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Gelesen

Das Spaichinger Gewölbe ist nicht grün, da werden Schätze vergraben und nicht geklaut.

(tutut) - Was sagt dem Leser eine halbe Seite Todesanzeigen unter der Rubrik "Trossingen"? Liegt es daran, dass um Unterstützung für ein "Nudelhaus" geworben wird, das zu einem "Lebehaus" gehört, deren Chefin wiederum eine ausgebildete "Trauerbegleiterin" aus Spaichingen ist? Verworren und verwirrend diese junge Kleinstadt, wo noch nicht ausgemacht ist, ob sie Zukunft hat oder doch eher das wohl wichtigere Schura, wo auch immer es liegen mag. Auf jeden Fall an der "Schwäbischen Albstraße", wohin es Spaichingen mit dem Dreifaltigkeitsberg noch nicht geschafft hat. Zeitung braucht keine Trauerbegleitung. Sie hat doch noch Leser.  In Spaichingen   haben sie den Heuberg entdeckt, und was noch aktueller ist, den ewigen Klimawandel, seit es die Erde gibt. Und mit dem Klima geht die Welt unter. Zunächst aber nur der Wald: "'Die Wälder werden in Zukunft ganz anders aussehen' -  Waldexperte Professor Ulrich Kohnle über den Wald beim Heuberg im Klimawandel". Wen juckt's? Im Ruhrgebiet und anderswo auf der Erde holen sie Kohle aus der Tiefe. Die war auch mal Wald. Wie mag der dorthin gewandert sein und sich verwandelt haben? Ganz heiß sind andere Nachrichten, welche alle Beteuerungen über Journalismus und Wichtelkeit von Lokalzetungen ad absurdum führen. Am 28. November dürfen Vereine, die keine sind, auf einer "Extra-Seite" sowas zum Besten geben: "St. Martin - der Star des Abends - Aldinger Kindergärten St. Maria und Kita Arche feiern St. Martin teilt seinen Mantel mit dem Bettler. (Foto: pm)" und "St. Franziskus Kindergarten hat Martinsumzug gehalten". Was sagt der Chefredakteur dazu? "Unabhängiger und gut recherchierter Journalismus ist ein Pfeiler der Demokratie. Die Schwäbische sortiert in der Zeitung und im Digitalen die Meldungsflut: Sie ordnet dabei Handlungen und Entscheidungen in der Politik wie Wirtschaft für ihre Leserinnen und Leser seriös ein. Bei gezielten Falschinformationen ist professioneller Journalismus das beste Gegenmittel". Wann und wem sagt er's weiter? "1000 Tassen warten auf den Glühwein - Sigmaringen hat wieder einen Weihnachtsmarkt - Auch in VS und Konstanz glühen die Tassen". Haben die auch den nötigen Schrank? Da wundert es nicht, wenn das Lokalblatt mehr und mehr sich auf den Nordirak komnzentriert, denn schließlich sollen Leser für die arme reiche Kirche spenden. Ob damit Christen vor der Verfolgung gerettet werden? Zunächst einmal ist die Retterin der EUdSSR da, nachdem sie schon die Bundeswehr in einen Untersuchungsausschuss verlegt hat. Einst im Mai wurde den Bürgern in 28 Ländern vorgemacht, dass sie und "Europa" keine Wahl hätten. Und so kam es auch. Loriot meinte mal: "Der beste Platz für Politiker ist das Wahlplakat. Dort ist er tragbar, geräuschlos und leicht zu entfernen!" April, April! hieß es hinterher: Die "Sptzenkandidaten" waren stumpf. Die Nummer 1 ist nun eine, die gar nicht gewählt werden konnte. Es genügte die eine Stimme von "cdu"-Kanzlerin Merkel, um ihre Problemminsterin Uschi  vdL nach "Europa" zu versetzen. Nach der Abschaffung Deutschlands der größte Coup der Ex-FDJ'lerin aus der kommunistischen Kälte. Was macht nun ihre Filialleiterin? Was Kinder gerade tun. "Für die kommenden fünf Jahre hat sich die erste Frau in diesem Amt beim Klimaschutz und in der Digitalwirtschaft viel vorgenommen. Wesentlich umstrittener ist das Projekt, die europäische Asylgesetzgebung und vor allem die Einreiseregeln zu reformieren". Eine Korrespondentin weiß auch nicht, worüber sie schreibt, - "Qualitätsjournalismus"! -  wenn sie in Brüssel die EUdSSR mit Europa verwechselt. "Von der Leyen übernimmt das Ruder in einer Zeit, wo Europa so zerrissen und gespalten ist wie noch nie seit dem Fall des Eisernen Vorhangs. Die Kluft tut sich nicht nur zwischen Ost und West auf, sondern auch zwischen Nord und Süd, zwischen Stadt- und Landbevölkerung. Während für die einen der Wandel viel zu rasch vorankommt, geht es den anderen nicht schnell genug. Die Grünen verweigerten von der Leyens Team mit der Begründung die Zustimmung, beim Klimaschutz müsse noch viel mehr geschehen, als im Kommissionsprogramm vorgesehen sei". Rette sich, wer kann! "Es wird böse enden", heißt es in dem Film "Zur Sache, Schätzchen!"aus dem Jahr 1968(!). Es war der Karrierestart einer anderen Uschi -  Glas. Aus der Sekretärin wurde eine Filmschauspielerin. Gerade werden Deutschland auch noch seine letzten Schätze geklaut. Mit der Axt im Museum. Der Wald aber hat Ruh'. Er stirbt zum zweiten Mal. Dank Experten.

Sein Name ist Uschi.  Er weiß von nix. Der war "Spitze"! Deutsche haben's geglaubt.

