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Gelesen

(tutut) - Wie haben sich Baden und Württemberg aus dem Ziegenstall und vom Acker gemacht, um nicht mehr Menschen dorthin exportieren zu müssen, wo sie ihren Lebensunterhalt verdienen konnten? Nämlich in Länder, wo Gewerbe und Industrie mit Arbeitsplätzen Einkommen und Überleben sicherten? Erst ab dem 19. Jahrhundert entstand eine Infrastruktur, die dies hier ermöglichte, im Großherzogtum und im Königreich, beide entstanden von Napoleons Gnaden. Der heute noch in Frankreich hochverehrte Dikator war nicht nur Eroberer Europas mit 3 Millionen Toten bis zur Rückfahrkarte in die Verbannung, als dieses Europa sich wehrte. Sondern er hinterließ auch Neuerungen, die allen Menschen nutzten, wobei Linksgrünradikale heute das damalige Entstehen von Nationalstaaten lieber durch allgemeines kommunistisches Kuddelmuddel mit Rückbau menschlicher Errungenschaften und Ablösung durch Zentraldiktatur ändern wollen. Bisher hat dieses gescheiterte Experiment, welches rücksichtlos gegen Natur zu der auch der Mensch zählt, und Umwelt ist über 100 Millionen Menschenleben gekostet. Hierzu will nun Zeitung was sagen. 1. "Das Milliarden-Problem - Die UN-Weltbevölkerungskonferenz sucht nach Strategien gegen das Wachstum - Streit um Familienplanung". Es sind überwiegend Hungerleiderländer, welche in der Mehrhet sind und die UN vorführen und glauben, ihr Übervölkerungsproblem auf Kosten anderer zu lösen, indem Länder wie Deutschland Grenzen und Gesetze abschafft und auf engstem Raum Platz machen für die, welche in anderen Ländern zu viel sind und dort nicht ernährt werden können. Am Schluss werden alle untergehen, die dann hier sind zu einem Bevölkerungsxperiment, dass auch unter dem Titel "Deutschland schafft sich ab" spätstens seit 2010 bekannt ist. Nun bietet Zeitung in diesem realen Spiel, in dem es nur Verlierer geben kann, einen irrealen Ausweg, sozusagen als "Service für unsere Leser". Unter dem Stichwort "Abonnenten haben's besser" wird Baden-Württemberg ein Spiel: "Durchs Ländle - der regionale Spieleklassiker ist zurück!"  Es  gibt einzelne Menschen, die machen aus ihrem höchstpersönlichen Spiel, vielleicht auch aus eigenen Problemen heraus,  ernst,  sozusagen ebenfalls als Leserservice. So müssen also die Spaichinger zur Kenntnis nehmen, dass eine menschengerechtere Infrastruktur nicht allen zugute kommen soll. Wären Baden und Württemberg mit dieser Gebrauchsanweisung im 19. Jahrhundrt in die Neuzeit gestartet, gehörten sie heute zu den Hungerländern, die außer Überbevölkerung ihren Menschen nichts bieten können, also auch keine Menschenrechte, was größtenteils ideologiebedingt auch offiziell abgelehnt wird. Nun kommt im Fall von Spaichingen schon seit einiger Zeit eine Art linksgrünes Sendungsbewusstsein ins Spiel, welches der Chefredakteur wohl kaum als Qualitätsjournalismus verkaufen kann. Der frühere Ministerpräsident und Spaichinger Erwin Teufel von einer inzwischen zu Bolschewisten übergelaufenen Partei  hat einmal gesagt: "Umweltschutz ist Menschenschutz". Da der Mensch Teil der Natur ist und nicht als Gott über ihr steht und als solcher linksgrünen Raubbau mit Natur und Landschaft, Um- und Innenwelt treiben sollte, gibt nun Zeitung in Spaichingen im Zeichen der Sonnenblume einzelnen bekannten und unbekannten Bewohnern Stimmgewalt: "Verbände erheben Einwände gegen Umgehungsstraße - Regierungspräsidium informiert am