Springe zum Inhalt

Gelesen

Kamin an...

(tutut) - Kinder- und Schulkram, auf dem gleichen Niveau ein bisschen Politik, so ein blauer Zeitungsmontag wäre nur mit "Qualitätsjournalismus" zu bewältigen. Woher nehmen? Der Facharbeitermangel hat alle Gruppen und Ebenen erfasst. Allein den Sprung in die Nachrichtendigitalisierung zu schaffen, überfordert Zeitungen und ihre Redaktionen. Zwischen Freitag und Sonntag steht noch immer die Zeit still, weil es die Antike so will. Entsprechend landet Papier im Briefkasten, gegen dessen Aktualität Dinos gerade das Licht der Welt erblicken. Dass die Kirchen mit ihrer linksradikalen Parteiergreifung, total von ihrer Rolle sind, da sie an nichts anderes mehr glauben, muss dies Lesern als "christliche Kultur und Politik" noch extra nahegebracht werden? "Wie schafft man mehr Frieden in unserer heutigen Zeit? Mit dieser Frage beschäftigt sich die evangelische Landeskirche in Baden unter dem Motto 'Kirche des gerechten Friedens'. Dirk-Michael Harmsen hat in Trossingen dazu die Studie „Sicherheit neu denken - von der militärischen zur zivilen Sicherheitspolitik' vorgestellt". Trossingen geht Baden ("Für den Frieden die Zeit zurückdrehen", obwohl es nie Frieden zwischen den Menschen gegeben hat?), zur Friedensbewegung, weil der Schwabenkirche nur noch Verhohnepiepelung von sich selbst und ihres Herrn und Meisters einfällt? "An Jesus-Werbespot scheiden sich die Geister - Ein Werbevideo für die evangelische Kirchenwahl löst Unverständnis und Empörung aus". Gespenster sind es nur noch. Kirche ist dann mal weg. Kein Wunder, dass eine Partei mit himmelhohem "C" Trost im Islam sucht und von ihrer Zeitungspropaganda den Erlöser aus Bayern herbeischreiben lässt, denn der versucht bereits taumelnd übers Wasser zu laufen. "Union gibt sich in Leipzig geschlossen - Umjubelter Auftritt von CSU-Chef Söder - Eisenmann fordert Ende der Personaldebatte". Eine baden-württembergische Politikdarstellerin sollte sich lieber einmal um ihren Job als Kultusministerin kümmern, statt noch offensichtliche Antidemokratie-Reklame zu machen.  Als Tiger gsprungene Bettvorleger hat Kretschmann schon genug. Sie selbst ist doch ein Personalproblem der "cdu". Die Hoffnung ist schon gestorben, "Journalismus" hat es nur noch nicht gemerkt. Was aber ist sowas: "Bayerns Ministerpräsident riss die CDU-Delegierten zu Beifallsstürmen hin. Man sah sie während der Rede tuscheln, hinterher sagten es einige: Einen wie ihn bräuchte die CDU. Einen, bei dem das 'C' auch für charismatisch steht. Denn auch daran mangelt es der Politik dieser Tage. Es fehlen Typen mit Kanten, mit klaren Aussagen - und vielleicht auch mit dem Hunger nach Macht", gegen diese Bergpredigt,  gegen eine Reise nach Bayern? "Ausflug zum Oberammergauer Passionsspiel - pm - Die Seelsorgeeinheit Lemberg bietet vom 12. bis 13. Juni 2020 eine Fahrt nach Oberammergau mit Besuch des Passionsspiels an. Der Reisepreis beträgt 499 Eur pro Person für die Ticketkategorie 2 bzw. 469 Euro pro Person für die Ticketkategorie 3. Der Reisepreis beinhaltet die Fahrt im Reisebus nach Oberammergau, eine Übernachtung mit Frühstück in Mittelklasse-Hotels Kategorie C, die Eintrittskarte, ein Passionsessen (3-Gang-Menü), ein Textbuch und die Tourismussteuer. Informations- und Anmeldeformulare liegen ab sofort am Schriftenstand in den Pfarrkirchen aus bzw. in den Pfarrämtern der Seelsorgeeinheit". Der Berg geht zum Propheten. Niemand überraschen kann dagegen dies: "Kaum zu überbieten - Spaichinger Stadtkapelle gibt furioses Herbstkonzert - Abwechslungsreiches Programm". Wie täglich vorher verkündet auch das, was schon länger bekannt: Deutschland schafft sich weiter ab, weil in Japan 2011 ein Tsunami über die Ufer trat, inzwischen dort aber Kernkraftwerke weiter laufen und neue geplant sind,  denn Japan kann nicht wie Deutschland im Ausland Strom kaufen, der dort mit AKW produziert wird: "Ende für Kernkraftwerk Philippsburg rückt näher - Vorletzter Atommeiler im Südwesten geht bald für immer vom Netz - Rückbau wird teuer". Dafür wirbelt nun überall Feinstaub aus dem Holzkaminen der neuen Höhlenmenschen. Noch mehr Holz?  Die Miba-Presse hat's zu Papier gebracht. Dass Studien erwartete Ergebnisse bringen, ist nun gerade keine Neuerung. Eher peinlich ist manchmal, wenn sowas veröffentlicht wird ganz im linksgrünradikalen Spektrum: Deutschland muss Widldnis werden. "Studie im Nationalpark Schwarzwald kommt zum Ergebnis: Wildnis befördert die Erholung...Die durch die Studie gewonnenen Erkenntnisse will der Nationalpark Schwarzwald auch für seine Besucherführungen nutzen...Wie wirkt die Wildnis auf den Menschen? Verstörend, anziehend oder entspannend? Kerstin Ensinger, Leiterin der sozialwissenschaftlichen Forschung im Nationalpark Schwarzwald, ist dieser Frage schon lange auf der Spur. Das geht aus einer Mitteilung des Nationalparks hervor. 'Dass ein Aufenthalt im Wald erholsam ist, konnten wir schon nachweisen – wir wollten aber genauer wissen, welche Rolle Wildnis dabei spielt', erklärt die Psychologin".Es scheint, die Regierung findet immer mehr einen Weg, um einen "Nationalpark" als ABM vom "Ranger" bis zu den Kirchen zu rechtfertigen. Falls alle Stricke reißen, gibt es ja sowas wie Geschwätzwissenschaften. "Eine Feldstudie im vergangenen Oktober hat nun neue Erkenntnisse gebracht. 'Wir konnten einen bedeutsamen Zusammenhang zwischen Wildnishaftigkeit und Erholung nachweisen', nennt Eike von Lindern vom Forschungsinstitut 'Dialog N', der die Studie gemeinsam mit der Umweltwissenschaftlerin Susanne Blech leitete, eines der wichtigsten Ergebnisse. 15 Personen – ausgestattet mit Fragebögen, GPS-Geräten und Herzfrequenzgurten – waren an vier verschiedenen Tagen auf drei Wanderwegen im Nationalpark unterwegs".  Warum haben  sie nicht den Schwarzwaldverein gefragt? "Während die Gurte physiologische Daten sammelten, hielten die Teilnehmer ihre Eindrücke an 24 Punkten mit Fragebögen und Fotokameras fest. 'Mit einer Wildnishaftigkeits-Skala hatten wir vorher definiert,an welchen Orten viel oder wenig Wildnis erlebt wird', erklärt von Lindern. 'Mit den Daten aus dem praktischen Teil haben wir dann untersucht, wie sich der Grad an Wildnis auf die physiologische und psychologische Erholung sowie auf die Lernbereitschaft auswirkt'". Bitte, dies ist keine Satire, auch wenn die bekanntlich alles darf.

