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Gelesen

(tutut) - Überall ist Ringelpiez mit Anfassen und Sonntagsreden, wenn deutsch-französische Gemeindepartnerschaften in die Jahre kommen. Gegenseitiges Lernen ist so gut wie ausgeschlossen, denn schließlich gibt es Grenzen trotz einer "cdu"-Kanzlerin ohne Obergrenze als Glaubensproblem eines Volkes. Aber das ist ihr gemeinsames Problem. Ob Zeitungsleser mehr wissen, darf schon lange bezweifelt werden, manchmal aber bekommen sie die Chance hierfür. Selbst an einem blauen Zeitungsmontag. Einmal Schwabo als Nachbarschaftshilfe, einmal Kannitverstan. "Roth hat gut Lachen: endlich OB - Verwaltungsgerichtshof lässt Berufung gegen das Urteil der Wahlanfechtung nicht zu - Über ein Jahr nach der Oberbürgermeisterwahl von Villingen-Schwenningen ist es nun Gewissheit: Jürgen Roth darf uneingeschränkt OB der Doppelstadt sein. Der Verwaltungsgerichtshof hat die Berufung von Fridi Miller nicht zugelassen. Jürgen Roth ließ es sich nicht nehmen, selbst die frohe Kunde zu übermitteln. 'Ich wollte Euch mitteilen, dass der Verwaltungsgerichtshof mitgeteilt hat, dass die Klage von Frau Miller wegen der OB-Wahl zurückgewiesen wurde', schreibt der 56-Jährige auf seiner Facebook-Seite. Damit geht eine monatelange Hängepartie seit dem Amtsantritt des neu gewählten Oberbürgermeisters zu Ende". Eine Dauerkandidatin mit Dauereinsprüchen lässt die Justiz schlecht aussehen und damit Guido Wolf, den zuständigen Minister aus Tuttlingen. Der zweite Streich folgt zugleich: Bürgerbeschimpfung. Wer nicht wählt, selbst wenn er gar keine Wahl hat, der ist selbst schuld, wenn der neue OB der alte ist. Da macht es sich ein Redaktionsleiter aber leicht und setzt sich dem Verdacht aus, Bürger zu bloßem "Stimmvieh" zu degradieren, wenn er schreibt: "Wer nicht wählt, soll nicht motzen - Michael Beck bleibt Oberbürgermeister von Tuttlingen. Das war zu erwarten. Schließlich war er der einzige Kandidat, der sich am Sonntag um das höchste Amt der Stadt beworben hat. Das kann man ihm im Nachhinein nicht zum Vorwurf machen. Im Gegenteil: Vielmehr ist das auch ein Nachweis dafür, dass seine Arbeit in den vergangenen 16 Jahren nicht die schlechteste gewesen sein kann. Andernfalls hätte sich sicher noch jemand anderes für den Posten beworben". Wenn dies Journalismus sein soll, muss der Leser motzen, denn von einem Redaktör dürfen Bericht und Kommentar erwartet werden. Da aber übersieht einer schlicht die Realität in diesem unseren Lande, welche sich zur DDR 2.0 gewandelt hat und überhört den Wecker, welcher für jeden Bürger in TUT schrillte, als ein sogenannter CDU-Oberbürgermeister mit dem Segen der Grünen seine dritte Wahl als Solist und Einheitsblockkandidat ansteuerte. Die Mehrheit der Tuttlinger hat von der (noch) vorhandenen Freiheit Gebrauch gemacht, ihn nicht zu wählen. In der originalen DDR, die sich demokratisch nannte, hätten sie sich das nicht erlauben dürfen. Da dem Redaktör nichts zu schwör ist, hat er aber was gemerkt, nur was, das weiß er wohl selbst noch nicht: "Mit dem guten Ergebnis von 91,7 Prozent kann Beck zufrieden sein. Allein die Tatsache, dass nur 4265 der fast 26 000 Wahlberechtigten für ihn gestimmt haben, lässt Fragen offen". Wer beantwortet diese ihm, denn er übt Eiertanz: "Jeder, der damit nicht einverstanden ist, hätte an der Wahlurne seine Meinung äußern und Beck die Stimme nicht geben können. Wer das nicht getan hat, ist anscheinend mit der Situation zufrieden. Oder hat es verpasst, dem Amtsinhaber einen Denkzettel zu verpassen". Aufmerken in der Redaktion: 82 Prozent der Tuttlinger sind der Denkzettel! Warum statt jämmerlichen Schreibversuchen nicht mal die Nachdenkwochen nutzen, die Frankreich kostenlos liefert: Müssen Bürgermeister selbst im kleinsten Kaff hauptamtlich sein, obwohl der größte Teil der Verwaltungsarbeit auswärts stattfindet? Weil sie sonst niemand bekommen! Inzwischen tun sich schon Klein- und Mittelstädte schwer, dort Kandidaten zu finden, wo sie herkommen müssten, weil die Parteien an der "politischen Willensbildung des Volkes" mitwirken sollen. Seit sie dies nicht mehr tun, sind sie weg, so ziehen Dorfbürgermeister als OB in die Städte um, oder ein OB von allen für alle lässt wie in TUT den Bürgern keine Wahl. In Frankreich stellt die Partei den ehrnamtlichen Bürgermeister, die die Mehrheit hat. Und diese Mehrheit gibt es immer, weil der Sieger sie absolut kriegt. Zuerst  ist es immer eine Frage des Personals  im Rathaus und nicht des Bürgermeisters, denn von dem wird wie bei allen Politikern im Land keinerlei Kompetenz gefordert. Gleichstromige Medien aber hören nicht auf, einem Führerkult zu huldigen, welcher selbst überflüssige Ortsrumsteher einbezieht. Oder schreiben dem Volk X für U vor als tiefergelegten Blödsinn: Ein Irrlicht dort - "Kanzlerin Merkel geht in die E-Offensive -Kaufprämien für Elektroautos und mehr Ladestellen - Südwesten geht voran",  eins hier: "Eltern kämpfen um kostenfreien Bus". Einer aber kriegt immer die Rechnung: der Steuerzahler. Er soll bloß nicht motzen!

