Springe zum Inhalt

Gelesen

Weihnachtsmärkte haben ihren Platz normalerweise in Kirchennähe, gehören sie doch zu einem christlichen Fest und nicht  zu einem Hamburger Fischmarkt.  Wenn von Tradition, zum Beispiel in Spaichingen,  die Rede sein soll,  dann  fand der  Weihnachtsmarkt bei der Stadtpfarrkirche statt (siehe Fotos) und nicht auf dem Marktplatz.  Dass es in diesem Jahr zurück zum Ursprung gehen soll, kann nur verwundern,  wer Spaichinger Geschichte nicht kennt.  Außerdem kann dadurch der Einzehandel mehr profitieren, denn der Marktplatz  hat  Geschäftsattraktivität eingebüßt.

(tutut) - Ziehen sie diese Reklame durch ohne Rücksicht auf weitere Leserverluste? Die Zeitung sagt, sie  hat die Fakten, nennt dies "Qualitätsjournalismus", alles andere sind Fakes und Faxen.  Warum hapert's  dann zwischen Anspruch und Wirklichkeit? Eine "Digitalredakteurin und Podcast-Host", was auch immer das sein mag, schließlich wird Journalismus behauptet perAnzeige: "Der Weg zu den richtigen Antworten beginnt mit den richtigen Fragen. Damit Sie klar sehen, schauen wir genauer hin". Es sind ja nicht die ersten Versuche, Zeitungswerbung durch Abbildung von Redaktionsköpfen zu betreiben, als wäre man Fernsehen. In Wirlichkeit aber kommt es wie in jedem Beruf darauf an, was in Köpfen ist. Die Zeitung ist die Antwort. Was haben sie gefragt? Fragen sie sich nicht wenigstens jeden Tag selbst: Was mache ich eigentlich da? Kommt dann wirklich sowas heraus: "Letztes Angebot des Landes im Streit um Kosten für Flüchtlinge - Wer zahlt für die Unterbringung von Flüchtlingen und neuen Leistungen für behinderte Menschen? Der Streit um diese Fragen beschäftigt aktuell auch Kreise und Kommunen in der Region". Selbst die Bundsregierung hütet sich inzwischen, meist illegal und damit mutmaßlich strafrechtlich relevant unkontrolliert massenhaft über nicht geschützte Grenzen ins Land kommende Migranten "Flüchtlinge" zu nennen. Wahrhaftig soll Zeitung sein! Aktuell selbstverständlich auch. Ist es das, wenn am 22. November auf einer "Extra-Seite für Vereine" sowas landet: "St. Martin in Aldingen - Gottesdienst und Laternenzug - Die Dunkelheit vertreiben - das ist den Jungen und Mädchen der Aldinger Kindergärten St. Maria und Kita Arche am St. Martins-Abend gelungen". Antwort ohne Frage. "Damit Sie klar sehen, schauen wr genauer hin". Wer guckt? Andere fürchten sich vor dem Dunkeln: "Auch Kinder leiden an Depressionen - Psychische Auffälligkeiten bei 25 Prozent - Ärzte befürchten hohe Dunkelziffer". Trotz Anti-Klima-Demos von Kindern ist Winter. "Es werde Licht!" heißt es in der Bibel. Zeitung meldet einen Mann aus der Kälte im warmen Thailand: "Flammender Appell - Papst Franziskus hat bei seinem Besuch in Thailand Prostitution und Menschenhandel mit Kindern und Frauen als 'Plage' bezeichnet... Er sprach von 'Jungen, Mädchen und Frauen, die der Prostitution und dem Menschenhandel ausgesetzt sind und in ihrer ureigentlichen Würde gedemütigt werden' Sextourismus und Kinderprostitution sind in Thailand, trotz geltender Verbote, weit verbreitet, nach UN-Angaben sind die meisten Opfer junge Mädchen. Auch aus Deutschland reisen viele Männer an, um Sex mit Einheimischen zu haben, oft mit Minderjährigen". Ein Redakteur und Priester artikelt dazu sein Leid: "Der Papst setzt richtige Akzente - Bulgarien und Nordmazedonien, Rumänien, Mosambik, Madagaskar und Mauritius, Thailand und Japan: Exotische Reiseziele hat Papst Franziskus jüngst besucht, im Jahr 2019 war er außerdem schon in Panama, den Vereinigten Arabischen Emiraten und in Marokko. Die Katholiken dort freuen sich über die Visite des Pontifex maximus (übersetzt: oberster Brückenbauer), der eine Verbindung zwischen Rom und den Ländern 'an den Rändern der Welt' selbst baut". Wer will das wissen, wer stellt den Kirchen noch Fragen, wenn er die Antworten sieht, die keine sind?  Ja,  "'Früher hat man nicht über Tod gesprochen' - Gesprächsrunde setzt sich mit den Themen Trauer und Bestattung auseinander" meint manfraudiv in Trossingen.  Wozu haben sie dann Friedhöfe als Antwort auf richtige Fragen?    Warum ist vom Zeitungssterben die Rede?  Die Antwort gibt der Leser. Cicero,  er lebte "früher", vor über 2000 Jahren, er war Politiker, Anwalt, Schriftsteller und Philosoph, der berühmteste Redner Roms und Konsul , sagte  schon: "Philosophieren ist nichts anderes, als sich auf den Tod vorzubereiten".  Ein bisschen Philosophie könnte  "Journalismus"  am Ende also nicht schaden.

