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Gelesen

Ihn hat keine Kinderklimademo gerettet.

(tutut) - Kaufen Kinder Zeitung? Das wäre wohl das Letzte, Taschengeld auszugeben. Wofür brauchen Erwachsene Zeitung? Um zu wissen, welcher künstliche Welttag für Klo oder Klopapier gerade dran ist? Kinderkram und Randgruppen, sie halten das Zeitungssterben nicht auf. Es wird nur schneller. Eine Seite Aids, weil Samstag ist und "Kauf-nix-Tag", am Sonntag "Welt-Aids-Tag". Wer will das wissen? Der Lokalblattleser? Der will auch nicht dauernd angebettelt werden für und von Kirchen, die reich sind und damit unchristlich, aber scharf auf das Vermögen anderer. Wo bleiben Information und Kommentar, denn ohne sie ist Zeitung keine Zeitung. "Ungewissheit plagt Jörg, der eigentlich anders heißt, seit seinem Bordell-Besuch im Urlaub", erzählt Jungredakteurin. Wie heißt Zeitung eigentlich richtig?  "Tuttlinger demonstrieren für das Klima - Bei den „Friday for Future“ - Demonstrationen nahmen rund 300 Tuttlinger Aktivisten teil - überwiegend Schüler". Kann sowas niemand übersetzen, damit's die Schreiberin versteht? Nicht jeder Erwachsene will Kinderzeitung. Und schon gar nicht, wenn der Aufmacher bereits  den Verstand auf eine harte Probe stellt: "Weltweit Proteste für mehr Klimaschutz - Erneut großer Zulauf für „Fridays for Future“ - Bundesrat bremst Pläne der Regierung aus". Wer liest da noch weiter? Alle, die gerne Kind bleiben, kriegen noch eine Zugabe: "Migranten aus Seenot gerettet- Auch Babys und Kleinkinder unter den Flüchtlingen". Wer findet die Fehler? Nimmt sie eine Zeitung zurück und gibt das Abogeld wieder heraus, sozusagen als "Service für unsere Leser", die gerne zum Baden gschickt werden?  "So schmeckt der Advent", meldet Zeitung zu allem Überlauf am Samstag und vergisst das Menue, denn viele Redaktör*innen verderben den Papierbrei. Nichts Neues im Schmuddelwetter. Die "fdp" bleibt wie sie ist mit Doppel-Ehren-Ernst, wobei es auch Licht gab im Schatten  allgemeinen Parteiensiechtums: "Hans-Peter Bensch ist auf dem Parteitag des FDP-Kreisverbands Tuttlingen am Donnerstag im Lichtspielhaus 'Gloria' zum Kreisvorsitzenden gewählt worden. Das Votum fiel einstimmig aus. Bensch bekommt Unterstützung von drei Stellvertretern". So fällt niemand um. Dass einer davon in Geisingen mit der FWV gemeinsame Sache macht und im Kreistag dennoch "fdp"-Fraktionsvorsitzender auch gegen FWV ist,  könnte ebenso zu denken geben wie die Ankündigung des Stellvertreters aus Spaichingen, der mit Mitte 20 eigentlich schon alle Parlamentskandidaturen hinter sich hatte, nun offensichtlich von vorne beginnen  und 2021 in den Landtag will. 37 Mitglieder waren im Kino, heraus kommt ein wohl gemeinsamer Scherz von Partei und Medium: "Bensch registrierte aktuell 160 Mitglieder im Tuttlinger Kreisverband, davon rund zwei Drittel Männer. Er freue sich über den Anteil weiblicher Mitglieder". Gendern die auch schon? Es waren schon einmal über 200 Mitglider."Der Kreisverband stehe auch wirtschaftlich gut da. Das geht aus dem Bericht von Schatzmeister Lachenmaier hervor, der in der Kasse einen Überschuss und einen Anstieg des Vermögens registrierte". Sollen Parteien njcht an der politischen Willensbildung des Volkes mitwirken? Die "fdp"ist nur ein Bild, welches die Parteien heutzutage im Spiegel der Öffentlichkeit bieten. Kein Wunder, dass von Politik im "Lichtspielhaus" anscheinend keine Rede war. Noch ein Scherz. Eine Vikarin versucht sich am Sonntagsläuten: "Einmal wollten die Tiere einen Kirchengemeinderat bilden. Der Elefant trompetete: 'Ich trample alle nieder, wählt mich!' Das Kamel empfahl sich, es könne alle verschaukeln. Der Hamster wollte sich im Finanzwesen engagieren und der Pinguin eine gute Figur als Prädikant abgeben..." Und so weiter. Setzen! So schmeckt der Advent in der Kirche. Jedem? Ein Priester und Redakteur will "das Evangelium erlebbar machen", soll er ruhig, stört ja niemand, und dann kommt der Höhepunkt des Journalismus: "Die Anzahl der Straftaten nimmt im Polizeipräsidium drastisch zu". Soll es deshalb geschlossen werden? Und wer waren sie: "Falsche Polizisten“ erbeuten 37 000 Euro - Polizei warnt vor Betrugsdelikten". Allgemeine Verunsicherung wächst. Hat die Regierung nicht gerade über mehr Sicherheit gesprochen? Wann liefert sie? Wer mehr wissen wll, kriegt hier Rat:  "HIV? Der Ungewissheit ein Ende setzen - Gesundheitsamt bietet kostenlose Beratungen an". Heute und morgen geschlossen.

