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Gelesen

Der Himmel lässt über alles Gras wachsen.

(tutut) - Der Politik geht der Nachwuchs aus. Deshalb ist über die da oben zu lästern, wohlfeil, wobei die Medien Teil des politischen Facharbeiterproblems sind, denn Könner sind als Spiegelhalter nicht gefragt, zu schnell würde aufgedeckt, dass unterm falschen Schein nicht die Schönsten und Besten im Lande sich sonnen. Die haben ihr Aus- und Einkommen dort, wo es ums Selbermachen geht und nicht um Gewatschel hinter einer Führungsente. Wo Leistung sich lohnt und belohnt wird und nicht auf Kosten anderer gelebt wird, ungelernt und kompetenzfrei. Der Politik geht nicht nur der Nachwuchs aus, sie hat auch keinen Boden, kein Fundament mehr. "Die Parteien wirken bei der politischen Willensbildung des Volkes mit. Ihre Gründung ist frei. Ihre innere Ordnung muss demokratischen Grundsätzen entsprechen. Sie müssen über die Herkunft und Verwendung ihrer Mittel sowie über ihr Vermögen öffentlich Rechenschaft geben", ist von den alliierten Siegern dem Verlierer ins deutsche Grundgesetz diktiert worden. Theorie und Praxis sind zwei Paar Stiefel. Ist irgendwo ein Loch, ein Riss im Stiefel, kommt ein Flicken "Demokratie" darauf, und schon feiert der gläubige Bürger dies als Hochamt. Was Demokratie ist, würfeln die Hohen Priester der politischen Götter unter sich aus, wie seinerzeit die alternativlosen Geistträger und -jäger im Mittelalter, welche die Bibel unter Verschluss hielten. Politik bodenlos? Wo gründet sch Kommunalpolitik noch auf Fundamente? Ist das Niveau nicht erschreckend geworden, wo Gemeinderäte und Kreisräte zusammenkommen, wo Bürgermeister in Rathäuser gewählt werden? Gleichzeitig ebenso katastrophal gewachsen ist nur noch das Desinteresse jener, für die in Land, Stadt und Kreis Politik gemacht werden soll. Deutschland erhebt Orientierungslosigkeit zum Prinzip, löscht  Erinnerung aus und ersetzt sie durch Zeitgeistbeliebigkeit. Du bist nix, wir sind alles, wir sind mehr, vor allem wir da, die den Weg der Auserwählten kennen und dem du folgen musst, sonst hat es schlimme Folgen für dich. Das Prinzip religiöser Parteitagsdurchmärsche kennt jeder Mensch instinktiv. Wenn nicht, spürt er  gleich die Tabus und wird sich lautes Denken in Zukunft verkneifen in einem Land unter der Glasglocke von Lärmschutz und Randgruppentyrannei. Während den einen die Stimme und sie sich selbst mehr und mehr der Kommunalpolitik versagen, welche früher eine Dominanz der Honoratioren war, trumpfen dort die Ränder der Kommunen auf und verdrängen die Mitte, welche sich in sich selbst zurückzieht. Damit haben nicht nur politische Absurditäten freie Bahn, sondern auch ihre Vertreter. Mit der Auflösung der Parteien und ihrer Verweigerung des grundgesetzlichen Auftrags, an der politischen Willensbidung des Volkes mitzuwirken, weil auch niemand mehr weiß, wer oder was eigentlich dieses Volk ist vor lauter multikultureller Inklusion und Integration, wird auch Kommunalpolitik die Kleinbühne unfreiwilliger kabarettistischer Spaßmacher, welche ernst genommen werden wollen. Die fragen nicht, was sie für Land, Stadt, Kreis tun können, sondern fordern, dass diese gefälligst für sie zu sorgen haben ohne jegliche Gegenleistung. Niemand fällt mehr auf, wenn der Verleger einer der größten Zeitungen zum Neujahrsempfang fordert: "Ein bedingungsloses Grundeinkommen darf bei den Überlegungen zu den neuen Rahmenbedingungen kein Tabu mehr sein“, oder eine seiner Kleinstadtredaktionen unkommentiert einer mutmaßlich politischen Extremistensekte eine Plattform gibt: "Interessengemeinschaft fordert bedingungsloses Grundeinkommen". Das Geldkommt ja aus der Steckdose. Wer da noch Lust auf Kommunalpolitik hat, muss zu den Selbstgeißlern und Masochisten gehören.

