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Gelesen

Warum hängt das am Fenster einer Apotheke?  Spaichingen sehen und sterben?

(tutut) - "Ulmer bekommt keinen Jagdschein wegen Kontakten zum Salafismus". Das verstehe, wer will. Mehren sich in letzter Zeit nicht Bemühungen, sie doch auszustellen, wenn ein Kind schon in den Brunnen gefallen ist? Wikipedia:  "Als jemand, der 'einen Jagdschein hat', wurde und wird in Deutschland umgangssprachlich und stigmatisierend auch bezeichnet, wer als nicht zurechnungsfähig eingestuft wird. Bis in die 1960er Jahre gab es den § 51 StGB a. F., durch den psychisch Kranke generell als strafunmündig eingestuft wurden. Etwas überspitzt formuliert konnte man 'frei schießen', man hatte also den 'Jagdschein'. Diese Regelung wurde durch die große Strafrechtsreform 1977 unter anderem durch § 20 StGB (Schuldunfähigkeit wegen seelischer Störungen) ersetzt".   Wenn es in der Schule nicht mehr klappt, und es drunten im Tal eng wird, muss es  wenigstens mit dem Nachbarn vklappen. Wie kriegt der seine Gläser so schon gespült ganz ohne extreme Ränder?   "Gipfel-Treffen der Länderchefs - Auf der Zugspitze streiten Deutschlands Ministerpräsidenten um die Reform des Föderalismus". Klima gibt's da oben auch, bald ganz ohne Gletscher. Unter Kindern nennt sich das Weltuntergang, und alle Erwachsenen machen mit bei dieser Reise nach Jerusalem. "Adi, das", kräht schon der Knirps, wenn die Familie auf dem Markt in Molwanien Souvenirs einkauft, den Dreigestreiften für den Sonntagsbummel in der echten hausgemachten Fußgängerzone aus dem Prospekt. Wer merkt das schon, wenn s vielleicht aus der selben Halle an der unseidigen Straße vom tiefen Asien stammt? Wo Rolex draufsteht, können 15 Euro drin sein. "Falscher Zwilling - Billige Fälschung statt teurem Original - Was die Produktion von Plagiaten für Verbraucher und Unternehmen bedeutet". Warum fragt da niemand nach den Politikern? Sind die nicht Meister des Plagiats? Manchmal sind nicht einmal die Doktorränge echt, dabei sind manche gerade deswegen gewählt worden! Ohne klappt's vielleicht nicht mit dem Himmel, aber der Vatikan ist ihm ja auch ganz schön nahe. Sagen die. Was sagen die Franzosen? Die sagen sogar, wie deutsche Geschichte zu sein hat in Spaichingen. Und sie, die Redaktionsleiterin, sagt: "Seit 50 Jahren sind Spaichingen und ihre französische Partnerstadt Sallanches verbunden". Grund für ein Stadtfest. Was feiern die Salancher? seit 1860 erst ist Sallanches mit Savoyen französisch. Wie mag es ihnen dabei gehen? In zwei Provinzen wollten sie sich lieber der Schweiz anschließen. Die Elsässer hat sich Frankreich schon im Dreißigjährigen Krieg geholt. Aber das ist Geschichte. Spaichingen macht lieber Geschichten. "Zwei Sitzungen haben bereits stattgefunden, die jüngste unter Leitung des den Bürgermeister vertretenden Bürgermeister-Stellvertreters Werner Reisbeck. Noch ist das