Auf eines Neues - 2021.

Spaichingen/Kiyunga
Statt Flucht: Junge Ugander bauen sich mit Handwerksberufen eine Zukunft auf
Perspektive im eigenen Land – das ist das Ziel: Wie nahe wir den Menschen auf dem afrikanischen Kontinent sind, ist Europa erst durch diejenigen so richtig klar geworden, die ihre Länder verlassen..In allen Ländern verlassen vor allem junge Leute ihre Familien, weil sie keine Perspektive sehen, sagt Benjamin Tremmel von der Claretiner-Missionsprokura in Würzburg, der das Projekt im Austausch mit den Spaichinger Claretinern vermittelt. ..
(Schwäbische Zeitung. Was hat das mit "Flucht" zu tun, wenn verantwortungslos mehr Kinder in die Welt gesetzt werden als ernährt werden können. 5,59 Geburten pro Frau! Da sollten die Katholische Kirche und Medien - das gilt auch für eine Spaichinger Redaktionsleiterin! - und Politik mal an ihre Verantwortung denken, anstatt dauernd um Spenden zu betteln und an scheinheilige Gefühlsduselei zu appellieren, weil gerade mal wieder hektisches Weihnachten ist!)

Protestanten
Kirche stellt Weichen für die Zukunft
In keiner Landeskirche Deutschlands ist die Demokratie so stark wie in Württemberg. Am Sonntag darf das Kirchenvolk abstimmen.
(Stuttgarter Zeitung. Richtung Himmel? In keiner Kirche gibt es Demokratie.)

Alte Socken kapern Klimakids-Demo
Rottweil. Das Rednerpodest der Bottschamper-Demo der Klimakita wurde am Freitag von altlinken Socken gekapert. ÖDP-Kommunist Tobias Raffelt lästerte gegen Daimler, Ute Bott, (Mitte 50), ”Geigenlehrerin vom Neckartal”, wandte sich gegen die Deka-Fonds der Kreissparkasse, Wolfgang Steuer, Trossinger Arzt im grünen Ruhestand, wies auf die Abgase der US-Armee hin, und die pensionierte Oberstudienrätin Vera Niedermann-Wolf ging auf die „Treibhausgase durch Beton und Stahl“ bei Stuttgart 21 ein. Fast zwei Drittel der Kleindkind-Demo waren mutmaßlich alte "Klimatrottel". Sogar der grüne Stadtrat Sucker, selber Mitte 70, fand das Gelaber der Alten im NRWZ-Facebook wenig erfrischend. Ach ja, und die grüne Moni Marcel, geborene Kessl, durfte den NRWZ-Artikel dichten, die Teilnehmerzahl doppelt auf 130 hochschwindeln und ihre Nachkommin „Hélène Marcel vom Fridays for Future-Orga-Team“ hervorheben.Alles eine einzige verkalkte Blase! Wie könnte es sonst sein, dass die Schülerin auf dem Foto blöd fragt: Oma, was ist ein Schneemann? Schon diesen Herbst konnte man einen bauen, wenn man wollte – und morgen schneit’s in Rottweil wieder!
(Rottweil Blog)

