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Gelesen

Kinder gegen den Winter, sonst haben Abiturienten und Zeitungen keine Zukunft. Mehr Schwachsinn über Freitagsdemos gibt's auf Youtube, wo Schüler berichten, wie sie von Lehrern quasi auf Demos gezwungen werden.

(tutut) - Wo bleibt der Journalismus? Wo ist die Zeitung? Außer großen Versprechungen nichts gewesen. Es genügt ja nicht, wenn Zeitungsverleger ihre Angestellten und einen Bundestagspräsidenten als Lockmittel ins Schaufenster stellen und dann hochtrabende Versicherungen nicht erfüllen können. Mehr als Papier sollte schon geliefert werden, fürs Einwickeln sind Bäume viel zu schade, wenn der Wald stirbt. Wie geht es dem eigentlich? Soll Zeitung geglaubt werden, dann ist er schon zum zweiten Mal waldmausetot. Gerade rennt das neueste Säule durch den Blätterwald: "Saugefährlich - Die gefürchtete Afrikanische Schweinepest ist näher an Deutschland gerückt - Beim Bekämpfen der Seuche liegt der Fokus auf Wildschweinen".  Und das Lokalblatt?  Den Tuttlinger Apothekern geht's auch nicht gut. Ausgerechnet sie mit ihren Pillenkontoren haben ein Problem: "Medikamentenmangel bereitet Apothekern Kopfschmerzen - Immer mehr Präparate sind nicht lieferbar - Patientenversorgung immer schwerer". Fragen sie nicht den Arzt? Ein Aspirin wird's doch wohl noch geben. Sonst muss es der Heiler von Spaichingen mit seinen Kräutlein richten. Dagegen aber wird er auch kein Mittel haben: "Auf dem Dreifaltigkeitsberg öffnet sich der Himmel". Ein Wehinger folgt den Spuren einer Schreiberin aus Wehingen. Die hörte sogar Engel singen auf dem Berg. Dabei will der Leser doch nur wissen: Wie war's und war jemand da? Den Feuilletonisten muss niemand zu spielen versuchen, wenn auf dem Land Weltklasse die Musi macht. Der wahre Ton ist links und dauerte zwölf Jahre, und heute sagen die Linken, es seien die Rechten gewesen. Damit's jeder glaubt, helfen Gewerkschaft und Zeitung mit Stolpersätzen unzeitgemäß nach: "Scala-Kino zeigt 'Die Stille schreit' - pm - Am 9. November hat jährt sich die Reichspogromnacht zum 81. Mal gejährt. Diesen Gedenktag nahm die DGB-Region Südbaden zum Anlass, den Dokumentarfilm 'Die Stille schreit' in Tuttlingen zu zeigen. Der Termin ist am Mittwoch, 27. November, um 19.30 Uhr". Eine übereifrige Zeitung sucht aber kindliche Augenhöhe, hat sogar schon aus dem Archiv ein Foto aus der Zukunft mit sieben kleinen Klimamädchen und macht sich wie die Schulschwänzer auf den Trip einer Weltrettung, hinter der ein Milliardengeschäft steckt. Aber das müssen Leser ja nicht wissen, das wäre Journalismus. Also: "Schüler gehen für Klima auf die Straße - Globaler Streik: Fridays for Future hofft auf Reaktion aus dem Rathaus". Na, das wird doch ein grüngefärbter 16-Prozent-OB noch hinbekommen? Es weihnachtet sehr, und so hat auch das Klima schon einen Bart, nur in TUT hat sich wohl noch niemand bemüht, nachzugucken, was in dem Sack ist. Haben die denn kein Lexikon oder gar Internet? Zu blöd, wenn Journalisten mutmaßlich nicht wissen, worüber die schreiben. Fakes statt Fakten? Das ist weder Zeitung noch Journalismus, Herr Chefredakteur! Muss denn jeder linksgrüne Unfug nachgeplappert werden? "Überall auf der Welt wollen am kommenden Freitag Menschen für das Klima auf die Straße gehen. Sie planen einen globalen Klimastreik - dieses Mal auch wieder in Tuttlingen. Schüler des Otto-Hahn-Gymnasiums haben eine Demonstration angekündigt. Und: Forderungen an die Stadt Tuttlingen formuliert. Nach einer Demonstration von Fridays for Future im März diesen Jahres war es ruhig um die Klimaaktivisten in Tuttlingen. Nun wollen Schüler und Aktivisten erneut auf die Straße gehen und auf die Folgen des Klimawandels aufmerksam machen. Geplant ist die Demo am Freitag, 29. November, um 13 Uhr am Stadtgarten. Von dort wollen die Demonstranten dann vor das Tuttlinger Rathaus ziehen und ihren Forderungskatalog vortragen". Dann ist dort aber schon Zapfenstreich. Die NZZ hat übrigens die  sogenannten Klimaprotestler "wohlstandsverwahrloste Neomarxisten" genannt.  Wie wär's, wenn die Stadt mit ihren Lehrern ein ernstes Wort redete und den Schülern klarmachte, dass der Steuerzahler Millionen auch in TUT ausgeben muss, damit sie was lernen und nicht Schule schwänzen? Dann wüssten alle gemeinsam, was Klima ist und was ausgemachter straffälliger Unfug. "Samuel Hipp, 18 Jahre alt, kurz vor dem Abitur am Otto-Hahn-Gymnasium und Schülersprecher, ist einer der Organisatoren des Klimastreiks in Tuttlingen. 'Wir gehen auf die Straße, weil wir noch 50 bis 60 Jahre auf dieser Welt leben müssen', sagt er. 'Es geht um unsere Zukunft'“. Wie kommt er darauf? Kein Mensch muss müssen. Für sowas gab es früher kein Abitur. Und auch Journalisten dachten früher nach, bevor sie  schrieben. Was bleibt dem Leser als Information? Freie Presse oder zumindest der Deutsche Wetterdienst, damit sie wissen, was Klima ist. Erleuchtung tut Not. Die Trossinger sind schon dabei, die rechnen damit, dass das Licht ausgeht- "Friedhof leuchtet im Kerzenschein" und "Einkaufsbummel im Feuerschein". Fein gestaubt gegen das Klima? Gestern war "Welttag derZeitschriften". Außer Frauentag fällt Zeitung dazu nichts ein: "Kein Zweifel - im Vergleich zu vielen Ländern auf dem afrikanischen Kontinent, in Lateinamerika oder Asien ist Europa für Frauen ein Ort der Freiheit und der Selbstbestimmung....In der Theorie ist also alles aufs Beste geregelt. In der häuslichen Praxis offensichtlich nicht, wie die von Familienministerin Franziska Giffey (SPD) vorgestellten Zahlen zur Gewalt gegen Frauen nahelegen. Aufs Jahr gerechnet wurde 2018 an jedem dritten Tag eine Frau in Deutschland von ihrem Partner getötet". Abgesehen davon, dass mehr Männer als Frauen Opfer von Gewalt sind,  das sagt nun einmal Statistik, hat Journalismus eine Aufgabe, die weiter geht als sowas zu titeln: "Männer sollen 14-Jährige vergewaltigt haben - Drei Verdächtige im Kreis Biberach in Haft - Parallelen zu einem Fall im Alb-Donau-Kreis". Wenn schon Genderismus, dann bitte richtig! Wer sagt, er sei Journalist, hat sieben "W" für die Leser zu beantworten: Wer? Was? Wo? Wann? Wie? Warum? Woher? Dies gilt auch, wenn ein Landesverkehrsminister Witze macht angesichts des zusammenbrechenden Verkehrs. Aber ohne Verkehrsinfrastruktur keine Wirtschaft. Warum wird das unter "kurz berichtet" versteckt, wenn es um Sein oder Abschaffung des Landes geht? "Kommunen sollten 'dem Auto eine Spur wegnehmen' - Der baden-württembergische Verkehrsminister Winfried Hermann (Grüne) hat Kommunen dazu ermuntert, stärker auf den Radverkehr zu setzen - und dafür Abstriche beim Autoverkehr zu machen. 'Wir haben gesehen, was mutige Kommunalpolitik leisten kann, wenn sie den Mut hat, dem Auto eine Spur wegzunehmen', sagte er am Montag in Kornwestheim beim ersten baden-württembergischen Radkongress. Dort diskutierten rund 400 Teilnehmer aus Politik, Verbänden, Wissenschaft und Wirtschaft darüber, wie der Radverkehr im Land ausgebaut werden kann". Wer eineinhalb Stunden braucht,  um durch das grüne Freiburg zu kommen, - das wohl nicht nur zufällig Kriminalitätshauptstadt des Landes ist, - weil die A5 gerade wieder total gesperrt wurde, der fragt sich, wer und was in diesem Land neben die Spur geraten ist! Grünland ist für Kühe, Ziegen und Schafe, zur Not fressen die auch Zeitung.

