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Deutschland steht Kopf und schafft sich ab. Bezirkshauptstadt Freiburg voran.

(tutut) - Wer merkt was? "Lucha verteidigt Krankenhaus-Kurs - Gesundheitsversorgung der Bürger bleibe trotz Schließungen gesichert - Von Katja Korf", und "Macron nennt Nato 'hirntot'“ - Merkel weist harsche Kritik des Franzosen zurück", und "Leitartikel: Die Alternativen zur Nato fehlen - Von Daniela Weingärtner". Am Mittwoch "Die beste Zeit für guten Journalismus ist jetzt" und "Für die Redakteurinnen und Redakteure der baden-württembergischen Zeitungen". Wer sagt, wo Politiker und Redakteure in Deutschland geblieben sind? Ersetzen Frauenquoten gute Politik und guten Journalismus? Das fängt in den Kindergärten an, wird in den Schulen fortgesetzt, dann muss sich Deutschland nicht wundern, dass es eine männerlose Gesellschaft für die ganze Welt geworden ist. Verkindischt und verweibt. Wo  ist die Bundeswehr, seit sie in Frauenhand geraten ist? Weg ist sie! "Haben Sie  Abitur?" pflegte Franz Josef Strauß Kritiker einst zu verdattern. Heute muss die Frage erlaubt sein: "Haben Sie gedient?  Sie, Kanzlerin, Sie Verteidigungsministerin, Sie Schreiberin für alles und jeden, Hauptsache linksgrün? Ja, es ist fast schon zu spät für guten Journalismus, denn der geht nicht nach Quote, sondern nach Leistung. Wie alles in diesem Land, als sich noch Leistung lohnte. Männer und Frauen stellten ihren Mann und ihre Frau, nicht aber Frauen und Männlein und div bzw. x. Berichtet und kommentiert haben die, welche es konnten und irrtümlich vierte Macht genannt wurden. Die kam nicht wie bei Mao aus den Gewehrläufen, sondern aus den Köpfen. Heute schreibt Mao. Oder um es mit wissenschaftlichen Untersuchungn zu sagen über die das "Westfernsehen" berichtet, die Neue Zürcher Zeitung: "Das Herz des deutschen Journalisten schlägt links - Neutralen Journalismus gibt es kaum. Das fängt bei der Themenwahl an und endet beim Kommentar. In der Politikberichterstattung scheint das Phänomen jedoch besonders virulent zu sein, denn bei der Parteinähe haben deutsche Journalisten stark andere Präferenzen als der Durchschnitt der Bevölkerung". Dabei macht der Staatsfunk keine Ausnahme, im Gegenteil: "Doch woher kommt dann der Eindruck einer tendenziösen Berichterstattung, wie sie häufig vor allem auch öffentlichrechtlichen Medien wie ARD und ZDF vorgehalten wird? Zuschauer haben wohl oft den Eindruck, nicht im Informations-, sondern im Erziehungsfernsehen zu sein, das einen zu einem guten und toleranten Bürger machen soll. Liegt es an der politischen Einstellung der Meinungsmacher? Vermutlich ja, denn das Herz des deutschen Journalisten schlägt links, wie empirische Studien in den vergangenen Jahren immer wieder gezeigt haben. In anderen Ländern sieht es nicht besser aus. In der Studie 'Journalismus in Deutschland' aus dem Jahr 2017 kommen die Autoren zu dem Ergebnis, dass die Vertreter der Medien politisch weiterhin eher im linksliberalen Spektrum stünden". Eine Studie der Freien Universität Berlin von 2010 im Auftrag des Deutschen Fachjournalisten-Verbandes (DFJV) zeigte, "dass es eine klare linke Mehrheit unter den Medienvertretern in Deutschland gibt. 26,9 Prozent fühlten sich den Grünen, 15,5 Prozent der SPD und 4,2 Prozent den Linken verbunden, während sich der CDU/CSU und der FDP nur 9 Prozent und 7,4 Prozent nahe sahen. Immerhin mehr als jeder Dritte fühlte sich keiner Partei zugehörig. Unterstellt man, die letzte Gruppe würde als Nichtwähler auftreten, hätte Grün-Rot-Rot unter deutschen Journalisten eine satte Mehrheit". Was dies mit gutem Journalismus zu tun hat, sollten die Zeitungsverleger mal erklären, welche mit ihrer Aktion versucht haben, zu