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Gelesen

Wie's drinnen aussieht, geht niemand nix an?

(tutut) - Wie viele Zeitungen brauchen Leser im kleinen Kreis Tuttlingen, um umfassend zu erfahren, was aktuell ist? Ob auch wahrhaftig ist, was berichtet und kommentiert wird, ist eine Frage von "Qualitätsjournalismus", den es nach Behauptung des Chefredakteurs eines Monopolblatts gehen soll. Aufgesplittet in drei Ausgaben kann der Leser TUT-Zeitung nur erlesen, wenn er alle drei Drittel abonniert, da die Inhalte meist nicht identisch sind. Früher war die eine Zeitung für den ganzen Kreis mit dem selben Inhalt keine Frage der Qualität, sondern Selbstverständlichkeit und Sache der Quantität. Wer nun aber beispelsweise den "Heuberger Boten", eine der drei Ausgaben neben "Trossinger Zeitung" und "Gränzbote"  abonniert hat, der guckt in die Röhre, falls er vielleicht wissen will, was die zwei örtlichen Abgeordneten als Hauptredner von Veranstaltungen zum Volkstrauertag gesprochen haben: Volker Kauder, CDU-MdB in Tuttlingen, Guido Wolf, CDU-MdL und Justiz- und Europa- und Tourismusminister, in Fridingen. Die sind ja, will der Leser normalerweise Zeitung glauben, nicht Irgendwer. Dem HB-Leser aber werden beide heimischen Vorzeigepolitker vorenthalten. Waren ihre Auftritte nicht der Rede wert? Sind Blattfüllungen aus VS und Schwabo naheliegender, da bereits fertig? All dem entgegen steht der Anspruch der Zeitungsverleger, dem sich ihre Redakteure angeführt vom Chefredakteur angeschlossen haben, die Alternative:  Weltuntergang durch Internet oder "Journalismus". Warum belassen sie es nicht bei Artikel 5 des Grundgesetz, wo es heißt: "Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt". Warum denn finster dreinblickende Köpfe auf  Anzeigen (siehe oben), warum bejubelt gleichstromige Presse, dass die Regierung gerade 40 Steuerzahlermillionen als Staatsknete für offenbar im Sterben liegende Zeitungen locker gemacht hat, eigentlich sollten es ja 645 Millionen werden? Nach dem Staatsfunk die Staatszeitung?  War alles schon einmal. Der "Gränzbote" müsste sich noch erinnern könnenSchaffen sie es jetzt mit 40 Millionen allen ihren Lesern im Kreis TUT zu berichten, was Kauder und Wolf am Volkstrauertag gesagt haben? Oder wie ist das zu verstehen: "Eine Zensur findet nicht statt"?  Hier ist noch ein Verständigungsproblem welches Qualitätsjournalismus lösen müsste: Nach dem Krieg hatte das spätere Baden-Württemberg mit echten Vertriebenen und mit echten  Flüchtlingen 5,5 Millionen Einwohner. Jetzt sind es 11 Millionen, und dem Land droht laut Zeitung der Untergang: "Unter dem Motto 'Unsere Zukunft in der Kommune' laden der Landkreis Tuttlingen und die Volkshochschule gemeinsam zu einem Vortrag mit anschließender Diskussion mit dem Demografie-Beauftragten der Landesregierung, Thaddäus Kunzmann, ein... Die demografische Entwicklung stellt unsere Gesellschaft vor große Herausforderungen. Auch wenn - anders als viele Jahre prognostiziert - die Bevölkerung in Baden-Württemberg laut Pressemitteilung noch anwachse, entstehe mit dem Ausscheiden der geburtenstarken Jahrgänge aus dem Arbeitsleben eine erhebliche Fachkräftelücke und mit dem zunehmend hohen Alter vieler Menschen eine Versorgungslücke".  Jetzt  wandert die Bevölkerungsexplosion ein, und es passt noch immer nicht? Was ist da los?  "Wirtschaft, Kommunen, Vereine, Pflege, Familie, Nachbarschaft: Es gibt kaum einen Lebensbereich, der nicht von den demografischen Veränderungen betroffen sei. Auch im Landkreis Tuttlingen sei bald jeder dritte Einwohner 60 Jahre und älter". Millionen Menschen kommen meist illegal, wurden als Facharbeiter und Akademiker überschwenglich begrüßt, der Daimler-Chef kündigte ein "neues Wirtschaftswunder" an, und nun das!  Wie erklärt der "Qualitätsjournalismus" seinen Lesern, dass Deutschland mal mit nur 60 statt 83 Millionen Einwohnern auf einer um ein Viertel größeren Fläche "Land ohne Raum" war, während nun jedes Jahr aus der Dritten Welt eine ganze Großstadt meist illegal einwandert in die hiesgen sozialen Hängematten? Wann wird Zeitung erfassen, dass Entlassungen von Beschäftigten, Firmenschließungen keine Einzelfälle, sind, die wie Blätter im Herbst als Nachrichtenstreu dienen, weil nix mit Nix zu tun hat, sondern zusammenhängen? Auch dies gehört dazu: "Osram-Werk Herbrechtingen drohen Entlassungen - IG Metall befürchtet Abbau von 350 der 800 Stellen". Hinterfragt die Schwäbi nicht, was der Schwabo da meint: "'Es braucht euch, um die herannahende Ingenieurkrise zu meistern' - Hochschule Furtwangen verabschiedet Absolventen der Fakultäten Mechanical und Medical Engineering". Werden die nicht gerade überall entlassen?  Die deutsche Welt ist verrückt. Dafür gibt's ja "Qualitätsjournalismus": "Nachgefragt: Inklusionsdisco: Musik baut Brücken - Musik aufdrehen, die alle Grenzen übertönt. Das erhoffen sich der Tuttlinger Verein Kukav und die Stiftung Liebenau von der ersten Inklusionsdisco im 'Abteil 42' am Freitag, 22. November. Volontärin Birga Woytowicz hat vorab mit Organisatorin Christine Leutkart gesprochen". Aus Trossingen wird nach dem Untergang der Dinos die nächste Katastrophe aus den Holzplantagen herbeigeschrieben: "'Die große Ertragszeit ist vorbei' - Klimawandel macht Wald zu schaffen - Trossingen rechnet für 2020 noch mit kleinem Plus - Dem Wald ist es zu warm: Hitze und Borkenkäfer sorgen für große Schäden". Die Entdeckung des "Klimawandels" ist die größte Sensation unserer Zeit. Schon die alten Kommunisten hatten ihr Problem mit den vier Jahreszeiten. Aber Zeitung kann auch ihrer Zeit voraus sein. In Spaichingen: "Herbstkonzert: 'Es hat uns allen Spaß gemacht'“- Bericht aus der Zukunft, denn es findet erst am 23.November statt. Offensichtlich ein Kopf-Problem. Denn: "Rekord beim Verpackungsmüll - Pro-Kopf-Verbrauch steigt um 107 Kilogramm". Wird's gegessen oder rumgewickelt? "Qualitätsjournalismus", hilf! Aber bitte nicht leidartikelnd so: "Verzichten statt zumüllen". Zugemühlt darf das Land aber werden?

