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Affe  - Mensch: hin  und zurück.

(tutut) - Auf zwei Seiten rufen  am Mittwoch Verleger "Journalismus in Not!" und lassen einen Bundestagspräsidenten in die Bütt. Am Tag darauf die Antwort als Frage: Ist denn schon Karneval? Journalismus ist, was Leserbriefschreiber versuchen zu erklären und  das nicht einmal ein Redaktionsleiter sich zu sagen traut, dass nämlich die Tuttlinger einen OB haben, für den sie keine Wahl hatten. Dazu gibt's höchst offiziell vom Kreis Geschichtklitterung und -fälschung, indem Deutsche in Deutschland zu Migranten erklärt und wortwörtlich gefilmt in einen Topf geworfen werden sogar mit illegalen und mutmaßlich meist straffälligen Immigranten. Das nennt sich dann "Auch zum Aufbruch braucht es Wurzeln - Menschen aus dem Kreis erzählen ihre Migrationserfahrungen im Film". Neudeutscher Qualitätsjournalismus. Fakes statt Fakten. "'Viele Einzelschicksale vermischen sich', sagt der Filmemacher. Denn jede Migrationsgeschichte nehme ähnliche Stationen". Nicht Selberdenken vor dem Schreiben? Ahnungslos im Donautal der Ahnungslosen? Da macht der Auftraggeber anscheinend keine Ausnahme: "Ursprünglich, so sagt der Tuttlinger Kreisarchivar Hans-Joachim Schuster, sei ein Dokumentarfilm geplant gewesen: 'Dafür hat das Geld nicht gereicht, wir hatten zu wenig Sponsoren'. Armer Landkreis TUT! Ist inzwischen aktenkundig, schon zwei Krankenhäuser sind eins zu viel. “So einigte man sich auf die Interview-Lösung - damit kam Jeremias Heppeler ins Spiel. Er ist Gesprächspartner und Kameramann in einem, kümmert sich auch um Ton und Schnitt. Insgesamt hat das Projekt Zuwanderung ein Budget von rund 24 000 Euro. Der Film kostete 5000 Euro". Wer sehen will, ob's Murks ist, kann ins Kino, denn Spezialisten haben mitgefilmt: "Dazu kam das Anliegen des Landratsamts, auch Expertenstimmen zu hören. Landrat Stefan Bär, Sozialdezernent Bernd Mager und Holger Müller, Chef des Fridinger Hammerwerks, das die frühen Gastarbeiter beschäftigt hat und heute viele ihrer Nachkommen, kommen zu Wort...Der Film 'Wurzeln' wird am Donnerstag, 21. November, ab 20 Uhr im Scala-Kino in Tuttlingen gezeigt. Der Eintritt kostet acht Euro. Kartenreservierungen sind ab sofort möglich". Demnächst kann der Film wohl auch in Autobahntunneln im Stau oder bei langsamer Vorbeifahrt an die Wand projiziert gesehen werden, denn Deutschland ist kaputt dank Merkelmurks. "A 81: Nur noch 60 km/h im Heilsbergtunnel erlaubt - pm - Der Heilsbergtunnel an der A 81 zwischen Singen und Gottmadingen ist aktuell nur mit einer eingeschränkten Geschwindigkeit von 60 Stundenkilometern zu befahren. Grund dafür ist die in die Jahre gekommene Tunneltechnik, die im August 2019 einen Teilausfall systemrelevanter Komponenten erlitt, teilt das Regierungspräsidium Freiburg mit. Die Geschwindigkeitsbegrenzung wurde als Sofortmaßnahme in Absprache zwischen dem RP, Autobahnmeisterei, Polizei und den Rettungsdiensten angeordnet". Dazu noch als Übersättigungsbeilage linksgrünes Gemüse: "Klimaschutz statt Europa: Rittergartenverein passt Diskussionsformat an - Am Place de Draguignan tauschen sich Menschen, Gruppen und Parteien zur Rettung der Erde aus". Was steigt oder fällt bei solchem Austausch: IQ oder AQ? Besondere Höhepunkte wie "Fahrrad umgefallen in TUT" fehlen, um das Elend des Journalismus auszubreiten, aber sowas hat's auch in sich, der in Peking umgefalle Sack Reis muss Wichtigerem