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Gelesen

Warten aufs Christkind, wenn Donnerstagmorgen um 7 die Welt nicht mehr in Ordnung ist?

(tutut) - Erst können sie nicht liefern, dann ist  Zeitgungsleser geliefert. Mitten hinein ins Kasperlethater, welches die Welt sein soll: Nato und Realschule suchen ihre Rolle. Krokodil und Großmutter sind noch frei. Oder ist ein Redakteur, Priester und Spendensammler auch namens Katholischer Kirche für den Orient nun auch noch Nato-Experte? Dass auch Leyen ahnungslose Laien sind, müsste nach der Abwicklung der Bundeswehr allen klar sein. Nun ist das Klima der EUdSSR dran. Wenn's nicht Billionen kostete, wäre es ja nur lachhaft. Im Name der Quote. Die Wirtschaftsexpertin aus der Spaichinger Redaktionsleitung behält ein Geheimnis für sich. Die 7 "W", welche das Handwerkszeug eines Journalisten sind, hat sie wohl abgelegt und nicht wieder aufgefunden. Also: Nix hat mit Nix was zu tun. Es ist ein Geheimnis des Glaubens, was da in einer Buchstabensuppe gekocht wird: "Mehr Firmen, aber weniger Menschen arbeiten kurz". Wie meinen? "Aktuelle Statistik: Im Kreis Tuttlingen haben 33 Betriebe für 258 MitarbeiterKurzarbeit angemeldet - Mehr Arbeitslose". Frage an Zeitung Eriwan: Arbeiten denn alle, die nicht arbeitslos sind? Erst verspätet sich das Lokalblatt, dann ist es nicht richtig bei der Sache. alles schon Nikolausi? Was wollte Redaktionsleiterin mit Statistikabschriften gedudigen Zahlensalats eigentlich sagen? Dass die Wirtschaftsregion Spaichingen heißt? Dabei wird's heute erst was geben für Kinder und solche, die es wieder sind dort, wo die Alb am höchsten ist: "Knecht Ruprecht besucht Deilinger Senioren". In Trossingen suchen sie noch: "Ortssenioren sind 'dem Glück auf der Spur'". Dafür messen sie, was normalerweise jeder Mensch trotz Musikshochschule haben sollte, nach Masse: "So erfolgreich war Kultur lange nicht - Neue Marketingstrategien greifen: Von siebzehn Veranstaltungn acht ausverkauft", Quantität statt Qualität? Wie viel hat's den Steuerzahler gekostet? Darüber schweigt "pm". Sind Hopfen und Malz aber nicht bei jenen verloren, die an Gott Klima glauben? Was ist los mit den Tuttlingern, überall Kannitverstan? "Stadt ist beim Klimaschutz auf einem guten Weg - OB Beck will sich mit den Forderungen von Fridays for Future auseinandersetzen". Donautal der Ahnungslosen. Sind das die 16 Prozent, die ihn gewählt haben? Jeder mal wieder Kind? Ab in die Werkstatt: "Alltagstips zur biologischen Verjüngung - Gesundheitswerkstatt: Michael Despeghel erklärt, wie man sein biologisches Alter senken kann". Auf welches Alter hat sich jetzt die schreibende Redakteurin herabgesenkt? Irgendwo ist ja Ende Obergrenze, denn TUT gehen auch mal die Kitaplätze aus. Guido Wolf aber ist auch noch da und macht den Briefträger für die "Pressemitteilung", dass der Steuerzahler namens "Land" dem Kreis  Gutes tut für Gedöns: "Miteinander aktiv umsorgt". Ist denn schon Weihnachten? Und sonst so? Kreis rettet "Rettungskräfte". Die Katastrophe ist nah. Wieder ist der Steuerzahler dran, bleibt aber stets ungenannt. Wie nennt sich das Ganze? Auf Extra-Anzeigenseite: "Lokalnachrichten auf dem silbernen Tablet serviert". Erst kommen sie gar nicht, dann das. Es hätte nicht sein müssen. Rettet die Bäume!

