Springe zum Inhalt

Gelesen

(tutut) - Advent, Advent, ein Lichtlein brennt. "Wo andere nur die weite Welt beleuchten, knipse ich auch vor der Tür das Licht an", lässt das Blatt aus Spaichingen einen Ravensburger Lokalchef dichten. Wie's drinnen aussieht, geht niemand was an? Oder so. Wahrlich, Erleuchtung tut not! Seit im September 2015 einer"cdu"-Kanzlerin einfiel, Grenzen abzuschaffen, nicht hinzugucken und zu horchen, wer da millionenfach von draußen reinkommt, manche meinen, das war ein Putsch, und ein bayerischer Mnisterpräsident nach Vorlegen eines bestellten Gutachtens feststellte, "Wir haben im Moment keinen Zustand von Recht und Ordnung. Es ist eine Herrschaft des Unrechts“, woran sich seither nichts geändert hat, außer dass er inzwischen als Innenminster hierfür verantwortlich ist, hat nun auch Baden-Württemberg etwas gemerkt. Was, das sagt die Regierung allerdings nicht. Nachdem Vergewaltigungsfälle u.a. auch durch immer noch  "Flüchtlinge", "Geflüchtete", "Asylbewerber" und "Willkommene" im Sozialismus anscheinend nicht mehr zu übersehen sind, verkündet das Land nun: "Neues Sicherheitskonzept für den Südwesten - Reaktion auf Vergewaltigungen - Verdächtiger im Fall bei Biberach einschlägig vorbestraft".  Außer Geschwätz nichts, denn die Regierung lebt offensichtlich in einer anderen irrealen Welt, am Volk vorbei und nicht bereit, Verantwortung für das zu übernehmen, was sie angerichtet hat durch Verfassungs- und Gesetzesbruch. Was fällt Frau von  Zeitung hierzu ein? Nichts. So wenig wie der Regierung. Der Ministerpräsident hat "zuviel versprochen", macht nun den eigenen "Bettvorleger", und es bleibt Geschwätz, statt Handeln. Sie scheint's zufrieden: "Nun droht die Debatte wieder Fahrt aufzunehmen. Erstens, weil es zwei neue, wohl ähnlich gelagerte Fälle in Laupheim und in der Nähe von Ulm gibt. Zum anderen, weil die Maßnahmen gegen 'Tunichtgute' nicht kommen. Das ist die Quittung dafür, wenn ein Regierungschef in Aussicht stellt, was von Anfang an wenig Chancen auf Erfolg hat".  "Fälle"  nennt sie das? Ist es nicht schon ein Massenphänomen von angeblichen "Gästen", denen es zu wohl ist in Deutschland? Warum nicht  einfach Journalismus machen, mal sagen, was ist und fordern, was selbstverständich sein sollte, von der Kanzlerin aber abgeschafft wurde, nämlich Grundgesetz und Strafgesetze? Dieses Licht geht der Schreiberin nicht auf, das brennt ja vor der Tür eines Kollegen, während der Chefredakteur wohl weiterhin von "Qualitätsjournalismus" träumt. Was bleibt? Fakes legt nach: "Dresdens Polizei lobt 500 000 Euro Belohnung aus". Haben die den Nikolaus in ihren Reihen? Für die 500 000 vom Steuerzahler hätten sie sicher bei Tchibo und Co. anständiges Sicherheitsmaterial gegen Einbrecher kaufen können. Einen tollen Einfall hat auch der Wirtschaftsminister aus dem Saarland, wo der Erich herkam: kommunistische Wirtschaft VEB. "Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) will den Verkauf deutscher Hightech-Firmen an Investoren aus Nicht-EU-Ländern notfalls auch mit staatlicher Hilfe stoppen. Dafür soll sich der Staat für einen befristeten Zeitraum an Unternehmen beteiligen können, wenn es um 'sensible und hochrelevante Technologien' geht". Diese linke Tour fuhren auch die Nazis.  Ist nicht schon alles weg oder zu? Das bisschen Vermögen, welches dem Land bleibt, spenden Vereine. Zum Beispiel in Denkingen: "Gruppe spendet Vermögen an Denkinger Institutionen - 'Denkinger Filz' gibt nach Einstellung seiner Angebote Geld unter anderem an Kindergärten und Grundschule". Kleinvieh macht auch Mist. Aber Vermögen? "Je 400 Euro erhielten der Kindergarten St. Paul, Kindergarten Kinderburg, Kita Villa Sonnenschein, Grundschule Denkingen, Nachbarschaftshilfe MiKaDo, 200 Euro erhielt der Sozialfond der Gemeinde. Die Filzerinnen um Hermann Buschle wollten das Geld nicht 'verprassen', sondern anderen Menschen zugute kommen lassen". Von zwei angeblich kranken Bäumen vor dem Rathaus will sich dagegen der Gemeinderat nicht trennen. "Gemeinderäte wollen nicht, dass Linden vor dem Rathaus gefällt werden...Mit der Rathausplatz-Gestaltung und dem Fällen der beiden Lindenbäume hat sich der Gemeinderat befasst. Die in den 1930er Jahren gepflanzten Bäume sind krank und sterben ab". Da muss wohl der Erinnerung ein bisschen nachgeholfen werden.  Sind die Bäume nicht Nazi? Der eine wurde zu Ehren Hindenburgs gepflanzt, der andere verehrte Hitler. Während es auf dem Heuberg in Kolbingen hoch hergeht - "Pöbel-Eklat: Bürgermeister bricht Ratssitzung ab - Gemeinderat beschimpft Schultes Konstantin Braun und weigert sich nach Verweis, den Sitzungssaal zu verlassen" - es herrscht nun mal ein Unrechtsstaat, ist Spaichingen auswärts zugange."'Sind stündlich in Kontakt mit Albanien' - Spaichinger Firma Forschner ist von Erdbeben betroffen", "SVS verschenkt Trikots nach Uganda - Der Verein unterstützt Fußballer des Kitwekyambogo Fußballclubs". Die haben gut spenden, nachdem sie in der Bezirksliga aufhörten zu kicken und wieder ganz unten begannen. In Ravensburg aber knipst ein Redakteur sein Licht vor der Tür an, schließlich geht's ja um "Journalismus", und der ist nicht die Welt, TUT macht mit: "Stadt verteilt Schokoherzen für das richtige Licht - Tuttlingen initiiert Fahrrad-Aktion zu Nikolaus für mehr Verkehrssicherheit". So geht's, Herr Kretschmann! Aber aufgepasst!  Manches Licht am Ende eines Tunnels bedeutet Gegenverkehr!  Licht braucht Leuchten.