Weg mit den Autos, das ist die grüne Zukunft des Landes!

Feuerwehr öffnet Tür wegen Notfalls
(Schwäbische Zeitung. Schon mal ein Feuerwehrauto gesehen? Zeitung zeigt's!)
„Emotionaler Ausnahmezustand“: Mann tickt aus
Ein Mann, der Mülleimer auf die Straße schmiss und laut herumbrüllte, hat am Dienstagmorgen in der Nähe der Schillerschul-Sporthalle Passanten aufgeschreckt...Weder an den Eimern, noch an der Straße und auch nicht an Autos habe der Ausraster einen Schaden angerichtet, so die Polizeisprecherin.
(Schwäbische Zeitung. War was? Ja, Einsatz der Redaktionsleiterin. Albern.)

Friedrichshafen
Mann verletzt Opfer mit 46 Messerstichen – aber es war kein Mordversuch
Manchmal klaffen das individuelle Rechtsgefühl und die Rechtsprechung weit auseinander. Etwa im Fall des 22-Jährigen aus Friedrichshafen, der im Frühjahr seine damals 16 Jahre alte Ex-Freundin hinter die Diskothek im Fallenbrunnen gelockt und dort 46 Mal auf sie eingestochen hat. Als die Klinge des Messers abbrach, schlug und trat er sein Opfer – auch gegen den Kopf. Dann ließ er das Mädchen liegen. Angeklagt war der 22-Jährige wegen versuchten Mordes in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung. Verurteilt wurde er vor einer Woche wegen gefährlicher Körperverletzung. Der Mann, der nicht vorbestraft war, muss für acht Jahre und neun Monate ins Gefängnis. Das Gericht begründet sein Urteil damit, dass der 22-Jährige von seiner Tat zurücktrat...
(Schwäbische Zeitung. Aus der Reihe "Mannomann". Halleluja! Kannitverstan. Ein Richterspruch ist kein Evangelium. Und wenn das Messer nicht abgebrochen wäre? Wie geht die Justiz eigentlich mit der von Seehofer gemeldeten Tatsache um, dass hier ein Unrechtsstaat existiere? Übersehen wird der Hintergrund der Herkunft des Täters, den die Zeitung ignoriert und damit wohl auch Journalistenpflicht: Es handelt sich um einen in Deutschland geborenen Türken! Außerdem hat er bereits vor der Tat Polizeieinsätze ausgelöst, weil er aggressiv gegen die Ex-Freundin aufgefallen war. Den Messerangriff hatte er angeblich tagelang vorbereitet und das Mädchen extra in eine Falle gelockt. Was ist nun mit dem Anspruch auf Journalismus? Was ist mit der Justiz los in Deutschland? Spielen Medien durch verschleiernde Berichterstattung nicht auch eine verhängnisvolle Rolle, so dass Mädchen und Frauen sich oft völlig ahnungslos auf Beziehungn einlassen in einem Multikultibereich, welcher laut Merkel gescheitert ist?)

Gedenken
Mit  Veranstaltungen wird in Freiburg an die Bombennacht 1944 erinnert
Am Mittwoch jährt sich die Bombennacht, in der Freiburg größtenteils zerstört wurde, zum 75. Mal. Daran erinnern Veranstaltungen, darunter eine Klanginstallation, Gedenkläuten und Führungen.In der Bombennacht vom 27. November 1944 wurden große Teile Freiburgs zerstört, fast 2800 Menschen kamen zu Tode, etwa 9600 wurden verletzt.
(Badische Zeitung. Kriegsverbrechen. Die Dinge müssen beim Namen genannt werden, egal von wem gegen wen, auch wenn immer die Sieger hinterher Geschichte schreiben.)

Sollen diese Zäune Saharasand aufhalten?

Schon 1,5 Grad mehr: Wie der Klimawandel Deutschland trifft
Von der Küste bis an den Bodensee bekommen die Deutschen die Erderhitzung schon zu spüren. Experten mahnen: Das ist erst der Anfang...
(Schwäbische Zeitung. Ihr Ungläubigen von der "christlichen Kultur und Politik"! DER Experte sagt: "Hütet euch aber vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber reißende Wölfe sind! An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen. Sammelt man auch Trauben von Dornen, oder Feigen von Disteln? So bringt jeder gute Baum gute Früchte, der schlechte Baum aber bringt schlechte Früchte. Ein guter Baum kann keine schlechten Früchte bringen, und ein schlechter Baum kann keine guten Früchte bringen. Jeder Baum, der keine gute Frucht bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen. Darum sollt ihr sie an ihren Früchten erkennen".)