Schulsanierungen:
Wenn der Zeitplan nicht stimmt, fehlen 6,8 Millionen Euro
Es geht um sehr viel Geld. Rund 63 Millionen Euro wird die Sanierung der beiden Tuttlinger Gymnasien voraussichtlich kosten. Eine Summe bei der die Stadt auf Fördergelder angewiesen ist. Doch die Bedingungen für die Finanzspritze sind streng. Bleibt das Projekt etwa nicht im Zeitplan, droht ein Ausfall der Förderung. Für die Stadt birgt das ein Risiko – ein 6,8-Millionen-Risiko.
(Schwäbische Zeitung. Dafür wird mit 17 Prozent ein OB nach 16 Jahren wiedergewählt, der das zu verantworten hat. Das Geld kommt immer vom Steuerzahler.)

Mein Freund, der Baum
Zum Bericht vom 29. November „Gemeinderäte wollen nicht, dass Linden vor dem Rathaus gefällt werden” hat uns ein Leserbrief erreicht:
Der Denkinger Gemeinderat hat eine gute Entscheidung getroffen. Wo kämen wir hin, wenn wir jeden kränkelnden Baum gleich umsägen würden!...Zu guter Letzt könnte man ihnen im Rahmen einer Feierstunde ehrenhafte Namen geben wie Friedens- und Freiheitslinde... Stefan Schnee, Denkingen
(Schwäbische Zeitung. Wenn Bürger ihre Dorfgeschichte nicht kennen, kommt sowas dabei heraus. Die beiden Bäume sind bereits Hitler und Hindenburg vergeben.)

Kretschmann bringt Özdemir als Kanzlerkandidaten ins Spiel
"Wir sind absolut regierungsfähig", sagte Kretschmann den Zeitungen des "Redaktionsnetzwerks Deutschland". "Selbstverständlich" habe man "kanzlerfähige Persönlichkeiten". Was solle an Habeck, Baerbock und Özdemir "schlechter sein als an den Kandidaten, die sonst gehandelt werden? Das kann ich nicht erkennen", so der Grünen-Politiker weiter. Özdemir sei ein sehr talentierter Politiker mit einer bemerkenswerten Biografie. "Vom Kind einer Gastarbeiterfamilie zum Grünen-Vorsitzenden, das ist schon ein beachtlicher Weg und eine große Ermutigung für viele Menschen", sagte Kretschmann. Zudem sei Özdemir ein "großartiger Redner" und "sachkundig" in seinen Themen...
(dts Nachrichtenagentur. Was ist mit Kretschmann los? Dreht er jetzt durch? Inzwischen fährt Özdemir ja auch Rückwärtsfahrkarte der Grünen, welche mit Kobolden und Zauberern und beruflich Ungelerntinnen beeindrucken.)

