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Gelesen

Wat mut, dat mut  am Krippele.

(tutut) - "Abonnenten haben's besser"? Ist es das, was ein Leser in der Zeitung sucht? Reklame? "Wasser, Wärme, Wohlbefinden". Oder hat er etwa auf ein neues Foto der Spaichinger Redaktionsleiterin gewartet, die offenbar ein Problem mit Weihnachten hat und vor dessen Störung durch einen Bürgermeisterwahlkampf warnt.  Dabei heißt es doch christlich aus Engelsmund: "Füchtet Euch nicht!" Sie dagegen: "Gut, dass der Gemeinderat den Wahltermin später angesetzt hat. Es ist ein Tabu, den Weihnachtsfrieden womöglich mit ersten Wahlkampfaktionen zu brechen. Im Advent, aber vor allem zwischen Weihnachten und Dreikönig, ist Ruhe für die Seele. Und wer dafür keinen Sinn hat, kann ja Skifahren gehen". Spricht da nicht eine Volkserzieherin?  Als  Verteidigerin des Islam als "Religion des Friedens"  müsste sie doch wissen, dass der sich keine Weihnachtsmützen aufsetzt, mal ganz abgesehen davon, dass es keine hektischere Zeit im Jahr als Weihnachten gibt. Wo lebt sie denn?  Wer will  Tuttlinger Frieden, welcher 17 Prozent zu enem Wahlplagiat lockt? Wenn schon christliche Zeitung, dann muss diese sich fragen lassen, ob sie Christentum mit allem Drumherum nicht kennt. Kinder laufen mit Lichtlein zum sogenannten Heiligen Martin. Als Bischof hat der 20 000 Sklaven für sich schuften lassen. Die Katholische Wochenzeitung "Tag des Herrn"  im, Dienst mehrerer Bistümer schreibt: "Über Jahrhunderte hielt die Kirche Sklavenhandel für gerechtfertigt- Sklaven? Ja, bitte! Das Thema Sklaverei ist kein Ruhmesblatt für die Kirche. Über Jahrhunderte hielten Christen – wie Paulus in der Lesung – Sklavenhaltung für gerechtfertigt. Sie besaßen sogar welche. Erst im 19. Jahrhundert begann das Umdenken". Paulus, der Erfinder des Christentums, schreibt dem Christen Philemon einen Brief, den kürzesten im Neuen Testament. Der Anlass: Im Gefängnis hat Paulus Onesimus kennengelernt. "Paulus saß wegen christlicher Umtriebe dort ein, Onesimus, weil er ein entlaufener Sklave war. Und das geht natürlich nicht, dass Sklaven ihrem rechtmäßigen Herrn davonlaufen. Paulus hat Onesimus wohl vom Glauben an Jesus Christus überzeugt, ihn vielleicht sogar getauft. Das ändert aber nichts an seinem Status als Sklave. Deshalb muss er zurück zu seinem Herrn – mit einem Begleitbrief. Wer aber vermutet, darin fordere Paulus Philemon auf, seine Sklaven freizulassen, staunt. 'Die ersten Christen hatten in der Regel kein Problem mit der Sklaverei', sagt Nadine Breitbarth. Die Theologin aus Mainz hat in dem Forschungsprojekt 'Theologie und Sklaverei' mitgearbeitet, das das Thema in einem Längsschnitt durch die Geschichte untersuchte; ihr Schwerpunkt lag auf der Antike", heißt es in "Tag des Herrn". "Es gibt nicht mehr Juden und Griechen, nicht Sklaven und Freie, nicht männlich und weiblich; denn ihr alle seid einer in Christus Jesus“ (Galater 3,38). 'Alle dürfen gleichermaßen am Gottesdienst teilnehmen', sagt Breitbarth, 'innerlich ist man Bruder, äußerlich bleibt man Sklave'". Die bestehenden gesellschaftlichen Verhältnisse – also auch die Unterscheidung zwischen Sklaven und Freien – akzeptiere Paulus, auch angesichts seiner Naherwartung". Wenn es nun auf der Titelseite schreit: "Mehr Kinder werden weltweit versklavt - UN warnen zum 30. Jahrestag der Kinderrechtskonvention vor alarmierender Entwicklung auf", wird nur ein Säule durchs Dorf getrieben, dem am nächsten Tag ein anderes folgt. Nichts ist neu an der Sklaverei bis heute, auch Erwachsene sind versklavt. "Qualitätsjournalismus" wäre, dies Lesern mitzuteilen. Nicht nur an an enem UN-Tag. Ein Großteil der UN-Mitglieder pfeift auf die Menschenrechte. Der Islam hat die Sklaverei in der Region seiner Entstehung als fest verankerte Institution vorgefunden und beibehalten. Mohammed und seine Zeitgenossen besaßen, erbeuteten, erwarben, verkauften und befreiten Sklaven oder benutzten Sklavinnen als Konkubinen. Über die Jahrhunderte waren der Sklavenhandel und die Sklavenarbeit wichtige Wirtschaftsfaktoren in der islamischen Welt. Im Zusammenhang mit dem sogenannten "IS" kann täglich gelesen werden, dass Terroristen, die sich auf den Koran beziehen, andere Menschen versklaven. Der Koran betrachtet die Unterscheidung zwischen Herren und Sklaven als Teil der göttlichen Ordnung, beschreibt die Freilassung von Sklaven als wohltätigen Akt. Mit sowas verliert sich Zeitung aber nicht. Wichtiger ist schon das tägliche Grün für die Leser: "Grüne sorgen sich um die Aufforstung...Daher wollen sie Waldbesitzern nur dann Fördergeld zahlen, wenn in einem Gebiet nicht zu viele Rehe leben". Die Grünen haben was gegen Rehe, in Trossingen streiten sie um "Artenvielfalt", angefeuert von einer Redaktionsleiterin: "Streitet euch! - Sie können es ja doch, die Trossinger Gemeinderäte: richtig streiten... Dem Trossinger Gemeinderat tut es gut, wenn nicht jeder Konflikt klein gehalten wird, sondern wenn es auch mal zu einem Schlagabtausch kommt". Da haben die Dinos halt was verpasst, von ihnen sind nur noch Knochen und Plastikimitationen geblieben. Sie hatten keinen Gemeinderat - als Futter vor sich.  Das mit den "Förderungen" müsste "Qualitätsjournalismus" auch mal richtigstellen. Es handelt sich immer um das Geld der Steuerzahler, denn die Grünen erarbeiten keins. Sonst noch Zeitungen? Das Übliche aus Pippi Langstrumpfs Welt: Kannitverstan und Kanzlerin verheben sich an einem Riesenkontient, der zu viel Bevölkerung produziert- "Afrika-Gipfel für mehr Investitionen", während Deutschland gerade vor das 19. Jahrhundert zurückgschickt wird, in Wurmlingen erfindet ein Jugendreferent "Mitternachtssport", in Spaichingen kämpfen sie gleich fünfspaltig(!) gegen die deutsche Sprache: "Die älteste Klavierfabrik der Welt feiert seine Geschichte".

