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Gelesen

(tutut) - Der Weihnachtszirkus kommt!  Mit altem Programm.  Zeitung und Leser in der Manege. Journalisten wollen sie sein. Warum fliehen sie dann aus ihrem Beruf und bekämpfen nicht die Fluchtursachen der Leser? Wenn ein Chefredakteur nichts verstanden hat, was dann? Zeitung heißt Nachricht. Und die ist nicht der Zirkus, sondern Bericht und Kommentar über den Zirkus. Die alljährliche Weihnachtsbettelei einer Zeitung u.a. auch noch für die Katholische Kirche muss sich fragen lassen, was daran Presse sein soll? Wie eine Lawine stürzt es seitenweise auf die Leser ein, die Zeitung abonniert oder gekauft haben. Propaganda statt Information. "'Helfen bringt Freude' startet - Spendenaktion will Fluchtursachen bekämpfen". Falsch, ganz falsch. Wer lesen kann, der lese im kleinen Lokalteil eher zufällig und versteckt die Fakten, an denen Geschaftelhuberei als the same procedure as every year gar nichts ändert: "Als größtes Problem sieht er den Bevölkerungsanstieg, denn das Wachstum von einer Milliarde Menschen in nur zwölf Jahren sei das Kernproblem. Dieser bedrohlichen Zunahme in den armen Ländern müsse man unbedingt entgegentreten. Den bekannten Maßnahmen wie Verbesserung von Bildung und Anhebung des Lebensstandards konnte aber auch er kein neues Patentrezept hinzufügen". Diese drei Sätze aus einem Bericht eines Vortrags in Gosheim vor der Sektion Rottweil/Tuttlingen des „Wirtschaftsrats Deutschland“ führen das ganze Spendenbrimborium ad absurdum. Vor allem die Länder Afrika, größtenteils islamisch, sind selbst schuld an ihrer armseligen Situation. Jede Woche sind es 1 Million Menschen mehr! Sie aus dieser Lethargie herauszuholen damit  sie zur  Selbstverantwortung gelangen, ist ihre ureigene Aufgabe und nicht Spendensammeln im Namen christlicher Kirchen in Deutschland oder anderswo. Mit Geld, das andere verdienen müssen, ist  Afrika nicht zu helfen. Im Gegenteil. Die unverantwortliche Bevölkerungsexplosion führt zur Flucht aus der Eigenverantwortung und dann in Länder, die sich wie Deutschland zur Aufgabe gemacht haben, die Welt zu retten, indem sie die Dritte rufen und hier lebenslang alimentieren. Dies führt zur Flucht der Deutschen aus Deutschland. Leidartikelnd schüttelt ein Chefredaktur die Spenenbüchse: "Unterstützen statt zuschauen...denn immer mehr syrische Kurden flüchten in die Autonome Region Kurdistan im Nordirak, wo immer noch weit über 1,1 Millionen Menschen, die meisten von ihnen sind Jesiden, ihr Leben in Flüchtlingslagern fristen. Die kurdischen Behörden in der Provinz Dohuk unternehmen viel, um zu helfen, doch sie kommen an ihre Grenzen....Für diese Ziele spenden seit Jahren die Leserinnen und Leser der 'Schwäbischen Zeitung' großzügig... Für