Gleicher als wer oder was?

WAS LÄUFT DA SCHIEF?
Stadt investiert mehr Geld als je zuvor
Der Entwurf für den Haushalt, den die Stadtverwaltung am Montag in den Gemeinderat eingebracht hat, bricht Rekorde. ...Der größte Ausgabenposten entfällt mit rund 35 Millionen Euro auf die Personalkosten der Stadtverwaltung. Im Vergleich zum Vorjahr sind diese um 2,7 Millionen Euro angestiegen. Ein Grund: Die Stadt muss mehr Kindergartenplätze schaffen und damit auch weitere Erzieher einstellen...Der Schuldenstand der Stadt ist in den vergangenen Jahren kontinuierlich abgeschmolzen. Doch im kommenden Jahr muss die Verwaltung Schulden aufnehmen. Zum Ende des Jahres 2020 rechnet die Kämmerei mit einem Anstieg der Pro-Kopf-Verschuldung auf 1019 Euro. Die lag für 2019 noch bei 626 Euro. Insgesamt wird die Verschuldung der Stadt auf 36 Millionen ansteigen...
(Schwäbische Zeitung. Ist es das, was der Tuttlinger OB durch die Wiederwahl noch vorhatte? Mehr Schulden und schlechtes Haushalten?)
Kämmerer rät mit Nachdruck zu Steuererhöhungen
Mit mahnenden Worten hat Kämmerer Axel Henninger am Montagabend dem Trossinger Gemeinderat den Entwurf des Haushaltsplans für das Jahr 2020 übergeben. Mit Blick auf die zu erwartenden neuen Schulden, betonte er, dass Steuererhöhungen und zusätzliche Einsparungen unerlässlich seien...„Im Jahr 2023 werden wir, wenn alle geplanten Maßnahmen durchgeführt werden, 23,3 Millionen Euro Schulden haben“, sagte er und hielt mit seiner Einschätzung der Lage nicht hinterm Berg: „Das ist ein Wahnsinnswert.“
(Schwäbische Zeitung. Einwanderung aus dem Osten und aus der Dritten Welt will bezahlt sein?)

