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Gelesen

Schwimmt weiter!  Wer braucht  eine B14-Umgehung?

(tutut) - Wie oft seit 60 Jahren wird eine B14-Umgehung Spaichingens noch erfunden und neu geplant? Wie oft steht dabei Balgheim vor der Frage, ob es dabei ist oder nicht? Bisher war das Geschwätz statt Handeln und wird es wohl weiterhin bleiben. Mit dem Unterschied, dass inzwischen eine Minderheit den Ton angibt, zu der sich eine Zeitung gesellt, deren journalistische Aufgabe es wäre, zu berichten und zu kommentieren, aber nicht Minderheitspropaganda gegen das Projekt zu verbreiten.  Einem meinungs- und willenlosen Volk scheint inzwischen alles egal zu sein, siehe Spaichinger Krankenhaus. Fortsetzung folgt und Umgehung kommt nicht? Inzwischen ist ja Trick 17 für Deutschlandfeinde gefunden worden: Warum Verkehr und Autos abschaffen, wenn Schluss mit Straßenbau ist! Bitumen dampft Menschen tot.  Warum ignorieren dies die Massen der Welt, welche ausgerechnet nach Deutschland "flüchten", der weltweit besten Vollversorgung wegen? "Journalismus" würde darüber ebenso berichten wie über Jesiden in Deutschland, ein bevorzugtes Weihnachtsbettelthema an die Leser. Was sind Jesiden als "religiöse Minderheit"? Könnte dies nicht auch interessieren und Staunen machen? Auf jeden Fall sind sie Anhängern des Islam im Weg wie auch alle anderen Religionen und Meinungen. Ja, das mit dem Journalismus ist so eine Sache. Wollen. Aber können? Da veranstaltet die Leiterin des Spaichinger Gewerbemuseums ein Konzert. Und wer jubelt dieses hoch? Die Museumsleiterin. Journalismus? "pm" wird sowas normalerweise genannt. Eine wissenschaftliche Sensation wrd von Schülern aus Tuttlingen gemeldet: Die Erde ist doch eine Scheibe. "Mission geglückt: Wetterballon liefert Fotos vom Rand der Erde - Das Projekt von Berufsschülern der Ferdinand-von-Steinbeis-Schule war erfolgreich. Der Wetterballon, der am Dienstagvormittag vom Tuttlinger Umläufle aufstieg, ist am Nachmittag erfolgreich wieder gelandet". Hätte ein Blick nach oben nicht genügt, zum Sternenhimmel, um zu erfahren, dass dort der Weltraum und die Erde eine darin herumsausende Kugel  ist? "Klimaaktivisten klagen Grün-Schwarz an - 'Fridays for Future'-Bewegung sieht 'Planlosigkeit' und erhebt drastische Forderungen". Eben noch verkündete eine Redaktörin: "Fake News? Hätte ich Märchen schreiben wollen, wäre ich Kinderbuchautorin gworden", nun schreibt eine Kollegin von ihr das. Was sind "Aktivisten"? Was ist mit dem Milliardengschäft, welches hinter dieser "Bewegung" steckt? Das wäre Journalismus! Und dies? "Für Trump wird es eng
Schlüsselzeuge bekräftigt Vorwürfe der Demokraten - US-Präsident sieht sich entlastet". Wie lange suchen deutsche Gleichstrommedien Splitter in Amerika und übersehen die Balken zuhause, welche eine "cdu"-Kanzlerin aufschichtet? Wie viele Jahre hat eine Frau in Berlin für Regierungspropaganda gebraucht, um nun dies zu leidartikeln: "Warten auf ein kleines Wunder - Wenn kein Wunder geschieht, dann hat die CDU den Weg der SPD vor sich. Eine ausgelaugte und ermüdete Partei sucht nach Hoffnung durch neues Führungspersonal. Wer sich erinnert, wie begeistert Annegret Kramp-Karrenbauer vor knapp zwei Jahren als neue Generalsekretärin gefeiert wurde, der ahnt, dass es nicht nur an der Vorsitzenden liegt, wenn der Laden nicht richtig läuft". Wird Merkel nun übers Wasser laufen? In  Ravensburg werden sie es sehen. ? Wäre das Journalismus? Üben!

Museum würdigt Städtepartnerschaft
Angelika Feldes hat dem Heimatverein Spaichingen berichtet, wie das Gewerbemuseum das Jubiläum der Städtepartnerschaft im kommenden Jahr würdigen wird.
(Schwäbische Zeitung. Welche speziell?)