Von vielen Projekten wissen Spaichinger Fraktionen noch nichts
Gleich mehrere Überraschungen hat es in der jüngsten Ratssitzung gegeben: Weitere städtische Projekte werden dem Sanierungsgebiet „Stadtmitte II“ zugefügt und konkretisiert, für die es bisher weder öffentliche Beratungen noch Gemeinderatsbeschlüsse gibt. Diese Zeitung hat bei den fünf Fraktionen nach deren Vorstellung zur Stadtentwicklung nachgefragt...
(Schwäbische Zeitung. Ist das Journalismus, über ungelegte Überraschungseier zu gackern und diese bereits in Zeitungspapier zu wickeln? Wie sollten Fraktionen etwas über Projekte wissen, die es nicht gibt?  Warum schreibt die Redaktionsleiterin  nichts  über den geplanten Marsausflug des Gemeinderats?  Darüber wissen die Fraktionen sicher bereits mehr. Da der Gemeinderat als Hauptorgan auch der Stadt Spaichingen Entscheidungen fällt, welche die Verwaltung dann auszuführen hat, spricht es für kommunalpolitische Unkenntnis einer Redaktionsleiterin,  einen Bürgermeister für eine Art Führer und Diktator zu halten und diesen mit kurzfristigen Fragen  zu bombadieren, welche er dann mit Terminsetzung(!) noch kurzfristiger beantworten soll.  Ist das Herumschicken von Fragemails der "Qualitätsjournalismus", den ein Chefredakteur verspricht?   Was ist nun nach Befragung von Fraktionen über ungelegte Eier herausgekommen? Genau: Schade um die Bäume! Vielleicht fallen hinterher wie schon üblich der Apo im Gemeinderat mitsamt grünlinker  redaktioneller Begleitung  als Spätzündung noch  Leserzuschriften ein, welche dann wie üblich zu Artikeln veredelt werden, zumal sich einzelne ehrenamtliche linksgrüne Stadträte  schon aus eigener Herrlichkeit zu Profis, also zu Berufspolitikern, erklärt haben. In wessen Sold stehen die eigentlich?)

Stellenabbau bei Autozulieferer
Bosch will 500 Stellen in Reutlingen streichen
Der Elektrokonzern Bosch will an seinen Reutlinger Standorten 500 Beschäftigte entlassen. Das hat das Unternehmen bestätigt. Die Gewerkschaft kritisiert den Personalabbau.
(swr.de. Linksradikalen Gewerkschaften helfen mit, das Land zu ruinieren. Medien tun ihre journalistische Pflicht nicht. Dekadenz.)

Land beschließt Kompetenzzentrum Artenvielfalt
Das Land Baden-Württemberg hat die Schaffung de geplanten Kompetenzzentrums für Artenkenntnis beschlossen, wie der Landtagsabgeordnete Markus Rösler (Grüne) mitteilte. Das Kompetenzzentrum soll an der Universität Hohenheim und beim Staatlichen Naturkundemuseum entstehen. Mit den über zwei Millionen Euro sollen dort 16 neue Stellen geschaffen werden - darunter auch zwei Professuren zur Erkennung von Insekten und Vögeln.
(swr.de. Hat bald jeder Grünfrosch einen Regierungsvertreter? Wann gibt es kompetente Politiker und Medien?)

Kretschmann: Direkte Demokratie kann Populisten in die Hände spielen
Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) beurteilt direkte Demokratie angesichts des wachsenden Populismus skeptisch. Der öffentliche Raum sei teils zu einem Biotop für Populismus und Demagogie geworden, sagte er am Donnerstag auf einer Demokratiekonferenz in Stuttgart. Deshalb bewerte er direktdemokratische Elemente vorsichtiger als noch vor ein paar Jahren...
(swr.de. Das Volk stört. Altersprobleme oder der junge Maoist lebt, der auch Antidemokrat war und für die Diktatur? Jeder Politiker ist Populist. Er aber redet immer bedenklicher dummes Zeug.)

Politisches Engagement
Teachers for Future unterstützen die Klimastreiks der Schüler in der Region
Mit der bundesweiten Teachers-for-Future-Initiative schließen sich nun auch die Lehrer den Schülerprotesten an. Ihnen geht es vor allem um die politische Bildung. Es ist eine Gratwanderung.
(Badische Zeitung. Bereits abgestürzt. Solche Lehrer fürs Schulschwänzen  sollten sich einen anderen Beruf suchen, sie sind in Schulen fehl am Platz. Wann merkt eigentlich die Kultusminsterin, was ein Unrechtsstaat ist?  Wer sich gegen den Rechtsstaat stellt und linksradikale Dummheiten verbreitet, weil er offensichtlich nicht weiß, was Klima ist, hat seinen Amtseid vergessen und steht mit Bildung auf Kriegsfuß. Früher hatten solche "!Lehrer" verständlicherweise Berufsverbot.)

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NACHLESE
Die zeitlose Anatomie der Machtelite
Von C. Wright Mills.
Wer sind eigentlich die Machteliten in einer Gesellschaft? Wer ist in der Lage, Geschichte zu machen und große politische Entscheidungen mitzuprägen? Auf Fragen wie diese ging der US-amerikanische Soziologe C. Wright Mills in seiner epochalen Studie „The Power Elite“ vor über einem halben Jahrhundert ein – und seine Einschätzung hat nichts an Aktualität verloren, im Gegenteil. Im Folgenden ein Auszug aus dem Buch „Die Machtelite“, das in deutscher Sprache von Marcus B. Klöckner, Björn Wendt und Michael Walter neu herausgegeben wurde....Nun besteht aber die Machtelite keineswegs aus einsamen Herrschern. Die eigentlichen Herren ihrer Ideen und Entschlüsse sind oft Referenten, Berater und Gutachter, die Lenker und Gestalter der öffentlichen Meinung. Unmittelbar unter der Elite stehen dann die Berufspolitiker der mittleren Machtsphäre: die Kongressabgeordneten und Interessenvertreter einflussreicher Gruppen, außerdem die neue und die alte Oberschicht der Gemeinden, Städte und Regionen. Schließlich sind diese gehobenen Kreise noch in sehr eigenartiger, von uns noch genauer zu erforschender Weise mit den professionellen Berühmtheiten durchsetzt, die davon leben, dass man dauernd (aber, solange sie berühmt sind, niemals genug) über sie berichtet. Wenn diese Berühmtheiten auch nicht an der Spitze einer der herrschenden Hierarchien stehen, so sind sie doch häufig dazu imstande, die Aufmerksamkeit der breiten Masse auf sich zu ziehen und von anderen Dingen abzulenken, oder einfach das Sensationsbedürfnis der Bevölkerung zu befriedigen....
(achgut.com.  Sie alle sitzen im Narrenschiff der kleinen und großen Höfe de Bach na.)
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Es kommt ein Narrenschiff geladen?