Donnerstag in der Stadthalle zum Planungsstand - Im Rahmen des Scoping-Verfahrens haben Vertreter unterschiedlicher Schutzinteressen ihre Stellungnahmen abgegeben". Spaichingen ist keine Albhöhle mit Sterbeplatz am Fuße  eines Berges, auf dessen Höhe fromme Männer Glöcklein läuten, sondern eine Stadt mit 13 000 Menschen und Zentrum für noch viel mehr. Wie sich Zusammenleben in dieser Stadt gestaltet, geht alle Menschen an und nicht einzelne Ideologen, welche für sich in Anspruch nehmen, ohne Mandat, als NGO für alle über den Stmmtischen zu sprechen, wobei ausgeblendet wird, welche Lobbys denn hinter ihnen stehen. Wer genau hinschaut, wird möglicherweise feststellen, dass mutmaßlich eine Menge Geld des Steuerzahlers gegen dessen Interessen verwendet wird. Infrastruktur eines Landes bedeutet aber nicht Erfüllung von Hobbyinteressen einzelner  Individuen,  mögen diese noch so abstrus sein,  sondern menschenwürdiges Leben. Deshalb kann über die Frage,  ob Spaichingen weiter hinnehmen soll, dass über 20 000 Fahrzeuge pro Tag auf der B14 mitten durch die Stadt brausen, gar nicht diskutiert werden. Die Frage ist nicht "Umgehungsstraße"?, sondern höchstens: Wo?  Infrastruktur wird in Spaichingen nicht neu erfunden, obwohl einzelne Menschen in Spaichingn dies meinen tun zu müssen als "Verbände". Die da heißen: "In einer gemeinsamen Stellungnahme äußern sich im Rahmen des Scopingverfahrens Dr. Anton Uhl vom BUND Spaichingen, Dr. Berthold Laufer vom Arbeitskreis Tuttlingen des Landesnaturschutzverbandes sowie Dr. Gabriele Polzer von BUND und AK Umgehungsstraße". Worin besteht der Unterschied zwischen Fakes und Fakten? Beispielsweise darin, dass eine Dr. Gabriele Polzer die Grünen in Spaichingen personifiziert. Ihr Mann ist Vorstandssprecher,  war Jahre im Gemeinderat, sitzt im Kreistag und im Regionalverband und hat sich von vornherein ablehend gegen die Umgehungsstraße ins Zeug gelegt. Auch der "AK" ist grün. Sind die Spaichinger Grünen der BUND? Darauf hinzuweisen wäre  Journalismus, der in großerNot ist und aus dieser so nicht herauskommen wird. Wenn die Spaichinger zeigen wollen, dass sie mehr sind, dann müssen sie sich allerdings rühren. Stille Bürger sind schlechte Bürger. Im Fall des Krankenhauses hat sich dies schon bewahrheitet. Jeder Spaichinger Bürger ist für seine Stadt mitverantwortlich! Deshalb sollten diese wissen, was die Grünen als Randgruppe in Spaichingen offiziell wollen: "Die Spaichinger Grünen sind mehrheitlich gegen die Lösung der Verkehrsprobleme in Spaichingen durch den landschaftsfressenden Bau einer Ortsumfahrung. Wir werden uns dafür einsetzen, dass die Argumente gegen eine Realisierung in Stuttgart wahrgenommen werden". Das sagen die Abholzer und Vermüller der Landschaft und  Importierer der Dritten Welt. Die sogenannten "Verbände" wollen den Menschen als Individium abschaffen und die Straßen von ihm befreien. Die Fahrt in den Sonnenuntergang der Zukunft sehen sie so: "Der bisherige Schwerpunkt auf ressourcenraubenden Individualverkehr werden(wird!) zugunsten öffentlicher Verkehrsmittel verschoben,(!)  und der verbleibende Individualverkehr werde leiser ressourcenschonender, abgasärmer und intelligent gesteuert. All das nehme den Druck von der Straße". Der große grüne kommunistische Diktator hat gsprochen. Für ihn muss der neue Mensch geschaffen werden. Als Rad- und Busfahrer. Nur das Ziel fehlt noch. Geißenstall, Acker oder gleich Auswanderung?