Rund eine Million Euro Zuschuss fürs Schulzentrum
Das Land Baden-Württemberg fördert das neue Trossinger Schulzentrum mit rund einer Million Euro. Dies teilte Guido Wolf, CDU-Landtagsabgeordneter für den Wahlkreis Tuttlingen-Donaueschingen, am Donnerstag mit.
(Schwäbische Zeitung. Albern! Briefträger des Steuerzahlers.)

Bürgermeister blickt auf die Gräuel der Nazis
„Am Volkstrauertag gedenken wir der Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft aller Völker und Nationen. Gerade heute, wo rechte Kräfte wie die AfD die dunklen Seiten der deutschen Geschichte nur allzu gerne relativieren wollen, ist es wichtig, sich zu erinnern.“ Das sagte Bürgermeister Simon Axt bei seiner Ansprache zum Volkstrauertag auf dem Friedhof in Durchhausen...
(Schwäbische Zeitung.  Am Sonntag war's und schon im Blatt. Ein BM auf der falschen Veranstraltung. Trauer um Nazi-Soldaten? Hat er von Geschichte keine Ahnung? Was für eine Bildungskatastrophe. Sonst wüsste er, dass die Nazis links waren und ihr Hauptfeind die Konservativen.Wer waren denn die Widerstandskämpfer wie Stauffenberg? Auch die heutige kommunistische CDU war mal rechtskonservativ. Hat der Bürgermeister als CDU-Mitglied auch davon keine Ahnung? Schon mal was von Adenauer gehört? )

Bad Rippoldsau-Schapbach
Traum von Fünf-Sterne-Hotel platzt
Die Investorengruppe aus China, die vor vier Jahren das Gebäude der ehemaligen Schwarzwaldklinik gekauft hat, bietet das Objekt wieder zum Kauf an. Die Investoren um Yurong Chen aus Hongkong wollen das Vorhaben, die Klinik zu einem Fünf-Sterne-Hotel mit medizinischem Schwerpunkt umzubauen, nicht mehr weiter verfolgen, teilt die Fully Huge Limited aus Hongkong mit.... Auf potenzielle Käufer würden knapp 30.000 Quadratmeter Innenfläche und 75.000 Quadratmeter Außenfläche warten. Drei hauseigene Mineralwasserquellen, deren heilende Wirkung bereits im Jahr 1490 erstmals urkundlich erwähnt wurde, gehören ebenfalls zum Gebäudekomplex. Seit 2015 befand sich das Objekt in Besitz der Eigentümergesellschaft aus Hongkong...Für etwa 60 Millionen Euro, so hieß es 2017, wollten die chinesischen Investoren die Kurklinik umbauen. Zweimal hatten sie ein Konzept vorgestellt...
(Schwarzwälder Bote. Wieder ein Chinakracher.  Außer weiten Bürgermeisterreisen auf Spesen meist nichts gewesen. Traumtänzer rutschen immer wieder aus. Mit ein bisschen Realitätssinn konnte jeder wissen, dass nur Lächeln für Bad Schappsau zu ernten war, aber nicht Land.)

64 unerlaubte Einreisen
Bilanz der Bundespolizei Offenburg für die vergangene Woche.
(Badische Zeitung. Geht's noch? Widerspruch in sich.)

Hohe Mieten, zu wenig Gehalt 
Tausende Polizisten im Südwesten haben einen Nebenjob
Jeder sechste Polizist von den rund 24.400 Polizeivollzugsbeamten in Baden-Württemberg verdient sich noch etwas dazu. Aber nicht jede Arbeit ist erlaubt.
Spitzelaffäre im Landeskriminalamt - Strobl will vollständige Transparenz
Ein Mitarbeiter des LKA hatte Details an den Anwalt eines mutmaßlichen Drogendealers verraten. Nun befasst sich der Innenausschuss des Landtags mit dem Fall.
(Schwäbische Zeitung. Nix hat mit Nix zu tun?)

Nationalistische Unterwanderung: Droht den Vereinen eine Gefahr von rechts?
Wie politisch sollen Vereine sein, wie sich im Umgang mit der AfD verhalten? Diese Fragen treiben gerade den Deutschen Feuerwehrverband um, neben heftigen internen Querelen. Wie Wehren und Vereine im Land mit dem heiklen Thema umgehen.
(Schwäbische Zeitung. Kein Problem. Im Kommunismus gibt es keine Vereine, allenfalls Betriebskampfgruppen.)