beweisen, was Journalisten täglich nicht beweisen. Die unfreien Kritiker der Elche  der freien Presse sind selber welche, nämlich die allergrößten. Wem die Leser davonlaufen, der sollte sich um sie kümmern und diese nicht immer noch mehr propagandistisch  gängeln und linksgrün erziehen zu wollen mit dem Ergebnis, dass in diesem Land kaum noch jemand wagt, seine Meinung zu äußern. Die "Journalisten" machen da keine Ausnahme. Wie sieht denn solche Propaganda aus? Was weiß eine Redaktörin von bestmöglicher Gesundheitsversorgung im Land? Kommt die etwa aus dem Haus eines grünen Sozialministers, nur weil der zufällig gerne seine Ohren leiht, wenn dass Blatt aus seiner Heimat mal wieder auf große Politik machen will und Nähe zeigt? Nichts anderes ist der wiederholte Versuch, den Menschen ein X für ein U vorzumachen und Till-Eulenspielgel-Politik zu erklären: Weniger Krankenhäuser sind bessere Krankenhäuser. Sowas ist Milchmädchenjournalismus. Im Kreis TUT mündet dieser seit 14. Januar in der Schlagzeile einer Redaktonsleiterin "Klinik in Spaichingen soll geschlossen werden - Verantwortliche nennen Gründe - Das Spaichinger Krankenhaus soll geschlossen werden. Das bestätigt in einem Pressegespräch Landrat Stefan Bär am Montag". Dann gab es kurz vor der Kommunalwahl eine eitliche Verschiebung mit Feigenblattgutachten. Jetzt, da der Kreistag offensichtlich ein Bärenei für das zweite Krankenhaus ausgebrütet hat, heißt es im Oktober- na wie? "Kreistag beschließt Aus für Spaichinger Krankenhaus". Wie eine Monstranz wird es Lesern im Internet täglich entgegengehalten. Dem demütigen Volk ist das wurscht, denn später wird es wieder einmal sagen, es hat von alldem, das es angeht, nichts gewusst. Der deutsche Untertan fügt sich der Obrigkeit. Wozu ist sonst Zeitung da? Als Einwickelpapier. Übrigens, kennen Sie schon den: "86-jährige Ladendiebin muss ins Gefängnis - Nach einer Reihe von Ladendiebstählen muss eine 86 Jahre alte Rentnerin aus dem Allgäu endgültig ins Gefängnis. Die Verurteilung der bundesweit als 'Oma Ingrid' bekannt gewordenen Frau zu vier Monaten Haft ohne Bewährung sei nunmehr rechtskräftig, teilte das Landgericht Memmingen am Donnerstag mit". Dazu passend noch am "Internationalen Tag der Putzfrau":  "Putzfrau räumt Grundschulkonten leer - 30 000 Euro gestohlen: 37-jährige Reinigungskraft erhält Bewährungsstrafe...Beim Putzen in einer Tuttlinger Grundschule lässt sie EC-Karten samt Geheimnummer mitgehen und hebt mehrere Mal eine große Menge Geld ab. Mehr als 30 000 Euro stiehlt die 37-Jährige auf diese Weise. Jetzt musste sich die Frau aus Tuttlingen vor Gericht verantworten - und kam mit einer Bewährungsstrafe davon...'Ich habe gar nicht gemerkt, dass die Karten weg waren', erklärt die ehemalige kommissarische Schulleiterin vor Gericht....Der Strafverteidiger der Angeklagten machte hingegen auf eine Mitschuld der Schule aufmerksam. Die Geheimnummer zusammen mit den Karten in einem nicht verschlossenen Schreibtisch zu lagern, sei grob fahrlässig - und auch der Grund, warum die Bank den Schaden nicht reguliert. 'Eine größere Einladung an Kriminelle kann es nicht geben', so der Anwalt.... Bereits vor der Geschichte mit den EC-Karten der Grundschule war die Angeklagte mehrfach strafrechtlich aufgefallen. ... Das Gericht.. verurteilte die Frau zu einem Jahr und sechs Monaten auf Bewährung für Diebstahl und Computerbetrug. Darüber hinaus muss sie einhundert Sozialstunden ableisten und ihrem Bewährungshelfer regelmäßig über ihre finanzielle Lage berichten."  Und die Schulleiterin?  Es darf nicht gelacht werden! Wer erinnert sich noch an Horst Seehofer vom Februar 2016: "Wir haben im Moment keinen Zustand von Recht und Ordnung. Es ist eine Herrschaft des Unrechts“.