Kommunalpolitiker haben kein Verständnis - nur 17,6 Prozent der Tuttlinger gehen wählen
...Über das Vertrauen der Wähler für die dritte Amtszeit freute sich der CDU-Politiker genauso wie auf die bevorstehende Arbeit...Michael Meihack von den Freien Wählern meinte: 'Er hat über 90 Prozent bekommen. Damit kann er zufrieden sein...'. Das gute Ergebnis, erklärte Dinkelaker, habe sich Beck verdient. Die schwache Wahlbeteiligung von nur 17,6 Prozent könne man ihm nicht anrechnen... Ulrike Martin (LBU) war wütend über die Wahlbeteiligung.'Andere Menschen sterben für ihr Wahlrecht und hier sind sie zu faul, vor die Tür zu gehen', sagte die Fraktionsvorsitzende, die sich über das positive Wahlergebnis des Oberbürgermeisters freute. Die Ausübung des Wahlrechts sei auch ein Stück weit eine Bürgerpflicht. Auch Hans-Peter Bensch (FDP) hätte sich mehr Zuspruch für die Wahl gewünscht...Man müsse nur nach Hongkong schauen, um zu erkennen, was in einer Demokratie passieren könne....reihten sich auch der frühere CDU-Fraktionsvorsitzende im Bundestag, Volker Kauder, und Landesjustizminister Guido Wolf in die Reihe der Gratulanten ein....
(Schwäbische Zeitung. Ein OB, der sich über das "Vertrauen der Wähler freut", ein Redaktionsleiter, der nicht weiß,  dass es in BW keinen Stadtrat gibt, und dass Kauder und Wolf in erster Linie Wahlkreisabgeordnete sind, Kauder aber nicht "CDU-Fraktionsvorsitzender im Bundestag" war, sondern Fraktionsvorsitzender von CDU-CSU. Merken die nicht, wenn Arroganz der Macht in der Kommunalpolitik Partei- und Staatsversagen in Volksbeschimpfung ausartet? In welcher Welt leben eigentlich manche Medien- und Volksvertreter? Sozusagen den Vogel schießt eine Grüne ab, das klingt schon nach närrischer Zwangsverpflichtung  des Volkes  - kennt man das nicht aus zwei linken Diktaturen? - abgesehen vom ewigen "fdp"-Mann, der China anscheinend für eine Demokratie hält. Nun ja,  Grünen und Grüngefärbte wollen einen anderen Staat. Wissen jetzt die Tuttlinger, woran sie mit ihren Vertretern sind?)

Erdbeben der Stärke 3,8 erschüttert die Schwäbische Alb
Ein leichtes Erdbeben hat in der Nacht zum Montag Teile der Schwäbischen Alb erschüttert.Das Epizentrum des Bebens der Stärke 3,8 lag nördlich von Albstadt (Zollernalbkreis), wie der Erdbebendienst Südwest am Montag mitteilte.
(Schwäbische Zeitung. Wo bleiben die Demos?)