Ihre Unterstützung bedanke ich mich schon jetzt. Wir werden Sie auf dem Laufenden halten". Das soll Journalismus sein? im Lokalteil wird entsprechend nachgefasst. Alles vergessen, was alarmlaut in Journalismusreklame versprochen wird als Fakten gegen Fakes? Zirkus gegen Zirkus - so wird das nichts. Daran ändert sich nichts, wenn es immer mehr tun. Die Evangelische Kirche in Trossingen will eines der reichsten Unternehmen in Deutschland mit einer Stiftung retten, was wohl mit Geld zu tun hat. Auf Abwegen unterwegs ist ein Heimatverein in Spaichingen, der "organisiert zum neunten Mal ein Krippenbauseminar", so dass sich niemand wundern kann, wenn es heißt: "Psychologische Beratung soll weitere Stelle erhalten - Kreisausschuss für Soziales und Gesundheit empfiehlt auch stärkere Unterstützung für Wohnungslosenhilfe". Ein evanglischer Pfarrer mit Doktor verirrt sich in den Volkstrauertag, - kann er nicht bis zum Totensonntag warten? -  propagiert  linksgrüne Politik und kennt offenbar keine Fakten: "Dass wir seit 1945 im Frieden leben mit unseren europäischen Nachbarn, erscheint vielen als eine unumstößliche Selbstverständlichkeit. Warum also sollte ein ganzes Volk - das deutsche - an diesem Tag Trauer tragen?" Mit dem "Erinnern" hat er's, und doch sagt er einleitend: "Die Jüngeren werden kaum noch eine Bedeutung mit diesem Namen verbinden. Zu lange ist es her, seit die Großeltern in der Nazi-Diktatur groß geworden, und die Großväter als junge Soldaten in den Krieg gezogen sind".  Was für ein Stuss! Wo ist seine Botschaft? Fällt ihm als Pfarrer nichts mehr ein? Ach ja, ein bisschen Zeitung gibt es auch: "Rumoren in der Südwest-CDU wird lauter - Fraktionschef Reinhart nennt eigene Partei 'inhaltlich insolvent'“. Er sagt, die Verpackung ist leer, darf sogar ein Interview geben: "Viele können nicht mehr erkennen, wofür die CDU steht“. Die Macht ist weg. War das alles? Was macht er dann da noch mit einer CDU-Totenwache im Bett der Grünen, während die bekämpfte AfD die neue CDU ist mit deren altem Programm? "Wir brauchen Ideen, mit denen wir Menschen neu überzeugen wollen". Er und die Redaktörin kommen nicht zur  Sache. Sie sollen nicht menscheln, er sollte  erklären, warum die CDU nicht mehr an der politischen Willensbildung des Volkes, das ja wohl noch immer ein deutsches sein soll, mitwirkt. Sie soll das berichten. Es ist eine CDU-Kanzlerin und langjährige Vorsitzende, die aus der kommunistischen Kälte des Ostens kommt und dem Volk den Laufpass gegeben hat. Ferdinand Knauss hat dieses Herummenscheln in der Politik in "Tichys Einblick" auf den Punkt gebracht: "Wenn Regierungspolitiker keine Bürger mehr kennen und diese selbst es auch nicht besser wissen, geht mit der Demokratie etwas grundsätzlich schief".