Polizei anlässlich einer Versammlung im Einsatz ("Fridays for Future - Klimastreik")
Freiburg (ots) - Anlässlich einer angemeldeten Versammlung zum "Weltweiten Klimastreik" führte das Polizeipräsidium Freiburg am Freitag, 29.11.2019, einen Einsatz zur Gewährleistung eines sicheren und friedlichen Veranstaltungsverlaufs durch. Planmäßig versammelten sich gegen 10 Uhr deutlich mehr als 10.000 Menschen auf dem Platz der Alten Synagoge. Die Einsatzleitung befand sich während des gesamten Einsatzverlaufs im direkten Austausch mit den Veranstaltern. Der Aufzug setzte sich gegen 11 Uhr in Bewegung und kam mit der Aufzugsspitze, nach einer Runde um die Altstadt, gegen 12:40 Uhr wieder am Startpunkt an. Die Gesamtveranstaltung verlief aus Sicht der Polizei ohne Zwischenfälle. Die Demonstrierenden verhielten sich vorbildlich, insbesondere als Rettungskräfte wegen eines dringenden Einsatzes mit Blaulicht und Martinshorn am Aufzug vorbeifahren mussten. Kurz nach 13 Uhr war die Versammlung beendet.
(Polizeipräsidium Freiburg. Ist es nicht seltsam, dass die Polizei hier Schulschwänzer begleitet und schützt, während an Flughäfen Schulschwänzer bei Urlaubsflügen gesucht werden, um sie bestrafen zu lassen? Was versteht die Polizei unter "Klimastreik", kann sie diesen Blödsinn fachlich erklären?)

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NACHLESE
METZGERS ORDNUNGSRUF 47-2019
Die Schnittmengen im linken Lager werden größer
Von Oswald Metzger
Kindergrundsicherung, Mindestlohn von 12 Euro, scharfe Mietenregulierung und mehr staatliche Planwirtschaft: SPD, Grüne und Linke kommen sich immer näher. Während sich die Wirtschaft und Teile des gutsituierten Bürgertums eine schwarz-grüne Bundesregierung erträumen, steuern die nach wie vor regierenden Sozialdemokraten einen immer offensichtlicheren Linkskurs, mit dem sie programmatisch an die Linke und Grüne Bundestagsopposition andocken. Obwohl Olaf Scholz als Bundesfinanzminister diese Woche im Parlament wieder die schwarze Null und die Schuldenbremse verteidigte, zieht er als designierter Parteivorsitzender fortlaufend und ungeniert die Spendierhosen an,... Langfristig führt eine solche Politik in den Abgrund. Doch kurzfristig verspricht dieser Sozialpopulismus, dem auch die Protestpartei AfD in Teilen huldigt, Erfolge an der Wahlurne. Zumal nach dann 16 Jahren unionsgeführter Bundesregierung bei nicht wenigen Wählern der Slogan verfangen könnte, diese Partei gehörte zur Abwechslung doch auch mal wieder in die Opposition.
(Tichys Einblick. Grüne Ochsen und rote Esel produzieren laufend Missgeburten.)
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Dreier-Missklang. Wann klingelt's in Europa?  "London"ist nicht ganz auf dem Laufenden, dort sind es bereits drei Tote. Da es Islamismus nicht gibt, heißt das einfach Islam.  (Screenshot welt.de)

Linksradikalisierung der SPD:
Was bedeutet der Sieg von Esken und Walter-Borjans?
Von Rainer Zitelmann
Der frühere nordrhein-westfälische Finanzminister Norbert Walter-Borjans und die Bundestagsabgeordnete Saskia Esken sind von der SPD-Basis zum neuen Duo an der Parteispitze gewählt worden. In der Stichwahl setzten sich die beiden Kandidaten klar mit 53,06 Prozent gegen den Vizekanzler Olaf Scholz und die Brandenburgerin Klara Geywitz durch. Juso-Chef Kevin Kühnert, der große Konzerne enteignen und private Vermietung in Deutschland am liebsten verbieten würde, jubelt. Und die Linkspartei jubelt mit...
(Tichys Einblick. Merkel wird auch jubeln und sich wie zuhause fühlen: SED und ihre Blockflöten.)