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NACHLESE
Abwanderung
Warum Hunderttausende Deutsche dem Land den Rücken kehren
Insgesamt ist über die vergangenen Jahrzehnte die Zahl der ins Ausland umziehenden Menschen mit deutscher Staatsangehörigkeit deutlich gestiegen. Unter den...
Seit 2010 sind mehr als 1,8 Millionen Bundesbürger ausgewandert – vor allem junge Akademiker. Im Ausland verdienen sie deutlich besser, zeigt eine Studie. Frust über das eigene Land ist bei weitem nicht das wichtigste Motiv für den Wegzug. Intensiv wird über das Ausbildungsniveau der Zuwanderer geforscht, doch wie sieht es eigentlich mit den vielen Deutschen aus, die dauerhaft oder zeitweise in ein anderes Land ziehen? Hierzu stellte das Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung nun die ersten Ergebnisse der German Emigration and Reimigration Panel Study (GERPS) vor. Zentrales Ergebnis: Vor allem hochqualifizierte Deutsche wandern ab. Die tatsächlichen Zahlen sind sogar deutlich höher, denn die 1,8 Millionen beziehen sich nur auf solche Abgewanderten, deren neue Meldeadresse im Ausland den deutschen Behörden bekannt wurde, wie BiB-Forscher Andreas Ette WELT erklärt. Doch längst nicht alle bleiben dauerhaft im Ausland – nur rund ein Drittel sind echte Auswanderer, die übrigen bleiben nur wenige Jahre... Auch zeigen die Befragungen, dass die „international Mobilen“, also die Aus- oder schon wieder Zurückgewanderten überwiegend jung sind. Im Schnitt sind sie 37 Jahre alt und damit rund zehn Jahre jünger als die Gesamtbevölkerung.
(welt.de.Wer bleibt in einem Land, das von einem unfähigen Weiberregiment im Genderwahn abgeschafft wird, unterstützt von Weibmännchen?)
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Erstaunliches Urteil über eine brisante Aussage
Verwaltungsgericht Gießen: Migration tötet
Von EUGEN PRINZ
Bereits im August 2019 erklärte ein Richter am Verwaltungsgericht Gießen Wahlplakate der NPD mit der Aufschrift „Migration tötet“ für rechtens und gab damit einer Klage der NPD gegen die hessische Gemeinde Ranstadt statt. Diese hatte vor der Europawahl im Mai 2019 alle Plakate mit der Aufschrift „Stoppt die Invasion: Migration tötet. Widerstand jetzt“ abhängen lassen. Daraufhin zog die NPD vor Gericht. Seltsamerweise erfuhr die Öffentlichkeit erst vor einigen Tagen von dem Urteilsspruch, nachdem das Rechtsmagazin „Legal Tribune Online“ darüber berichtet hatte. Ein Schelm würde jetzt vermuten, dass es bestimmten Kreisen lieber gewesen wäre, so lange das Mäntelchen des Schweigens über das Urteil zu breiten, bis es von einer höheren Instanz – was zu erwarten ist – wieder aufgehoben wird.
Politisch unkorrekte Urteilsbegründung
Hätte nicht ein Richter, sondern ein „normaler Staatsbürger“ das geäußert, was in der Urteilsbegründung steht, wäre vermutlich wegen Volksverhetzung gegen ihn ermittelt worden. So aber machte der Richter ungerührt von der grundgesetzlich garantierten Unabhängigkeit der Justiz Gebrauch und urteilte gemäß seiner Rechtsauffassung. Und die tut dem Mainstream ziemlich weh: Laut Urteilsbegründung erfüllt die Behauptung, dass Migration töte, nicht den Tatbestand der Volksverhetzung, da es sich bei der Einwanderung von Flüchtlingen tatsächlich um eine „Invasion“ gehandelt habe. Der objektive Aussagegehalt von „Migration tötet“ sei eine empirisch zu beweisende Tatsache (Az. 4 K 2279/19.GI).
Dann geht der Richter in die Vollen:
„In diesem Sinne kommt dem Begriff Invasion keine volksverhetzende Bedeutung zu, sondern er beschreibt hier im übertragenen Sinne lediglich den Zustand des Eindringens von außen in das Gebiet der Bundesrepublik Deutschland, wie es insbesondere im Jahr 2015 objektiv feststellbar war. In diesem Jahr wurden die deutschen Grenzen durch die Wanderungsbewegung im Sinne eines Eindringens in das deutsche Staatsgebiet überrollt und es kam zu einem unkontrollierten Zuzug von Ausländern, aus welchen Gründen auch immer […]. Die Geschehnisse im Jahr 2015 sind durchaus mit dem landläufigen Begriff der Invasion vergleichbar und beinhalten keine Wertung und damit keinen volksverhetzenden Charakter“.
Desweiteren verweist der Richter in seiner Urteilsbegründung auf historische Wanderungsbewegungen, die für den Untergang des fremdenfreundlichen römischen Reichs oder der Inka-Hochkultur verantwortlich waren:
„Aus den zitierten beispielhaften historischen Wanderungsbewegungen wird deutlich, dass Migration tatsächlich in der Lage ist, Tod und Verderben mit sich zu bringen.“
Aktuelle Statistiken zu Sexual- und Tötungsdelikten sind ebenfalls Teil der Urteilsbegründung. Verwiesen wird auch auf die Kölner Silvesternacht, den Salafismus und Ehren- sowie Blutrachemorde. Zum Schluss heißt es:
„Die Zuwanderungsbewegung nach Deutschland ab dem Jahr 2014/2015 hat zu einer Veränderung innerhalb der Gesellschaft geführt, die sowohl zum Tode von Menschen geführt hat als auch geeignet ist, auf lange Sicht zum Tod der freiheitlichen demokratischen Grundordnung zu führen. Sollte die Bundesrepublik Deutschland nicht mehr in der Lage sein, das Gewaltmonopol innerhalb ihrer Grenzen effektiv und wirksam auszuüben, ist hiermit ein schleichender Untergang verbunden, wie es einst im römischen Weltreich auch der Fall war“.
Das Urteil wird nicht lange halten
Wegen der grundsätzlichen Bedeutung hat der Richter eine Berufung zugelassen, die von der Gemeinde Ranstadt bereits eingelegt wurde und über die der Hessische Verwaltungsgerichtshof entscheiden muss. Mit einer Entscheidung ist erst im kommenden Jahr zu rechnen. Wie dieses Berufungsverfahren ausgeht, kann sich jeder denken. Zudem wäre es nicht verwunderlich, wenn sich die berufliche Zukunft des Richters auf die Aburteilung von Verkehrssündern beschränken würde.
(pi-news.net)

