Gang durch mehrere Instanzen zu werden, bis sich am Ende des dunklen juristischen Tunnels das Recht vielleicht durchsetzt. Und es kostet wieder jede Menge Zeit und Geld. Ich bin allerdings nicht mehr bereit, diese ständigen Attacken hinzunehmen, ohne juristisch zum Gegenschlag auszuholen. Falls diese bodenlose Anklage zu einer Gerichtsverhandlung führen sollte, werde ich den für diese lachhafte Anklageschrift verantwortlichen Staatsanwalt und den Richter, der das Verfahren zulässt, wegen Falscher Verdächtigung § 164 StGB anzeigen. Zudem die Person, die mich wegen meiner Rede umfassend angeschwärzt hatte. Wir Islamkritiker dürfen kein wehrloser Spielball eines vor allem in Bezug auf den Islam völlig aus dem Ruder gelaufenen Justizsystems werden. Wir sind zwar noch nicht in komplett totalitären Strukturen angelangt, in denen ein Mitglied der Weißen Rose vom Richter mit den Worten „Sie sind ja ein schäbiger Lump“ angeschrieen und zum Tode verurteilt wird. Aber Susanne Zeller-Hirzel, mit der wir die Weiße Rose wiedergegründet haben und die sich genau vor diesem Richter Freisler verantworten musste, sagte schon im Jahre 2009 auf die Frage, ob sie den Widerstand gegen den Islam als heutige Analogie zum Kampf der „Weißen Rose“ gegen den National-Sozialismus betrachte, voraus: „Noch nicht ganz. Kritiker der NS-Ideologie wurden damals gleich eingesperrt. Noch sind wir noch nicht an diesem Punkt angelangt. Aber wenn wir nichts unternehmen, wird es wieder dazu kommen. Dann sperren sie die Islamkritiker ein.“ Bei Tommy Robinson war es in England schon so weit, und bei mir ist es auf dem Weg dazu. In meiner Rede bei Pegida Dresden habe ich auf meine kommende Gerichtsverhandlung am 27. November in München vor dem Landgericht hingewiesen, zu dem die Staatsanwaltschaft selbst gegen die unsägliche Verurteilung zu acht Monaten Haft auf Bewährung aus der ersten Instanz noch Einspruch einlegte, da die mich wohl am liebsten gleich ganz im Knast sehen würden: Unser Kampf geht solange weiter, bis wir am Ziel sind. Und dabei lassen wir uns von nichts und niemandem aufhalten. Heute von 15-21 Uhr auf dem Münchner Marienplatz, am Freitag von 12-19 Uhr in Offenbach auf dem Aliceplatz und am Samstag in Frankfurt von 11-18 Uhr in der Fußgängerzone vor My Zeil.
(pi-news-net)

Peter Heller
Ein Nachmittag mit Klimaschützern
Zwei Stunden lang mühte ich mich vergeblich, Optimismus zu verbreiten, Vorfreude auf die Welt, die da kommt. Um nichts als Ablehnung, ja Feindseligkeit von einer Generation zu ernten, der sich in Wahrheit so viele Chancen bieten, wie noch keiner anderen zuvor.Gegen das Gift der Apokalyptiker aller Denkschulen – seien es Malthusianer, Eugeniker, Ökologisten oder andere ideologisch motivierte Trittbrettfahrer – fand ich an diesem Tag kein Mittel. „Fridays for Future“, „Extinction Rebellion“ und all die anderen alten und neuen nihilistischen Umweltkulte scheinen für jeden rationalen Diskurs verloren. Ihnen wohlwollend auf die Schulter zu klopfen und sie für ihr Engagement zu loben, bestärkt sie nur in ihrem infantilen Narzissmus, in dem die Rettung der Welt von der Befriedigung ihrer spirituellen Bedürfnisse abhängt...
(achgut.com. In verstandesfreien Zonen lässt sich nicht diskutieren.)