Alles für die Katz?

Der erste Schnee in der Region ist gefallen
Starker Schneefall hat die Landschaft auf dem Heuberg am Freitag eingezuckert - und es war nicht der einzige Ort mit der ersten weißen Pracht.
(Schwäbische Zeitung. Klimakatastrophe: es wird wärmer.)

Feldwege: Ampelkonzept ist nicht mehr aktuell
Schlaglöcher, ausgefranste Ränder, Risse im Asphalt: Wo Schuras Feldwege dringend geflickt und saniert werden müssen, will der Ortschaftsrat im Frühjahr unter die Lupe nehmen. Ihr „Ampelkonzept“ halten die Räte dabei nicht mehr für aktuell. Nach dem Ampelkonzept müssen rot gekennzeichnete Wege dringend saniert werden, gelbe Wege sollten mittel- bis langfristig repariert werden und grüne Wege sind noch in Ordnung.
(Schwäbische Zeitung. Schreibende Spezialistinnen für Kinder, Schüler, Schlaglöcher, Feldwege, Ortsvorsteher und Musi.)

Spaichingen ist nicht  Pompeji, und das Gewerbemuseum kein Haus für ein bestimmtes Gewerbe. Wenn nun die Eingangssäulen mit  obszönen Schmierereien besudelt sind, so ist das nicht nur Sachbeschädigung, welche die Stadt auf rund 400 Euro schätzt, sondern auch Zeichen von Verwahrlosung und Barbarei der  Urheber, die sich außerhab der Gesellschaft stellen.

Literarischer Kehraus in der Kunststiftung Hohenkarpfen
Der Schriftsteller Karl-Heinz Ott liest aus seinem Werk
„Rausch und Stille – Beethovens Sinfonien“
Am Hohenkarpfen endet die Ausstellungssaison nach zwei sehr erfolgreichen und stark  besuchten Ausstellungen über Rudolf Schlichter und Karl Biese am Sonntag, 10. November, um 16 Uhr mit dem traditionsreichen Literarischen Kehraus. Noch bis 10. November ist die Ausstellung „Karl Biese – Naturmotive zwischen Nordsee und Schwarzwald“ im Museum der Kunststiftung Hohenkarpfen zu sehen. Der preisgekrönte Schriftsteller Karl-Heinz Ott liest aus seinem in diesem Jahr erschienenen Werk „Rausch und Stille - Beethovens Sinfonien“. Dazu bringt er
Auszüge aus Beethovens Sinfonien auf dem Klavier. Ludwig van Beethovens neun Sinfonien sind Meilensteine der Musikgeschichte: Nie zuvor hat reine Instrumentalmusik einen so vielschichtigen, klanggewaltigen Kosmos erschaffen.
Karl-Heinz Ott lädt seine Zuhörer ein auf eine literarisch-philosophisch inspirierte Reise, spürt der Wirkung der Sinfonien durch die Jahrhunderte nach, erzählt von dem Rausch, in den sie uns versetzen, und fragt: Warum entfaltet diese Musik nach wie vor einen solchen Sog? Für Kenner wie Einsteiger gleichermaßen ein Gewinn. Die  FAZ   urteilte: „Ein Emotionsprotokoll in einfühlsamer, gebundener Prosa“. Karl-Heinz Ott wurde 1957 in Ehingen an der Donau geboren und lebt in Freiburg im Breisgau. Für sein Werk ist er mehrfach ausgezeichnet worden, u. a. mit dem Friedrich-Hölderlin-Förderpreis (1990), dem Alemannischen Literaturpreis (2005), dem Preis der LiteraTour Nord (2006) und dem Wolfgang-Koeppen-Preis (2014). Zuletzt erschien von ihm u. a. „Tumult und Grazie. Über Georg Friedrich Händel“ (2008) und die Romane „Die Auferstehung“ sowie „Und jeden Morgen das Meer“. 2018 erschien seine literarische Übersetzung von Francois-René de Chateaubriands „Kindheit in der Bretagne“.
Kunstmuseum Hohenkarpfen
Öffnungszeiten: Mittwoch bis Sonntag und Feiertage von 13.30 Uhr bis 18.30 Uhr.

Prinzessin Flaminia heiratet unterm Schloss in Sigmaringen
Das Hohenzollernschloss dient 2020 als Kulisse für eine Adelshochzeit: Prinzessin Flaminia Pia Eilika Stephanie von Hohenzollern wird ihren Verlobten Baron Károly von Stipsicz de Ternova heiraten.
(Schwäbische Zeitung. Das ist aber gar kein "guter Journalismus", das ist ein Fake. Prinzessinnen gibt es nur noch in deutschen Märchen, ansonsten wurden  sie 1919 abgeschafft.)

Zertifikat erteilt
In Schuttertal gibt's die erste philosophierende Grundschule im Land
Kinder und Philosophieren: Passt das zusammen? Für die Grundschule Schuttertal lautete die Antwort: Ja, durchaus. Die Einrichtung ist als Modellschule im Südwesten ausgewählt worden.."Wenn Kinder Fragen stellen, dann werden wir Erwachsenen wieder aufmerksam. Also Kinder, stellt viele Fragen", sagte Volker Schebesta, Staatssekretär im Kultusministerium...
(Badische Zeitung. Was bleibt einem Tal mit grünem Bürgermeister anderes übrig, als sich wie einst Diogenes in die Tonne zurückzuziehen, während ringsum Hänge bebaut, Höhen vermühlt werden, im Wald Motorräder röhren, und Kohlenmeiler um sich rauchen und stauben? Wer ist Schebesta? Jurist und langjähriger Ortenauer "cdu"-Kreisvorsitzender, unvergessen seit seinem Ruf von einem Balkon: "Wir sind Weinprinzessin!")