Tausende Arbeitsplätze betroffen
Daimler streicht Stellen wegen Kosten für CO2-Neutralität
Der Daimler-Konzern hat angekündigt, bis 2022 „weltweit Tausende Stellen“ zu streichen. Damit will der Stuttgarter Autobauer rund 1,4 Milliarden Euro an Ausgaben einsparen. Auch den Grund teilte Daimler mit: „Die Entwicklung hin zu CO2-neutraler Mobilität erfordert hohe Investitionen.“
(Junge Freiheit. Wer verbietet endlich Räder an Autos?)

Globaler Klimastreik
Mehr als 10.000 Menschen demonstrieren bei Fridays for Future in Freiburg
Weltweit streiken Aktivisten am fürs Klima – auch in Freiburg. Fridays for Future zog mit mehr als 10.000 Menschen durch die Stadt, um sich für stärkeren Klimaschutz stark zu machen.
(Badische Zeitung. Journalismus wäre es, den kindischen dummen Blödsinn zu erklären, der hinter "Aktivisten", "Klimastreik", "Klima" und "Klimaschutz" steckt außer Rechtsbruch auf Steuerzahlerkosten, Narrenmarsch und Tusch! Zeitung war einmal.)

Ausrichtung der Partei
Weitere AfD-Abgeordnete verlassen Fraktion in Baden-Württemberg
Zwei weitere Abgeordnete haben die AfD-Landtagsfraktion in Baden-Württemberg verlassen. Stefan Herre und Harald Pfeiffer machten „unterschiedliche Auffassungen über politische Ausrichtungen in der Fraktion und der Partei“ für ihren Entschluß geltend...Beide verließen neben der Landtagsfraktion auch die AfD. Als Begründung gaben sie an, sie könnten mit der Partei „unsere liberal-konservativen Werte nicht mehr verfolgen“. Ihre Landtagsmandate würden sie behalten, weil sie „die Landespolitik mit Freude verantwortungsvoll mitgestalten möchten“...
(Junge Freiheit. Dann ist die AfD mal weg. Andere sind rechtzeitig in das EUdSSR-Parlament zur Unterhaltssicherung geflohen. Wo soll Fachpersonal herkommen, die anderen Parteien haben ja auch niemand mehr. Die scheinbaren Quoten haben den Rest gegeben.)