...Akw Philippsburg ab. Gott sei Dank produzieren ja ausländische Kernkraftwerke Strom für  Deutschland.

Tuttlingen
Kleiderschrank statt Altkleidercontainer: Caritas-Projekt setzt auf Nachhaltigkeit
Auch in diesem Jahr organisiert die Schwäbische Zeitung und die Caritas die Weihnachtsspendenaktion „Helfen bringt Freude“. Ziel ist, Spenden für wohltätige Zwecke zu sammeln.
(Schwäbische Zeitung. Muss eine milliardenschwere Katholische Kirche betteln? Schämt die sich nicht?)

Gruppenvergewaltigung in Baden-Württemberg?
Drei Männer sollen Mädchen (14) missbraucht haben
Schon wieder muss die Polizei einem Fall möglicher Gruppenvergewaltigung nachgehen: Drei Männer sollen in einer Gemeinde im Kreis Biberach eine 14-Jährige und ihre Freundin mit Alkohol und Drogen wehrlos gemacht und das ältere Mädchen vergewaltigt haben. Drei Hauptverdächtige - ein 32 Jahre alter Deutscher und zwei Syrer im Alter von 19 und 20 Jahren - befinden sich laut Anklagebehörde in Untersuchungshaft. ..Die beiden Mädchen – 13 und 14 Jahre alt – hatten sich nach den bisherigen Ermittlungen am späten Abend des 12. November mit drei Männern verabredet. Sie waren gemeinsam in eine Gemeinde im Kreis Biberach gefahren, wo sie in einer Garage auf zwei weitere Männer trafen. ...Derweil bemühen sich Ermittler im Fall der mutmaßlichen Vergewaltigung einer 14-Jährigen an Halloween (31. Oktober) in einer Wohnung im Illertal (Alb-Donau-Kreis) bei Ulm weiter um Klärung des möglichen Tathergangs. Auch dieses Opfer soll mit Drogen wehrlos gemacht worden sein. Die Tatverdächtigen im Ulmer Fall sind laut Polizei Asylbewerber zwischen 14 und 26 Jahre alt.
(bild.de. Grün-schwarzes Land der Massenvergewaltigungen? Wann treten Strobl und Wolf endlich zurück wegen erwiesener mutmaßlicher Unfähigkeit? Eine Regierung, die nicht für Sicherheit der Bevölkerung sorgen kann, hat ihre Daseinsberechtigung verloren.)