Nach Zusammenbrüchen im Bundestag
"Unmenschlich" - Bundespolitiker klagen über Arbeitsbelastung
(swr.de. Das große Zittern. Warum merkt das Volk davon nichts? Was verstehen die unter Arbeit? Sie sind allein ihrem Gewissen verantwortlich. Fehlt das?)

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DER WITZ DES TAGES
Gleichbehandlung
An der Weiler Grenze wird kein Weihnachtsbaum mehr stehen
Jedes Jahr steht ein Christbaum am Weiler Autobahnzoll. Dieses Jahr nicht. Andere religiöse Gemeinschaften könnten Forderungen stellen. Dann würde die Verkehrssicherheit leiden, hat nun das Amt entschieden.
(Badische Zeitung. Als Nächstes: neben jedem Weihnachtsbaum eine Palme, neben jeder Kirche eine Moschee und ein Kamel? Nichts ist gleich, außer Menschen vor dem Gesetz, falls es noch einen Rechtsstaat gäbe.)
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Automobilbranche in der Krise
Daimler will wohl weltweit 1.100 Führungsstellen streichen
(swr.de. Eine, die in den Untergang führt, reicht ja.)

Verdacht auf Rechtsextremismus beim Verfassungsschutz
Das Bundesamt für Verfassungsschutz hat einen Mitarbeiter wegen Verdachts auf Rechtsextremismus suspendiert. Das hat Behördenchef Thomas Haldenwang bestätigt. Der Mitarbeiter soll sich unter anderem in einer privaten Chat-Gruppe rechtsextrem geäußert haben. Nach Informationen von NDR, WDR und "Süddeutscher Zeitung" war er beim Verfassungsschutz auch für Rechtsextremismus zuständig. Seit Mai werde gegen den Mann ermittelt.
(swr.de. Aufatmen der Linksradikalen?)

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NACHLESE
Illegale Einwanderung
Fast 30.000 ausgereiste Asylbewerber sind zurück in Deutschland
Bis zum 30. September kehrten 28.224 Asylbewerber, die seit 2012 eingereist waren und später abgeschoben wurden oder das Land freiwillig verlassen haben, wieder zurück, wie aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage des AfD-Abgeordneten Martin Sichert hervorgeht, die der Welt vorliegt. Inzwischen haben all diese Personen einen neuen Asylantrag gestellt. „Differenzierte belastbare Angaben“ zum Grund der Ausreise ließen sich nicht ermitteln, teilte die Bundesregierung mit.
(Junge Freiheit. Ein "Unrechtsstaat" ist keine Lachnummer. Ist diese "cdu"-.Kanzlerin nicht zum Heulen? Aber nur Wölfe heulen, dümmste Kälber nicht, die werden gevespert.)
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Jede Kampagne stößt irgendwann an eine Grenze...
Klimawandel wird weniger wichtig
Von MANFRED ROUHS
Wer die Tagesordnung der politischen Debatte bestimmt, beeinflusst damit das öffentliche Bewusstsein nachhaltiger als derjenige, der zu den jeweiligen Themenpunkten inhaltlich meinungsbildend tätig ist. Durch diesen Effekt wurde der Klimawandel zum bestimmenden politischen Phänomen des Sommers 2019. Nach Einschätzung des Wirtschaftsjournalisten Dirk Müller diente die Kampagne vor allem dem Zweck, den demokratisch nicht legitimierten Machtanspruch internationaler Eliten zu rechtfertigen, die unter Verweis auf absolute naturwissenschaftliche Erfordernisse ihre Globalisierungs-Agenda durchzusetzen versuchen. Nicht nur, aber auch die deutschen Massenmedien fuhren alles auf, was sie in Bewegung setzen konnten, um „Klimawandel“ zum Dreh- und Angelpunkt des politischen Bewusstseins der Deutschen zu machen, „Fridays for future“ zu fördern sowie Greta Thunberg als Ikone einer neuen ökologischen Heilsbewegung zu inthronisieren.Aber jede Kampagne stößt an eine Grenze. Ein jegliches hat seine Zeit. Und im Herbst lässt die Sorge der Deutschen vor dem Untergang der Welt durch (mediale?) Überhitzung offenbar nach. Das Thema rangiert nach einer Erhebung des Meinungsforschungsinstituts Civey im Auftrag von t-online im November 2019 nur noch bei 16 Prozent der Deutschen auf Platz eins. Im Juni waren noch 26 Prozent der Meinung, Klimaschutz sei wichtiger als alles andere. Im Herbst 2019 stehen in Deutschland bei 26 Prozent der Menschen „Gesundheit, Rente, Sozialsysteme“ ganz oben auf der politischen Interessenliste, gefolgt von „Migration, Integration“, die für 25 Prozent das wichtigste Thema sind. Die globale Erwärmung des Planeten lässt sich durch einen solchen Stimmungsumschwung selbstverständlich nicht aufhalten. Das gilt nicht nur für die Erde, sondern auch für den Mars, der sich seit etwa 30 Jahren geringfügig schneller erwärmt als unser Heimatplanet. Egal, wer wo wie zahlreich demonstriert und wie viele Unterschriften für irgendeine Petition zustande kommen: Auf der Erde wie auch auf dem Mars wird es mal kälter, mal wärmer, übergeordnet auf Sicht einiger Jahre derzeit aber eher wärmer als kälter. Woran könnte das liegen? Vielleicht an der Sonne? Wenn das Greta Thunberg wüsste .
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Grundsätzlich gibt es beim Blick auf die DDR eines, was viele Westdeutsche so schwer verstehen: dass es auch in einer Diktatur gelungenes Leben geben konnte. Dass wir also Freunde und Familien hatten, mit denen wir trotz des Staates Geburtstage und Weihnachten feierten oder Traurigkeit teilten, natürlich immer in einer gewissen Wachsamkeit vor dem Staat.
(Angela Merkel, im Spiegel. Auf dem Planet der drei Affen. Wahrhaftig gelungen ist diese Frau)
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Thomas Rietzschel
Eine Frage der Ehre?
Die Ehre kommt wieder ins Gerede, die Ehre von Politikern, die im Netz bepöbelt und bedroht werden. Das führt zu der Forderung, „Vater Staat“ möge „seine schützende Hand“ über die Politiker halten. Ist die Ehre von Politikern mehr wert als die Ehre „normaler“ Bürger, die sich mit weniger zufriedengeben müssen?
(achgut.com. Wem gebührt Ehre? Dem, der sie verdient.)