Elisa David
Linke Werbeveranstaltung mit angeschlossenem Studium
Meine ersten Vorlesungen fangen erst nächste Woche an, und doch hat das Unitreiben es mit nur einer Info-Veranstaltung bereits geschafft, mich daran zu erinnern, wo ich hier gelandet bin. Die Sache war als Campus-Tag ausgelegt und voller Überraschungen..Denn dies ist seit langem kein Ort der Bildung, der Forschung und der Fakten mehr. Vielmehr bieten die Universitäten heute einen Unterschlupf für diejenigen, die zu empfindlich und weltfremd für das echte Leben sind... Die Info-Veranstaltung war als Campus-Tag ausgelegt, das bedeutet, dass unterschiedliche universitätsangebundene Einheiten, wie die Bibliothek, das Sprachenzentrum und die Fachschaften, aber auch Firmen und sogar Parteien sich über den Campus verteilen und Stände aufgebaut haben. Dort verteilten sie Flyer und – am allerwichtigsten – Werbegeschenke, auf die sich die Studenten stürzten wie hungrige Hyänen auf ihre Beute. ..Erst zu Hause bemerkte ich, dass ich neben den tausenden Flyern, -zig Kugelschreibern, Jutebeuteln, Süßigkeiten und sogar einer Packung „Bio-Basilikumsamen zum Selberzüchten“ irgendwie ganz nebenbei die stolze Eigentümerin einer Ausgabe der Zeitung „Straßen aus Zucker“ geworden bin. Aus dem Namen konnte ich mir zuerst nichts vorstellen. Ich fand heraus, dass es sich bei dieser Zeitung um eine kostenlose antinationale Jugendzeitung handelt, die sich als linksradikal versteht und seit 2009 halbjährlich in einer Auflage von bis zu 180.000 Stück erscheint. Eine größere Verbreitung erzielt dieses Meisterwerk des Journalismus dadurch, dass es auch als Beilage von Medien wie der taz regelmäßig zu bewundern ist...
(achgut.com. Wer erwartet denn selbst  von einer Volkshochschule, dass das Volks- oder gar Hochschule sein könnte, in Wirklichkeit aber auf Steuerzahlerkosten dort linksradikalen Umtrieben gefrönt wird?)

Bischof Rentzing und Evangelische Kirche
„Denn es ist weder sicher noch ratsam, gegen sein eigenes Gewissen zu handeln“
In Sachsen wächst der Protest der evangelischen Christen gegen die Politisierung ihrer Kirche im rot-grünen Unsinn. Ausgerechnet im Kernland der Reformation widerstehen Gläubige den Funktionären - Luther hätte seine Freude daran.
VON Klaus-Rüdiger Mai
In Ruppersdorf, in der Nähe von Herrnhut in der Oberlausitz kam es am Sonntag, dem 20. Oktober, zu einem höchst ungewöhnlichen Verlauf und Ende des Gottesdienstes. Superintendentin Antje Pech, die auch über das Klimapaket der Bundesregierung wohlwollend gepredigt hatte, bezog gegen Bischof Carsten Rentzing Stellung. Damit war für die Gemeindeglieder, die ihren Landesbischof schätzen, ein Punkt erreicht, den sie nicht mehr dulden wollten.Ein Gemeindemitglied verteidigte Renzing „gegen eine links motivierte politische Hetzjagd“ und schlug ein gemeinsames Gebet für den Landesbischof und für seine Familie vor. Diesen Aufruf versuchte nach meinen Informationen die Superintendentin Antje Pech „lautstark“ zu unterbrechen. Als zudem vorgeschlagen wurde, eine Mahnwache am nächsten Abend vor dem Landeskirchenamt in Dresden durchzuführen, verließ die Superintendentin die Kirche. Die Spaltung zwischen denen da Oben und dem gläubigen Volk wurde sichtbar...
(Tichys Einblick. Warum treten noch immer nicht alle aus den Kirchen aus und rein in linksgrünradikale Parteien?)

"Die Wahrhweit wird Euch frei machen", Motto der Uni Freiburg, (Joh 8,32).