Energiekosten im Südwesten
Strompreise steigen deutlich an
Im Südwesten werden 47 örtliche Stromanbieter ihre Tarife erhöhen, hat das Vergleichsportal Verivox ermittelt. Teilweise steigen die Preise bis zu 12,4 Prozent.Spitzenreiter ist in Baden-Württemberg die ENRW Energieversorgung Rottweil mit einer Preiserhöhung von 12,4 Prozent im Grundversorgungstarif. Kunden zahlen dann jährlich bis zu 150 Euro mehr für 4.000 Kilowattstunden Strom – das ist der durchschnittliche Verbrauch eines Drei- bis Vierpersonenhaushalts. In Rheinland-Pfalz verlangen die Stadtwerke Kusel 11,7 Prozent mehr...Bundesweit erhöhen 275 Anbieter ihre Strompreise durchschnittlich um 5,5 Prozent. Grund für den Anstieg seien gestiegene Umlagen und Netzgebühren, sagen die Energieversorger. Verbraucherschützer halten dagegen, dass die Preise an der Strombörse um fast ein Drittel gesunken seien. Bislang habe aber noch kein Anbieter seine Tarife reduziert..
(swr.de. Ist das eine Frage mutmaßlicher Volksverblödung?)

Land gibt kein Geld
Umweltministerium: Nationalpark auch ohne Tierparks attraktiv
Mit der Anima Tierwelt in Sasbachwalden und dem Wildtierreservat an der Alexanderschanze stehen gleich zwei an den Nationalpark Schwarzwald angrenzende Tourismusprojekte vor dem Aus. Das Umweltministerium sagt, was das für den Nationalpark bedeutet.
(Miba-Presse. Es ist immer das Geld des Steuerzahlers. Soll er sich noch weitere Zoos halten? Ist der Massen-Rummelplatz namens Nationalpark mehr als eine ABM für überzählige Förster u.a.?)

Entscheidung im Karlsruher Gemeinderat
Kostenloser ÖPNV an Advents-Samstagen beschlossen
In der Vorlage der Stadtverwaltung sind Kosten in Höhe von knapp 570.000 Euro aufgeführt, die dem Karlsruher Verkehrsverbund (KVV), den Verkehrsbetrieben Karlsruhe (VBK) und der Albtal-Verkehrsgesellschaft (AVG) durch das kostenlose Angebot an den vier Advents-Samstagen entstehen....Diese Kosten übernimmt nun die Stadt Karlsruhe.
(swr.de. Was für ein journalistischer Stuss! Wie grün muss man sein, um vom Steuerzahler die Rechnung bezahlen zu lassen? DDR 2.0.)