Gerd Held
Das Klima-Syndrom als Torpedo
Achgut.com bietet Raum für grundsätzliche Texte, die über den Tag hinaus Bestand haben. Dieser Beitrag ist ein Beispiel dafür. Das Klima-Syndrom, so Gerd Held, wird als großer weltweiter Gleichmacher genutzt – als Treiber einer Globalisierung mit totalitären Ambitionen. Helds Aufforderung: Lassen wir uns unser Leben nicht versenken!
(achgut.com. Wer Umweltschutz durch Klimaschutz ersetzt, hat die Baumschule umklettert.)

Opposition kritisiert Deutschpflicht für ausländische Geistliche
Religionspolitiker von Grünen, AfD und Linkspartei haben die geplante Deutschpflicht für ausländische Geistliche kritisiert...Der religionspolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Volker Münz, sagte, dass der Gesetzentwurf "unzureichend" sei. "Ausländische Geistliche müssen künftig nur hinreichende Sprachkenntnisse nachweisen, was nicht der Integration dient, sondern bestenfalls eine rudimentäre Verständigung ermöglicht", so der AfD-Politiker. Das eigentliche Problem, dass aus Katar oder der Türkei Geistliche kämen und Einfluss nähmen auf Menschen mit türkischen oder arabischen Wurzeln hierzulande, werde "nicht ansatzweise gelöst", sagte Münz...Positiv wertete der für Religionsthemen zuständige Berichterstatter der Unionsfraktion im Bundestag, Christoph de Vries (CDU), den Gesetzentwurf: Er gehe davon aus, "dass viele bislang für eine Beschäftigung in Deutschland infrage kommende Imame aus der Türkei künftig nicht mehr in Deutschland tätig sein werden", sagte de Vries der "Welt". Stattdessen würden türkischstämmige Deutsche hier vermehrt als Imame ausgebildet und in den Moscheegemeinden tätig werden, so der CDU-Politiker weiter.
(dts Nachrichtenagentur. In Deutschland spricht man kein Deutsch: Wer das fordert, ist im falschen Land. Wenn der CDU'ler Islam will, was macht dann das C?)

Schulausflug per Flieger
Klassenfahrten nach Fernost: Hamburger „Klimaschulen“ heben ab
Hamburger Schulen haben jede vierte Klassenfahrt im vergangenen Schuljahr per Flugzeug absolviert. Für 84 der 369 Reisen hoben die Schüler der Hansestadt demnach ab. Allein die Gyula Trebitsch Schule Tonndorf buchte in dem Schuljahr zehnmal Flüge, unter anderem nach Ostrußland und Spanien.
(Junge Freiheit. Wer hält es denn hier noch aus? Früh fliegt.)