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DER WITZ DES TAGES
Das aktuelle Beben bekam auch Stephan Romer zu spüren, der bei seiner Freundin in Tailfingen übernachtete. „Wir saßen plötzlich senkrecht im Bett, weil wir dachten, dass draußen etwas explodiert ist“, erzählt Romer. „Wir wussten gar nicht, was los ist.“ Aufgefallen seien ihm und seiner Freundin vor allem die zitternden Fensterscheiben. „Nur für ein paar Sekunden, dafür aber heftig.“ Über soziale Medien im Internet fand der Student schließlich heraus, dass es sich offenbar um ein Erdbeben handelte. „Einschlafen konnte ich dann vorerst nicht mehr“, sagt Romer. Die Zeit habe er dann genutzt, um sich allgemein über Erdbeben zu informieren.
(Schwäbische Zeitung. Was hat die Freundin derweil gemacht?)
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Kostenanstieg
Projekt Anima Tierwelt in Sasbachwalden steht vor dem Aus
In Sasbachwalden sollte ein Tiergarten für heimische Wild- und Nutztiere entstehen. Daraus wird nun nichts. Das Startkapital in Höhe von 20 Millionen Euro reicht für die Anima Tierwelt nicht aus...Die Verantwortlichen sprechen von einem unvorhergesehenen Kostenanstieg im Millionenbereich. Die Anima Tierwelt, deren Konzept in Politik und Öffentlichkeit als "Leuchtturmprojekt für den Nordschwarzwald" bezeichnet wurde, war bereits eine enge Kooperation mit dem Nationalpark Schwarzwald eingegangen, heißt es weiter. Auch der WWF Deutschland hatte sich für eine offizielle Zusammenarbeit entschieden...In die Planungen der Anima Tierwelt und das bisherige Genehmigungsverfahren sei bereits ein höherer Millionenbetrag investiert worden...
(Badische Zeitung. Wie viele Zoos braucht das Land, weil in einem grünen Nationalpark außer Tausenden von Menschen sich sonst nichts bewegt? Leuchttürme blinken nur, leuchten aber nicht. )

Rheinwiesenlager
Linksextreme schänden Denkmal für deutsche Kriegsgefangene
Linksextreme haben sich zur Schändung eines Denkmals für deutsche Kriegsgefangene im rheinland-pfälzischen Bretzenheim bei Bad Kreuznach bekannt. Die bislang unbekannten Täter sprühten linksextreme Parolen auf das Denkmal: „Keine Opfer, sondern Täter“ oder „Jammert woanders“ sowie „Nazi-Dreck“...,Hat die "spd"-Vorsitzende und Ministzerpräsident in von Hheinland-Pfalz schon zur Demo aufgerufen? Wenn nicht, schämit sie sich dann wenigstens oder ist ihr sowas egal?...Das Mahnmal war 1966 durch eine Privatinitiative finanziert und errichtet worden. Es ist „allen in Gefangenschaft verstorbenen deutschen Soldaten zum Gedenken“ gewidmet. Bad Kreuznach war ein Standort der Rheinwiesenlager, in denen die USA, Großbritannien und Frankreich ab April 1945 rund eine Million deutscher Kriegsgefangener untergebracht hatten. Die Vereinigten Staaten verweigerten dem Internationalen Komitee des Roten Kreuzes den Zutritt. Die Gefangenen mußten in Erdlöchern leben. Zehntausende starben, bis die Lager im September 1945 aufgelöst wurden. (ls)
(Junge Freiheit. Jetzt reicht's, Barbaren und Landesfeinde! Es lebe das heilige Deutschland! Beendet Merkels  "Unrechtsstaat"! Hat die "spd"-Vorsitzende und Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz schon zur Demo aufgerufen? Wenn nicht, schämt sie sich dann wenigstens oder ist ihr sowas egal? Gibt es Kriegsverbrechen nur auf Verliererseite, während Sieger stets machen können, was sie wollen?)

Gedenken an Opfer
Eine Delegation aus Baden hat an der Gedenkfeier in Gurs teilgenommen
Gurs ist eine Kommune mit 400 Einwohnern am Fuß der Pyrenäen. Sie liegt an der Atlantikküste. Ausgerechnet hier spielte sich eine besonders brutale Episode der Europäischen Geschichte ab.
(Badische Zeitung. Ist es nicht seltsam, dass die Franzosen ein KZ für Deutschland betrieben haben? Wer ist eigentlich Baden?)

Eritreer: Identität des Mannes mit der Axt geklärt
Nach den tödlichen Schüssen der Polizei auf einen Mann mit einer Axt hat die Staatsanwaltschaft Bad Kreuznach erste Ermittlungsergebnisse bekanntgegeben. Bei dem Toten handelt es sich um einen 26-Jährigen aus Eritrea.
(swr.de. Das hat aber wieder mal gedauert. War das nicht zu sehen?)