weichen: "Mann zieht Frau von Fahrrad - pz Singen - Wegen Körperverletzung und Sachbeschädigung ermittelt die Polizei gegen einen bislang unbekannten Mann, der am Dienstag gegen 12.15 Uhr in der Hauptstraße, Höhe Einmündung Gartenstraße, in Singen eine 52-jährige Pedelec-Fahrerin angegangen haben soll. Die Frau befuhr mit ihrem Fahrrad verbotswidrig den Gehweg und wurde an der dortigen Ampel von dem Mann angesprochen. Da die 52-Jährige trotzdem nicht anhielt, packte der Fußgänger nach ihren Angaben das Rad an der Lenkstange und stoppte ihre Fahrt abrupt, teilt die Polizei mit". Wer den Unhold im Kreis TUT gesehen hat, hier die Suchmeldung: "Der Mann wird wie folgt beschrieben: etwa 60 Jahre alt, 155 bis 160 Zentimeter groß, korpulent. Er führte einen blauen Einkaufs-Trolly mit sich. Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Hinweise zu dem Unbekannten geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Singen, Telefon 07731 / 88 80, in Verbindung zu setzen". Sieht nun endlich jeder, wie groß die Not im Journalismus ist? Wer braucht denn sowas! Dem Kreis TUT fehlt's allerdings an allen Ecken und Enden, so wirtschaftsstark er ist und so gut es ihm nach dem Drehorgelgesang seines Landrats auch geht: "Landkreis will Kindergärten zu Familienzentren ausbauen - Eltern sollen in die Erziehung wieder stärker eingebunden werden und sich niederschwellig Hilfe holen können". Kindergarten selber machen. Ist der Sozialismus schon am Ende? Sollen sich Eltern wieder um ihre Kinder selbst kümmern? Warum in einem Kindergarten, warum nicht gleich daheim. "Bei den Einschulungsuntersuchungen haben die Kindergartenkinder des Landkreises schlecht abgeschnitten. Defizite gab es bei den körperlichen, sprachlichen, motorischen und kognitiven Fähigkeiten. Die Missstände will der Landkreis nicht den Kindergärten in die Schuhe schieben. Die Verwaltung plant, die Eltern deutlich mehr in die Pflicht zu nehmen".  Sie wissen nicht, was sie tun. Dabei ist DDR 2.0 doch nur Blaupause vom Original. Mit sowas wurde dort selbst Mangelware Zeitungspapier gefüllt: "'Der ist unpflegbar' - Schuras Ortschaftsrat diskutiert mit Bauhofleiter über die Gestaltung der Kreisverkehre", in Spaichingen halten Ochs und Esel ebenfalls nichts mehr auf:   "Interview: 'Brauchen mehr Bereitschaft für soziale Berufe' - Die Leiterin der Edith-Stein-Schule über die Herausforderungen in der Altenpflege". Schon wird Journalismus zur kleinen Tierschau: "Das Kleine heißt Halloween - Nachwuchs im Hippo-Gehege: Flusspferd Kathy hat im Karlsruher Zoo ein Junges zur Welt gebracht. Es bekam den Namen Halloween - wegen seines Geburtstags am 31. Oktober". Ein Allgäuer Affe trägt nun sogar Udo Lindenbergs Namen: "Udo, der erste aufrechte Allgäuer....Gefunden wurde der Unterkiefer der bislang unbekannten Menschenaffenart am 17. Mai 2016, dem 70. Geburtstag des Sängers". Was also ist los mit dem Journalismus, bohrt er nur noch Löcher in Käse?  Das ist los, wie  eine aus  Berlin ihr Leid artikelt:  "Woran es wirklich hapert...Dabei arbeitet diese Bundesregierung nicht schlecht..." Sondern: "Das BILD-Zeugnis zur GroKo-Halbzeit Merkels Murks-Regierung - Eine Ministerin bekommt sogar die Note 6". Wo bleibt der Journalismus? Helft Wolfgang Schäuble suchen!

Für Christenhunde oder für Christen, die auf den Hund gekommen sind?

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(focus.de. Prost und Gsuffa! So geht Journalismus heute, von Burda.)