Programm nicht festgezurrt, sondern Überlegungen. So soll am Freitagabend zusammen mit den französischen Gästen der Auftakt gefeiert werden, vielleicht auch mit einer langen Einkaufsnacht und Musik". Wenn es Nacht wird unterm Dreifaltigkeitsberg, dann schickt man lieber Stellvertreter auf die Straße. Manfraudiv kann ja nie wissen. Noch 'nen Spruch aus der Dichterinnenschmiede?"König Fußball wird ebenfalls zu Gast sein: Das EM-Viertelfinale soll auf einer Leinwand übertragen werden". Echt oder Plagiat? Es geht aber auch lustig: "Am Sonntag ist dann ein ökumenischer Gottesdienst geplant und ein Umzug von Hofen bis zum Marktplatz. Welches Motto das Fest hat, steht noch nicht fest. Der Anlass lege eventuell 'Europa' nahe". Liegt Afrika nicht näher? Ökumenische Gottesdienste mögen zwar ökonomisch sein, obwohl der Papst nicht mitspielt, aber wenn es schon um Frankreich geht, dann sollte es auch bis in Spaichinger Redaktionsstuben von "christlicher Kultur und Politik" durchgedrungen sein, dass Staat und Kirche in Frankreich streng geteilte Wege gehen. Die Kirche mischt sich nicht in Politik ein, die Politik nicht in die Kirche. Miteinander in die Kirche gehen die nie!  Es sei denn, Napoleon krönt sich dort selbst. Fremde Kulturen sind keine deutschen Plagiate. Über ungelegte Eier lässt sich prima gackern, wenn gerade wieder mal nichts Zeitung sein will an derPrim. Die Baustelle hatte sie gerade schon. Ein großes Loch. Die Dampfmaschine der Erwin-Teufel-Schule hat sogar zwei. In der Verzweiflung frisst der Teufel Fliegen. Und was macht dann die "Extra-Seite für Vereine". Sie gönnt sich eine Extra-Portion. "Kirchengemeinderäte - Ausflug führt vom Heuberg in den Schwarzwald". Hat man nicht schon immer gedacht, die Kirche ist auch nur ein Verein? Oder sogar linksgrüne Partei. Noch einer: "Oliver Schulz BigBand tritt bei Weinlesefest auf". Da ist auch für sie kein Halten mehr: "'Weltgrößtes Rottweiler-Treffen' - Hundehalter demonstrieren am Sonntag, 27. Oktober". Für wen? Gegen "Listen mit Kampfhunden“. Sind die Rottweiler nun rechts oder links? Die Trossinger haben es lieber elektrisch. Da steht so ein Bähnle rum als Lückenfüller, aber das ist ja nicht die Welt, der kann man auch "Klimafreundlicher in den Urlaub" auf die Pelle rücken. So: "Der Trossinger Christian Klaiber war mit dem allerersten Elektro-Wohnmobil in den Bergen unterwegs". Bloß gut, dass es im Ausland noch überall Kernkraftwerke gibt. Wo war er denn in den Bergen? Etwa bei den sieben Zwergen? Das erfährt der Leser nicht. Dafür weiß eine Redaktörin aber, dass sie mutmaßlichm nichts weiß: "In Zeiten des Klimawandels fragen sich viele Menschen, wie sie verreisen können, ohne einen unnötig großen CO2-Fußabdruck zu hinterlassen. Ein Elektro-Wohnmobil könnte eine Lösung sein". Wenn das die Dinos schon gewusst hätten. Die  hätten sich auch den möglicherweise zu großen Schuh einer  Schreiberin angezogen.