Streit über EKD-Seenotrettung
Kein Anspruch auf Asyl – „Warum bringen wir sie dann hierher?“
Die Seenotrettung von Flüchtlingen im Mittelmeer ist umstritten. dennoch will sich die Evangelische Kirche in Deutschland künftig selbst daran beteiligen. Ihre Forderungen gehen aber noch weiter...Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) hatte im September bekannt gegeben, zusammen mit einem Verein ein Schiff für die Seenotrettung anschaffen zu wollen. Die Seenotrettungsorganisation Sea-Watch soll das Schiff betreiben. Mittelmeer retten. ...Der Wiener Theologe Ulrich Körtner warnt vor einer „moralisierenden Politik“. Körtner äußerte sich daher ablehnend zu einem Rettungsschiff. „Nach Ansicht des UNHCR gibt es in Libyen sehr viele Flüchtlinge, die in Europa höchstwahrscheinlich keinen Anspruch auf Asyl haben“, sagte er der „Zeit“. „Warum bringen wir sie dann hierher?“ Er kenne viele Führungskräfte in der evangelischen Kirche, die das kritisch sähen. Die Kirche propagiere bei dem Thema zwar Meinungsvielfalt, dulde aber keinen wirklichen Widerspruch. „Wir leben in Echokammern und Überzeugungsgemeinschaften“, kritisierte Körtner. Er bekomme Briefe von Christen, die deswegen aus der Kirche austreten würden. Er fordert die Kirche auf, das Thema „politisch zu Ende“ zu denken. Derzeit vertrete die Kirche eine „moralisierende Form von Politik, die letztlich unpolitisch“ sei...
(welt.de. Denken und Wissen vertragen sich nicht mit diktiertem blinden Glauben.)

Robert von Loewenstern
Noch ne Runde auf Billionen-Mutti!
Angela Merkels Kanzlerschaft wird als die größte Wohlstandsvernichtung in Friedenszeiten in die Geschichte eingehen. Da erscheinen ein paar Milliarden für die Grundrente wie Peanuts. Aber sie steht prototypisch für Merkelsches Regierungshandeln: Hauptsache Machterhalt, koste es, was es wolle. Beschlossen wurde die Maßnahme in einer Nachtsitzung – wie so viele fatale Entscheidungen der Ära Angela.
(achgut.com. Wenn der Nachtkrabb kommt.)

Sprachlicher Leitfaden für Hessen-Nassau
Evangelische Kirche: „Gott, meine Freundin“
Die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) stellt ihren Geistlichen ab sofort „Tipps für Gottesdienste in einer zeitgemäßen Sprache“ zur Verfügung. Um die Vielfalt biblischer Gottesbilder abzubilden, könnten abwechselnd männliche und weibliche Formen verwendet werden, etwa „Ewige*r“, Lebendige*r“, oder „Schöpfer*in“.
(Junge Freiheit. Wie lange kriegen solche Vereine auf Kinderbuchniveau noch Steuervorteile? Wofür?)