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30 Jahre Rote Flora Hamburg
Linke: „Militanz bleibt eine Option“ – VS will Spezialeinheit gegen Rechts
Von ALSTER
„Die Rote Flora ist unsere Kaserne, Rot/Grün unsere Bajonette, North-Face-Hoodies unsere Helme und die Antifa unsere Soldaten.“ In Anlehnung an den Spruch eines türkischen Diktators konnten sich die linksfaschistischen Besatzer der Roten Flora des Öfteren erfolgreich der Hamburger Staatsgewalt widersetzen.Bekanntermaßen haben die „Rotfloristen“ bei der Mobilisierung von Linksextremen zum G20-Gipfel 2017 (PI-NEWS berichtete mehrfach) in Hamburg eine „maßgebliche Rolle“ gespielt – generalstabsmäßig mündeten die Krawalle in eine Orgie der Gewalt mit brennenden Autos, Steinwürfen und plündernden Linkschaoten.Andererseits haben sie durchaus die Hamburger rot/grüne Senats-Regierung unterstützt, indem sie Regierungskritiker (z.B. Merkel muss weg) in großer Zahl blockierten, niederschrien und verletzten. Mit Hilfe der Medien und des Verfassungsschutzes konnten sie erfolgreich die Meinungsfreiheit in Hamburg besiegen.
Weltbekannte linksradikale Schaltzentrale feierte Geburtstagsparty
Die Rote Flora ist Deutschlands am längsten besetztes Gebäude und feierte am 1. November ihr 30-jähriges Jubiläum. Für den Freitagabend hatten sie zu einer „Geburtstagsparty“ geladen. Zwei Jahre nach den G20-Krawallen äußerten sich Vertreter der Regierungsfraktionen teilweise wohlwollend gegenüber den Linksextremisten. „Die Rote Flora ist ein Stück Kultur dieser Stadt“, sagte die Grünen-Politikerin Antje Möller. Der SPD-Abgeordnete Sören Schumacher sagte, eine Räumung sei kein Thema, weil sich die Besetzer zuletzt friedlich verhielten. Wie kommt`s???
Nach G20-Krawallen lieber Kampf gegen Rechts
Nach dem G20-Gipfel ist es ruhiger geworden um die Rote Flora. Der 1. Mai und das Schanzenfest, sonst Anlässe für Krawalle, blieben verhältnismäßig friedlich. Das ist wohl den G20-Nachwehen geschuldet, schließlich forderte sogar die Bundes-CDU (Peter Tauber) die Schließung der linksextremen Schaltzentrale: Die weitere Existenz sei eine „Verharmlosung und Relativierung des Linksextremismus.“ Passiert ist – allen Ankündigungen zum Trotz – nichts. Gar nichts. Innensenator Andy Grote (SPD): „Die Stadt verträgt jede Menge Gegenkultur. Aber sie verträgt keine Gewalt. Davon hängt die Zukunft der Roten Flora ab“ [BILD am 9. August 2017]. Fakt ist: Grote hat nur eine Konsequenz gezogen: Polizisten werden künftig mit Nummern gekennzeichnet. Die Rotfloristen lehnen Gewaltverzicht weiter ab. Dementsprechend äußerte sich Rotfloristsprecher Andreas Blechschmidt gegenüber der Deutschen Presseagentur: „Die Rote Flora ist seit 30 Jahren ein Teil der radikalen Linken. Und sie ist so friedlich und sie ist so militant, wie es die politischen Verhältnisse gerade nötig machen.“ Nachdem man an dem Ziel gescheitert sei, dafür zu sorgen, dass bezahlbarer Wohnraum im Schanzenviertel erhalten bliebe, sagte Blechschmidt, wolle man nun eine deutliche Stimme gegen Rassismus und Antisemitismus sowie in der Migrationsdebatte sein. „Das sind die Themen, die wir jetzt für politisch relevant und wichtig halten“, so Andreas Blechschmidt.