Ermittlungen bislang erfolglos
Raubüberfall auf 39-Jährigen: Polizei in NRW sucht mit Phantombild nach Tätern
Die Kreispolizeibehörde Mettmann (Nordrhein-Westfalen) bittet bei der Fahndung nach zwei Tatverdächtigen um die Hilfe der Bevölkerung. Ende September hatten zwei bislang unbekannte Männer einem 39-Jährigen aufgelauert und ausgeraubt. Der Überfall ereignete sich am 27. September gegen 23 Uhr vor einer Grillstube an der Kaiserstraße in Haan (NRW). Die beiden Täter sollen sich laut Aussage des Geschädigten bereits ab 22.30 Uhr als Gäste in der Grillstube an der Kaiserstraße aufgehalten haben. Das Duo bedrohten den Mann mit einem Messer und einer Pistole und forderten ihn auf, sie zu seiner Wohnung zu fahren. Dort zwangen sie das Opfer, ihnen eine hohe Summe Bargeld auszuhändigen. Nach dem Überfall musste der 39-Jährige die beiden Täter wieder mit seinem Auto zur Kaiserstraße fahren, wo die Männer aus dem Auto ausstiegen und gegen 00.15 Uhr am Samstag (28. September) an einem Taxihalteplatz verschwanden. Einige Tage später brachte der 39-Jährige den Fall bei der Polizei zur Anzeige.....Erster Täter: Der Mann ist etwa 30 Jahre alt. Er hat ein afrikanisches Erscheinungsbild (dunkelhäutig)..Zweiter Täter: Der Mann ist etwa 40 bis 50 Jahre alt. Er hat ein afrikanisches Erscheinungsbild (dunkelhäutig)...
(focus.de. Blödsinn, nicht alle Afrikaner sind schwarz!)