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NACHLESE
Der Journalist als Missionar: Beim Klima ist Skepsis plötzlich verboten
Journalisten werden von Klimaforschern gemeinhin als Leute betrachtet, die drucken, was man ihnen sagt. Leider gibt es in den Medien dagegen kaum Widerstand. Wenn es um die Rettung der Welt geht, erlischt jeder Widerspruchsgeist.
Von FOCUS-Kolumnist Jan Fleischhauer
Zu den Journalisten, die ich immer für ihren protestantischen Enthusiasmus bewundert habe, gehört der Kollege Bernd Ulrich von der „Zeit“...Manche Journalisten beschreiten den Weg vom Medienmenschen zum Politiker, Ulrich nimmt den Weg vom Journalisten zum Guru...Der letzte Bekehrungsjournalist, an den ich mich erinnern kann, ist der „Stern“-Reporter Jörg Andrees Elten, der nach Poona aufbrach, um über den Bhagwan-Kult zu berichten, und als Swami Satyananda zurückkehrte...Ich finde es toll, wenn Menschen ihrem Leben eine neue Wendung geben. Wer eine höhere Berufung spürt, soll ihr folgen. Die Frage ist nur, ob Journalismus dann noch das richtige Betätigungsfeld ist. Missionar-Eifer und Skepsis stehen zueinander in einem eher konträren Verhältnis. Die Klimaaktivisten behaupten zwar, sie würden sich lediglich hinter der Wissenschaft versammeln, aber das ist einer von vielen frommen Wünschen. Die Klimawissenschaft ist nicht so eindeutig, wie oft behauptet wird. Es besteht weitgehend Einigkeit darüber, dass der Mensch wesentlichen Einfluss auf die Erderwärmung hat. Auch die Annahmen zum Anstieg der globalen Temperatur sind in der Wissenschaftsgemeinde eigentlich Konsens. Welche Auswirkungen der Klimawandel hingegen haben wird, darüber gehen die Meinungen sehr wohl auseinander.....Der Journalist ist der Geist, der verneint. Die Diskrepanzen im System finden, erkennen, was nicht passt oder nur zu passen scheint: Das macht den guten Autor. Aber mit dieser Auffassung gehöre ich erkennbar zu einer Minderheit. Wenn es um die Rettung der Welt geht, kennt die Medienwelt keine Parteien mehr, nur noch Mitstreiter. So kommt es, dass schon eine kritische Frage als Affront gilt. Der Wissenschaftsjournalist Axel Bojanowski, Chefredakteur der Zeitschrift „Natur“ und einer der wenigen Skeptiker in dem Gewerbe, hat kürzlich von einer Pressekonferenz des Klimarats IPPC berichtet, auf der ein britischer Reporter wissen wollte, warum nahezu sämtliche Computersimulationen das Stocken des globalen Temperaturanstiegs zwischen 1998 und 2013 nicht angemessen abgebildet hätten. Shocking! „Ihre Frage ist falsch gestellt“, fertigte der Chef der Weltorganisation für Meteorologie den Mann ab, ohne dessen Frage zu beantworten. Journalisten würden von Klimaforschern gemeinhin als Leute betrachtet, die das drucken, was man ihnen sagt, lautet Bojanowskis Fazit. Überall kann man jetzt lesen, dass sich nur durch eine radikale Umstellung unserer Lebensgewohnheiten die Klimakatastrophe verhindern lässt. Doch stimmt das? In der Geschichte der Menschheit wurde jedenfalls bislang noch keine Krise abgewendet, weil sich die Menschen am Riemen rissen. Die protestantische Ethik mag am Erfolg des Kapitalismus einen gehörigen Anteil haben, bei der Korrektur seiner Fehler hat sie sich als ziemlich ungeeignet erwiesen...
(focus.de. Die Heilslehren kommen und gehen, predigen Paradiese, hinterlassen Ruinen. Die Karawane zieht vorbei und weiter.)
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"Bin um mein Leben gerannt"
Berlin: 19 Polizisten von Linksextremen verletzt
Fast hätte es niemand bemerkt: Am Abend des 2. November sind in Berlin-Friedrichshain 19 Polizisten bei Ausschreitungen vermummter Linksextremisten verletzt worden. Die „Autonomen“ bewarfen sie mit Steinen, Flaschen und Böllern. Anlass war eine Demonstration für den Erhalt sogenannter „Wohnprojekte“ im Bereich Rigaer Straße und Liebigstraße in Friedrichshain, womit illegale Hausbesetzungen umschrieben werden. Dabei war es zu einer Hetzjagd auf zwei Mitarbeiter einer privaten Sicherheitsfirma gekommen, die sich im letzten Moment in einen Bauwagen retten und verbarrikadieren konnten. Die „Autonomen“ versuchten – unter den Augen der Polizei -, den Bauwagen aufzubrechen, um der beiden Menschen habhaft zu werden.Dabei warfen sie eine Scheibe des Bauwagens ein. „Ich bin um mein Leben gerannt“, sagte einer der beiden Männer nach seiner Befreiung aus dem Bauwagen durch die Polizei.Weil es sich hierbei um linksextreme und nicht um rechtsextreme Gewalt gehandelt hat, wurden die Ausschreitungen nur von wenigen Medien thematisiert. Das öffentlich-rechtliche Fernsehen berichtete darüber kurz im Regionalprogramm des RBB. (mr)
(pi-news.net)