Vorschlag des BUND: Straße und Bahn in gemeinsamer Röhre
Eine Lösung für Spaichingens Verkehrsproblem, ohne dabei Flächen zu verbrauchen? Zumindest prüfen sollte man die Überlegungen des Spaichingers Hermann Stier in Zusammenarbeit mit dem Bund für Umwelt- und Naturschutz, finden die Naturschützer: Die Trasse der Bahn böte genug Platz für zwei Gleise plus einer Straße, alles zusammen in einem Gehäuse.
(Schwäbische Zeitung. Genau! Alle mal in die und aus der Röhre gucken! Warum die Lösung nicht gleich jenen überlassen, die dabei sind, die Macht im Land zu übernehmen und auf Demokratie und Gemeinderat  pfeifen, dafür aber eine linksgrünradikale Ökodiktatur errichten wollen? Welches Säule wird morgen durchs Dorf als Zeitung getrieben? Wer entdeckt, dass Spaichingen selbst das Problem und dem Verkehr im Weg ist?)

Die  Natur in ihrem Lauf hält weder Ochs*in  noch Esel*in auf.

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MEISTERIN DES WORTS
Übrigens:
Eiskalter Teddy-Mord
lise
Oh weh! Auf dem Weg in die Redaktion bot sich ein schreckliches Bild. Auf dem Bauch liegend und mit dem Kopf im Wasser wurde ein armer, flauschiger Teddybär in der Donau ertränkt. Da lag er also, mit seinem hellbraunen Fell, lieblos entsorgt - wahrscheinlich am neuerdings gefeierten „Singles-Day“ - dem Pendant zum Valentinstag....Hinweise zum Täter gibt es bisher keine. Denn Spuren hat er nicht hinterlassen. Vermutlich werden wir auch nie erfahren, wer den hilflosen Teddy ermordet hat. Aber vielleicht ist der Teddy nun an einem besseren Ort, an dem er mit seiner Teddy-Lady Gesellschaftsspiele spielt und in Massen Massageöl geordert hat - am besten mit einem Tick Weichspüler, dass das Fell kuschelig weich bleibt. (lise)
(Schwäbische Zeitung. Ist die Redaktion ein Friedhof für tierisches Kuscheln? Weiter so, Qualitätsjournalismus!)
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Deutschland 2019
Aus Sankt Martin wird eine Schlepperkapitänin
....Wir leben in der Nähe einer Stadt in einem beschaulichen Dorf in Süddeutschland....Bei der letzten Landtagswahl kamen die Grünen hier auf einen sensationellen Stimmanteil, der bald schon zur absoluten Mehrheit ausreichen wird. In einem solchen Ökotop sein Kind zur Schule schicken zu müssen, fällt nicht leicht. Erschwerend kommt noch hinzu, dass das Lehrerkollegium fast ausschließlich aus weiblichem Personal besteht. Betritt man die Grundschule, wird man von großen Plakaten begrüßt, die nahelegen, dass eine Apokalypse kurz bevor stünde. An Pinnwänden hängen wie selbstverständlich auch Zeitungsausschnitte von Greta Thunberg...Zurück zum Sankt Martin-Fest (das immerhin noch so hieß):...Direktorin und Kollegium begrüßten die Kinder, Eltern und Gäste und stimmten diese auf eine moderne Version von St. Martin ein. Eine Gruppe Schüler trat vor. Manche waren in gelbes Ölzeug gekleidet und hatten eine Schiffermütze auf, andere kauerten sich neben diese auf den Boden. Eine Schülerin begann die St. Martins Geschichte zu erzählen. Sankt Martin dieser edle Mann sei in unserer heutigen Zeit die „Kapitänin“ Carola Rackete. Die Kinder schauten mit Ferngläsern über das „Meer“. Dort entdeckten sie Flüchtlinge im Schlauchboot (die auf dem Boden kauernden Kinder), die ihnen zuriefen, sie seien krank und in Not. Statt des geteilten Mantels wurden Rettungswesten verteilt. Ein Schüler rief aus dem Off, ihr dürft sie nicht in den Hafen bringen, das ist verboten. Die „Besatzung“ beschloss großmütig, sich über das ausgesprochene Verbot hinweg zu setzen. So endete unter großem Applaus des Publikums die Sankt Martin-Geschichte 2019 in einem grünen Bezirk in Süddeutschland...<<<<<Der Redaktion sind der Name des Leserbrief-Autors und der betreffenden Schule bekannt.
(Tichys Einblick. Sowas nur noch annonym! Wie die alten Nazis sungen, so auch die jungen. Deutschland ist ein Irrenhaus. Ein Volk, das bis 1945 mit einer linken sozialistischen Diktatur durchgehalten hat und im Osten 40 Jahre, das lernt wohl nichts mehr bei heutigen Linksgrünradikalen dazu. )