Klimaschützer verurteilt
Nach dem Schlusswort gibt es lauten Applaus von den Zuschauerrängen
Fünf selbsternannte Klimaretter hatten ein Kohlekraftwerk lahmgelegt - und standen deshalb vor Gericht. Siekamen jetzt mit erstaunlich milden Strafen davon. Die Urteilsbegründung dürft für die Aktivistenszene von großer Bedeutung sein.
(welt.de. Die Erde ist eine Scheibe. Was sagt die Justiz? Hat die auch Klima? Wer schützt sie? Wem bedeutet das noch was in einem "Unrechtsstaat"?)

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DAS WORT DES TAGES
In der Politik, das merke ich jeden Tag, gibt es eine große Nachfrage nach tatsachenbasierten Entscheidungen. Ideologische Debatten schrecken die Leute eher ab. In der Wissenschaft – übrigens auch zum Beispiel am Theater – breitet sich derzeit tatsächlich ein unheilvolles, repressives Meinungsklima aus, in dem vorab festgelegt werden soll, was zulässige Argumente sein sollen und was nicht. Da wird der Prozess der Erkenntnis umgekehrt. Das ist eine unwissenschaftliche Verengung der Weltsicht, die uns kein Bisschen hilft.
(Boris Palmer, Grüner, OB von Tübingen, Interview Tichys Einblick)
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Tausende Euro Schaden durch massive Beschmierungen der Gebäudefassaden
Antifa-Attacke auf Gemeindegebäude in Geesthacht wegen AfD-Vortrag
Von MICHAEL STÜRZENBERGER
In Geesthacht, der größten Stadt des Kreises Herzogtum Lauenburg in Schleswig-Holstein mit 30.000 Einwohnern, 30 Kilometer südöstlich von Hamburg gelegen, haben kriminelle „Anti“-Faschisten wieder einmal einen Frontalangriff auf Demokratie und Meinungsfreiheit geliefert. Am 23. November fand dort im Oberstadttreff, einem öffentlichen Gemeindegebäude, eine AfD-Veranstaltung mit dem Bundestagsabgeordneten Dr. Marc Jongen statt. Der Titel seines Vortrags „Die AfD im Kulturkampf“, gegen den CDU, Grüne und SPD zum „stillen Protest“ aufriefen, war mehr als berechtigt. In der Nacht zuvor beschmierten linksextreme „Anti“-Faschisten sämtliche Wände des Gemeindegebäudes mit ihren Parolen „Welcome to hell“, „Antifa heißt Angriff“, „Nie wieder Doitschland“, „Kein Raum der AfD“, „Jedem das Seine“, „Nationalismus ist keine Alternative“, „Nazis raus“, „FCK AfD“, „THC statt AfD“ etc. Auch die Fenster und ein vor dem Haus stehendes Auto wurden nicht verschont. Lokale Medien wie die Bergedorfer Zeitung und die Lübecker Nachrichten berichten über diesen linksextremistischen Angriff.Solche zerstörerischen Aktionen, die einen Schaden von mehreren tausend Euro verursachen, schrecken andere Gastwirte ab, der AfD Räume zur Verfügung zu stellen. So sagte bereits ein Wirt, bei dem die AfD bisher regelmäßige Stammtischtreffen abhielt, künftige Termine mit ehrlichem Bedauern ab. Die Befürchtung, Ziel einer Vandalismus-Attacke wie beim Oberstadttreff in Geesthacht zu werden, mit dem damit verbundenen Schaden sei einfach zu groß.Eine linke Gastwirtin hatte im Vorfeld zu einem gewaltfreien Protest gegen die