Im Zwielicht: Tuttlinger und ihre Schuld in der NS-Zeit
NS-Täter oder Mitläufer? Weder für den Bäckermeister noch für den Großunternehmer oder gar den damaligen Oberbürgermeister gibt es darauf eine klare Antwort. Deswegen spricht Gunda Woll lieber von Akteuren, die sich einst in Tuttlingen dem Nationalsozialismus anschlossen. Für eine Ausstellung hat sich die Kuratorin einige Tuttlinger Biografien näher angeschaut...
(Schwäbische Zeitung, Wer den Anspruch erhebt, Zeitung zu sein mit Journalismus, welcher den Namen verdient, wie kommt der auf die Idee, eine "Cross-Media-Volontärin" an ein solches Thema zu setzen? Dabei wäre esdoch leicht, ins eigene Archiv zu gehen, denn der "Gränzbote" war das Parteiblatt der NSDAP! Alles vergessen und völlig ahnungslos? Wo ist der "Qualitätsjournalismus"? Total in die Hose gegangen)

Bad Dürrheim
Biber fällt Bäume - einer landet auf der A81
Ein emsiger Biber ist für einen nächtlichen Polizeieinsatz auf der Autobahn 81 verantwortlich. Das Tier hatte laut Polizei neben der Straße bei Bad Dürrheim mehrere Bäume gefällt. Das Problem dabei: Bei einem Baum hat der Biber offensichtlich die Fallrichtung falsch eingeschätzt, wie die Beamten mitteilten. Der etwa sieben Meter lange und 20 Zentimeter dicke Stamm sei daraufhin in Richtung Autobahn gestürzt. Ein Zeuge hat einen möglichen Unfall verhindert...
(swr.de. Aktivisten unter den Bibern?)

Freiburg
Oberleitung auf ICE am Hauptbahnhof gefallen
Eine abgerissene Oberleitung hat am Freitagnachmittag einen ICE kurz vor dem Freiburger Hauptbahnhof gestoppt. Der Zug, der auf dem Weg von Basel nach Berlin war, musste von einer Diesellok in den Bahnhof geschleppt werden, sagte eine Sprecherin der Bahn in Berlin. Nach knapp zwei Stunden konnten die rund 400 Fahrgäste den Zug im Bahnhof verlassen.
(swr.de. Es ist Herbst, sollen da nur Blätter fallen?)

Asyl in Baden-Württemberg
Grün-Schwarz streitet über Aufnahme von mehr jungen Geflüchteten
Baden-Württembergs Sozialminister Lucha (Grüne) will mehr junge Geflüchtete aufnehmen als bislang, weil sich die Situation in Griechenland verschärfe. Innenminister Strobl (CDU) ist dagegen.Sozialminister Manfred Lucha hat sich in einem Brief an Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) gewandt, um sein Angebot zu formulieren. In dem Brief, der dem SWR vorliegt, bietet er Seehofer an, noch einmal eine größere Gruppe Minderjähriger aufzunehmen, die ohne Verwandte in Aufnahmelagern auf griechischen Inseln festsitzen. Die Lage dort sei mehr als besorgniserregend, vor allem für die Kinder und Jugendlichen, schreibt Lucha.
(swr.de. Wer zieht Politiker zur Rechenschaft, die mutmaßlich gegen Grundgesetz und Strafgesetze verstoßen? Es handelt sich nicht um "Geflüchtete", sondern um illegal eingereiste und meist straffällige Immigranten. Einfach mal die Berichte der Bundespolizei über verbotene Einwanderung lesen! "Unrechtsstaat" hat Seehofer gesagt.)