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Uni for Future: Streiks und Selbstverwaltung überall! 25. bis 29. November
Am 29.11. gehen weltweit wieder Millionen von Menschen gegen die Klimakrise auf die Straße. Und auch an den Universitäten bewegt sich dieses Mal Einiges: Vom 25. bis 29.11. findet eine ganze Klimastreik-Woche statt. Das wird auch höchste Zeit. Denn als Studierende und Beschäftigte an den Hochschulen haben wir die Möglichkeit, die gesamte Universität für unsere Forderungen lahmzulegen. Und zwar nicht nur für eine klimaneutrale Hochschule, worauf sich die letzten Vollversammlungen konzentriert haben. Denn das “Klimapaket” der Bundesregierung ist nichts als eine Farce und ändert überhaupt nichts an den strukturellen Ursachen des Klimawandels. Wir glauben, dass wir die ganze Universität lahmlegen müssen, um dieser Regierung und den kapitalistischen Interessen, denen sie dient, ein wirklich radikales Programm entgegenzusetzen: ein sofortiger Kohlenausstieg mit vollständiger Arbeitsplatzsicherung für die Beschäftigten, ein massiver Ausbau des öffentlichen Verkehrs mit kostenlosen Tickets für alle, die Abschaffung der Schuldenbremse für große öffentliche Investitionen in erneuerbare Energien, sowie die Verstaatlichung der gesamten Energie‑, Industrie- und Verkehrsunternehmen unter Kontrolle der Arbeiter*innen und Nutzer*innen. Denn es sind die Großkonzerne, die für die Zerstörung des Klimas verantwortlich sind, und nicht die große Mehrheit der Bevölkerung. Daher halten wir es auch für den falschen Weg, CO2-Steuern einzuführen, die die Klimakrise auf die Arbeiter*innenklasse und die Armen abwälzen soll, während die Großkonzerne weiterhin in Profiten und Subventionen schwimmen. Um ein solches Programm umzusetzen, müssen wir den Klimastreik zu einem wirklich effektiven Streik machen, der die Industrie‑, Logistik‑, Verkehr- und Dienstleistungssektoren lahmlegt. Dazu müssen wir die Gewerkschaften zwingen, zu einem politischen Streik aufzurufen, der die Forderungen der Klimabewegung aufnimmt und mit den notwendigen sozialen Forderungen der Arbeiter*innenbewegung – gegen Prekarisierung, Outsourcing und Tarifflucht, für die Verkürzung der Arbeitszeit bei vollem Lohnausgleich, gegen die Erhöhung des Rentenalters usw. – verbindet. Nur so können wir uns gemeinsam den Bossen entgegenstellen, in deren Interesse die Regierungspolitik steht. Für ein solches Programm müssen wir Studierenden und Beschäftigten an den Hochschulen uns gemeinsam organisieren. Dazu gehört für uns auch eine internationalistische und antiimperialistische Perspektive, die die verbrecherische Rolle der deutschen Konzerne in anderen Ländern aufzeigt – wie aktuell die Unterstützung des Putsches in Bolivien oder die Verwicklung deutscher Konzerne in die Brandrodung des Amazonas. Eine Perspektive, die alle deutschen Waffenexporte und die politische und militärische Verstrickung des deutschen Imperialismus in Angriffskriege wie den der Türkei gegen Rojava verurteilt. Eine Perspektive der Streichung der Schulden für abhängige Länder und angesichts der durch den Klimawandel nur noch wachsenden Fluchtbewegungen das Ende der mörderischen Festung Europas und die Öffnung aller Grenzen. Dafür müssen wir auch die Lehren der aktuellen Massenbewegungen weltweit und die Vorreiterrolle der Jugend und der Frauen aufnehmen, wie aktuell in Chile und vielen anderen Ländern.
(Klasse gegen Klasse - tägliche Nachrichten der revolutionären Linken. Na, wem laufen die Kindlein da hinterher? Noch Fragen?)
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.Angeschlagene VW-Tochter
Audi will 9500 Stellen in Deutschland streichen
Der Stellenabbau solle sozialverträglich ohne betriebsbedingte Kündigungen geschehen, hieß es. Die Beschäftigungsgarantie für die verbleibenden Audi-Mitarbeiter in den Werken Ingolstadt und Neckarsulm wird von 2025 bis 2029 verlängert. Audi und der Betriebsrat hatten seit Längerem über den „Zukunftspakt“ für das unter Druck stehende Unternehmen verhandelt.
(welt.de. Hat nix mit Nix zu tun. Aufs Fahrrad, Merkelland!)

Atomkraft ist von gestern
Von Sylvia Kotting-Uhl
Wer für angeblich sichere künftige Reaktorkonzepte schwärmt, sollte sich das Versagen der europäischen Atomindustrie bei heutigen Reaktorprojekten vor Augen halten: Grünen-Politikerin Sylvia Kotting-Uhl über Kernkraft und die Verdrängung unbequemer Wahrheiten....Die Autorin ist MdB der Grünen und Vorsitzende des Ausschusses für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit im Deutschen Bundestag
(welt.de. Was für ein "Journalismus"! Was für eine Politik! Das ist eine Grüne, 8,9 Prozent im Bundestag, "Vorsitzende des Ausschusses für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit" im Deutschen Bundestag mit folgender Vorbildung: Wikipedia: *** Ihre Kindheit verbrachte Sylvia Kotting-Uhl im Nordbadischen. Nach dem Abitur studierte sie Germanistik, Anglistik und Kunstgeschichte in Heidelberg, Edinburgh und Saragossa. Anschließend arbeitete sie als Dramaturgin an der Badischen Landesbühne, entschied sich aber mit der Familiengründung für ein „alternatives Leben im Kraichgau mit Selbstversorger-Tendenzen“. In einem zweiten Berufsleben baute sie ab 1985 eine Kinderwerkstatt auf, die sie über zehn Jahre leitete und der inzwischen auch eine Frauenwerkstatt angegliedert ist. Darüber hinaus war sie als Dozentin bei freien Bildungsträgern tätig und absolvierte ein Fernstudium in Psychologie.*** Gute Nacht, Deutschland! Ist es vorstellbar, dass ein Veganervereinsvorsitzender Chef der Metzgerinnung wird?)