Narrenfreiheit für Staatsfeinde
Sogar der Verfassungsschutz warnte: Von der so harmlos klingenden Roten Flora dürften sich die Menschen aber nicht täuschen lassen, sagt Marco Haase, der Sprecher des Hamburger Landesamts für Verfassungsschutz: „Es gibt Szene-Zeitschriften, in denen auch über Militanz debattiert wird. Wann ist Gewalt ein legitimes Mittel, um auch unseren Staat, unsere Demokratie abzuschaffen? Und all das ist auch seit drei Jahrzehnten mit der Roten Flora verbunden! Und wir sind gesetzlich dazu verpflichtet, schon weit im Vorfeld von Straftaten darauf hinzuweisen: Hier tummeln sich Extremisten, die unser Grundgesetz abschaffen wollen und das ist bei Linksautonomen eindeutig der Fall!“ Gleichzeitig aber warnt der Hamburger Verfassungsschutz vor Bürgern, die für den Erhalt unserer Grund-und Freiheitsrechte demonstrieren.Obwohl die größte Gruppe der Extremisten in Hamburg mit 1.631 Personen von den Islamisten gestellt wird und es einen starken Anstieg bei den gewaltbereiten Linksextremisten gibt – 935 der 1.335 Linksextremisten werden als gewaltorientiert eingestuft – sei der Rechtextremismus (340 Personen, gewaltbereite Rechtsextremisten 130) die aktuell größte Bedrohung, so der Hamburger Verfassungsschutz und will zur Beobachtung des Rechtsextremismus eine Spezialeinheit aufbauen.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Nachdem jetzt also die ersten Millionen junger Männer offensichtlich nicht richtig taugen als Fachkräfte und Renteneinzahler, werden sie aufs Hartz4-Abstellgleis umgeleitet, und Angela Merkel macht ein altes Fass neu auf, dass da heißt: Indische IT-Fachkräfte für Deutschland. Hilfreich ist ihr dabei das desaströse neue Einwanderungsgesetz, dass praktischerweise keinerlei ernstzunehmende Grenzen setzt, die für ungeeignete Personen unüberwindbar wären und solchen Bewerbern, die zu auffällig ungeeignet sind, sogar noch eine Probezeit anbietet, ohne zu erklären, wie diese Menschen dann nach Ablauf und aus dem Scheitern heraus dazu bewegt werden könnten, wieder die Heimreise anzutreten. Nun also das Reload der Mär vom indischen IT-Fachmann. Eine Mär deshalb, weil schon zu Beginn der 2010er Jahre völlig klar war, dass es mit den qualifizierten Facharbeitern nicht weit her ist, wenn es damals bei iMove, einer Einrichtung des damaligen Bildungsministeriums hieß: „An der landläufigen Meinung, dass Indien über ein großes Potenzial an qualifizierten Arbeitskräften verfügt, stimmt nur eines: Indien hat ein großes Potenzial an jungen Leuten.“
(Alexander Wallasch, auf Tichys Einblick)
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Ralf Schuler
Merkel-Interview: Kein Missgriff, eine Frechheit
Angela Merkel sagt in einem Spiegel-Online-Interview, auch in der DDR hätte sie „ihren Traum“ verwirklichen können: Mit 60 aus dem Berufsleben ausscheiden und in die USA reisen. „In der DDR gingen die Frauen mit 60 in Rente." In der Bundesrepublik liegt das Renteneintrittsalter höher, und deswegen muss sie weiter machen und so manchen Shitstorm über sich ergehen lassen. Ihre Einlassungen sind überaus verstörend...Kein Wort dazu, dass sich nach gängigem Verständnis lebenslanges Einsperren mit Freigang zur Rente nicht durchgesetzt hat. Kein Wort zum Menschenbild, das Freiheit lediglich bei Unbrauchbarkeit für den Arbeitsmarkt gewährt. Und vor allem: kein Wort zu dem DDR-Leben vor dem Renteneintritt mit all seinen Drangsalierungen, Schikanen, Demonstrationen und Gleichschritt...
(achgut.com. Warum ist die DDR pleite gewesen und hat Menschen an den Westen verkauft? Die BRD hat sich diese "cdu"-Kanzlerin verdient. Hirnrissiger geht Politik wirklich nicht.)

Hartz-IV-Urteil des Bundesverfassungsgerichts
Bedingungsloses Grundeinkommen durch die Hintertür
Das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Kürzungsobergrenze von Hartz-IV-Leistungen ist eine politische Katastrophe. Es wird noch mehr Menschen dabei anspornen, ihre Faulheit von der Allgemeinheit finanzieren zu lassen. Gerade für Niedrigverdiener, die jeden Morgen zur Arbeit gehen, ist der Richterspruch ein Schlag ins Gesicht.
