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Hat sich das mit dem Weltuntergang noch nicht überall herumgesprochen?

(tutut) - Wer merkt den Fehler? Tuttlingen: "Wissenschaft und 'Laudato-Si' treffen aufeinander - Die Katholische Erwachsenenbildung lädt in Kooperation mit der evangelischen Erwachsenenbildung am Montag, 4. November, zu einem Vortrag zum Thema Klimawandel und Umweltschutz ein". Religion schließt Wissenschaft aus. Spaichingen: "Eine uralte Tradition - Nachwuchskräfte freigesprochen - Vorstand betont Rolle des Handwerks im Klimaschutz". So lange her ist  das Spätmittelalter  gar nicht. Auf jeden Fall haben sie damals Gott und Natur nichts ins Klimahandwerk gepfuscht. Und: "Alpenverein verpflichtet sich zu mehr Klimaschutz - Mitglieder sollen von 2021 an einen Euro mehr Jahresbeitrag zahlen". Und: "Rechtsbruch mit ein bisschen Rückhalt - Hausbesetzungen sind illegal, werden aber auch im Südwesten praktiziert - Angesichts gravierender Wohnungsnot reagieren die Kommunen mitunter verständnisvoll". Kommentar: "Höckes Erfolg ist schockierend...Der verzweifelte CDU-Spitzenmann Mike Mohring hatte bis zuletzt gehofft, Schwarz, Rot, Gelb und Grün irgendwie gegen Dunkelrot und das braunstichige Thüringer Blau zusammenführen zu können. Doch die Mitte bleibt in Thüringen chancenlos gegen die Ränder. Was im einen Fall weniger beunruhigen muss als im anderen. Die Linke mit ihrem über die meisten Parteigrenzen hinweg ausgesprochen beliebten Ministerpräsidenten Bodo Ramelow ist in Thüringen in der Wahrnehmung vieler Beobacher und vieler Wähler eine Partei der Mitte. Ramelow selbst ist eine Art Kretschmann des Ostens, der erfolgreich zusammenführt und pragmatisch extreme Positionen meidet.Anders verhält es sich mit dem zweiten Gewinner, mit dem AfD-Spitzenkandidaten Björn Höcke. Dass sich fast ein Viertel der Wähler in Thüringen für ihn entschieden hat, ist nur schockierend zu nennen". Aus einer seriösen, soliden konserativen Zeitung ist ein linksgrünes Propagandablatt geworden, welches aus linker Ecke gegen Rechts auf primitivste Art wettert .  "Höcke hat mit seinen rassistischen Äußerungen und verfassungsfeindlichen Plänen den Boden legitimer Kritik an der aktuellen Migrations- und Gesellschaftspolitik längst verlassen. Wörtlich fordert er in einem 2018 erschienenen Buch ein 'Remigrationsprojekt', das wohl nicht ohne eine 'wohltemperierte Grausamkeit' auskommen werde".  Dass die alten Nazis links waren wie die neuen und sozialistisch, das ist wohI zu hoch für Schreiber. "Im Klartext ist das nichts anderes als die Ankündigung einer ethnischen Säuberung. Wer als Deutscher 'zu schwach oder nicht willens' ist, dieses Programm mitzutragen, den will Höcke mit 'fester Hand' und 'starkem Besen' aus dem Land entfernen. Damit wiederum kündigt er unverhohlen auch eine politische Säuberung an". Die Zeitungsabotschaft ist: Wir haben die Wahl in Thüringen nicht verstanden. Die Linksgrünen in Redaktionen feiern die SED, die Partei der Mauer und ihrer Toten, sie schweigen über das Debakel der grünen Zwerge und Faststolperer auf der 5-Prozent-Schwelle. Sind das nicht  die vom Rechtsbruch und der sektierischen Klimahysterie, denen die Kirchen nachfolgen, und Handwerk und Alpenverein sich anschließen, als hofften sie, die Auflösung in einer Diktatur zu überleben, weil sie sich nicht mehr erinnern wollen, dass für sie auf linken Touren kein Platz ist? Der Wähler aber, der Souverän, und mit ihm der Leser, wird beschimpft, weil er die Ränder nicht wählt, auf denen die sogenannten ehemaligen Volksparteien platziert worden sind und lieber für statt gegen das Land stimmen. Also für den Rechtsstaat, für das Grundgesetz. Entlarvender kann Zeitung als Propagandflugblatt linksradikaler und linksextremistischer Umtriebe nicht sein. Die Ränder sind nicht die Mitte, der Skandal heißt SED, heißt Marx und Lenin und Stalin und nicht AfD. Ein Ziehkind der Bolschewisten und Kommunisten, dem dieses Wahlergebnis gilt, hat der Leidartikler ganz vergessen. Es heißt Merkel - denn sie schafft den Murks, der aus diesem Land geworden ist. Die AfD gewinnt als CDU-Nachfolgerin Wahlen. Für den Rechtsstaat, nachdem die CDU den Unrechtsstaat ausgerufen und eingeführt hat. Ob der Spitzenkandidat der AfD ein Teufel namens Höcke ist oder ein gestiefelter Kater, ist gehupft wie gesprungen. Wer die Grünen im Titelartikel einer "Unabhängigen Zeitung für christliche Kultur und Politik" vermisst, hat richtig gelesen. Sie kommen wie Merkel gar nicht vor. Morgen werden sie wieder drin sein, wenn sie fordern, jammern und mit einer Abschaffungskanzlerin dem Volk den Weg in die Höhle weisen, damit die Welt von ihm befreit und vor ihm gerettet ist.