Politik schweigt
Linker Terror: Brandanschlag gegen Thyssenkrupp in Fellbach
Am 8. November verübten Linksextremisten in Fellbach bei Stuttgart einen Brandanschlag mit Molotowcocktails auf einen Firmenkomplex der Thyssenkrupp Schulte GmbH. Scheiben im Eingangsbereich wurden zerstört, außerdem brannte es.Das könnte daran liegen, dass hier die Täter/Opfer- Konstellation den Meinungsmachern nicht genehm war und daher die Meldung nur in den Regionalspalten der örtlichen Tageszeitungen zu finden war.
Lange Terrorliste gegen deutsche Firmen – Etablierte Politik schweigt
Auf dem linksextremistischen Blog „Herz des Krieges – War starts here“ wird deutschen Firmen unverhohlen mit Gewalt gedroht. Als Grund wird hier der Konflikt der Türkei mit den Kurden genannt.Mit dem Anschlag in Fellbach rühmten sich die Täter auf dem linksterroristischen Blog Indymedia durch ein Bekennerschreiben.
Eingang Thyssenkrupp Schulte Fellbach.Trotz Drohungen und Listen mittels derer deutschen Firmen unverhohlen Gewalt angekündigt wird, sprechen Behörden und die betroffenen Firmenbosse von keiner Bedrohungslage. Ob es daran liegt, dass die Gewalttäter „nur“ Linke sind?! Was im umgekehrten Fall los wäre, muss hier nicht ausgeführt werden: Sondersendungen, sehr „bunte“ Demos gegen Rechts etc.
Vandalismus: Plakatwand Kärcher in Schwaikheim durchschlagen.
Im Umfeld Antifa-Aufkleber und ACAB-Schriftzüge.Wenige Tage zuvor griffen ebenfalls Linksextremisten das deutsche Traditionsunternehmen Kärcher Futuretech GmbH an und zerstörten mit Hämmern Scheiben der Firma. Die Täter schrieben dazu in ihrem Bekennerschreiben gleichfalls auf Indymedia: „Selbst wenn hier nur Staubsauger ausgestellt werden, sollten wir die Kosten für die nicht-militärischen Bereiche der Kriegsprofiteure in die Höhe treiben… Mit Hämmern schlugen wir die Scheiben von einem Büro der Kärcher Group ein.“
Kein Platz für Terror
Aktivisten, denen nicht nur die angedrohte, sondern die schon im wahrsten Sinne des Wortes aufgeflammte Gewalt nicht gleichgültig ist, zeigten sich in dieser Woche vor den Werkstoren betroffener Unternehmen und entrollten ein Banner mit der Aufschrift: „Kein Platz für Terror“.Was nur im Sinne der Belegschaften sein kann. Sorgt doch der Angriff auf Thyssen und Kärcher einerseits bei den Beschäftigten für ein Gefühl der Unsicherheit und verursacht andererseits auch hohe Kosten, Sicherheit für Unternehmen und Angestellte wieder herzustellen. So wurden als Folge des nächtlichen Angriffs und der anhaltenden Drohungen an mehreren Standorten extra Sicherheitsmitarbeiter eingestellt. Auch die Kosten für die Beseitigung der Schäden durch den Brandanschlag auf Thyssen und den Angriff auf Kärcher wird über Umlagen letzten Endes die jeweilige Belegschaft tragen müssen.
Linksextremisten auch innerhalb der Werkstore
Es lohnt sich auch ein Blick auf die Täter und deren Netzwerke zu werfen. So sind die der linksterroristischen Antifa, der PKK und der YPG zuzuordnenden Täter eng mit Vertretern etablierter Gewerkschaften wie der IG-Metall und Parteien links der Mitte verflochten. Gemeinsame Auftritte bei Demonstrationen von Antifa, Linkspartei, Grüne, MLPD und ausländischen terroristischen Gruppen wie der PKK sprechen hier gerade in jüngster Zeit eine mehr als deutliche Sprache.
IG-Metall-Gewerkschaftssekretär im Schulterschluss mit der Antifa
Der für seine Kontakte in linksradikale Kreise bekannte politische Sekretär der IG-Metall, André Kaufmann, verteilt, wie es heißt, zusammen mit der Antifa deren Flyer und zeigt sich auch gerne öffentlich mit Tim Neumann von der Antifa Rems-Murr (Tarnbezeichnung: Zusammen gegen Rechts) und dem Demofotografen und linksradikalem Blogbetreiber Alfred Denzinger aus Rudersberg-Schlechtbach (Foto der drei Herren im verlinkten Artikel).Tim Neumann, der Sprecher von „Zusammen gegen Rechts“, ist außerdem im verlinkten PI-NEWS-Artikel mit Megafon und Schirmmütze als Teilnehmer einer Blockadeaktion gegen die AfD und als Antifa-Aktivist zu sehen...Wie PI-NEWS erfuhr, steht Kaufmann, in dessen Arbeitsbereich die Firma Kärcher im Rems-Murr Kreis fällt, mit der Unternehmensleitung aufgrund seiner Verstrickungen mit der linksextremistischen Szene auf Kriegsfuß. Hausverbote standen für Kaufmann schon im Raum. Kaufmann in Verbindung mit den jüngsten Anschlägen zu sehen, ist selbstverständlich rein spekulativ. „Offene Rechnungen“ werden in linksextremen Kreisen natürlich immer rein nach rechtsstaatlichen Regeln und Normen beglichen. Wer das glaubt, hofft an Heiligabend sicherlich auch auf das Erscheinen eines großen dicken Mannes mit Bart. Angesichts der offengelegten Missstände kann es ein „weiter so“ nicht geben. Wer so unverhohlen wie André Kaufmann keinerlei Berührungsängste mit linken Gewalttätern zeigt, verspielt jegliches Vertrauen, das notwendig ist, um rechtschaffende Arbeitnehmer glaubhaft vertreten zu wollen und Gesprächspartner von Firmen zu sein.
(pi-news.net)