Mit "Faktencheck" die Intelligenz der Leser beleidigt
„Rhein-Neckar-Zeitung“ verhöhnt Hartz IV-Empfänger
Von EUGEN PRINZ
Es war vollkommen klar, dass die Mainstream-Presse auf die in den sozialen Medien viral gehende Dienstanweisung der Busverkehr Rhein-Neckar GmbH (BRN), Betriebsstelle Heidelberg, „anspringen“ würde.In dieser Anweisung ist die Rede davon, dass Asylbewerber die öffentlichen Verkehrsmittel des Verkehrsverbundes Rhein-Neckar (VRN), zu denen die BRN gehört, kostenlos benutzen dürfen.
Gründliche Recherche von PI-NEWS
PI-NEWS hat den Sachverhalt recherchiert und in dem am Donnerstag erschienenen Artikel „Baden-Württemberg zahlt in drei Städten Bustickets für Flüchtlinge“ korrekt dargestellt, was man vielleicht von einigen Beiträgen zu diesem Thema in den sozialen Medien nicht behaupten kann.Inzwischen ist auch bekannt geworden, welchen Betrag das Regierungspräsidium Karlsruhe den betreffenden Asylbewerbern von den 136 Euro Taschengeld, die sie jedes Monat bekommen, für die Benutzung der öffentlichen Verkehrsmittel abzieht: Es sind 26,75 Euro.
Jahresticket für 769,20 Euro kostet Asylbewerber 321 Euro
Der Autor lag also mit der Obergrenze seiner diesbezüglichen Schätzung von 20 Euro gar nicht so weit daneben. An dieser Stelle nochmal der Preis für das relevante Jahresticket: 769,20 Euro. Nimmt man den Betrag von 26,75 Euro, der den Asylbewerbern monatlich abgezogen wird, mal 12, dann ergibt das für das Jahresticket einen Preis von 321 Euro. An dieser Stelle wollen wir uns auf der Zunge zergehen lassen, was die „Rhein-Neckar-Zeitung“ dazu schreibt: „Und was zahlen HartzIV-Empfänger? In den sozialen Medien wird behauptet, Asylbewerber könnten kostenlos fahren (was nicht stimmt) im Gegensatz zu HartzIV-Beziehern. Während ein erwachsener Asylbewerber in der Erstunterbringung 136 Euro (abzüglich 26,65 Euro) erhält, bekommt ein Einpersonenhaushalt mit HartzIV 424 Euro, erklärt das Landratsamt Rhein-Neckar. Mit diesem Geld müssen die Betroffenen dann ihre Tickets für Bus und Bahn selbst zahlen. Der Gesetzgeber veranschlagt dafür einen Anteil von 32,90 Euro in den 424 Euro. Das mag alles in allem nicht viel Geld und Unterstützung für HartzIV-Bezieher sein. Hat aber nichts mit Asylbewerbern und den gesetzlichen Regelungen zu tun. Es gibt keine Schlechterstellung von HartzIV-Beziehern gegenüber Asylbewerbern.“ Den letzten Satz sollten wir nochmal lesen:
„Es gibt keine Schlechterstellung von HartzIV-Beziehern gegenüber Asylbewerbern.“
Die „Rhein-Neckar-Zeitung“ besitzt also angesichts dieser Zahlen auch noch die Chuzpe, zu behaupten, die Hartz IV-Bezieher wären nicht schlechter gestellt. Diesen werden für ein Jahresticket 394 Euro (32,90 Euro pro Monat) angerechnet, im Gegensatz zu den 321 Euro (26,75 Euro pro Monat), die den Asylbewerbern von ihrem Taschengeld abgezogen werden. Obendrein ist zu berücksichtigen, dass sich die Hartz IV-Empfänger von den 424 Euro monatlich auch noch ihre Lebensmittel kaufen müssen.
Jahresticket für 769,20 Euro kostet Hartz IV-Empfänger 769,20 Euro
Zudem sind die 32,90 Euro, die im monatlichen Budget der Hartz IV-Empfänger für Fahrten mit den öffentlichen Verkehrsmitteln vorgesehen sind, nur ein Zuschuss.Im Gegensatz zu den betreffenden Asylbewerbern, die das Jahresticket auch tatsächlich für die genannten 394 Euro bekommen, müssen die Hartz IV-Empfänger dafür den vollen Betrag von 769,20 Euro bezahlen. Mit ihrer unverschämten Behauptung, die Hartz IV-Bezieher wären nicht schlechter gestellt als die Asylbewerber, beleidigt die „Rhein-Neckar-Zeitung“ die Intelligenz ihrer Leser und verhöhnt die Hartz IV-Empfänger.
(pi-news.net)