Millionenwerte verlassen Tuttlingen
Die Donaugalerie ist vor einer Woche zu Ende gegangen. 19 Künstler haben ihre Werke in Tuttlingen ausgestellt, darunter bekannte Schaffende wie Tony Cragg und Bernar Venet.
(Schwäbische Zeitung. Wenn's niemand will und zahlt, bringt's als Ladenhüter nix.)

Tuttlinger Interessengemeinschaft fordert bedingungsloses Grundeinkommen
(Schwäbische Zeiung.  Das würde denen so passen!  Schaffen sollen immer die anderen.)

Kolpingsfamilie verkauft Christbäume
Die Kolpingsfamilie Spaichingen organisiert dieses Jahr zum ersten Mal einen Christbaumverkauf. Dieser findet am Samstag, 7. Dezember, von 10 bis 16 Uhr am Edith-Stein-Haus statt.
(Schwäbische Zeitung. Kauft niemand das "s" ab?)

Ein Gebet war der Wendepunkt in ihrem Leben
Das zwölfte ökumenische Männervesper in der „Bierwelt“ der Hirschbrauerei in Wurmlingen war ein hochemotionaler Abend. Um die Gefühle wurde kein Bogen gemacht: Gekommen war die junge Sängerin und Buchautorin Déborah Rosenkranz. Sie lebt – gewissermaßen gar nicht aus der Welt – in Stockach....
(Schwäbische Zeitung.  Glaubenssache. Ist der Text ernst gemeint? Irgendwo versteckte Kamera: Tusch! Narrhallamarsch! Wir gratulieren! Sie sind der Erste, welcher dies zu Ende gelesen hat! Das Bier hat auch geschmeckt?)

Dürre, Borkenkäfer, Waldsterben Waldzustandsbericht:
Kann der Wald dem Klimawandel trotzen?
Dürre, Hitze und Schädlinge setzen den Bäumen in Baden-Württemberg weiter zu. Das geht aus dem aktuellen Waldzustandsbericht hervor, den Forstminister Hauk in Stuttgart vorgestellt hat.
(swr.de.Wie blöd ist das denn? Warum sollte er? Müssen Staatsfunker keine Schule besuchen? Auf der Erde gibt es nur Klimawandel.)

Polizei ermittelt wegen Brandstiftung
Brennende Autos in Stuttgart-Weilimdorf
Seit Anfang Oktober sind im Stuttgarter Stadtteil Weilimdorf insgesamt acht Fahrzeuge angezündet worden. Die Polizei ermittelt wegen Brandstiftung.
(swr.de.Begriffsstutzig?)