Volksparteien schrumpfen - Grüne auf Rekordhoch
Die CDU bleibt mit fast 60.500 Mitgliedern die mit Abstand größte Partei im Land. Allerdings hat sie allein im vergangenen Jahr knapp 1.000 Mitglieder verloren. Die CDU hat vor allem ältere Mitglieder, der Altersschnitt liegt bei über 60 Jahren. In ähnlichem Ausmaß hat auch die SPD Mitglieder verloren. Vor und nach der Bundestagswahl 2017 hatten sich die Sozialdemokraten noch über Zulauf gefreut. Nun sind die Zahlen rückläufig. Die SPD hat heute 1.000 Mitglieder weniger als noch 2018, nämlich knapp 35.000...die Grünen. haben in Baden-Württemberg so viele Mitglieder wie nie zuvor. Aktuell sind es deutlich mehr als 13.000, ein Plus von gut 2.400 Mitgliedern im Vergleich zu 2018. Bei den Grünen ist der Frauenanteil mit rund 40 Prozent im Vergleich zu den anderen Parteien besonders hoch....FDP zeigt der Trend nach oben. Seit drei Jahren verzeichnet die Partei Zuwächse. Im vergangenen Jahr gab es ein Plus von 400 auf jetzt 7.800 Mitglieder...Die AfD hat nach eigenen Angaben keinen genauen Überblick..Sie schätzt, dass es um die 5.000 sind. AfD-Landeschef Bernd Gögel sagte, allein im vorigen Jahr habe die Partei rund 800 Mitglieder dazugewonnen..
(swr.de. Typisch grün-rotes Medium. Was sind 13 000, was sind überhaupt die Parteimitglieder angesichts von über 11 Millionen Einwohnern? Vorwiegend ein Altersheim. Volksparteien gibt es keine mehr. AfD ein Schlamperladen?)

Ludwigsburg
Abmahnverein Deutsche Umwelthilfe führt grüne Landesregierung vor
Von Holger Douglas
Die Deutsche Umwelthilfe war in einer ähnlichen Klage für Reutlingen zuvor erfolgreich - nun folgt Ludwigsburg, wo die DUH für Diesel-Fahrzeuge ebenfalls Fahrverbote fordert. Stadt und Land tun nach Ansicht des Gerichtes zu wenig gegen den Gehalt an Stickstoffdioxid in Ludwigsburg...Der Verwaltungsgerichtshof (VGH) Baden-Württemberg hat der Klage auf Fortschreibung des Luftreinhalteplans des Landes für Ludwigsburg wegen langjähriger Grenzwertüberschreitungen bei Stickstoffdioxid (NO2) stattgegeben...Die Richter wollten den Prognosen von Stadt und Land nicht folgen, nach denen der Grenzwert so schnell wie möglich erreicht werden soll....Die DUH verwies auf andere Berechnungen, nach denen höhere Werte für Stickstoffdioxid anzunehmen seien. Sie bezieht sich auf Annahmen und Modellrechnungen anstelle von Messungen....Mit solchen Modellrechnungen kann man alles und nichts beweisen. Selbst der verantwortliche Modellierer sagt laut Fachbeobachtern, dass sie zu grob sind, um außerhalb der Messstelle aussagekräftig zu sein...Das Verkehrsministerium des Landes Baden-Württemberg schien nicht sonderlich an der Verteidigung der Position der Stadt interessiert zu sein und eher die DUH zu unterstützen....Prozessbeobachter waren erstaunt, dass sich der Leiter des zuständigen Referates 43 für Lärmschutz und Luftreinhaltung des Verkehrsministeriums, Udo Weese, ins Publikum setzte und kein Wort sagte. Seine Mitarbeiterin sei chancenlos gegen die DUH-Klageprofis gewesen.
(Tichys Einblick. Bolschewismus auf breiter Front im Kampf gegen Deutschland. Was erhoffen die sich eigentlich vom Propheten der Weltherrschaft mit der grünen Fahne?)