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NACHLESE
„Kleine Germanen“, großer Unsinn
Video. Von Dirk Alt. Am Dienstag lief auf Arte der vorgebliche Doku-Film „Kleine Germanen“. Er beschäftigt sich mit der rechtsextremen Szene Deutschlands und Österreichs. Anstatt sich auf dieses lohnende Thema zu konzentrieren, spannten die Filmemacher einen großen Bogen zu allem, was irgendwie „rechts“ ist. Darüber hinaus wurde der zentrale Erzählstrang, die „wahre“ Geschichte einer Neonazi-Aussteigerin, mit falschen Tatsachen angereichert...Vielleicht sollte sich Mohammad Farokhmanesh, der...Parallelen zwischen dem Aufwachsen in einer rechtsradikalen und einer IS-Familie zog („die gleichen Methoden“), in seinem nächsten Projekt einmal jenen zahlenmäßig tatsächlich ins Gewicht fallenden Familienbünden mit demokratiefeindlicher Tradition widmen – jenem sich immer weiter verzweigenden Milieu, in dem der Hass auf Deutsche, der Hass auf Andersgläubige und Atheisten, der Hass auf Frauen und auf die westliche Zivilisation ebenso emsig wie entschlossen gepflegt werden. Doch dafür, so steht zu fürchten, gibt es dann vermutlich keine Filmförderung – und auch kein Gütesiegel „Besonders wertvoll“.
(achgut.com. Arte = was Linksradikale unter Kultur verstehen. Wissen Steuerzahler eigentlich, wie viel von ihrem Geld gegen sie verwendet wird?)
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Laschet hofft auf Einstieg von „Fridays for Future“-Demonstranten in Politik
(www.conservo.wordpress.com) *)
Als wenn die Schulschwänzer Politiker werden wollten. Die meisten sind doch gar nicht aus eigenem Antrieb freitags dabei, sondern weil die Lehrer ihnen gesagt haben, es sei wichtig, teilzunehmen. In dem Alter macht man doch alles, was die Masse macht und was als cool dargestellt wird. Die wollen später Jobs mit einer ausgewogenen „Work-Life-Balance“ und die besten werden auswandern, weil man hier auf keinen grünen Zweig mehr kommt, wenn es erst einmal richtig bergab geht.Wie in jeder Märchenerzählung wird im Artikel der berufliche Werdegang der politischen „Elite“ romantisiert: Man ist über das soziale Engagement quasi so da rein gerutscht als logische Entwicklung. Folgte der inneren Eingebung, einer Berufung. So zumindest gibt es Laschet vor. Maas ja auch. Der war nicht karrieresüchtig, weil das mit dem Juristendasein nicht geklappt hat, sondern der kam wegen Auschwitz zum Bundestag. Klar. Zurück zu Laschet: Irgendein Studium begonnen. Referendariat und zweites Staatsexamen gar nicht erst angefangen. Mitglied in Studentenbewegungen. Korrespondent bei einem Radiosender. Wissenschaftlicher Berater bei Rita Süßmuth (Ah ja….). Chefredakteur bei einer Kirchenzeitung. Verlagsleiter. Verheiratet mit einer Buchhändlerin.So richtig interessant ist aber sein „weiterer Werdegang“ (Quelle: wiki):
„Von 1999 bis 2015 war Laschet Lehrbeauftragter für den Studiengang Europastudien an der RWTH Aachen. Er beendete seine Lehrtätigkeit 2015, nachdem es zu Unstimmigkeiten bei der Bewertung von Klausuren gekommen war. Nach dem Verlust von Klausuren vergab Laschet, nach eigener Aussage, die Noten auf der Basis eigener Notizen statt abgegebener Arbeiten. Dies führte dazu, dass auch Studenten, die diese Klausur nicht mitgeschrieben hatten, Noten für diese erhielten.Nach seiner eigenen Aussage sei die nachträgliche Notenvergabe eine „sachgerechte Lösung“. Am 10. Juni 2015 legte die RWTH Aachen einen Bericht zum Vorfall vor und gab bekannt, dass die Klausuren annulliert würden.Im Juni 2015 wurde bekannt, dass Laschet die Notizen zu den Klausuren nach der Notenvergabe entsorgt hatte.Zuvor hatte Laschet auf die Frage, wieso es mehr Noten als Klausuren gegeben habe, geantwortet, er könne das erklären, tue es aber nicht.2009 veröffentlichte Laschet das Sachbuch „Die Aufsteigerrepublik. Zuwanderung als Chance.“Das Honorar spendete er und machte die Spende in seiner Steuererklärung geltend, ohne das Honorar als Einnahmen angegeben zu haben.
Seit 2018 ist er Ehrensenator im Kölner Karneval.“
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Besonders Letzteres qualifizierte ihn dann vollends für seinen Job im Kanzlerwahlverein.
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*Quelle: https://www.facebook.com/monika.schneider.1297 (Quelle: AfP)