Daten sollen den Verkehr verbessern
Wie soll der Verkehr in Tuttlingen in der Zukunft aussehen? Eine Frage, die ein neues Verkehrsmodell klären wird, so der Plan der Stadtverwaltung.
(Schwäbische Zeitung. Baut TUT Datenstraßen? Ist der Gegenwartsverkehr schon abgefahren? Warum treten OB und Gemeinderat nicht zurück? Eine Frage des Verstandes und der Sinne.)

Weinprinzessin im Denunziantenstadl
(gh) - "Der größte Lump im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant". Hat Hoffmann von Fallersleben gesagt. Der hat auch das "Lied der Deutschen" geschrieben. Heute Nationalhymne. Was das soll? Gute Frage. Nix hat mit Nix zu tun im Denunziantenstadl, der Deutschland war. Es gibt Wichtigeres im Hexenring, wo am Rand überall kleine Köpfchen sich rausstrecken. Mal ganz was anderes: "Ortenauer Weinprinzessin: 'Mit der NPD habe ich nichts zu tun' - Rechtsextreme Einstellungen liegen ihr fern, beteuert Nicole Kist. Auf dem Facebook-Profil der Weinprinzessin sah das anders aus – aufgrund eines Eintrages, den sie als Teenager gemacht hat". Heute büßt Erwachsener, dass er mal Kind war. "Wer mit der 22-jährigen Winzertochter aus Bühl-Neusatz, die Ende September zur Ortenauer Weinprinzessin gekürt worden war, auf Facebook befreundet ist, hat den Eindruck gewinnen können, dass sie Sympathien zur Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD) hegt. Ihre derzeit 709 Facebook-Freunde konnten bis Donnerstag unter Nicole Kists Selbstauskunft in der Facebook-Rubrik 'Info' lesen: 'Politische Einstellung: NPD'". Dem BZ-Redaktör ist nichts zu schwör. Hat der überhaupt ein Profil und welches? Hat nix mit Nix zu tun! In vino veritas. Hauptsache die richtige Tasse im Schrank? Vielleicht kann das der Kultusstaatssekretär Schebesta aus Offenburg erklären. Schon lange nichts mehr von ihm gehört. Der ist Kreisvorsitzender der "cdu", einer rechtskonservativen Partei. Oder sind da drin schon alle kommunistisch und linksgrün radikal? Der hat mal von einem Balkon in Zell-Weierbach gerufen: "Wir sind Weinprinzessin!" Der müsste doch wissen, ob Wein sowie seine Verköstiger und Marketenderinnen links oder rechts drehen. Sicher alles nur eine Frage der Promille. In der Politik aber, das müsste auch ein BZ-Redaktör wissen, geht es in erster Linie um Prozente. Darum schaue jeder schon als Baby, was er in die Windel macht. Braun geht schon gar nicht in der Bunten Republik.

2.000 Teilnehmer demonstrieren in Karlsruhe fürs Klima
Rund 2.000 Menschen gingen am Freitag bei einer "Fridays for Future"-Demo in Karlsruhe für ein besseres Klima auf die Straße. Angeregt davon diskutierten in Ettlingen Schüler unter anderem mit dem EnBW-Chef über Klimaschutz.Für Freitag erwarteten die Organisatoren zuerst bis zu 4.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Gekommen waren dann aber deutlich weniger, der Veranstalter zählte rund 2.000.Die Demonstration startete um 14 Uhr mit einer Kundgebung auf dem Schlossplatz. Von dort zogen sie über die Kriegsstraße und endeten schließlich vor dem Badischen Staatstheater.
(swr.de. Trompetet der Staatsfunk für Sekten der Dummheit?)