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NACHLESE
Karneval in Köln
Kabelbinder-Attacke wohl „lebensgefährliche Juxerei“ unter Freunden
Seit vergangener Woche suchte die Polizei nach einem Unbekannten, der einem Mann im Karnevals-Trubel einen Kabelbinder um den Hals gelegt und zugezogen hatte. Offenbar handelte es sich um einen kruden Scherz unter Freunden.
(welt.de. Scherzartikel statt Journalismus? Kabelbinder sind im Karneval ja ganz normal.)
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Videokommentar von Markus Gärtner
Der Mythos der objektiven ARD
Von MARKUS GÄRTNER
Die ARD hat mal wieder metertief in die Trickkiste der Propaganda gegriffen. „Das Gerede von der fehlenden Meinungsfreiheit an den Hochschulen“, so wurden wir am Donnerstag auf skandalöse Weise in der Sendung „Kontraste“ belehrt, „es ist ein Mythos“. Die Beweisführung für diesen Unsinn bewegte sich auf dem Niveau eines Neuntklässlers. Eingangs der Sendung wurden wir darüber aufgeklärt, dass „im Land der Dichter und Denker … offenbar einige Denker nicht mehr ganz dicht“ seien. Versehen wurde diese polemische Aussage mit dem Hinweis, dass in deutschen Hörsälen „viel Mumpitz“ zu hören sei. Das war die Steilvorlage für das, was in dem völlig einseitigen und unprofessionellen Beitrag folgte: Kurzportraits von drei Wissenschaftlern, die so bescheuert und durchgeknallt dargestellt wurden, dass man nur eine Schlussfolgerung ziehen konnte: wenn solche Leute sowas sagen dürfen, dann muss ja alles paletti sein in punkto Meinungsfreiheit. Den Evolutionsbiologen Ulrich Kutschera ließ man etwas gegen Schwule sagen. Gezeigt wurde auch ein Abwasser-Experte mit einem Hang zu „Verschwörungen“ sowie der Politikwissenschaftler Martin Wagener, der um ganz Deutschland herum gerne eine Mauer bauen würde und dessen Buch der BND durchleuchtet hat. Heraus kam das eingangs zitierte Fazit. In dem ganzen Beitrag kam nicht ein einziger Kritiker jener Zustände an unseren Hochschulen vor, deren wachsende Denkverbote im April diesen Jahres der Deutsche Hochschulverband mit dem Hinweis beklagt hatte, widersprechende Meinungen müssten „respektiert und ausgehalten werden. Differenzen zu Andersdenkenden sind im argumentativen Streit auszutragen – nicht mit Boykott, Bashing, Mobbing oder gar Gewalt“. Das Mobbing des AfD-Mitbegründers und Volkswirtschaftlers Bernd Lucke bei dessen Antrittsvorlesung an der UNI Hamburg im Oktober wurde in dem Beitrag am Anfang kurz gezeigt. Von den vielen Fällen an deutschen Universitäten, wo Redner und Diskussionsteilnehmer ausgeladen oder gar nicht erst eingeladen wurden und Professoren wegen geplanter Referate erheblich unter Druck gesetzt wurden, wurde kein weiterer gezeigt. Macht nichts. Denn in dem Buch „Die Freiheit der Wissenschaft und ihre Feinde“ mit einem Vorwort vom Präsidenten des Deutschen Hochschulverbandes Bernhard Kempen kann man das alles nachlesen. Das Team von Kontraste scheint dieses Buch übersehen oder ignoriert zu haben. Kempen warnt in seinem Vorwort: „Fakten und Lehrmeinungen zu diskreditieren, weil sie nicht den eigenen Überzeugungen entsprechen, rührt aber an der Substanz der Institution Universität“. Das hört sich doch ganz anders an als in dem Kontraste-Beitrag, wo die Einschränkung der Meinungsfreiheit an den Universitäten schlicht, banal und verlogen zum „Mythos“ erklärt wird. Und für so etwas zahlen wir im Jahr mehr als acht Milliarden Euro Zwangsgebühren.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Deshalb unterstütze ich auch Ursula von der Leyen, die sagt: Europa muss der erste klimaneutrale Kontinent auf der Welt werden. Das ist eine Mission, die wir haben und mit der wir unseren Beitrag leisten können, um die Nachhaltigkeitsziele wenigstens in diesem Bereich zu erfüllen.
(Angela Merkel, Bundeskanzlerin. Mit der Bildungsfreiheit klappt es bei ihr ja schon.)
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Henryk M. Broder
Bischof Bedford-Strohm stellt falsche Ideen zur Rede
„Wenn im Bundestag und in den Landtagen vertretene Parteien rechtsradikale Ideen in ihren Reihen dulden, dann disqualifizieren sie sich im demokratischen Diskurs… Wir werden die zur Rede stellen, die Rechtsradikalen Deckung geben, auch dann, wenn sie selbst nicht so denken…" Sagt der Ratsvorsitzende der EKD, Bischof Bedford-Strohm...Gegenüber den Sündern in den eigenen Reihen, die Kindesmissbrauch getrieben haben, war die Kirche weitaus generöser. Die meisten bekamen eine zweite Chance. Aber das waren ja keine Rechtsradikalen.
(achgut.com. Die Kirchen heulen immer mit den linken Wölfen.)