Schluss mit Anspruchsdumping
Der „Nationale Bildungsrat“ kehrt auf den Friedhof zurück
Von Josef Kraus
Endlich mal gute bildungspolitische Nachrichten: Bayern und Baden-Württemberg begraben den „Nationalen Bildungsrat“. Jetzt besteht die Chance, zu einem wettbewerblichen Föderalismus zurückzukehren, statt das Niveau gemeinsam nach unten zu ziehen. Spötter sagen: Bildungspolitik ist ein Friedhof, auf dem beständig Auferstehung gefeiert wird. Da ist viel d’ran.... Ein „Nationaler Bildungsrat“ ist eine dieser untoten Ideen. Im Koalitionsvertrag der GroKo vom 7. Februar 2018 heißt es auf Seite 28: „Der Nationale Bildungsrat soll auf Grundlage der empirischen Bildungs- und Wissenschaftsforschung Vorschläge für mehr Transparenz, Qualität und Vergleichbarkeit im Bildungswesen vorlegen und dazu beitragen, sich über die zukünftigen Ziele und Entwicklungen im Bildungswesen zu verständigen und die Zusammenarbeit der beteiligten politischen Ebenen bei der Gestaltung der Bildungsangebote über die ganze Bildungsbiographie hinweg zu fördern …“... Klar, es gibt bei der Bildungsqualität unter den sechzehn deutschen Ländern ein erhebliches Gefälle.
(Tichys Einblick. Niemand muss nach Berlin fahren, um sich dort Anregungen für den Bau von Bildungsschluchten zu holen.)

=========================
NACHLESE
DeutschlandBrief
Ihr habt nichts begriffen
Der Abstieg der alten Volksparteien und die Hilflosigkeit der Meinungsmacher
Von Dr. Bruno Bandelet
Die deutschen Parteien nach dem dritten Debakel in Thüringen
Wenn drei Landtagswahlen in diesem Jahr die Republik zwar nicht erschüttern, aber doch in helle Aufregung versetzen, ist ein nüchterner Befund ebenso wichtig wie eine kritische Ursachenforschung. Ja, der Abstieg der alten großen Volksparteien scheint unaufhaltsam. ....Am Thüringer Wahlabend ließ sich in den Sendungen von ARD und ZDF wieder einmal verfolgen, wie die Meinungsmacher mit einem Phänomen umgehen, das sie nicht bestellt hatten. ...Kaum waren die Hochrechnungen belastbar, empfahlen die Moderatoren dringend eine Koalition zwischen Linkspartei und CDU. Anstatt einfach zu sagen und zu schreiben, was ist, verkünden sie, was zu sein hat und was ihnen nicht passt. So ist sie, die Republik, die von niemandem besser repräsentiert wird als von Frank-Walter Steinmeier, dem zuverlässigen Lieferanten aller Worthülsen. Der Inhaber des höchsten Amtes der Bundesrepublik, schrieb die „Neue Zürcher Zeitung“ am 21. September, habe in seinem Leben noch kaum einen Satz formuliert, an den man sich erinnern könne. Wenn er öffentlich spreche, wirke es so, als würde er seiner Muttersprache den Krieg erklären. Und: „Neben einem stark ausgeprägten Hang zu Floskeln und Phrasen ist das, was Steinmeier inhaltlich sagt, auf eine Weise überraschungsfrei, dass es fast komisch wirkt.“ Das hätte der „NZZ“-Korrespondent auch über Angela Merkel und den größeren Teil des Berliner Betriebes sagen können. Die Dinosaurier sind in Bedrängnis, sie verschanzen sich in ihrer Wagenburg gegen den gemeinsamen Feind. Der Blick in die Vergangenheit kann traurig stimmen. Als die damaligen Volksparteien CDU/CSU und SPD 1966 zur Großen Koalition zusammenfanden, hatten sie 86,9 Prozent der Wähler hinter sich. Bei den Europawahlen am 26. Mai 2019 blieben davon ganze 44,7 Prozent. ...
(eigentümlich frei. In einer Quotenrepublik ist Gener*in der-die-x blinde Königin.)
==============================

Videokommentar von Markus Gärtner
CDU-Parteitag – alle haben geklatscht, keiner ist überzeugt
Von MARKUS GÄRTNER
Der CDU-Parteitag ist gelaufen. Zumindest, was die Dramaturgie angeht. Viel geklatscht haben sie, die Delegierten, ein bisschen gemeckert, aber angebrannt ist nichts. Und AKK hat trotz ihrer langweiligen Rede viel Beifall bekommen. Alles für die Galerie, versteht sich.Und das war´s eigentlich auch schon, wenn man es recht bedenkt. Die Attacke von Friedrich Merz blieb aus. Auch andere Delegierte ersparten sich richtige Ausreißer. Man wollte Einigkeit demonstrieren. Man könnte das aber auch als Friedhofsruhe oder Ruhe vor dem eigentlichen Sturm bezeichnen.Denn die CDU wird ihre Probleme nicht durch wegducken und schweigen los. Die Partei hat sich in eine Falle manövriert. Sie hat kein Personal mehr, dem man das Herumreißen des Ruders zutraut. Inhaltlich ist die Partei, wie schon ein Delegierter aus Baden-Württemberg im Vorfeld angemerkt hatte, insolvent. Und mit der SPD ist sie auch fertig. Die GroKo hält nur zusammen, weil sich alle an die Macht klammern.Jetzt werden die Diskussionen um das Versagen der Partei, um Merkels kostspielige und für die ganze Gesellschaft schwerwiegende Fehler weitergehen. Wo sie enden, vor allem wann, weiß niemand. Es sieht nach Leipzig aber so aus, als würde Angela Merkel noch für eine ganze Weile die Weichen stellen. Das war IHRE Inszenierung – und alle haben brav mitgemacht.Und was folgt jetzt? Wohl kaum die erhoffte Ruhe, auch wenn man während des Parteitags öfter das Gefühl hatte, da hätte jemand fleißig Diazepan verteilt. Friedrich Merz ist jetzt schon zwei Mal an Merkel abgeprallt und hat sich eine blutige Nase geholt. Das macht ihn künftig eher zu einer Randfigur als zum Rambo, der den eisernen Ring um die Kanzlerin aufbricht.Was jetzt droht, ist ein Kanzler Laschet unter Schwarz/Grün, oder gar ein(e) Kanzler*in Habeck/Baerbock unter Grün/Schwarz. Beides verheißt noch mehr Fahrt gegen die Wand für das Land.
(p-news.net)