================
NACHLESE
Wie Schülern die Angst eingetrieben wird
Von Andrea Seaman. Das Bildungssystem vermittelt sehr einseitige, öko-alarmistische Sichtweisen auf Umwelt, globale Erwärmung und menschliche Zivilisation. Angst ist das Mittel, ein Kind dazu zu bringen, eifrig für eine Politik einzutreten, die jede vernünftige Person ablehnen würde. Erfahrungsbericht eines Studenten aus der Schweiz...Die extreme Angst der Klima-Streikenden, die die Schule schwänzen, wurde in der Schule, von den Lehrern, durch den Lehrplan und durch den Unterricht selbst kultiviert. Das habe ich schon in meinen frühesten Jahren im Bildungssystem der Schweiz erlebt. Im Kindergarten wurde uns gesagt, dass wir kein Papier verschwenden sollten, damit wir nicht die Wälder der Welt zerstören. In der Grundschule überwachte unser Lehrer die Umkleideräume, auf der Suche nach Anwendern von Aerosol-Deodoranten, um uns für die Vernichtung der Ozonschicht und der Atmosphäre zu rügen. Die Schüler wurden dazu gebracht, zu verstehen, dass bei jeder Aktion, die sie durchführten, egal wie klein, das Leben auf dem Planeten Erde auf dem Spiel stand. Es spielte keine Rolle, dass, selbst wenn die Schweiz alle CO2-Emissionen auf einmal eingestellt hätte, dies keine spürbaren Auswirkungen auf die globale Erwärmung gehabt hätte. Als ich darauf hinwies, wurde meinen Klassenkameraden umgehend untersagt, mit mir über diese Themen zu diskutieren...Man beginnt, Kinder zu indoktrinieren, wenn die meisten Erwachsenen nicht überzeugt werden können...Die globale Erwärmung ist real. Aber: Es gibt keine Klimakrise, keinen Klimakollaps und keinen Klimanotstand. Dass viele Kinder fälschlicherweise glauben, es gäbe eine solche Klimakrise, sagt uns, dass bestimmte Erwachsene und Lehrer ihnen eine Lüge erzählt haben.
(achgut.com. Glaubenssache. Seneca: "Die Vernunft ist nichts anders als ein Teil des göttlichen Geistes, versenkt in den menschlichen Körper. Was nun verlangt diese Vernunft vom Menschen? Etwas sehr Einfaches: gemäß seiner Natur zu leben".)
======================

Islamischer Terrorist tötet zwei Menschen und wird erschossen
Auf der London Bridge in der britischen Hauptstadt ist es zu einem gewaltsamen Zwischenfall gekommen, den die Polizei inzwischen als Terror einstuft. Ein Mann stach nahe der Brücke auf mehrere Menschen ein. Dabei sollen nach einem Bericht der "BBC" zwei Menschen ums Leben gekommen sein. Mehrere wurden verletzt.Anschließend wurde der Mann von Passanten überwältigt und von der Polizei erschossen. Wie sich mittlerweile herausstellte, trug er eine Bombenattrappe am Körper.
(focus.de. Hat nix mit Nix zu tun? Wieder ein blutiger Freitag. Sollen dümmliche Kinderaufmärsche davon ablenken?)

Nächster erschütternder Angriff
Mann sticht mehrere Menschen in Einkaufsstraße in Den Haag nieder
Im Zentrum der niederländischen Stadt Den Haag hat ein Mann offenbar wahllos auf Menschen eingestochen. Mindestens drei Menschen sollen verletzt worden sein. Wie schwer die Verletzungen sind, ist noch unklar.Der Tatort soll in der Einkaufsstraße Grote Marktstraat liegen, wie niederländische Medien berichten. Der Täter soll noch auf der Flucht sein. Die Polizei bestätigte mittlerweile den "Stichwaffenangriff". Wer Hinweise oder Bildmaterial zur Tat habe, solle sich umgehend melden.
(focus.de. Wird das Experiment von Islam in Europa fortgesetzt?)