Terror auf der London Bridge
Begangen von einem verurteilten Dschihadisten auf Freigang
Von Matthias Nikolaidis
Die Fußfessel nützte nichts. Den jüngsten Londoner Terroranschlag hat ein verurteilter Islamist begangen, der seit einem knappen Jahr auf Bewährung war und an der Cambridge University über seine Rehabilitation berichten sollte.
(Tichys Einblick. Islamisten gibt es nicht: Moslems! Wo Terroristen -  drei Tote -  und Mörder frei herumlaufen und ein Moslem-Bürgermeister offensichtlich die Zustände für nicht besorgniserregend hält, der Islam hält ja nichts von Menschenrechten, hat sich die EUdSSR von einer menschengerechten Welt verabschiedet. Sie ist verrückt.)

Islamischer Terror
Europa ist radikal in seiner Untätigkeit gegenüber dem radikalen Islam
Erneut erschüttert ein Terroranschlag Europa. Drei Menschen sind .in London gestorben, nachdem sie von einem Terroristen mit einem Messer angegriffen worden sind. Bislang ist unklar, ob die Attacke in Den Haag ebenfalls ein Terroranschlag war. Auf den Nachrichtenseiten im Netz ist der Angriff von London längst nach unten gerutscht, verdrängt von neuen Themen. Das Leben geht weiter...druckten wir eine Liste, die die allermeisten der islamischen Anschläge aufführte, die die Welt seit dem 11. September 2001 hinnehmen musste. Wir zählten 95.934 Tote, die allermeisten übrigens Muslime...
(welt.de. Gehört zu Deutschland! Koran lesen.)

Automobilindustrie

Automobilindustrie
„Klimanotstand“ kostet Arbeitsplätze
Die deutsche Automobilindustrie und ihre Partner werden in den kommenden Jahren etwa 120.000 bis 160.000 Arbeitsplätze abbauen. Das ergibt sich aus einer Studie des „Center of Automotive Management“ der Fachhochschule der Wirtschaft in Bergisch Gladbach bei Köln. Die Branche reagiert damit auf die Anforderung, CO2-neutral zu werden.Sie steht vor der „größten Transformation ihrer Geschichte“, teilt Daimler mit. Das Stuttgarter Unternehmen will weltweit mehr als 10.000 Arbeitsplätze streichen, sagt dessen Personalvorstand Wilfried Porth. Bei Audi sind es allein in Deutschland nach Angaben eines Sprechers des Unternehmens 9500.Elektrofahrzeuge werden aus weit weniger Teilen zusammengesetzt als Kraftfahrzeuge mit Verbrennungsmotor. Insbesondere benötigen sie kein Getriebe. In Saarbrücken, wo Daimler seine Getriebe fertigen lässt, stehen 2000 Arbeitsplätze zur Diskussion. Im Stammwerk in Untertürkheim werden bereits in Kürze keine Dieselmotoren mehr gebaut. Der Markt benötigt sie nicht mehr.Danach dürfte sich auch der politisch umfassend beklagte „Fachkräftemangel“ in Deutschland erledigt haben. Das ohnehin fragwürdige Argument, die deutsche Wirtschaft benötige Zuwanderung, weil nicht genug einheimische Arbeitskräfte verfügbar seien, verliert damit weiter an Zugkraft. (mr).
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Nachhaltigkeit und Klimaschutz werden zunehmend zum Prinzip kirchlichen Handelns. Dieses Ziel hat sich die EKHN gesetzt. Um es zu erreichen, sind die Maßnahmen und Initiativen breit gefächert; sie umfassen beispielsweise die umweltfreundliche Durchführung von Veranstaltungen. Ein konkretes Ziel innerhalb der hessen-nassauischen Landeskirche ist es, 40 Prozent des CO2-Ausstoßes von 2005 bis zum Jahr 2020 einzusparen.
(Evangelische Krche in Hessen und Nassau. Eine Filiale der Linksgrünradikalen? Wenn alle Mitglieder draußen sind, gibt's kein Kirchen-CO2 mehr.)
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Alter als Schuld
Von Nico Hoppe. Angehörige der von etwa 1946 bis 1964 geborenen Babyboomer-Generation werden von einem Teil der Nachgeborenen für alles Elend der Welt verantwortlich gemacht. Das geschieht manchmal mit Humor, oft werden aber auch Ressentiments am aktuellen schwarzen Schaf ausgelebt. „Boomer“ wird zum Signalwort für das vermeintlich Konservative und Altbackene.
(achgut.com. Kommunismus mit über 100 Millonen Toten ist bei Barbaren und Ungebildeten in.)