Jugend-Randale in der Spaichinger Innenstadt
Platzverweise und Polizeigewahrsam
Spaichingen (ots) - Nachdem sich eine größere Gruppe Jugendlicher und Heranwachsender in den späten Stunden des Donnerstags laut grölend und randalierend im Bereich der Innenstadt aufgehalten haben und sich auch durch eintreffende Ordnungshüter nicht beruhigen ließen, mussten gegen einige Platzverweise und Polizeigewahrsame ausgesprochen werden. Nach einem vorangegangenen Festveranstaltung im Zuge der Halloweennacht in der Angerstraße begaben sich etwa 30 Jugendliche und Heranwachsende laut grölend und randalierend in Richtung Busbahnhof beziehungsweise in Richtung Innenstadt. Bereits bei vorangegangenen Kontrollmaßnahmen in der Angerstraße durch den kommunalen Ordnungsdienst der Stadt Spaichingen hatten sich einige der Jugendlichen den städtischen Ordnungshütern gegenüber aggressiv und beleidigend verhalten. Ähnlich verhielten sich die Jugendlichen und Heranwachsenden, nachdem sie gegen 21.30 Uhr in Richtung Innenstadt gezogen waren. Auch von den mittlerweile eingetroffenen Polizeistreifen ließen sich die Personen nicht beeindrucken und grölten lauthals gegen die eingesetzten Beamten und anwesenden Ordnungshüter der Stadt. Nachdem angedrohte und teils ausgesprochene Platzverweise bei einigen der "jungen Männer" ebenfalls nicht fruchteten, mussten insgesamt fünf Personen in Polizeigewahrsam genommen werden. Einige der Jugendlichen aus der Gruppe müssen sich nun in entsprechenden Verfahren wegen Ruhestörung und Missachtung eines polizeilichen Platzverweises verantworten. Gegen einen 18-Jährigen wird zudem in einem Strafverfahren wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung und Beleidigung ermittelt. Er hatte die Ordnungshüter der Stadt und auch Polizeibeamte beleidigt, war einem angeordneten Platzverweis trotz Androhung des Polizeigewahrsams nicht gefolgt und verletzte bei den folgenden polizeilichen Maßnahmen zur Umsetzung des angedrohten Gewahrsams die eingesetzten Beamten leicht, indem er sich massiv wehrte.
(Polizeipräsidium Tuttlingen)

Investitionszuschüsse aus dem Landesförderprogramm
Ab sofort dürfen sich weitere Firmen aus dem Regierungsbezirk Freiburg mit dem Label „Spitze auf dem Land“ schmücken und erhalten aus dem gleichnamigen Landesförderprogramm einen Investitionszuschuss. Dazu gehören im Landkreis Tuttlingen die Spaichinger UB-Software Entwicklungs- und Vertriebssoftware mit vielen klein- und mittelständischen Kunden aus der Medizintechnikbranche sowie AutRob im Aldinger Gründerzentrum, die sich auf die Steuerung autonom fahrender Automatisierungsroboter spezialisiert hat....„Der Landkreis Tuttlingen ist bei Förderanträgen für das Programm ,Spitze auf dem Land’ immer wieder auf den vorderen Plätzen dabei, ein deutliches Zeichen von Innovationsbereitschaft und Investitionswillen in der Region“, wird Regierungspräsidentin Schäfer in der Pressemitteilung zitiert...
(Schwäbische Zeitung. Sollte sich der reiche und wirtschaftsstarke Kreis TUT nicht schämen, ständig um Geld der Steuerzahler zu betteln für die Wirtschaft? Was versteht denn die Schäfer davon?)

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DER WITZ DES TAGES
POL-TUT: (Tuttlingen) Tag des Einbruchschutzes gut besucht
POL-TUT: (Tuttlingen) Wohnungseinbruch - Zeugen gesucht
(Polizeipräsidium Tuttlingen)
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Kretschmann will Habeck als Kanzler - und rudert zurück
Der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) hat sich für Robert Habeck als Kanzlerkandidaten der Grünen ausgesprochen. Habeck sei ein Kommunikator und verfüge als früherer Umweltminister von Schleswig-Holstein zudem über Exekutiverfahrung, sagte Kretschmann einem Bericht des Magazins "Stern" zufolge am Donnerstagabend bei einer Diskussionsveranstaltung in Stuttgart. Nachträglich hat Kretschmann nach seinem Lob für Habeck auch Annalena Baerbock, die zusammen mit Habeck die Grünen führt, als "fähig" für eine mögliche Kanzlerschaft bezeichnet...
(swr.de. Kann der Staatsfunk nicht lesen? Er schwimmt und Kretschmann rudert nach vorne! Im Boot zwei durch dumme Sprüche auffallend Unfähige, die gerade in Thüringen die 5 Prozent geschafft haben. Warum macht's Kretschmann im Größenwahn nicht selbst?)