Abgebrochene Vorlesung nach Tumulten
Universität Hamburg gibt Lucke Mitschuld an Eskalation
Die Leitung der Universität Hamburg hat dem AfD-Mitgründer Bernd Lucke eine Mitschuld an der Eskalation der Situation während seiner Lehrveranstaltung in der vergangenen Woche gegeben. Lucke hatte nach dem Abbruch seiner Vorlesung mangelnde Unterstützung beklagt.Der Wirtschaftswissenschaftler sei schriftlich vor der Vorlesung darauf hingewiesen worden, „daß er als Veranstalter die Verantwortung trägt und im Falle von Überfüllung die Veranstaltung abzubrechen hat. Diese Anweisung hat Herr Lucke nicht befolgt, sondern ist vielmehr im Raum verblieben, indem er sich unter die Studierenden seiner Vorlesung gesetzt hat“, teilte die Universitätsleitung mit..
(Junge Freiheit. Klar, warum ist er nicht auch linksgrün! Eine Uni hat nix mit Nix zu tun. Warum wird sie dann nicht geschlossen und das Geld des Steuerzahlers wegen Leere statt Lehre gespart? Nichts gelernt aus der RAF, von alten und neuen linken Nazis?)

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Zwei Sicherheitsleute verletzt - "Gewalttäter haben Vorlesung gesprengt":
Lucke entsetzt über erneute Uni-Proteste
Die Vorlesung von AfD-Mitbegründer und Wirtschaftsprofessor Bernd Lucke an der Universität Hamburg ist am Mittwoch erneut gestört worden. Etwa 10 bis 15 linke Demonstranten drangen in den Saal ein. Dort skandierten sie Sprüche wie „Kein Recht auf Nazipropaganda“, wie ein Augenzeuge der Nachrichtenagentur dpa berichtete. Lucke, der die Vorlesung rund 45 Minuten lang gehalten hatte, beendete die Veranstaltung, verließ den Saal und fuhr mit einem Wagen davon. Die erste Vorlesung vor einer Woche konnte Lucke wegen der Proteste linker Gruppen erst gar nicht anfangen. „Was heute passiert ist, war eine Eskalation zu letzter Woche“ sagte Lucke zu FOCUS Online. „Das waren Gewalttäter, die die Vorlesung gesprengt haben.“ Lucke wies daraufhin, dass extra von der Uni-Leitung abgestellte Sicherheitskräfte den Saal bewacht hätten, dem Ansturm der Störer aber nicht standhalten konnten. „Die haben sich mit aller Macht dagegengestemmt, wie mir Studenten berichteten. Ich kann die Unileitung da überhaupt nicht kritisieren.“
(focus.de. Was machen Kriminelle in einer Uni? Wer lässt die hinein? Ein Staat, der nicht für die die Sicherheit der Bevölkerung sorgen kann, hat seine Existenzberechtigung verloren.)
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Ungeregelte Einwanderung
„Merkel ist die Mama aller Afrikaner“
Neue Daten des italienischen Innenministeriums belegen: Die Zahl der Bootsmigranten steigt wieder drastisch. Schlepper können nach wie vor damit werben, ihre „Kunden“ ins gewünschte Zielland zu bringen. Und das ist oft Deutschland. Einige Afrikaner sprachen nun im Fernsehen aus, warum sie dorthin wollen.
(Junge Freiheit. Deutschland auf dem afrikanischen Flohmarkt.)

Linksradikale Braunkohlegegner
Hambacher Forst: Polizei verzeichnet 400 Straftaten seit Jahresbeginn
Die Aachener Polizei hat seit Jahresbeginn rund um den Hambacher Forst 400 Straftaten gezählt. In der Gegend liefern sich seit Jahren linksradikale Braunkohlegegner Auseinandersetzungen mit RWE und Sicherheitskräften. In der Vergangenheit war es wiederholt zu teils schweren Ausschreitungen gekommen.
(Junge Freiheit. Außer Statistik nix?)