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MIGRATIONSFORSCHER
„Was wir in den Großstädten sehen, ist künftig für das Land normal"
In manchen deutschen Großstädten ist heute mehr als jeder Dritte ein Zuwanderen In 20 Jahren wird das in der ganzen Bundesrepublik normal sein, sagt der Migrationsforscher Herbert Brücker. Nur so lasse sich der deutsche Wohlstand auf Dauer sichern.
(welt.de. Er hat vergessen hinzufügen, dass für dies 400 000 noch einmal 400 000 nötig sind, um Lesen, Schreiben und Rechnen beizubringen und den verbliebenen deutschen Beschäftigten mehr Arbeit fürt weniger Lohn, um die illegal Kommenden als Gäste zu versorgen. Wie konnte das Deutsche Reich nur überleben mit 60 Millionen Menschen auf einem Gebiet, das ein Viertel größer war? Wie schaffen das Riesenländer wie Kanada, Australien mit so viel weniger Menschen? Selten so einen Blödsinn gelesen. Dazu muss man wohl "Migrationsforscher" sein auf Steuerzahlerkosten. Brücker ist Leiter des Berliner Instituts für empirische Integrations- und Migrationsforschung (BIM), eine Forschungseinrichtung der Humboldt-Universität zu Berlin. Es wurde im April 2014 von der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung, dem Deutschen Fußball-Bund, der Bundesagentur für Arbeit, der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration und der Humboldt-Universität zu Berlin gegründet. Hipp, Hipp, Hurra!)