Head-Hunter suchen ägyptische Flüchtlingslager auf
Schleswig-Holstein rekrutiert „Flüchtlinge“ vor Ort
Immer noch nicht genug „Flüchtlinge“ hat Schleswig-Holstein aufgenommen, meint die dortige Landesregierung. Und da der Nachschub per Sammeltaxi über das Mittelmeer zu lange dauert, sind drei Mitarbeiter des Kieler Innenministeriums nach Kairo ausgeschwärmt, um sich dort die besten Exemplare auszusuchen und zu sichern. In einem Auswahlverfahren können sich Flüchtlinge aus einem riesigen Flüchtlings-Lager (450.000 Menschen) dort bei ihnen bewerben, ähnlich wie linke Studenten in ihrer Wunsch-WG. Anstrengend ist das Führen der Gespräche (für die Ministerialbeamten), „extreme Umstände“ seien es, beklagt der NDR ihr Los, aber sie opfern sich, wie Rotfunk berichtet: *** Drei Mitarbeiter des Innenministeriums sind seit Monaten in Kairo. Dort arbeiten sie unter extremen Umständen und kümmern sich um die Organisation vor Ort. Zum Beispiel führen sie mit den ausgewählten Menschen ein Aufnahmegespräch und sie kümmern sich um die Papiere. Außerdem halten sie die Verbindung zum UNHCR, zur deutschen Botschaft und zum Verfassungsschutz.***
Dass die „Flüchtlinge“ diesmal handverlesen sind, hat einen Zweck: Nur so kann man den Menschen in Schleswig-Holstein beibringen, dass dieses Mal die Flüchtlinge auch wirklich einen Schutzstatus verdienen. Zu viele Zweifel waren in den letzten Jahren bereits entstanden:
*** Torsten Geerdts (CDU). „Wir holen Menschen, die schwer erkrankt und traumatisiert sind – wo niemand sagen kann, die haben überhaupt keinen Anspruch, hier zu bleiben. Wir sind als reiches Bundesland verpflichtet, dort auch humanitär zu helfen“, so Geerdts. […] „Das sind Menschen, die dauerhaft bei uns bleiben werden. Wir nehmen sie erst einmal auf in unserer Erstaufnahmeeinrichtung in Boostedt – dort sollen sie aber nur kurze Zeit bleiben. Wir wollen sie gleich nach der Jahreswende weiter verteilen auf Kommunen hier in Schleswig-Holstein“, so Geerdts. Dort sollen die Flüchtlinge auch medizinisch behandelt und therapeutisch begleitet werden. Ziel ist es, sie möglichst schnell in Dorfgemeinschaften oder Städten zu integrieren.***
Jedem 900. „Flüchtling“ aus dem besuchten Lager in Kairo bietet man so die Aussicht auf ein „neues Leben in Schleswig-Holstein“. Wenn man die restlichen 449.500 aus diesem Lager geholt und untergebracht haben wird, als Ziel werden in Kiel die restlichen Bundesländer genannt, dann ist es fast geschafft und man hat die Welt gerettet, also in Kairo, in dem Flüchtlingslager dort vor Ort, jedenfalls. Am deutschen Wesen soll die Welt genesen, deutschen Wahn soll die Welt vergahn ..
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Jedesmal vor UN-Klimakonferenzen überbieten sich die einzelnen UN-Organisationen mit alarmistischen und dramatisch klingenden Prognosen, die ohne CO 2 Reduzierung als unvermeidbar dargestellt werden. Dabei hat selbst das IPCC im Kleingedruckten festgestellt, dass das Klima wie auch das Wetter ein chaotisches System ist, das sich langfristig sicherer Prognosen entzieht. Gleichwohl werden dann mehrere mögliche Entwicklungen bei steigenden CO 2 Gehalt auf Grund von Computerberechnungen dargestellt, deren Ergebnisse weit auseinander liegen. In der öfentlichen Darstellung wird aber immer nur die dramatischste Möglichkeit als sicher ausgewiesen und auch begierig von den Medien verbreitet. Und wenn man dann noch bedenkt, dass eine wesentliche Beinflussung des Klimas durch CO 2 nicht einmal bewiesen sondern eine höchst anfechtbare Hypothese ist, dann erscheinen die UN Verlautbarungen in einem wenig überzeugenden Licht. Die gegeenwärtige herrschende Klimameinung gleicht einem mit Höchstgeschwindigkeit fahrenden Zug, von dem sich aber keiner traut abzuspringen, obwohl ein Crash droht.
(Leser-Kommentar auf Forum von welt.de)
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Früher gab's mal 'ne deutsche Fußballnationalmannschaft.