(Junge Freiheit. Arbeit darf sich nicht lohnen.)

Behörde umbenannt, Dienstgrade abgeschafft
Berlins Polizei wird pazifistisch
Von MANFRED ROUHS
Was Berlins Polizei so treibt, ist für immer weniger Menschen in der Hauptstadt wichtig. In manchen Stadtteilen außerhalb der Blick- und Brennpunkte sind Polizeibeamte im Straßenbild ein seltener Anblick. Selbst den alltäglichen Kampf um Sicherheit und Ordnung auf dem exponierten Alexanderplatz bestreitet sie nicht immer erfolgreich. Türkische und arabische Clans machen, was sie wollen: seit neuestem versuchen sie sogar, die Polizei zu unterwandern. Da tut ein wenig Ablenkung vom tristen Alltag gut, und die leistete Innensenator Andreas Geisel (SPD) kürzlich durch die Umbenennung der Behörde. Die heißt jetzt nicht mehr „Der Polizeipräsident in Berlin“, sondern „Polizei Berlin“. Raider heißt jetzt Twixx, sonst ändert sich nix. Als nächstes werden nunmehr die Dienstgrade abgeschafft. Denn ein Dienstgrad ist militärisch. Und die „Polizei Berlin“ will doch bitte eine zivile Veranstaltung sein, weil alles Militärische irgendwie böse klingt – und Geisels Trümmertruppe ja ohnehin weder den Drogenkrieg gewinnt noch den „Kampf um die Straße“ in Friedrichshain-Kreuzberg.Vernehmungsformulare und ein paar Tonnen sonstiges Papier mit dem Aufdruck „Dienstgrad“ unter dem Namen des vernehmenden oder sonst wie mehr oder weniger tätigen Beamten werden jetzt eingestampft. Alternativ steht dort künftig „Amts- und Dienstbezeichnung“. Tja, wenn’s der Wahrheitsfindung dient…
Alternativ könnte der Steuerzahler jährlich Milliardenbeträge sparen und den Laden gleich ganz auflösen, stattdessen Schutzgeld an Hells Angels und Bandidos zahlen und sich bequem zurücklehnen:
Einer dealt illegal in ihrem Revier? – Peng, Kopfschuss!
Goldmünzenraub im Museum? – Einschmelzen und in den gierigen Rachen gießen. Achtung! Alle mal herhören: Durchgreifen geht auch ohne Dienstgrade …!
(pi-news.net)

Polemik
Die verquere Weltsicht des Heiko Maas
Von Stephan Paetow
Der deutsche Außenminister glaubt allen Ernstes, dass es singende Revolutionäre und Mädchen mit Kerzen in der Hand waren, die die Mauer hinwegfegten. Außerdem sieht der arme Tropf die deutsche Einheit als ein Geschenk Europas an, und nicht als Resultat einer Einigung der UdSSR und der USA. Wir müssen uns mal wieder mit Heiko Maas beschäftigen. Mit diesem im Saarland dreimal als SPD-Ministerpräsidenten-Kandidat gescheiterten Genossen, den uns Sigmar Gabriel dann als Bundes-Minister für Zensur und Spaltung – offizieller Titel Justizminister – vor die Nase setzte. Nachdem der dann mit Gesinnungsgenossinnen in Ministerämtern 100 Millionen Euro an Spitzel und Denunzianten, die noch keine SPD-Festanstellung hatten, verteilte, wurde Maas sogar zum Außenminister befördert. Seine Befähigung als solcher fasst nun die FAZ so zusammen: „Zwar reist er fleißig rund um die Welt, eilt von Termin zu Termin, großen Eindruck aber hinterlässt er dabei selten.“ Was geschmeichelt ist. Richtiger wäre „nie“ statt „selten“. Dann behauptet die FAZ in dem Stück „Minister Schmal“, Maas sei „in außenpolitischen Themen mittlerweile durchaus bewandert“. Mittlerweile durchaus bewandert? Das ist nun wenigstens ein vergiftetes Lob...Als Minister ist Maas, rein hippologisch betrachtet, längst vom Pferd gefallen. Den kann man nun wirklich nirgendwo mehr ohne Aufsicht hinschicken. Aber würde es ohne ihn wirklich besser? Oder gilt bei uns nicht längst in Abwandlung der amerikanischen Weisheit „If you pay peanuts you get monkeys“ die deutsche Regel „Wenn du mit der SPD koalierst, kriegst du halt Heikos“?