BW Schlusslicht beim Wirtschaftswachstum
Die starke Abhängigkeit von Autoindustrie und Exportgeschäft bremst die Wirtschaft in Baden-Württemberg erheblich aus. Experten der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) erwarten für das laufende Jahr eine Nullrunde beim Wirtschaftswachstum, wie die LBBW am Mittwoch mitteilte. Im kommenden Jahr dürfte die Wirtschaft in Baden-Württemberg den Berechnungen zufolge auch nur um 0,2 Prozent wachsen.
(swr.de. Rotes Licht durch Grün-Schwarz.)

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Phantom der politischen Oper
Ich bin fassungslos und muss meine Trauer teilen. Einmal mehr fragt man sich, in welcher Welt wir leben.
(Christian Lindner, FDP-Bundesvorstzender und MdB, auf Twitter nach dem tödlichen Messerattentat in Berlner Klinik. Warum fragt er nach der Welt, für die er als Politiker mitverantwortlich ist?)
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Wird die Union jetzt patriotisch?
CDU-Antrag will dauerhafte Schulbeflaggung
Aus Baden-Württemberg liegt ein Antrag zum CDU-Parteitag am 22./23.11. in Leipzig vor, der so ähnlich auch von der AfD kommen könnte: vor den Schulen in Deutschland soll Flagge gezeigt werden. Dort sollen künftig dauerhaft die Deutschlandfahne, die Landesfahne und die Europafahne wehen.Hat die CDU den Patriotismus wiederentdeckt? Noch gut im Gedächtnis der Bundesbürger ist die verräterische Szene von der CDU-Siegesfeier nach der Bundestagswahl 2013. Dort riss die Kanzlerin ihrem damaligen Generalsekretär Hermann Gröhe ein Deutschland-Fähnchen aus der Hand und entsorgte es von der Bühne. In den sozialen Netzwerken schoss daraufhin die Empörung durch die Decke. Peinlich fiel auf, dass die siegestrunkenen und „Tage wie diese“ grölenden CDU-Granden dazu auch noch applaudierten, insbesondere der düpierte Gröhe selbst.Deutschland weiß bis heute nicht, warum Merkel die Deutschlandfahne verächtlich von der Bühne warf. Aus dem CDU-Hauptquartier wurde später von Ex-Generalsekretär Peter Tauber das Narrativ bedient, Merkel habe den Eindruck vermeiden wollen, dass sich eine Partei den Staat unter den Nagel reißen wolle.Warum jetzt also die Kehrtwende, wo doch bisher jeder Anflug von Patriotismus als „rechts“ verdammt wird? Von der Schülerunion soll der Vorschlag der Schulbeflaggung kommen und sei vom Landesverband Baden-Württemberg aufgenommen und als Antrag eingereicht worden, berichten die Medien. Will die CDU jetzt etwa Donald Trump rechts überholen? In Amerika gehört die Schulbeflaggung und das morgendliche Treueschwur der Schüler auf die US-Flagge zu den Schulritualen.Das neue Narrativ geht folgendermaßen: Die CDU bemühe sich seit einer Weile, die Nationalfarben und die Deutschlandfahne wieder mehr in den Vordergrund zu rücken. So habe Tauber 2015 angesichts der damals besonders lautstarken Pegida-Demonstrationen dazu aufgerufen, die Nationalfarben nicht denen zu überlassen, „die unter unserer Fahne Hass und Angst verbreiten“.
Offenbar will die CDU etwas nach rechts rücken, um AfD-Terrain zurückzuerobern. Nach Bekanntwerden des Antrags ist jedoch eine heftige Debatte unter Befürwortern und Gegnern ausgebrochen. Die SPD kritisiert die CDU – „Billige Masche“. CDU-Parteivize Strobl spricht von einem „starken Symbol“. Die Linken bemängeln, dass die CDU der AfD in Panik hinterherrennt.Und die Kanzlerin? Es scheint so, als wenn die letzten Tage von Angela Merkel angebrochen sind und mit dem Antrag ihre Schatten vorauswerfen.
(pi-news.net. Gehört das Land der "cdu"?)