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AfD-Abgeordneter leistet sich Scharmützel mit Vizepräsidentin Claudia Roth
Martin Renner: „Vielfalt“ perforiert unsere Gesellschaft!
Am Mttwoch fand im Bundestag nicht nur der Höhepunkt der Haushaltswoche, die Elefantenrunde der Fraktionsvorsitzenden statt, sondern es ging auch um viele andere Themen, bei denen AfD-Abgeordnete das Wort ergriffen. So auch PI-NEWS-Kolumnist Martin Erwin Renner, der sich zu Anfang ein Scharmützel mit der grünen Vizepräsidentin Claudia Roth lieferte. Zur besseren Anschauung veröffentlichen wir hier die stenografische Mitschrift von der Rede mit den (teils unsäglichen) Zwischenrufen.
Martin Erwin Renner (AfD):
Grüß Gott, Frau Präsident!
Vizepräsidentin Claudia Roth:
-in!
Martin Erwin Renner (AfD):
Präsident!
(Nadine Schön (CDU/CSU): Unglaublich! Kein Anstand! – Jan Korte (DIE LINKE): „Präsident“ ist nicht in Ordnung! Das ist nicht normal!)
Vizepräsidentin Claudia Roth:
Präsidentin!
Martin Erwin Renner (AfD):
Sehr verehrte Damen! Sehr geehrte Herren! Liebe Zuschauer! Der Etat der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien ist ein Bereich, in dem Grundlegendes verkehrt läuft. Die Begriffe „Nation“ und damit auch „Kulturnation“ sind Ihnen zuwider. Anstatt beständig über angebliche Klimaleugner zu schwadronieren, sollten Sie besser einmal über Kulturleugnung sinnieren. Sie leugnen die Bedeutung des Nationalstaates. Daraus folgen die Geringschätzung und die Missachtung der eigenen Kultur, die doch so wichtig ist für unsere Identität. Sie maskieren dies mit schönen Worten, etwa „Förderung kultureller Vielfalt“ oder „Diversitätsentwicklung“.
(Zurufe von der SPD)
Ich nenne es „Verherrlichung des Fremden und Geringschätzung des Eigenen“.
(Michael Grosse-Brömer (CDU/CSU): Reden Sie mal über Ihre „Vogelschiss“-Kultur!)
Ihre überall geförderte und geforderte Vielfalt und Diversität sind dabei, unsere Kultur zu perforieren, zu zersetzen, zu überlagern. Angebliche Diskriminierung des Fremden, aber auch von Minderheiten bekämpft man nicht, indem man die Mehrheit marginalisiert und das Eigene verächtlich macht oder zur Gänze negiert.
(Achim Post (Minden) (SPD): Wer macht das denn?)
Ich erinnere an Ihre unsägliche, Ihre niederträchtige Kampagne „Das ist sooo deutsch“. Diese Kampagne stellt eine derart dümmliche Verleumdung unseres Propriums, unseres Eigenen dar, dass sie sich dafür schämen sollten.
(Beifall bei der AfDUlli Nissen (SPD): Dümmlich ist Ihre Rede!)
Aber das sagt doch auch einiges über die historische, philosophische und kulturelle Begrenztheit Ihres Deutschlandbildes aus. Ein Johann Gottfried Herder ist Ihnen offenbar nur noch als Bestandteil mancher Schulnamen bekannt. Verächtlichmachung des Eigenen auf der einen Seite und allgegenwärtiges Moralisieren und permanentes Aufzwingen einer maßlos überbetonen kulturellen Vielfalt auf der anderen Seite, das ist das Handwerk von Ideologen. Genau das zieht sich quer durch Ihre Politik und liegt wie Krematoriumsasche über diesem Haushaltskapitel.
(Beifall bei Abgeordneten der AfD)
Kulturmarxismus pur ist das, pure Ideologie.
(Zuruf von der LINKEN: Pfui!)
– Pfui, jawohl.
(Jan Korte (DIE LINKE): Nazizeug!)
Ihr Nichtverstehen der Kultur führt zum Nichterkennen Ihrer eigentlichen Aufgabe, nämlich des Erhalts und der Verteidigung unserer kulturellen Identität,
(Jan Korte (DIE LINKE): Nazigelaber!)
die doch die Klammer des Gemeinsinns der deutschen Mehrheitsgesellschaft ist und damit auch die Grundvoraussetzung für Identifikation mit und Integration in unsere Gesellschaft schafft.
(Beifall bei Abgeordneten der AfD)
Ich sage das nicht, um das Eigene zu überhöhen, und auch nicht, um das Fremde herabzuwürdigen, sondern ganz im Sinne Herders: als gleichwertige Koexistenz der Kulturen in ihren jeweiligen angestammten Kulturräumen.
(Michael Grosse-Brömer (CDU/CSU): Packen Sie Ihre Rede mal in die Kulturtasche!)
Das ist es, was Sie hier übergreifend eint: Sie schaffen Deutschland ab und träumen höschenfeucht Ihr One-World-Fantasma.
(Zuruf der Abg. Ulli Nissen (SPD)
Ihre Kultur- und Medienpolitik ist die Deutlich- und Sichtbarwerdung eines links-grünen Juste Milieus voller zeitgeistiger, staatgeldgieriger Opportunisten.
(Beifall bei Abgeordneten der AfDMichael Grosse-Brömer (CDU/CSU): Was reden Sie da? – Ulli Nissen (SPD): Widerlich! – Weiterer Zuruf von der SPD: Altmännergequatsche!)
Sie übersehen dabei bewusst, dass es sich hier eben nicht um die sogenannte Zivilgesellschaft, also den Bürger handelt, sondern um die Führungsetagen, um die Feudallogen des polit-medialen Komplexes der Wirtschaft, der Kirchen, der Gewerkschaften, der NGOs, der Institutionen und der Vereine.
(Zuruf von der SPD: Wie krank muss man eigentlich sein!)
Somit sollen die werteschaffenden Bürger nun mit kulturmarxistischer Methodik zur scheinbar richtigen grün-linken Gesinnung geführt und überwacht werden. In Dresden wurden unersetzliche Kulturschätze aus dem Grünen Gewölbe gestohlen. In Berlin ist es das links-grüne Politgewölbe selbst, welches uns unsere nationale Kultur und Identität rauben will, angeführt von einer Kanzlerin in schwarz-rot gefärbter Kleidung, aber mit gallegrünem Innenfutter, –
(Heiterkeit und Beifall bei Abgeordneten der AfD – Zurufe von der CDU/CSU)
Vizepräsidentin Claudia Roth:
Kommen Sie zum Ende?
Martin Erwin Renner (AfD):
– und ihren bunten Helfershelfern. Ich sage Ihnen: Kehrt um, tut Buße, damit eure Sünden getilgt werden.
Danke schön.
(Beifall bei der AfD – Ulli Nissen (SPD): Widerlich – Martin Schulz (SPD): So ein Faschist! – Das darf nicht wahr sein, was hier alles möglich ist!)
Vizepräsidentin Claudia Roth:
So jetzt ähm … ähm, jetzt ähm… Ich möchte nur drauf hinweisen, weil es offensichtlich Missverständnisse gibt: Bei mir handelt es sich um eine Präsidentin … ähm … das wollte ich einfach nur mal klarstellen, weil bei manchen Kollegen in der AfD-Fraktion sich das immer noch nicht vermittelt hat. Ich weiß nicht woran das liegt, an mir wahrscheinlich nicht.
(pi.news.net)
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Von Möchtegern-Priestern
Ameisen und Zähneklappern
SPD-Minister will Hartz-IV-Sanktionen bis 30%. SPD-Spezis wird schon mal 100.000 € gegönnt, wofür auch immer. Es sind alles Peanuts gegen die Hunderte von Milliarden der EU für »Klima«. Den einen wird genommen, den anderen gegeben. Biblische Zustände!
VON Dushan Wegner
In Europa – und den »linken« Teilen der USA – wird eine neue Religion gepredigt, und ihr Name ist Globalismus und Brüssel ist ihr Vatikan, und die politische Korrektheit ist ihre neue Moral, und ihre goldene Regel hat drei einfache Sätze, »Nimm hin, was dir angetan wird, sprich nicht aus, was die Mächtigen stört, hasse jeden, der von unserer Lehre abweicht.« Es ist eine bewährte Regel, seit jeher, dass die Priesterklasse für sich eine andere Moral gelten lässt, dass sie zuerst vom Altar isst, dass sie sich zuerst bedient, dass ihre Kathedralen selten am Mangel leiden – ob SPD oder GEZ, ob EU-Kommission oder EU-Parlament – wir sind die Ameisen, und einige von uns sehnen sich nach den höheren, erhabenen Gestalten, die über uns herrschen, die jenseits unserer Moral handeln dürfen (manchmal stimme ich zu, wahrlich nicht immer), während sie uns die unsere vorgeben. Wer Ameise sein will, wer Befehle bekommen will (oder in den Rang der Priester aufzusteigen hofft, so sicher lässt sich das heute nicht unterscheiden), der trägt die Symbole der neuen Religionen am Revers – etwa die blaue Flagge der EU – und er trieft vor Hass auf Abweichler, die für ihn kaum noch Menschen sind, und sicher keine, die er ernst nimmt...
(Tichys Einblick. Das Volk hat lange graue Ohren, und seine Treiber nennen sich Rabbiner, Priester, Imame und Pastoren.)