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ZUR  JOURNALISMUSKAMPAGNE DES VERBANDS DER SÜDWESTDEUTSCHEN ZEITUNGSVERLEGER
Nun sollen also die Journalisten der Blätter, die von den Verlegern inhaltlich ausgehöhlt, kaputtgespart und fusioniert werden, ihr 'Gesicht zeigen' und die Karre aus dem Dreck ziehen. Wenn die blassblaue Aktion eines offenbart, dann wie weit den Verlagen schon das Wasser zum Hals steht. Nach all den Relaunches und Onlineoffensiven scheint ihnen nichts mehr übrig zu bleiben, als sich den Inhalten zuzuwenden. Wir würden gerne glauben, dass die Verleger verstanden haben. Aber wissen sie auch, dass Ihre Zeitungen im globalisierten Medienmarkt nur dann eine Chance haben, wenn sie originäre, eigenständige und im Wortsinne herausragende Inhalte anbieten können? Beiträge, die nicht kostenlos von interessengeleiteten Agenturen oder aus Pressestellen kommen, sondern auf unabhängiger und eigenständiger Recherche beruhen? Verstehen sie, dass sie in eine bessere Aus- und Weiterbildung investieren müssen? Das sind die Fragen und das sind die Zweifel.
(Wolfgang Messner, früher "Stuttgarter Zeitung", heute Chefredakteur "Wirtschaftsjournalist" und Gründer von ProRecherche, auf kontextwochenzeitung.de)
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Oberschwäbischer Kalender soll mit „mr schaffeds“ wieder Zuversicht ausstrahlen
Mit „mir schaffeds“ hat sich das Kalenderteam des Oberschwäbischen Kalenders für das kommende Jahr für ein seit der Flüchtlingskrise im Jahr 2015 politisch aufgeladenes Motto entschieden.....Nah liegt der Slogan am Kanzlerwort „Wir schaffen das“ zum Beginn der Zuwanderung von Flüchtlingen im Jahr 2015. Ein Satz, der zu Gegenreaktionen und politischen Gegenbewegungen führte und der Frage, ob Flüchtlingsbewegungen im globalen Maßstab von Deutschland bewältigt werden können...
(Schwäbische Zeitung. Die schaffen's nicht. Stimmen wenigstens Tage und Monate?)