(Tichys Einblick. Für alles zu haben.)

Neuansiedlung
Regierung läßt Tausende Flüchtlinge einfliegen
Weil Deutschland sich an einem EU-Resettlement-Programm beteiligt, hat die Bundesregierung seit vergangenem Jahr tausende Flüchtlinge nach Deutschland einfliegen lassen. Allein 2019 waren es bislang mehr als 3.500 – und weitere sollen noch folgen. Die Kosten hierfür gehen in die Millionen.
(Junge Freiheit. Mutmaßlich Hochverrat?)

Hoffnung für die Meinungsfreiheit
Prof. Bolz im PI-NEWS-Interview: Freie Medien immer stärker!
Am 6. November hielt der Medienwissenschaftler Prof. Norbert Bolz auf Einladung des Instituts für Vermögensentwicklung von Prof. Max Otte im Kölner Maritim-Hotel vor knapp 100 interessierten Zuhörern einen Vortrag zum Thema „Meinungsfreiheit und Medien in Deutschland“. Im Rahmen der Veranstaltung gab Bolz PI-NEWS ein exklusives Interview. Darin erklärt er, dass er durchaus noch Hoffnung für die Meinungsfreiheit habe, aber vor allem dafür, dass Menschen überhaupt erst wieder in die Lage kämen, sich eine eigene Meinung, abweichend vom politisch gewollten und den Medien propagierten Meinungskorridor zu bilden. Denn derzeit sei es so, dass „der politische und der journalistische Mainstream mehr oder minder eine große Koalition eingegangen sind. Das ist deshalb so verblüffend, weil wir eigentlich gewohnt sind und erwarten, dass der klassische Journalismus eine kritische Richtung zur Regierung oder zu den herrschenden Parteien hat. Heute ist es aber leider ziemlich anders, die ziehen an einem Strang.“ Gegen diese kompakte Meinungsmacht von Politik und Journalisten, so Bolz, können normale Bürger kaum eine eigene Meinung verlauten lassen.
Bolz: „Wer wagt es schon heute, Pro-Brexit zu argumentieren? Man gilt dann bestenfalls als Idiot, schlimmstenfalls als Europahasser und Ewiggestriger. Es geht ja nicht darum zu sagen, das Gegenteil wäre richtig, sondern um die Frage: Dürfen wir überhaupt noch diskutieren? Darf man noch eine andere Meinung haben? Und da sieht es wirklich schlecht aus.“
Die Freien Medien, also Blogs wie Tichys Einblick, PI-NEWS, Journalistenwatch, aber auch die sozialen Netzwerke sieht er als Gegenpol zu den alten Medien. Immer mehr Bürger würden ihr Wissen und ihre Kompetenzen zusammentragen und öffentlich machen, sodass sich eine neue Option für die politische Meinungsbildung ergebe und so wieder eine Befreiung von den Meinungsmonopolisten möglich werden könnte.
Bolz: „Darauf beruht mein Optimismus und meine Hoffnung, dass diese Kräfte immer stärker werden. Man könnte das die Selbstorganisation der Laien nennen. Die Expertenkulturen kommen immer mehr in die Krise. Das betrifft die Politik, das betrifft die Wirtschaft, es betrifft im Grunde alle Lebenslagen, auch den medizinischen Bereich. Immer mehr Bürger lassen sich nichts mehr vorsagen, sondern organisieren sich selbst, tragen ihr eigenes Wissen, ihre Kompetenzen und Erfahrungen zusammen. Und da man das mittlerweile weltweit organisieren kann in den sozialen Netzwerken, bildet sich da auch eine neue Form von Intelligenz und auch politischer Willensbildung, die mich persönlich sehr optimistisch stimmt.“
» Twitterkanal von Norbert Bolz
(pi-news.net)

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