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Emmendingen
Eine ergreifende Totenmesse für Flüchtlinge an den EU-Grenzen
In der gut besetzten evangelischen Stadtkirche gedachten Christen beider Konfessionen und Muslime mit Musik und Textbeiträgen den Opfern der Flucht. Eine Schriftrolle mit mehreren hundert Namen von Flüchtlingen lag ausgerollt im Altarraum der evangelischen Stadtkirche. Freitagabend in der evangelischen Stadtkirche in Emmendingen: erfreulich viele Besucher hatten sich eingefunden, um an der Gedenkfeier für die Flüchtlinge, die an den Grenzen der EU den Tod gefunden hatten, teilzunehmen...
(Badische Zeitung. Geht's noch? Ein Land hat fertig! Fakes statt Fakten, das soll Journalismus sein? Wo sind Grenzen? Die milliardenreichen Kirchen gucken zu und denken nicht an das 8.Gebot oder daran, dass sie mit ihrem Vermögen,dass sie, wenn sie christoich wären, gar nicht haben dürften, angebichen "Flüchtlingen" helfen könnten, wobei es sich mutmaßlich vorwiegend um illegale meist straffällige Immigrantenhandelt? Gedenken am Millionen gestorbener deutscher Vertriebener und Flüchtlinge fällt Kirchen nicht ein, welche brav der linken Nazi-Diktatur folgten und jetzt wieder die linke Arschkarte gewählt haben?)
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NACHLESE
Bekämpfung des Terrorismus
Kramp-Karrenbauer: Bundeswehr bereit für weitere Auslandseinsätze
Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) hat am Montag bekräftigt, die Bundeswehr könne schon jetzt in neue Auslandseinsätze geschickt werden. Zudem sagte sie 90 Millionen Euro für Bundeswehrstandorte im Saarland zu.
(Junge Freiheit. Davon gibt's genug im eigenen Land und gegen das eigene Volk. Das ist einfach irre. Hierfür wurde die Bundeswhr nicht geschaffen. Den Terror im eigenen Land soll sie abwehren! Muss das Grundgesetz jeden Tag vielfach gebrochen werden? Die Frau kann's nicht, kann sie überhaupt irgendwas? Deutschland, so scheint es, hat ein Genderproblem. Gender heißt Geschlecht.)
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CDU adé
Von Vera Lengsfeld