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NACHLESE
„Fortschrittsverweigerer und Angsthasen“?
Von Manfred Knake. Der Windkrafthersteller Enercon streicht bundesweit 3.000 Stellen. Die Schuld wird jetzt nicht etwa in einer irregeleiteten Energiewende oder beim Unternehmen gesucht, sondern es waren die Kritiker der Windenergie...Stefan Bergmann ist Chefredakteur der Emder Zeitung. Er äußert sich in einem Kommentar, der von einigen Lokalzeitungen an der Küste übernommen wurde, zu den angekündigten Entlassungen beim Windkrafthersteller Enercon;..„Es sind vor allem die vielen Menschen in Deutschland, die nichts mehr akzeptieren und alles ablehnen, mit ihrem übergroßen Ego gegen alles anrennen, was sie auch nur im geringsten in ihrer wohlig-naiven Befindlichkeit stört: Hochspannungsleitungen, Windkraftanlagen, Erdkabel – bestimmt finden sie bald auch noch Menschenrechtsverletzungen, verursacht von Elektroautos und Ladestationen... Deutschland zeigt sich immer mehr als ein bigottes Land aus Fortschrittsverweigerern und egomanischen Angsthasen. Und große Teile der Politik bedienen diese Gefühle und verstärken sie noch. Willkommen im Mittelalter.“..Ist es kein Menschenrecht, auf der gesundheitlichen Unversehrtheit zu bestehen, wenn nötig mit Hilfe von Gerichten? Wenn man auf den Verlust von Lebensräumen von Vögeln oder gar den tausendfachen Tod von Fledermäusen oder Vögeln und den damit verbundenen Artenrückgang aufmerksam macht, ist man dann „bigott“?..
(achgut.com. Jodeln aus voller Windhose.)
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Vortrag zu „30 Jahre Mauerfall“
Klonovsky: Ich komme aus der DDR, ich komme aus der Zukunft!
Diesen Vortrag des Publizisten und Schriftstellers Michael Klonovsky vom 30. Oktober in Mainz zum Thema „30 Jahre Mauerfall“ sollte man sich, besonders wenn man in der DDR aufgewachsen ist, unbedingt komplett ansehen. Klonovsky, der in Schlema im Erzgebirge geboren wurde, ist einer der führenden intellektuellen Köpfe unseres Landes. Der 57-Jährige wirft nicht nur als Zeitzeuge, sondern auch als Publizist („Acta Diurna“) und scharfzüngiger Autor einen interessanten Blick auf die DDR und sieht ansatzweise Parallelen zu heute.„Der Anlass dieser Rede ist ein froher, ein elendes Regime ist vor 30 Jahren zusammengebrochen“, betont Klonovsky, der sich allerdings mit Kritik an den heutigen Zuständen nicht zurückhielt: „Was mich persönlich am meisten an damals erinnert, das ist der Gesinnungsdruck, das ist die alltägliche moralische Erpressung.“Und weiter: „Das ist die Welt der zwei Zungen: eine für daheim, eine für die Öffentlichkeit. Ich bemerke es jedes Mal, wenn mich meine Kinder irgendetwas Politisches fragen, worüber in der Schule gesprochen wurde bzw. gesprochen wird. Ich bin schließlich schon in frühester Jugend darauf dressiert worden, dass es besser ist, wenn andere nicht von meiner Sicht der Dinge erfahren. Ich komme aus der DDR, ich komme aus der Zukunft.“
(pi-news.net)

AfD-Abgeordneter Brandner als Rechtsausschuss-Vorsitzender abgewählt
Erstmals in der 70-jährigen Geschichte des Bundestages feuert einer seiner Ausschüsse seinen Vorsitzenden: Der Rechtsausschuss hat den umstrittenen AfD-Abgeordneten Stephan Brandner abgewählt. Er hatte sich mehrere Ausfälle geleistet.
(welt.de. Sind gewisse AfD'er in der Politik überfordert und können das Wasser nicht halten, in dem sie selbst ertrinken? Nun macht es an seiner Stelle ein anderer aus der AfD, aber Rechtsbruch des Bundestags selbst ist weiterhin die Verweigerung eines Bundestagsvizepräsidenten, damit blamiert sich auch ein Wolfgang Schäuble, während schillernde Figuren wie eine Clauda Roth das deutsche Parlament repräsentieren. Kommunismus ist Demokratie.)

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DAS WORT DES TAGES
Ich habe da mal eine Idee: Für jeden Drittstaatler, der ohne die dafür notwendigen Einreisepapiere über die Türkei in die EU einreist, werden zwei türkische Staatsbürger aus der EU in die Türkei abgeschoben. Diese Sprache würde Herr Erdogan sicher sehr schnell verstehen. Machtpolitiker verstehen nur Machtpolitik. Alles andere wird als Weichheit, die man ausnutzen kann, angesehen.
(Leser-Kommentar im Forum der WELT)
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Thüringen: Publikumsbeschimpfung mit Steuergeldern
Gleich mehrere Nachrichtenportale titeln, eine „wissenschaftliche“ Studie erkläre den Wahlerfolg der AfD in Thüringen mit der Gewöhnung an den Rechtsradikalismus, und sie sprechen von „Rechtsextremer Normalisierung“. Auftraggeber ist die Amadeu-Antonio-Stiftung, gefördert durch „DenkBunt“ und das - auch für „DenkBunt“ verantwortliche – Bildungsministerium Thüringen.
(achgut.com. Sagen etwa Faschisten, sie sind Antfaschisten?)