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DAS WORT DES TAGES
Der DFB hat die Stars nach dem Titel 2014 völlig isoliert. Und dann distanziert sich der normale Fan von den Stars und der Mannschaft. Die Nähe zu den Fans muss wiederhergestellt werden, denn die Nationalmannschaft gehört jedem.
(Lothar Matthäus, Ex-Nationalspieler, in seiner Kolumne für den TV-Sender Sky)
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Habeck als Traum und Trauma
Von Klaus Meyer-Sax. Das bedenklich an Robert Habecks Botschaft ist die überzuckerte Mélange aus Sagenmotiven, Allgemeinplätzen und Halbwahrheiten, aus der man die bitteren Essenzen, die dem Ganzen beigegeben sind, kaum herausschmecken kann. Habeck, dem ich persönlich überhaupt keine bösen Absichten unterstelle, redet leichtfertig und unreflektiert dem Abriss der Barrieren gegen das Totalitäre das Wort.
(achgut.com. Geschwätz ist Geschwätz. Niemand hört zu und hat deshalb hinterher nichts gewusst.)

Nur Sprachliche Entgleisung?
Grünen-Politiker nennt Windkraft-Kritiker „Taliban“
Von Redaktion
Der politische Konflikt um die Bedingungen für den Windkraftausbau nimmt an Schärfe zu. Der grüne Bundestagsabgeordnete Oliver Krischer hat Befürworter des Anwohnerschutzes mit afghanischen radikalen Islamisten verglichen..Krischer wirft Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) vor, mit dem geplanten Mindestabstand von 1.000 Metern zwischen neuen Windrädern und Wohnbauten den Windkraft-Ausbau zu verhindern...
(Tichys Einblick. Wann wird das Volk zum Partisan von grünen Kommunismus der Windbeutler erklärt?)

„La Merkel“ wälzt alles auf die EU ab
In Italien wächst der Unmut über Angela Merkel
Von Giovanni Deriu
Die Bundesrepublik mit Kanzlerin Merkel selbst kümmert sich nicht darum. Merkel ist wahrlich abgetaucht, und Wirtschaftsminister Peter Altmaier sowie Finanzminister Olaf Scholz werden als Leichtmatrosen wahrgenommen. Mario Draghi wurde jüngst verabschiedet, mit großem festlichen Tamtam, aber es gibt nicht wenige, die meinen, der ehemalige italienische Zentralbankchef und Präsident hätte immense Baustellen hinterlassen, die Kaufkraft der Bürger europaweit aber auch speziell in Deutschland geschwächt. Der Ökonom, der nun sogar ins Gespräch gebracht wird, irgendwann als italienischer Staatspräsident zu kandidieren, soll auch mit seiner Bankenpolitik dafür gesorgt haben, dass die Deutsche Bank nicht mehr allein auf die Beine kam. So kommt es, dass Draghi weder in Deutschland noch in Italien viele Freunde und Befürworter hat...
(Tichys Einblick. Gefragt sind nur noch Mitfahrer- und Ruhebänke.)

Tumulte an Hochschule
Hamburger Asta rechtfertigt Anti-Lucke-Proteste
Der Referent für Antidiskriminierung im Allgemeinen Studierendenausschuß (Asta) der Universität Hamburg, Niklas Stephan, hat die Störaktionen gegen die Vorlesungen des AfD-Gründers Bernd Lucke an der Hochschule verteidigt. Der Asta sei von negativen Reaktionen auf seine Protestaufrufe überrascht worden.
(Junge Freiheit. Kommt die Hochschule nicht ohne sowas aus?)

„Befürwortung von Straftaten“
CDU-Innenpolitiker fordern härtere Strafen für Hetze im Netz
Mehrere Innenpolitiker der CDU haben sich für eine Gesetzesänderung gegen „Hetzer“ im Internet ausgesprochen. Unter anderem sei die Wiedereinführung des Tatbestands „Befürwortung von Straftaten“ geplant, der 1981 abgeschafft worden war.
(Junge Freihet. Mutmaßlcher Verfassungsbruch und mutmaßlicher Hochverrat von Regierungen bleiben straffrei, wenn sie links sind?)