Trinationale Strategie für Metropolregion am Oberrhein unterzeichnet
Vertreter aus Politik und Gesellschaft aus Deutschland, Frankreich und der Schweiz haben am Freitag die sogenannte Strategie 2030 für die "Trinationale Metropolregion am Oberrhein" unterzeichnet. Die Unterzeichnung fand im Basler Rathaus statt.
(swr.de. Tritratrulala-Kasperletheater.)

Stuttgart
Nach Polizei-Großeinsatz - Verdächtiger gestellt
Nachdem ein 29-Jähriger in einem Esslinger Mehrfamilienhaus in der Nacht auf Freitag mit einer Schreckschusspistole um sich geschossen haben soll, hat die Polizei den Verdächtigen mittlerweile gestellt. Er war lange auf der Flucht und sorgte mit seiner Aktion für einen Großeinsatz der Polizei, sogar das Sondereinsatzkommando rückte aus. Erst Freitagmittag konnte die Polizei den jungen Mann in Gewahrsam nehmen. Er wurde in einer psychiatrischen Klinik untersucht und anschließend wieder auf freien Fuß gesetzt. Gegen den Mann wird nun unter anderem wegen Körperverletzung, Sachbeschädigung und Verstoß gegen das Waffengesetz ermittelt.
(swr.de. Deutschland gerettet.)

====================
NACHLESE
Straßenbauer gegen Bundesregierung
Neuer Bitumen-Grenzwert – obwohl es keinen Nachweis für Krebsgefahr gibt
Von Holger Douglas
Die Bundesregierung plant strengere Grenzwerte fürs Arbeiten mit Asphalt. Nach Ansicht der Straßenbauer bedroht das die ganze Branche. Doch es geht um Dämpfe, die nach neueren Studien offenbar gar nicht krebserregend sind. Können im kommenden Jahr keine Straßen mehr gebaut werden? Das drohten die Straßenbaufirmen in einem Brief an Kanzleramtsminister Helge Braun (CDU), Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD) und Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) an, wie die FAZ exklusiv berichtete. Der Hintergrund: Sollte ein neuer, strengerer Grenzwert für Asphaltdämpfe beschlossen werden, dürfte keine Strassenbaumaschine mehr betrieben, die Bauarbeiten müssten eingestellt werden...Es geht wohlgemerkt nicht um Teer; der stammt aus der Kohle und darf aufgrund seiner kritischen Inhaltsstoffe bereits seit 1984 weder im Straßenbau noch in allen anderen Bereichen als Baustoff verwendet werden. Bitumen dagegen ist ein vollkommen anderer Stoff, stammt aus Erdöl und fällt in der Raffinerie ganz unten als schweres Destillat ab. Es ist ein Gemisch sehr unterschiedlicher Kohlenwasserstoffe, das bei Erhitzen in flüssige Form übergeht....Seit 20 Jahren wird Asphalt intensiv daraufhin untersucht, ob er gesundheitsschädliche Substanzen enthält. Ergebnis: Keine Studie ergab Hinweise auf Gefahren....
(Tichys Einblick. Baut Römerstraßen! Immer noch besser als zertifizierte grüne Höhlenwege.)
======================

Videokommentar von Markus Gärtner
Warum wir der Politik nicht mehr vertrauen
Von MARKUS GÄRTNER
Eine Studie aus Allensbach belegt den Kollaps des Bürgervertrauens in unseren Staat. Und nichts passiert. Die Zeitungen berichten zwar. Doch sie drängen das vernichtende Umfrage-Urteil an den Rand, indem sie die beginnende Amtsenthebung gegen Donald Trump episch ausbreiten und alles andere im Bashing des US-Präsidenten ertränken. Gut versenkt ist fast vergessen! Hier beweist der Medien-Adel in seiner ganzen ideologischen Haltungs-Ekstase, warum auch er zu der Implosion des Vertrauens maßgeblich beiträgt. Wer sich die Nachrichten der vergangenen Tage zu Gemüte führt, der sieht auf Anhieb, warum die Menschen im Land keinen Pfifferling mehr auf die politische Kaste und deren Hofschreiber geben. Und doch tut sich nichts. Das ganze hat keine Konsequenzen. Fast keine. Die einen machen einfach weiter so, die anderen – die Opfer dieser Politik – lassen alles geduldig über sich ergehen. Wie lange geht dieses Polit-Mikado noch so weiter? Bis zum CDU-Parteitag? Bis zur Absetzung von Frau Merkel? Bis zum nahenden Platzen der GroKo? Bis zur nächsten Bundestagswahl in zwei Jahren? Niemand weiß es. Und kaum jemand im öffentlichen Deutschland erzürnt es. Dabei ziehen der Unmut und die Wut über die herrschende Politik immer weitere Kreise. Längst stimmt auch die Wirtschaft in das Klagelied fassungsloser Bürger mit ein. Doch auch das tropft am Teflon der Berliner Politik ab.
(pi-news.net)