Wenn der Terrorist die Umfahrung solcher Wassertiefbehälter auf dem breiten Durchlass schafft,  kann er immer noch seinen Kopf hineinstecken, um zu ertrinken.

Betonpoller auf dem Weihnachtsmarkt
Wann zieht die deutsche Strickliesel in den Antiterrorkrieg?
VON Alexander Wallasch
Ob für die Wehrmacht an der Ostfront oder für den "Merkelpoller": Wenn die deutsche Frau strickt, sind Krieg und Terror nicht weit...Der Volksmund – jedenfalls eines bestimmten Teils der Bevölkerung – nennt diese Betonbarrieren heute sarkastisch und zynisch „Merkelpoller“, weil man die Zuwanderungspolitik der Kanzlerin für solche Terroranschläge wie am Breitscheidplatz für verantwortlich hält..
(Tichys Einblick. Deutsche Einbildung ist keine Bildung.)

Die einen löschen, andere zündeln, manche stehen auf dem Schlauch.

Rücktrittsforderung
Streit in Feuerwehrverband um AfD
Der Chef des Deutschen Feuerwehrverbands, Hartmut Ziebs, sieht sich mit internen Rücktrittsforderungen konfrontiert. Fünf von sieben Vize-Präsidenten haben Ziebs aufgefordert, sein Amt niederzulegen. Hintergrund soll unter anderem die scharfe Kritik des Feuerwehrverbandschefs an der AfD sein.
(Junge Freiheit. Löschen gegen Rechts, brennen links? Wenn der Steuerzahler ein Geld mehr gibt, schlauchen sie dann nur noch Merkel und ihren Kommunisten zur Ehr?)

Shisha-Flashmob
Linkspartei stellt sich gegen Clan-Bekämpfung in Berlin
Von Redaktion
Mit „Flashmobs“ will eine Initiative gegen „Rassismus“ und „Schikane“ protestieren.Die linke Initiative „Kein Generalverdacht“ protestiert gegen die so genannte „Taktik der Nadelstiche“ der Polizei, mit der die Polizei in Berlin den Einfluss krimineller Clans begrenzen will. Zu dem Vorgehen der Polizei gehören regelmäßige Durchsuchungen von Sisha-Bars, die bestimmten Clans zugerechnet werden, aber auch die Kontrolle von Autos. Die linke Initiative sieht darin „Rassismus“ und „pauschale Kriminalisierung von Neuköllnerinnen und Neuköllnern“. Für den 12. November ruft sie zu einem „Flashmob“ an der Karl-Marx-Straße/ Ecke Saltykowstraße gegen „Schikane und Willkür im Rahmen der Shishabar-Razzien“ auf. Die Linkspartei Neukölln unterstützt auf ihrer Webseite die Veranstaltung ausdrücklich...
(Tichys Einblick. Früher waren Parteien von Kommunisten verboten. Hat sich was geändert, sind das jetzt auf einmal Demokraten?)

Sport und Politik
DFB zeichnet „Die Toten Hosen“ aus
Der Deutsche Fußballbund (DFB) hat die Düsseldorfer Rockgruppe „Die Toten Hosen“ mit dem „Julius Hirsch Ehrenpreis 2019“ ausgezeichnet. Die für die Verleihung verantwortliche Jury begründete die Entscheidung mit dem Engagement der Musiker gegen Rechtsextremismus.
(Junge Freiheit. Diese Linkskicker sind auch nur noch tote Hosen.)