AfD aufgerufen und meinte allen Ernstes, dass aufgrund dieses Vortrages „unsere Meinungsfreiheit und Debattenkultur in Gefahr ist“. Statt genau diese Meinungsfreiheit und Debattenkultur hochzuhalten und den Dialog in einer solchen Veranstaltung zu suchen, rufen diese Linken zum Protest auf, um den Austausch der Argumente zu unterbinden.So agieren nur Menschen, die Angst vor der faktischen Auseinandersetzung haben und instinktiv wissen, dass die Tatsachen der Gegenseite Recht geben. Aber was kümmern Linksideologen die Fakten – sie haben schließlich ihr geschlossenes sozialistisches Weltbild, in dem die Realität nur stört. Ihre sozialistische Utopie wollen sie anderen aufzwingen, nicht wenige eben auch mit Gewalt, und das macht diese Szene so gefährlich. Die linke Wirtin erhielt daraufhin via Facebook verbale Drohungen aus der rechten Szene. Die AfD zeigte, wie fair und zivilisiert sie sich in diesem Spannungsfeld verhält, indem sie in einer öffentlichen Erklärung diese Einschüchterungsversuche verurteilte:*** Die laut Presseberichten über Facebook-Kommentare bedrohte Kneipenwirtin des „SmuX“, Susanne Voges, erhält Rückendeckung von der AfD. Deren Kreisvorsitzender im Herzogtum Lauenburg, Hasso Füsslein, stellte klar: „Wir verurteilen jegliche Beeinträchtigung der Meinungsfreiheit und verurteilen Drohungen, ganz gleich aus welchem politischen Lager sie kommen.“ Im Fall der Wirtin, die ausdrücklich zum friedlichen Protest gegen eine AfD-Veranstaltung aufgerufen habe, gebe es keinen Anlass zur Kritik. Zudem habe sie sich von den massiven Sachbeschädigungen mutmaßlicher Linksextremisten am AfD-Veranstaltungsort des Oberstadttreffs in Geesthacht umgehend distanziert, hob Füsslein hervor. „Verbale Entgleisungen gebe es gerade in den sogenannten Sozialen Medien seit ihrer Erfindung leider am laufenden Band“, bedauerte der AfD-Politiker. Er gebe Frank Überall, dem Vorsitzenden des Deutschen Journalisten-Verbands daher recht, der bei seinem Amtsantritt die sozialen Netzwerke als „digitalen Stammtisch“ bezeichnete, wo ständig auch unerfreuliche Äußerungen verbreitet würden. „Von Drohkommentaren und linksextremen hetzerischen Aufrufen im Netz ist die AfD ständig massiv betroffen“, betonte Füsslein und forderte: „Auch darüber könnte die Presse mal kritisch berichten.“ Zum Beispiel im Zusammenhang mit den „Protest-Aufrufen“ im Internet gegen den AfD-Bundesparteitag in Braunschweig an diesem Wochenende.***...„Bestrafe einen, erziehe hundert“, das war schon das Motto des kommunistischen Diktators Mao Tse-tung. Im Sinne dieser sozialistischen Führer vollzieht sich der Antifa-Terror in ganz Deutschland..Diese massiven Einschüchterungsmethoden der roten Antifa-Sozialisten ähneln dem Vorgehen der braunen SA-Sozialisten vor und nach der national-sozialistischen Machtergreifung. Fatal ist, dass die mehrheitlich linksgrüntickenden Mainstream-Medien den linksextremistischen Meinungsterror verharmlosen und beschönigen.
(pi-news.net)