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NACHLESE
Achgut.tv
Broders Spiegel: Buntes Koalieren in Thüringen?
Video. Thüringen hat gewählt und nun sehen sich alle Parteien, bis auf eine, gezwungen irgendwie zusammenzuarbeiten, damit ohne die eine Partei, die AfD, eine Mehrheit zur Wahl einer neuen Landesregierung zustande kommt. Damit bestätigen alle diese Parteien unfreiwillig ein bisher nur von der AfD gepflegtes Bild: Eine Einheitsregierung steht gegen eine Oppositionspartei.
(achgut.com. Die AfD stört, sie muss verboten werden und mit ihr das Volk! Wo bleibt das Ermächtigungsgesetz?)
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AfD und Höcke sind die wahren Wahlsieger
Thüringen: CDU in selbst gestellter Falle
Von WOLFGANG HÜBNER
Der angeblich von Morddrohungen überhäufte Thüringer CDU-Vorsitzende Mike Mohring hat die Wahl überlebt, aber jetzt die linke Seuche am Hals. Und dazu hat er trotz massiver Hetzkampagnen, bei denen er keine Nebenrolle gespielt hat, mit seiner tief abgerutschten Partei nur den dritten Platz hinter der Höcke-AfD abbekommen – eine ganz besondere Schmach. Zwar feiern die linksgrünen Lücken- und Manipulationsmedien nun „Landesvater“ Bodo Ramelow als Gewinner. Doch mit einer Steigerung von über 100 Prozent im Vergleich zur letzten Landtagswahl 2014 ist der wahre Wahlsieger selbstverständlich die AfD. Dass ARD und ZDF das wieder mal anders, nämlich nicht wahrnehmen wollen, ist mittlerweile nur noch so lächerlich wie verräterisch. Es ist in Thüringen so gekommen, wie es irgendwann kommen musste: Eine bürgerliche Mehrheit ohne die AfD ist unmöglich. Und auch eine linke Mehrheit ist infolge eines weiteren Desasters der SPD und dem jähen Ende des grünen Höhenflugs ebenso nicht mehr möglich. Nun steht die CDU in Erfurt wie in Berlin vor einer Situation, die schlimmer ist als die abermals hohen Verluste in Thüringen: Mit der AfD will sie nichts zu tun haben; selbst mit SPD, Grünen und FDP an der Seite könnte die CDU keine Regierung bilden; die Linke wiederum bräuchte die FDP nebst SPD und Grünen, um an der Macht zu bleiben – wohl eher unwahrscheinlich.Doch es gibt ja noch eine Variante der ganz besonderen Art: Ein faktisches oder informelles Bündnis von Linken und CDU. Wer das als absurde Erwägung ausschließt, hat die Entwicklung der Partei von Adenauer, Erhard und Kohl in der Merkel-Ära irgendwie überhaupt nicht wahrgenommen oder will das nicht tun. Tatsache ist jedoch: Die feindselige Abgrenzung der heutigen Parteiführungen in CDU und CSU gegenüber der AfD ist so fest betoniert, dass das einst Unvorstellbare inzwischen vorstellbar ist: Eine wie auch immer geartete politische Kooperation mit der SED- und DKP-Nachfolgepartei. Wer bei den Stellungnahmen von Mike Mohring am Wahlabend genau hingehört hat, der hat von klarer, eindeutiger Ablehnung einer solchen Kooperation nichts vernommen. Natürlich will einer wie Mohring Minister oder gar Ministerpräsident werden, gerne auch um jeden Preis. Doch für die CDU im Bund wäre ein solches Bündnis – der angeblich „ideologiefreie“ Ramelow hin und her – selbstmörderisch. Zwar ist das im Grunde schon lange die Politik von Merkel und ihrem unseligen Klon AKK, aber auch ein Selbstmord in Raten und Zeitlupe. Eine Kooperation mit der Linken, auch in Form einer stillen Duldung, würde unweigerlich zu parteiinternen Erschütterungen schwersten Ausmaßes und auch zu Abspaltungen, wenn nicht gar zur Spaltung führen.Die Kanzlerin der Grenzöffnung hat die einstige Staatspartei der alten Bundesrepublik in ein nicht mehr gut zu lösendes Dilemma, in eine selbst gestellte Falle geführt – und alle in der Partei haben sich dorthin führen lassen. Das wird nicht ohne Strafe bleiben, aktuelle positivere Umfragewerte im Bund ändern daran nichts. Vermutlich das erste Opfer wird die jetzige Parteivorsitzende werden: Die Schutzzone, die AKK jetzt selbst braucht, wird sie so wenig bekommen wie die von ihr fantasierte Schutzzone in Nordsyrien.Ein sehr erfreulicher Aspekt der Thüringen-Wahl ist die Schlappe der Grünen. Diese haben nicht nur nichts hinzugewonnen, sondern sogar verloren. Es gibt offenbar doch mehr Deutsche als gedacht, die