Brüssel ruft den Klimanotstand aus
Von „Notstandsgesetzen“ zur Klimadiktatur
Von EUGEN PRINZ
Mit der Mär vom menschengemachten Klimawandel sind die UNO, die EU, die Bundesregierung und verschiedene NGOs gerade dabei, unsere Gesellschaft von Grund auf umzukrempeln, die Bürger massiv finanziell zur Ader zu lassen, deren Mobilität drastisch einzuschränken und ihre Aufmerksamkeit von den wirklichen Problemen abzulenken. Dass das Klima einem ständigen Wandel unterworfen ist, wird kaum jemand bestreiten. Ebenso wenig, dass wir gerade eine solche Phase des Wandels erleben. Doch spätestens nachdem der Oberste Gerichtshof von British Columbia die Legende vom menschengemachten Klimawandel zum Einsturz brachte (PI-NEWS berichtete), hätte dieser Spuk ein Ende haben müssen.
Ab jetzt leben wir im europaweitem Notstand
Doch hier wird eine politische Agenda durchgezogen, die an wissenschaftlichen Beweisen nicht interessiert ist. Das zeigt die Tatsache, dass jetzt das Europaparlament über den ganzen Kontinent den „Klima- und Umweltnotstand“ verhängt hat. Gleichzeitig haben die Großverdiener Abgeordneten des EU-Parlaments die Kommission, die Mitgliedstaaten und auch sich selbst dazu aufgefordert, „umgehend“ entsprechende Maßnahmen zu ergreifen.
Was bedeutet das?
Ganz einfach: Alle anderen Probleme wie die Zuwanderung, die immer noch schwelende Finanz- und Währungskrise, die Wohnungsnot, die in Griechenland, Spanien und Italien grassierende Jugendarbeitslosigkeit, die Überalterung der europäischen Gesellschaft verschärft von einem massenhaften Zustrom für unseren Arbeitsmarkt überwiegend ungeeigneter Fremder aus kulturfernen Krisengebieten, sowie die drohende globale Wirtschaftskrise, haben im Kampf gegen den Klimawandel zurückzustehen.In Zukunft sollen sämtliche Gesetzgebungs- und Haushaltsvorschläge vollständig auf das Ziel abgestimmt werden, die globale Erwärmung auf unter 1,5 Grad zu begrenzen.
Wie lange wird es da wohl noch Agrarsubventionen für die Rinderzüchter geben?
Oder den Verbrennungsmotor? Oder das alte Haus ohne aufgepappte Dämmplatten?
Oder beliebig viele Flugreisen? Oder, oder, oder…
Zudem lässt sich mit dem Wort „Notstand“ so ziemlich jede politische Sauerei verwirklichen. Je mehr man die Bürger in Angst und Schrecken versetzt, desto weniger Widerstand ist von ihnen in so einem Fall zu erwarten. Die Medien tragen natürlich pflichtbewusst ihr Schärflein dazu bei, indem sie für die Zukunft ein Massensterben der Gattung Homo sapiens an die Wand malen:
„Je wärmer es wird, desto mehr Tote wird es geben“
(Der „SPIEGEL“ – 1. August)
Déjà-vu mit 1968
So mancher fühlt sich unangenehm an die Notstandsgesetze von 1968, in der Zeit der ersten Großen Koalition, erinnert. Diese sollten im Verteidigungsfall, bei inneren Unruhen und Naturkatastrophen die Gesetzgebungskompetenz des Bundes bis hin zur Einschränkung bestimmter Grundrechte ausweiten.Die „WELT“ schreibt dazu: „Grundrechte, Gewaltenteilung, die ordentliche parlamentarische Entscheidungsfindung: Was immer schnellen, lösungsorientierten Maßnahmen im Weg steht, wird in einem Notstand nach Bedarf übergangen, der guten Sache wegen. Und wenn politische Mehrheiten nicht oder nicht schnell genug gefunden werden können, dann sind eben die Mitwirkungsrechte hintanzustellen“. Der Autor war früher ein großer Anhänger der Europäischen Union. Inzwischen betrachtet er sie aufgrund ihrer Entwicklung als massive Bedrohung der Freiheit und des Wohlergehens der in ihr lebenden Bürger. Ginge es nach ihm, würde Deutschland diese EU sofort Hals über Kopf verlassen. Man muss sich nur die Entwicklung der letzten Dekade ansehen, um zu wissen, dass die Eurokraten in Brüssel vor wirklich gar nichts zurückschrecken. Jene, die das jetzt noch nicht realisieren, werden das in den Jahren, die da kommen, auf schmerzhafte Weise erfahren.
(pi-news.net)