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NACHLESE
Annette Heinisch
Wirtschaft: Was wirklich los ist – Bericht einer Beteiligten
Seit Jahren habe ich Unternehmen aus verschiedenen Branchen beim Aufbau, der Sanierung oder auch schlicht längerfristig beraten. Ein Unternehmen, dem ich verbunden bin, ist in der metallverarbeitenden Industrie tätig. Das Vertrauen ist weg – und Kippeffekte gibt es nicht nur beim Klima. Ein konkreter Blick in die Unternehmens-Wirklichkeit mag zeigen, wie weg das Vertrauen ist...Es sind aber nicht nur generell die Lohnstückkosten hoch, sondern der Bürokratieaufwand ist für ein mittelständisches Unternehmen kaum zu stemmen. Zudem gibt es nicht nur mehr „den Tariflohn“, sondern vielfältige Eingruppierungen, Leistungsstufen und Leistungszulagen. Immerhin hat sich herausgestellt, dass der Grundsatz „Gerechtigkeit durch Gleichheit“ zu „Keiner arbeitet ernsthaft“ führt. Also wurde ein kompliziertes Geflecht von Regularien geschaffen, um die nötige Flexibilität und Angemessenheit der Entlohnung sicherzustellen. Dass reichlich Regularien der Flexibilität im Wege stehen, dieser Gedanke schien ebenso fernliegend wie die Tatsache, dass formalisierte und transparente, angeblich objektive Leistungsbewertungen nur zu Zwist und Missgunst innerhalb der Belegschaft führen könnten... Sicher in der Theorie alles gut gemeint, aber in der Realität vor allem von kleinen oder mittelständischen Unternehmen nur Unheil bringend... Aber keiner hört zu. Keiner will zuhören. Manchmal kam mir schon der ketzerische Verdacht, es will keiner hören, weil die Verantwortlichen schlicht keine Lösung wissen. Vielleicht ist es nicht so, dass sie es nicht besser wollen, sondern es tatsächlich nicht besser können. Sie sind Gefangene ihrer Ideologien, die zwar erkennbar nicht mehr funktionieren, aber aus denen sie keinen Ausweg finden. Wie tief der Riss schon geht, dass nicht nur das Vertrauen weg ist, sondern die „da oben“ als gefährliche Irre angesehen werden, war mir zuvor jedoch nicht bewusst gewesen. „Die da oben“ schließt alle „Eliten“ mit ein, die ebenso eifrig im blühenden Phrasenwald gewildert haben wie unsere Politiker... Was man dann aber vor allem benötigt, ist das Vertrauen der Bürger, sehr viel Vertrauen sogar. Und dann kam Greta.
(achgut.com. Das Volk meldet sich ab, kommt dadurch aber  immer mehr in den Schlamassel.)
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Ursache und Wirkung: Wenn die „Mitte der Gesellschaft“ dauerhaft tatenlos zusieht
Deutschlands neue Barbaren
Von WOLFGANG HÜBNER
Sie heißen nicht mehr Adolf, Rudolf, Hermann oder Joseph, sondern Lukas, Leon, Yannick, Anna, Sarah oder Laura. Diese beliebten Vornamen der Zeit um das Jahr 2000 gehören oft denjenigen neuen deutschen Barbaren, die es an den verkommenen Massenuniversitäten oder auf den Straßen nicht mehr hinnehmen wollen, dass dort die grundgesetzlich garantierte Meinungsfreiheit nicht nur gelten, sondern auch praktiziert werden kann.Die Vorgänge um den AfD-Gründer Bernd Lucke, den Historiker Jörg Baberowski oder den ehemaligen CDU-Minister Thomas de Maiziere, aber auch eigenmächtige Verkehrsblockaden haben deutlich gemacht, wie gefährdet Deutschlands Zukunft von einem heraufkommenden Totalitarismus ist.Es ist ausgerechnet die mit Abstand verwöhnteste Generation, die je zwischen Flensburg und Konstanz aufwuchs, die mit blindwütiger Heilsgewissheit und unzureichenden Geschichts-, Demokratie- wie Rechtschreibekenntnissen das Land in einen weiteren Abgrund zu befördern droht. Es kann keinen Zweifel geben, dass die Mentalität und Intoleranz der neuen Barbaren denen ihrer unseligen historischen Vorgänger gleichen, die einst jüdische und kritisch gesinnte Professoren terrorisierten sowie die Werke unliebsamer Schriftsteller ins Feuer von Scheiterhaufen auf öffentlichen Plätzen warfen. Und natürlich bewegen sich Lukas und Laura auch in der unguten Tradition jener Studentengeneration der sechziger Jahre des vorigen Jahrhunderts, die selbst einen ihrer geistigen Väter, den Sozialphilosophen Theodor W. Adorno, in die