Heute (Montag) ) flatterte eine Botschaft von Annegret Kramp-Karrenbauer, noch-CDU-Vorsitzende, in mein Postfach. Gleich nach der Anrede fand sich folgender Absatz: „Der… Parteitag war Ausblick, Zukunftsschau und Ideenwerkstatt. Zwei Tage lebendige Debatte, zwei Tage intensive Beratungen, zwei Tage wegweisende Beschlüsse.…Dieser Parteitag in Leipzig hat gezeigt: Wir haben die programmatische Kraft, den geistigen Führungsanspruch und den politischen Gestaltungswillen, Deutschland auch in Zukunft an der Spitze zu halten! Wir sind kein Reparaturbetrieb, wir sind die Zukunftswerkstatt Deutschlands“. Das kann nur glauben, wer nichts von diesem Parteitag gesehen und gehört und der es konsequent vermieden hat, Kommentare zu dem Trauerspiel, das die CDU-Parteitagsdelegierten in Leipzig geboten haben, zur Kenntnis zu nehmen.Der einzige „Erfolg“, den AKK verbuchen könnte, wäre, dass es der Parteitagsregie konsequent gelungen ist, jede missliebige Debatte und Initiative auszuschalten, oder ins Leere laufen zu lassen. Das ging so weit, dass bei Phönix, als der Vorsitzende der Werteunion Alexander Mitsch das Wort ergreifen durfte, ein Interview mit zwei TAZ-Journalistinnen über die Seenotrettung gezeigt wurde. Erst hinterher wurde erwähnt, dass Mitsch einen Auftritt gehabt hatte.Die Initiative der JU, vorgetragen von Tilman Kuban, die Kanzlerfrage mittels Urwahl zu beantworten, wurde von den Delegierten mehrheitlich abgeschmettert. Basisinitiativen sind in der ehemaligen Volkspartei nicht erwünscht.Keines der wirklich brennenden Probleme, die Zerstörung der Autoindustrie, die Bildungsmisere, die Migrantenkriminalität, die fortdauernde ungebremste Zuwanderung ohne (oder mit) gefälschten Papieren, der linksradikale Terror in Leipzig und anderswo, die verlorenen Landtagswahlen, der Mitgliederschwund, die Gefährdung unserer Spareinlagen durch Negativzinsen und europäische Einlagensicherung, um nur einige zu nennen, wurden nicht behandelt. Statt dessen Schönfärberei wie auf einem SED-Parteitag. Ministerpräsident Bouffier begeisterte sich, dass Deutschland ein „Sehnsuchtsland“ für die Welt geworden sei, und dass sei ein Erfolg der Politik der CDU. Klar, wenn die Sozialleistungen für Migranten vielfach höher sind als die Löhne, die in den Herkunftsländern erzielt werden können, ist es kein Wunder, dass diese Sozialleistungen zur Fluchtursache Nummer 1 avanciert sind. Und ja, das ist ein Ergebnis der erratischen „Flüchtlingspolitik“ der Kanzlerinnenpartei, aber eins, das den Ruin Deutschlands herbeiführen wird, wenn sie nicht demnächst gestoppt wird. Schuld am Desaster sind nicht die Migranten, die das großzügige Angebot, welches ihnen die Politik mit Hilfe der Plünderung der Sozialsysteme macht, dankend annehmen, sondern die "Realitätsflüchtlinge" (Boris Reitschuster) á la Bouffier, Merkel, AKK et tutti quanti.Friedrich Merz durfte eine fulminante Rede gegen Greta halten, um die Mitglieder und Wähler zu der irrigen Annahme zu verleiten, die Parteiführung oder gar die Kanzlerin könnten sich gegen die von Greta verursachte Hysterie wenden und zu einer rationalen Klimapolitik zurückkehren. Was wirklich geplant ist, hat der Merkel-Jünger Daniel Günther, Ministerpräsident von Schleswig-Holstein, nach Parteitagsende zu Protokoll gegeben: «Mit vernünftigen Menschen in der grünen Partei kann man gut zusammen regieren – wir stellen dies ja in den Bundesländern unter Beweis». Nach der nächsten Bundestagswahl könne man ein Bündnis mit den Grünen schmieden, denn Robert Habeck wäre „jemand, mit dem man gut auch auf Bundesebene regieren kann“. Aha, die CDU sieht in den Greta-Jüngern den Rettungsanker, um an der Macht zu bleiben. Die Merz-Rede muss vor diesem Hintergrund als glatte Irreführung gewertet werden. Da wird der von AKK behauptete „geistige Führungsanspruch“ mehr als fragwürdig.Wenn