Videokommentar von Markus Gärtner
Wir sollten für diese Politik Schmerzensgeld verlangen
Von MARKUS GÄRTNER
Eigentlich sollten wir für die unglaublichen Nachrichten aus der Politik, die wir tagein tagaus geliefert bekommen, Schmerzensgeld verlangen und dieses von der Steuer absetzen. Unentwegt rieseln auf uns Meldungen hernieder, die man nur noch mit Kopfschütteln oder blankem Zynismus quittieren kann. Dazu gehört die neue Berechnung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, wonach wir künftig pro Jahr netto 400.000 Zuwanderer brauchen, um dem Arbeitsmarkt die benötigten Fachkräfte zur Verfügung zu stellen. Warum fragt niemand, was das für die vollen Straßen, den engen Wohnungsmarkt, das überlastete Justizsystem, die unterbesetzte Polizei und all die anderen angespannten Ressourcen des Landes bedeutet? Wie kommt es, dass die „taz“ es für „gefährlich“ hält, wenn in Thüringen eine Minderheitsregierung antritt, weil nach der Landtagswahl eine Regierungsbildung so schwierig ist, mit dem Hinweis: „Wer das Parlament stärkt, stärkt die AfD gleich mit“. Sollen wir das Parlament lieber schließen und die Demokratie aussetzen? Ich habe in Kanada als Korrespondent für hiesige Magazine jahrelang erlebt, wie gut eine Minderheitsregierung funktionieren kann, weil dann endlich wieder Argumente ausgetauscht und Fakten auf den Tisch gelegt werden, denn die Regierung ohne Mehrheit muss stets offen und transparent für Partner werben. Verrücktheit No. 3 in der ablaufenden Woche: Frau Merkel dankte dem jetzt ausgeschiedenen EZB-Präsidenten Mario Draghi „von Herzen“ für seinen „leidenschaftlichen Einsatz“. Hat sie da auch die deutschen Sparer im Visier gehabt, die seit 2010 laut Handelsblatt auf 648 Milliarden Euro Zinseinnahmen verzichten mussten? Das entspricht der jährlichen Wirtschaftsleistung von Polen oder der Türkei. Und wo waren eigentlich all die deutschen Journalisten, die seit Monaten nicht in einem einzigen Fall das neue Digitale Versorgungsgesetz von Gesundheitsminister Spahn komplett gelesen haben, besser gesagt die Vorlage dazu? Wenn sie ihre Hausaufgaben gemacht hätten, müsste es jetzt nicht als Enthüllung verkauft werden, dass die Daten von 73 Mio. gesetzlich Versicherten ohne deren Erlaubnis an die Forschung übermittelt werden. Eine Diskussion über diesen gravierenden Eingriff wäre wichtig gewesen. Dass es sie nicht gab, ist so typisch für diese Regierung. Erst jetzt, wo die Grünen das Projekt von Spahn als „hoch bedenklich“ bezeichnet haben, wird es im Medien-Mainstream entsprechend gewürdigt.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Ist es der Bevölkerung eigentlich bewusst? Der Grenzschutz handelt seit 2015 gegen das Gesetz, welches nur mündlich (!) von de Maizere angeordnet worden ist. Selbst ein Landgericht (link hab ich grad nicht zur Hand) hat festgestellt, dass hier ein illegaler Rahmen geschaffen worden ist, welches sich stillschweigend etabliert hat. Auch der wissenschaftliche Dienst des deutschen Bundestages findet keinerlei Rechtsgrundlage für die Grenzöffnung. Jeder Grenzschutzbeamte handelt gegen das bestehende Gesetz, welches nie neu verabschiedet worden ist. Jeder Beamte hätte das Recht gehabt und hat es immer noch, gegen die mündliche Anweisung de Maizières zu handeln.
(Leser-Kommentar im Forum von Tichys Einblick)
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Werden die Methoden der Springer-Presse immer perfider?
Liebe BILD, die Leser bemerken auch das!
Es war einmal ein böser Silberjunge, der wenige Wochen vor einer entscheidenden Bundestagswahl, bei der eine noch bösere Partei wesentlich zu hoch in den Umfragen stand, ein Buch mit ganz doll bösen unbequemen Wahrheiten herausbrachte. Weil das in rasanter Geschwindigkeit zum Spiegel-Bestseller mutierte Buch mit den ganz doll bösen unbequemen Wahrheiten aber vor der Bundestagswahl besser nicht so viele Bürger mit Wahlrecht lesen sollten, wurde es auf nahezu sämtlichen Ebenen mit Zensur und Boykott überzogen – und so verschwand es auf wundersame Weise auch aus der Bestsellerliste der BILD. Was wie ein gruseliges Märchen aus fernen Diktaturen anmutet, war leider bittere Realität im demokratischen Vorzeigeland Deutschland des Jahres 2017! Die PI-NEWS-REDAKTION hat diese zutiefst undemokratischen Vorgänge seinerzeit mit einer Artikelserie aufgedeckt und begleitet, unsere Stamm-Leser werden sich erinnern. Aktuell erobert der renommierte Ökonomie-Professor Max Otte, der in einem hochbrisanten Buch bereits im Jahre 2006 den Ausbruch der Weltfinanzkrise (Schwarzer Oktober 2008) präzise vorhersagte, mit seinem neuesten Enthüllungswerk „Weltsystemcrash – Krisen, Unruhen und die Geburt einer neuen Weltordnung“ sämtliche Bestsellerlisten. Und weil Otte als massiver Kritiker der Finanz-, Wirtschafts- und Flüchtlingspolitik von Bundeskanzlerin Angela Merkel öffentlich in Erscheinung tritt und schon bei der oben beschriebenen Bundestagswahl dazu aufgerufen hatte, die Alternative für Deutschland (AfD) zu wählen, sind die PI-NEWS-LESER besonders hellhörig. Jetzt hat uns ein findiger Leser darauf aufmerksam gemacht, dass bei der Amazon Bestseller-Liste (KW 43) auf dem Online-Portal der BILD seit Tagen alle Verkaufs-Links zu den Besteller-Büchern auf die Plattform des größten Versandbuchhändlers Deutschlands völlig intakt sind – lediglich bei Ottes hochbrisantem Enthüllungswerk führt der hinterlegte Verkaufs-Link ins Amazon-Nirwana..
Die PI-NEWS-Redaktion geht selbstverständlich davon aus, dass es sich bei diesem Sachverhalt schlicht um einen Fehler handelt, und dass der Link zeitnah repariert wird. Aber heutzutage weiß man ja nie…<<<<<<Mit HERZLICHEM DANK an Spürnase Frank Z.
(pi-news.net)

Die Anti-Doping Diktatur
Von Stefan Chatrath. Vor 20 Jahren wurde die Welt-Anti-Doping-Agentur gegründet, ab morgen trifft man sich im polnischen Katowice. Zeit, eine Bilanz zu ziehen, denn die WADA legt längst ein totalitäres Gehabe auf Kosten der Sportler an den Tag. Sie sollen beispielsweise für drei Monate im Voraus für die Kontrolleure ihren Aufenthaltsort spezifizieren. Die WADA-Praxis ist mit demokratischen Grundsätzen nicht mehr vereinbar.
(achgut.com. Es gibt keine demokratische Natur.)