Verzweiflung und vorzeitigen Herztod trieben. Von den systematisch niedergebrüllten konservativen Köpfen jener Zeit wie Ernst Nolte, Andreas Hillgruber und etlichen mehr ganz zu schweigen. Gab es seinerzeit wenigstens einige Kritik in den noch nicht linksgrün-linksliberal gleichgeschalteten Medien, so haben die neuen Barbaren schlimmstenfalls vorsichtige Ermahnungen zu „befürchten“, es nicht zu offen allzu weit zu treiben.Ansonsten erhalten ihre militanten Stoßtrupps jede Menge direkte oder indirekte Ermutigung wie auch Förderung aus Redaktionen, Parteien und Institutionen der verwahrlosten Republik, die auf dem schlechtesten Weg in eine DDR 2.0 ist. Der besänftigende Hinweis, bei den neuen Barbaren handele es sich ja nur um eine besonders aktivistische Minderheit und die schweigende Mehrheit sei ganz anders, zeugt nur von Realitätsverdrängung und Illusionen: Auch in den dreißiger Jahren waren die meisten Studenten keine überzeugten Nazis, ebenso wenig gehörte die Mehrzahl der Studenten der späten sechziger Jahre aktiv der APO (Außerparlamentarischen Opposition) an. Es waren und sind jedoch immer tatkräftige Minderheiten, die den Takt angeben und bestimmen – die Ergebnisse sind leidvoll bekannt.Und wieder ist es die sogenannte „Mitte der Gesellschaft“, die faktisch tatenlos zusieht und zulässt, dass die Minderheit der neuen deutschen Barbaren schalten und walten kann, wie und wann sie will. Das wird auf Dauer nicht auf die Universitäten beschränkt bleiben. Denn die Grundgesetz- und Kapitalismusverächter werden bald in den Medien, Politik und öffentlichen Dienst Schlüsselpositionen erobern. Dann nutzen Fleiß, Bravheit und Konfliktscheu der Mehrheit nicht mehr viel, erst recht kein Gejammer.Und selbstverständlich werden etliche derer, die heute noch klammheimlich von der militanten Intoleranz der neuen Barbaren zu profitieren glauben, dann auch noch beiseite geräumt. Die verbreitete Meinung unter Patrioten, eine künftige große Wirtschaftskrise werde schon noch für Ernüchterung in der Generation „Fridays for Future“ & Co. sorgen, kann auch gewaltig in die Hose gehen: Die neuen Barbaren sind nicht zufällig sehr sozialismusfreudig.Wenn in Deutschland in 20, 30 Jahren die Parole „Armut für alle“ angesagt ist, werden sich diejenigen, die das verschuldet haben, nach bekannten Vorbildern gemäß der Devise „Armut für fast alle außer uns“ bestens versorgt wissen.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Früher sagte man, Deutschland werde schlecht regiert, aber gut verwaltet. Inzwischen wird es nicht einmal mehr gut verwaltet, denn jede Behörde hat am Ende einen politischen Chef, den Bürgermeister, Landrat, Staatssekretär oder Minister. Inzwischen ist die Politik tief in die Verwaltungsapparate eingesickert und steuert diese – am liebsten gegen die Wand. Widersprüchlichkeit von Entscheidungen regiert die Tagesordnung, oft weiß die eine Hand zwar, was die andere tut – aber es kümmert sie kaum. Hauptsache, es klingt alles gut und entspricht dem aktuellen Tagestrend der Aufregung.
(Stefan Aust, Herausgeber der Welt)
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BDI-Boss:
"Die Bundesregierung ist dabei, die deutsche Industrie zu ruinieren"
BDI-Präsident Dieter Kempf sieht in den Klimaschutzmaßnahmen der Bundesregierung eine ernste Gefahr für Unternehmen in Deutschland. "Die Bundesregierung ist gerade dabei, die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Industrie zu ruinieren", sagte Kempf der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (FAZ). Wie die Bundesregierung Klimaschutz in Gesetze gieße, mache ihn fassungslos. Das sei schlampige Gesetzgebung. "Die Umweltpolitik dieser Koalition hat nichts mit langfristig orientierten und klimapolitisch sinnvollen Zielen zu tun", so Kempf in der "FAZ". Verbände und Gewerkschaften hätten kaum die Möglichkeit zur Mitsprache gehabt, sagt Kempf. Dabei betont er, dass die Wirtschaft insgesamt voll hinter dem Pariser Klimaschutzabkommen steht.
(focus.de. Ein Spätmerker.Warum lässt sich die Wirtschaft von Dilettanten am Nasenring führen?)