Thüringer Verfassungsschutz
Verschwiegene Gespräche
Hat sich Thüringens Verfassungsschutzchef Stephan Kramer mit Vertretern von Organisationen getroffen, die von seiner eigenen Behörde zur radikal-islamischen Szene im Freistaat gezählt werden? Sowohl Innenministerium als auch Verfassungsschutz wollen sich hierzu nicht äußern. Ein Dementi jedoch sieht anders aus.
(Junge Freiheit. Alles, was nicht zu Deutschland gehört, gehört zu Deutschland.)

Verschärfung des Waffenrechts
Pure Schikane gegen rechtschaffene Bürger
Einmal mehr soll das Waffenrecht in Deutschland verschärft werden. Leidtragende sind dabei wie schon in der Vergangenheit rechtstreue Bürger. Sie werden vom Staat weiter geknechtet während sich bestimmte Gäste in diesem Land nicht um Waffengesetze zu kümmern brauchen.
(Junge Freiheit. Hat die Bundeswehr schon alles Schießzeugs abgegeben?)

Vor den Landtagswahlen
CDU und Linke in Thüringen: Das einst Undenkbare wird wahrscheinlich
Die Landtagswahl in Thüringen könnte in die bundesrepublikanische Parteiengeschichte eingehen. Womöglich bringt sie eine Koalition hervor, die noch vor kurzem unvorstellbar schien. Es offenbart sich das endgültige Ende der CDU als programmatisch ernst zu nehmende Partei.
VON Ferdinand Knauss
(Tichys Einblick. Wenn es um Macht geht, frisst die Fliege Teufel.)

„Blanker Irrsinn!“
FDP fordert Ende der Entwicklungshilfe für China
Die FDP-Fraktion im Bundestag kritisiert in einem neuen Antrag die Finanzhilfen für die Wirtschaftsmacht China und fordert ein sofortiges Ende der vergünstigten Kredite aus Deutschland. Allein 2017 seien 628 Millionen Euro an Entwicklungshilfe nach China geflossen (u.a. für Studienplatzkosten). Weitere 630 Millionen Euro seien seit 2013 aus vergünstigten Krediten (der deutschen staatseigenen Entwicklungsbanken KfW und DEG) in die berufliche Ausbildung in Bereichen wie Maschinenbau, Chemie-, Elektro- und Automobilindustrie geflossen, konstatieren die Liberalen in ihrem Papier.Sprich: Die Bundesregierung begünstigt den größten Wettbewerber der deutschen Wirtschaft – und zwar ausgerechnet in den eigenen Kernindustriezweigen..
(bild.de. Wer stört sich an Irrsinn in einem Irrenhaus?)

Extremisten sind Extremisten
Nagelprobe des Rechtsstaats: Wird Antifa und Co. Einhalt geboten oder nicht?
Von Redaktion
Es ist Zeit, dass linken Extremisten Einhalt geboten wird, statt ihnen unter dem Vorwand des "Kampfes gegen Rechts" alles durchgehen zu lassen. Die Überschrift auf faz.net ist ebenso niedlich wie irreführend: „Vorlesung von AfD-Mitbegründer Lucke abermals gestört“... Antifa, Campus Grüne und Co. entscheiden, wer an der Hochschule lehren darf? Was wäre der nächste Schritt – und der übernächste? Das kann jeder in Geschichtsbüchern nachlesen. Nein, die Vorlesung wurde nicht „gestört“, sondern unmöglich gemacht...Erst Lucke, dann de Maizière, jetzt Lindner: Wenn das in dem atemberaubenden Tempo weiter geht, ist bald kein Nicht-Linker mehr übrig, der sich öffentlich gegen diese durch linke Gewalt erwirkten Redeverbote wehren könnte...
(Tichys Einblick. Rechtsstaat oder Unrechtsstaat, darum geht's! Kriminell ist weder links, rechts oder geradeaus, ob Bruch von Grundgesetz oder Strafgesetzen. Gehetzt wird das Deutsche Volk!)

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