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NACHLESE
Konsum statt sparen
Weltspartag: Opa erzählt vom Krieg
Wer heute seinen Kindern vom Weltspartag erzählt, kommt sich vor, als ob „Opa vom Krieg erzählt“.
VON Frank Schäffler
Der Weltspartag war früher ein großes Fest. Die Kinder gingen mit Ihren Eltern oder Großeltern zur örtlichen Sparkasse oder Volksbank und gaben Ihre Spardose ab. Der Inhalt wurde auf dem Sparbuch gutgeschrieben und dazu kamen die Zinsen des Vorjahres hinzu. Anschließend gab es noch Luftballons und ein Geschenk der Bank. Sparkassen und Volksbanken banden so ihre jüngsten Kunden an ihr Haus, die Eltern oder Großeltern zeigten ihren Kindern, dass sich Sparen lohnt und die Kinder freuten sich über die Geschenke. Alle waren zufrieden...Man berichtet über ein Ereignis, das lange zurückliegt und so abstrakt ist, dass es die Kinder irgendwann langweilt. Den wahren Sinn des Sparens erkennen die Kinder daher nicht mehr. Sie werden in den Konsum genötigt, als wäre dieser ein Selbstzweck. Doch kein Mensch, erst recht nicht eine ganze Gesellschaft, kommt dadurch zu Vermögen, indem er möglichst viel konsumiert. ... Nein, die Voraussetzung für Wohlstand ist im Idealfall das Sparen. Der Konsumverzicht im Jetzt schafft die Grundlage für Investitionen, die wiederum die Basis für Wachstum und Arbeitsplätze sind. Wer diesen Zusammenhang trennt, legt die Axt an unseren Wohlstand.Mario Draghi hatte diese Axt ausgepackt. Sein letzter Arbeitstag am Donnerstag ollte daher auch daran erinnern, dass er die Basis unseres Wohlstandes zerstört hat. Wenn Kinder nicht mehr sparen lernen, dann wächst eine ganze Generation heran, die die Zusammenhänge unseres Wohlstandes nicht gelernt hat. ...
(Tichys Einblick. Sparen war früher sozusagen Teil des Schulunterrichts, Kinder klebten Märkchen für Erspartes in Sparbüchlein. Jeden Monat müsste jeder Bundesbürger die Aufforderug bekommen, sein Konto mit einem Minus von 25 000 Euro auszugleichen, dann würden die Menschen erst verstehen, dass die ihnen angebliche vom "Staat" gewährten Wohltaten Schulden auf ihre Rechnung sind.)
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33-jähriger Iraner in Passau erstochen
Die Polizei sucht Zeugen, welche am Donnerstag zwischen 21 und 22 Uhr "verdächtige Wahrnehmungen" in Passau gemacht haben könnten. Mehr als diese Dürftigkeit ist nicht zu erfahren. Ist wohl inzwischen deutscher Alltag für die Medien mit ihren "Einmann"-Geschichten.