Klimawandel
Entzauberung einer Hysterie
Seit Monaten geht ein Trommelfeuer an Horrornachrichten auf uns nieder: Wir erleben einen „dramatischen“ Klimawandel, er sei primär menschengemacht und nur durch eine radikale Energie- und Verkehrswende sei der Untergang des Planeten noch aufzuhalten. Doch stimmt das alles wirklich? Ein Kommentar von JF-Chefredakteur Dieter Stein. ..Je weiter wir uns von Deutschland entfernen, um so mehr stellen wir fest, daß der Grad der Hysterie, mit dem sich die Öffentlichkeit hierzulande von der „Klimakatastrophe“ in Panik versetzen läßt, weltweit unübertroffen ist. Was ist nur mit den Deutschen los? Haben wir eine spezifische Neigung zu Welterlösungsideen, mit der wir die Welt beglücken wollen? Wir hoffen auf baldige Ernüchterung.
(Junge Freiheit. Die Welt ist verrückt. Deutschland ein Irrenhaus.)

Zeugenaussagen beim Amtsenthebungsverfahren gegen Donald Trump
Der wahre Knalleffekt der Impeachment-Anhörungen
Nicht der Präsident entscheidet über die Ziele der US-Außenpolitik
Die schockierendste Sache an den Impeachment-Anhörungen im Repräsentantenhaus ist – bis zu diesem Punkt – kein „Smoking Gun“-Zeuge, der unwiderlegbare Beweise eines Quid pro quo geliefert hätte. Es geht nicht darum, dass Präsident Trump Ukrainer vielleicht oder vielleicht auch nicht darum gebeten hat, geschäftliche Vereinbarungen zwischen dem Sohn von Ex-Vizepräsident Joe Biden und einem ukrainischen Oligarchen zu untersuchen. Das Schockierendste, das den Anhörungen bisher zu entnehmen ist, lautet: Egal, wer der gewählte Präsident der Vereinigten Staaten ist – die dauerhafte Regierung wird keinen Wechsel in der aggressiven, interventionistischen Außenpolitik der USA erlauben, vor allem, wenn es um Russland geht. Noch schockierender ist, dass weder Republikaner noch Demokraten sich dafür auch nur annähernd interessieren!......Unterdessen stimmten sowohl Demokraten als auch Republikaner in großer Mehrheit für eine Fortsetzung der Spionage gegen die übrigen Amerikaner, indem sie den unpatriotischen „Patriot Act“ verlängerten. Autoritarismus ist die wahre parteiübergreifende Philosophie in Washington.
<<<<<<<<<Dieser Artikel erschien zuerst auf der Seite des Ron Paul Institute for Peace and Prosperity und wurde von Axel B.C. Krauss exklusiv für eigentümlich frei ins Deutsche übersetzt.<<<<<<<
(eigentümlich frei. Wenn ein US-Präsident sich weigert, Marionette zu sein im Kasperletheater einiger Propheten der Weltherrschaft, muss er abgelöst werden, denn weder Verfassung, Volk noch Demokratie  haben mit ihm zu tun. Seit dem 19. Jahrhundert ist Hauptziel amerikanischer Außenpolitik, einen Pakt zwischen Russland und Deutschland zu verhindern, weil die USA darin die einzige Gefahr ihrer Dominanz sehen.)

Damit hat ein Präsident nix zu tun.

Es muss gehandelt werden
Europaparlament ruft "Klimanotstand" in Europa aus
Das Europaparlament hat mit deutlicher Mehrheit den "Klimanotstand" in Europa ausgerufen. 429 Abgeordnete stimmen für, 225 gegen den Antrag. Zudem gab es 19 Enthaltungen. Der Entschließungsantrag hat allerdings primär symbolischen Charakter. Damit will das Parlament eigenen Angaben zufolge unterstreichen, dass wegen des Klimawandels dringend gehandelt werden müsse. Er sei stolz, eine Mehrheit im Europaparlament erreicht zu haben, um Europa zum ersten Kontinent zu machen, der den Klima- und Umweltnotstand ausruft, sagte der Vorsitzende des Umweltausschusses, Pascal Canfin, nach der Abstimmung. Damit werde die Erwartung der europäischen Bürger erfüllt.Die Parlamentarier forderten in der Resolution die EU-Kommission, die Mitgliedstaaten und die globalen Akteure auf, umgehend konkrete Maßnahmen gegen den Klimawandel zu ergreifen. Außerdem müsse die neue EU-Kommission unter Präsidentin Ursula von der Leyen ihre gesamte Arbeit auf Folgen für Klima und Umwelt abklopfen.......ein "Notstand" müsse Konsequenzen nach sich ziehen, die auch demokratische Rechte einschränken könnten, sagte der umweltpolitische Sprecher der EVP-Fraktion, CDU-Politiker Peter Liese....Im Mai hatte Konstanz als erste deutsche Kommune den "Klimanotstand" ausgerufen. Inzwischen sind Dutzende Städte diesem Beispiel gefolgt, darunter Köln, Kiel, Saarbrücken, Bochum, Karlsruhe und Gelsenkirchen. Sie haben teils weitreichende Umweltschutzmaßnahmen angeschoben - etwa den Umbau von Autospuren zu Radwegen oder höhere Parkgebühren in Innenstädten...
(focus.de. Nicht nur die Welt ist verrückt. Auch Kleineuropa.Jetzt drehen sie durch. Die Abstimmung sagt nur etwas über den AQ von Politikern der C-Garnitur aus. Die Bildungskatastrophe wird  zum Veitstanz - oder ist es nur der Katzenvirus? Sie wissen nicht, was Klima ist und merken nicht, dass sie der Notstand sind: ein Pseudoparlament einer EUdSSR, das nichts zu sagen hat. Nichts wie raus aus einer Diktatur von Dummen gegen wenige Gescheite. Zieht endlich die Notbremse in solcher allgemeinen Verblödung! Europa ist 20 Länder mehr.)