Nach gewalttätigen Übergriffen
Berliner Schiedsrichter streiken – Fußballverband sagt alle Spiele ab
Den Berliner Amateur-Schiedsrichtern reicht es. Nach zahlreichen Vorfällen von Gewalt und Diskriminierung gegen die Unparteiischen hat der Fußballverband alle Referees abgesetzt. Der BFV spricht von „alarmierenden Zahlen“.
(welt.de. Merkelland.)

10.000 Milliarden Dollar für den Klima-Hype
Klima: Die gekaufte Rebellion
Von Ansgar Neuhof
Vom Milliardär oder Finanzdienstleister bis zum Internationalsozialisten, selbsternannten „Weltverbesserer“, Neue-Weltordnungs-Propagandist oder aufgehetzten „Rebell“ – eine unheilvolle Allianz hat zusammengefunden. Immer deutlicher tritt bei den Klima-Protesten der Wunsch nach notfalls auch gewaltsamer Überwindung der marktwirtschaftlichen Ordnung und des Systems im allgemeinen hervor. Dabei sind es ausgerechnet „Erzkapitalisten“ aus der Finanzindustrie und Multi-Milliardäre, die die Klimabewegungen organisatorisch und finanziell unterstützen. Siehe zum Beispiel Gretas Milliardäre, die Extinction Rebellion mitfinanzieren. Zu diesem Umfeld gehören auch die privaten Organisationen Climate Bonds Initiative und Climate Policy Initiative, die im Hintergrund wirken und die Grundlagen für den aktuellen Klima-Hype mitgeschaffen haben....Vermutlich interessiert es die Mitläufer bei den Klima-Protesten wenig, welche Interessen hinter dem Klima-Hype stehen, der langfristig vorbereitet und kurzfristig entfacht worden ist, und für wen sie auf die Straße gehen....gemeinsam scheint dieser Allianz das Agieren zu Lasten des von ihnen verachteten (Normal-)Bürgers zu sein. Dieser soll den Klimarettungs-Größenwahn bezahlen und seinen Lebensstandard einschränken, er soll sein Verhalten ändern und die Beschneidung seiner Freiheit durch Vorschriften aller Art und erforderlichenfalls gar eine Klima-Kriegswirtschaft hinnehmen.
(Tichys Einblick. Immer der Flöte nach des Fängers von Hameln.)

Willy-Brandt-Haus
Vierter Angriff auf Parteieinrichtungen binnen einer Woche
Unbekannte haben in der Nacht auf Freitag das Willy-Brandt-Haus mit Pflastersteinen und Farbflaschen beworfen. Die Maskierten beschädigten dadurch Fassade und Fenster der SPD-Parteizentrale und konnten unerkannt entkommen.
(Junge Freiheit. Bürgerkrieg. Keiner merkt's.)

Selbst aus Psychiatrie entlassen
Attacke auf Synagoge: Verdächtiger Syrer untergetaucht
Der mutmaßliche Synagogen-Angreifer von Berlin, Mohamad M., ist untergetaucht. An seinem Wohnort ist der Syrer nicht mehr anzutreffen. Unterdessen kam auch heraus, daß der Mann sich selbst in die Psychiatrie eingewiesen und auch wieder entlassen hatte.
(Junge Freiheit. "Bananenstaat" wäre eine Beleidigung für diese.)

Ausländerkriminalität
„Schülerin schreit vor Schmerzen“: Erneut mehrere sexuelle Übergriffe
In den vergangenen Tagen hat es zum wiederholten Mal eine Reihe von sexuellen Übergriffen ausländisch aussehender Männer sowie Ermittlungserfolge in solchen Fällen gegeben. Die JUNGE FREIHEIT dokumentiert eine Auswahl davon.
(Junge Freiheit. Nach Merkel sind diese das Volk.)

Wegen Türkeipolitik
Aktivisten besetzen CDU-Büro in Chemnitz – Polizei räumt Gebäude
Prokurdische Aktivisten haben ein Parteibüro der CDU in Chemnitz besetzt, weil sie mit der Türkeipolitik der Bundesregierung nicht einverstanden sind. Die Polizei räumte das Gebäude.
(welt.de. Was soll dieser Aktivistenquatsch, wenn es sich um Kriminelle handelt? Was haben Freitagskinder mit Kurden zu tun? Galoppierender Irrsinn der Welt im Bolschewisten-Milieu. Was sagt denn der Springer dazu?)