Susanne Baumstark
Wie sich das Bundeskanzleramt der Kontrolle entzieht
Ein Antrag der FDP im Bundestag fordert die „Einsetzung eines Kanzleramtsausschusses“ zur parlamentarischen Kontrolle des Bundeskanzleramts. Wegen „unklarer Rollenbeschreibung“ mancher Posten – etwa des Flüchtlingskoordinators – entzögen sie sich der „parlamentarischen Kontrolle“. Planstellen und Kosten des Amtes sind unter Angela Merkel explodiert.
(achgut.com. Ist das Mausoleum einer Kanzlerin nicht schon Ausschuss?)

Max Roland
"Änderungsantrag 38“: Das EU-Parlament ist für Atomkraft
Mit Blick auf die Klimakonferenz der UN in Madrid hat das Europaparlament einen Entschließungsantrag angenommen, der besagt, dass „Kernkraft zur Verwirklichung der Klimaschutzziele beitragen kann, da bei ihrer Erzeugung keine Treibhausgase emittiert werden und dabei auch ein erheblicher Teil der Stromerzeugung in der EU sichergestellt werden kann“. Ein älterer Ausstiegs-Passus wurde damit komplett umgedreht.
(achgut.com. Bildung war gestern, Notstand ist heute.)

Klimawandel.

Dushan Wegner
Klimanotstand: Erzählt das doch dem Weihnachtsmann!
Das EU-Parlament ruft den „Klima-Notstand“ aus. Ein „Notstand“ gilt historisch als Krise, die es notwendig macht, Demokratie und Rechtsstaat teilweise aufzuheben. Ein „Notstand“? Ernsthaft? Erzählt das doch dem Weihnachtsmann!
(achgut.com. Advent, Advent, der Osterhase rennt.)
Roger Letsch
Der Planet kippt just in time
Der Schelm Hans Joachim Schellnhuber hat pünktlich zur nächsten Klimakonferenz in Madrid (2. bis 13. Dezember) einen Kipppunkt entdeckt. Kurz vor Klimakonferenzen ist das Klima traditionell besonders instabil. „Kipppunkte werden früher erreicht: Forscher warnen vor planetarem Notfallzustand“, titelt beispielsweise Focus-Online und fügt hinzu: „Erderwärmung immer schlimmer“. Es ist mittlerweile erstaunlich, dass Forscher ausgerechnet im Vorfeld einer Klimakonferenz von neuen „immer schlimmeren“ Erkenntnissen heimgesucht werden und ominöse „Kipppunkte“ entdecken.
(achgut.com. Kipp, kipp, hurra! Die Schule brennt.)