Bundeskunstscheune
Neues aus der Bananenrepublik: Das Kulturforum Berlin wird zum Mahnmal der Merkelzeit
VON Wolfgang Herles
Ästhetische Zerstörung einer Stadt, provinzieller Größenwahn, Filz, Willkür und Blödheit in Vollendung - also der Zustand der deutschen Demokratie unter der flackernden Sonne des Spätmerkelismus....Von einer echten Bananenrepublik unterscheidet sich die Bundesrepublik nur noch dadurch, dass genügend Geld da zu sein scheint, um den geistigen Verfall zu finanzieren. Der unsterbliche Satz aus der Serie Kir Royal, den Mario Adorf als Fabrikant Haffenloher zu Reporter Baby Schimmerlos spricht, lässt sich mühelos paraphrasieren: "Ich scheiß dich so was von zu mit meinem Geld".
(Tichys Einblick. Der Steuerzahler lässt sich mit dem eigenen Geld zuscheißen und klatscht auch noch Beifall.)

Gott würfelt nicht - aber die Grünen.

Jürgen Braun: Grüne wie Claudia Roth sind eine Schande für dieses Parlament
Der Bundestag hat am Donnerstag erstmals einen Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen mit dem Titel „30 Jahre UN-Menschenrechtskonvention – Kinderrechte weltweit schützen und verwirklichen sowie internationales Engagement verstärken“ beraten. Für die AfD-Fraktion hielt dazu der baden-württembergische Abgeordnete Jürgen Braun eine Rede, die es in sich hatte.Er warf den Grünen vor, die Familien zu spalten und Kinder und Eltern gegeneinander aufbringen zu wollen. Braun wörtlich: „Das aber ist das typische Kennzeichen von totalitären Diktaturen, auch und gerade in Deutschland. Zwei deutsche Diktaturen haben Kinder gegen Eltern aufgebracht. Zwei deutsche Diktaturen haben Kinder politisch missbraucht. Die totalitäre grüne Weltuntergangssekte treibt dieses schreckliche Spiel weiter. Sie machen Kindern Angst vor dem Weltuntergang – das ist Ihr Geschäft.“ Wenn es nach den Grünen gehe, solle sich der Staat immer stärker in funktionierende Familien einmischen. „Das ist das Ziel der Grünen. Den geschützten Raum für die Entwicklung des Kindes wollen die Antragsteller nicht“, so Braun. Vielmehr sei der Antrag der Grünen sogar grundgesetzwidrig, denn nach Artikel 6 sind die Rechte der Kinder über die Rechte der Familien geschützt. Neue Kinderrechte würden dieses Grundrecht im Wesensgehalt verändern, was nach Artikel 19 nicht erlaubt ist. Wörtlich heißt es dort: „In keinem Falle darf ein Grundrecht in seinem Wesensgehalt angetastet werden.“ Und dann knüpfte sich Jürgen Braun noch die Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth vor und den Antisemitismus der Grünen. Er verwies auf einen Artikel in der Jerusalem Post mit dem Titel „Wie die deutschen Grünen den iranischen Antisemitismus salonfähig gemacht haben“. In dem Artikel ist ein Foto von Claudia Roth, mit Kopftuch, geduckt unter den Bildern von Ayatollah Khomeini und anderen radikalen Judenhassern zu sehen. Braun: „Eilfertig und unterwürfig begrüßte sie einen der schlimmsten Feinde Israels, Larijani. Genau dieser Larijani leugnete auf der Münchner Sicherheitskonferenz den Holocaust ganz ungeniert.“Und weiter: „Die Grünen – die Partei der ganz, ganz großen Heuchelei! Und alle Parteien hier im Hohen Hause – außer der AfD – alle sind in Koalitionen Partner dieser Grünen Partei des Antisemitismus. Grüne wie Claudia Roth gehören zum parlamentarischen Arm der internationalen Feinde Israels – eine Schande für dieses Parlament. Wenn unliebsame Ausschußvorsitzende für Petitessen abgewählt werden können – wenn nach Ihrer Ansicht das Grundgesetz so eine Willkür erlaubt, dann ist die sofortige Abwahl der Abgeordneten Roth als Vizepräsidentin nicht nur möglich, sondern zwingend.“
(pi-news.net)

Unbeabsichtigte Klarheit
Die grünen Verfassungsschützer
Von Dr. habil. Aloysius Hingerl
Es geht Habeck nicht um den Schutz des Grundgesetzes, das als Verfassung gedeutet wird, sondern um die Machtfrage. Auf BILD online ist über die Rede von Robert Habeck nicht nur zu lesen, dass es eine „Bewerbungsrede! Für den Weg der Grünen in die Bundesregierung oder sogar ins Kanzleramt” war, sondern auch: „Wir leben in der besten und freiesten Republik, die es jemals gab. Verteidigen wir diese Republik, damit sie nicht von rechts abgeräumt wird. Werden wir Verfassungsschützer!“...
(Tichys Einblick. Die Grünen stehen so auf dem Boden des Grundgsetzes, dass es unter ihren Füßen zerbröselt.)