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VW-Beschluss vor AfD-Parteitag
Die einzig richtige Entscheidung
Die Braunschweiger Volkswagen Halle soll während des AfD-Parteitags nicht so heißen. Volkswagen sendet damit angesichts der eigenen Geschichte das einzig richtige Signal. Am Ende wird der Konzern davon trotz der Boykott-Aufrufe profitieren.
(welt.de. Dafür baut VW eine neue Fabrik in der Türkei. Was für linke (staatliche) Heuchler! Das ist nicht die Welt und schon gar kein Journalismus, sondern Kinderkarneval als Poltikersatz wie eh und je unter Merkel. Ausgerechnet der Konzern der Kraft-durch-Freude-Wagen erinnert sich an seine totalitäre Vergangenheit und de jüngsten Strafzahlungen. Menschliche Dummheit ist unendlich.)
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1 Zylinder genügt.

Autokonzern will beim AfD-Parteitag Schriftzug der Veranstaltungshalle verhängen
Meuthen zeigt VW die Rote Karte
Von LUPO
Nachdem der Volkswagen-Konzern provokant angekündigt hat, den Schriftzug der Volkswagenhalle in Braunschweig während des Parteitages der AfD am 30. November und 1. Dezember abzudecken, hat Parteichef Jörg Meuthen eine klare Botschaft in die Konzernzentrale nach Wolfsburg gesandt. Millionen AfD-Wähler würden dem Unternehmen VW künftig weniger gewogen sein, womöglich auch bei Kaufentscheidungen über ein neues Auto. „So auch ich selbst“, sagte Meuthen. Meuthen gab damit den Wolfsburgern aus Niedersachsen die passende Antwort für deren zweifelhafte Entscheidung, die AfD im öffentlichen Ansehen herabzuwürdigen. Steigbügelhalter für den undemokratischen Akt ist der Konzernbetriebsratschef Bernd Osterloh. Er begründet wie folgt: „Wir verurteilen die völkisch-nationalistischen Positionen der sogenannten ‚Alternative für Deutschland‘. Diese Partei stellt sich eindeutig gegen Werte unseres Konzerns wie Respekt, Vielfalt, Toleranz und partnerschaftliches Miteinander.“ Offensichtlich vergisst Osterloh folgendes: Was ist eigentlich dem Namen nach „völkisch-nationalistischer“ als ein „Volkswagen“? Hitler persönlich hat schließlich den Grundstein für den größten Autobauer der Welt gelegt. Osterloh und die Konzernspitze sollten sich auch nicht allzu weit mit (ungerechtfertigten) moralischen Vorwürfen aus dem Fenster lehnen: der weltweite Dieselskandal ist ein Meister aus Deutschland. Niemand hat das vergessen. Osterloh und VW gießen im Übrigen mit Hass und Hetze Öl ins Feuer. Mehrere Tausend Linke wollen am 30. November gegen den AfD-Bundesparteitag in Braunschweig protestieren. Dem Aufruf des Bündnisses „Stoppt die AfD!“ haben sich mehr als 130 Organisationen und Verbände sowie mehr als 300 Einzelpersonen angeschlossen, kündigt die Tagesschau an. Man fragt sich, was als Nächstes kommt: Wird der VW-Schriftzug an der Halle abgehängt und dafür mit „Gegen AfD, Hass und Gewalt“ oder ähnlichen Schwachsinn ersetzt? „Nichts ist unmöglich“, heißt es bei einem Mitbewerber von VW. Auch nicht Meuthens versteckte Empfehlung, es mal auf Japanisch zu versuchen.
(pi-news.net)

Dirk Maxeiner
Volkswagen, die AfD und die Amnesie
Volkswagen lässt auf Initiative des Betriebsrates den Schriftzug der „Volkswagen Halle Braunschweig“ entfernen, weil die AfD dort in der nächsten Woche ihren Parteitag abhält. Schade, dass die Halle in Braunschweig für die Kommunistische Partei Chinas zu klein ist. Die könnte nämlich mit einer Ergebenheitsadresse vom Volkswagen-Chef rechnen wie zum 70. Jahrestag der Gründung der Volksrepublik.
Ansonsten weiß Herbert Diess von nichts. Außer vielleicht, dass er jeden zweiten Volkswagen in China verkauft. Da kann einem schon mal die Übersicht abhanden kommen. Von einem BBC-Reporter während einer Pressekonferenz in Shanghai auf eklatante chinesische Menschenrechtsverletzungen, beispielsweise gegenüber den Uiguren, angesprochen, antwortete Diess, er wisse nicht, wie die Frage gemeint sei...
(achgut.com. Woher soll der was wissen? Was hat er denn gelernt?)