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Nicht anders, nur schlimmer
Frauen an der Macht. Und warum das selten gut geht.
In der Politik zählt noch immer Hierarchie mehr als Können, blinde Gefolgschaft mehr als Überzeugungskraft, Filz mehr als intelligentes Zusammenspiel.
VON Wolfgang Herles
Heute mach ich mal was Neues. Mich unbeliebt. Das geht ganz einfach: Reden wir über Frauen in der Politik. Nach der Tyrannei des mörderischen Männerordens, der in Frauen überwiegend Reproduktionsorgane sah, hätte den Deutschen ein Hauch Matriarchat gut getan. Aber geeignete Frauen standen nach 45 nicht zur Verfügung und wären wohl auch nicht gewählt worden. Selbst von Frauen nicht. Heute werden sie gewählt. Nur die, die gewählt werden, sind noch immer nicht besser geeignet. Die drei wichtigsten Positionen auf Partei-, Bundes- und EU-Ebene werden von Frauen besetzt. Sagen wir es, wie es ist: Dieses Frauentriumvirat, beziehungsweise Triumfeminat ist eine Katastrophe: ADM, AKK, UvL. Es spricht nichts dafür, noch mehr Frauen dieser Art in Spitzenämter zu wählen....
(Tichys Einblick. Gegen nackte Tatsachen helfen der Kaiserin ihre neuen Kleider nichts. Schlimmer als Männer in der Politik geht immer. Und in Medien. Und in der Wirtschaft. Seit Männer nicht mehr Männer sein wollen, sieht's da auch nicht anders aus. Weibmännchen.)
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Die FOCUS-Kolumne von Jan Fleischhauer
Zurück zum Höhlenmenschen: Warum halten sich Linke bloß für besser als andere?
Immer mehr Menschen fällt es schwer, in der politischen Auseinandersetzung die Beherrschung zu behalten. Selbst Leute, die im Privaten die reizendsten Personen sind, werden plötzlich zu Furien. Was wir erleben, sind die Folgen einer Strategie, die man als Strategie des Maximums bezeichnen kann....Unsere Vorfahren haben die Keule in die Hand genommen, wenn sie die Höhle verließen. Ich fürchte, uns trennt weniger von ihnen, als wir denken.
(focus.de. Im Grüselhorn und in der Neuen Bürger-Zeitung werden Fakten schon lange beim Namen genannt. Langsam ziehen auch andere Journalsten nach. "Qualitätsjournalisten" werden es nicht wagen, denn sie müssen B-und C-Ware verkaufen. Mit Kuli und Tastatur wird auch gekeult. Selbst und vor allem  in Gleichstrommedien.)

Huawei, Macron, Erdogan
Bücklinge statt Interessen: Merkel als Außenpolitikerin
Von Ferdinand Knauss
Angela Merkel will mittlerweile vor allem als Außenpolitikerin glänzen. Was für sie in der Innenpolitik die CDU war, ist für sie Deutschland in der Außenpolitik: Ein Schatz von Positionen und Interessen, den man Kontrahenten zu Füßen legt.... Mehr als die Hälfte ihrer jüngsten Rede vor dem Bundestag widmete sie der Nato, der EU, China, der Weltlage. Deutschland scheint der seit über 14 Jahren Regierenden zu klein geworden. Sie hat ja nun auch oft und lange genug bewiesen, dass ihr innerhalb Deutschlands niemand wirklich das Wasser reichen kann. Es ist aber nicht wirklich klassische Außenpolitik, die Merkel betreibt. In der geht es darum, die Interessen des eigenen Landes zu befördern. Das ist Merkel und mit ihr dem Gros der deutschen Außenpolitiker allerdings erklärtermaßen fremd. Merkel hat in ihrer bewährten Methode der Verwirrung sogar eine absurde Neudefinition der nationalen Interessen vorgenommen, die sie in mehreren Reden, zum Beispiel in Davos im Januar, schon als Leit-Narrativ ihrer Spätphase verkündet hat: „Ich glaube, wir sollten unsere nationalen Interessen jeweils so verstehen, dass wir die Interessen anderer mitdenken und daraus Win-Win-Situationen machen, die die Voraussetzung für multilaterales Handeln sind.“
(Tichys Einblick. Es ist weiterhin ein Fehler, Merkel für eine Politikerin zu halten.Nich einmal zur schwäbischen Hausfrau taugt ihre Begabung. Im übrigen ist sie eine Marionette ihrer unbegabten Redenschreiber.)

Berlin & Brandenburg
Bei jedem dritten Verfahren auch Zuwanderer als Verdächtige
Das BKA verweist auf eine steigende Anzahl von «tatverdächtigen Zuwanderern» in den Ermittlungsverfahren gegen Clan-Kriminalität. Die Ermittler befürchten Auseinandersetzungen zwischen alteingesessenen Clans und neuen Gruppen.
(welt.de. Es darf geplündert werden.)

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