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Asypolitik
Grenzen zu und durch
Im Tollhaus der deutschen Asylpolitik geht es drunter und drüber. Anführer des Narrenreigens ist derzeit Bundesinnenminister Horst Seehofer. Einst angetreten, um die „Herrschaft des Unrechts“ zu beenden, ist der Ex-CSU-Chef heute nicht nur Stabilisator und williger Vollstrecker des fortdauernden Merkelschen Willkommensputsches, er erweitert die Architektur des institutionalisierten Rechtsbruchs auch noch laufend um neue groteske Anbauten.Mit jedem Tag, den der Bundesinnenminister länger im Amt bleibt, erhöht er seine Chancen, als tragikomischer Tanzbär in die GroKo-Annalen einzugehen. Seehofers Parade-Lachnummer ist die Ankündigung von diesmal aber nun wirklich wirksamen Einreisekontrollen an den deutschen Grenzen. Eben erst hat er sie wieder zum besten gegeben. „Knallhart-Plan zeigt Wirkung!“ pries ihn getreulich die Bild-Zeitung...Was da zu tun ist, ist seit 2015 klar: Grenzen schließen und jeden zurückweisen, der ohne Papiere oder aus einem sicheren Drittland hereinwill. Die aberwitzigen Verrenkungen, mit denen sich die Verantwortlichen um diese an sich einfache Aufgabe drücken, sind nicht zum Lachen: Die Bundesregierung betreibt fortgesetzten Rechtsbruch und Arbeitsverweigerung zum dauerhaften Schaden des Landes und seiner Bürger.
(Junge Freiheit. Müsste Seehofer nicht vor sich selbst geschützt werden?)
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Auch Deutschland stimmte zu
UN-SCHANDE!
Acht Resolutionen gegen Israel
… und keine einzige gegen andere Staaten
Auch Deutschland macht mit bei diesem UN-Skandal! Bei sieben der acht Resolutionen stimmten die Vertreter Deutschlands gegen Israel. Enthaltung: ein Mal. Votum gegen die israel-feindlichen Anträge: Fehlanzeige!
(bild.de. Ja, so war'n sie's und sind's die DDR-Blockflöten mit der 3. Welt. Deutschland-Schande.)

Oops, she did it again
Tina Hassel beim Grünen-Parteitag: Applaus, Applaus für Robert Habeck
Von Redaktion
Tina Hassel, Leiterin des ARD-Hauptstadtstudios, twittert überschwänglich vom Grünen-Parteitag. Ihre Begeisterung für den Vorsitzenden Robert Habeck ist wie seit Anbeginn unübersehbar....Auch auf dem aktuellen grünen Parteitag lässt Tina Hassel nun ihrer Begeisterung freien Lauf. So wenig journalistische Distanz fällt auch in diesem Jahr aufmerksamen Zuschauern und Twitter-Folgern auf.
(Tichys Einblick. Frauen und irgendwas mit Medieninnen - der Wahnsinn!)

Leak chinesischer Dokumente
„Wir dürfen absolut keine Gnade zeigen“, befahl Xi
Die „New York Times“ spricht vom „bedeutendsten Leak aus dem Innern der Kommunistischen Partei seit Dekaden“. Ein 400-Seiten-Dokument zeigt, wie schonungslos die chinesische Führung gegen die Minderheit der Uiguren vorging.Im Konflikt mit der muslimischen Minderheit der Uiguren hat die chinesische Regierung rund 900.000 Menschen in Umerziehungslagern inhaftiert. Das geht aus rund 400 Seiten interner Dokumente der chinesischen Regierung hervor, die die „New York Times“ von einem Vertrauensmann zugespielt bekommen und ausgewertet hat.
(welt.de. Zeigt nicht das Beispiel Deutschland, dass es auch anders geht nach Kreuzzügen, Türkenlouis und Prinz Eugen?)

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