Umweltbundesamt-Studie
Bis zu 70 Cent mehr pro Liter - So teuer müsste Sprit werden
Um die beschlossenen Klimaziele im Verkehr tatsächlich zu erreichen, müssen drastische Maßnahmen vorgenommen werden. Das geht aus einer Studie hervor, die das Bundesumweltamt erstellt, aber bisher nicht veröffentlicht hat.Ein Ende jeder Privilegien für Diesel, Dienstwagen und Pendler, ein Tempolimit und höhere Lkw-Maut: Diese Maßnahmen empfiehlt eine interne Studie des Umweltbundesamtes. Nur so könne Deutschland seine Klimaziele einhalten.
(welt.de. Genügt die anhaltende Volksverblödung nicht?)

Wie Deutschland seinen Wind ausbremst
Von Peter Adel. Apologeten der Energiewende wollen noch viel mehr Windräder. Doch je dichter die übers Land verteilt sind, desto mehr bremsen sie sich selbst aus. Der Wind wird regelrecht verbraucht. Das hat auch Folgen fürs Klima, weil bei weniger Wind die Niederschläge abnehmen. Erzeugt die Windkraft womöglich die Dürren, die sie eigentlich verhindern soll? Trotz der weitreichenden Folgen hat das offenbar niemand richtig erforscht.
(achgut.com. Finis germania. Es sind schon größere Reiche gegangen.)

Wolfram Weimer
Kevin, der Defibrillator der Macht
Kevin Kühnert ist selber nicht angetreten bei der Wahl zum SPD-Parteivorsitz, hat sich lieber zwergenklein gemacht und zwei Halbamateure zu Übergangschefs befördert. Damit steht ihm nun eine riesenhafte Perspektive offen.
(achgut.com. Ohne Studienabschluss, keinen Beruf gelernt, div. = Politiker?)

Situation erinnert an 2015
Migration auf Balkanroute: An Ungarns Grenze spitzt sich die Lage zu
Ungarische Behörden und Medien berichten schon seit Tagen über den wachsenden Migrationsdruck an der Südgrenze zu Serbien, Kroatien und Rumänien. An der ungarisch-serbischen Grenze herrsche regelrecht der „Belagerungszustand“, erklärte György Bakondi.
VON Krisztina Koenen
(Tichys Einblick. Wer stoppt den von Merkel ausgelösten Irrsinn und die Politikverweigerung des Bundestags?)

Maaßen in der Bibliothek des Konservatismus
„Staat kümmert sich lieber um Gender und Klima statt um Sicherheit“
Wenn ein früherer Verfassungsschutzchef wie Hans-Georg Maaßen darüber spricht, wie es um die Sicherheitslage bestellt ist, sollte man ihm unbedingt zuhören. Sein Urteil: Die Masseneinwanderung gefährdet die Sicherheit und verunsichert die Gesellschaft – der Staat hat die Pflicht vergessen und fokussiert sich nur noch auf die Kür.
(Junge Freiheit.Gibt's den Generalbundesanwalt noch?)