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NACHLESE
Ramin Peymani
Taschenspieler Scholz: Die Reichensteuer als Solidaritätszuschlag
Die Erhebung des Solidaritätszuschlags nur noch für jene, die mehr als etwa 4.000 Euro im Monat verdienen, ist die Einführung der„Reichensteuer“ durch die Hintertür. Was Olaf Scholz für ein „faires und gerechtes“ Zeichen hält, wird aus den Reihen der Opposition als „verfassungswidrige Strafsteuer“ oder „verdeckte Vermögenssteuer“ ziemlich treffend charakterisiert.. Neid und Missgunst sind die Hauptmerkmale der sozialistischen Irrlehre, die seit ihrem Bestehen auf der ganzen Welt gescheitert ist. Jedem, der etwas besitzt, soll so viel weggenommen werden, dass am Ende alle gleich arm sind. Zumindest das funktioniert prima: Zuverlässig führt das Konzept der Enteignung und Vergemeinschaftung in die Armut. Das Grundproblem ist die Wahnvorstellung, dass angeblich erst dann Gerechtigkeit herrscht, wenn es auch dem Faulsten und dem Dümmsten nicht schlechter geht als demjenigen, der Zeit und Geld in seine Aus- und Weiterbildung investiert, oder demjenigen, der mit überdurchschnittlicher Intelligenz gesegnet ist...
(achgut.com. Wenn die Doofen an der Macht sind, ist ein Volk arm dran.)
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Tödlicher Angriff auf Sohn des Ex-Bundespräsidenten
Täter wollte sich offenbar an Familie von Weizsäcker rächen
Ein 57-Jähriger hat den Arzt Fritz von Weizsäcker mit einem Messer getötet. ... Demnach gab der 57-Jährige aus Andernach in Rheinland-Pfalz an, er habe den Mediziner gezielt getötet, um sich an der Familie von Weizsäcker zu rächen....Der Täter begründete nach SPIEGEL-Recherchen seine Abneigung mit der Rolle Richard von Weizsäckers, dem Vater des Getöteten, beim Chemiekonzern Boehringer Ingelheim. Richard von Weizsäcker sei als Geschäftsführer des Konzerns in den Sechzigerjahren dafür verantwortlich gewesen, dass das Unternehmen tödliche Giftstoffe für den Vietnam-Krieg geliefert habe...Der Täter gab nach SPIEGEL-Informationen an, da er den Vater nicht mehr habe treffen können, habe er sich den Sohn als Opfer ausgesucht...Fritz von Weizsäcker, der Sohn des früheren Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker, wurde am Dienstagabend während eines Vortrags an der Schlosspark-Klinik in Berlin getötet...Ein zufällig anwesender Polizist hatte noch versucht, den Täter aufzuhalten und wurde dabei schwer verletzt. Der Angreifer wurde schließlich von einigen der etwa 20 Zuhörer überwältigt und kurz darauf der Polizei übergeben...
(spiegel.de. Erstaunlich, wie lange inzwischen Berichte über solche Taten in Deutschland dauern, obwohl die Kommunikationsmöglichkeiten nie schneller waren. Haben Journalisten Recherche verlernt, sind sie gewohnt, alles diktiert zu bekommen?)