"Allah befiehlt", der türkische Diktator ist willig
NATO-Partner Erdogan ruft zu Gewalt gegen Nichtmuslime auf
Von ALSTER
Das Nato-Mitglied Türkei ist völkerrechtswidrig in Nordsyrien einmarschiert. Bei seiner Invasion stützt sich das Erdogan-Regime auf grausame islamisch-faschistische Banden und ermöglichte bereits zahlreichen gefangenen IS-Terroristen die Flucht. Ansonsten beschäftigt er seine europäischen NATO-Partner mit deren eigenen zumeist in Moscheen herangezüchteten IS-Rückkehrern (PI-NEWS berichtete) – Erdogans Migrationswaffe. Ganz islamgemäß benutzt er in jeder Hinsicht Waffen gegen Nichtmuslime/Kuffar.
Erdogans Dschihad gegen Nichtmuslime
Am 25. Oktober hat der Präsident eines Nato-Mitgliedstaates, Recep Tayyip Erdogan, offen zu Gewalt gegen Nichtmuslime aufgerufen. Erdogan besuchte die Freitagsgebete in der Großen Camlica-Moschee in Istanbul. Nach den Gebeten rezitierte der Hafiz der Moschee den Koranvers Al-Fath, was „Sieg, Triumph, Eroberung“ bedeutet. Dann nahm Erdogan das Mikrofon und rezitierte einen Teil des Verses auf Arabisch und dann auf Türkisch: „Unser Gott befiehlt uns, gegenüber den Kuffar (Ungläubigen) gewalttätig zu sein. Wer sind wir? Die Umma Mohammeds. Also befiehlt Allah uns auch, barmherzig miteinander zu sein. Also werden wir einander gnädig sein. Und wir werden gewalttätig gegen die Kuffar sein. Wie in Syrien.“
Erdogan bezog sich dann auf einen anderen Koranvers, As-Saff-13, auf Arabisch:
*** Inshallah, Gott hat uns in Syrien versprochen: ‚Sieg von Allah und eine bevorstehende Eroberung; und gib den Gläubigen gute Botschaft. Wir sehen, dass es gerade passiert. Mit der Erlaubnis Allahs werden wir es noch mehr sehen …“***
Die Gemeindemitglieder jubelten ihm zu und riefen „Allahu Akbar“
Milizen der Türkei bedrohen auch Christen in Syrien
Erdogan benutzt „Flüchtlinge“ als Faustpfand, um seinen seit langem bestehenden Plan, die Kurden zu vertreiben, zu eliminieren, ohne Widerstand der EU durchführen zu können. Denn der EU, insbesondere Deutschland, sind jetzt die Hände gebunden wegen des sonst zu erwartenden Flüchtlingsstroms. Er will nicht nur die kurdische YPG vernichten, seine Milizen greifen auch gezielt Christen an, um die Demografie der Region komplett zu verändern – auch ganz korangemäß.
Erdogans Expansionspläne
Während wir uns mit IS-Rückkehrern herumschlagen müssen und auch sonst der Islamisierung ausgesetzt sind, wird Erdogans Krieg gegen die Bevölkerung Nordsyriens, sowie seine Expansionspolitik nicht lokal beschränkt bleiben. Seit drei Jahren verbreiten türkische Medien Landkarten, die Erdogans Expansionspläne in Anlehnung an das Osmanische Reich deutlich machen. Währenddessen hofiert die EU den Aggressor und bedenkt ihn auf diversen Wegen mit Geld. So bekommt der Feind der Europäer immer noch eine Heranführungshilfe, damit die Türkei beitrittsreif werde. Großzügige neun Milliarden Euro hat die EU-Kommission für die Jahre 2007 bis 2020 genehmigt.
Merkel: IS-Rückkehrer sind keine Gefahr – Wir schaffen das!
„Unsere“ Bundeskanzlerin, die zuletzt sehr gerne in Afrika herumreist und Schulden begleichen möchte (Die Industrieländer sind schuld am Klimawandel in Afrika), versichert uns, es gebe keinen Grund zur Sorge, wenn Mitglieder der terroristischen Vereinigung IS aus Syrien zu uns zurückkommen. Da sind wir doch froh, und der für unsere Sicherheit zuständige Innenminister will auch helfen.
Innenminister Seehofer will mehr Moschee-Stützpunkte integrieren
In deutschen Moscheen wurde für einen Sieg der Türkei im Kampf gegen die Kurden gebetet. Auch der stellvertretende Vorsitzende des Zentralrates der Muslime wünschte den Soldaten korantreu „Allahs Segen“. Da passt es doch, dass Innenminister Seehofer mit dem Projekt „Moscheen für Integration“ die gesellschaftliche Verankerung islamischer Gemeinden in Deutschland mit sieben Millionen Euro fördern will. Dabei hat Herr Seehofer noch vor einem Jahr behauptet, der Islam gehöre nicht zu Deutschland. Nicht selten stellt sich heraus, dass Moscheen wie Reisebüros nach Syrien fungierten.Was bedeutet Kuffar (Plural von kafir = Ungläubiger)? Es gibt kein Wort auf Deutsch, das die ganze Negativität des Wortes „kafir/kuffar“ adäquat ausdrücken würde. Kafir wird im Allgemeinen als Ungläubiger übersetzt, aber dies ist eigentlich nicht korrekt, denn das Wort Ungläubiger ist neutral. Jemanden als „Kuffar“ zu bezeichnen, ist daher nicht nur eine Beleidigung der betroffenen Person, sondern gilt auch für ganze Volksgruppen oder Religionsgemeinschaften. Der Koran definiert den Kafir und sagt, dass der Kafir gehasst (40:35), verspottet (83:34), bestraft (25:77), enthauptet (47:4), verwirrt (6:25), terrorisiert (8:12), vernichtet (6:45), getötet (4:91), gekreuzigt (5:33), gegen ihn Krieg geführt (9:29), verflucht (33:60), vergewaltigt (Ishaq 759) werden kann, und ein Muslim ist nicht der Freund eines Kafirs (3:28).Recep Tayyip Erdogan rezitierte den Koran Al-Fath und setzt die Aufforderungen politisch um. Denn der Islam beansprucht auch heute die absolute Gültigkeit für alle seine dogmatischen Ansichten und Forderungen. Und diese sind, insbesondere was die Behandlung von Ungläubigen angeht, nicht nur politisch sondern auch imperial zu verstehen.Ein Dschihadist Erdogan und ein Land wie die Türkei mit einer derartigen feindlichen Gesinnung gegenüber Europa hat nichts in der EU und der NATO zu suchen.
(pi-news.net)