Unbekannter beschädigt Kunstwerk
Ein unbekannter Täter hat das Kunstwerk „Leierkasten“ mutwillig mit Werkzeug aufgebrochen, die Kasse entwendet und die Elektrik beschädigt. Das teilt die Stadtverwaltung mit.
(Schwäbische Zeitung. Wer sagt denn, dass der Aufbrecher nicht so bekannt ist wie das Aufgebrochene? Kunst und TUT, das reimt sich nicht.)

Die Großpfarrei für Freiburg rückt näher
Bisher sind Freiburgs Gemeinden in acht Seelsorgeeinheiten zusammengefasst. Daraus werden nach Plänen des Erzbistums ein bis zwei Großpfarreien – der Priestermangel ist schuld.
(Badische Zeitung. Kann das nicht auch wie das Münster ein Verein übernehmen? Warum Priester werden, wenn es nichts zu sagen gibt? Dann doch gleich zu den Linksgrünradikalen.)

Mehr Besucherinnen kamen zur Frauenmesse "Auszeit" in Freiburg
"Meine Auszeit", heißt die zweitägige und bunte Messe nur für Frauen, die am Wochenende zum zweiten Mal stattfand. Die Zahl der Aussteller und Ausstellerinnen ist gestiegen.
(Badische Zeitung. Gleichzeitig will der Finanzminister Männern die Gemeinnützigkeit entziehen. Droht das Schicksal der Bienendrohnen?)