************************
DAS WORT DES TAGES
In Deutschland glaubt man immer noch, dass jeder Einzelne die Welt retten muss. Aber die Welt will gar nicht von uns gerettet werden. Kein Mensch in China ruft: ‘Oh, diese Probleme, wann helfen uns endlich die Deutschen?!‘ Ich habe auf Reisen gelernt, wie vermessen diese Weltretterattitüde ist. Wenn Sie bei uns etwas sagen, was dem Mainstream links und rechts widerspricht, kommen Sie zwar nicht ins Gefängnis, aber es wird massiv versucht, sie sozial zu vernichten. Man wird bewusst falsch etikettiert, beleidigt, bedroht.
(Dieter Nuhr, Kabarettist, im Tagesspiegel)
*************************

News-Redaktion
Hunderte Medien koordinierten Klima-Berichterstattung
Hunderte Medien in aller Welt sind Teil eines Netzwerks namens „Covering Climate Now“ (Klima Berichterstattung Jetzt). Recherchen der amerikanischen Internetplattform „Daily Caller“ haben nun gezeigt, wie die Initiative die Berichterstattung über den Klimawandel prägte, insbesondere im Vorfeld des UN-Klimagipfels im September. Aus Deutschland sind unter anderen „taz“ und „stern“ bei dem Projekt dabei.
(achgut.com. Darf sich sowas "Journalismus" nennen? Fakes!)

Politik und Fußball
Eintracht Frankfurt: Mit Sondertrikot für Vielfalt
Der Bundesligist Eintracht Frankfurt hat eine weitere Kampagne für Vielfalt und gegen Rassismus gestartet. Hierfür werden die Adler am Sonnabend bei ihrem Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg mit einem Sondertrikot auflaufen. Kern der Botschaft: „Diversity“ sei ein Schlüssel zum Erfolg.
(Junge Freiheit. Der Ball ist nicht mehr rund. Sind sie aus dem DFB schon ausgetreten?)