Für gigantische Windkraftanlagen interessierte sich schon Hitler
„Reichskrafttürme“: Kupfern die Grünen bei den Nazis ab?
Von LUPO
Kupfern die Grünen um Robert Habeck bei ihrer Energie- und Klimawende mittels Windkraft etwa alte Nazi-Visionen ab? Die Idee von Elektrizitätsgewinnung mit Großwindkraftanlagen ist jedenfalls nicht neu. Schon Adolf Hitler interessierte sich für sogenannte „Reichskrafttürme“, die der deutsche Erfinder Hermann Honnef mit gigantischen Ausmaßen plante. Die Pläne blieben aber in der Schublade. Die Bürgerinitiative „Unser Holzland – Kein Windkraftland“ aus Ostthüringen hat in einem Protestbrief eine sich ähnelnde Gigantomanie von Windkraftanlagen zwischen Grünen und Nationalsozialisten ins Spiel gebracht:
*** „Die Erfinder grüner Windkraft-Träume waren die National-Sozialisten, die „Reichskrafttürme“ in den Städten bauen wollten. Diese sollten auch 250 Meter hoch sein wie die aktuellen 4-MW-Windräder, nur mit anderen Rotoren“, heißt es in einem siebenseitigen offenen Protestbrief an den Bundesvorsitzenden der Grünen (siehe Seiten 4 und 5).***
Tatsächlich hatte bereits im Jahre 2012 der Blog „Achgut“ auf die Vision von monströsen Windrädern hingewiesen. Dort hieß es:
*** Im Februar 1932 berichtet der „Völkische Beobachter“ über die Vision eines „riesenhaften Projekts“ des Stahlbauingenieurs Honnef. Die Verwirklichung, heißt es, würde „eine völlige Umwälzung unserer wirtschaftlichen Verhältnisse herbeiführen“.
Die „Reichskrafttürme“ sollen im Herzen der Großstädte stehen und mehrere Windräder mit je 60 Metern Durchmesser auf einem 250 Meter hohen Turm vereinigen. Damit könne die „nationale Großversorgung“ mit Strom gesichert werden. Hitler interessiert sich für Honnefs Pläne, sie werden jedoch damals noch nicht verwirklicht.
Nachzulesen in: „Die Geschichte der Windenergienutzung 1890 bis 1990“
Von Matthais Heymann
Campus, Frankfurt 1997.***
„Achse“-Leser hatten hierzu noch zwei zeitgenössische Quellen aufgetan: Im Linzer Volksblatt vom 2. März 1932 und vom 10. Juni 1932.
BI zerlegt grüne Klimawandel-Argumente
Die Bürgerinitiative reagiert mit ihrem Protest auf das „Kaffeetrinken mit Robert Habeck“ am 19.10.2019 in Bad Klosterlausnitz, bei der sie friedlich gegen Waldzerstörung durch Windkraft-Gigantomanie demonstrierte und nach eigenen Angaben ihre Fragen vom grünen Bundesvorsitzenden nur ausweichend, verfälscht oder gar nicht beantwortet bekam. Die BI um Sprecher Tobias Gruber kämpft gegen die „Vernichtung der Kulturlandschaft“ durch Windkraftanlagen im Holzlandwald des Saale-Holzland-Kreises. Ihnen seien Bauanträge von 23 Windkraftanlagen mit 240 Metern Höhe bekannt. Auch sonst zerlegt die Bürgerinitiative die grüne Klima-Argumentation:
***Habeck möge endlich den wissenschaftlichen Beweis vorlegen, wieviel die Anteile von natürlichem und menschengemachtem Klimawandel seien.
Warum Deutschland trotz 30.000 Windrädern und über 1,6 Mio Solaranlagen keine relevanten Senkungen seiner CO2-Emissionen vorzuweisen habe?
Warum Deutschland 21 GW Kohlekraftwerke stilllegen soll, während allein China 667 GW und Indien 157 GW Kohlekraftwerkskapazität baut. Und zwar in Übereinstimmung mit dem Pariser Klimaabkommen.
Wieso Entwicklungsländer, die CO2-mäßig zu nichts verpflichtet sind, noch Gelder aus einem milliardenschweren Topf bekommen, in den Deutschland einzahlt?
Wieso Habeck begründe, dass es in der wissenschaftlichen Beurteilung des Klimawandels einen 99prozentigen Konsens gebe. Die BI habe Petitionen von über 30.000 Wissenschaftlern gefunden. Wenn diese nur ein Prozent darstellten, müsste die Zahl der Habeck’schen Konsens-Wissenschaftler drei Millionen betragen.***
Klimaschutz vor Menschenschutz?
Aufschlußreich hierzu ist die aktuelle Diskussion über das vom Bund geplante Abstandsgebot von Windrädern von 1000 Metern. Zum Vergleich: Die Nazis wollten „Reichskrafttürme“ sogar in die Städte klotzen. Ungeachtet menschen- und naturschützerischer Belange, allein aus energiepolitischen Erwägungen. Auch bei SPD und Grünen geht offenbar zunehmend Energiewende und Klimaschutz vor Naturschutz, Tierschutz und Menschenschutz. Sie lehnen das oben genannte Abstandsgebot ab, weil dadurch Windkraftstandorte verloren gehen.Besonders heftig wird derzeit die Diskussion in Niedersachsen geführt, wo der Wirtschaftsfaktor Windanlagenbau schwer ins Trudeln geraten ist. Ministerpräsident Weil (SPD) will deutlich weniger Abstand, berichtet aktuell die Hannoversche Allgemeine. Man darf gespannt sein, wie die Grünen das Déjà-vu mit der braunen deutschen energiepolitischen Vergangenheit beantworten. Über vorgesehene und ausgeführte „Böse Bauten“ der Nazi-Architektur wird im ZDF laufend berichtet – „Reichskrafttürme“ waren offenbar bisher noch nicht im Programm.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Wir bewegen uns auf einen Punkt zu, an dem wegweisende Entscheidungen getroffen werden: Marktwirtschaft oder Sozialismus – Freiheit oder Gelenkte Demokratur. Die Anzeichen in welche Richtung es geht, stehen nicht gut. Die Deutschen haben eine Hang zum Staatssozialismus und glauben, bei allem im Recht zu sein, selbst im Widerspruch zu wissenschaftlichen Gesetzen (siehe etwa Energiewende). Es braucht einen Mentalitätswechsel. Den gibt es nur mit einem massiven Einschnitt. Die Migrationskrise ist ein Brandbeschleuniger für die ohnehin gescheiterte Integration (angeblich rund 200.000 Menschen in Deutschland mit familiären oder freundschaftlichen Clan-Bezug). Das Energiesystem wird mit Ansage kollabieren (Abschaltung AKWs). Der Euro wird crashen, alle Anzeichen verdichten sich. Die Frage ist: Welche Zäsur kommt zuerst? Was kommt dann? Welche Entscheidungen werden in der Notfallkrise getroffen? Man kann nur hoffen, daß Merkel ASAP als BK verschwindet. Sie verhindert eine Besinnung des konservativen Lagers. Als jemand der jeden Tag „schaffe geht“ in der Privatwirtschaft, ist man wirklich traurig und wütend zugleich, was aus diesem Land gemacht wurde und wird. Man möchte den ganzen Tag nur den Kopf schütteln. Aus reinem Selbstschutz muss man die politische und gesellschaftlich Situation größtenteils ausblenden.
(Leser-Kommentar, auf Tichys Einblick)
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News-Redaktion
Deutscher UN-Botschafter Kandidat für Simon-Wiesenthal-Schandliste
Das amerikanische Simon Wiesenthal Center veröffentlicht jedes Jahr eine Liste der „10 schlimmsten antisemitischen/antiisraelischen Verunglimpfungen“. In diesem Jahr wird auch der deutsche UN-Botschafter Christoph Heusgen als möglicher Kandidat in Betracht gezogen. Heusgen hatte Aktionen der Terrororganisation Hamas und Israels moralisch gleichgesetzt.
(achgut.com. Wer macht dem deutschen Volk und Deutschland Schande?)