Pharisäer allewege
Klimanotstand? Ein Offenbarungseid nach dem anderen
Von Dr. habil. Aloysius Hingerl
Wer das Losungswort Klima ruft, wird eingelassen ins Allerheiligste der Scheinheiligen. Die anderen müssen draußen bleiben. Schau'n mir mal, wie lang sich das die dort draußen gefallen lassen. Nun hat das Parlament der EU nach Konstanz und weiß nicht wem sonst noch den „Klimanotstand“ ausgerufen. Dem Wetter und seinem dreißigjährigen Durchschnitt Klima ist das egal. Dass diese Notstandserklärungen nichts bedeuten, machen die Ausrufer selbst klar, wenn sie die Deklarationen als symbolisch bezeichnen. Nicht anders verhält es sich mit dem, was Ursula von der Leyen vollmundig proklamierte, „um die nötige Mehrheit im Europäischen Parlament (für ihre Kommissionszusammensetzung, Anm. d. Verf.) zu sichern. Im Klimaschutz will sie bei den ehrgeizigen Abgeordneten mit der Zusage punkten, die EU bis zum Jahr 2050 zum ersten klimaneutralen Kontinent zu machen.” „Klimaneutraler Kontinent”? Was ist das? Ein Kontinent ohne Klima? Ein Kontinent ohne Klimawandel? Wohl einfach nur ein saublöder Spruch ohne Inhalt, der deshalb brav nachgebetet wird wie alles, das mit Klima anfängt.... sagte Merkel ...„Wer wenn nicht wir soll denn zeigen, dass es geht?“ Glaubt sie etwa wirklich, dass dies neben den Großmächten Deutschland und Luxemburg noch jemanden interessiert – etwa in China oder Russland oder den USA?...
(Tichys Einblick. Irre kleine Welt der Wichtigwichtel.)

Beschluss des EU-Parlaments
Mit dem „Klimanotstand“ wird Panik zum Politik-Prinzip
Das Europaparlament verhängt den „Klimanotstand“ über den ganzen Kontinent. Ist das noch zynische Symbolpolitik? Oder schon postdemokratisches Regieren mit dem Martinshorn? Die Politik riskiert endgültig, sich unglaubwürdig zu machen....Dem deutschen Vorreiter der neuen Notstands-Bewegung, der Stadt Konstanz, mag man derlei Polit-Klamauk nachsehen: Von der Bodenseestadt, wo seit Juni „jede Entscheidung, die im Gemeinderat getroffen wird, auf ihre Klimarelevanz“ zu prüfen ist, erwartet niemand substanzielle Beiträge zur Rettung des Weltklimas. Das hingegen können die Europaabgeordneten, die 500 Millionen Menschen politisch vertreten, kaum von sich behaupten....Grundrechte, Gewaltenteilung, die ordentliche parlamentarische Entscheidungsfindung: Was immer schnellen, lösungsorientierten Maßnahmen im Weg steht, wird in einem Notstand nach Bedarf übergangen, der guten Sache wegen. Und wenn politische Mehrheiten nicht oder nicht schnell genug gefunden werden können, dann sind eben die Mitwirkungsrechte hintanzustellen....Wie diese Normalität aussehen müsste, wird auch in der Erklärung des Europaparlaments klar: Die Kommission, heißt es da, solle sicherstellen, dass sämtliche „Gesetzgebungs- und Haushaltsvorschläge vollständig auf das Ziel abgestimmt sind, die globale Erwärmung auf unter 1,5 Grad zu begrenzen“. Wird es also, fragt man sich entsprechend, weiter Agrarsubventionen für Rinderzüchter geben können? Wird man Airbus im Duell mit Boeing finanziell hängengelassen? Und vor allem: Wird die EU die Zahl ihre parlamentarischen Arbeitsorte konsequenterweise von drei auf einen verringern, um den bizarren und noch dazu klimaschädlichen Pendelverkehr der Abgeordneten und ihrer Entourage zu beenden? Gerade dem Europaparlament, das auch nach 40 Jahren noch darum ringt, wahr- und ernstgenommen zu werden, stünde besondere Seriösität gut zu Gesicht. Nicht nur in der Klimapolitik. Aber eben auch.
(welt.de. Spinnerei. Politik als Notfall. Exitus.)