Videokommentar von Markus Gärtner
Deutschland, eine offene geschlossene Anstalt
Von MARKUS GÄRTNER
Die Verrücktheiten nehmen kein Ende, wir kommen aus dem Staunen nicht mehr heraus. Und die Aufreger fördern den Blutdruck. Fast muss man vor der morgendlichen Zeitungslektüre ein Ibu schlucken, um sie zu ertragen.CDU-General Paul Ziemiak ist wütend über den Chef des Miri-Clans, der sich heimlich still und leise nach seiner Abschiebung im Juni („ein spektakulärer Schlag gegen die Clan-Kriminalität“) wieder ins Land geschlichen hat. Die Behörden müssten nun klären, wie um alles auf der Welt der Mann „trotz Einreisesperre nur kurze Zeit später wieder in Bremen auftauchen konnte“. Meint der Ziemiak diese Frage ernst, fragt man sich erstaunt? Antwort: es sind die offenen Grenzen, stupid!Ministerpräsident Daniel Günther wettert derweil mit Blick auf die Merkel-Kritiker Merz und Koch über „ältere Männer“ (so zwischen 60 und 70 ist wohl gemeint). Und wir alle fragen uns in diesem Zusammenhang? Was ist das für ein Land, dessen Zentralbank vorschlägt, wir sollten bis 70 arbeiten, dessen Politiker einen jedoch schon viele Jahre vorher für politisch unmündig oder suspekt erklären.Und dieses Beispiel: Nach der Abfahrt von der A46 am Dreieck Düsseldorf-Süd führt nun eine „Umweltspur“ in die Innenstadt. Das Verkehrschaos – also das Gegenteil dessen, was erreicht werden soll – treibt die Autofahrer zum Wahnsinn. In dieser Woche hat ein DJ von der Kutsche aus (sie fuhr auf der Umweltspur) Bier an die wütenden Autolenker verteilt. Pendeln als linkes Lifestyle-Event und nervtötende berufliche Notdurft für Menschen aus der gesellschaftlichen Mitte, die 20 Mio., die noch arbeiten und Steuern zahlen – und die restlichen 60 Millionen über Wasser halten, und damit den ganzen Unsinn finanzieren.
Oder dieses Beispiel hier: Die CDU lädt den chinesischen Netzwerkausrüster Huawei als Sponsor vom kommenden Parteitag aus. Doch als Lieferanten des kommenden 5G-Netzes will man ihn auf das telefonierende Volk loslassen. Währenddessen gelang es in dieser Woche Bernd Lucke, unter erheblichem Polizeischutz seine dritte Vorlesung an der UNI Hamburg zu halten. Ein Twitter-Teilnehmer fragt sich konsterniert, wie es kommt, dass linke Aktivisten und Extremisten einen ordentlichen Professor nur dann eine Vorlesung halten lassen, wenn es ihnen passt, dass aber die dieselben Feinde der Meinungsfreiheit andere für Verfassungsfeinde halten.Noch mehr Verrücktheiten?: Familienministerin Giffey darf den Doktortitel behalten, wird aber für die vielen umstrittenen Zitat-Passagen gerügt. Ein tolles Zeichen, wie manche im Internet finden, und ein Vorbild für alle Ehrlichen, alle Schüler, Studenten und Auszubildende.Und in Berlin will die Polizei zunächst nicht öffentlich nach jenen Tätern fahnden, die einen Mann in das U-Bahn-Gleis geschubst und damit getötet haben, als er einem Rollstuhlfahrer helfen wollte, den diese Gleis-Schubser gerade ausrauben wollten.Wie fasst man solchen Wahnsinn am besten zusammen? Vielleicht so wie der Twitter-User Mark Jacobs: „Alles ist erlaubt in der Liebe, im Krieg, und unter Merkel. Die Hinfälligkeit der Werte in diesem Land ist nicht mehr in Worte zu fassen.“
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Nun war Herr Lucke schon auch ein Mann, der im rechten Rand gefischt hat, mit Worten wie ‚Entartung von Demokratie‘, und der sich mit Menschen aus der rechtsextremen Szene umgab. Hat er damit ein Stück weit Meinungsfreiheit verwirkt?
(ZDF-Moderator Claus Kleber interviewt im heute-journal Grünen-Politikerin Renate Künast am 23. Oktober. Soweit ist es schon mit dem Versuch der Abschaffung des Grundgesetzes auch durch den vom Volk durch Zwangsgebühren finanzierten Staatsfunk gekommen.)
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Wer hilft, tut immer zu wenig
10.200 „Neusiedler“ aus Afrika und einige unbeantwortete Fragen
Die Ansiedlung von 10.200 Afrikanern und Arabern nach Deutschland in den Jahren 2018 und 2019 durch die International Organization for Migration (IOM) verläuft planmäßig.
VON Gunnar Heinsohn
154 „Neusiedler” landen zum Beispiel am 18. Oktober auf dem Flughafen Kassel-Calden. Die Reaktionen auf dieses bereits seit 2012 laufende, aber doch nicht sonderlich gut bekannte Programm reichen von Freude bis Empörung. Veranschlagt man die Kosten von rund 12.000 Euro pro Kopf und Jahr, so werden jährlich rund 120 Millionen Euro fällig. Verglichen mit den Ausgaben etwa für die 600.000 Syrer aus der 2015er Zuwanderung auf Hartz IV ist dieser Betrag nun wahrlich nicht der Rede wert.Die meisten „Neusiedler” kommen momentan aus Eritrea, Somalia, Sudan und Südsudan. Man weiß, dass es in diesen Ländern immer wieder Unruhen gibt. Jede Rettung wird deshalb als Glücksfall empfunden...Dabei würden selbst zehn Millionen Übersiedler den Ländern ja kaum Entlastung bringen. Wer hilft, muss mithin auch lernen, den Vorwurf der Hartherzigkeit auszuhalten.
(Tichys Einblick. Überall ist hier schon Afrika und Kalkutta.)

Um 130 Prozent gewachsen
Steuern: Rentner werden immer öfter zur Kasse gebeten
Rentner in Deutschland müssen immer mehr Einkommenssteuern zahlen. 2015 trieb der Fiskus 34,65 Milliarden Euro von Steuerpflichtigen mit Renteneinkünften ein. Während die Steigerung des gesamten Steueraufkommens in diesen zehn Jahren demnach rund 50 Prozent betrug, wuchs es bei Rentnern um etwa 130 Prozent.
(Junge Freiheit. Wie oft lassen sich Deutsche in ihrem Namen ausplündern?)

Vorwurf des Plagiats:
Darum ist das Urteil im Fall Giffey fragwürdig
Bundesfamilienministerin Franziska Giffey darf ihren Doktorgrad behalten. Im Licht der bisherigen Rechtsprechung wirft das Urteil der Universität allerdings gleich mehrere Fragen auf.Angesichts der bisherigen Rechtssprechung zu Plagiaten war davon auszugehen, dass Bundesfamilienministerin Franziska Giffey ihren Doktortitel verlieren würde. Dass es nun anders kam, begründet die Freie Universität Berlin (FU) mit einem Zitat aus dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts im Fall Margarita Mathiopoulos. Danach müssen „die Plagiatsstellen die Arbeit quantitativ, qualitativ oder in einer Gesamtschau beider Möglichkeiten prägen.“ Eine quantitative Prägung sei zu bejahen, wenn die Anzahl der Plagiatsstellen und deren Anteil an der Arbeit überhandnehmen. Das hat Universität nicht bejahen können.Diese Entscheidung wirft gleich mehrere Fragen auf. Zunächst bleibt die Auswahl des Prüfungsmaßstabs, den die Universität angelegt hat, unbegründet. Für Juristen gehört die Festlegung dieses Maßstabes zur wichtigsten Entscheidung einer Falllösung. Sie gibt das Prüfprogramm vor und kann sogar ein Ergebnis präjudizieren. Ganz offensichtlich hat die FU einen Prüfungsmaßstab gewählt, der für Giffey günstig ist...
(faz.net. Nichts ist unmöglich in einem "Unrechtsstaat". Die Ministerin muss es nötig haben.)