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NACHLESE
Muslimisches Banksystem
Durchsuchungen wegen illegaler Millionentransfers via „Hawala-Banking“
In mehreren Bundesländern finden Razzien gegen eine international agierende kriminelle Vereinigung statt. Den Beschuldigten wird „Hawala-Banking“ vorgeworfen. Dabei wird illegal Geld transferiert.Beim sogenannten Hawala-Banking werden Summen über Grenzen verschoben, ohne dass es Belege gibt. Deutsche Ermittler sind nun einem Netzwerk von Betrügern auf der Spur. Sie sollen damit einen dreistelligen Millionenbetrag verschoben haben.
(welt.de. Gehört zu Merkel und damit zu Deutschland?)
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Fall Anis Amri
Wenn sich „Verschwörungstheorien“ als bittere Realität erweisen
Von STEFAN SCHUBERT
Im Berliner Untersuchungsausschuss zum Terroranschlag auf den Breitscheidplatz ist vor einigen Tagen eine Bombe geplatzt. Endlich – muss ich an dieser Stelle hinzufügen – denn seit beinahe zwei Jahren habe ich intensiv zu den Hintergründen recherchiert und aufwühlende Gespräche mit Hinterbliebenen und beteiligten Terrorermittler geführt. Die öffentlichen Lügen der Bundesregierung zum Fall Amri sind mit diesem Wissen nur schwer zu ertragen. Spätestens nach der Aussage des Kriminalhauptkommissars M. vom Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen ist damit Schluss.Bei diesem Kriminalhauptkommissar, der in Berlin die gesamte Regierung und das Innenministerium mitsamt seinen nachgeordneten Behörden BKA und LKA der Lüge überführte, handelt es sich um einen im Kollegenkreis hochgeschätzten Polizisten. Ein Polizist, der seit Jahrzehnten sein Leben dem Schutz der Bürger dieses Landes gewidmet hat. In dieser Funktion war er auch an der Überwachung des radikalen Moslems Anis Amri beteiligt. Er trug Beweis um Beweis zusammen, um die konkrete Anschlagsgefahr durch Amri und seine gefährlichen Kontakte zum Islamischen Staat und Terrorzellen in Deutschland gerichtsfest zu belegen, um Amri entsprechend festnehmen zu lassen. Anstatt diesen Polizisten zu befördern, haben seine Vorgesetzten jedoch einen regelrechten Mobbing-Krieg gegen den Aufrichtigen in Gang gesetzt und versucht, ihn mit abstrusen Disziplinar- und Strafverfahren zum Schweigen zu bringen. Am Donnerstag hat der Kriminalhauptkommissar nun entschieden, sich diesem Druck nicht länger zu beugen. Vielen Dank für diesen Mut, auch im Namen aller Opfer und Angehörigen. Wie im Buch „Anis Amri und die Bundesregierung: Was Insider über den Terroranschlag vom Breitscheidplatz“ wissen exklusiv enthüllt wird, verhinderte die Bundesregierung und die oberste Führung der Sicherheitsbehörden durch gezielte Einflussnahme die Festnahme des IS-Terroristen Amri.Dem Sachbuch ist es gelungen, die geheimen Verwicklungen in dem Terror-Komplex Amri zu enthüllen, nachzuzeichnen und zu analysieren. Diese Enthüllungen haben gezeigt, dass deutsche Regierungspolitiker, Geheimdienste, Behördenchefs und Medien eine geheime Agenda verfolgten, die sich nicht nur gegen die Interessen der eigenen Bevölkerung richtete, sondern auch vorsätzlich und wissentlich gegen zahlreiche Strafgesetze verstoßen hat.
Einer der größten Politik- und Geheimdienstskandale der zurückliegenden 70 Jahre!
Im Hintergrund gaben die CIA und das US-Militär die Richtung vor, die den IS-Terroristen Amri als »Lockvogel« nutzten, um Kommandostrukturen des IS und Bombenziele von IS-Terrorcamps in Libyen zu identifizieren, mit denen Amri in direktem Kontakt über einen von Geheimdiensten und Behörden abgehörten Telegramm-Chat stand. Aufgrund der Erkenntnisse dieser Geheimdienst-Operation erfolgte genau einen Monat nach dem Terroranschlag auf den Weihnachtsmarkt ein gewaltiger US-Militärschlag gegen die libyschen IS-Camps von Amris Hintermännern.In dem Artikel von Spiegel Online »Bombardierung soll Kontaktmann von Amri gegolten haben« steht: »Der damalige US-Verteidigungsminister Ashton Carter hatte am vergangenen Donnerstag über die Luftschläge in Libyen gesagt: ›Die Angriffe richteten sich gegen einige IS-Strategen, die Operationen gegen unsere Verbündeten in Europa planten und die möglicherweise auch Verbindungen hatten mit einigen Anschlägen, die bereits in Europa passierten.‹« Weiter heißt es: »Das Bundesinnenministerium hatte in der vergangenen Woche öffentlich gemacht, dass bei den Ermittlungen zu Amri bereits im Februar 2016 zwei libysche Rufnummern in den Kontakten des Islamisten aufgetaucht waren.«
Metadaten statt Menschenleben retten
Metadaten zur Bombardierung für das US-Militär, anstatt Menschenleben in Berlin zu retten. Dies ist der perfide Hintergrund, warum Anis Amri nicht festgenommen wurde, sondern von höchsten deutschen Regierungskreisen vor einer Festnahme geschützt wurde. Den konkreten Ablauf beschreibt der Kriminalhauptkommissar (KHK) M. vom Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen eindrucksvoll im Berliner Untersuchungsausschuss.KHK M. berichtet, wie ihn am 23. Februar 2016 ein hoher BKA-Beamte unter vier Augen aufforderte, einen sehr erfolgreichen Spitzel aus dem engsten Kreis Amris »loszuwerden«, ihn abzuschalten. Dieser würde mit seinen Warnungen vor einem konkreten Terroranschlag durch Amri »zu viel Arbeit« verursachen. M. schildert vor dem Ausschuss wie »konsterniert und geschockt« er war. Das Gespräch endete in der konkreten Forderung des BKA-Mannes, die Quelle »VP-01« (so die interne Bezeichnung des V-Mannes) »kaputtzuschreiben«. Dieser Entschluss wäre von »ganz oben« autorisiert worden, so der BKA-Mann. In diesem Zusammenhang fielen konkret die Namen eines leitenden BKA-Abteilungsleiters und des damaligen Bundesinnenministers Thomas de Maizière.Das geforderte Abschalten des sehr erfolgreichen und verlässlichen V-Mannes hat den Hintergrund, dass mit dessen Informationen Amri zwingend hätte festgenommen werden müssen. Dies wollte die Bundesregierung aufgrund des geplanten US-Militärschlags jedoch unter allen Umständen verhindern – auch wenn damit die eigene Bevölkerung immens gefährdet wurde. Somit erhärtet sich der schwerwiegende Verdacht zahlreicher Straftaten durch Mitglieder der Merkel-Regierung. Diese reichen von der eindeutigen Strafvereitelung im Amt bis zu einer juristischen Mitschuld an den 12 Toten vom Breitscheidplatz. Sämtliche Hintergründe und Belege über die Verwicklungen der Merkel-Regierung im Fall Amri erfahren Sie im Buch.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Auch Grüne sind Menschen und als solche sehnen sie sich nach Gemeinschaft, Bestätigung und Gewissheit. So ist das eben. Mag sein, dass sie sich selbst für individualistische, aufgeschlossene Kosmopoliten halten. Tatsächlich kommunizieren sie aber hauptsächlich mit Leuten, die so sind wie sie selbst und sie fühlen sich dort am wohlsten, wo sie Bestätigung finden, nämlich unter ihresgleichen. Um die Konsumgewohnheiten, Einstellungen und Lebenswelten dieser Individualisten sind bekanntlich längst ganze Industriezweige entstanden. Auch ihr eingebildeter Kosmopolitismus ist letztlich Teil eines gemeinschaftsstiftenden Symbolsystems, in dem sie sich bewegen wie die Fische in ihrem Aquarium, das sie für den Ozean halten. Wenn dann noch ein Kultur- oder Politikwissenschaftler kommt und ihnen erzählt, dass sie die neue globalisierte Elite repräsentieren, dann ist das grüne Glück perfekt. Man hat sozusagen beides, die Bestätigung in der Gemeinschaft und die Vorstellung, ein individualistischer Kosmopolit zu sein. Kein Wunder, dass den GRÜNEN die Geschichte runtergeht wie Öl.
(Roger Schelske, auf achgut.com)
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Einsatz in Berlin
Spezialeinheit nimmt terrorverdächtigen Syrer fest
Die Polizei hat in Berlin einen Mann unter Terrorverdacht gefasst. Der 37-jährige Syrer soll sich im Internet über den Bau von Bomben ausgetauscht haben. Er gilt in neun Fällen als „dringend verdächtig“ - auch, weil er sich Chemikalien besorgte.
(welt.de. Terroristenspielplatz Deutschland.)