sich von der Klimahysterie nicht beeinflussen lassen, sondern überlegen, welche persönlichen Konsequenzen das für sie hat bzw. haben wird. Habeck und Co. werden deshalb jetzt alles versuchen, mit der Union bundespolitisch ins Geschäft zu kommen, bevor sich das Zeitfenster für die ersehnte Teilhabe an der Regierungsmacht in Berlin wieder schließt.Doch Neuwahlen nach einem Zerbrechen der GroKo werden für alle Parteien riskant, selbst für bestimmte Kreise in der AfD. Denn Höckes Triumph in Thüringen gefällt vielen in der Partei nicht. Anne Will hatte ja zur Wahldiskussion nicht ohne Hintergedanken ausgerechnet den parteiinternen Höcke-Feind Georg Pazderski eingeladen. Dass dieser die Einladung tatsächlich angenommen hatte, lässt noch auf einige Turbulenzen in der AfD schließen. Immerhin: Deutschland ist in Bewegung. Danke Thüringer!
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Der Bundestag kostet den Steuerzahler inzwischen mehr als eine Milliarde Euro jährlich, das ist ein Anstieg von 32% im Vergleich zu 2016. Da fragt sich der Laie „Warum?“ Haben die Schampus- und Schnittchen-Lieferanten die Preise erhöht? Gänzlich unschuldig an der steigenden Verschwendung ist übrigens der neue Abgeordnete und Nachrücker Joe Weingarten aus Rheinland-Pfalz, von dem einige interessante Töne zu vernehmen sind. Als Abgeordneter will er für eine „klare Regulierung“ der Zuwanderung eintreten und verhindern, dass das Modell einer „sich stets erneuernden und modernisierenden Industriegesellschaft“ nicht „aus klimapolitischer Panik“ über Bord geworfen werde. Die bisher mit offenen Armen und Spendierhosen empfangenen „Flüchtlinge“ unterteilt der Mann übrigens in „Asylsuchende, Arbeitssuchende und Gesindel“. Sie raten nie, aus welcher der Partei der Joe kommt …
(Stephan Paetow, auf Tichys Einblick. Antwort: "spd". Die taz über ihn: ***Unter Geflüchteten vermutet der dreifache Vater „Gesindel“. Dabei handele es sich um Personen, „die ihren Aufenthalt für kriminelle Aktivitäten oder zur Ausbeutung des Sozialstaates nutzen“. Auch in Klimafragen stellt er sich gegen die Parteilinie: Die Besteuerung von CO2-Emissionen nennt Weingarten „nicht nur unnütz, sondern auch verfassungswidrig“, eine diskutierte Mehrwertsteuererhöhung auf Fleisch den „täglichen Steuererhöhungs-Schwachsinn“. Mit Inbrunst schmäht der 57-Jährige in den sozialen Medien die Klimaaktivistin Greta Thunberg. Mit seinen GenossInnen soll Weingarten mittlerweile derart über kreuz liegen, dass bereits von Parteiausschluss die Rede ist. Was also den Grünen ihr Boris Palmer ist, könnte für die SPD Joe Weingarten werden. ***Der Verwaltungswissenschaftler Dr.Joe Weingarten war zuletzt als Ministerialdirigent Abteilungsleiter im rheinland-pfälzischen Wirtschaftsministerium. Im PT-Magazin, dem Offiziellem Magazin des Wettbewerbes 'Großer Preis des Mittelstandes" heißt es über ihn: "Joe Weingarten ist Sozialdemokrat alter Schule. Also sowas wie Karl Schiller, Willy Brandt, Helmut Schmidt, Annemarie Renger es waren. Also alles Leute, die heute in der SPD nicht einmal Plakate kleben dürften".)
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Werbung für Links-Schwarz
Bei Anne Will: Wie ein Wahlergebnis die Spaltung der Gesellschaft abbildet
„Wenn die CDU und die Linkspartei zusammengingen, (...) ist das ja die handlungsfähigste, die stabilste Regierungsmöglichkeit“, sagt allen Ernstes Anne Will, ohne darüber laut lachen zu müssen.
VON Alexander Wallasch
...Und kurz vor Schluss passiert Anne Will wieder so ein blödes Malheur, als sie ihre starre Maske fallen lässt, als sich der AfD-Politiker einmal mehr genötigt sieht, die demokratischen Grundsätze seiner Partei zu erklären, entfährt es der Moderatorin: „Die nächste Wahl, der nächste Trick: Sie versuchen ihre Partei zu einer bürgerlichen zu machen.“ Man könnte hier auch attestieren: Und alle andere versuchen das mit Klauen und Zähnen zu verhindern und sind doch am Ende die Koalitionspartner in spe, siehe Grüne und Linkspartei...Eine erneut herausragend gescheiterte Sonntagabend-Talk-Sendung der Öffentlich-Rechtlichen.
(Tichys Einblick. Keine Macht den Doofen, in den Medien haben sie die schon.)