Mecklenburg-Vorpommern
Rentnermord: Verdächtiger Ukrainer wegen 32 Delikten polizeibekannt
Der mutmaßliche Mörder der Rentnerin Erika H., Oleh T., war vor seiner Festnahme wegen zahlreicher Straftaten aufgefallen. Zudem verursachte die Betreuung des ukrainischen Asylbewerbers Kosten in Höhe von 300.642,17 Euro. Seine Abschiebung scheiterte wegen fehlender Papiere.
(Junge Freiheit. Alle hereinmarschiert!  In einem Unrechtsstaat regieren Räuber.)

Nach Gewalteskalationen
Bremer FDP warnt vor Gefahren des Linksextremismus
Die Vorsitzende der FDP-Fraktion in der Bremer Bürgerschaft, Lencke Wischhusen, hat mehr Aufklärung über Linksextremismus an Schulen gefordert. „Die Anschläge werden immer brutaler und rücksichtsloser“, sagte Wischhusen am Mittwoch in der Bremer Bürgerschaft.
(Junge Freiheit. Jetzt wird der Lindner wieder fragen: In welcher Welt leben wir denn?)

INSA-Umfrage - Merkel fällt auf Platz zwei:
Sahra Wagenknecht erstmals beliebteste Politikerin
Die frühere Fraktionschefin der Linkspartei im Bundestag, Sahra Wagenknecht, ist unter den Wählern in Deutschland beliebt wie nie. Im wöchentlichen FOCUS-Ranking des Instituts INSA erreicht Wagenknecht diese Woche 114 Punkte (plus sieben Punkte zur Vorwoche) und rangiert damit erstmals auf Platz 1 der Gesamtliste von insgesamt 22 Spitzenpolitikern.Sie verdrängt damit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), die mit einem Zustimmungswert von 111 Punkten (plus ein Punkt) auf Platz 2 fällt. Auf dem 3. Platz rangiert Grünen-Chef Robert Habeck mit 110 Punkten (plus drei).
(focus.de. In welchem Land? Davon konnte Erich nur träumen. Nun schafft die SED die BRD. Auf dem Treppchen nur Linksradikale. Wie anno schon einmal.)

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