"Die Führungsfrage"
Bei Anne Will: Drei Bummelstudenten planen unser aller Zukunft
Kevin Kühnert will den Sozialismus, bis alles wieder in Scherben liegt. Paul Ziemiak will eher seine Ruhe, Anne Will fordert Visionen – so, what’s new, pussycat?
VON Stephan Paetow
...Die SPD wird ihren Kevin Kühnert loben (Bummelstudent Nr. 1, der sich ins erste Fach Kommunikationswissenschaften sogar einklagte, bevor er hinschmiss und nun was anderes studiert), und die CDU ihren Paul Ziemiak (ebenfalls zwei Studiengänge ohne Abschluss). Ob die Grünen sich überhaupt die langweilige Sendung mit ihrer Marina Weisband (Bummelstudentin mit Abschluss! In Psychologie.) bis zum Ende angetan haben, ist zweifelhaft....
(Tichys Einblick. Kein kindischeres Land in dieser Zeit.)

Ausgrenzung von Abweichlern
Was tun, wenn es keine Brücken mehr gibt?
Linke nennen den politischen Gegner »Ratten«, sie wollen Abweichler »ausgrenzen« und »ächten«. Der linke Hass auf alle Nicht-Linken wird brodelnder und brutaler. Wie soll man mit Leuten reden, die den anderen nicht einmal als Menschen betrachten?
VON Dushan Wegner
Die offen erklärte Ausgrenzung von Andersdenkenden kommt nicht aus dem Nichts – es fängt früh an. Linke Lehrer lassen sich innerhalb der linken Blase für ihre politische Indoktrination feiern (vergleiche etwa @eiramennastu, 30.10.2019/ archiviert). Ich habe selbst reichlich Elternberichte über Lehrer, die linksgrüne politische Agitation an Schulen verbreiten – meiner eigenen Tochter wurden an einer NRW-Schule wahrheitswidrige Behauptungen über eine Oppositionspartei erzählt....Auch der deutsche Staatsfunk wirkt gelegentlich recht offen in der Agitation gegen Abweichler. Der Begriff »Rassist« sitzt ja bei Linken bekanntlich sehr locker und bedeutet, ähnlich wie »Nazi«, in der Praxis wenig mehr als »Abweichler«, und im Deutschlandfunk wird offen zum »Hass« aufgerufen gegen alle, die im engen linksgrünen Weltbild zu »Rassisten« gestempelt wurden... Ich sehe nicht, wie sich eine Brücke bauen ließe zu Menschen, die erstens in ihrer Argumentation mehr elektrischen Robotern gleichen, die inkohärente politische Slogans auswerfen (siehe auch »Non-Player Characters (NPCs) und das automatisierte politische Denken«) – und die zweitens mich als auszurottende »Ratte« ansehen, die es auszugrenzen und zuletzt zu vernichten gilt...Jede Sekunde und jeder Atemzug im Leben kommen nur einmal – lasst uns die Augenblicke, die uns bleiben, klug nutzen.
(Tichys Einblick. Abweichler sind die Faschisten, die sagen, sie seien Antifaschisten.)