der Thüringen-Trend anhält, und der CDU-Parteitag hat viel dazu beigetragen, dass er das tut, wird Schwarz-Grün nach der Bundestagswahl höchstens für eine Minderheitsregierung reichen. Dann könnte der nächste Rettungsanker die Partei sein, die man in Thüringen als CDU-Koalitionspartner in Stellung zu bringen versucht. Wenn Schwarz, Dunkelrot, grün auch nicht reichen sollte, kann man noch die SPD hinzunehmen, wenn die über die 5 %-Hürde kommen sollte. Das wäre dann ein politischer Ramschladen. Auf die CSU als Retter in der Not ist auch nicht mehr zu hoffen. Wer wie Ministerpräsident Söder keinen Schimmer hat, wie man der AfD beikommen kann und deshalb auf den Gedanken verfällt zu behaupten, die AfD wolle in die 30er Jahre des letzten Jahrhunderts zurück, lädt dazu ein, ihn nicht mehr ernst zu nehmen. Wenn Söder aber sich dazu versteigt, dass „es zwischen Höcke und Hitler keinen richtigen Unterschied gibt“, fragt man sich endgültig, ob dieser Mann noch alle Tassen im Schrank hat. Eine solch ungeheuerliche Verharmlosung des größten Verbrechers der deutschen Geschichte hat es bisher nur bei der Antifa gegeben. Mit Politik hat das Nichts mehr zu tun, nur noch, wenn man höflich sein will, mit kopfloser Panik. Mit Nazivergleichen wird Söder die AfD nicht bekämpfen, aber alle Wähler vergraulen, die ihren Verstand noch beisammen haben. Nein, die CDU ist gewiss keine Zukunftswerkstatt, nicht mal ein Reparaturbetrieb, sondern ein orientierungsloser, in Auflösung begriffener Haufen. Die Werteunion muss sich die Frage stellen, ob sie wirklich mit einem Löffel das Wasser aus der sinkenden Titanic schöpfen, oder aus den Bruchstücken eine Rettungsinsel bauen will. Deutschland braucht dringend eine Partei der bürgerlichen Mitte. Die CDU will es nicht mehr sein. Es wird höchste Zeit, das Vakuum zu füllen.
(vera-lengsfeld.de)

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DAS WORT DES TAGES
Ich denke Helmut Kohl hat drei Fehler gemacht: Messer-Merkel, Nullzins-Euro und Größenwahn-Berlin. Bonn war so schön provisorisch: Der baufällige Bundestag und die SPD-Baracke. Seit dem Berlin-Umzug herrscht wieder der Größenwahn. Kaiser Wilhelm II. hatte eine Syrien- und Afrika-Macke, Hitler ein Weltherrschaftssyndrom, Honecker eine Chile-Meise und Dr. Merkel hat schon wieder den Syrien- und Afrika-Knall. In Berlin sind die Verrückten. Was die die Leute schon gekostet haben.
(Wolfgang Prabel, auf prabelsblog.de)
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Afrika heute: 1,3 – 2100: 4,4 Milliarden
Das Bevölkerungswachstum Afrikas und die Folgen
Die Geburtenrate in Afrika wird aus ideologischen Gründen nicht als Problem gesehen - weder in der kürzlich abgehaltenen Weltbevölkerungskonferenz in Nairobi noch in der Afrika-Konferenz "Compact with Africa" in Berlin.
VON Klaus-Jürgen Gadamer
Es ist klar, dass sich durch die Bevölkerungsexplosion in Afrika dort zukünftig existentielle Probleme Bahn brechen werden, die die ganze Welt betreffen werden. Aber: Wo waren Fridays for Future, um auf die Bedeutung des ungebremsten Bevölkerungswachstums für die Klimaerwärmung hinzuweisen? Wo waren die 11.000 Wissenschaftler mit offenen Briefen, die vor dem exponentiellen Bevölkerungswachstum in Afrika warnten? Wo war Mama Merkel, die sagte: Meine lieben afrikanischen Erdenbürger. Mit eurem ungebremsten Bevölkerungswachstum sprengt ihr euren Kontinent in die Luft und das Klima auch, und „unseren“ Kontinent gefährdet ihr gleich mit, denn wir können euch dann auch nicht alle aufnehmen.Merkel weiß wieder mal wenig. Wie 2015, als – Überraschung, Überraschung – plötzlich eine Million Menschen an den Grenzen standen. Aber jeder, der das wollte, wusste es schon weit früher. Nur Mama Merkel nicht....
(Tichys Einblick. Glaubt sie, sie hat den Schlüssel, weil das Volk es so glaubt? Machen statt schwätzen!)