Clankriminalität und Multi-Kulti
„Geld für nix“ ist das zentrale Problem
Khalil ist einer der wenigen Aussteiger, die es geschafft haben, dem Milieu der Clankriminalität in Deutschland den Rücken zu kehren. Einem Journalisten der „Welt“ hat der Türke Anfang Januar seine Geschichte erzählt. Auch, wie alles anfing.Da war ein Telefonanruf seines Onkels aus Deutschland. Der hatte gute Neuigkeiten und lobte die Verhältnisse in seiner neuen Heimat: „Kommt her, hier gibt’s Geld für nix!“ Das ließ sich die Großfamilie nicht zweimal sagen. Insgesamt mehr als ein Dutzend Verwandte folgten der Einladung, teilzuhaben an den Errungenschaften des deutschen Sozialsystems.Der ganze Rest der Geschichte ist eigentlich egal. „Geld für nix“ ist unser Problem. Hätten wir im deutschen Politikbetrieb eine Mehrheit gegen „Geld für nix“, auszuzahlen in Germanistan an Jedermann aus der ganzen Welt, dann gäbe es auch keine Zuwandererghettos in den deutschen Großstätten. Die Polizei hätte eine realistische Chance, den Kampf gegen die türkisch-arabische Clankriminalität zu gewinnen. Und es wäre mehr Geld für sinnvolle Aufgaben in der Staatskasse.Wann, endlich, findet sich in Deutschland eine Mehrheit gegen „Geld für nix“?
(pi-news.net)