Wer`s glaubt, ...
Framing: Angeblich 91 Prozent für CDU/Linke-Koop in Thüringen
Von BEOBACHTER
30 Jahre Mauerfall. Der renommierte Historiker Hubertus Knabe hat erst kürzlich daran erinnert, dass die Mauermörderpartei nach ihrer mehrfachen Umbenennung noch voll im Saft steht. Diese Fakten sollen angeblich dem Großteil der Deutschen in Thüringen und Bund inzwischen schnurzpiepe sein, sieht, hört und liest man aktuell im medialen Mainstream. 91 Prozent der Thüringer Wahlberechtigten begrüßen demnach eine Kooperation zwischen CDU und Linken, will Forsa für RTL/n-tv nach der Thüringenwahl ermittelt haben.„Wer’s glaubt, wird selig“ – scheint die normale Reaktion vieler Leser zu sein. Das entsprechende Forum in der WELT explodierte förmlich, nachdem die Meldung am Montagvormittag erschien. Der Bericht über die angebliche gesamtdeutsche Amnesie schaffte es binnen kurzem auf Platz 1 der meistgelesensten Artikel im Online-Format des Springerblattes. Die überwiegenden Debattenbeiträge davon mit zweifelndem, ungläubigen Unterton, viele konnten das Framing für eine CDU/Linke-Hochzeit nur noch mit Misstrauen oder Sarkasmus ertragen. Wieder andere sprachen von Manipulation.Zwar weiß man ja hinlänglich, dass das Umfrageinstitut Forsa dafür bekannt ist, Umfragen zuverlässig und auftragsgemäß im Sinne ihrer Auftraggeber abzugeben. Manche sagen, dass die Ergebnisse der Schreibe eines Relotius mitunter gut zu Gesicht stünden. Sie seien „fast zu schön, um wahr zu sein“.Dennoch empfiehlt sich ein kritischerr Blick auf das Umfrage-Konstrukt, um Verdachtsmomente mit Fakten belegen zu können. Da springt sofort die Gretchenfrage ins Auge, wie es sein kann, dass fast 24 Prozent der Wähler in Thüringen AfD gewählt haben, aber nun plötzlich zu den 91 Prozent der dortigen Forsa-Befragten übergeschwenkt sein müssen, die eine CDU/Linke-Kooperation begrüßen. Wäre schön, wenn Forsa dieses offenkundige Paradox mal erklären könnte.Zweitens: Die berichtenden Medien mischen gekonnt durcheinander, um was für eine Art Techtelmechtel es sich da handeln soll, das hier heraufbeschworen wird. Es ist von „Kooperation“ zwischen CDU und Linkspartei die Rede (WELT), an anderer Stelle von „Bündnis“ und „Zusammenarbeit“. Nur noch 43 Prozent der Befragten in Thüringen befürworten eine „Koalition“ zwischen Linken und CDU. Und 48 Prozent sind dafür, so heißt es, dass die CDU eine „Minderheitsregierung unter Führung der Linken toleriert“.Zur Konfusion in der Berichterstattung trägt bei, dass auch bundesweite Umfragezahlen munter verwurstet werden. In diesem Zusammenhang ist von einem „Bündnis“ zwischen Linken und CDU die Rede, dem danach 39 Prozent der Bundesbürger „positiv“ gegenüber stehen.Drittens und viertens: Wer wurde überhaupt befragt und wieviele Befragte waren es? Tatsächlich wurden „Wahlberechtigte“ aus Thüringen und Deutschland befragt. Also nicht unbedingt Bürger, die auch zur Wahl gegangen sind. Nun hat Thüringen 1,73 Millionen Wahlberechtigte, im Bund sind es rd. 61 Millionen. Forsa befragte 754 Wahlberechtigte in Thüringen und 1002 Wahlberechtigte in ganz Deutschland. Es entzieht sich der Kenntnis des Autors, ob es sich hier um dieselben Personen gehandelt hat, was natürlich auch auf die Ergebnisse Einfluss nehmen würde. Klar ist jedenfalls, dass sich die Prozentzahl der Befragten im 0,04-Prozentbereich (Thüringen) bzw. im 0,001-Prozentbereich aller jeweiligen Wahlberechtigtengruppen handelt. Eine Befragtenbasis, bei der wahrscheinlich nur Wahlforscher noch von repräsentativ sprechen.Darauf kommt es aber vermutlich nicht an. Hängen bleiben soll, dass sich eine „satte Mehrheit“ für eine Enttabuisierung der umbenannten Mauermörderpartei ausspricht. Das Tabu und die politische Blockadesituation sollen fallen. Relotius lässt grüßen.
(pi-news.net)

Doktorarbeiten
Ein prominenter Plagiator landet immer wieder sanft
Von Dr. Manfred Schwarz
Auch Michael Neumann, einst einer der mächtigsten SPD-Politiker an der Elbe, ist als Dieb geistigen Eigentums entlarvt. Sein Fall erinnert an Annette Schavan, die sich als Plagiatorin heute wieder ihrer Gastprofessur widmen darf.Die Bundeswehr-Hochschule („Helmut-Schmidt-Universität“) in Hamburg hat dem ehemaligen Hamburger Innensenator Michael Neumann (SPD), der in Hamburg sogar mal als Anwärter für den Posten des Ersten Bürgermeisters galt, kürzlich endgültig die Doktorwürde entzogen...Die Entscheidung, Neumann Ende September den Doktorgrad abzuerkennen, wurde jedoch geheim gehalten. Aber der „Bild“-Zeitung ist der Vorgang durchgestochen worden... Was ist aus Schavan nach vierjähriger Dienstzeit im Auswärtigen Amt („AA“) geworden?... Die „Zeit“ ist dem näher nachgegangen und fand heraus, dass sie sich ausgerechnet als „arrivierte Wissenschaftlerin“ profilieren will. Schavan, man glaubt es kaum, hat nämlich immer noch eine „Gastprofessur“ im chinesischen Schanghai...
(Tichys Einblick. Doktorspiele machen Kinder froh, Erwachsene ebenso.)

„Schöne Grüße aus Connewitz“
Linksextreme überfallen Mitarbeiterin von Immobilienfirma
Die Mitarbeiterin einer Immobilienfirma ist am Sonntag abend in Leipzig bei sich zu Hause von Vermummten attackiert worden. Die beiden mutmaßlich linksextremen Täter klingelten bei der 34 Jahre alten Frau, drängten sie in die Wohnung und schlugen sie.
(Junge Freiheit. Wildnis.)

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