Vor dem CDU-Parteitag
Taubers perfide Drohung: Kein Platz für WerteUnion
Der Ex-Generalsekretär erklärt die Mitglieder der WerteUnion zu Aussätzigen, für die "kein Platz in der CDU" sei. Sein Argument ist so absurd wie perfide. Peter Tauber ist eben ganz Vertreter des spätmerkelistischen Machtsystems.
VON Ferdinand Knauss
eter Tauber wird wohl in die Geschichte der Bundesrepublik und der Ära Merkel im besonderen eingehen als Mann, der diesen Satz sagte: „Wer nicht für Angela Merkel ist, ist ein Arschloch und kann gehen“. Damals war er Generalsekretär der CDU, fiel dann aus unerfindlichen Gründen (mangelnde Unterwürfigkeit gegenüber seiner Parteichefin und Kanzlerin kann es kaum gewesen sein) etwas in Merkels Ungnade und darf jetzt die überhöhten Bezüge eines „Parlamentarischen Staatssekretärs bei der Bundesministerin der Verteidigung“ genießen. Dieser Posten verschafft allerdings weder im Ministerium, noch in der Öffentlichkeit allzu viel Aufmerksamkeit.
(Tchys Einblick. wer klärt die Öffentlichkeit auf, dass Merkels Kamarilla .mit der CDU nichts gemein hat?)

Alle Wege in Frankreich führen  Afrika nach Deutschland.

Migranten: Neue Härte Frankreichs oder nur Faustpfand Richtung Berlin?
Von Alexander Wallasch
Schaut man sich genauer an, was Paris da medienwirksam inszeniert, handelt es sich eher um Nadelstiche gegen Angela Merkel, während Frankreich weiter über Spanien einreisende illegale Migranten einfach nach Deutschland durchwinkt..rankreich lässt ein paar wilde Camps von illegalen Migranten vor den Stadttoren von Paris räumen und die deutschen öffentlich-rechtlichen Medien sehen daran ein Zeichen neuer Härte in der Migrationspolitik in Frankreich. Wirklich? „Wir müssen eine Gang höher schalten, deshalb greifen wir hier heute durch“, verkündete gerade Didier Lallement, der Polizeipräfekt von Paris. Und Ministerpräsident Edouard Phillippe sprach vollmundig davon, Frankreich wolle die Kontrolle über seine Migrationspolitik zurückgewinnen, was immerhin einem Eingeständnis gleich kommt, dass diese Kontrolle verloren ist. Vertreter der Stadt Paris räumen gegenüber dem deutschen Fernsehen ein, dass die Zustände in den Lagern, dass also die unschönen Bilder bisher durchaus gewollt waren als Abschreckung, ...
(Tichys Einblick. Auf welchen Wolken mögen Seehofers neuerdings bewachte Grenzen liegen?)