Schätze
Betrifft: Milliardenraub – Wir sind Dresden, nicht nur heute
Kanzleramt macht sich für China stark. In Dresden wird Schatzkammer ausgeraubt. Öko-Aktivisten planen Großveranstaltung, wo 90.000 »genau das Gleiche wollen«. Deutschland wird ausgeraubt, an Schätzen, Geld – und am Verstand.
VON Dushan Wegner
...Ich weiß nicht, was die Zukunft bringen wird. Öffentliche Dummheit und die Skrupellosigkeit der Eliten bereiten mir große Sorgen. Ich habe einige Werte, und an denen will ich festhalten, so viel weiß ich immerhin....Es bleibt mir wenig übrig, als selbst die Kunst des Lebens zu lernen, Tag für Tag neu, und dabei doch auf Weisheiten zurückzugreifen, die hunderte und tausend Jahre älter sind als ich. An Deutschlands Museen und Schatzkammern aber hätte ich eine kleine Bitte: Könnten Sie vielleicht auf die Schätze und Kostbarkeiten etwas besser aufpassen? Ich habe sie noch nicht alle meiner Tochter gezeigt!
(Tichys Einblick. Wer die Vergangenheit nicht kennen soll, der braucht keinen alten Gruscht. Das neue Jerusalem ist gekommen.)

Was wird nun aus der Plastiklandwirtschaft?

Der Plastiktüten-Kreuzzug
Von Thomas Heinlein. Das Bundesumweltministerium bleibt seinen Traditionen treu - und führt unter Svenja Schulze ein weiteres Trauerspiel auf. Es geht nur vordergründig um das Verbot von Plastiktüten. Tatsächlich geht es um einen ideologischen Kreuzzug gegen Kunststoffe. Es geht auch nicht um die Umwelt, sondern um eine heimliche Verbesserung der Staatsfinanzen und Tarnung einer plan- und ahnungslosen Symbolpolitik.
(achgut.com. Eingetütet. Ahnungslose regieren ein ahnungsloses Volk.)

Wolfgang Meins
Verfassungsgericht ebnet Weg für bedingungsloses Grundeinkommen
Das Anfang November vom Bundesverfassungsgericht (BVerfG) ergangene Urteil in Sachen Sanktionen gegen Hartz-IV Bezieher wurde in den Medien durchaus gewürdigt. Dass damit aber de facto eine Art bedingungsloses Grundeinkommen kreiert wurde, blieb in der öffentlichen Diskussion bisher unberücksichtigt...Jedenfalls kann jetzt jeder gegenwärtige oder zukünftige Bezieher von Hartz IV – oder wie es amtlich korrekt heißt: Arbeitslosengeld II (ALG II) – ganz offen und direkt auf dem Amt erklären, Null-Bock auf Arbeit zu haben und jedes Arbeitsangebot sowie jede qualifizierende Maßnahme ablehnen zu wollen. Trotzdem muss dem Bezieher oder Antragsteller dann zunächst der Regelsatz von derzeit 424 Euro gewährt werden. Einschließlich der sogenannten Leistungen für Mehrbedarfe, also für Unterkunft, Heizung und Nebenkosten sowie der Beiträge zur gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung. Hat sich das Amt dann nach einigen Monaten und sorgfältiger Prüfung vergewissert, dass es der „Kunde“ ernst mit seiner ablehnenden Haltung meint, kann es ihm den Regelsatz um 30 Prozent kürzen, aber maximal für drei Monate...Nach dieser Frist geht das ganze Theater wieder von vorne los: ...
(achgut.com. Wie wär's, wenn die Arbeitsamen mal nur einen Monat Pause machten? Schickt der Himmel dann Manna?)

Wolfram Ackner
Ein Gleichnis zum Dresdener Raubzug
Der Raubzug durch das Grüne Gewölbe in Dresden, der einfach nur passiv hinnehmend beobachtet wurde, ist für mich persönlich eines der schmerzhaftesten Erlebnisse meines Lebens. Ein Teil unserer Identität von immensem materiellen und vor allem ideellem Wert ist verloren. Zum Glück besteht die Museumsdirektion nicht aus Politikern, sonst könnten wir uns auch noch über die nun folgenden Sprüche freuen..
(achgut.com. Wer keine Geschichte hat, braucht keine Museen.)