************************
DAS WORT DES TAGES
Merz fehlt etwas ganz entscheidendes, um Kanzler zu werden und das ist der absolute WILLE, Kanzler werden zu WOLLEN. Kanzler kann man nicht werden „MÖCHTEN“ sondern man muss es mit jeder Faser seines Körpers WOLLEN!! Adenauer gab sich selbst die entscheidende Stimme, weil er Kanzler werden WOLLTE.Kohl schoss Barzel ab, weil er Kanzler werden WOLLTE.Schröder rüttelte am Tor und krakelte „lasst mich hier rein“, weil er Kanzler werden WOLLTE und Merkel killte ihren politischen Ziehvater, weil sie Kanzlerette werden WOLLTE.Und was macht Merz? Er schaut ängstlich unter der Bettdecke hervor und bekundet, dass er es ja auch machen würde, wenn es kein anderer machen will und dass er aber auch brav bliebe, wenn er es nicht wird.Wer auf Merz baut, baut auf Flugsand und wird ein weiteres Mal bitter enttäuscht werden.
(Leser-Kommentar auf dem Forum von Tichys Einblick)
****************************

Linksgrüne CDU-Kanzlerin untergräbt Autorität ihrer Parteifunktionäre
Intervention aus dem Kanzleramt: Wendt wird kein Staatssekretär
Von TORSTEN GROß
Für einen politischen Paukenschlag und erhebliche Turbulenzen innerhalb der CDU hat am Sonntagnachmittag eine Intervention direkt aus dem Bundeskanzleramt in Berlin gesorgt. Erste Rücktrittsforderungen wegen »mangelnden Rückgrats« sind zur Stunde bereits online. Es gehörte bisher zu den politischen Gepflogenheiten, dass ein Minister seine ihm untergebenen Beamten selbst auswählt und diese in Eigenregie ernennt – ohne dass ihm jemand reinreden oder deshalb eine Personaldiskussion entfachen würde.Nicht so im Bundesland Sachsen-Anhalt, wo Ministerpräsident Reiner Haseloff und sein Innenminister Holger Stahlknecht (beide CDU) den Vorsitzenden der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) als Staatssekretär ins Innenministerium berufen wollten.Diverse »Parteifreunde« haben über die sozialen Medien schon erste Forderungen an die beiden »CDU-Politiker ohne Rückgrat« gestellt.Es war wohl eine Entscheidung, die unter vier Augen in der Staatskanzlei in Sachsen-Anhalt getroffen wurde und in Anbetracht der stetig an Zustimmung gewinnenden Alternative für Deutschland (AfD) ein aus ihrer Sicht auch ausgeklügelter Plan:.Den als Hardliner geltenden Polizeigewerkschaftler Rainer Wendt (62) ins Innenministerium nach Magdeburg holen und zum Staatssekretär ernennen.Doch dabei haben die beiden ausgebufften CDU-Strategen wohl die Rechnung ohne die obersten Wirtinnen ihrer Partei gemacht, die nach dem Druck von linkspolitischer Seite und der aufkommenden Medienberichte offensichtlich unverzüglich eingeknickt sind..Nach einer Intervention direkt aus dem Bundeskanzleramt, wie der betroffene DPolG-Vorsitzende Wendt auf seiner Facebook-Seite wissen lässt, hat Sachsen-Anhalts Innenminister Stahlknecht anschließend mitgeteilt:. »Nach Erörterung der politischen Lage hat Herr Wendt mir gegenüber erklärt, dass er auf seine Berufung verzichtet.« Weitergehende Details gab Stahlknecht nicht bekannt. Er verwies darauf, dass er vertraulich mit Wendt telefoniert habe. Sachsen-Anhalts oberster Verantwortlicher für die Sicherheit des Landes reagiert mit der Rücknahme seiner Personalentscheidung auch auf den massiven Widerstand seiner Koalitionspartner SPD und Grüne sowie der Presseberichterstattung über Wendt. Seine linken Koalitionspartner hatten unverblümt damit gedroht, nicht für Wendt in dem entsprechenden Gremium zu votieren. Zwischenzeitlich hatten diverse Medien schon passgenau eine schwerwiegende »Belastungsprobe für die Koalition« herbeigeschrieben. Doch die Darstellung von Innenminister Holger Stahlknecht wurde von Wendt und weiteren Parteifreunden unverzüglich scharf angegangen: Der geschasste Staatssekretär in spe teilte dazu auf seiner Facebook-Seite mit: „Die Linken werden jubeln, bis ins Kanzleramt hinein, sei’s drum. Heute habe ich erfahren, dass meine Ernennung zum Staatssekretär im Innenministerium Sachsen-Anhalt nicht durchsetzbar sei. Das ist schade, weil ich das Angebot der Landesregierung gerne angenommen hatte, an guter Sicherheitspolitik mitzuarbeiten. Mit Disziplin und Hingabe hätte ich diesem wunderbaren Land Sachsen-Anhalt dienen wollen, die Menschen haben Anspruch auf eine starke Politik, daraus wird leider nichts.Als Konservativer hat man in unserem Land leider immer weniger Gestaltungsmöglichkeiten. Die Linken werden sich als Sieger fühlen. Das tun sie, weil sie es nicht kapieren, wohin ihr Weg führt. Der einzige Sieger dieses skandalösen Vorganges ist die AfD, das hätte ich gerne verhindert.So ist das, wenn die SPD hemmungslos Lügen verbreitet, Grüne und Linke das nachplappern und nahezu alle Medien die Hetzjagd auf mich eröffnen und nicht einmal danach fragen, ob das alles stimmt, was sie da so verbreiten. Es ist nämlich falsch und wird auch durch Wiederholungen nicht wahr.Dann kneift die Union gern und schnell und überlässt den Linken das Feld. Zum Schaden für unser Land.“
Die Diskussion über diese neuerliche Politposse in den sozialen Netzwerken und Kommentarspalten der Nation nimmt gerade an Fahrt auf.
(pi-news.net)