Laschet wäre der Kandidat für Jamaika
(welt.de. Zieht er um?)

Johannes Eisleben
Kinder, es gibt ein Morgen!
Es gibt natürlich eine Zukunft für uns und unsere Kinder, trotz allem Alarmismus. Die Stoßrichtung ist dabei nicht „Wir retten das Klima“, sondern „Wie retten wir uns vor dem Klima?". Auf lange Sicht kommen in jedem Fall Kalt- und Warmzeiten auf uns zu, die wir als Spezies nur mit Intelligenz und Hightech überleben können. Lesen Sie hier, wie das vermutlich geschehen wird.
(achgut.com. Steht so schon in der Bibel, die niemand so wenig liest wie das Kampfbuch Koran.)

Thilo Schneider
Hilfe, sie glauben mir!
Es ist manchmal wirklich erstaunlich, und ich stehe wie ein Kind mit offenem Mund vor meinen eigenen Beiträgen und den Reaktionen darauf. Da schreibe ich eine hübsche kleine Satire über die Ausfragerei der Versicherer, und die Hälfte der Leser fragt sich, ob das nun „erfunden oder echt“ sei. Das Problem ist, dass die Realität immer häufiger die Satire überholt und der Bürger inzwischen alles für möglich hält.
(achgut.com. Wer würde noch Zeitungen abonnieren, wenn er deren Inhalte nicht für wahr hielte?)