ZEIT-Autor fordert gezielte Migration aus dem Ausland
Akif Pirinçci: Umvolkung auf Thüringisch
Von AKIF PIRINCCI
Als im Jahre 2016 mein Buch “Umvolkung” erschien, wurde es wie erwartet von den deutschen Leitmedien kaum rezensiert und wenn überhaupt unter dem Aspekt der Verbreitung sogenannter Hetze, der Auslotung des Volksverhetzungsparagraphen und des restlichen Nazi-Gedöns wahrgenommen. Von da bis heute hat sich die Methode des Totschweigens durch die Systemmedien als die weithin erfolgreichste etabliert, wenn es um Bücher geht, deren Autoren nicht einer grün-linken oder linksradikalen, vor allem aber multikulturellen Gesinnung anhängen, sondern der Weisheit des gesunden Menschenverstands. Daß das Buch, wie übrigens alle meine Bücher, nicht im Buchhandel erhältlich war und ist und im Internethandel später lediglich über “Amazon Marketplace” bezogen werden konnte, versteht sich von selbst. Trotzdem hat sich “Umvolkung” durch den hauseigenen Vertrieb des Antaios-Verlages bis heute 70tausend Mal verkauft.Und nicht allein das. Der von mir von den Nationalsozialisten entliehene Begriff der Umvolkung ist seither zum geflügelten Wort geworden, das sowohl die neutralen Beobachter des gegenwärtig stattfindenden und inzwischen unübersehbar gewordenen Bevölkerungsaustausches als auch dessen Verleugner in Rage bringt. Die Letzteren tun das Phänomen halb spöttisch, halb aggressiv als eine rechte Verschwörungstheorie ab, obwohl auch für sie, da sie meist in den Zentren des Landes leben, extrem schwierig sein dürfte, in ihrem Alltag und in ihrer Umgebung über fünf Minuten hinweg die deutsche Sprache zu vernehmen. Was die Nazis anbetrifft, so erkläre ich im Buch sehr deutlich, daß Umvolkung zu jener Zeit eine irre Phantasmagorie ihrer Schöpfer war – und blieb. Im Gegensatz zum heutigen Deutschland, das seine angestammten Bürger zwar nicht real gegen Ausländer austauscht, doch bewußt Zustände, insbesondere materielle Zustände herbeiführt, denen diese nur noch durch Auswanderung, der Zwangsgewöhnung an das Kulturfremde und Barbarische oder einem unbewußten Selbst-Genozid mittels der Einstellung ihrer Fortpflanzung entkommen können.Die Umvolkung wird dadurch vorgenommen, indem man die Spielregeln zum Bestand eines Volkes solcherweise umändert, daß jeder, der sich dagegen wehrt, im Namen eines dummdreisten Menschenwürde-Begriffs und eines Humanismus-Popanzes seiner Kriminalisierung, Existenzvernichtung und seinem Ausschluß von der Gesellschaft und von seinem sozialen Leben gegenübersteht. Ein jedes Aufbegehren gegen den erzwungenen Verlust der Heimat und des heimatlichen So-Seins des eingeborenen Menschen und seiner natürlichen Abstoßungsreaktionen gegenüber dem Fremden wird heutzutage als ein Verbrechen konstruiert, das fast immer juristische Folgen nach sich zieht, zumindest jedoch berufliche.Bis unlängst galten derartige Gedanken als Hirngespinste, als von rechten und ausländerhassenden Paranoikern delirierte Phantasie-Szenarien, die sich insbesondere im Netz gegenseitig aufschaukeln, ja, als Nazi-Sprech unter Nazis. Doch seit der Wahl in Thüringen, bei der die böse AfD nur knapp ein Viertel der Wähler zumindest symbolisch für den Abwehrkampf gegen die Umvolkung gewinnen konnte, lassen die Damen und Herren von der Presse die Maske fallen. Sie wollen es tatsächlich, die Umvolkung!Ein sehr hübsches Beispiel dafür ist der am 27. Oktober erschienene Artikel eines Christian Bangel mit dem Titel “Nichts ist verloren” auf ZEIT-Online. Eigentlich handelt es sich dabei um den üblichen grün-links versifften Dreck von wegen daß jeder in diesem Land, der anders denkt und wählt als die polit-medialen Meinungswächter, vernichtet gehört. Doch wird zum ersten Mal von einem renommierten Presseorgan eine explizite Handlungsanweisung zum Erreichen dieses Ziels empfohlen: Umvolkung. Sie versteckt sich auf Seite zwei: *** Wer den Osten dauerhaft stabilisieren will, der muss vor allem für eines kämpfen: Zuwanderung. Massiv und am besten ab sofort. Zuwanderung aus dem Westen, Binnenzuwanderung aus den großen Städten in die ländlichen Räume, und ja, auch gezielte Migration aus dem Ausland. Nur so gibt es auch in bisherigen Verliererregionen die Chance, stabile wirtschaftliche Strukturen aufzubauen. Und nur dann ist es möglich, dass auch dort ein Miteinander von Generationen, Milieus und Hautfarben entsteht, die eine Partei wie die AfD mit ihren weißen Hoheitsfantasien schon heute an vielen Orten Deutschlands lächerlich erscheinen lässt.*** Abgesehen davon, daß das Ganze an Beklopptheit kaum mehr zu übertreffen ist, abgesehen davon, daß man nicht versteht, weshalb das Hereinholen von völlig unqualifizierten Sofort-Rentnern zu “stabilen wirtschaftlichen Strukturen” führen soll, abgesehen davon, daß einer neuen Rassenlehre vom durchmischten Übermenschen das Wort geredet wird, abgesehen von alldem ist es sehr bizarr, wer das sagt und wer so einen Scheiß veröffentlicht.DIE ZEIT ist ein linksliberales oder wie man früher sagte “gutbürgerliches” Wochenmagazin, das fast ausschließlich von älteren und alten weißen Männern und von gebildeten weißen Frauen im mittleren Alter gekauft und gelesen wird. Der Anteil ihrer ausländischen Leser oder solchen mit Migrationshintergrund dürfte sich nicht einmal im Promillebereich bewegen. Zumal sich die Ausländermasse hierzulande zu keinem geringen Teil aus Analphabeten oder funktionalen Analphabeten und Bildungsfernen rekrutiert. Die immer weniger werdende weiße deutsche Jugend für sich zu gewinnen, dürfte sich für die ZEIT immer schwieriger gestalten, denn den abgedroschen linksextremen, multikulturellen Schwachsinn, der hier postuliert wird, bringen moderne audiovisuelle Netz-Medien wie YouTube & Co viel peppiger. Es ist also nur eine Frage der buchstäblichen Zeit, bis die ZEIT und ihre Leser den Weg des “Klappe zu, Affe tot” gehen werden. Zum anderen ist es der Autor selbst, der nicht ins rechte Bild dieses neuen Deutschlands bzw. halluzinierten Thüringens paßt. Auf keinem der Fotos auf Google sieht man Christian Bangel mit einem Moslem oder Afro. Vielmehr vermittelt er den Eindruck des Abziehbildes eines stets stillos gekleideten, nerdhaften, hinter seinem weißen Jägerzaun vor seinen grün angestrichenen Gartenzwergen dozierenden deutschen Spießers par excellence.Er wäre die Idealbesetzung des naiven “Weißbrots” für eine Ethno-Komödie, in der die natürlich viel cleveren Araber und Afros ihn herumschubsen, in den Müllcontainer schmeißen und andere spaßige Dinge mit ihm anstellen, während er wie ein unermüdlicher Duracell-Hase über die glückliche durchmischte Gesellschaft vor sich hinsalbadert.In einem Tweet vom 31. Juli schreibt er “Urlaube seit einigen Tagen in der Brandenburger Provinz. Die Wälder, die Seen, es ist so schön, aber es sind noch immer fast nur Weiße hier und kaum einer fragt sich, warum.”Ja, warum eigentlich? Warum sieht man in der Brandenburger Provinz keine Pygmäen, Aborigines und Sioux-Indianer, aber “fast nur Weiße” und vermutlich auch noch deutsche Weiße? Ich kann mir gut vorstellen, daß schon den sechsjährigen Christian ähnliche Fragen umgetrieben haben: “Lebe seit meiner Geburt bei meiner Familie. Weihnachten, Ostern, es ist so schön, aber es sind noch immer fast nur meine Mutter, mein Vater und meine Geschwister hier und kaum einer fragt sich, warum.” In früheren Zeiten haben sich deutsche Spießer auffällig oft über Unzucht und die Gefahr der Verderbtheit der Gesellschaft durch freien Sex ausgelassen. Aber man merkte ihnen an, daß ihre eigenen Gedanken sich krankhaft um unzüchtigen Sex kreisten, von dem sie in Wahrheit magisch angezogen waren. Es war eine sehr bigotte Angelegenheit.  