Kulturelle Selbstaufgabe
Rücksicht auf Moslems: Kaum noch Schweinefleisch in Düsseldorfs Kitas
In Düsseldorfer Kitas kommt aus Rücksicht auf moslemische Kinder immer weniger Schweinefleisch auf den Teller. Die 24 von der Arbeiterwohlfahrt betriebenen Kitas in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt verzichten bereits komplett auf Schweinefleisch. Auch die Caritas-Kitas sind schweinefleischfrei.
(Junge Freiheit. Wohin das führt, zeigt die Wüste. Die Schweinefleischländer sind dagegen die Spitze der Welt.)

Neue Verdachtsmomente liegen nicht vor
Falscher Syrer: Verfahren gegen Franco A. verläuft im Sande
Das Verfahren gegen den 2017 zeitweise inhaftierten Bundeswehrleutnant Franco A. verläuft offenbar im Sande, nachdem der Bundesgerichtshof (BGH) die Terror-Anklage des Generalbundesanwalts nicht zur Hauptverhandlung zugelassen hat. Neue Verdachtsmomente liegen offenbar nicht vor. Das berichtet die „Welt“. Franco A. war bereits im November 2017 auf freien Fuß gesetzt worden, weil sich der Tatverdacht, er habe terroristische Anschläge vorbereitet, nicht erhärten ließ.Der Deutsche Franco A. war als syrischer Asylbewerber anerkannt worden. Es sei seinem Mandanten darum gegangen, das deutsche Asylsystem zu entlarven, machte sein Rechtsanwalt geltend.Das Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND), das viele deutsche Massenmedien mit Inhalten versorgt, hatte noch vor wenigen Wochen berichtet, dem Bundeskriminalamt lägen persönliche Aufzeichnungen des 28-Jährigen vor, aus denen sich detaillierte Anschlagspläne ergäben. Seine Absicht sei es demnach gewesen, die Vorsitzende der Amadeu Antonio Stiftung, Anetta Kahane, zu ermorden. (mr)
(pi-news.net)

Manfred Haferburg
Energiewende: Gau im Illusions-Reaktor
Die Energiewende ist ein politischer GAU, der Größte Anzunehmende Unsinn der Nachkriegsgeschichte. Und jetzt gießt die deutsche Regierung diesen GAU in Gesetzesform, genannt „Klimapaket“. Der Verstoß gegen die Gesetze der Physik und Ökonomie wird in Deutschland Gesetz. Das Erwachen wird nicht lustig sein.
(achgut.com. Endlich bekommt unendliche Dummheit auch einen Namen.)

Schnell noch mal `ne Werbung gegen die AfD
Leipziger Zoo positioniert sich gegen Alternative für Deutschland
Sie habens schon wieder getan: Nach der Schleich-Hetze gegen die AfD in der ARD-Reihe „Polizeiruf 110“ (11.11.2018), den ZDF-heute-Nachrichten (30.12.2018), der MDR-Nachrichtensendung „Thüringen aktuell“ (30.1.2019), dem ARD-Nachtmagazin (31.7.2019) und den Tagesthemen (19.8.2019) gab es an diesem Freitag erneut ein Anti-AfD-Statement in einer Sendung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks.Die MDR-Sendung „Elefant, Tiger & Co“ ist nach eigener Darstellung die „Urmutter der Zoo-Doku-Soaps“ [und] „blickt authentisch, intim und mit berührender Erzählweise hinter die Kulissen des Leipziger Zoos.“Das tat sie auch in ihrer letzten Sendung zwei Tage vor der Landtagswahl in Thüringen. Beim Blick hinter die Kulissen des berühmten Leipziger Zoos zeigte sie nicht nur, wie das Tierfutter zubereitet wird, sondern auch, welche politische Einstellung man damit verbunden wissen will. Ein „FCK AFD“-Sticker ist von Minute 14:44 bis 15:28 zum Teil mehrere Sekunden lang gut zu erkennen, da er vom Kameramann in der Bildmitte gehalten wird.Der Aufkleber, der mit blutroter Schrift auf schwarzem Untergrund gestaltet ist, überdeckt das Plakat von Ipnotico und einen Zettel, der wie ein Einkaufsbon aussieht. Der Aufkleber wurde also vermutlich von Pfleger Lasse Nieberding als letztes gut sichtbar in die Schiene der Pinwand gestellt, weil das Fernsehen kommt.Es ist typisch für einen totalitären Staat und seine auf Kurs gehaltenen Medien, dass jeder Lebensbereich erfasst und keine Gelegenheit ausgelassen wird, um Propaganda für die herrschenden Parteien zu treiben. So auch hier. Beim Zoo kann man nachfragen, ob man demnächst ein politisches Bekenntnis abgeben muss, wenn man sich die dort lebenden Affen ansehen will...
(pi-news.net)