„Unangenehme Folgen vertuschen“
Gauland: Innenminister wollen Täternationalität aus Angst nicht nennen
Der AfD-Fraktionsvorsitzende im Bundestag, Alexander Gauland, hat mehreren Innenministern vorgeworfen, die Nennung der Täterherkunft aus Angst vor unerwünschten Ergebnissen zu verhindern. „Ich vermute, sie haben Angst, daß herauskommt, daß Menschen mit bestimmten kulturellen Hintergründen mehr zu Gewalt neigen als andere.“
(Junge Freiheit. Gibt es deshalb auch so viele psychische Ausnahmezustände, wenn was passiert ist?)

Fensterreden
Weltklimakonferenz Madrid: Hysterische Phantastereien und Billionensummen
In Madrid treffen sich 25.000 »Klima-Schützer«, nachdem viele von ihnen um die halbe Welt geflogen sind. Die Reduktion von Treibhausgas-Emissionen macht übrigens in einem Land Fortschritte, dessen Präsident lieber zuhause blieb.
VON Holger Douglas
Immer lauter dröhnt die Klima-Panik-Trommel. 25.000 Menschen fliegen um die halbe Welt nach Madrid und unterhalten sich über die Welt und das Klima. Die Medien bemühen sich, den Eindruck von anstrengenden Konferenzen und harten Sitzungen zu verbreiten.Der Generalsekretär der Weltwetterorganisation WMO, Petteri Taalas, haut ebenfalls auf die Pauke: »Wenn wir nicht dringend etwas unternehmen, steuern wir auf einen Temperaturanstieg von mehr als drei Grad bis Ende des Jahrhunderts zu, mit immer schädlicheren Folgen für die Menschen.« UN-Generalsekretär António Guterres: »Wollen wir wirklich als die Generation in Erinnerung bleiben, die den Kopf in den Sand steckte, die zögerte, als der Planet verbrannte?«
(Tichys Einblick. Dilettanten-Stadl. Verrückte Welt.)

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Autos angezündet,Eiffelturm gesperrt,Verkehr liegt brach
Renten-Wut auf Macron:In Paris toben heftige Krawalle
Das französische Rentensystem reformieren? Daran haben sich schon viele die Zähne ausgebissen. Nun wagt Staatschef Macron einen Versuch - und treibt die Franzosen auf die Straße.Massive Streiks gegen die geplante Rentenreform haben in Frankreich den öffentlichen Verkehr fast komplett lahmgelegt. Hunderttausende Menschen gingen im ganzen Land auf die Straße. In der Hauptstadt Paris fuhren am Donnerstag fast keine Metros, die meisten Linien wurden nicht bedient, Bahnhöfe waren geschlossen. Am Rande der Proteste kam es vor allem in der Hauptstadt zu Ausschreitungen.Das Innenministerium sprach am Abend von 806.000 Teilnehmern im ganzen Land, wie der Radionachrichtensender Franceinfo und andere Medien berichteten. Die Gewerkschaft CGT zählte hingegen mehr als 1,5 Millionen Demonstranten - dies sei eine "historische Mobilisierung" gewesen. Nach den "Gelbwesten"-Protesten ist die Rentenreform die nächste große Herausforderung für Präsident Emmanuel Macron und ein durchaus heikles Vorhaben.Auch Sehenswürdigkeiten wie der Eiffelturm blieben zu. Bei der Staatsbahn SNCF legten mehr als die Hälfte der Mitarbeiter die Arbeit nieder. Etliche Lehrer traten ebenfalls in den Ausstand. Auch Reisende in Deutschland waren von den Streiks betroffen...
(focus.de. Demokratie heißt Volksherrschaft. Sowas kennt Deutschland nicht.)
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