Solche vom Selbsthaß zerfressene, moderne Links-Spießer vom Schlage eines Christian Bangels sind dafür heutzutage unter dem Deckmantel der hohlen Theorie von der Gleichheit aller Menschen von Hautfarbe und Rasse besessen und übertragen ihre lupenrein rassistischen Aversionen aus einem irrationalen und höchst neurotischen Unterlegenheitsgefühl heraus auf die weiße Rasse, die über die Durchmischung endlich ausgerottet werden möge. Es ist haargenau die gleiche Übung der einstigen Nazis, nur von der entgegengesetzten Seite aus initiiert.Am Anfang des Artikels jubiliert er noch, daß der Osten in allen vergangenen Landtagswahlen seine “Reifeprüfung” bestanden habe und zu 75 Prozent die alten sozialistischen und migrationssüchtigen Arschgesichter gewählt habe. Die Menschen dort hätten sich für die “plurale Demokratie” wie er es nennt, entschieden, wogegen die AfD offenkundig für die Einführung der Diktatur warb. Und deshalb: Warum also hören wir jetzt nicht langsam auf mit dieser Ostfixierung und wenden uns endlich anderen Problemen zu, dem des Streits über die angeblich gefährdete Meinungsfreiheit oder des Klimawandels zum Beispiel? Ja, über den Klimawandel wird viel zu wenig gesprochen, und die gefährdete Meinungsfreiheit ist eh nur “angeblich”. Aber nein, meint er sodann, der Osten bliebe schon interessant, er sei so eine Art mit einem grün-linken Virus infizierter weißer Mäusestamm im Labor, in Anbetracht dessen Verhaltens im Dunkel-Labyrinth die Forscher Rückschlüsse auf richtige Menschen, also Westler ziehen könnten. Es gäbe immer mehr junge Leute, die in die Unistädte des Ostens zögen und so die spinnerten grünen Gedanken, den deutschen Selbsthaß, die Affenliebe zum Ausländer und lustige Deindustrialisierungsvisionen weiterverbreiteten, damit irgendwann auch ganz Deutschland wie Gelsenkirchen und Duisburg-Marxloh aussehe. Dann jedoch verschwindet die Euphorie jäh, und die schwärende Wunde mit dem einen Viertel, die AfD gewählt haben, beginnt Christian wieder arg zu schmerzen. Er raunt von “Auslöschungsphantasien” eines “Faschisten wie Björn Höcke”, “die vom Tag X träumen, an dem aufgeräumt wird mit allen, die sich ihnen in den Weg stellen” und von “Todeslisten”. Also praktisch wie beim Führer. Das Ganze gipfelt schließlich in dem erstgenannten Zitat, daß der ganze Osten mit Zuwanderung flächendeckend besiedelt werden müsse. Ich glaube, er wollte erst “flächendeckend zugeschissen werden müsse” schreiben, aber das hätte die ZEIT-Redaktion bestimmt nicht durchgehen lassen.Der Grund für diese Strategie ist klar wie klarste Kloßbrühe: “Wer den Osten dauerhaft stabilisieren will, der muss vor allem für eines kämpfen: Zuwanderung. Massiv und am besten ab sofort.” Wie es jetzt aussieht, ist der Osten nicht “stabil”, also irgendwie arschoffen, da müssen externe Fachkräfte her und den Ossis erstmal beibringen, was sie zu wählen haben. Als Alibi dafür, daß er damit um Himmelswillen nicht nur den Bevölkerungsaustausch durch Moslems und Hottentotten meint, faselt er zunächst etwas von “Zuwanderung aus dem Westen, Binnenzuwanderung aus den großen Städten in die ländlichen Räume”, was in der Tat den Umvolkungsphantasien des Dritten Reiches, ebenso jedoch den eines Maos oder Pol Pots sehr nahekommt. Um dann aber sogleich “… und ja, auch gezielte Migration aus dem Ausland” dranzuhängen und es mit einem Bericht über einen Vorzeigeflüchtling aus Thüringen zu verlinken.Man könnte brüllen vor Lachen, wenn man nicht wüßte, daß ein bemitleidenswerter Geschwätz-Heini, der sein Lebtag vom dummen Geschwätz gelebt hat, lediglich vor sich hindeliriert. Welche gezielt ausgesuchten Migranten aus dem Ausland mag er wohl meinen, die nun zwecks AfD-Abwehr in Thüringen angesiedelt werden sollen? Mitarbeiter von Google aus den USA, Investment-Banker aus London, Winzer aus Neuseeland?Ich kann mir nicht helfen, aber ich habe das untrügliche Gefühl, daß er in Wahrheit doch die üblichen millionenfachen Vollversorgungssuchenden meint, die eh wie aus einem unerschöpflichen Quell jeden Tag ins Land, auch nach Thüringen einmarschieren. Gut, die wählen dann nicht die AfD, da hat Christian recht, sondern die Grünen, irgendwelche Sozialisten, aber am wahrscheinlichsten eine noch zu gründende Scharia-Partei. Aber ob man mit diesen “ausgesuchten Migranten” dann “in bisherigen Verliererregionen die Chance” hat “stabile wirtschaftliche Strukturen aufzubauen”, da habe ich so meine Zweifel. Nicht vergessen, mehr als die Hälfte der Arbeitslosen und Hartz-IV-Empfänger in diesem Land sind Ausländer, und da sind Kinder, Nur-Hausfrauen und dem Arbeitsmarkt nicht zur Verfügung Stehende gar nicht erst mitgezählt. Mit steigender Tendenz.Die “AfD mit ihren weißen Hoheitsfantasien” wären schon in großen Teilen Deutschlands lächerlich, kommt Christian langsam zum Ende. Es geht ihm also letztlich doch um Rasse, allerdings als augenzwinkernde Aufforderung zum Abnicken an die Doofen. Diese “weißen Hoheitsphantasien” sind aber gar keine Phantasien, sondern das, was den ganzen Laden hier in Wirklichkeit am Laufen hält. Oder glaubt jemand, das fast eine Billion Euro schwere Steueraufkommen dieses Scheißstaates würde hauptsächlich und ganz brüderlich von Syrern, Ghanesen, Afghanen, Anatoliern, Albanern und Eritreern erwirtschaftet? Doch einen hat er noch, der Christian: *** Es muss zudem endlich ein Skandal in ganz Deutschland werden, dass Menschen anderer als weißer Hautfarbe sich oftmals noch immer nicht in den Osten wagen.***
Und weil sich die armen Ausländer nicht mehr in den Osten wagen, ändert sich die Bevölkerungsstruktur und die Kriminalstatistiken dort in rasendem Tempo synchron zum Westen. Ein Skandal!
<<<<<<<<<<<(Im Original erschienen auf der-kleine-akif.de)
(pi-news.net)