Ramelow hat vorgesorgt
Thüringen: Mohring interessiert sein Geschwätz von gestern nicht mehr
Mike Mohring hat den Schwenk zur Linken in Thüringen schon eingeleitet. Bodo Ramelow muss sich trotz verlorener Mehrheit um die CDU nicht einmal besonders bemühen, um weiter zu regieren. Schwierig wird es für eine andere Partei.
VON Redaktion
Wenn Spitzenpolitiker davon sprechen, dass es um „das Land“ gehe und „nicht um die Partei“, dann weiß man als erfahrener Politikerphrasen-Hörer, dass da jemand eine Abkehr von früheren Versprechen einleitet. Bei Thüringens CDU-Chef Mike Mohring hörte sich dies im Morgenmagazin der ARD so an: „Wir sind für eine starke Mitte eingetreten. Und dass in der Mitte Thüringens keine Mehrheit mehr da ist, das ist neu im politischen System der Bundesrepublik Deutschland. Das heißt nicht, dass wir uns in die Ecke stellen können, sondern wir müssen Verantwortung übernehmen, damit das Land auch weiter vorankommen kann.“ Und dann noch: „Mir sind stabile Verhältnisse wichtiger für das Land, als dass es nur um parteipolitische Interessen geht.“ Im Klartext heißt das frei nach Adenauer: Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern...
(Tichys Einblick. In der Politik geht es immer um die Macht und nie um irgendwelche Werte.)

Thüringer verprügeln
AfD: NDR muß sich von „Haßpredigerin“ distanzieren
Der AfD-Chef von Mecklenburg-Vorpommern, Leif-Erik Holm, hat den NDR aufgefordert, sich von Äußerungen einer Journalistin zu distanzieren. Die Autorin und Journalistin Jenny Kallenbrunnen, die auch für den NDR tätig ist, hatte am Sonntag abend nach Bekanntgabe der 18-Uhr-Prognose zur Thüringer Landtagswahl auf Twitter geschrieben: „In Thüringen würde ich ab morgen bedenkenlos jedem fünften Menschen, der mir begegnet, einfach eine reinhauen.“ Nach einem Shitstorm löschte sie den Tweet allerdings wieder, da ihr Gesicht ihrer Ansicht nach „zu schön für Nazi-Timelines“ sei, wie sie die Twitter-Gemeinde wissen ließ. Für den stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden im Bundestag, Holm, ist die Angelegenheit damit jedoch nicht erledigt. „Bei einigen Journalisten sind wegen der AfD-Wahlerfolge nun wohl die Sicherungen durchgebrannt. Weil das störrische Volk einfach nicht so will, wie es die Schreibstubenhengste und -stuten zwangsfinanzierter Sendeanstalten für richtig befinden“, sagte er der JUNGEN FREIHEIT...
(Junge Freiheit. Schlagen statt singen? Frauen in Politik und Medien!)