Pressesprecher des „Islamischen Dschihad“ in der ARD
Eine Bühne für Judenhasser zur besten Sendezeit
Der Islamische Dschihad ist eine Terrororganisation, die sich die Vernichtung Israels auf die Fahne geschrieben hat. Dennoch ließ die Tagesschau ihren Sprecher zu Wort kommen und zur Primetime sein Gift versprühen. Anscheinend hat die ARD gegenüber Judenhassern weniger Berührungsängste als bei vermeintlichen Rechtspopulisten.
(Junge Freiheit. Ist der Sender von islamischen Bolschewisten besetzt, und das Volk front dafür?)

17jähriges Opfer
Sexualdelikt in Chemnitz: Polizei nimmt Iraner und Bulgaren fest
Im Fall einer mutmaßlichen Sexualstraftat in Chemnitz hat die AfD scharfe Konsequenzen gefordert. „Die Täter müssen die volle Härte des Gesetzes spüren“, sagte der AfD-Landtagsabgeordnete Carsten Hütter der JUNGEN FREIHEIT...Wie die Polizei am Dienstag mitteilte, hatte sie am Sonnabend in Chemnitz zwei Männer festgenommen, die in der Nacht zuvor eine 17jährige sexuell mißbraucht haben sollen....Bei den Verhafteten handelt es sich laut Staatsanwaltschaft Chemnitz um einen 24 Jahre alten Iraner und einen 26jährigen alten Bulgaren handeln.
(Junge Freiheit. AfD-Spätmerker. Die haben nicht in diesem Land zu sein.)

EuGH-Urteil: Asylunterkünfte dürfen gewalttätige Bewohner nicht rauswerfen
Ohne Unterkunft, Verpflegung oder Kleidung ist kein würdiger Lebensstandard gewährleistet, urteilt der EuGH. Sanktionen gegen Asylsuchende müssten verhältnismäßig sein...
(zeit.de. Wie bitte? Alle nach Luxemburg, die haben noch Platz. Was geht die das an? Wann kümmert sich dieser Tempel um Einhalt des Rechts in Deutschland? Dann gäbe es Illegale hier nicht.)

Die beste Wahlhelferin der AfD
Wahlanalyse: Merkel als Mühlstein am Hals der CDU
Von Ferdinand Knauss
Nicht wegen Björn Höcke, sondern wegen Angela Merkel haben so viele Thüringer AfD gewählt. Den meisten von ihnen ging es vor allem darum, der Bundeskanzlerin den größtmöglichen Widerspruch zu präsentieren. Der Erfolg der AfD und der eigene Niedergang sind das Ergebnis der Feigheit der CDU vor ihrer Führung. Wenn es Merkel ernst damit wäre, die AfD zu bekämpfen, sollte sie möglicherweise persönliche Konsequenzen ziehen...eine Nachwahlbefragung durch das Meinungsforschungsinstitut INSA-Consulere.. zeigt. Jeder Zweite (49 Prozent), der nicht CDU gewählt hat, gibt als Grund dafür Kritik an der Bundespolitik, beziehungsweise der Berliner GroKo an. Jeweils zwei Drittel der AfD-Wähler benennen als Grund für ihre Stimmabgabe zugunsten der AfD die Kritik an Angela Merkel (64 Prozent) beziehungsweise die Kritik an der Bundespolitik (67 Prozent). Und selbst unter CDU-Wählern ist die Zustimmung zu Bundeskanzlerin Merkel (22 Prozent) geringer als die Zustimmung zum thüringischen CDU-Spitzenkandidaten Mike Mohring (32 Prozent)... Berufspolitikerkarrieren werden in allen Parteien,..nicht in erster Linie durch Zuspruch der Wähler und noch nicht einmal durch den Zuspruch der Parteibasis gemacht. Sondern in der Mehrheit der Fälle durch geschicktes Taktieren und wohltemperiert Loyalität zu den Machtzentren. Von oben nach unten wird in allzu vielen Fällen über Aufstiege entschieden....
(Tichys Einblick. Die Greta der "cdu". Nach mir der Weltuntergang. Die Fehlkonstruktion "Demokratie" erlaubt eben nicht den unblutigen Regierungswechsel, wie Popper meinte.)

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