Wertvolle historische Sammlung
Schmuck, Diamanten, Edelsteine erbeutet: Millionen-Raub in Dresdner Schatzkammer
In Dresdens Schatzkammer Grünes Gewölbe ist am frühen Montagmorgen eingebrochen worden. Der Einbruch betrifft den historischen Teil der wertvollen Sammlung. Die Räume des Museums sind eigentlich streng gesichert. ...Laut Informationen der "Bild"-Zeitung waren am Montagmorgen Dutzende Polizeiwagen im Einsatz, das Gebäude ist umstellt. Bereits um 5 Uhr soll die Stromzufuhr von außen lahmgelegt worden sein, woraufhin Einbrecher mehrere Teile der wertvollen Sammlung stahlen. Wie das Nachrichtenportal weiter berichtet, handelt es sich dabei um Schmuck, Diamanten und Edelsteine mit einem Wert von insgesamt bis zu einer Milliarde Euro...Die Chefin der Kunstsammlungen Marion Ackermann sagt, dass zunächst die Polizei gerufen wurde und der anwesende Sicherheitsdienst zum Eigenschutz nicht eingegriffen hatte. ..
(focus.de. Da gibt es nur eine Frage: Ist der Ministerpräsident schon zurückgetreten?)

Einseitiges Gedenken von Merkel & Co.
Wo wächst eine Eiche für Hanns Martin Schleyer?
Von M. SATTLER
Anfang November eröffnete Angela Merkel einen Eichenhain zum Gedenken an die Opfer der beiden Zwickauer Uwes. Da Merkel & Co. die beiden Uwes ständig mit der RAF vergleichen, steht die Frage im Raum: Wo wächst eigentlich der Eichenhain für die 33 Opfer der RAF? Natürlich lässt sich die RAF mit den beiden Zwickauer Uwes nicht vergleichen. Im Fall der RAF handelte es sich um eine hochprofessionell organisierte politische Mördertruppe, die aus mehreren Dutzend Personen bestand, mit Hunderten von Sympathisanten verbunden war und von einer ganzen Reihe ausländischer Staaten und Oganisationen, darunter auch der SED (heute: „Die Linke“) aktiv unterstützt und finanziert wurde.Nur durch diese weitverzweigte inländische wie internationale Vernetzung war es der RAF überhaupt möglich, ihre technisch komplexen, teilweise geradezu spektakulären Anschläge auf verschiedene Machtzentren der Bundesrepublik zu verüben und anschließend, obwohl über Jahre im Fadenkreuz des damaligen Sicherheitsapparats, erfolgreich unterzutauchen. Wie jede politische Mörderbande hat die RAF zudem alle ihre Morde stets propagandistisch genutzt, sie im Kontext ihrer Ideologie immer ausführlich begründet, jede Tat mit klaren politischen Botschaften versehen und dadurch versucht, zumindest in Teilen der Öffentlichkeit Verständnis und Sympathie für ihre jeweiligen Gewalttaten zu erlangen.Bei den beiden Zwickauer Uwes handelte es sich hingegen um zwei weitestgehend isoliert handelnde Einzeltäter, die innerhalb der von ihnen ausgemachten Zielgruppe reine Zufallsopfer erschossen und nie mit nennenswerten Bemühungen in Erscheinung traten, diese Taten mit ideologischen Verlautbarungen zu verbinden, ihren Unterstützerkreis zu erweitern, Nachahmer zu gewinnen oder gar weitere Mittäter zu rekrutieren. Weder im Hinblick auf ihre politische Begleitpropaganda noch Aktionsweise, Organisationsgröße und Unterstützerkreis bestehen daher auch nur ansatzweise irgendwelche Ähnlichkeiten zwischen der RAF und den beiden Uwes.
Bezeichnung „braune RAF“ politisch motiviert
Der einzige gemeinsame Nenner, den die RAF mit den beiden Uwes aufweist, ist die Tatsache, dass auch die Uwes – vermutlich – aus vorwiegend politischen Gründen mordeten. Aber vielleicht stimmt auch diese Vermutung gar nicht, und in Wirklichkeit schossen die Uwes einfach aus reiner Mordlust, die sie anschließend vor sich selber irgendwie mit politischen Inhalten zu rechtfertigen versuchten. Im Gegensatz zur RAF – und das sagt eben schon viel über diesen Gegensatz aus – werden wir es im Fall der beiden Uwes niemals wirklich erfahren. Obwohl die RAF also im Grunde in keinerlei Hinsicht mit den beiden Uwes