****************
DAS WORT DES TAGES
Zitate:
Al Gore (ehemaliger Vizepräsident der USA) im Jahr 2009: „Wir müssen Furcht erzeugen.“
Sir John Holten (ehemaliger Vorsitzender der Science-Working Group des IPCC - Weltklimarat): „Solange wir keine Katastrophe ankündigen, wird uns keiner zuhören.“
Prof. Dr. Schneider vom IPCC: „Deshalb müssen wir schreckenseinjagende Szenarien ankündigen. Um Aufmerksamkeit zu erregen brauchen wir dramatische Statements und keinen Zweifel am Gesagten. Jeder von uns Forschern muss entscheiden, wie weit er ehrlich oder effektiv sein will.“
(Fundsache, Forum welt.de)
******************

Fakten und „Erderhitzung“
Den Klimawandel in seinem Lauf hält weder Ochs noch Esel auf?
Achtung, Achtung: Ab jetzt herrscht Notstand in Europa. Klimanotstand. So weit, so dramatisch. Doch wie steht es um die Fakten? Obwohl das Thema in aller Munde ist, machen viele Leitmedien, Politiker, und selbst Klimaforscher, einen großen Bogen um sie. Aus gutem Grund. Denn schon ein flüchtiger Blick auf selbige läßt am angeblichen Notstand gehörig zweifeln.
(Junge Freiheit, Wenn Fakes Q"Journalismus" sind, interessieren keine Fakten.)

Die Anbiederung des Großkonzerns an die Mächtigen
VW: Verhüllung des Schriftzuges „auf Wunsch der Belegschaft“
Am Wochenende findet der AfD-Parteitag in der Volkswagen-Halle in Braunschweig statt. Wie der Konzern bereits angekündigt hatte (PI-NEWS berichtete), wurde der VW-Schriftzug am Donnerstag tatsächlich durch großflächige graue Platten abgedeckt.
Einer unserer Leser hatte bei VW nach Gründen für dieses Vorgehen gefragt und folgende Antwort erhalten:
Sehr geehrter Herr *****,
vielen Dank für Ihre E-Mail. Ihre Worte haben wir aufmerksam gelesen. Auf Wunsch der Belegschaft hat Volkswagen den Betreiber der Halle in Braunschweig gebeten, die Kennzeichnung während der Veranstaltung unkenntlich zu machen. Der Betriebsrat hat in unserer Unternehmensverfassung eine besondere Rolle und damit das Recht, seine Haltung zur AfD deutlich zu machen. Das Unternehmen verkennt dabei nicht, dass die AfD eine von Millionen Bürger gewählte Partei ist, die im Bundestag und Landtagen vertreten ist. Wir bedauern sehr, dass Sie sich entschlossen haben zukünftig keine Fahrzeuge unseres Hauses mehr zu kaufen und hoffen trotzdem, dass wir unsere Haltung hierzu verständlich machen konnten. Für weitere Fragen und Anregungen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Freundliche Grüße aus Wolfsburg
Hier würde es uns nun natürlich interessieren, auf welche Weise die Meinung „der Belegschaft“ denn hier erfasst wurde, dass so ein einschneidender diskriminierender Schritt gegen eine, im Grunde die einzige demokratische Partei Deutschlands, ergriffen wird.Wer von der Belegschaft wurde dazu wann befragt, ob man hier als Staatskonzern gegen die Opposition mobil machen soll? Vermutlich nur wenige Gewerkschafts-Funktionäre, die im Betriebsrat das Sagen haben, der ja als Organ genannt wird, das die Initiative zum Verdecken ergriffen habe. Bernd Osterloh, der Betriebsrats-Vorsitzende, wäre so ein Experte für Moral, dem seine vermuteten 750.000 Euro-Jahreseinkommen erst vom Konzern gekürzt wurden, als die Staatsanwaltschaft wegen der Höhe ermittelte.Unterdessen darf auch das Fußvolk von VW mit einem Obolus seine Nähe zum geliebten Regime beweisen. Im Braunschweiger „Universum Filmtheater“ findet am Samstag eine Sondervorführung des antideutschen Propagandastreifens „Inglourious Basterds“ statt. Je Ticket spendet das Kino drei Euro an das Braunschweiger „Bündnis gegen Rechts“ zur Finanzierung der Gegenproteste am Samstag. Die rote SA hat bereits Randale angekündigt, sodass das Delegierten-Treffen des „Flügels“ der AfD am Freitagabend abgesagt werden musste.
Vielleicht werden solche Sammlungen beim Volk ja demnächst die gesellschaftlichen Aktivitäten („zivilgesellschaftliches Engagement“) des Konzerns bestimmen und sie werden eigene Sammelbüchsen mit dem VW-Schriftzug an den Kino-Kassen platzieren. VW hat eine lange Erfahrung darin, wie man sich zum richtigen Zeitpunkt den Mächtigen andient, um sich deren Wohlwollen, Aufträge und Gehaltszahlungen zu sichern.
(pi-news.net)