„heute-journal“
Slomka bescheinigt eigener Sendung hohe Glaubwürdigkeit
...„Es gibt aber Umfragen, unter anderem von der Forschungsgruppe Wahlen, die zeigen, daß sich die Glaubwürdigkeit von Qualitätsmedien relativ wenig verändert hat. Und wir sehen das auch an den Zuschauerzahlen. Das ‘heute-journal’ hatte zuletzt mit gut 14 Prozent im Jahresschnitt den höchsten Marktanteil seit Mitte der Neunziger Jahre.“
(Junge Freihweit. Saagenhaft! 86 Prozent wollen diese "Glaubwürdigkeit" nicht sehen.)

Bundestag hintergangen?
Rechtsbruch? Gutachten fällt vernichtendes Urteil zu Scheuers Maut-Desaster
Der Bundesrechnungshof kritisiert die gescheiterte Pkw-Maut von Verkehrsminister Andreas Scheuer scharf. Sein Ministerium habe gegen Vergabe- und Haushaltsrecht verstoßen. Verhandlungen seien „unzulässig“ gewesen, der Bundestag sei übergangen worden. Scheuers Ministerium widerspricht. Die Opposition fordert den Rücktritt des Ministers.
(focus.de. Was sonst in einem "Unrechtsstaat"? Wann wird der Bundestag nicht übergangen?)

Hinterm grünen Gartenzaun ist der Horizont so endlich.

Endlich Hoffnung für Windräder ohne Raum
Der Kampf der Grünen, nun gegen Einfamilienhäuser
Von Redaktion
Wohnen sollen die Leute doch gefälligst in urbaner Käfighaltung. Dann brauchen sie keine Autos mehr. Und die Erlösung für Windräder ohne Raum naht.Einfamilienhäuser, Traum und Lebensziel ganzer Generationen von Arbeitern und Angestellten, den Massen, die mal die Bewegung der Sozialdemokraten trugen, haben für urbane grüne Spießer keinen Platz. Weg damit, dann verschwenden sie den wertvollen Raum nicht weiter, den es für die unzähligen Windräder braucht...
(Tichys Einblick. Ab in die Tiny Hauses und Wohnwagen! Hütten für die nomadische deutsche Dritte Welt, Paläste für die grünen Bolschewisten.)

EINMENSCH!
Mordkommission ermittelt
Messerstecherei in Berliner Klinik - ein Toter
Nach den tödlichen Messerstichen in einer Klinik in Berlin-Charlottenburg ist am Dienstag ein Mensch vorläufig festgenommen worden. Das sagte ein Polizeisprecher am Abend. Ein Mensch war gegen 18.50 Uhr in der Privatklinik erstochen worden. Zudem sei ein Mensch verletzt worden. Weitere Angaben konnte der Sprecher zunächst nicht machen. Eine Mordkommission habe die Ermittlungen aufgenommen....
(focus.de. Ist Einmann auch nicht mehr politisch korrekt, muss es jetzt Einmensch heißen im Unterschied zu Eintier? Wahnsinn!)
Bluttat in Berlin-Charlottenburg
Toter nach Messerattacke in Privatklinik
Am Dienstagabend ist ein Mann in der Schlosspark-Klinik erstochen worden. Bei dem Todesopfer handelt es sich nach BILD-Informationen um einen Arzt der Klinik. Eine weitere Person soll verletzt worden sein und musste im Krankenhaus behandelt werden.
(bild. de. Solange wer will, in Krankenhäuser marschieren kann ohne Kontrolle, wird sich an solchen Zuständen nichts ändern in der Wilden Welt.)

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DER GRÜNE WITZ DES TAGES
Frauen laut Grünen stärker von Klimakrise betroffen als Männer
(focus.de. Kriegen sie jetzt eine Klimaquote fürs Klimakterium oder mehr Knirpse zum Aufspannen?)
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AWO Frankfurt: Ein großzügiger Arbeitgeber
Die Arbeiterwohlfahrt (AWO) in Frankfurt am Main ist in die Schlagzeilen geraten, weil sie der Frau von Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) ein deutlich höheres Gehalt gezahlt hat als üblich. Zübeyde Feldmann bekam demnach knapp 1.000 Euro mehr und einen Dienstagwagen gestellt.
(Junge Freiheit. Genossen*innenschaft.)

 

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