vergleichbar ist, sprechen unsere Staatsführer mit Blick auf die Uwes ständig von der „braunen RAF“. Dieser Vergleich ist natürlich politisch motiviert: Zum einen sollen die Taten der RAF relativiert werden, indem man sie auf eine Stufe mit zwei politisch aufgestachelten Serienmördern stellt, die der RAF weder intellektuell noch operativ das Wasser reichen konnten. Die RAF wird durch den Vergleich also verharmlost und im Rückblick kleingeredet.Diese Miniaturisierung der RAF kommt natürlich all jenen Saubermännern unter den derzeitigen Machtträgern zugute, die einst aus ihrer Sympathie für die politischen Überzeugungen der RAF nie einen Hehl gemacht haben – ein erheblicher Teil der Grünen, aber auch der SPD und SED/Linke –, heute auf ihren staatlichen Spitzenposten aber kein Interesse daran haben, dass im gleichen Atemzug mit diesen Überzeugungen der Name einer Möderbande genannt wird.
Zschäpe mit größerer Härte abgeurteilt als Meinhof und Ensslin
Zum anderen werden die beiden Uwes durch den Vergleich mit der RAF aufgewertet, aus einem ganzen Blumenstrauß klassischer politischer Taktiken heraus: zur Abschreckung ideologischer Sympathisanten, als Warnschuss an die Allgemeinheit und natürlich auch als Appell nach innen, die eigenen Reihen fest zu schließen. Diese Zielsetzungen begegneten uns bekanntlich auch im vielbeachteten politischen Schauprozess um die mit den Zwickauer Uwes eng verbundene Beate Zschäpe, der eine unmittelbare Tatbeteiligung letztlich nicht nachzuweisen war und die dennoch mit noch größerer Härte abgeurteilt wurde als seinerzeit die mehrfachen Mörderinnen Ulrike Meinhof und Gudrun Ensslin.Längst in Vergessenheit geraten: Arbeitgeberpräsident Hanns Martin Schleyer war Gefangener der Roten Armee Fraktion und wurde am 10. Oktober 1977 von der RAF kaltblütig ermordet.Auch wenn sich jeder Vergleich zwischen der RAF und den beiden Zwickauer Uwes somit eigentlich von selbst verbietet, gehört ein solcher Vergleich aus den genannten propagandistischen Gründen heute zum Repertoire der politischen Staatsführung um Angela Merkel und ihre Clique. Genau dieselbe propagandistische Motivation wie hinter dem Vergleich mit der RAF bestimmt auch die jüngst in Zwickau erfolgte Einweihung eines symbolträchtigen Eichenhains für die Opfer der beiden Uwes.
Zentrale Gedenkstätte aus rein propagandistischen Gründen
Auch die Errichtung einer zentralen Gedenkstätte für die Opfer dieses Mörderduos dient allein dem taktischen Zweck, Taten und Täter im Interesse eigener politischer Zielsetzungen weiter aufzuwerten. Ja, vielleicht sollen und werden alle diese propagandistischen Maßnahmen insgesamt eines Tages sogar dazu führen, dass die beiden Uwes im Bewusstsein der Öffentlichkeit vollends in den Vordergrund treten, die RAF hingegen immer weiter in den Hintergrund, bis sie eines Tages ganz verharmlost und vergessen ist, während die Zwickauer Uwes aufgrund ihrer ideologisch gewollten Prominenz für alle Ewigkeit durch die Schulbücher geistern.Jeder Staat hat ein Recht auf seine eigene Propaganda. Es spricht daher grundsätzlich nichts dagegen, den Opfern der beiden Uwes einen Eichenhain zu pflanzen, auch wenn man über den Stil und die reichlich dick aufgetragene Symbolik streiten mag. Eine Staatsführung, die den Opfern der Uwes aus politischen Gründen eine zentrale Gedenkstätte errichtet und es sich zugleich erlaubt, diese beiden Täter mit der RAF zu vergleichen, muss sich dann aber auch die berechtigte Frage gefallen lassen: Wo ist die zentrale Gedenkstätte für die 33 Opfer der RAF? Wo steht der Gedenkstein für Siegfried Buback, wo der für Alfred Herrhausen? Wann legte Angela Merkel jemals eine Blume ab am Mahnmal gegen das Vergessen von Jürgen Ponto? Wo wächst eine Eiche für Hanns Martin Schleyer?
(pi-news.net)