Gefährlicher Eingriff in Straßenverkehr durch Asylbewerber auf der B 181
Leipzig: Asylbewerber wirft Steine auf Autos – Sicherheitsdienst zaudert
Von EUGEN PRINZ
Als sich im Herbst 2015 auf dem Münchner Hauptbahnhof die Flüchtlingsmassen aus den Zügen ergossen, standen Einheimische jubelnd Spalier und warfen den Neuankömmlingen Stoff-Teddybären zu. Inzwischen wird diese Geste immer öfter erwidert, allerdings mit Pflastersteinen.Wie erst jetzt einer breiteren Öffentlichkeit bekannt wurde, hatte am Freitag, dem 8. November zwischen 13.15 und 13.30 Uhr, ein 24-jähriger Asylbewerber auf der B 181 in der Ortschaft Dölzig, kurz vor der A9-Anschlussstelle Leipzig-West, Pflastersteine auf vorbeifahrende Autos geworfen.Bis zu 15 Fahrzeuge wurden beschädigt, die genaue Schadenshöhe ist noch nicht bekannt. Kurzzeitig kam der Verkehr zum Erliegen.Der Flüchtling hatte sich vorher in der Asylbewerberunterkunft in der Westringstraße im Schkeuditzer Ortsteil Dölzig aufgehalten, obwohl er dort Hausverbot hatte. Als das Sicherheitspersonal auf ihn aufmerksam wurde, entfernte er sich in Richtung Gewerbegebiet zur vielbefahrenen B 181.Dort kühlte er sein Mütchen an vorbeifahrenden Fahrzeugen aus, die er mit großen, am Straßenrand gelagerten Schottersteinen, bewarf. Das Geschehen wurde sowohl von einer Überwachungskamera als auch von einem Verkehrsteilnehmer mit dem Handy gefilmt.
Völlig unverständliche Verhalten des Sicherheitspersonals
Völlig unverständlich ist das Verhalten des Sicherheitspersonals der Flüchtlingsunterkunft, das den Asylbewerber ohne Gewaltanwendung zu stellen versuchte und dadurch das Leben weiterer Autofahrer gefährdete.Im Internetportal TAG24, das über den Vorfall berichtete, begründete die Leipziger Polizei dieses Vorgehen damit, dass der „Security“ die Hände gebunden war, da sie lediglich für das Flüchtlingsheim zuständig sei.Diese rechtliche Würdigung teilt der Autor mit Verlaub nicht. Hier liegt sowohl der Tatbestand des versuchten Mordes gem. § 211 StGB, als auch der Tatbestand des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr gem. § 315b Absatz 3 StGB, wie ein gleichgelagerter Fall zeigt.In dieser brenzligen Situation, in der Menschenleben auf dem Spiel standen und angesichts solch massiver Straftaten wäre ohne Zweifel die Anwendung von körperlicher Gewalt im Rahmen der Nothilfe gem. § 32 StGB gerechtfertigt gewesen.Den Flüchtling in dieser Situation nur vor sich herzutreiben, ohne ihn niederzuringen, birgt die Gefahr in sich, dass es doch noch zu einem Steinewurf mit schwerwiegenden Folgen kommt. Das Security-Personal hatte maßloses Glück, dass dieser Fall nicht eingetreten ist. Ansonsten wäre es jetzt unter Garantie bundesweit in den Schlagzeilen, und das zu Recht.Offenbar stand hier die Angst vor den rechtlichen und dienstlichen Folgen eines Einschreitens im Vordergrund. Im Rahmen ihrer Ausbildung müssten die Sicherheitskräfte der Flüchtlingsunterkunft jedoch die gesetzlichen Bestimmungen hinsichtlich der Notwehr, der Nothilfe und des Festnahmerechts für Jedermann hinreichend behandelt haben. Insofern ist ihr Verhalten nicht entschuldbar.Polizisten nahmen den Steinewerfer schließlich fest.
(pi-news.net)

Keine Repräsentation der Bürger
CDU-Parteitag: Mit leeren Worten die Wirklichkeit verdrängen
Von Roland Tichy
Der CDU-Parteitag debattiert nicht über die wirklichen Probleme, die immer mehr Bürger bedrücken. Es ist die Funktionärsveranstaltung einer Kanzlerin, die sich den Staat zur Beute gemacht hat und damit ihre Ja-Sager entlohnt....Klein-Klein beherrscht den Parteitag, über die Ausgestaltung von 1,5 Milliarden für die Grundrente wird gestritten, aber nicht über jene 26 Milliarden, die die Haushalte direkt an die Betreiber von Solar- und Windenergie überweisen, nicht über die 60 Milliarden für Zuwanderung, nicht über die 150 oder 200 Milliarden an Zinsverlusten für deutsche Sparer und schon gar nicht über die langfristigen Kosten von 1.000 Milliarden für die Energiewende. Es ist ein Regierung, die die Maßstäbe verloren hat, weil sie nur noch um jeden Millimeter im parteipolitischen Bodenkrieg kämpft. Es ist eine Partei, auf der eine Betonplatte liegt, unter der allenfalls flachbrüstige Käfer ihre Gänge graben. Über all das zu reden, hieße das Scheitern von Angela Merkel und ihren diversen Pannenkabinetten einzugestehen, hieße die Uhr vorwärts stellen zu müssen, um aus der Blockade der verordneten Kanzlerinnenhuldigung herauszukommen....
(Tichys Einblick. Deutschland ist ein Irrenhaus. Kümmert sich das Volk nicht um die Schlüssel?)

Streitpunkt Migrationshintergrund
Petition gegen Deutschen-Diskriminierung beim BKA
Das BKA sucht in seinen Stellenausschreibungen gezielt nach Personen mit Migrationshintergrund. Für den Oberkommissar im BKA, Stefan Andreas Wischniowski, verletzt die Behörde damit das Gleichheitsgebot. Mit einer Eingabe an den Bundestag will er sich dagegen wehren.
(Junge Freiheit. Grundgesetz entsorgt?)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.