Wann kümmern sich die linksgrünen Gender-Pädagogen um Ismail und Konsorten?
Linz: Migrantenkinder spielen auf offener Straße „Hinrichtung“
Von EUGEN PRINZ
Wenn die Bewohner des Lenaupark-Viertels in Linz (Österreich) aus dem Fenster schauen, erinnert sie das an einen Krisenherd im Nahen Osten. Junge Burschen mit „südländischem Aussehen“ stellen auf der Straße Exekutionen nach: Der eine kniet mit gesenktem Kopf am Boden, der andere hält ihm eine täuschend echt aussehende Spielzeugpistole, eine Softgun, in den Nacken und simuliert den Genickschuss. Eine 75-jährige Anwohnerin nennt die Dinge beim Namen: „Es sind junge Migranten, die Kriegsspiele in unserem Grätzel abhalten“.
Einhornstofftier für Jonas, Softair-Gun für Mustafa
Während linksgrüne Gender-Pädagogen dem Nachwuchs namens Torben, Jonas, Elias und Co. die Cowboy- und Indianerspiele gründlich ausgetrieben haben, stellen sich Mohammed, Ismail und Sinan spielerisch schon mal auf härtere Zeiten in der Zukunft Mitteleuropas ein. Ihre Gefühlskälte äußert sich auch in der Tatsache, dass vor den „Hinrichtungsspielen“ arg- und wehrlose Tauben das bevorzugte Ziel der Kugeln aus ihren Softairwaffen waren. Da stellt sich die Frage: Fühlen sich die jungen Migranten in Österreich nicht wohl? Fehlen ihnen die Zustände im Nahen Osten? Lechzen sie nach dem Töten, dem Foltern?
Zustände verschlimmern sich
Seit Jahren werden die Zustände zwischen dem Kremplhochhaus und dem Lenaupark immer schlimmer: Drogendealer, Gewalt, Lärm, Vandalismus. „Ich trau mich nach 15 Uhr nicht mehr aus dem Haus“, klagt die alte Frau. „Begonnen hat es damit, dass die jungen Leute mit Softguns auf Tauben geschossen haben. Dann sind die Hinrichtungsspiele losgegangen“, erzählt sie der Kronen-Zeitung.In Österreich verbietet das Jugendschutzgesetz Kindern und Jugendlichen den Erwerb und Besitz von Softairwaffen, weil es sich bei diesen um „jugendgefährdende Gegenstände“ handelt. Inzwischen wurde die Polizei eingeschaltet, eine der Waffen konnte sichergestellt werden. Ansonsten hat die Polizei nicht viele Möglichkeiten, gegen die jungen Migranten vorzugehen. Sicherheitsstadtrat Michael Raml von der FPÖ redet Klartext: „Heute ist es eine Softgun und morgen vielleicht ein echtes Gewehr. Wir sind praktisch alltäglich mit importierter Gewalt konfrontiert.“
Deutschland: Gesetzgeber geht auf Jäger und Sportschützen los
Die Befürchtungen von Michael Raml sind nicht aus der Luft gegriffen: So mancher Jugendliche mit ausgeprägter Waffenaffinität und Wurzeln in den Krisenregionen des Nahen Ostens wird später einmal Mittel und Wege finden, sich auf dem Schwarzmarkt eine „richtige“ Pistole zu besorgen. Wahrscheinlich ist es der Blick über die Grenze auf die Zustände bei uns, der die Regierungen in der Tschechischen Republik und Ungarn dazu bewogen hat, ihren Staatsbürgern den Zugang zu scharfen Waffen zu erleichtern. Man weiß ja nicht wie sich das entwickelt…In Deutschland geht man den umgekehrten Weg: Jedesmal, wenn mit einer illegalen Schusswaffe eine Aufsehen erregende Straftat begangen wird (wie zuletzt der Terroranschlag in Halle), verschärft die Bundesregierung im Waffenrecht die Regelungen für Jäger und Sportschützen. Man bekommt fast den Eindruck, als wären es diese beiden bewaffneten Gruppen, die Amok laufend eine blutige Spur des Todes und der Verwüstung durch die Republik ziehen.Aktuell hat die Bundesregierung einen Gesetzentwurf zur innerstaatlichen Umsetzung der Richtlinie (EU) 2017/853 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 17.05.2017 vorgelegt (Drittes Gesetz zur Änderung des Waffengesetzes, BT-Drs. 19/13839). Mit dieser Richtlinie wurde die sogenannte EU-Feuerwaffenrichtlinie geändert, um „das Waffenrecht in der Europäischen Union weiter zu harmonisieren und Schutzlücken zu schließen“.Man sieht, auch was Waffen in Bürgerhand betrifft, meint es die EU nur gut mit uns. Dumm nur, dass die Jäger und Sportschützen das einfach nicht begreifen wollen.
Einige Beispiele für die geplante Verschärfung:
Alle Magazine müssen künftig mit einer Seriennummer versehen und in die Waffenbesitzkarte (WBK) eingetragen werden.
Magazine für Kurzwaffen mit mehr als 20 Schuss sind illegale Gegenstände.
Magazine für Langwaffen mit mehr als zehn Schuss sind illegale Gegenstände.
Dekokriegswaffen und Anscheinskriegswaffen sind illegale Gegenstände.
Deaktivierte freie Salutwaffen gelten wieder als scharfe registrierungspflichtige Waffen.
Armbrüste sind WBK-pflichtig.
Jeder Sportschütze muss mit jeder seiner Waffen 18 sportliche Trainingseinheiten alle drei Jahre nachweisen.
Herzlichen Glückwunsch, CDU/CSU und SPD: Jetzt verderbt ihr es euch auch noch mit den Jägern und Sportschützen.
AfD-Dringlichkeitsantrag zur geplanten Waffenrechtsverschärfung abgelehnt
Ein von der AfD am 6. November im bayerischen Landtag eingebrachter Dringlichkeitsantrag, die geplante Waffenrechtsverschärfung im Bundesrat zu verhindern, wurde wie alle seine Vorgänger von den „Blockparteien“ abgelehnt. Er war ja schließlich von der AfD, da versteht sich das von selbst.
(pi-news.net)

Ulrich Wilhelm: Gesetzgeber muss jetzt handeln!
ARD-Chef fordert Internetzensur
Die öffentlich-rechtlichen Medien verloren durch die Entwicklung des Internet zum Massenmedium an Bedeutung. Zusammen mit gerade einmal einem halben Dutzend privaten Medienkonzernen haben sie sich den deutschen Medienmarkt bis in die 90er-Jahre hinein aufgeteilt. Dann änderte das Internet alles – und zwar aus Sicht der Monopolisten zum Schlechten hin. Seit rund 20 Jahren kann jedermann seine Meinung einfach ungehindert in die Welt posaunen. Wo kommen wir denn da hin?
Ulrich Wilhelm, Vorsitzender der ARD und Intendant des Bayerischen Rundfunks, fordert deshalb eine staatliche Lizenz für das Recht, Inhalte im Internet zu verbreiten.Bei einem Medienkongress der baden-württembergischen Landesregierung äußerte der 58-Jährige: „Sie würden nie eine Rundfunklizenz erhalten, wenn Sie einen volksverhetzenden Sender gründen wollten – aber auf Facebook können Sie die Menschen mit solchen Inhalten erreichen.“ Der Gesetzgeber käme leider bei technologischen Entwicklungen immer zu spät und müsse jetzt handeln, um der gegenwärtig noch für jedermann bestehenden Möglichkeit, Inhalte im Internet zu veröffentlichen, einen Riegel vorzuschieben, meint der ARD-Chef.Erst 2018 hatte Wilhelm in seiner Funktion als neuer ARD-Vorsitzender Einschnitte im Programm angekündigt, falls der Rundfunkbeitrag nicht erhöht wird. (mr)
(pi-news.net)