Rassismus in Deutschland
SPD-Abgeordneter warnt vor Menschenfeindlichkeit
Der SPD-Bundestagsabgeordnete Karamba Diaby hat beklagt, in Deutschland lebende Afrikaner seien am stärksten von Rassismus betroffen. „Das wird leider durch politische Debatten noch befeuert“. Zudem verlangte er, gegen das sogenannte Racial Profiling durch die Polizei vorzugehen....Gauland hatte erwähnt, daß in der Klimadebatte das Thema Überbevölkerung ausgeklammert werde. In dem Zusammenhang verwies er auf die Bevölkerungsexplosion in Afrika. Doch das zu thematisieren, berge die Gefahr, als Rassist bezeichnet zu werden....
(Junge Freiheit. Ist er nicht Deutscher? War er schon mal in Afrika, wo er geboren wurde? Wo gibt es mehr Rassismus? Ist die Bevölkerungexplosion kein Fakt? Ist Deutschland dafür zuständig? Der tschechische Präsident Zemann hat schlimmerweise? gesagt: "Erstens: Niemand hat euch eingeladen. Zweitens: Wenn ihr schon da seid, müsst ihr unsere Regeln respektieren. Und der dritte Satz lautet: Wenn es euch nicht gefällt, haut ab".)

80 Seiten Tatsachen, Bilder, Infografiken
Compact Geschichte: Verbrechen an Deutschen
Als der ehemalige Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit Carl-Dieter Spranger (CSU) 2015 an die „FAZ“ schrieb, dass man nicht nur die deutschen Soldaten als Opfer des Zweiten Weltkriegs vergessen habe, musste er dies um weitere Vergessene ergänzen: „Die vielen Millionen toter deutscher Männer, Frauen und Kinder, getötet, ermordet, verhungert, vergewaltigt, erfroren, verstorben …“Vier Jahre später, also heute, wäre eine solche Äußerung ein Skandal, der „ernsthafte Konsequenzen“ nach sich zöge. Man hört, liest, lernt nichts mehr über deutsche Opfer des Krieges. In den Medien nicht, in den Universitäten nicht, in den Schulen nicht. Wer sich heute mit dem Zweiten Weltkrieg beschäftigt, sieht kein deutsches Leid. Nur deutsche Täter. Das COMPACT-Magazin hat nun in seiner Reihe „Geschichte“ eine Zusammenstellung geschaffen, die seinesgleichen sucht. „Verbrechen an Deutschen“ liefert über 80 Seiten Tatsachen, Bilder, Infografiken und Berichte über Vertreibung, Bombenterror und Massenvergewaltigungen. Gewiss: Das alles ist nichts für Leute mit schwachem Gemüt. Aber auch die müssen sich eigentlich durch die Ausgabe arbeiten. Denn nur durch handlich aufbereitetes Wissen und Fakten kann man dann auch andere Mitmenschen erreichen. Hervorzuheben aus den Aufbereitungen sind noch drei Dinge. Erstens wird die Deutschlandfeindlichkeit dargestellt. Sie ist älter als 1939 oder 1945. Und sie führte auch zu unfassbarem Leid. Zweitens wird am Beispiel „Dresden 45“ deutlich gemacht, wie Opferzahlen heruntergerechnet werden, um aus historischen Dingen heute politische Agenda zu betreiben.Drittens bleibt aber auch der Ausblick nicht aus. Denn es musste ja weitergehen. Ein abschließender Beitrag widmet sich daher den verbliebenen Deutschen im Osten Europas. Besonders in Rumänien und in Oberschlesien leben noch Deutsche, die es trotz allem historischen Leid auch bleiben wollen. Im Fall des Gedenksteins aus Beuthen sieht man, wie schwierig das mitunter ist …
(pi-news.net)