Fällt „Mr. Bean“ Mike Mohring um?
Blockflöten-CDU flirtet heftig mit SED-Nachfolgern
Von LUPO
Man hätte fast die Uhr danach stellen können: Vor der Wahl schloss der thüringische CDU-Spitzenkandidat Mike Mohring noch hundertprozentig aus, jemals mit den Linken ins Bett zu steigen. Aber bereits am Wahlabend und erst recht am Morgen nach der desaströs verlorenen Wahl fiel „Mr. Bean“, wie Karikaturist Bernd Zeller den CDU-Versager wegen der Ähnlichkeit mit dem englischen Zappel-Komiker nennt, um: im ARD-Morgenmagazin zeigte sich „Mohring offen für Zusammenarbeit mit der Linken“, berichtet der Spiegel. Der klare Wahlverlierer von der CDU (fast 12 Prozent Verlust) erweckte darin den unmissverständlichen Eindruck, dass er bereit sei, mit den Linken von Ministerpräsdident Bodo Ramelow zu kooperieren. „Wir sind bereit für so eine Verantwortung, müssen zunächst ausloten, was heißt das für Thüringen. Mir sind stabile Verhältnisse wichtiger für das Land, als dass es nur um parteipolitische Interessen geht.“ Auch seinen Berlinern Parteiführern pinkelte Mohring dabei ans Bein. „Ich brauche nicht Berlin, um zu wissen, was für Thüringen wichtig ist.“ Er habe ja gesehen, dass „Berlin nicht nützlich war in den Wochen vor der Wahl“. Ganz klar: Mohring schmiss nur wenige Stunden, nachdem die Wahlklokale geschlossen hatten, seine vormaligen Beteuerungen über Bord und flirtete öffentlich heftig mit den SED-Nachfolgern von den Linken. Und das, obwohl CDU-Generalsekretär Ziemiak ihn noch am Sonntagabend trotz der Niederlage über den grünen Klee gelobt, aber gleichwohl im selben Atemzug eine Zusammenarbeit mit der Linken-Partei (und der AfD) kategorisch ausgeschlossen hatte. Niemand sollte glauben, dass sich die CDU und Merkel erneut zur Blockflöten-CDU wie in der kommunistischen SED-Diktatur erniedrigen wollte.Ziemlich harsch reagierte denn auch Carsten Linnemann im Phoenix-Interview am Montag zu Mohrings möglichen Avancen. „Das wäre das Ende der CDU“, sagte der wichtige CDU-Mittelstandsvorsitzende wörtlich. Bei der CDU-Pressekonferenz am Montagnachmittag hatten die Großkopferten der CDU in der Berliner Adenauer-Zentrale ihren glücklosen Querschläger aus Thüringen wieder halbwegs eingefangen. Die Bundesvorsitzende Kramp-Karrenbauer und Mohring selbst ruderten eifrig zurück und stellten die „Zusammenarbeit“ mit den Linken nur noch als die Annahme eines Gesprächsangebotes seitens Ramelows dar. Das sei doch selbstverständlich und folge im übrigen nur parlamentarischen Gepflogenheiten, hieß es nun. Anschließend werde Mohring seinem Landesvorstand berichten, dann werde man weitersehen. Mit solcherart verbaler Trickserei aus Machtgeilheit reißen sich Mohring und die Bundes-CDU weiter in den Abgrund. Das Vertrauen geht gegen Null. Denn welche Konsequenzen sollten solche Gespräche wie zwischen Linken und CDU denn haben, wenn nicht eine Stützung der SED-Nachfolgepartei dabei herausspringt? Für die AfD kann ein Umfallen der thüringischen CDU – ob mit oder ohne Segen der Bundes-CDU – nur von Vorteil sein. Sie wird noch gestärkter aus einer politischen Lüge der „Blockflöten“ hervorgehen.
(pi-news.net)

Moral-Gewitter nach der Thüringen-Wahl
Ohrfeigen für Ossis? Journalisten schreiben die Volksfront herbei
Von Redaktion
Der Spiegel wünscht sich offen eine "Volksfront" für Thüringen, denn: "der Gegner steht rechts." Die Zeit will den Osten durch Zuwanderung aufmischen und eine NDR-Redakteurin will einfach nur jedem fünften Thüringer "eine reinhauen". Journalisten sagen, was sein soll.
(Tichys Einblick. Extremtastatur.)

Ankündigung des Innensenators
Berliner Polizei bekommt geschlechterneutralen Namen
Die Berliner Polizeiführung soll nach dem Willen des Senats künftig eine geschlechtsneutrale Bezeichnung erhalten. Der bisherige offizielle Name „Der Polizeipräsident in Berlin“, der aus dem Jahr 1809 stammt, soll durch „Polizei Berlin“ ersetzt werden, kündigte Innensenator Andreas Geisel (SPD) am Montag an.
(Junge Freiheit. Neutrum?)

 

 

 

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