Rollender Brandsatz
Tesla: Flächenbrand in österreichischen Medien
Von Dr. habil. Aloysius Hingerl
Wer das Risiko E-Auto eingehen will, ist nach dieser negativen Nachrichtenwelle landauf landab Gesprächsstoff. Nicht viele Ereignisse schaffen es so flächendeckend bis in die österreichischen Regionalmedien wie ein ausgebrannter Tesla in Tirol, dessen Batterie der Hersteller sechs Wochen lang einfach nicht entsorgen kann. Bis das schließlich ein Tiroler Unternehmen übernimmt, zu Forschungszwecken... Mein Nachbar sagt, sich einen Hybrid zuzulegen, habe er sich nun abgeschminkt. Die Feuerpolizei sagte ihm, damit darfst du in der Hausgarage nicht parken. Sein Versicherungsvertreter macht ihn aufmerksam, dass die Prämien für E-Autos nach Medienberichten über Batteriebrände steigen werden. Und sein Frau beschied ihn, in einen Feuerstuhl steige sie nicht ein. Sind es nur Kinderkrankheiten? Oder werden hier die Kunden zu Versuchskaninchen. Jedenfalls nimmt es Tesla dabei nicht so genau. Bei der Vorführung des neuen Cybertruck von Tesla zebrachen die angeblich bruchsichere Fenster. Nun brechen auch die Aktien der Firma ein – um umgerechnet sechs Prozent oder fast 700 Millionen Euro..
(Tichys Einblick. Ein Auto ist doch keine mutmaßliche Brandbombe, oder?)

Fatale Förderung
Wie wird in der EU Politik gemacht? Irgendwer, zum Beispiel die EU-Grundrechte-Agentur FRA, stellt fest, daß irgend jemand diskriminiert wird. Dies wird dann in eine „Entschließung“ gegossen, die das historisch ahnungslose EU-Parlament annimmt. Ein Kommentar von Nicolaus Fest.
So fragt FRA Farbige in Europa, ob sie schon einmal unfreundlich behandelt wurden. Nicht nur Berliner Drogendealer werden das begeistert bejahen.Daraus wird dann flugs „Afrophobie“ und ein „institutionell-struktureller“ Rassismus. Diesen Rassismus muß man bekämpfen – indem man Afrikaner privilegiert und Weiße benachteiligt...All dieser Unfug wird dann in eine „Entschließung“ gegossen, die das historisch ahnungslose, in großen Teilen linksextremistische EU-Parlament tatsächlich annimmt... So läuft Politik in der EU. Und niemand ist den Völkern Europas ein größerer Feind!
(Junge Freiheit. Es gibt viele Politiker, die verwechseln diese EUdSSR mit Europa.)

Resolution geißelt „Rassismus gegen Schwarze“
Parlament der EU hält Einwohner für „afrophobisch“
Auf EU-Ebene ist neuerdings die „Afrophobie“ der Europäer ein heißes Thema. Gemeint ist damit die persönliche wie strukturelle Benachteiligung von Menschen mit dunkler Hautfarbe in Europa.
VON Elke Halefeldt
...Diese Definition entstammt einer langen Resolution „zu den Grundrechten von Menschen afrikanischer Abstammung in Europa“, die das EP in seiner letzten Zusammensetzung am 26.03.2019 in Straßburg verabschiedet hat. Der Text wirft nicht näher definierten, aber unausgesprochen wohl doch als umfangreich unterstellten Anteilen der EU-Bevölkerungen und ihren Regierungen „Afrophobie“ vor. Die Resolution haben 535 Straßburger Abgeordnete unterstützt, 80 stimmten dagegen, 44 enthielten sich...Die Anzahl der in Europa lebenden Menschen afrikanischer Abstammung wird mit mindestens 15 Millionen angegeben...
(Tichys Einblick. Sind Afrikaner in Europa gleicher als Europäer?  Was erklärt mutmaßliche Rückständigkeit afrikanischer Länder und deren Bevölkerung in Afrika selbst? Etwa Selbständigkeit nach der Kolonialzeit?)

Afrikaner nach Deutschland
Bundesregierung beteiligt sich auch 2020 an Umsiedlungsprogramm
Die Bundesregierung will sich auch im kommenden Jahr an der Umsiedlung von Tausenden Afrikanern beteiligen. Das Kabinett habe der EU-Kommission mitgeteilt, 2020 bis zu 5.500 Personen über das sogenannte Resettlement-Programm aufzunehmen.
(Junge Freiheit. Das reicht aber nicht, wenn jede Woche 1 Million mehr Afrikaner auf ihrem Kontinent leben.)