„Sexuelle Vielfalt“
Grüne erfreut: Fußballverband Berlin integriert Transgender
Die Grünen-Bundestagsabgeordneten Monika Lazar und Ulle Schauws haben die Entscheidung des Berliner Fußball-Verbandes (BFV) gelobt, trans- und intergeschlechtliche Personen in den Spielbetrieb zu integrieren. Künftig dürfen Transgender wählen, ob sie in einer Herren- oder Damenmannschaft spielen.
(Junge Freiheit. Ist schon entschieden, ob mit oder ohne Ball? Deutschland ist ein Irrenhaus. Was ist mit den anderen 57 Geschlechtern? In welcher Liga ballern die?)

Rheinland-Pfalz
Sorge vor Diskriminierung: Schüler wollen Religionsunterricht abschaffen
Schülervertreter in Rheinland-Pfalz haben sich für die Abschaffung des konfessionellen Religionsunterrichts ausgesprochen. Statt dessen fordern sie ein verpflichtendes Schulfach, in dem alle Schüler über die verschiedenen Religionen und Weltanschauungen sowie die Kritik an diesen aufgeklärt werden.
(Junge Freiheit. Gäbe es normalen Schulunterricht, bräuchten sie keine Extrastunde.)

Die 30 rückt in weite Ferne
Zum CDU-Parteitag: Union 25 Prozent
Von Redaktion
In die Nähe von 30 Prozent kommt die Union in Umfragen seit Monaten kaum noch bei einem Institut neben Allensbach und Forschungsgruppe Wahlen.
(Tichys Einblick. So viel für Nix.)

Universität Wien
Linksradikale stören Vortrag von Historiker Höbelt
Nach der Störung eines Vortrags des Historikers Lothar Höbelt an der Universität Wien hat die FPÖ die Leitung der Hochschule aufgefordert, sich von den Protesten zu distanzieren. Linksradikale hatten zuvor im Hörsaal gegen Höbelt demonstriert und diesen unter anderem als Nazi beschimpft.
(Junge Freiheit. Was für ein Saustall herrscht an "Hoch"schulen?)

Meinungsforschung
Das Vertrauen der Bürger schwindet
Die Mehrheit der Deutschen verliert das Vertrauen in Regierung und Staat. Die Große Koalition werde laut einer Umfrage des Demoskopieinstituts Allensbach als zerstritten wahrgenommen. Das gelte besonders für die SPD. Zwei Drittel der Bevölkerung seien über die Entwicklung der Politik besorgt.
(Junge Freiheit. Geschwätz statt Handeln. Warum kümmert sich das Volk nicht um seine Vertreter?)

„Das ist ein Witz“
Journalisten-Verband kritisiert Rundfunkerhöhung als zu gering
Der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) hat die empfohlene Erhöhung der Rundfunkgebühren als zu gering kritisiert. „Die angebliche Steigerung ist nichts anderes als die Festschreibung des Status quo“, beklagte der DJV-Vorsitzende Frank Überall. „Das ist ein Witz.“
(Junge Freiheit. "Journalisten" werden zum Witz.)

Islamisierung
Nichts haram: Erste Halal-Messe Deutschlands ist für März geplant
Nächstes Jahr findet in Hannover die erste Halal-Messe statt. Auf der "Halal Hannover" werden nur Produkte angeboten, die nach islamischem Recht "halal", sprich "erlaubt" sind. Die Nachfrage nach islamkonformen Waren steige auch bei nicht-Moslems, sagt der Projektleiter.
(Junge Freiheit. Nach dem islamischen Türken als OB: Der Rechtsstaat ist ausgewandert.)

Sozialstaat als Pull-Faktor
Studie bestätigt: Höhe der Sozialleistungen bestimmt Zuwanderung
Eine Studie eines Princeton-Ökonomen zeigt: Weniger Sozialleistungen bedeuten weniger Migration und vor allem auch weniger Ausweisungen, weil die Leute, die aus wirtschaftlichen Gründen ihr Heil in der EU suchen, erst gar nicht kommen würden.
VON Alexander Wallasch
Nebenbei bemerkt: Migranten überweisen jährlich Milliarden von Euro von Deutschland aus in ihre Herkunftsländer. Wer sich einmal in einer größeren deutschen Stadt die Dichte solcher Geschäfte (MoneyGram usw.), die diese Überweisungen anbieten, – und den Andrang dort – persönlich anschaut, der erfährt mit eigenen Augen, worum es hier eigentlich geht. Die Bundesregierung nennt das mittlerweile „entwicklungsfördernd“, wenn hier offenbar Geld über ist oder eben aus Drogengeschäften illegal erwirtschaftet wird, wie Frontal 21 gerade erst von Migranten erfuhr, die ungeniert berichteten, wie diese Gelder zusammenkommen. „Während vor der Tür andere afrikanische Migranten gerade mit Drogen dealen, wie die Reporter bemerken. Natürlich haben die interviewten Afrikaner Verständnis für ihre Landsleute, schließlich müsse man ja Geld nach Hause schicken für die Familien.“..
(Tichys Einblick. Braucht die Wahrheit der Binse eine Studie?)