BUNTE REPUBLIK
2015 wurde in Europa eine Lawine der Gewalt losgetreten
Durch die unkontrollierte Migration ist ab 2015 eine Lawine von Mord, Totschlag, Vergewaltigung und Terroranschlägen in Deutschland in Gang gesetzt worden, wofür die Merkel-Regierung politisch verantwortlich ist. Und die nächsten Einwanderer sind schon auf dem Weg. Von Kurt Guggenbichler. Weiterlesen auf wochenblick.at
20 Araber verwüsten Supermarkt und stechen auf Besitzer ein
Gelsenkirchen, NRW. Angefangen hatte alles mit einem Streit um Nüsse. Dann stürmten zwei Männer gemeinsam mit einer Gruppe von zehn bis 20 arabisch sprechenden Männern ein Lebensmittelgeschäft in Gelsenkirchen, verwüsteten es und verletzten den Ladenbesitzer mit Schlägen und Messerstichen schwer. Weiterlesen auf derwesten.de
Abschiebung eskaliert: Nigerianer sticht auf Polizisten ein
München. Am Mittwoch teilte die Polizei einem 37-jährigen Nigerianer seine Abschiebung mit. Der Mann, der sich in der Wohnung einer Lebensgefährtin aufhielt, rannte in die Küche, schnappte sich ein 30 cm langes Messer und stieß auf sechs Polizeibeamten ein. Ein Polizist wurde mit dem Messer an der Nase verletzt. Weiterlesen auf m.bild.de
Mutter mit zwei Kindern wird von Dunkelhäutigem überfallen
Hanau, Hessen. Ein besonders dreister Handtaschenraub beschäftigt momentan die Kripo in Hanau. Eine 27-jährige Mutter mit zwei Kindern an der Hand wurde an einem Spielplatz von einem dunkelhäutigen Mann mit Dreadlock-Frisur zu Boden gestoßen und beraubt. Weiterlesen auf primavera24.de
Migrationsbeauftragte will 500 Flüchtlinge in Thüringen ansiedeln
Erfurt. Der Weg nach Thüringen soll für sie ohne eine gefährliche Reise über das Mittelmeer möglich sein: 500 Migranten möchte Thüringens Migrationsbeauftragte direkt über das Umsiedlungsprogramm der Vereinten Nationen im Freistaat dauerhaft legal ansiedeln. Weiterlesen auf thueringer-allgemeine.de
Dunkelhäutiger greift mitten auf Straße 14-jähriges Mädchen an
München. Ein rund 25-jähriger dunkelhäutiger Mann mit schwarzen Haaren hat in München am vergangenen Dienstag ein 14-jähriges Mädchen mitten auf der Straße angegriffen. Er hatte sie am Hals gepackt, um Geld zu erpressen. Weiterlesen auf tz.de
Afrikaner soll drei Feuer in Flüchtlingsheimen gelegt haben
Marbach am Neckar, Baden-Württemberg. Ein 24-jähriger Gambier soll in zwei Flüchtlingsunterkünften im Landkreis Ludwigsburg Feuer gelegt haben. Der Mann ist wohl psychisch krank. Eventuell geht sogar ein dritter Brand auf sein Konto. Nach seinen Klinikaufenthalten zündelt er jeweils weiter. Weiterlesen auf stuttgarter-nachrichten.de
Die Wahrheit über junge kriminelle Ausländer
München. Junge Ausländer in Bayern werden bei gefährlicher und schwerer Körperverletzung um Faktoren häufiger als Tatverdächtige geführt als Deutsche. Das geht aus einem aktuellen Bericht des Landeskriminalamtes hervor. Weiterlesen auf m.bild.de
Dunkelhäutiger onaniert vor Frauen in S-Bahn
Schwaikheim, Baden-Württemberg. Ein Dunkelhäutiger hat am Samstagmorgen, gegen 4.35 Uhr, in der S-Bahn der Linie S3 zwei Frauen sexuell belästigt. Der Mann hat sich im Zug entblößt und anschließend onaniert. Nachdem die jungen Frauen ihren Bekannten weckten, entfernte sich der Täter. Weiterlesen auf stuttgarter-zeitung.de
Syrer schlagen 13-jähriges deutsches Mädchen mit Gürtel
Zwickau, Sachsen. Am Montagnachmittag soll ein 13-jähriges Mädchen in Zwickau auf offener Straße von Syrern mit einem Gürtel geschlagen worden sein. Bei der Polizei sagte sie, dass sie von zwei 15-jährigen Syrern festgehalten und mit einem Gürtel geschlagen worden sei. Das Mädchen erlitt dabei leichte Verletzungen. Weiterlesen auf tag24.de
Sogar Straftäter kommen offenbar nicht mehr in die Abschiebehaft
Berlin. Das Abschiebegefängnis in Lichtenrade steht praktisch leer. Straftäter und Gefährder, die abgeschoben werden sollen, befinden sich auf freiem Fuß. Das sind Islamisten, denen die Polizei einen Terroranschlag zutraut und die deshalb in ihr Heimatland ausgewiesen werden müssen. Von Gunnar Schupelius. Weiterlesen auf bz-berlin.de
(politikversagen.net)

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