Interview
Rainer Wendt: „Europas Grenzen sind offen wie Scheunentore“
Von Redaktion
Polizeigewerkschafts-Chef Rainer Wendt fordert Konsequenzen aus dem Fall des zurückgekehrten Clanchefs Miri: vor allem mehr Befugnisse für die Polizei...Dieser Vorgang wird von vielen Einsatzkräften als Schlag ins Gesicht empfunden; der Rechtsstaat scheint wehrlos und der riesige Aufwand nutzlos. Und eine entsetzte Öffentlichkeit muss ohnmächtig zuschauen, wie ein einzelner Krimineller offen und ohne Scheu erneut straffällig wird, und die Möglichkeiten des liberalen Rechtsstaates eiskalt für sich nutzt...
(Tichys Einblick. Der "Unrechtsstaat" ist obergrenzenlos. Seit über vier Jahren.)

Berlin
„Taxidienste“: Grünen-Politiker fordert Rücktritt von DLRG-Chef
Der Berliner Grünen-Politiker Benedikt Lux hat den Rücktritt des Präsidenten der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) Berlin, Kai Wegner, gefordert. Wegner hatte am Mittwoch in einem Beitrag auf dem Karriereportal Xing die Flüchtlingsorganisationen als „Taxidienste“ kritisiert, die im Mittelmeer Migranten aus Seenot retten.
(Junge Freiheit. Fakes statt Fakten?)

Verzweifelte Schönrednerei
Hadmut
Der evangelischen Kirche laufen die Mitglieder davon. Macht aber nichts: “Das quantitative weniger werden hat nichts damit zu tun, dass Kirche an Bedeutung verlöre”, so die stv. EKD-Ratsvorsitzende Annette Kurschus. Dann würde halt der Glaube stärker, meint sie.
(danisch.de. Wenn niemand mehr glaubt, ist der Glaube am stärksten, dann stört den keiner. Rechnen die schon immer falsch?)

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