Wegen Nähe zur AfD
Deutsch-Israelische Gesellschaft lädt Erika Steinbach aus
Die Deutsch-Israelische Gesellschaft (DIG) hat die frühere CDU-Politikerin Erika Steinbach ausgeladen, obwohl sie Mitglied der Vereinigung ist. Die Arbeitsgemeinschaft Frankfurt am Main feiert in dieser Woche ihr 40jähriges Bestehen, wozu die Stadt auch Steinbach eingeladen hatte.
(Juge Freiheit. Ist Israel ein kommunistisches Land?)

Aussprache im Niedersächsischen Landtag
Pistorius: Wer an Wahrheit der MSM zweifelt, gefährdet Pressefreiheit
Der niedersächsische Innenminister Boris Pistorius hat anlässlich einer geplanten Demonstration der NPD am Samstag in Hannover sein grundsätzliches Verständnis von Pressefreiheit dargelegt. Und das sieht so aus: Wer an der wahren Berichterstattung der heutigen „freien Presse“ (Pistorius meint damit die Massenmedien) in Deutschland Zweifel hege, wer ihnen nicht glaube, ihren Wahrheitsgehalt kritisch hinterfrage, der gefährde die Pressefreiheit. Hier der Text im Original, den Pistorius am Mittwoch zwischen 12:30 Uhr und 12:50 Uhr im niedersächsischen Landtag vorgetragen hat, Quelle war der laufende Livestream:
*** Nichtsdestotrotz muss man feststellen: Die Situation im Land verändert sich in Niedersachsen und in Deutschland generell durchaus schon auf eine bedenkliche Art und Weise. „Fakenews“ ist ein Kampfbegriff, der von Donald Trump in die öffentliche Diskussion eingeführt worden ist, aber der auch in Deutschland inzwischen weite Verbreitung findet und ja nichts anderes bedeutet als den Vorwurf, die Behauptung, die freie Presse in Deutschland lüge und verbreite falsche Nachrichten. Egal, ob privat finanziert oder öffentlich rechtlich finanziert, der Vorwurf trifft alle gleichermaßen. Verbunden mit Facebook-Einträgen, wie dem, den ich zitiert habe, von der AfD-Hochtaunuskreis [die hatte angeblich erwähnt, dass in Revolutionen in Deutschland Redaktionen und Pressehäuser gestürmt worden seien, Anmerkung PI-NEWS], aber auch mit Kommentaren in Kommentarleisten von Zeitungen und anderen Plattformen wird deutlich: Die Pressefreiheit wird von einer immer größer werdenden Gruppe am rechten Rand des politischen Spektrums in Frage gestellt. Und die Pressefreiheit und die Meinungsfreiheit sind die höchsten Güter, mit die höchsten Güter, die wir in unserer Verfassung haben. Und deswegen muss jedem Versuch, die Pressefreiheit einzuschränken, von allen beteiligten demokratischen Kräften energisch Einhalt geboten werden.***
Wer in den 70er und 80er Jahren aufgewachsen ist, wurde noch (auch in der Schule) mit einer kritischen Haltung gegenüber den Medien erzogen. Insbesondere die BILD-Zeitung (Motto: „BILD lügt“) war ganz normal Gegenstand kritischer Betrachtung, nachdem Günter Wallraff den Lügenmechanismus in den Redaktionen aufgedeckt hatte. So etwas soll sich gegen linke Medien nicht wiederholen dürfen. Deshalb ist schon lange die Diffamierung und Stigmatisierung all derjenigen im Gange, die kritisch die Berichterstattung der (Staats-)Medien begleiten und sie hinterfragen. PI-NEWS hatte beispielsweise am 16. Oktober die Tagesschau-Lüge vom Chemnitzer Neonazi aufgedeckt. Die „Nachrichten-Macher“ der Tagesschau vom NDR hatten ihn als Beleg für wachsenden Neonazismus in den Hauptnachrichten präsentiert, obwohl sie wussten oder wissen mussten, dass er ein Provokateur der Antifa gewesen war. Die Reaktion war: Sie duckten sich weg, löschten die aufgedeckte Fake-News aus dem Beitrag und machten weiter wie bisher. Kein Dementi, keine Richtigstellung, keine Entschuldigung. Wir werden, verehrter Herr Pistorius, Ihrem Aufruf zu Kritiklosigkeit und Kadavergehorsam selbstverständlich keine Folge leisten. In einer Zeit, in der die Vierte Gewalt Teil der Exekutive geworden ist, anstatt diese zu überwachen, ist in einer Demokratie die Kontrolle der Presse oberste Bürgerpflicht.
(pi-news.net)

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