Abgesang
Angela Merkel: Zeit für eine Bilanz und eine Politikwende
Die Kanzlerschaft von Angela Merkel quält sich ihrem Ende entgegen. Dieses Land hatte bislang Glück mit seinen Bundeskanzlern. Von Merkel bleiben nur Verfall und Spaltung.
VON Roland Tichy
Bei so vielen Erfolgreichen wird das Land auch eine Merkel ertragen. Kann es das wirklich? Von ihr bleibt ein desaströser Politikstil, der den inneren Frieden des Landes massiv beschädigt hat. Einzelne politische Fehlentscheidungen muss und kann ein Land ertragen. Merkel allerdings verantwortet Fehlentscheidungen, die Erhards „Wohlstand für Alle“ zu Makulatur machen. Schlimmer noch wiegt ihr politischer Stil, der mehr zerstört hat als die offenkundigen Fehlentscheidungen.Ihr Politikstil ist das Nichts-Tun, das Warten und dann das Ergreifen einer Chance, um durchzusetzen, wovon sie sich persönlich den größten Nutzen erwartet. Persönlich soll sie sich nicht bereichert haben; es sei denn, es ging um ihren Machterhalt. Dem hat sie die Interessen des Landes und seiner Bevölkerung rücksichtslos geopfert...
(Tichys Einblick. Der Wagen Deutschland hat sich selbstverschuldet diesen Nagel im Reifen eingefahren bis zum Stillstand. Nun ist die Luft raus. Leser-Kommentar im Forum: "'Dann tragen auch viele MitwirkendeVerantwortung' – wie wahr, wie wahr. Wie kann es sein, dass diese Frau durchregiert wie einst Ludwig XIV.? Das System hat versagt, Gewaltenteilung bedeutet gegenseitige Kontrolle, aber sowohl Bundestag als auch Verfassungsgericht haben desertiert. Wo waren sie, die Abgeordneten, die angeblich nur ihrem Gewissen dienen sollen bzw. wo waren die Richter, als Verfassungsrecht gebrochen wurde? Und nicht nur Verfassungsrecht, mittlerweile hat sich das Land die Bezeichnung Bananenrepublik redlich verdient. Legalitätsprinzip? War einmal, wie so vieles ….. und ist der Mensch erst glücklich, erträgt er es nicht lang, Es ist zum Kotzen, sie, diese ehemalige Funktionärin einer Diktatur, nicht alleine, hat das Land kaputt gemacht, kaum vorstellbar, dass da keine Absicht hinter steht".)

Resettlement
„Neustart im Team“: Regierung holt weitere Flüchtlinge nach Deutschland
Mit einem neuen Pilotprogramm will die Bundesregierung weitere Flüchtlinge nach Deutschland holen. Das Projekt „Neustart im Team“ hat sich nach den Worten der Staatsministerin für Integration, Annette Widmann-Mauz, zum Ziel gesetzt, „Menschen, die dringend Schutz bedürfen, eine legale Möglichkeit“ zu geben, nach Deutschland zu kommen.
(Junge Freiheit. Ist es nicht einfacher, Merkel in ihre Dritte Welt zu schicken. Sollte die Frau W-M nicht ihre Zeit nutzen, um was zu Ende zu lernen oder eine Ausbildung zu machen?)

Erstmals zieht ehemaliger Bundesminister ins Dschungelcamp
Einem Bericht der "Bild"-Zeitung zufolge zieht erstmals ein ehemaliger Bundesminister ins Dschungelcamp ein. In der kommenden Staffel von "Ich bin ein Star - Hol mich hier raus" soll der frühere Verkehrsminister Günther Krause (1991 bis 1993) dabei sein. ..Günther Krause war einst Vorsitzender des CDU-Landesverbands Mecklenburg-Vorpommern. Er war auf DDR-Seite Verhandlungsführer beim deutsch-deutschen Einigungsvertrag. In seiner Zeit als Minister stolperte er jedoch unter anderem über den Verkauf der ostdeutschen Autobahnraststätten an eine Hotelkette aus den Niederlanden.
(focus.de. Politisch schillernd. War der nicht mal guter Kumpel vom Schäuble, als sie miteinander einen Vertrag machten?)

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