Eklat in Österreich
„Jetzt ist Schluss!“, ruft Alice Schwarzer
Alice Schwarzer sollte einen Vortrag an einer Hochschule in Österreich halten. Einige Studentinnen wollten das verhindern, weil Schwarzer den politischen Islam kritisiert. Doch sie trat trotzdem auf. Es kam zum Eklat.In Österreich hat die HochschülerInnenschaft der Universität für angewandte Kunst (Hufak) gegen einen Auftritt der „Emma“-Herausgeberin Alice Schwarzer protestiert. Die 76-Jährige gilt als Deutschlands bekannteste Feministin und Kritikerin des politischen Islams. Für die Studierendenvertretung der Angewandten steht deshalb fest, dass die Publizistin „unter dem Deckmantel des Feminismus antimuslimischen Rassismus“ verbreite...Schwarzer selbst ist überrascht von dem Protest - gerade an einer Kunsthochschule. Aber das Phänomen sei weit verbreitet, sagte die deutsche Publizistin der Wiener Wochenzeitung „Falter“. „Auch in Berlin, Paris, London oder New York werden freiere Denker und Denkerinnen wie ich, die sich nicht im Rahmen einer sogenannten ‚politischen Korrektheit‘ bewegen, neuerdings nicht etwa von ,den StudentInnen‘, sondern von einer fanatisierten Minderheit niedergeschrien.“
(welt.de. Gegen Dummheit helfen keine Pillen. Es gibt keinen politischen Islam, der Islam ist Politik, Gesetz und alles, was Gesellschaft betrifft. Die Nazis waren gut Freund mit dem Islam.)

Antwort der Bundesregierung
AfD ist Hauptopfer politischer Gewalt
Keine andere im Bundestag vertretene Partei ist so häufig Opfer von Straftaten wie die AfD. Ob Parteibüros, Mitglieder oder Wahlplakate: Stets ist die AfD laut offiziellen Statistiken der Polizei das Hauptziel Nr. 1.
(Junge Freiheit. Was lässt sich die AfD auch alles gefallen. Hoffen die auf den Jesus-Effekt? Soll dies nicht eine wehrhafte Demokratie sein?)

TE empfiehlt: Durchblick schenken!
Schröter: „Die Mehrheit der Deutschen glaubt, der Islam gehöre nicht zu Deutschland“
Von Zara Riffler
Die Islam-Expertin Professor Schröter führt klar und faktengesichert in den politischen Islam ein, schildert seine Ursprünge, seinen weltweiten Siegeszug und seine diversen Ausprägungen. Deutschland bleibt dabei Schwerpunkt ihres Buches. Es ist in seiner Schonungslosigkeit unbedingt lesenswert. „Die Mehrheit der Deutschen glaubt, der Islam gehöre nicht zu Deutschland“ – so leitet die Frankfurter Professorin Susanne Schröter ihr Buch „Politischer Islam. Stresstest für Deutschland“ ein. Es ist ein Paukenschlag und eine Ohrfeige für die offizielle Politik: Schließlich hat Angela Merkel die Erklärung Horst Seehofers „Der Islam gehört nicht zu Deutschland“ zurückgewiesen und die Formel „Der Islam gehört zu Deutschland“ von Christian Wulff als Bundespräsident wieder zur Leitlinie der offiziellen Politik gemacht...Ihr Buch beginnt mit der Feststellung, dass die Mehrheit in Deutschland den Islam zu Recht negativ bewertet: Er wird mit Gewalt, Unterdrückung von Frauen und der Ablehnung westlicher Werte assoziiert. Hauptgründe sind terroristische Aktivitäten und eine Distanz vieler Muslime zur deutschen Gesellschaft – was sich z.B in Jubelveranstaltungen für Erdogan, Bekenntnissen zur Scharia oder aggressivem Einfordern von Sonderrechten äußert....„Die wichtigste Konfliktzone ist zurzeit die Schule“,...Respektlosigkeit, physische und sexistische Angriffe gegenüber Lehrkräften sowie eine verbale und gewalttätige Deutschenfeindlichkeit...dass muslimische Schüler über ein Überlegenheitsgefühl ihrer Herkunftskultur und ein Ablehnen der Kultur der Mehrheitsgesellschaft verfügen. Ihre eigenen Normen würden sie absolut setzten...
(Tichys Einblick. Wer es nicht weiß, kann es im Koran oder in der Scharia nachlesen. Das Islamexperiment in Deutschland muss beendet werden, sonst gibt es das Land nicht mehr, ebenso das Einwanderungsexperiment von Menschen aus der Dritten Welt, die größtenteils nichts bieten können und vorwiegend zur Last fallen. Selbstverständich muss das xte Experiment des Kommunismus mit Angela Merkel beendet werden, bevor alles untergeht.)

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