Konfuzius-Institute
FDP: China betreibt „eiskalte Propaganda“ an deutschen Unis
Die FDP hat vor chinesischer Einflußnahme an deutschen Hochschulen durch Konfuzius-Institute gewarnt. Die Bundesregierung bestätigte auf eine Anfrage der FDP, daß die Einrichtungen von der Propagandaabteilung der Kommunistischen Partei Chinas abhängig sind.
(Junge Freiheit. Wovon sonst? Schließlich regiert die Partei das Land. Der grünen Spitze gefällt dieses Prinzip. Vertritt der deutsche Einheitsblock gegen Deutsche und Deutschland nicht auch den Kommunismus? Wer hindert die "fdp" irgendwas zu vertreten?)

OMG
Ist „Klimanotstand“ selbst ein Kipp-Punkt?
Von Holger Douglas
...Der CDU-Bundestagsabgeordnete Christian von Stetten ruft seinen Kollegen im EU-Parlament kurz und bündig zu: »Sorry Kolleginnen und Kollegen, ihr habt einen Dachschaden!«...Die Ausrufung des »Klimanotstands« in Europa kritisieren Politiker von CDU und CSU. Das erinnere an die deutsche Notstandsverordnung von 1933. »Wer heute den Klimanotstand ausruft, fordert nichts anderes als Entscheidungen ohne demokratische Legitimation und zielt darauf ab, demokratische Rechte außer Kraft zu setzen«, so Markus Ferber, CSU-Europaabgeordnete: »Entweder diese Menschen wissen nicht, wovon sie sprechen, oder sie empfinden es als legitim, den demokratischen Prozess auszuschalten. Beides ist zutiefst erschreckend, gerade vor dem Hintergrund unserer deutschen Ge-schichte und dem Jahr 1933.«..
(Tchys Einblick. Auf den Punkt gebracht.Je größer der Dachschaden, desto schöner der Aufblick zum Himmel.)

Landgericht Dresden bestätigt: Man darf Schlepperorganisation sagen
Lifeline verliert Prozess gegen Pegida
Die privaten „Seenotretter“ von der Dresdner Organisation „Mission Lifeline“ dürfen „Schlepperorganisation“ genannt werden. Das hat das Landgericht Dresden am 22.11.2019 bestätigt, wie jetzt bekannt wurde. Die Anwälte von Mission Lifeline – man hats ja offensichtlich dicke – hatten den Vorsitzenden von Pediga e.V., Lutz Bachmann, sowie den Pegida Förderverein e.V. auf Zahlung eines Ordnungsgeldes verklagt. Die Schlepperorganisation war der Ansicht, dass Pegida gegen eine Unterlassungserklärung verstoßen hatte. Demnach war Pegida im Februar 2019 vom Landgericht die Zahlung eines Ordnungsgeldes angedroht worden, soweit sie Mission Lifeline „kriminell agierende, private Schlepperorganisation“ bzw. „Gesetzesbrecher“ nennt. Die mit einem Schiff auf Malta seit langem festsitzende Schlepperorganisation sah sich nun in ihren Rechten aufgrund eines Pegida-Postes verletzt. Das Landgericht sah das anders: Es sieht keine Verletzungshandlung seitens Pegida, da die „beschreibenden Adjektive in der Äußerung fehlen“. Bereits im Sommer 2018 hatte im Übrigen das Oberlandesgericht Dresden ein Landgerichtsurteil kassiert und grundsätzlich entschieden, dass die Bezeichnung von Seenotrettern als „Schlepper“ keine Schmähkritik ist, sondern zur freien Meinungsäußerung gehört. Soweit Mission Lifeline als Schlepperorganisation betitelt wird, sieht das Landgericht keine Verletzungshandlung im Rahmen der Unterlassungsverpflichtung. Mit anderen Worten: Mission Lifeline darf man Schlepperorganisation nennen. Außerdem muss Mission Lifeline die Kosten des Verfahrens tragen. Bekannt ist, dass Lifeline, dessen Kapitän Claus-Peter Reisch in Malta vor Gericht steht, u.a. von der katholischen Kirche mit Spendengeldern unterstützt wird. (RB)
(pi-news.net. Ist dann nicht auch die Evangelische Kirche eine Schlepper-Organisation?)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.