Weitere Veröffentlichungen in AWO-Affäre erwartet
Frankfurts OB Feldmann ist nicht zu retten
Von WOLFGANG HÜBNER
Nach einwöchigem hartnäckigem, aber wohl eher verzweifeltem Schweigen hat am Mittwoch Frankfurts SPD-Oberbürgermeister Peter Feldmann nach der BILD-Zeitung auch bei anderen lokalen Medienvertretern Stellung zu den Vorwürfen genommen, die gegen ihn erhoben werden. Doch was er sagte, hat ihn nicht entlastet, sondern den Verdacht gegen ihn faktisch zur Gewissheit gemacht. Denn Feldmann will der Öffentlichkeit tatsächlich das Märchen verkaufen, weder vom ungewöhnlich hohen Einkommen noch vom Dienstwagen seiner Ehefrau bei der AWO Kenntnis gehabt zu haben! Und das verbreitet er, obwohl er viele Jahre bei der AWO beschäftigt war und sich selbst als Inspirator der deutsch-türkischen Kindertagesstätte gefeiert hat, in der seine Ehefrau in sehr jungen Jahren Leiterin wurde. Feldmann hatte nach den ersten Berichten über die Affäre eigentlich Zeit genug, sich eine halbwegs glaubhafte Geschichte auszudenken, um sein Amt zu retten. Doch was dabei herausgekommen ist, kann nur als jämmerlich bezeichnet werden: Er macht geradezu penetrant auf toleranten Ehemann, der sich nicht einmischt in die beruflichen Angelegenheiten seiner Frau. Allerdings will er mit dieser Masche die Tatsache unterschlagen, dass seine Frau bei einem Sozialunternehmen beschäftigt ist, das fast ausschließlich von öffentlichen Geldern lebt. Es gehört jedoch zu seinen Amtspflichten, gerade in diesem Fall auch nur den Anschein privater Begünstigung zu vermeiden. Konkret deutet aber alles auf eine solche Begünstigung hin. Besonders pikant sind Feldmanns Loblieder auf die Leistung und Unabhängigkeit seiner Ehefrau in Kenntnis von Informationen, dass sich das Ehepaar inzwischen schon im Unfrieden getrennt haben soll.Mit den gestrigen Erklärungen wird der Politiker sein Amt nur dann retten, wenn sowohl seine Partei SPD wie deren Koalitionspartner im Römer, CDU und Grüne, Feldmanns offensichtliche Flunkereien hinnehmen. Das ist keineswegs ausgeschlossen. Es sind aber weitere Veröffentlichungen in der Feldmann- und AWO-Affäre in Vorbereitung, die sein Verbleiben im Amt unmöglich machen dürften. Auch die Frankfurter AWO wird künftig noch in immer größere Bedrängnis geraten. Offenbar gibt es in dem Sozialkonzern genug Menschen, die die Machenschaften ihrer Leitungsfiguren satt haben und interne Dokumente an Journalisten weiterleiten. Schon jetzt ist Feldmanns Ruf als linker Sozialpolitiker und Mieterfreund nachhaltig ruiniert. Dieser Oberbürgermeister hat jede Glaubwürdigkeit eingebüßt. Immerhin schwört ihm wenigstens die Linkspartei, in Frankfurt besonders links, Treue. Und auch all die anderen Linken und Linksextremen wissen, was sie an ihm haben. Doch gibt es immer mehr Frankfurter, die von Peter Feldmann nur noch eines wissen wollen: wann er zurücktritt oder vorzeitig abgewählt wird.
(pi-news.net)

Linke Einäugigkeit
Frauenhäuser in Deutschland: Fluchtort für immer mehr muslimische Frauen
Von Alexander Wallasch
Seit 2012 ist die Zahl der muslimischen Frauen in Frauenhäusern eklatant angestiegen von unter der Hälfte auf fast zwei Drittel. Und dafür gibt es seit 2015 wieder wesentliche Gründe mehr: Das verschweigt die Linke. ...Vor wenigen Tagen hat Bundesministerin Franziska Giffey eine Initiative „Stärker als Gewalt“ gestartet... Die Ministerin meint, dass fast jeder in seinem Umfeld Frauen kenne, die betroffen seien. Es kann die Freundin, die Kollegin oder die Nachbarin oder die eigene Schwester sein. Der Autor hier weiß davon allerdings nichts, hat sich aber umgehört bis in den weiteren Bekanntenkreis, aber auch da ist so etwas nicht bekannt. Will es keiner zugeben?...mindestens die Aussage der Ministerin „fast jeder“ kenne persönlich Fälle, ist zweifelhaft, wenn es doch offensichtlich eine Konzentration auf bestimmte Milieus gibt. Es muss hier beispielsweise daran erinnert werden, dass Männer aus der Gruppe der mehrheitlich muslimischen Massenzuwanderung gemessen an ihrer Zahl und laut Kriminalstatistik überproportional vertreten sind bei Sexual- und Gewaltdelikten. Und wenn die Ministerin die „eigene Schwester“ erwähnt, als potentiell Bedrohte, dann muss sogar zwingend erwähnt werden, dass es eben Brüder solcher Schwestern sind, die Gewalt bis hin zum Ehrenmord mitten in Deutschland ausführen innerhalb oder außerhalb ihrer Parallelgesellschaften....
(Tichys Einblick. Die Medien plärren nur die Ministerin nach, anstatt deren Behauptungen nachzuprüfen. Ist nix mit Journalismus und Fakten.)

„Zusammenhalt“
Kramp-Karrenbauer erneuert Forderung nach Dienstpflicht
Die CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer hat ihre Forderung nach einer allgemeinen Dienstpflicht erneuert. Für sie sei es ein „zutiefst bürgerlicher Gedanke, seinem Land und der Gesellschaft etwas zurückgeben zu wollen“.
(Junge Freiheit. Dummes Zeug. Wann dient sie diesem Land? Herrschen hier laut Seehofer nicht die Räuber?)

Populismus statt Strom
Nagelneues Kraftwerk Datteln soll nicht ans Netz
Von Holger Douglas
Das nagelneue Steinkohlekraftwerk Datteln wird erneut zum Konfliktfall: Grünen-Chefin will, ganz Populistin, bestehende Genehmigungen und Absprachen über den Haufen werfen. Da steht das nagelneue Steinkohlekraftwerk Datteln – fast fertig, um im Sommer kommenden Jahres in Betrieb genommen zu werden. Doch das moderne und umweltfreundliche Kraftwerk, in das Betreiber Uniper 1,5 Milliarden investiert hat, soll zur Ruine werden und soll nicht ans Netz gehen dürfen. Das will Annalena Baerbock, ganz die schnellredende Populistin mit wenig Hintergrundwissen.
(Tichys Einblick. Wann schlägt die Stunde des Generalbundesanwalts? Die Grünen und die Kobolde: Wie lange lässt sich Deutschland dummen Kommunismus bieten?)

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