Die Spaltung der deutschen Gesellschaft schreitet weiter fort
Brandenburg: Tagesmütter lehnen Kind von AfD-Anhängern ab
Von EUGEN PRINZ
Angela Merkel wird in die Geschichtsbücher als jene deutsche Kanzlerin Eingang finden, die das Land durch ihr Regierungshandeln ruiniert und die bürgerliche Gesellschaft gespalten hat.Welche Blüten die Saat von Hass und Zwietracht inzwischen treibt, zeigt ein Fall aus Königs Wusterhausen in Brandenburg. Dort suchten die Eheleute Serena und Peter Nimmrich für ihren einjährigen Sohn eine Tagesmutter. Das Paar wurde im Internet fündig und kontaktierte zwei Frauen, die offenbar gemeinschaftlich die ihnen anvertrauen Kinder betreuen.Bei der Anbahnung der Tagespflege eines Kindes ist es gängige Praxis, dass man sich zunächst einmal zu einem persönlichen Gespräch trifft, um sich besser kennen zu lernen.
Absage per SMS wegen politischer Gesinnung
Doch dazu kam es in diesem Fall nicht. Nach dem Erstkontakt erhielt die Familie Nimmrich eine Absage per SMS, wie die „Märkische Allgemeine Zeitung“ (MAZ) berichtet. Darin hieß es, die Tagesmütter täten sich mit einigen Facebook-Einträgen der Nimmrichs schwer. Offenbar hatten die beiden Frauen zwischenzeitlich via Facebook die politische Gesinnung des Ehepaares überprüft. Bei den beiden handelt es sich um AfD-Anhänger, Parteimitglied sind sie jedoch nicht. „Wir sind beide politisch anders eingestellt und haben große Bauchschmerzen“, teilten die beiden Tagesmütter den von der Absage geschockten Eltern mit. Ein Kennenlernen sei daher wenig sinnvoll. „Wir wünschen euch dennoch weiterhin viel Erfolg bei der Suche“, hieß es zum Abschluss noch heuchlerisch.Inzwischen hat die Familie einen Termin bei einer anderen Tagesmutter, bei der offenbar die politische Gesinnung der Eltern keine Auswirkung auf die Bereitschaft hat, deren Kleinkind zu betreuen.
Schlechte Erfahrung führt nun zur Selbstzensur
Die Nimmrichs haben inzwischen ihren Facebook-Account auf „privat“ umgestellt, so dass künftig nur noch „Facebook Freunde“ mitlesen können.Das Paar beteuerte jedoch gegenüber der „Märkischen Allgemeinen Zeitung“, keine rassistischen oder rechtsextremen Inhalte veröffentlicht zu haben.Die Tagesmütter wollten sich gegenüber dem Blatt zu dem Fall nicht äußern, ließen aber durchblicken, dass sie ihre SMS-Nachricht inzwischen für einen Fehler halten. Dies dürfte jedoch eher dem Medienrummel geschuldet sein, als besserer Einsicht.
Kommentar:
Tagesmutter zu sein, ist ein lukrativer Nebenerwerb und unterliegt der Aufsicht des örtlichen Jugendamtes. Voraussetzung für diese verantwortungsvolle Tätigkeit ist die fachliche und charakterliche Eignung der Bewerber. Das Vorliegen der letzteren darf im aktuellen Fall angezweifelt werden. Wer die Pflege eines Kleinkindes von der politischen Gesinnung der Eltern abhängig macht, offenbart ein Demokratieverständnis, das ihn für diese Tätigkeit schlicht und einfach disqualifiziert. Es wäre dringend angezeigt, dass das Amt für Kinder, Jugend und Familie des Landkreises Dahme-Spreewald, das in diesem Fall zuständig sein dürfte, mit den beiden Tagesmüttern ein ernstes Gespräch führt, an dessen Ende die Entbindung von ihrer Tätigkeit stehen sollte. Solche Vorkommnisse bedeuten für unser Land nichts Gutes. Den Facebook-Account auf „privat“ stellen zu müssen, ist nichts anderes, als eine von außen aufgezwungene Einschränkung des grundgesetzlich garantierten Rechts auf freie Meinungsäußerung. Wer es noch nicht gemerkt hat: Diese Regierung bringt das Kunststück fertig, bestimmte Grundrechte immer weiter einzuschränken, ohne sie antasten zu müssen.
(pi-news.net)

Gesetzesentwurf
Bayerns Regierung will fünf Jahre Haft für „Haß und Hetze“
Die bayerische Staatsregierung will „Haß und Hetze“ im Internet in Zukunft mit bis zu fünf Jahren Gefängnis bestrafen. „Beleidigungen sind in der Anonymität des Internets oft enthemmter, haben eine größere Reichweite und sind praktisch kaum mehr aus der Welt zu bekommen“, begründete Justizminister Georg Eisenreich (CSU) seinen Gesetzesentwurf.
(Junge Freiheit. Fünf Jahre gab es auch für einen Raser, der zwei Menschen in Stuttgart totfuhr. Hass und Hetze gegen das deutsche Volk bleiben straffrei?)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.